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IKEA und Sonos stellen Symfonisk vor

Ikea Symfonisk

Woran denkt ihr, wenn ihr einen Kamin seht? An eine Lampe, die gleichzeitig ein Lautsprecher ist natürlich! So ging es zumindest den Designern und Entwicklern bei Sonos und IKEA, die jetzt ihr erstes gemeinsames Projekt vorstellten – den smarten Lautsprecher Symfonisk.

Iina Vuorivirta, ihres Zeichens Designerin bei IKEA of Sweden meint: „Für die Idee, eine Leuchte mit einem Speaker zu kombinieren, haben wir uns von einem offenen Kamin inspirieren lassen – denn er verbreitet gleichzeitig Wärme und angenehme Klänge.“

Der nächste Step des Smart Homes

Die effiziente Nutzung von Platz und die Einfachheit der Bedienung, das sind zwei Grundsätze, die sich in den Firmen Sonos und IKEA finden lassen. Genau deswegen soll das neue Produkt nun guten Sound und eine angenehme Atmosphäre kombinieren. Laut IKEA sollen die neuen Symfonisk Lampen/Lautsprecher, wie alle anderen Geräte von Sonos, mit der Sonos-App steuerbar sein und sich mit anderen Sonos Lautsprechern verbinden lassen. Das gilt beispielsweise für den Sonos One, den wir in der ersten Generation getestet haben und der jetzt in der zweiten Generation erhältlich ist.

Darüber hinaus soll auch die Verwendung von Spotify, Apple Music und Amazon Music möglich sein. Amazons digitaler Assistent Alexa selbst findet noch keinen Platz in den Lautsprechern, jedoch können Produkte der Symfonisk-Reihe mit Amazon Echo verbunden werden. Somit könnt ihr die Lampen also doch mit dem digitalen Assistenten steuern.

Insgesamt zwei neue Produkte haben die Unternehmen vorgestellt. Eins davon ist eine Tischlampe mit integriertem Lautsprecher als Sockel. Dort lassen sich auch die Knöpfe zur Regulierung der Lautstärke und dem Wechseln zwischen Songs finden. Das andere neue Symfonisk Produkt kann entweder hochkant oder waagerecht als Regal an die Wand geschraubt werden, aber auch als Buchstütze oder ähnliches im Raum platziert werden.

Image by IKEA

Symfonisk ab August 2019 erhältlich

Das schwedische Möbelhaus betonte, man habe keine Kompromisse bei dem modernen Design der Lautsprecher gemacht, und gleichzeitig darauf geachtet, dass die gute Klangqualität von Sonos ebenfalls ihren Weg in die neuen Geräte findet. Verkaufsstart soll der August 2019 sein. Dann kostet das Lautsprecher-Regal 99,95 Euro und die Lampe circa 179 Euro.

Sonos-Lautsprecher bei Amazon (Provisonslink)


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Netzpiloten @hub.berlin

Die hub.Berlin und der Big.Data.AI Summit machen das Konferenz-beliebte Berlin am 10. und 11. April wieder zum Treffpunkt für Zukunftsarbeiter. Es geht wie immer um Technologie, Big Data, Startups und Gesellschaft. Wir Netzpiloten sind zum dritten Mal als Medienpartner mit dabei und freuen uns auf die Begegnung mit 1.000 Startups, 350 Speakern und zahlreichen Besuchern in der Station Berlin.

Welche Speaker werden da sein?

Zu den Speakern gehören unter anderem Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Germany. Auch Bitkom-Präsident und Beiratsvorsitender von FlixBus, Achim Berg, referiert auf der hub.Berlin. Startups werden auf den Bühnen unter anderem von Kitchen Stories-Gründerin Verena Hubertz und Dr. Anna Lukasson-Herzig von der visuellen Suchmaschine Nyris vertreten. Für wissenschaftliche Erkenntnisse sorgt außerdem Prof. Andreas Dengel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

Welche Themen und Formate erwarten dich?

Diese Bühnen erwarten euch auf der hub.berlin:

  • Red Arena & Black Arena: Die großen Köpfe der Branche teilen ihre Visionen und Erfahrungen in Keynotes, Panels und Interviews auf den großen Bühnen der Red Arena und der Black Arena. Freut euch auf Impulse zu smarten Technologien, modernisierter Gesellschaft und weiteren, spannenden Themen.
  • Innovation Stage & Discovery Stage: Innovative Produkte und Best Practise der Digitalisierung findet ihr hier. Auf den beiden Bühnen gibt es unter anderem spannende Vorträge über digitale Transformation und neuste Trends.
  • Auf vier großen Bühnen geht es im Rahmen des parallel stattfindenden Big-Data.AI Summit rund um die KI-zentrierte Zukunft.

Darüber hinaus bietet die hub.berlin einen großen Ausstellungsbereich, Networking-Spaces, sowie das Digital Arts Lab, einen kreativen Spielplatz für Besucher und Kreative.

Und sonst noch?

Alle Tickets enthalten sowohl Zugang zur hub.berlin, als auch zum Big-Data.AI Summit. Die Tickets sind übertragbar oder nicht übertragbar (dann mit günstigerem Preis). Für den halben Preis gibt es zudem den Second Day Pass. Nur noch kurze Zeit profitiert ihr von den Early Bird-Preisen, bei denen ihr bis zu 30 Prozent spart.

Bitkom-Mitglieder erhalten über den Promo-Code „bitkom-special“ übrigens 20 Prozent Rabatt. Startups können sich außerdem für einen kostenlosen Startup Pass bewerben. 

 

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Marshall Kilburn II im Test: Kraftvoller Bluetooth-Speaker im Verstärker-Design

Zound Industries ist seit einiger Zeit mit der Marke Marshall nicht nur im Bereich der Gitarren-Verstärker, sondern auch der Consumer-Speaker aktiv. Mit dem Kilburn II wurde nun im Rahmen der IFA in Berlin der Nachfolger des kompakten Bluetooth-Speakers vorgestellt. Er zeichnet sich durch rustikales Design mit gleichzeitig aktuellen Komponenten aus. Ich konnte den Lautsprecher in den letzten Wochen ausgiebig testen und verrate euch, ob er den Kaufpreis von 299 Euro wert ist.

Kompaktes Mobilgerät mit Drehreglern

Marshall-Produkte müssen nicht groß und wuchtig sein. Das beweist der Hersteller mit der Kilburn-Serie mit Abmaßen von 24,3 x 16,2 x 14,0 Zentimeter und einer Masse von 2,5 Kilogramm. Das Gehäuse besteht traditionell aus Holz, die Oberfläche ist einem Kunstleder nachempfunden. Die Front umspannt ein Gitternetz im Amplifier-Design. Zudem besitzt der Speaker einen praktischen Tragegurt auf der Oberseite. Das wirkt alles sehr hochwertig und an der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen.

Auf der Oberseite befinden sich die drei Drehregler für Lautstärke sowie Tiefen und Höhen. Beim ersten Blick sticht sofort die Haptik ins Auge oder besser, fährt in die Finger. Denn die gummierten Knöpfe bieten einen angenehmen Widerstand. Spiel sucht man hier vergebens. Neu beim Kilburn II ist die Akkustandsanzeige auf der rechten Seite: Zehn LEDs zeigen permanent den Ladestand des Energiespenders an.

Auf der Oberseite des Marshall Kilburn II befinden sich Drehregler für Lautstärke, Tiefen und Höhen. Image by Jonas Haller

Blumlein-Stereosound sorgt für tollen Klang

Bereits bei größeren Modellen konnte ich mich von der guten Klangqualität überzeugen und auch beim neuesten Produkt lässt sich Zound Industries nicht lumpen. Unter der Haupt sind zwei Speaker mit 15 Watt sowie ein Tieftöner mit 25 Watt Ausgangsleistung verbaut. Es wird ein großer Frequenzbereich zwischen 52 – 20.000 Hz abgedeckt. Die äußersten Grenzen sind dabei für das menschliche Ohr nicht hörbar.

Durch die räumliche Trennung der Speaker erreicht der Hersteller den sogenannten Blumlein-Stereosound, der einen imposanten 360-Grad-Klang generiert. Durch die bereits erwähnten Drehregler lässt sich der Sound feinjustieren. Vor allem rockige Klänge wirken auf dem kleinen Gerät sehr eindrucksvoll und wuchtig. Mit geschlossenen Augen könnte man meinen, dass ein mindestens doppelt so großer Lautsprecher den Raum beschallt.

Die Rückseite des Kilburn II ziert ein Tief- sowie ein Hochtöner für 360-Grad-Klang. Image by Jonas Haller

Die Musik landet per Aux-In oder akkusparender Bluetooth 5.0 aptX-Technologie auf dem Kilburn II. Das neue Modell ermöglicht dabei Multi-Host, sodass zwei Smartphones gleichzeitig verbunden werden können. Für unterbrechungsfreies Hörvergnügen sollten die Audioquellen höchstens neun Meter vom Speaker entfernt sein.

Akku hält fast 20 Stunden durch

Der Marshall Kilburn II ist in erster Linie für den Außeneinsatz gedacht. Genau deshalb hat er auch einen opulenten Akku spendiert bekommen. Über die genauen Eckdaten schweigt sich der Hersteller zwar aus, allerdings ist die Laufzeit sehr beeindruckend. Rund 20 Stunden Dauerlaufzeit sind mit dem Gerät möglich. Ein nahezu konkurrenzloser Wert. Das vollständige Aufladen des mobilen Speakers dauert anschließend bis zu drei Stunden.

Fazit: Marshall Kilburn II ist klein, aber oho

Äußerlich hat der Kilburn II der Marke Marshall etwas von einem geschrumpften Gitarrenverstärker. Drehregler sorgen zudem für ein nostalgisches Flair. Doch unter der Haube befindet sich aktuelle Technik. Die Soundqualität überzeugt und dank Tiefen- und Höhenverstellung lässt sich das Hörerlebnis anpassen. Für ein Langzeitvergnügen sorgt der große Akku.

Negativ fällt einzig das Gewicht von 2,5 Kilogramm auf. Unterwegs kann das Gadget schnell zur Last werden. Leider fehlt auch ein WLAN-Modul für Amazon Music oder Spotify Connect. Mitbewerber wie Ultimate Ears mit dem Megablast bieten im Preisbereich von 300 Euro dieses Feature an. Der Marshall Kilburn II bietet insgesamt solide Audiotechnik, die sich vor allem für Fans der gepflegten Rockmusik eignet. Der Bluetooth ist ab sofort online und im Einzelhandel zu einem Preis von 300 Euro verfügbar.

Der Marshall Kilburn II ist ein Bluetooth-Speaker für Rockfans. Image by Jonas Haller

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Alle Vögel sind schon da – Der Libratone One Click Bluetooth Speaker im Test

Libratone One Click

Nach langem Warten ist es endlich soweit: Der Frühling ist da und so mancher Stubenhocker verlagert sein Wohnzimmer kurzerhand nach draußen. Ob Balkon, Garten oder doch der Park um die Ecke – die Musik muss mit. Dazu passt die neue Generation der Bluetooth-Speaker, die nicht nur mit Klang und Design, sondern auch ein paar Extras für den Draußenbereich aufwarten. Die dänische Firma Libratone präsentiert mit dem One Click in dieser Sommersaison einen schnieken Lautsprecher, der auf jeder Gartenparty etwas hermacht. Mit 30 Watt und einem integrierten 3-Zoll-Tieftöner, einem 1-Zoll-Hochtöner und einem passiven Treiber hat der Libratone One Click schon ganz ordentlich Wumms. Libratone wirbt mit „360 Grad Sound“, wenn der Lautsprecher stehend oder hängend aufgebaut ist. Der Test zeigt, ob das Singvögelchen mehr kann als nur gut aussehen.

