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Netzpiloten @Pirate Summit

Vom 26. bis 28. Juni findet in Köln wieder der Pirate Summit statt.

Vom 26. bis 28. Juni öffnet der Pirate Summit jungen Startups, Investoren und Corporate Executives in Köln wieder seine Türen. Über 1000 Teilnehmer aus der Startup-Szene kommen hier zusammen, um zu networken und voneinander zu lernen. Das Startup Festival findet außerdem an einem ganz besonderen Ort statt. Auf Odonien, einem alten Schrottplatz, der in eine Kunstgalerie im Freien umgewandelt wurde, können Innovationstreiber, Unternehmer und Investoren zusammen die besondere Atmosphäre genießen! Wir Netzpiloten sind zum zweiten Mal Partner des Events und freuen uns schon auf die Formate und Keynotes, die das Team des Pirate Summit zu bieten hat.

Welche Speaker werden da sein?

Auf dem Pirate Summit gehört Matilde Masciulli zu den Vortragenden. Sie ist Client Relations Manager bei My EU Consulting und unterstützt junge Startups sowie kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg zu deren Finanzierung. Außerdem hat sie im Laufe ihrer Karriere diverse Entrepreneure und Innovatoren gesichtet. Anna Rojahn hat in den vergangen zehn Jahren sechs Unternehmen aufgebaut, skaliert, verkauft oder demontiert. Sie ist unabhängige Beraterin für enable2grow und Senior Coach bei scale up. Als echte Allrounderin kennt sie sich mit Produktdesign, Produktmanagement, Branding, Technologie und Entrepreneurship aus. Auch Ralf Reichert ist einer der Speaker. Er ist Co-CEO und Mitgründer der ESL. Gegründet wurde die ESL im Jahre 2000, als kompetitiver E-Sport noch in weiter Ferne lag. Mittlerweile ist das Unternehmen das größte E-Sport Unternehmen der Welt.

Welche Themen und Formate erwarten dich?

  • Campfires
  • Masterclasses
  • Clinics
  • Keynotes & Fireside Chats

Und sonst noch?

Der Pirate Summit ist keine normale Konferenz. So findet am zweiten Tag abends die Burn – „Ceremony“ statt. Hier wird – ganz nach dem Vorbild der für Köln typischen Nubbelverbrennung – eine große hölzernen Statue verbrannt. Auch besonders ist, dass alle Teilnehmer des Events handverlesen sind. So will man die bestmöglichen Verbindungen zwischen den Teilnehmern erzeugen. Startups, die jünger als drei Jahre sind, können sich außerdem bis zum 30. Mai für die Pitch Competition anmelden, in der sie ihre Idee einem Publikum pitchen können.

Die Gewinner dürfen sich über einen Trip nach San Francisco und London oder Berlin sowie Treffen mit den besten Investoren der Stadt freuen. Eine begrenzte Anzahl an Startups bekommt außerdem die Möglichkeit, ihre Produkte und Prototypen auf dem Pirate Summit auszustellen. Mit einem Zugangsschlüssel bekommt ihr hier Tickets für das Event. Falls ihr noch keinen habt,  könnt ihr euch hier einen besorgen. Klingt spannend, oder? Sehen wir uns in Köln?

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Netzpiloten @Heureka Conference

Am 12. Juni steigt die Heureka Conference in berlin. Die Netzpiloten sind zum vierten mal bei der Gründerkonferenz dabei.

Nichts ist spannender als großartige Ideen und deren Entwicklung!

Am 12. Juni ist es wieder soweit und die Vertical Media GmbH, Herausgeber von Gründerszene, NGIN Mobility und NGIN Food, öffnet die Türen der diesjährigen Heureka Conference in Berlin! Einen ganzen Tag lang geht es wieder um die Faktoren für nachhaltige Erfolge des eigenen Unternehmens. Dabei profitieren die Teilnehmer von dem Wissen erfahrener Unternehmer und Branchenexperten. Hier wird eine Plattform geschaffen, die die gesamte deutsche Digitalwirtschaft zusammen bringen soll. Startups haben außerdem die Möglichkeit, sich mit Investoren auszutauschen. Wir Netzpiloten sind zum vierten Mal mit dabei und freuen uns auf die Formate, die über 30 Speaker zusammengestellt haben.

Welche Speaker werden da sein?

Einer der Redner auf der Heureka Conference wird Fynn Kliemann sein. Er ist Gründer und CEO der Agentur herrlich media, selbsternannter Heimwerkerking sowie König des Kliemannslandes, einem YouTube Format des öffentlich rechtlichen Digital-Angebots Funk. Er schöpft aus seinen Erfahrungen mit der Umsetzung von Ideen und dem Gründen von Firmen für eigene Projekte. Auch Lisa Jaspers ist eine der Speaker. Die Gründerin und CEO von FOLKDAYS hat es geschafft, die faire Klamottenmarke innerhalb von fünf Jahren zu einer der bekanntesten fairen Marken in Deutschland zu machen. Lawrence Leuschner war Mitgründer und CEO von rebuy, nahm sich nach 13 Jahren eine Auszeit und kam auf Reisen schließlich auf die Idee für TIER Mobility. Das Unternehmen will die städtische Fortbewegung revolutionieren und E-Roller zur Miete anbieten.

Welche Themen und Formate erwarten dich?

  • Interaktive Workshops
  • Talks
  • Erfahrungsberichte aus der Gründerszene
  • Q&A Sessions

Und sonst noch?

Neben dem Geschehen auf der Bühne bietet die Heureka Conference außerdem eine Hardware Area, in der ihr die Trends der Technikszene ausprobieren könnt sowie eine Food Startup Area, wo es lauter Köstlichkeiten zu probieren gibt. Zusätzlich bekommen Startups die Gelegenheit, am VC Pitch teilzunehmen und ihre Ideen in 15 Minuten einer Reihe Investoren vorzutragen. Das Startup mit der besten Idee darf sich über eine Überraschung freuen.

Hier bekommt ihr die Tickets zur Veranstaltung. Dabei kostet das Standard Ticket 449 Euro ohne Mehrwertsteuer. Startups zahlen nur 149 Euro und Studenten sogar nur 75 Euro. Mit dem Code „media25“ erhaltet ihr bis zu 25 Prozent Rabatt auf die Tickets! Na, wie siehts aus? Treffen wir uns in Berlin?

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Netzpiloten @Social Conference

Die digitalgetriebene Marketingwelt fordert bestehende Geschäftsmodelle immer wieder heraus.

Um sich dieser Herausforderung zu stellen, öffnet die Social Conference auch dieses Jahr am 23. Mai wieder ihre Türen und lädt 400 Teilnehmer nach München. Einen Tag lang geht es um die Entwicklungen in der Welt des digitalen Marketings. Die Teilnehmer können sich mit den Trends, Strategien und Usecases der Digital-Marketing-Welt vertraut machen und mit der rasanten Entwicklung Schritt halten. So wird unter anderem die Frage behandelt, wieso Nutzer immer mehr Zeit mit Instagram Stories verbringen und wie Unternehmen das für sich nutzen können. Wir Netzpiloten sind zum zweiten Mal Partner des Events und sind schon gespannt auf die Vorträge, die das Team rund um Collin Croome zusammengestellt hat.

Welche Speaker werden da sein?

Zu den Speakern auf der Social Conference gehört unter anderem Curt Simon Harlinghausen. Er ist Data Lead bei Publicis Sapient und somit für die Bereiche Data, Machine Learning, Business Intelligence und Analytics verantwortlich. Sprechen wird er über den Wert von Daten sowie den Aufbau einer Datenbasis zur Vereinfachung von Entscheidungen. Auch Michaela Linhart ist mit von der Partie. Die Digital Analytics Consultant der Firma e-dialog wird über die Differenz der Analysedaten von Facebook und Google Analytics sprechen. e-dialog beschäftigt sich mit den Themen Performance Marketing, Konzeption, Setup und Optimierung von Webanalyse und Conversion Optimierung. Auch Alexander Wunschel gehört zu den Rednern der Social Conference. Der audiophile Digital-Marketer und Podcast-Pionier hat unter anderem Podcasts für den Playboy, Starbucks oder Microsoft produziert. Aktuell ist der Produzent und Moderator des DMEXCO-Podcasts und wird auf der Konferenz über die Möglichkeiten für Unternehmen im derzeit wachsenden Podcastmarkt referieren.

Welche Themen und Formate erwarten dich?