Design: Eine 1 mit Sternchen

Der Libratone One Click macht schon beim Auspacken etwas her. Auf den ersten Blick ist der Bluetooth-Speaker vor allem eines: Schlicht und elegant. Für Tasten oder offensichtliche Eingänge muss man bei diesem Modell schon etwas genauer hinschauen. Lediglich ein Silikonstreifen, auf dem der Firmenname aufgebracht ist, verdeckt den Auflade-Anschluss für Micro-USB und einen 3,5-mm-Klinken-Eingang. Hier kann auch ein Kopfhörer als Antennenverstärker angeschlossen werden, so dient der Libratone One Click ganz klassisch als tragbares Mittelwellen-Radio.

Auf der vorderen Seite wird der Libratone One Click mittels eines schicken Touch-Feldes bedient, auf dem das Firmenlogo mit dem Vogel zu sehen ist. Designtechnisch ist das so gut gelöst, dass ich das Feld zunächst für pure Verzierung gehalten habe. Mit den Maßen von 12 x 4 x 20 Zentimetern ist der Lautsprecherkorpus etwa so groß wie ein durchschnittliches Taschenbuch, allerdings wiegt er mit knapp 900 Gramm etwas mehr – das Gewicht liegt jedoch absolut im Rahmen.

Libratone One Click
Libratone One Click. Image by Anne Jerratsch

Apropos Rahmen: Der Libratone One Click wird von einem etwa vier Zentimeter breiten Silikonrahmen mit Bumpern umfasst. Der dicht gewebte Stoffüberzug im gleichen Farbton auf der Vorder- sowie Rückseite des Speakers sorgt für einen hochwertigen Eindruck, außerdem soll dieser für Staub- und Spritzwasserschutz mit IPX4-Zertifizierung sorgen.

Pass! Mich! An! – Vielseitiger Einsatz für den Libratone One Click

Der Libratone One Click zeichnet sich trotz des schlichten Designs durch seine Vielseitigkeit aus. Den Silikonrahmen des Outdoor-Lautsprechers kann man abnehmen und die einzelnen Elemente austauschen. Hierfür benötigt man etwas Geschick, denn der dicke Rahmen sitzt recht fest auf dem Korpus. Angst, etwas kaputtzumachen, muss man allerdings nicht haben, denn auch hinter der Verschalung ist der Speaker robust konzipiert.

Innerhalb des Rahmens befinden sich an fünf strategischen Stellen austauschbare Bits, die man durch einen einzelnen kürzeren Henkel mit verschließbarer Funktion oder Ösen mit Aufhängevorrichtung ersetzen kann, durch die eine längere Schlaufe passt. Alle Teile sind aus farbigem Silikon, allerdings wirken die Extrabits bei aller Hochwertigkeit der Box selbst etwas billig – insbesondere die Schlaufe rutscht gern mal aus der Öse, da sie aus recht dünnem Gummi besteht. Hier wäre ein höherwertiges Material wie Leder oder wenigstens eine Stoffummantelung angebracht gewesen, wie sie Libratone bereits beim Aufladekabel mitliefert. In der Silikon-Ausführung wirkt das Ganze leider ein wenig wie eine Abwandlung einer Duschgelflasche mit Einhänge-Halterung.

App oder nicht App? Bedienung leicht gemacht

Der Libratone One Click ist auch beim Thema Funktionen bewusst schlicht gehalten. Schaltet man den Speaker ein, zirpt und blinkt der Bluetooth-Lautsprecher sanft und auf zeigt so seine Bereitschaft an. Mittels des Touch-Feldes wird der Speaker mit dem Smartphone gekoppelt und die Funktionen Play, Pause sowie Lautstärke und der nächste Track kann mit einem sanften Streicheln des runden Buttons angewählt werden. Leider hat sich Libratone keine Kombination überlegt, um einen Track zurückzuspringen. Ein kurzes Tippen auf den On/Off-Button zeigt den Ladestand des Akkus an.

Will man den Libratone One Click genauer steuern, hilft die Libratone-App für Android und iOS weiter, die auch den genauen Batteriestand des Bluetooth-Speaker verrät oder sich mit Streaming-Konten von Tidal, Spotify oder dem präferierten Internetradio verbinden möchte. Auch verschiedene Soundeinstellungen sind per App umstellbar. Man kann beispielsweise zwischen Voreinstellungen wie Rock, Live oder Easy Listening wählen. Leider ermöglicht die App keine feineren Einstellungen für Mitten, Höhen oder Bässe. Auch das Lautstärkerad taucht in der App noch einmal auf und lässt sich hier etwas besser und genauer bedienen als am Gerät selbst.

Libratone bietet zudem die Möglichkeit, mehrere Speaker der Marke zusammenzuschließen. Wie das funktioniert, wird in der App Schritt für Schritt erklärt. Die kostenfreie App macht allgemein einen recht aufgeräumten und durchdachten Eindruck – das kann nicht jeder Hersteller von sich behaupten.

Zwei weitere Extras habe ich bei meinem Test eher zufällig herausgefunden: Google Play bietet von sich aus an, eine Smart Lock-Funktion für das Telefon und den angeschlossenen Speaker einzurichten. Das Smartphone bleibt dann entsperrt, wenn der Speaker genutzt wird – vor allem, wenn bei Youtuber mal wieder die Autoplay-Funktion streikt, kann das praktisch sein. Auch lassen sich mit dem Libratone One Click mehr als nur ein einziges Smartphone gleichzeitig verbinden, was den Soundspaß noch einmal erweitern dürfte.

Ohren auf: Was kann der Libratone One Click?

Der schicke Lautsprecher dürfte sich mit einem ordentlichen Klangbett auf jeder kleineren Gartenparty ganz gut schlagen, wenn man ein paar kleine Einschränkungen hinnimmt. Der Hersteller wirbt mit 360-Grad-Sound, also rundum gleichbleibender Soundabdeckung. Das kann allein wegen des verhältnismäßig breiten Silikonrahmens nicht garantiert werden. Hält man den Speaker direkt vors Ohr, ist hier eine deutliches „Soundloch“ zu hören. Zudem scheint der Libratone je nach Entfernung von der Quelle Probleme mit dem Bluetooth-Signal zu haben, denn die Lautstärke der abgespielten Tracks schwankt ab und an merklich.

Auch befindet sich der Hochtonlautsprecher auf der Geräterückseite, sodass beim Soundtest einige basslastige Songs deutlich dumpfer klingen, wenn der Speaker zur Wand ausgerichtet ist. Der Mitten- und Tieftonlautsprecher befindet sich dafür auf der Vorderseite, hier kommt der Sound klar und knackig aus der Box. Mit zunehmender Entfernung zum Gerät fällt die unterschiedliche Soundausrichtung nicht mehr so sehr auf.

Hat man die Möglichkeit, einen Raum freier zu beschallen, indem man den Speaker beispielsweise aufhängt, dürfte das Soundkonzept jedoch den meisten Ansprüchen genügen. Der Speaker klingt allerdings allgemein sehr mittenlastig. Soundfreaks kommen hier allgemein nicht ganz auf ihre Kosten. Die Bässe könnten kräftiger sein und auch die Höhen hätten noch ein paar mehr Spitzen vertragen können. Für die schlanke Bauweise des One Click ist das Ergebnis aber durchaus zufriedenstellend.

Der Akku des Libratone One Click hält außerdem erfreulich lange durch. Bis zu 12 Stunden (bei halb aufgedrehtem Sound, was etwa Zimmerlautstärke entspricht) macht der Speaker mit, bis er zirpend nach einer frischen Dosis Energie verlangt. Das ist schon etwas mehr als so mancher kostspieligere Speaker an Akkupower aufbringen kann. Sollte der Saft doch einmal früher als gewünscht ausgehen, kann der Libratone One Click mit einem handelsüblichen Micro-USB-Kabel wieder aufgeladen werden.

Libratone One Click für draußen? Outdoor muss man können

Kein Test ohne einen Wermutstropfen – das gilt auch für den Libratone One Click. Das fängt schon bei den kleinen, aber wichtigen Details wie der Alltagstauglichkeit an. Zwar scheint der Zweck des Speakers für den Außenbereich gedacht zu sein. Aber eine Umverpackung wie beispielsweise ein simpler Beutel für den sicheren Transport ins Grüne sucht man leider auch bei diesem Modell vergebens. Dabei wäre diese Dreingabe wohl kaum mit Mehrkosten verbunden gewesen. Auch lag der Pckung zwar ein USB-Kabel bei, aber keine Verbindugn für die Steckdose. Hier muss man auf das eigene Handyladegerät zurückgreifen oder sich einen Adapter besorgen. Eindrücke wie diese schmälern die Freude an der Nutzung etwas.

Auch stellt sich die Frage, für welche Outdoor-Situationen der Libratone One Click überhaupt konzipiert worden ist. Der Speaker selbst steht dank des breiteren Bodens relativ stabil aufrecht. Aber legt man ihn auf eine der schmaleren Seiten, kippt er schnell mal um. Der Rahmen selbst verhindert zwar ein Wegrutschen auf geradem Untergrund. Doch ein paar Schienen oder Füße hätten dem Modell gut getan.

Zudem zieht das breite Silikonband sehr leicht eine feine Staubschicht an. Diese lässt sich zwar leicht abwischen. Aber trotzdem hat man bei der Nutzung außerhalb der eigenen vier Wände Sorge, der edle Stoffüberzug könnte Schaden nehmen oder zumindest Flecken abbekommen.

Die merklichen Schwankungen beim Sound, wenn man sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes befindet, sind zwar ein vergleichsweise kleiner Posten, aber dennoch ärgerlich. Hier stellt sich die Frage, wieso Libratone überhaupt mit Rundum-Sound wirbt. Stattdessen hätte das Unternehmen auch einfach mit der durchaus guten Soundqualität und Akkulaufzeit seines Speakers punkten können. Das verfälscht den Eindruck leider ein wenig.

Test-Fazit: Noch nicht ganz flügge

Der Libratone One Click macht optisch und soundtechnisch einiges her. Mit seiner geringen Größe und dem akzeptablen Gewicht sowie der absolut ausreichenden Akkulaufzeit dürfte er sich bei spontanen Parties im Freien gut schlagen. Auch die Ausstattung mit Schlaufen und Henkel ist eine nette Idee, hätte aber qualitativ ein Upgrade im Material vertragen können. Für ein Outdoor-Erlebnis fehlen noch ein paar durchdachte und ausgereifte Konzepte. Der Stoffbezug ist zwar recht hübsch, aber dennoch eher ungeeignet für echte Draußen-Action. Als Designer-Objekt für die Wohnung dürfte der Libratone One Click durchaus taugen.

Der Libratone One Click ist in den Farben Cloudy Grey, Graphite Grey, Cerise Pink und Caribbean Green erhältlich. Der Lautsprecher kostet derzeit zwischen 150 und 170 Euro.

Der Libratone-Lautsprecher bei Amazon (Provisions-Link)


Images by Anne Jerratsch

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@ Year of the X 2018 in München

Partnergrafik_2018_yotx

Am 18. April 2018 ist es soweit und das Year of the X Festival findet erneut in München statt. Im Kulturzentrum Backstage finden auch in diesem Jahr die Köpfe und Influencer der Innovations- und Startup-Branche zusammen. Unter dem diesjährigen chinesischen Slogan „The Year of the Dog“ werden erneut spannende Themen und Programme auf der Agenda stehen.

Was das Year of the X Festival bietet

Das Festival bietet neben vielen tollen Programmpunkten und Gästen auch dieses Jahr wieder eine optimale Plattform für globale Veränderer, um digitale Innovationen und soziale Auswirkungen zu fördern. Unter dem Motto „Where Robots, meet Buddhas“ versammeln sich be- und anerkannte Persönlichkeiten der Szene zum fachlichen und persönlichen Austausch. Das Event bietet außerdem die Chance auf diverse Workshops und weitreichendes Networking mit fantastischen Startups und großen Partnern der Messe.

Das Programm und die Teilnehmer

Die Besucher der Veranstaltung erwartet ein hochkarätiges Programm mit Themen von globaler Veränderung, bis hin zu futuristischer Technologie und anderen Zukunftsthemen. Zu den Teilnehmern gehören neben den rund 1.000 Gästen mehr als 100 Startups, 50 Investoren sowie über 40 Speaker. Freut euch unter anderem auf folgende Speaker und Redner:

Lasst euch dieses spezielle und großartige Festival nicht entgehen und seid beim Year of the X 2018 unbedingt dabei. Tickets sind nach wie vor im Online-Ticketshop zu erhalten. Bei Bedarf für Fragen oder weitere Infos könnt ihr den Veranstalter hier kontaktieren oder den Newsletter abonnieren.

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„Konkurrenz beflügelt Innovation“: Im Gespräch mit der Gründerin Victoria Chirita

Innovation (adapted) (Image by seabass creatives [CC0 Public Domain] via Unsplash)

Bald ist es wieder soweit: Am 15. Februar 2018 findet die E-Commerce Berlin Expo statt. Dieses Jahr werden 100 Aussteller, 4.000 Besucher und mehr als 40 Unternehmen aus der E-Commerce erwartet.  Außerdem dürft ihr euch auf 40 Referenten, unter anderem von L’Oreal, eBay, Facebook, Google, Zalando, und ihre spannenden Vorträge freuen.

Um euch schon vorab einen kleinen Vorgeschmack zu bieten, haben wir die Speakerin und Gründerin von DeinDesign, Victoria Chirita, für euch interviewt. Mit gerade mal 23 Jahren hat sie mit ihren Freunden und Partnern, Kyan und Manuel Noack, den Sprung ins kalte Wasser gewagt und DeinDesign gegründet. Sicherlich haben auch schon so einige von euch von der Plattform gehört: Seit 2006 kann man hier Hüllen, Folien, Shirts und vieles mehr nach Wunsch selbst gestalten.  Im Gespräch hat sie uns erzählt wie sie zur Konkurrenz steht und was sie anderen Frauen, die gründen möchten, auf den Weg geben würde.

Victoria Chirita
Victoria Chirita

Frau Chirita, was war Ihre größte Motivation, Gründerin zu werden?

Klassischerweise müsste ich hierauf antworten, dass ich mein eigener Chef sein möchte. Die Entscheidung zu eigenem Unternehmertum ist jedoch bei mir darin verwurzelt, dass ich meine Energie in Innovation stecken möchte, um Produkte zu kreieren, die das Leben vieler Menschen vereinfachen und oder verschönern. Dies kann ich als Gründer selbst in die Hand nehmen und mir sind keine Schranken gesetzt.

Die Idee zu DeinDesign ist geprägt von dem Megatrend Individualisierung. Unter anderem steigern individualisierte Produkte die Kundenbindung und haben für den Hersteller große Vorteile. Sehen Sie auch Gefahren bei diesem Trend?

Ich bewerte diesen Trend überwiegend positiv, jedoch gibt gesellschaftlich gesehen sicherlich auch Aspekte, die negativ zu betrachten sind. Ich rede von der wachsenden Ich-Bezogenheit der Deutschen und auch weltweit. Dieser Trend gefällt mir überhaupt nicht, weil wir Menschen als Kollektiv funktionieren und dieser ausgeprägte Individualismus zu Unzufriedenheit auf allen Ebenen führen kann.

DeinDesign hat mittlerweile auch ein paar Konkurrenten auf dem Markt. Was sehen Sie als größte Herausforderung in Zukunft?

Konkurrenz hilft uns besser zu verstehen, wo wir als Firma stehen und worin wir uns von Anderen unterscheiden. Auch wenn es manchmal anstrengend ist, so ist Konkurrenz nützlich und sogar notwendig. Denn Innovation ist der Schlüssel dafür, die Nase im Rennen vorn zu haben. Und Konkurrenz beflügelt Innovation.

Die Online-Gründerszene ist immer noch eine Männerdomäne. Was würden Sie jeder Frau auf den Weg geben, die gründen möchte?

Sie soll es einfach machen! Ich finde dieses Männer- und Frauending irgendwie unpassend. Egal ob Mann oder Frau, wer eine Idee hat, für die sie oder er brennt und ein gewisses Maß an Mut und Durchhaltevermögen mitbringt, dem steht einer Gründung geschlechterübergreifend nichts im Wege.

Mittlerweile arbeiten rund 100 Mitarbeiter in ihrem Unternehmen. Werden Frauen bei DeinDesign gefördert?

Frauen werden bei DeinDesign nicht speziell gefördert, sondern jeder Mitarbeiter erhält bei uns eine individuelle Förderung. Uns geht es besonders darum, persönliche Stärken herauszukristallisieren und diese zielgerichtet auszubauen.

Im Februar werden Sie zusammen mit anderen Speakern auf der E-Commerce Berlin Expo 2018 über die E-Commerce Industrie sprechen. Können Sie uns sagen, worüber genau ihr Thema ist und was das Publikum erwarten kann?

Es wird eine spannende Reise zum Thema Brandentwicklung durch die letzten 12 Jahre DeinDesign.

Falls ihr jetzt neugierig auf weitere spannende Themen seid und mehr über die E-Commerce Branche erfahren wollt, dann sichert euch jetzt ein kostenloses Ticket für die Expo 2018! 


Image (adapted) „Innovation“ by seabass creatives [CC0 Public Domain]


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Die Netzpiloten sind Partner der StartupCon 2017

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Lust bei der StartupCon 2017 dabei zu sein? Dann gewinnt bei uns 3×1 Ticket oder sichert euch hier 30% Rabatt aufs Ticket! Teilnahmebedingungen


Das Mekka für Startups und Innovatoren: Die StartupCon 2017 gilt als Deutschlands große Gründerkonferenz und findet dieses Jahr in Köln statt. Hier treffen Investoren, Entscheider aus der Industrie und Meinungsbilder aus Medien und Presse aufeinander, um Gründern Wissen, Kontakte und den Geist des Entrepreneurship zu vermittelt.

Denn Startups haben großen Einfluss auf die Politik und Wirtschaft, im nationalen sowie internationalen Fokus. Damit Europa seine Rolle als Vorreiter behalten und weiter ausbauen kann, braucht es junge Unternehmern mit kreativen Ideen und guten Kontakten. Daraus entstand die Idee 2014 die StartupCon zu gründen.

Ziel der StartupCon ist es somit in der Startup-Szene zu vernetzen und neue Kooperationen zu bilden, sowie Synergien aus alteingesessenen Unternehmen und frischen, jungen Startups zu fördern.

Somit ist die StartupCon ultimativer Hotspot, um Kontakte zu knüpfen und in Dialog zu treten – egal ob als Aussteller, Besucher oder Interessierter. Es wird dieses Jahr 200 Speaker geben, wie z.B. den Founder von Lakestart, Klaus Hommels, und den Entrepreneur Cyriac Roeding. Zudem werden rund 5000 Besucher erwartet. Und ihr könnt auch dabei sein!

Wann & wo? 

Am 11.10.2017 in der LANXESS Arena in Köln.

Und hier gibt es noch Bilder vom letzten Jahr, Broschüren und weiter Informationen für euch.

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Destination Check dmexco 2017

Destination_Check_dmexco

Die dmexco als größte Fachmesse für digitales Marketing und Werbung in Europa stand dieses Jahr auf dem Prüfstand. Kaum hat die Messe ihre internationale Strahlkraft erhöht, vermuteten kritische Stimmen im Vorfeld eine Vernachlässigung nationaler Belange. Beäugt wurde auch, welchen Effekt die Einführung eines Ticketpreises von 99,00 Euro auf die Besucherstruktur haben würde. Mit 1.100 Ausstellern und 41.000 Besuchern in diesem Jahr haben die Veranstalter Grund, sich zufrieden zu zeigen. Wir haben mit Ausstellern, Besuchern und Speakern gesprochen, wie die Neuausrichtung der dmexco angekommen ist. 


Speakerin: Beate Rosenthal, Global Brand Director Digital & Media bei Merck Consumer Health


Beate Rosenthal (Image by Beate Rosenthal)
Image by Beate Rosenthal

Beate Rosenthal arbeitet mit ihrem internationalen Team daran, die Marken von Merck Consumer Health als „Love Brands“ aufzubauen. Da sie global agiert, wünscht sie sich von den dmexco-Machern, die stärkere internationale Ausrichtung weiter zu forcieren. 

Mit welcher Intention ist Merck auf der dmexco präsent?

Wir wollen dort dabei sein, wo die besten Marken zeigen, wie sie Menschen digital erreichen. Dazu gehört auch, unsere eigenen Erfolge zu präsentieren, um darüber mit Partnern in den Austausch zu kommen. Wir möchten an den Trends partizipieren und sie in der Markenbildung anwenden.

Was war Ihre persönliche Motivation heute hier zu sprechen?

Es ist wichtig, dass mein internationales Team und die Welt sehen, welch tolle Arbeit Merck leistet und dadurch Partnerschaften und Motivation entstehen.

Was ist Ihr Gesamteindruck der diesjährigen dmexco im Vergleich zu den Vorjahren?

Ich empfinde die dmexco ähnlich inhaltsreich und intensiv wie in den letzten Jahren. Allerdings spüre ich einen kleinen Ruck zurück zu mehr deutscher Sprache und deutschen Events. Dabei wünsche ich mir von den Machern weiterhin den Mut, das Event international zu positionieren. Die dmexco sollte die Talks in den großen Hallen vollständig englischsprachig anbieten und die Idee der Satellites weiterverfolgen. Mir hilft es, die Bedeutung der dmexco im Unternehmen zu platzieren, wenn das Event international ausgerichtet ist. 

Was war Ihr Eindruck von den Besuchern dieses Jahr?

Der Großteil kommt nach wie vor aus der Marketing-, Agentur- und Publisher-Branche. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es sich im Vergleich zu den Vorjahren signifikant unterschieden hat. Am ersten Tag war es ähnlich voll, am zweiten Tag gab es wie immer mehr Gelegenheit für Gespräche, die in die Tiefe gehen.

Wer sollte Ihrer Meinung nach künftig die dmexco besuchen, der bislang noch nicht vertreten ist?

2017 sind wir als einziges Healthcare-Unternehmen auf der dmexco vertreten. Das verwundert mich, denn hier gibt es viele Anregungen und Ideen, Marketing relevanter für Kunden, Ärzte und Apotheker zu gestalten. Das wird für die Healthcare-Branche wichtiger, da Konsument und Patient immer stärker in den Fokus rücken.

Welche Anregung nehmen Sie mit?