  • Social-Marketing Expertenwissen
  • Datenbasierte Marketing-Entscheidungen
  • Entwicklungen, Trends, Strategien und Usecases im Digital-Marketing
  • Networking mit Entscheidern
  • 400 Teilnehmer, 20 Speaker, 15 Slots

Und sonst noch?

Mit dem Rabattcode “netzpiloten” bekommt ihr hier 10 Prozent Vergünstigung auf euer Ticket für die Social Conference. Nach der Konferenz wartet auf die Teilnehmer außerdem eine gemeinsame After-Show-Party. Wie klingt das? Sehen wir uns in München?

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Netzpiloten @Rethink! Connected Customer 360°

Die Bindung zum Kunden entscheidet maßgeblich über den Erfolg eines Unternehmens. Deshalb lädt der Veranstalter we.CONECT vom 6. bis zum 7. Juni zur Rethink! Connected Customer 360° nach Hamburg ein. Wir Netzpiloten sind zum ersten Mal Partner des Events und sind gespannt auf die Vorträge, die das Team um Dr. Stefan Pavleski zusammengestellt hat. Das Strategie Event richtet sich hauptsächlich an Entscheider für Customer Relationship Management und Customer Experience, sowie Marketingleiter, Chief Data Officers und Chief Customer Officers. Auf dem Event dreht sich alles um die neusten Strategien und Technologien im Bereich CRM, Customer Experience und Data Analytics. An zwei Tagen werden den Teilnehmern Lösungen für ein gelungenes CRM Management, ausgerichtet auf die Komplexität ihres Unternehmens, sowie großartige Networking Möglichkeiten geboten.

Welche Speaker werden da sein?

Zu den über 30 Vortragenden der Rethink! Connected Customer 360° gehört unter anderem Caroline Neumann. Sie ist Global Director Marketing, Innovation and Market Research, Consumer Health bei Procter & Gamble und wird über Customer Centricity, Produktentwicklung und Markenkommunikation sprechen. Des weiteren gehört Andreas Kleine zu den Rednern. Er ist Global Head of CRM/Sales Applications der Kühne + Nagel Management AG und spricht über den Mehrwert mobiler CRM-Lösungen für Unternehmen. Zudem freuen wir uns auf den Vortrag von Andreas Duscha, Leiter im Online Marketing bei der CEWE Stiftung & Co. KGaA. Er referiert über konsistente Markenkommunikation über alle Kanäle hinweg.

Welche Themen und Formate erwarten dich auf der Rethink! Connected Customer 360°?

  • Keynotes, interaktive Podiumsdiskussionen
  • Networking
  • Best Practises aus Industrieunternehmen
  • Customer Relationship Management & Customer Experience
  • Data Analytics

Und sonst noch?

Auf der Rethink! Connected Customer 360° gibt es eine App, mit der ihr eure individuelle Agenda planen und mithilfe des AI-basierten Matchmaking euer Networking vereinfachen könnt. Die App ist im App Store und im Google Play Store kostenlos zum Download verfügbar. Ebenfalls gibt es am 5. Juni eine zusätzliche Icebreaker Session mit Roundtables zu verschiedenen, teilweise provokanten Thesen, über die Teilnehmer ganz frei und ungezwungen ins Gespräch kommen können. An der Icebreaker Session könnt ihr nur mit dem Networking Pass, der etwas teurer als der Standard Pass ist, teilnehmen. Tickets für die Veranstaltung findet ihr hier. Und? Sehen wir uns in Hamburg?

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Netzpiloten @NKF Summit

Die Industrie 4.0 braucht den intensiven Austausch zwischen etablierten Unternehmen und Startups. Das ist das Markenzeichen der Transformationshelfer NKF Media. In Dresden geht der NKF Summit am 8. März in seine fünfte Runde. Wir Netzpiloten freuen uns, wieder als Medienpartner der inspirierenden Konferenz mit dabei zu sein, wenn erneut etablierte Corporates auf visionäre Startups treffen. Die diesjährige Ausgabe findet in der Gläsernen Manufaktur statt, die sich als „Center of Future Mobilty“ versteht. 

Welche Speaker werden da sein?