Mir ist einmal mehr bewusst geworden, dass wir Marketer uns nicht mehr nur als Kreative und konzeptionelle Strategen verstehen dürfen, sondern auch lernen müssen, mit Daten in der Tiefe umzugehen. Und andersherum sollten Datenexperten noch intensiver und schneller mit Brand Building und Konzeption vertraut werden. 


Besucher: Philipp Steuer, Digital Storyteller


Philipp Steuer (Image by Gesine Märten)Philipp Steuer hilft Marken dabei, neue digitale Trends und Innovationen zu verstehen und richtig einzusetzen. Die dmexco nutzt er in erster Linie für Networking. Sein Highlight? Neben einer Vielzahl an Bratwurstständen doch noch veganes Essen gefunden zu haben.

Wie ist Dein Gesamteindruck von der dmexco?

Die dmexco ist gut besucht, die Stände sind extrem voll. Ich war vorhin am Stand eines Publishers, der mit 400 Terminen in zwei Tage für das gesamte Team mehr als zufrieden ist.

Wieso bist Du heute hier?

Die dmexco bringt einen Großteil der Digitalleute nach Köln. Termine mit Freunden und Bekannten in dieser kompakten Form machen die Messe besuchenswert.

Wie würdest Du die Besucher einordnen?

Der typische dmexco Besucher feiert die Apple Keynote, bringt aber gleichzeitig sein Messeticket ausgedruckt mit. Auf der einen Seite sind es First Mover, die viel Neues ausprobieren, auf der anderen Seite vertrauen sie immer noch einem Blatt Papier.

Würdest Du wiederkommen?

Ich würde wiederkommen, wenn entweder krasse Speaker da sind, die ich sonst nirgends sehe oder mitbekomme oder wenn ich vorher meine Termine richtig gut gelegt habe. Nur über die Stände zu laufen, bringt mir als Besucher nichts.

Wem würdest Du einen dmexco Besuch empfehlen?

Allen, die im Onlinemarketing-Bereich arbeiten. Ansonsten lohnt sich die dmexco für Unternehmen, die Werbung machen und sich weiterbilden wollen. Wer die dmexco einplant, sollte im Vorfeld konkrete Termine machen. Hier geht es um Business, Meetings und darum, neue Produkte kennenzulernen. In allen Hallen gibt es mehr oder weniger das Gleiche von unterschiedlichen Anbietern. Deswegen sollte man sich im Vorfeld überlegen, wen man treffen will. Ein krasses Erlebnis ist die Messe für Besucher im Vergleich zu anderen Events sicher nicht, dafür sind die Parties am Rande da.


dmexco Brand Ambassador: Klaus Eck, Gründer und Geschäftsführer von d.Tales


Klaus Eck (Image by Gesine Märten)Klaus Eck, bekannt geworden als PR-Blogger, berät seit 1995 Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens- und Kommunikationsprozesse. 2015 hat er die Content-Marketing-Agentur d.tales gegründet. Er ist einer von sechs „Ambassadors“ der dmexco, ein Konzept, mit dem die Messe in diesem Jahr erstmals experimentiert hat, um Influencer aus dem Digitalbereich stärker einzubinden.

Wie ist Dein Gesamteindruck im Vergleich zu den letzten Jahren?

Der Eindruck ist positiv, da ich sehr gute Gespräche habe. Mit einer guten Planung findet man genügend Zeit und Raum, um mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Vor einigen Jahren schien es mir auf der dmexco noch schwieriger, Zeit für intensiven Austausch zu finden. Mit Themen wie künstlicher Intelligenz und Customer Experience ist das Vortragsprogramm an den Themen der Zeit.

Sind Deine Erwartungen im Hinblick auf Programm und Konzept erfüllt?

Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Das liegt an den guten Gesprächen, aber auch daran, dass ich tolle Messestände sehe, die eine Weiterentwicklung im Vergleich zu den Vorjahren zeigen. Die Auftritte sind qualitativ hochwertiger und die Art und Weise, wie die Stände organisiert sind, holt mich als Besucher ab.

Hast Du ein persönliches Highlight gehabt?

Das sind für mich die Get-together, die abends ab vier oder fünf Uhr beginnen, denn dort trifft man die Leute, die man kennt. Für mich steht auf einer Messe das Networking im Vordergrund und nicht unbedingt, dass ich alle Vorträge oder Stände gesehen habe.

Wie würdest Du die Besucher einordnen? Hast Du eine Veränderung durch die Einführung der Ticketpreise bemerkt?

Ich kenne die Entwicklungen auch von anderen Veranstaltungen, wie zum Beispiel der CeBIT, und finde die Effekte positiv. Ich mag es lieber, wenn etwas weniger Leute da sind, vor allem weniger „Jäger und Sammler“, die selbst keinen Beitrag zur Veranstaltung leisten. Auf der dmexco geht es um Business. Wer keine 99,00 Euro zahlen will, hat auch kein Business-Interesse. Die Besucher, die jetzt gekommen sind, interessieren sich entweder für Vorträge oder die ausstellenden Unternehmen.

Wem würdest Du die dmexco im kommenden Jahr empfehlen?

Allen, die im Bereich Performance Marketing unterwegs sind und generell im Marketing und Kommunikationsbereich arbeiten. Kommunikatoren fehlen mir hier im Verhältnis, das war immer so. Es sind viele Anbieter von Software vertreten und weniger von Dienstleistungen. Es wäre mein privater Wunsch, dass das Angebot in dieser Hinsicht noch vielfältiger wird. Die dmexco ist ein Ort, an dem sich die Digitalbranche treffen und austauschen kann. Hier geht es primär um Business und Sales, und das ist ja auch legitim.


Ausstellerin: Olena Sikorska, Director Online Marketing von eviom


Olena Sikorska (Image by Gesine Märten)Eviom stellt als Unternehmensberatung für Digital Marketing seit 2014 auf der dmexco aus. Olena Sikorska empfand Besucherandrang und Neugeschäft beim „Klassentreffen der Onlinemarketer“ etwas schwächer als in den Vorjahren.

Wie ist Dein Gesamteindruck als Aussteller von der diesjährigen dmexco?

Wir sind im Großen und Ganzen zufrieden, hatten aber den Eindruck, dass die Reichweite etwas nachgelassen hat. Das Hauptziel unseres Messeauftrittes ist das Neukundengeschäft, das dem ersten Eindruck nicht ganz so ausgeprägt war wie sonst, weil weniger Besucher von Unternehmensseite vorbeigekommen sind. Dafür ist der Austausch mit Partnern wie Tool-Anbietern oder anderen Dienstleistern sehr intensiv, was für uns als Agentur auch unglaublich wichtig ist.

Wie würdest Du die Besucher einordnen?

Es kommen Menschen, die auf Unternehmensseite arbeiten und sich einen Überblick über Tools und Anbieter verschaffen wollen. Dann gibt es die Unternehmen, die feste Termine ausmachen, um ihre Agenturen und Dienstleister zu treffen. Mit dabei sind außerdem die Agenturen, die Neukundengeschäft machen wollen entweder am eigenen Stand oder als Besucher, und die Big Player wie SevenOne Media, Amazon und die größten Media-Unternehmen. Die dmexco ist ein Klassentreffen für alle, die sich mit Onlinemarketing beschäftigen.

Wem würdest Du die dmexco empfehlen?

Jedem, der sich in einer der beschriebenen Gruppen wiederfindet. Die dmexco ist nicht nur eine der größten Fachmessen für Digitalmarketing in Deutschland, sondern auch international. Wir hatten heute am Stand viele Besucher aus Europa, aber auch den USA. Besucher können sicher inhaltlich viel aus Debatten mit bekannten Marken in den großen Hallen mitnehmen. Da man viele bekannte Gesicht trifft, ist die dmexco außerdem ein guter Ort für Networking und Kontaktpflege.


Ausstellerin und Speakerin: Ines Köhler, Director of Marketing & PR bei Canto GmbH


Ines Köhler (Image by Gesine Märten)Ines Köhler ist mit Canto ebenfalls Aussteller der dmexco – genau wie eviom in Halle 8. Sie zeigt sich zufrieden mit dem Neukundengeschäft und nimmt die Messe als Ort wahr, an dem konkrete Kaufentscheidungen getroffen werden.  

Wie ist Ihr Gesamteindruck der dmexco im Vergleich zu den Vorjahren?

Das „Familiäre“ aus früheren Jahren ging etwas verloren, und die Messe wurde unübersichtlicher, aber eben auch business-orientierter. Durch den Overload an Ausstellern, Vorträgen und Nebenevents fällt es schwerer, das für sich Relevante herauszupicken.

Wurden Ihre Erwartungen an Speaker und Besucher erfüllt?

Meine Erwartungen wurden übertroffen. Für uns als Anbieter von Digital Asset Management kann ich auf jeden Fall sagen, dass sich Besucher nicht nur informiert haben, sondern konkrete Kaufentscheidungen getroffen wurden. Die dmexco hat sich von einer Fun- und Trendmesse hin zu dem Treffen für Werbetreibende entwickelt, bei dem über Budget entschieden wird.

Wie würden Sie die Besucher einordnen?

Es kommen weniger „Blogger und Freelancer“ und mehr Mittelstandsunternehmen und Vertreter von Konzernen. Die Messe ist auch sehr viel internationaler geworden. Früher hat man einen jungen Kollegen oder eine junge Kollegin hingeschickt, um Trends zu recherchieren. Jetzt geht man als Team- oder Abteilungsleiter selbst hin, um sich zu informieren und um Kaufentscheidungen zu untermauern.

Werden Sie nächstes Jahr wiederkommen? Wem würden Sie die dmexco empfehlen?

Wir werden auf jeden Fall wieder als Aussteller dabei sein. Ich empfehle die dmexco jedem, der als Werbetreibender, Agentur oder Freelancer im Bereich digitale Kommunikation und Marketing tätigt ist. Entscheider sind vor Ort, und man bekommt ein sehr gutes Gespür für Trends in der Branche.

Was war das persönliche Highlight bzw. Aha-Moment?

Der Sekt nach meinem Vortrag – und natürlich die Möglichkeit, viele Gesprächspartner, mit denen ich sonst vor allem per E-Mail und Telefon zu tun habe, persönlich zu treffen. Der Aha-Moment ist wohl, dass man das im digitalen Zeitalter in einer digitalen Branche unbedingt braucht. Um erfolgreich zu sein, muss man wissen, wem man vertrauen kann, da man nicht für jedes Thema selbst Experte sein kann. Um genau dieses persönliche Netzwerk zu pflegen und auszubauen, ist die dmexco ein idealer Ort.


Images by Gesine Märten

Teaser by Gesine Märten (adapted by Netzpiloten)


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Smarte Lautsprecher: Google Assistant oder Amazon Alexa, das ist die Frage

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Die IFA 2017 wird bei mir vor allem als Messe der digitalen Assistenten Google Assistant und Amazon Alexa im Gedächtnis bleiben. Zusammen mit namhaften Herstellern wie Panasonic, Sony, Onkyo, JBL, Harman Kardon und Newcomern wie Creative versuchen sich Google oder Amazon jeweils Marktanteile zu sichern. Für die Audiophilen unter euch ist das wachsende Angebot für smarte Lautsprecher praktisch. Schließlich ist die Musikwiedergabe nicht die Stärke der hauseigenen Lautsprecher von Google und Amazon.

Google Home oder Amazon Echo könnten in dieser Hinsicht besser klingen. Insofern ist es von Vorteil, wenn audioerfahrene Hersteller ihr Know-how einbringen. Für welche Plattform ihr euch dabei entscheidet, ist eine individuelle Frage. Ich habe mich auf die Pirsch begeben und stelle euch die interessantesten Geräte für beide Plattformen vor.

Google Assistant bei Sony, Panasonic und JBL an Bord

Obwohl die deutsche Sprachausgabe des Google Assistant der von Amazons Alexa um einiges hinterher hinkt, nutzt ein Großteil der Hersteller die Plattform. Zu den bekanntesten Unternehmen zählen etwa Sony oder Panasonic. Erstere zeigten auf der Funkmesse in Berlin ihre Vorstellung eines intelligenten Lautsprechers. Er besitzt den sperrigen Namen LF-S50G und integriert nicht nur zwei Lautsprecher mit Hoch- und Tieftöner. Unter der Textilhülle findet sich zudem ein Display, das etwa die aktuelle Uhrzeit anzeigt. Für den Einsatz in der Küche ist das Gerät nach IPx3 spritzwassergeschützt. Auch eine Gestensteuerung ist an Bord. Mit 229 Euro ist das smarte Helferlein geschlagene 80 Euro teurer als das Original von Google. Marktstart soll im Dezember sein.

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Der Panasonic wirk schlicht, aber auch klobig. Image by Jonas Haller

Panasonic setzt bei seinem Modell auf eine Multiroom-Lösung. Der smarte Lautsprecher mit der Modellbezeichnung SC-GA10 lässt sich daher mit bis zu fünf anderen Exemplaren für Surround-Sound verknüpfen. Wer ein Chromecast-fähigen Speaker einer anderen Marke besitzt, soll diesen in das Netzwerk problemlos integrieren können. Per Aux-Anschluss ist das kabelgebundene Verbinden mit Sound-Quellen möglich. Bluetooth integriert Panasonic ebenfalls. Der Sound war im ersten Test deutlich besser als bei Google Home. Allerdings müsst ihr für das Gadget von Panasonic knapp 500 Euro berappen. Ab Januar 2018 kommt der smarte Lautsprecher in den Handel.

Hersteller JBL stattet gleich drei neue Lautsprecher mit Google Assistant aus. Dabei handelt es sich um die Modelle Link 10, Link 20 und Link 300. Bei den ersten beiden Modellen handelt es um portable Lautsprecher mit Akku und IPX7-Wetterschutz. Der Link 300 ist für den stationären Betrieb vorgesehen. Alle drei Modelle sind per WLAN Multiroom-fähig und unterstützen Bluetooth. Sie sollen im Herbst 2017 für 169 Euro (Link 10), 199 Euro (Link 20) und 299 Euro (Link 300) erscheinen.

Harman Kardon Allure und Creative Nova mit Alexa-Unterstützung

Wer lieber auf Amazons clevere Software Alexa zurückgreift, der ist beim Lautsprecher Allure von Harman Kardon an der richtigen Adresse. Der futuristische Speaker mit Beleuchtung besitzt einen nach unten gerichteten Subwoofer. Der sorgt für deutliche Vibrationen auf dem Untergrund. Leider fehlen Anschlussmöglichkeiten für das Audiosystem. Mit einem Preis von rund 280 Euro ist der Harman Kardon Allure kein Schnäppchen. Der Verkaufsstart ist für kommenden Winter anberaumt.

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Wer auf amazon Alexa steht, greift beim Harman Kardon Allure zu. Image by Mika Baumeister

Für die Integration von Amazon Alexa hat sich auch die Marke Creative entschieden. Sie ist eher für Produkte aus dem Gaming-Bereich bekannt, will sich aber auch bei Musik-Lautsprechern einen Namen machen. Amazons Sprachsteuerung soll im Multiroom-Modell Nova zum Einsatz kommen, das in Berlin nur als Prototyp der Presse vorgeführt wurde.

Die Kommunikation mit Alexa wurde wegen des internationalen Publikums auf Englisch geführt und klappte gut. Auch die Musikwiedergabe überzeugte mit breiter Klangbühne und klar verständlichen Mitten und Höhen. Neben seinen klanglichen Eigenschaften fällt der smarte Lautsprecher Nova jedoch insbesondere wegen seiner 28 integrierten RGB-Leuchtdioden auf. Dank sehr vieler Farbkombinationen eignet sich das Modell somit auch als Stimmungslampe. Auch das buntgemusterte Dekor des Vorführmodell sticht aus der Masse heraus. Der Lautsprecher soll im ersten Halbjahr 2018 zu einem noch unbekannten Preis erscheinen.

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Creative präsentierte während einer Vorführung auf der IFA 2017 die Zusammenarbeit des Multiroom-Lautsprechers Nova mit Amazon Alexa. Image by Berti Kolbow-Lehradt

Bei Onkyo hat der Käufer die Qual der Wahl

Der japanische Hersteller Onkyo hat auf der IFA in Berlin direkt zwei Geräte im Gepäck. Während der Smart Speaker G3 mit Google Assistant ausgestattet ist, kommt der Smart Speaker P3 mit Amazon Alexa daher. Obwohl beide smarten Lautsprecher das gleiche Innenleben besitzen sollen, ist das Google-Modell viereckig und das Amazon-Gerät oval. Per Aux-Anschluss können die Speaker in das bestehende Musiksystem integriert werden. Der Marktstart der Hardware ist für den November geplant. Preislich bewegen sich die Modelle zwischen 230 und 250 Euro.

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Der Speaker von Onkyo kommt wahlweise mit Google Assistant oder Amazon Alexa daher. Image by Jonas Haller

Smarte Lautsprecher: Die Hersteller sind uneins

Der Kampf zwischen Google Assistant und Amazon Alexa wird sich in Zukunft nicht auf die Eigenproduktionen beschränken, sondern auf den Markt für smarte Lautsprecher ausweiten. Auf der Funkmesse IFA in Berlin haben eine Reihe von großen und kleinen Unternehmen in diesem Sinne einen Vorgeschmack gegeben. Das Geschäft ist dabei eine Win-Win-Situation: Google und Amazon profitieren von der Verbreitung, Speaker-Hersteller von der cleveren Cloud-Anbindung. Letztlich liegt es aber an uns Käufern, welche Marktanteile die Systeme einfahren werden. Die Auswahl an klangstarken Lautsprechern ist bald schon auf beiden Seiten groß genug. Daher dürften nicht die Klangeigenschaften, sondern die Qualität des Assistenten die entscheidende Rolle spielen. (bkl)

Dieser Artikel erschien zuerst auf Androidpiloten.


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Die Netzpiloten sind Partner der Jugendmedientage 2017

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In München finden vom 02. bis zum 05. November die Jugendmedientage 2017 statt. Das diesjährige Motto lautet „Behind the Scenes“. Die Teilnehmenden erwarten spannenden Diskussionen, Medientouren, Erzählcafés sowie praxisnahe Workshops und darüber hinaus intensives Netzwerken mit Medienprofis und Gleichgesinnten. Die Jugendmedientage werden seit 2002 von der Jugendpresse Deutschland, dem Bundesverband junger Medienmacher, in immer wechselnden Städten veranstaltet.

Hinter dem Motto verbirgt sich die Mission, hinter die Kulissen zu schauen und Vorhänge zu lüften. Einige Fragen, die wegweisend für den Kongress sein werden, sind: Sind wir noch Puppenspieler in der eigenen, medialen Welt oder zappeln wir bereits am Ende der Strippe herum? Wer zieht wie die Fäden? Was für Zukunftsvisionen gibt es? Und was für eine Rolle spielt Populismus im Medienbereich?

In Zeiten von alternativen Fakten

Laut Oskar Vitlif, Bundesvorstand der Jugendpresse Deutschland, sind Fake-News, alternative Fakten und stetig sinkendes Vertrauen in die Medien Entwicklungen, denen wir uns stellen müssen. Eine Möglichkeit, um das zu tun, ist Transparenz. Er freue sich daher sehr, „mit den Jugendmedientagen 2017 nach München zu kommen, um an einem der wichtigsten Medienstandorte Deutschlands gemeinsam mit den Teilnehmenden hinter die Kulissen der Medienlandschaft zu blicken.

Zu den Speakern, auf die ihr euch freuen könnt, gehören:

Die Location ist die Berufsoberschule Wirtschaft München (BOS).

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Die Netzpiloten sind Partner des INTERACTIVE Festival 2017

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In Köln findet am 16. und 17. August das INTERACTIVE Festival 2017 statt. Bei dieser Veranstaltung treffen die Themen digitale Kultur und Wirtschaft aufeinander. Zum fünften Mal kommen in der Rheinmetropole Experten und Interessierte zusammen und passend dazu gibt es dieses Jahr auch fünf Schwerpunkte der Veranstaltung: Retail, Community, Media/VR, Sports und Growth.

Das Wissen vermitteln euch die Experten mithilfe verschiedener Module. Es handelt sich um Vorträge, interaktive Panels und Workshops, bei denen euch geballtes Wissen und die neuesten Erkenntnisse aus unserer digitalisierten Gesellschaft erwarten.

Darum gibt es das Festival

Ins Leben gerufen wurde das INTERACTIVE Festival im Jahr 2012/ 2013. Ortsansässige Kreative und Macher stellten fest, dass Köln durchaus das Potenzial einer Digitalstadt besitzt. Allerdings gab es zu der Zeit noch kein Forum für diese Strömung. Aus der Not machten sie eine Tugend – und so fand schon im darauffolgenden Sommer, im Juni 2013, das erste Festival statt, damals noch unter dem Namen INTERACTIVE Cologne. Von Anfang an beeindruckte das Festival mit einem außergewöhnlichen Format-Mix, den es sich auch im fünften Jahr bewahrt hat.

Wer hier genau richtig ist

Das INTERACTIVE Festival spricht ein breites Publikum an. Alle, die Teil der Kreativ- und/ oder Digitalbranche sind, sollten sich das Festival nicht entgehen lassen, aber auch User und Bürger, die die digitale Transformation und Disruption verstehen wollen, kommen hier auf ihre Kosten.

Wie wird digitale Technologie unser Leben verändern? Macht sie Dinge einfacher oder komplizierter? Welche Auswirkungen hat sie auf die Wirtschaft, auf die Politik, oder auf jeden von uns? Das Festival wird Antworten auf diese Fragen liefern, indem es sie in Vorträgen, Workshops, bei Hackathons und Parties thematisiert.

Interessante Speaker und spannende Vorträge

Freut euch unter anderem auf diese Speaker:

Das INTERACTIVE Festival findet in der Industrie- und Handelskammer zu Köln statt. Hier bekommt ihr eure Tickets.

+++ Rabattaktion +++

Mit uns kommt ihr günstiger an Tickets! Statt 150 Euro zahlt ihr für euer Ticket nur noch 99 Euro. Gebt dazu einfach den Rabattcode „NETZ2017IAC“ ein und sichert euch eure vergünstigten Tickets.

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Die Netzpiloten sind Medienpartner beim Digital Festival #DiFe17

In Zürich findet vom 13. bis zum 17. September das Digital Festival statt. Das Digital Festival beschäftigt sich mit der Frage nach der Zukunft und wie es weiter geht. Es versteht sich als Inkubationsplattform für nächste Schritte und Ideen – und eine Vielzahl spannender Keynotes, Workshops, Labs und Parties liefert dazu wertvolle Anstöße und jede Menge Gelegenheit zum Networking.