In einer Produktionsstätte von Volkswagen stattfindend, darf die Automobilindustrie auf dem NKF Summit nicht fehlen. Daher gehören Porsche Digital CEO Thilo Koslowski und Volkswagens Head of New Mobility and Innovations Marco Weiß zur Riege der spannenden Referenten. Auf Startup Seite steht zum Beispiel Lawrence Leuschner, Co-founder des Berliner eScooter-Sharing Anbieters Tier Mobility. Mit New Mobility beschäftigt sich auch Gunnar Floh, Gründer und Geschäftsführer von Wunder Mobility. Auf dem Investor-Panel spricht zudem Dr Tanja Emmerling vom High-Tech Gründerfonds, einem der aktivsten Seedinvestors in Europa.

Wer sonst noch als Speaker auf dem NKF Summit dabei ist, könnt ihr euch hier sehen.

Welche Themen und Formate erwarten euch?

Auf dem NKF Summit steht dieses Jahr die Industrie 4.0, New Mobility und das Internet of Things im Vordergrund. Zu den zahlreichen Programmpunkten gehören unter anderem:

  • Elektrische Mikro-Mobilität
  • Deutschland – zukunftsblinde Republik?
  • Industrielles Internet der Dinge

Teil des NKF Summit ist auch die Startup Expo, ein Ausstellungsbereich, in dem sich rund 50 Startups präsentieren. Hier gibt es unter anderem auch Speed-Networking Sessions.

Und sonst noch? – 25 % Netzpiloten-Rabatt!

Die Tickets für den NKF Summit könnt ihr direkt über die Website bestellen. Wer den NKF Summit als junges Startup besuchen will, kann auf Anfrage ein Startup-Ticket zum Sonderpreis von 190 Euro ergattern. Alle anderen profitieren von unserem Netzpiloten-Rabatt: 25 % mit diesem Code: NKF5-NETZPILOTEN. Wir freuen uns schon auf die inspirierende Konferenz in der Gläsernen Manufaktur.

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Netzpiloten @Gründen, Fördern, Wachsen 2018

Am 15. November findet im Capitol Theater in Offenbach die Veranstaltung Gründen, Fördern, Wachsen statt. Wir, Netzpiloten, sind wieder als Partner mit dabei. Das Event ist sozusagen der hessische Beitrag zur bundesweiten „Gründerwoche Deutschland“, bei der mit über 1.000 Workshops, Seminaren und vielen weiteren Veranstaltungen für die berufliche Selbstständigkeit geworben wird. Es sollen Impulse gesetzt werden für eine neue Gründungskultur in Deutschland! Das finden wir als Startup der 2000er New Economy Welle natürlich gut.

Bereits seit 2012 richtet der F.A.Z.-Fachverlag in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern die Veranstaltung aus. Ein Partner ist unter anderem das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung. Die Zielgruppe sind Gründer, Startups und Gründungsinteressierte. Die Veranstaltung richtet sich aber auch an Investoren und Coaches. 

Welche Experten werden auf der Veranstaltung sein?

Zu den Speakern gehört unter anderem die Managerin Rachel Demant. Sie wird eine Einführung in die Virtual Reality geben. Zudem wird der Chefredakteur des Magazins Markt und Mittelstand, Christian Preiser dabeisein und ein Interview über Startups moderieren. Der Unternehmer Patrick Brienen erklärt, was es braucht für ein erfolgreiches Startup Scaleup. Des Weiteren verrät die Unternehmerin Sabrina Spielberger welche Fehler ihr beim Firmengründen passiert sind und worauf man unbedingt achten soll beim Startup-Abenteuer.

Welche Themen und Formate erwarten dich?

  • Impulsvorträge
  • ein Diskussionsforum
  • Workshops, in denen intensiv an einem Thema gearbeitet wird
  • eine Themenlounge, in der ein Gründungsthema diskutiert wird
  • ein Coachingcafé mit exklusiven Coaching-Gesprächen, sowie eine Ausstellung der Partner und Startups.

Macht mit beim Tech-Pitch!

Startups und Gründer aus den Bereichen innovativer Technologien haben die Chance beim Tech-Pitch eine Auszeichnung zu bekommen. Hierfür müssen sie eine Fachjury und das Publikum von ihrer Geschäftsidee überzeugen. Es winken 1.000 Euro. Bewerben könnt ihr euch bis 30. September hier.