Bodenständige Speaker werden spannende Keynotes halten. Es wird eine Reihe von unkonventionellen Sessions geben, die die Besucher wirklich zusammen bringen und zum Networken einladen. Außerdem sind noch viele Labs geplant, bei denen ihr euch in kleinen Gruppen in aktuelle Themen vertiefen könnt. Zu guter Letzt gibt es noch einen Wettbewerb, der HackZurich. Bei diesem haben die Teilnehmer 40 Stunden Zeit, um eine innovative Lösung für ein digitales Problem zu entwickeln. Eine Jury zeichnet hinterher die besten Ansätze aus.

Spannende Speaker

Zu den Speaker beim Digital Festival gehören:

Hier findet ihr das Programm und die dazugehörigen Locations. Hier gibt es eure Tickets. Unter dem Hashtag #DiFe17 bleibt ihr bei Twitter auf dem Laufenden, bis es soweit ist. Wir wünschen euch viel Spaß beim Digital Festival in Zürich!

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Die Netzpiloten sind Partner des WTF

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Bei uns könnt ihr drei Tickets für das We Transform Communications Festival in Berlin gewinnen. Hier könnt ihr mitmachen und euer Glück versuchen! Zeit habt ihr übringes bis zum 07. Juni.
Teilnahmebedingungen


In Berlin findet am 20. und 21. Juni, von Quadriga veranstaltende, We Transform Communications Festival (WTF) statt. Das zentrale Thema der Veranstaltung sind die großen Veränderungen, die sich in den letzen Jahren auf dem Gebiet der Kommunikation ereignet haben. Es herrscht viel Unsicherheit über den Einsatz und Umgang mit neuen Kommunikationsmethoden.

Statt Veranstaltungen, auf denen viel über Wandel gesprochen wird, ohne zu thematisieren, wie konkret dieser umzusetzen ist oder wie eine bestimmte Software funktioniert, wollen Menschen heute lieber Gleichgesinnte treffen und sich mit ihnen austauschen. Den Rahmen dafür bietet das WTF in Berlin. Hier könnt ihr Erfahrungen austauschen, diskutieren und gemeinsam Lösungen finden. Darüber hinaus bekommt ihr Input von Fachexperten und könnt vor allem viel ausprobieren.

Spannende Speaker

Zu den Speaker auf der Veranstaltung gehören:

Folgende fünf Formate stehen an der Tagesordnung:

  • HOT SEATS: Ihr könnt den Speakern eure Fragen stellen und exklusive Antworten bekommen.
  • INTERACTIVE: Gemeinsam mit dem Referenten probiert ihr Dinge aus, erarbeitet Lösungen oder diskutiert.
  • CASE STUDIES: Hier bekommt ihr Informationen zu erfolgreichen und progressiven Praxisbeispielen, von denen es sich zu lernen lohnt.
  • SIMULATION GAMES: LARPing (Life Action Role Playing) mit drei zentralen Themen, jeweils einem Szenario und mehreren Teams, die gegeneinander spielen
  • ME, MYSELF & I: Tipps, um ohne große Anstrengung auf der Karriereleiter aufzusteigen

Die Location ist die Palais Kulturbrauerei in Berlin. Hier könnt ihr euch für das Event anmelden.

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Die Netzpiloten sind Partner beim TechSummit Berlin

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In Berlin findet am 12. April 2017 der TechSummit statt. Hier erwarten euch zahlreiche Experten, die gerne ihr Wissen mit euch teilen und Tipps, Tricks und Ideen zu einer großen Bandbreite an Themen bieten. Schließt euch anderen aus der Tech-Community an und verbringt mit ihnen einen Tag, an dem ihr zwanglose Gespräche führen und Informationenen austauschen könnt. Die Themen, auf die ihr euch freuen könnt, sind Überwachung, Leistung, Containerisierung, Automatisierung von Infrastruktur, Skalierbarkeit, Sicherheit, serverlose EDV und Ingenieurskultur. Die Sprache des Events ist Englisch.

Experten und Speaker

Unter anderem werden diese Experten und Speaker für euch vor Ort sein:

Die Location ist die Kultbrauerei in Berlin und deren Umgebung. Die Tickets kosten nur 25 Euro. Damit habt ihr einen Pass für den ganzen Tag inklusive Verpflegung. Hier könnt ihr eure Tickets kaufen.

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Die Netzpiloten sind Partner beim MobileCamp Dresden

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In Dresden findet vom 29. bis zum 30. April das MobileCamp Dresden statt. Bereits zum neunten Mal treffen sich Interessierte zu dem zweitägigen Event, das sich mit dem Thema Mobile beschäftigt. Im Fokus stehen die Aspekte Mobile Marketing, Mobile Vermarktung, Mobile Trends und Mobile Development. Inhalte, die aktuelle zu den interessantesten und am häufigsten diskutierten Themen in der Szene und der Gesellschaft gehören, werden hier aufgegriffen. Zu der Veranstaltung werden 300 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erwartet.

Das erwartet euch

Zu den Speakern, die beim MobileCamp Dresden auftreten werden, gehören Sascha Pallenberg mit einer Präsentation zum Thema „Kampf um Dashboards“ und René Schulte, der zum Thema „Mixed Reality“ referieren wird. Neben weiteren Keynotes wird es Workshops zu den Themen „Internet der Dinge“ und „App-Prototyping“ geben. Außerdem erwarten euch zahlreiche spannende Sessions.

Organisiert wird das MobileCamp Dresden vom MobileCamp e.V. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, den fachlichen Austausch rund ums Thema Mobilität zu fördern, insbesondere mobile Kommunikation, mobile Technologien, mobile Enderäte und mobile Anwendungen sowie damit verbundenen gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen und Auswirkungen.

Das MobileCamp Dresden findet in den Räumlichkeiten der TU Dresden statt. Die Teilnahme an dem ereignisreichen Wochenende ist kostenlos, ermöglicht wird es durch namenhafte Sponsoren wie Google, Microsoft und Lovoo.
Hier könnt ihr euch eure Tickets for free sichern.

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Die Netzpiloten sind Partner des NKF Summit

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Am 7. Dezember findet in Berlin der NKF Summit Vol. 1 statt. Das ist die Veranstaltung, bei der Cooperates und Startups lernen, miteinander zu arbeiten. Eingeladen sind zahlreiche Experten, die Vorträge halten und Sessions leiten werden. Über 25 Speaker werden dabei ihre Kenntnisse präsentieren.

Mit dabei ist Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP. Er referiert darüber, warum Startups und Corporates vor allem in Deutschland sich dringend annähern müssen. Olaf Koch, CEO der Metro AG, ist ebenfalls vor Ort. In seinem Vortrag geht es um die Startup-Strategie der Metro AG. Marius Swart, Global Innovation Director der Coca-Cola Company, spricht über die Fallstudie Coca-Cola Incubator. Jörg Rheinboldt, Managing Director der Axel Springer Plug and Play Accelerator GmbH gibt Einblicke in die Arbeitsweise und Strategie von Plug and Play. Einen Fireside-Check wird es bei Christoph Weigler, General Manager Germany der Uber Germany GmbH geben. Peter Lennartz, Head Startup Initiative Berlin + GSA EY erklärt das Erfolgsmodell „Lab“ der Firma.

Am 6. Dezember findet als Aufwärmübung schonmal die optionale Startup-Tour statt, außerdem der Lean-Startup-Workshop und die Reception, weiter geht es dann am 7. Dezember.

+++ Rabattaktion +++

Alle Netzpiloten-Fans erhalten 250 Euro Rabatt beim Ticketkauf. Gebt einfach den Code Netzpiloten beim Ticketkauf ein und spart, was das Zeug hält!

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Netzpiloten sind Partner von PPC Masters

Am 16. Februar 2017 kommen in Berlin alle die zusammen, die sich der Bedeutsamkeit von Klicks im Internet als digitale Währung bewusst sind. Zum mittlerweile dritten Mal findet in der Hauptstadt die Konferenz der PPC Masters statt. Top-Speaker aus ganz Deutschland und Europa treten auf und teilen ihr Wissen über Pay Per Click (PPC), SEA und AdWords.

Hier erhaltet ihr – dank geballter Fachexpertise – hilfreiche Insights und Tipps für euren Arbeitsalltag. Den ganzen Tag informieren die Redner über ihr Fachgebiet, jeweils zwei gleichzeitig, einmal auf Englisch und einmal in deutscher Sprache. Mittags und nachmittags gibt es eine Pause, im Anschluss an die Veranstaltung bleibt noch Zeit zum Networken.

Mit dabei sind u.a. Maik Metzen und Jennifer Bölitz von der Firma Performics und Melanie Schlegel von der Firma OTTO. Zum ersten Mal werden dieses Jahr auch Seminare angeboten. Diese dauern einen halben Tag und finden in kleinen Gruppen statt. Wer mag, kann sich dort intensiv zu spezifischen Themen weiterbilden.

Als Experten im Bereich PPC seid ihr hier an genau der richtigen Adresse, aber auch Online Marketiers mit wenig Erfahrung können von dem Wissen, das hier vermittelt wird, profitieren. Der Treffpunkt für die Veranstaltung ist die Spreegalerie Alexanderplatz in Berlin.

+++ Rabattaktion +++

Alle Netzpiloten-Fans erhalten 10% Rabatt beim Ticketkauf. Gebt einfach den Code MP-Netzpiloten-10 beim Ticketkauf ein und spart was das Zeug hält!

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Netzpiloten kooperieren mit Publishers‘ Summit 2016 + Ticketverlosung

Am 7. und 8. November 2016 findet wieder die größte und bedeutendste Veranstaltung des Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e. V.,  der Publishers‘ Summit in Berlin statt.

Lasst euch auf dem Jahrestreffen der Verlagsbranche von nationalen und internationalen Top-Speakern aus Medien, Politik, und Wirtschaft inspirieren.

Auf dem Kongress  dreht sich alles um die Leistungsfähigkeit, Produktvielfalt und Wachstumschancen der deutschen und internationalen Zeitschriftenverlage. Außerdem erfahrt ihr alles über Trends, Innovationen und Herausforderungen der Branche. Der Höhepunkt der Veranstaltung wird die Publishers‘ Night sein, auf der mit rund 1.000 geladenen Gästen die „Goldene Victoria“ in mehreren Kategorien verliehen wird.

Seid dabei unter den 700 erwarteten Teilnehmer und hört euch an, was Verlagschefs wie Manfred Braun, Geschäftsführer FUNKE Mediengruppe, Stefan Rühling, Sprecher Deutsche Fachpresse, Julia Jäkel Chief Executive Officer Gruner + Jahr, Philipp Welte, Vorstand Hubert Burda Media und Dr. Andreas Wiele, Vorstand Vermarktungs- und Rubrikenangebote Axel Springer SE über ihre Konzepte und Lösungsideen zu sagen haben.

 

+++Gewinnspiel+++

Wer sich die Publishers‘ Summit 2016 nicht entgehen lassen möchte, kann bei uns noch bis zum 31. Oktober um 16 Uhr zwei Tickets gewinnen! Hierfür müsst ihr nur eine Mail mit dem Betreff Publishers‘ Summit 2016 an gewinn@netzpiloten.de senden. Die Gewinner werden selbstverständlich von uns benachrichtigt. Wir wünschen viel Glück!

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Destination Check: Online Marketing Konferenz

OMK

Am 29. September war es wieder soweit: Zum fünften Mal lud die Leuphana Universität gemeinsam mit den Experten der Online-Agentur web-netz zur Online Marketing Konferenz (OMK) nach Lüneburg ein. Marketingexperten, SEO Profis, Wissenschaftler, Gründer und zahlreiche andere wissbegierige Besucher kamen zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen der digitalen Welt auszutauschen. Wir waren mittendrin statt nur dabei und haben einige Eindrücke der #OMK2016 eingefangen.


Speaker: Sebastian Kluth, E-Mail Strategist bei Return Path


Speaker Sebastian Kluth
Speaker Sebastian Kluth

Wie ist dein Gesamteindruck der OMK?

Es ist erstaunlich, wie wahnsinnig gewachsen das Event ist, wenn man es mit dem letzten Jahr vergleicht. Gefühlt wird die Veranstaltung in Zukunft sehr groß. Die Universität Leuphana, in der die OMK hier stattfindet, sorgt für ein entspanntes Umfeld.

Haben die Speaker und Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Ich kam ohne große Erwartungen hierher, habe aber dennoch viel Interessantes für mich mitnehmen können. Besonders der Vortrag über Amazon SEO löste bei mir einen Aha-Effekt aus. An den Reaktionen der Zuhörer konnte man sehr schön erkennen, dass verstanden wird, wovon man spricht. Außerdem fand ich die Fragen, die aus dem Publikum gestellt wurden, spannend.

Was ist dein persönliches Highlight?

Mein persönliches Highlight waren die Foodtrucks in der Mittagspause! Thematisch äußerst spannend fand ich den Vortrag über Amazon Analytics.

Würdest du wiederkommen, und wem würdest du die OMK empfehlen?

Inzwischen empfehle ich das Event mit ruhigem Gewissen jedem aus meinem Netzwerk. Es hat meiner Meinung nicht mehr die Lokalität, die es mal hatte und ich würde ganz klar wiederkommen.

Was war deine Motivation, heute herzukommen und hier zu sprechen?

Die Einladung von den Veranstaltern.


Speaker: Patrick Henke, Mitgründer und Chief Marketing Officer von Heute in Hamburg


Speaker Patrick Henke
Speaker Patrick Henke

Wie ist dein Gesamteindruck der OMK?

Sehr positiv, die Organisation ist gut und es läuft alles wie geplant ab, ohne große Verzögerungen. Die Vorträge sind sehr spannend und interessant. Es gab keine „Bla-bla-Sessions“, die einem kein wirklich neues Wissen bringen, sondern alle Vorträge, die ich bisher gehört habe, waren inhaltlich wirklich gut gemacht.

Haben die Speaker und Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Ja, total! Ich habe mich auch vorab über die Speaker informiert und war überrascht, wer da alles anzutreffen ist, gerade aus dem SEO-Bereich. Die Sessions, die ich bisher gesehen habe, fand ich sehr interessant und vor allem verständlich aufbereitet.

Wie würdest du die Teilnehmer einordnen?

Es sind einige Studenten hier, aber auch viele Marketing-Experten. Etwas gefehlt hat mir die Diskussion am Ende der Vorträge, denn gerade, wenn man gemeinsam über etwas spricht, kommen immer neue Fragen auf. Die Leute sind aber insgesamt sehr interessiert und haben wirklich Bock auf die Themen, die vorgestellt werden.

Was ist dein persönliches Highlight?

Mein persönliches Highlight war zu Beginn die Keynote von Facebook. Es war spannend, Sachverhalte aus der Sicht von Facebook zu hören, auch wenn die Antworten auf Fragen meist nicht ganz so konkret waren. Besonders gut fand ich auch die Session von Jens Fauldrath, der seinen Vortrag sehr humorvoll gestaltete und kein Blatt vor den Mund nahm.

Würdest du wiederkommen, und wem würdest du die OMK empfehlen?

Ich war dieses Jahr das erste Mal mit dabei auf der OMK und würde auch wiederkommen. Empfehlen kann ich die Veranstaltun jedem, der im SEO Bereich und Marketing arbeitet. In meinen Augen ist die OMK eine inhaltsstarke Veranstaltung, von der man viel mitnehmen kann.

Was war deine Motivation, heute herzukommen und hier zu sprechen?

Ich wurde von den Veranstaltern gefragt, sah mir daraufhin das Programm der letzten Jahre an, das sich spannend anhörte, und sagte zu. Außerdem gefiel mir die Idee, unsere Gründungsgeschichte von Heute in Hamburg als Praxisbeispiel zu erzählen. Darüber hinaus gebe ich gerne meine Erfahrung als Gründer an andere weiter.


Besucherin: Alexa Domachowski, Content Managerin bei Heise RegioConcept


Besucherin Alexa Domachowski
Besucherin Alexa Domachowski

Wie ist dein Gesamteindruck der OMK?

Die Veranstaltung ist sehr spannend und vielseitig. Ich finde es nett, dass die OMK in der Universität stattfindet, die dem ganzen eine lockere Atmosphäre gibt, was meiner Meinung gut zu Online Marketing passt. Dies macht die Kontaktaufnahme mit anderen direkt leichter, wie ich finde.

Haben die Speaker und Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Es war thematisch sehr breit gefächert, wodurch nicht alle Vorträge für mich relevant waren. Die Sessions, dich ich gehört habe, fand ich gut. Besonders gefallen hat mir die Mischung aus Wissenschaft und Wirtschaft, die man sehr selten so findet.

Wie würdest du die Teilnehmer einordnen?

Total bunt gemischt! Man trifft hier Leute aus verschiedensten Branchen, aus Klein- als auch Großunternehmen an. Es war sehr heterogen, was es eventuell etwas schwierig gestaltete, die Zielgruppe zu treffen. Insgesamt aber eine gelunge Mischung.

Was ist dein persönliches Highlight?

Ich fand den Vortrag des Startups Heute in Hamburg sehr spannend. Darüber hinaus war es sehr schön, alte Bekannte aus früheren Praktika oder der Unizeit wieder zu sehen. Das Event bietet eine gute Gelegenheit zum Netzwerken.

Würdest du wiederkommen, und wem würdest du die OMK empfehlen?

Ja, ich würde wiederkommen! Ich empfehle den Event allen, die an Online Marketing und digitalen Neuigkeiten interessiert sind. Vor allem aber auch Leuten, die nicht unbedingt im Bereich des Online Marketings arbeiten, sondern in anderen Abteilungen, da man sehr viele verschiedene Eindrücke mitnehmen kann.


Besucher: Jan Ebersbach, Inhaber von Ebersbach Mediendesign


Besucher Jan Ebersbach
Besucher Jan Ebersbach

Wie ist dein Gesamteindruck der OMK?

Von dem, was ich bisher gesehen und gehört habe, ist mein Eindruck durchweg positiv. Ich finde es im Vergleich zum letzten Jahr noch besser organisiert und es wird den Besuchern eine bunte Mischung an Themen sowie Speaker geboten, womit ich sehr zufrieden bin.

Welcher Vortrag hat dir bisher am besten gefallen?

Ich fand die Keynote von Oliver Busch von Facebook zu Beginn sehr interessant. Es wurden viele Praxisbeispiele gezeigt, wodurch es nicht allzu theorielastig war. Für mich waren aber nicht einzelne Speaker, sondern das Gesamtpaket, das geboten wird, entscheidend, heute herzukommen.

Wie würdest du die Teilnehmer einordnen?

Neben einigen Studenten, die man antrifft, habe ich den Eindruck, dass zahlreiche etablierte Firmen hier sind und eher wenige Startups. So habe ich es auch vom letzten Jahr in Erinnerung.

Würdest du wiederkommen und die OMK weiterempfehlen?

Ich war bereits letztes Jahr hier, was, wie ich denke, ein gutes Zeichen ist. Sofern sich der Nachmittag so weiterentwickelt wie der Vormittag, komme ich nächstes Jahr sehr gerne wieder und kann die Veranstaltung definitiv weiterempfehlen.

Was war deine Motivation, heute herzukommen?

Meine Motivation war es, mich weiterzubilden und Einblick in Bereichen zu bekommen, in denen ich noch nicht über ein solch fundiertes Wissen verfüge. Außerdem erhält man hier Denkanstöße zu verschiedenen Bereichen, in denen man sich zukünftig weiterentwickeln könnte.


Images by Melanie Kroepfl


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Destination Check: Bits&Pretzels 2016

Vor zwei Jahren als Weißwurstfrühstück für die Gründerszene in München gestartet, hat sich die Bits&Pretzels mittlerweile zum dreitägigen Festival für Startups mit internationalem Flair entwickelt. Kevin Spacey und Richard Branson waren sicher die schillerndsten, aber längst nicht die einzigen sehenswerten Speaker auf der Bühne.


Speaker: Max Wittrock, Co-Founder von mymuesli.com


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Image by Max Wittrock

Max Wittrock, Co-Founder von mymuesli.com, hat vor neun Jahren mymuesli.com mitgegründet und fühlt sich auf der Bits&Pretzels an die Anfangstage erinnert. Heute beschäftigen das Gründerteam Themen wie Vertriebsausbau, Internationalisierung und der Umbau der Produktion. Das fühlt sich an wie Erwachsenwerden. Auf der Academy Stage hat Max jungen Startups Tipps gegeben, wie sie an die großen Player herankommen.

Was ist dein Gesamteindruck?

Mit 5.000 Leuten hat sich die Bits&Pretzels zu einem Riesen-Event entwickelt. Es ist wirklich toll, dass sich eine Konferenz dieser Größe ausschließlich Themen rund ums Gründen und dem Aufbau von Startups widmet. Ich bin ganz begeistert.

Haben die Speaker und Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Mir gefällt die Auswahl der Speaker von Kevin Spacey bis hin zu Hidden Champions. Hier sieht man Startups, von denen man noch nicht gehört hat und die dennoch erfolgreich und riesengroß sind. Ich finde den Mix sehr gelungen.

Wie würdest du die Teilnehmer einordnen?

Es sieht sehr bunt gemischt aus. Es sind wirklich viele Startups hier, ich habe aber auch schon viele Leute mit Investoren-Badge gesehen.

Was ist dein persönliches Highlight?

Mein persönliches Highlight ist der Food-Court mit Live-Musik. Veranstaltungen, die schnell wachsen, neigen dazu, einen Corporate-Charakter anzunehmen, wie jeder Kongress. Aber Bits&Pretzels hat es wieder einmal hinbekommen, sich das besondere Flair zu bewahren.

Würdest du wiederkommen, und wem würdest du die Bits&Pretzels empfehlen?

Ich würde auf jeden Fall nächstes Jahr wiederkommen. Viele Startups, aber auch Unternehmen, unterschätzen, wie wichtig es ist, inspiriert zu werden und verschiedene Sichtweisen zu bekommen. Gerade wir im Süden sollten dankbar sein für alles, was hier passiert, da wir ja doch mit Berlin eine kleine positive Rivalität haben. Schön, dass ein solches Event in München stattfindet.

Was war deine Motivation, heute herzukommen und hier zu sprechen?

Ich hoffe, dass ich den Einen oder Anderen inspirieren konnte, es zu versuchen – so wie ich und meine beiden Mitgründer. Ich möchte gerne die Angst vor Teamgründungen nehmen, denn bei uns funktioniert es nach wie vor sehr gut. Vielleicht habe ich es geschafft, bei ein, zwei Leuten den Schalter umzulegen, wenn der letzte Schritt oder Denkanstoß gefehlt hat.


Organisatorin: Magdalena Rogl, kümmert sich um den Social-Media-Auftritt von Bits&Pretzels und ist Head of Digital Channels bei Microsoft Deutschland.