Und hier noch unser Ticket-Gewinnspiel für Unternehmer:

Ihr seid Unternehmer (1. oder 2. Führungsebene) und wollt beim Event Gründen, Fördern, Wachsen dabeisein? Dann macht mit bei unserem Gewinnspiel und gewinnt eines von drei Tickets!

Wir wünschen allen eine spannende Zeit beim Gründen, Fördern, Wachsen!

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@ Year of the X 2018 in München

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Am 18. April 2018 ist es soweit und das Year of the X Festival findet erneut in München statt. Im Kulturzentrum Backstage finden auch in diesem Jahr die Köpfe und Influencer der Innovations- und Startup-Branche zusammen. Unter dem diesjährigen chinesischen Slogan „The Year of the Dog“ werden erneut spannende Themen und Programme auf der Agenda stehen.

Was das Year of the X Festival bietet

Das Festival bietet neben vielen tollen Programmpunkten und Gästen auch dieses Jahr wieder eine optimale Plattform für globale Veränderer, um digitale Innovationen und soziale Auswirkungen zu fördern. Unter dem Motto „Where Robots, meet Buddhas“ versammeln sich be- und anerkannte Persönlichkeiten der Szene zum fachlichen und persönlichen Austausch. Das Event bietet außerdem die Chance auf diverse Workshops und weitreichendes Networking mit fantastischen Startups und großen Partnern der Messe.

Das Programm und die Teilnehmer

Die Besucher der Veranstaltung erwartet ein hochkarätiges Programm mit Themen von globaler Veränderung, bis hin zu futuristischer Technologie und anderen Zukunftsthemen. Zu den Teilnehmern gehören neben den rund 1.000 Gästen mehr als 100 Startups, 50 Investoren sowie über 40 Speaker. Freut euch unter anderem auf folgende Speaker und Redner:

Lasst euch dieses spezielle und großartige Festival nicht entgehen und seid beim Year of the X 2018 unbedingt dabei. Tickets sind nach wie vor im Online-Ticketshop zu erhalten. Bei Bedarf für Fragen oder weitere Infos könnt ihr den Veranstalter hier kontaktieren oder den Newsletter abonnieren.

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Die Netzpiloten sind Partner der Startup-Kooperation 2018 in München

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Verpasst nicht DIE Messe für Startup-Unternehmen! Vom 17.-18. April ist es wieder soweit – das 3. Networking-Event Startup-Kooperation kommt auch 2018 wieder nach München. Süddeutscher Verlag Veranstaltungen lädt dafür auf die Novotel Messe München ein.

Was bietet die Startup-Kooperation 2018

Wie bereits in den vergangenen Jahren, bietet die Startup-Kooperation auch in diesem Jahr viele einzigartige und exklusive Möglichkeiten. So ist die Messe der ideale Ort zu tiefen Einblicken und Eindrücken in die Startup-Branche. Besucher des Events können die Zeit auf der Messe nutzen, um weitreichendes Networking zu betreiben, sowie wichtige Tipps und Tricks für und über die Startup Szene zu sammeln. Desweiteren gibt es die Möglichkeit an den zahlreichen Fachkonferenzen sowie Seminaren teilzunehmen. Freut euch auf Gastbeträge von großen und anerkannten Referenten sowie Unternehmen wie beispielsweise:

Das Programm der Startup-Kooperation 2018

Die Messe beginnt am Dienstag (17. April) mit dem Empfang um 8.30 Uhr. Nach der Begrüßung und Eröffnung um 9:00 Uhr startet der erste Konferenztag mit Seminaren und Vorträgen zu folgenden Themenschwerpunkten:

  • Corporate Venture Capital
  • Modelle für den Mittelstand
  • Scouting and Guiding
  • Startup Erfahrungen

Anschließend erwartet euch ab 18:30 Uhr die Abendveranstaltung, welche eine entspannte Atmosphäre und die optimale Gelegenheit für Kontakt und Networking mit anderen Gästen bei gutem Essen bietet. Für den zweiten Konferenztag sind bis zum Ende des Events um 16:00 Uhr folgende Themenschwerpunkte geplant:

  • Die (e)-Mobilitätswende: Keiner schafft das allein
  • Praxis-Tipps to go

Seid auch in diesem Jahr unbedingt dabei und nutzt die Chance auf wertvolle Einblicke und Informationen bezüglich dem Thema Startups. Tickets für die Veranstaltung gibt es nach wie vor im Online Shop nach der kostenpflichtigen Anmeldung. Für weitere Infos hier klicken.