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Image by Magdalena Rogl

Magdalena Rogl war schon 2014 als Teilnehmerin bei der ersten Bits&Pretzels im Löwenbräukeller dabei. Einen Social-Media-Auftritt zum Event gab es damals noch nicht, also hat sie dem Orga-Team kurzerhand Unterstützung angeboten. Ihre Arbeit hier ist für sie Herzblutprojekt und Freundschaftsdienst.

Was ist dein Gesamteindruck?

Ich bin überwältigt, denn ich habe das Gefühl, das letzte Jahr wurde noch einmal getoppt. 2015 hat das Event erstmals in diesem Setup stattgefunden. Die Veranstaltung ist dieses Jahr noch internationaler geworden. Und wenn jemand wie Kevin Spacey die Keynote hält, ist das natürlich Wahnsinn.

Haben die Redner und Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Ich habe vor allem die Vorträge auf der Mainstage vom Backstage-Bereich aus mitbekommen, da ich den Livestream auf Facebook mitbetreut habe. Ich finde die Mischung toll, dass sowohl kleine Startups unter den Speakern sind als auch große internationale Player. Die Gelegenheit, von Unternehmen wie airbnb und uber Insights zu bekommen, hat man nicht alle Tage.

Was ist dein persönliches Highlight?

Kevin Spacey war natürlich ein Highlight. Ich hatte gestern selbst Gänsehaut, als er gesprochen hat. Überwältigend.

Wie würdest du die Teilnehmer einordnen?

Es sind natürlich sehr viel junge Gründer da, die gerade starten, aber auch viele Investoren und große Unternehmen. Ich bin positiv überrascht, dass dieses Jahr auch die Teilnehmer internationaler sind. Dadurch, dass Menschen aus so unterschiedlichen Bereichen da sind, bleibt man nicht in seiner Filterbubble, sondern kann seinen Horizont wirklich erweitern.

Wem würdest du die Bits&Pretzels empfehlen?

Ich würde es jedem empfehlen, der im Entferntesten mit der Internetbranche zu tun hat. Die Ticketpreise sind sehr gestaffelt, sodass auch junge Gründer dabei sein können. Hier kann man verfolgen, wie sich die Internetbranche entwickelt, welche Startups und Ansätze es gibt, aber auch Ideen entdecken, die die Welt verbessern möchten. Gestern hatten wir beispielsweise Raphael Fellmer von Foodsharing auf der Mainstage. Wir haben alle eine Verantwortung, unsere Zukunft mitzugestalten. Für diese Inspiration ist das die richtige Konferenz.


Besucher: Alexander Nast, Gründer von Passionly Curious und Snapchat-Reporter von Bits&Pretzels


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Image by Christian Jantz

Alexander Nast hat mit Passionly Curious nicht sein erstes Unternehmen gegründet. Das Startup hilft Unternehmen mit einer neuen Methode dabei, leidenschaftliche Mitarbeiter zu finden. Auf Basis von Interviews mit bestehenden Mitarbeitern ergründet das Team deren Motivation, um daraufhin Stellenbeschreibungen so zu gestalten, dass sie die richtigen Bewerber anziehen und die ungeeigneten abhalten.

Was ist dein Gesamteindruck?

Sehr bunt, sehr vielfältig, sehr herzlich, und trotzdem sehr intensiv und strukturiert. Man findet hier beides: entweder die strukturierte Seite, aber auch die bunte, leidenschaftliche, fröhliche Seite. Das gefällt mir sehr gut.

Haben Redner und Teilnehmer deine Erwartung erfüllt?

Ich gehe meistens ohne Erwartungen an die Dinge heran und lass mich lieber überraschen. Wenn das, was ich mitnehme, wichtige Learnings sind und die Leute, die ich treffe, genau die richtigen Leute sind, dann sind meine Ansprüche erfüllt.

Was war dein persönliches Highlight?

Dazu gehören auf jeden Fall Kevin Spacey und Richard Branson. Es war interessant, dass sie mit Kara Swisher eine sehr kritische Journalistin als Gesprächspartnerin für ihn ausgewählt haben, die das Interview mit ihren teils sehr wertenden Zwischenfragen fast bis zur Schmerzgrenze getrieben hat. Und genauso spannend war es natürlich, zu beobachten, wie er sehr souverän und entspannt auf die Sachen eingegangen ist. Das war ein schönes Spiel.

Wie würdest du die Teilnehmer einordnen?

Sehr vielfältig: Es sind wirklich alle dabei – von Leuten, die über eine Gründung nachdenken, bis hin zu Startups, die schon wirklich gut unterwegs sind und ein paar Millionen eingesammelt haben. Ich hatte das Glück, dass ich mich nur mit Menschen unterhalten habe, die ich sehr interessant und spannend fand.

Würdest du wiederkommen, und wem würdest du die Bits&Pretzels empfehlen?

Ich würde auf jeden Fall wieder hingehen und würde das Event Leuten empfehlen, die schon eine Startup-Idee haben, an der sie mindestens ein bis zwei Jahre gearbeitet haben, um hier mit Investoren zu sprechen und bei den Pitches mitzumachen. Sofern sie dafür bereit sind – denn die Investoren in Deutschland investieren erst, wenn ein Startup User-Zahlen und Umsätze nachweisen kann. Wer sich vor der Gründung erst einmal orientieren möchte, sollte die Masterclasses besuchen.


Besucherin: Martina Löhner, PR-Manager bei Kleiderkreisel


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Image by Gesine Märten

Martina Löhner kommuniziert für Kleiderkreisel, einer Recommerce-Plattform, die seit acht Jahren auf dem deutschen Markt aktiv ist und 4 Millionen Mitglieder hat. Das Late Stage Startup ist gerade dabei, sich und insbesondere das Marketing neu aufzustellen.

Was ist dein Gesamteindruck?

Ich bin das erste Mal auf der Bits&Pretzels und empfinde sie als coole Veranstaltung, um zu netzwerken und Inspiration zu finden.

Haben Redner und Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Meine Erwartungen ans Netzwerken haben sich erfüllt, ich habe viele Leute wieder oder neu getroffen. Allerdings hätte ich mir – da ich aus einem Startup komme, das schon länger auf dem Markt und etabliert ist – beispielsweise in den Academy Sessions inhaltlich mehr Tiefgang gewünscht.

Wie würdest du die Teilnehmer einordnen?

Meinem Eindruck nach sind viele junge Startups da, aber auch Investoren und Studenten. Ich hatte weniger das Gefühl, dass etablierte Startups die Plattform genutzt haben.

Würdest du wiederkommen, und wem würdest du die Bits&Pretzels empfehlen?

Ich würde wiederkommen, wenn mich die Speaker und präsentierenden Unternehmen wieder ansprechen. In erster Linie empfehle ich das Event aber Leuten, die dabei sind, ein Startup zu gründen, wenn sie in den ersten Jahren sind, sich präsentieren wollen und auf der Suche nach Investoren sind. Dafür ist Bits&Pretzels die richtige Plattform.

Was war dein persönliches Hightlight?

Richard Branson! Er ist eine beeindruckende Persönlichkeit und ein Typ Unternehmer, den es selten auf der Welt gibt. Ich fand es wahnsinnig spannend, von seinem Unternehmergeist und seiner Persönlichkeit eine Ecke mitzukriegen.

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Netzpiloten sind Partner von Content World

Ein gutes Content Marketing gilt nicht umsonst als Schlüssel zum Kunden. Kaum ein Thema wird zurzeit in der Kommunikationsbranche so kontrovers disktutiert. Doch wie überzeugt man mit seinen Inhalten? Auf der Content World 2016 werden international gefragte Experten erklären wie das geht. Unter dem Motto „How to tell your story – cases, tools, solutions“ dreht sich am 17. und 18. Oktober alles um die Themen Storytelling, Content Strategy, ROI/Conversion und Influencer-Kommunikation. Vorbildhafte Cases, Workshops, Talks und internationale Keynotes machen die Mischung aus Konferenz und Expo perfekt. Zudem erhält man Learnings für das eigene Unternehmen und kann damit den Unternehmenserfolg mit zukunftsweisender Kundenansprache verbessern. Es erwartet euch ein inspirierender Trip in die Welt des Content Marketings: Es werden Diskussionen angestoßen, Fragen aufgeworfen und Antworten gegeben.

Highlight des ersten Kongresstages ist die Verleihung des Deutschen Content Marketing Preises mit feierlicher Prämierung der besten Einreichungen. Die Preisträger von 2015 werden sich in drei TED-Talks mit den Themen „Content Strategy“, „Strategy & Content“ sowie „Content Creation“ beschäftigen. Top-Marketer, CEO’s, Kreativ-Agenturen, Content-Experten und Wissenschaftler werden vermitteln, wie gutes Storytelling in Verbindung mit Big Data erfolgreich umgesetzt wird: „creativity loves tech“! Zu den Speakern zählen unter anderem Gabriele Crepaz, Content Strategin bei Core Stories, Dr. Astrid Deilmann, Leiterin Digitale Kommunikation beim WWF Deutschland und Kathleen Karrer von der Deutschen Telekom AG. Aber nicht nur wegweisende Praxisbeispiele stehen im Fokus der Content World 2016, sondern auch das „Gewusst wie“: Im Forum „Der heiße Stuhl – Problems and Solutions“ wird Klaus Eck, Inhaber der Münchner Content-Marketing-Agentur d.Tales, auf fünf Praxisfragen aus dem Publikum antworten. Werdet Teil einer lebendigen Community zusammen im regen Austausch mit den Referenten und Diskutanten.

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Netzpiloten sind Partner von OMCap

Dieser Event ist nicht nur vielfältig, sondern deckt mit seinen Sessions thematisch die gesamte Bandbreite des Online Marketings ab. Nicht umsonst ist das Online Marketing Capital (OMCap) Berlins größte Fachkonferenz im Bereich digitales Marketing. Bereits zum siebenten Mal findet die Veranstaltung am 05. & 06. Oktober statt und lockt damit Marketing Profis sowie Neulinge an. Auch im Jahr 2016 steht die OMCap unter dem Motto „Was kommt, was bleibt und wie lassen sich aktuelle Trends praktisch umsetzen“.
http://www.netzpiloten.de/wp-admin/edit.php
Gestartet wird am Mittwoch mit 4-stündigen Intensivseminaren im Herzen Berlins. Dabei wird geballtes Fachwissen zu den Themenschwerpunkten Content Marketing, On Page – SEO, Off Page – SEO und AdWords vermittelt. Wer den aktiven Wissensaustausch mit Top-Experten nicht verpassend will, muss jedoch schnell sein, denn die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Nach einem Warm-up geht das hochkarätige Programm donnerstags auf der Konferenz, welche das Herzstück bildet, weiter. Das Publikum erwarteten spannende und mitreisende Fachvorträge und Podiumsdiskussionen von nationalen und internationalen Speakern der Extraklasse. Über 30 Marketing-Profis geben ihr fundiertes Expertenwissen an das Publikum weiter und regen damit den Austausch unter allen OMCapern an. Das Get Together im Anschluss lädt außerdem zum Networking in gemütlicher Atmosphäre ein.

Nur für die Fans der Netzpiloten

Für Leser haben wir noch eine kleine Besonderheit: Erhaltet 10% Rabatt beim Kauf von Tickets für OMCap. Einfach den Code MP-Netz-10 bei „Hier klicken, um einen Aktionscode einzugeben“ eingeben und sparen!

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