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Urlaub machen beim Arbeiten, arbeiten im Urlaub

Lily - stock adobe com

Work… was? Wer nach „Workation” im Internet sucht, landet höchstens beim Slang-Lexikon. Denn der Begriff, zusammengezogen aus den englischen Wörtern „work” (Arbeit) und „vacation” (Urlaub), ist noch relativ neu. Gemeint ist damit eine Kombination aus Arbeit und Urlaub. Hier tauscht meist das gesamte Team den drögen Bürotisch gegen einen Laptop am Strand. Willkommen in der Arbeitswelt der Millennials!

Es ist nicht verwunderlich, dass gerade diese Generation das neue Arbeitskonzept erfunden hat. Millennials sorgen sich um ihre Work-Life-Balance wie keine andere Generation vor ihnen. Sie erwarten von ihrem Job viel mehr als nur eine finanzielle Stütze. Sie wollen sich durch ihre Arbeit selbst verwirklichen. Die Welt verändern und dabei auch noch Spaß haben. Dass das alles wirklich möglich ist, zeigt das Konzept der Workation.

Warum das Homeoffice nicht an den Strand verlegen?

Denn mit der zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt, können immer mehr Aufgaben vom Computer aus online erledigt werden. Damit sind nicht nur Freelancer und digitale Nomaden gemeint, die grundsätzlich ihre Arbeit über das Internet erledigen. Auch in klassischen Unternehmen ist die ständige Anwesenheit am Arbeitsplatz kein Muss mehr. Meetings können per Videochat abgehalten, Briefings über E-Mail und Cloudtechnologien verteilt werden. Auch der Kundenservice läuft vielerorts auf Social-Media-Kanälen. Warum also nicht das Homeoffice noch einen Schritt weiter denken? Das Büro am Wohnzimmertisch oder im Nachbarscafé mit einem Coworking-Space in Thailand austauschen?

Was zunächst nach einer billigen Ausrede klingt, um vom Chef einen zweiten Jahresurlaub zu bekommen, hat in der Praxis viele Vorteile für das Team, die Kunden und das Unternehmen. Zum einen führt eine Workation das Team näher zusammen. Logisch: Wenn die Mitarbeiter nicht mehr um Punkt 17 Uhr getrennte Wege gehen, schweißt das zusammen. Vielmehr teilen sie sich beispielsweise während ihres Arbeitsurlaubs ein Zimmer oder navigieren gemeinsam durch eine fremde Stadt. Oder sie gehen nach Feierabend alle miteinander an der Strandbar chillen. Hierdurch entsteht ein ganz anderes Teamgefühl. Das Miteinander wird intensiver, man lernt sich intensiver kennen und – so die Theorie – arbeitet damit auch besser zusammen.

Studien belegen: Arbeiten in der Sonne macht Mitarbeiter produktiver

Darüber hinaus bietet ein neues Arbeitsumfeld auch völlig neue Inspiration. Das liegt eigentlich auf der Hand. Neues Land, neue Umgebung, neue Menschen, neue Kultur. All das regt die Kreativität auch im Arbeitsumfeld zwangsläufig an. Neue Ideen für den Job können da förmlich sprudeln. Unternehmen versprechen sich deshalb von einer Workation nicht nur besseren Teamgeist, sondern auch neue Impulse für das eigene Business. Nach einer Studie von Inc Magazine arbeiten Angestellte sogar produktiver, wenn das Arbeitsumfeld mehr Flexibilität zulässt.

Ein weiterer Pluspunkt ist das Networking. Denn die meisten Unternehmen wählen international beliebte Coworking-Spaces als Büros für ihre Workation. Hier hat das Team die Chance, neue Kontakte aus aller Welt zu knüpfen und so ein neues Netzwerk zu bilden, was vom heimischen Büro aus gar nicht möglich wäre.

Ach so, und da wäre auch noch der Faktor „Sonne”. Eine wissenschaftliche Untersuchung unter 444 Angestellten hat gezeigt, dass Sonne bei der Arbeit für glücklichere, entspanntere und ausgeglichenere Mitarbeiter sorgt.

Was, wenn nicht jeder zur Workation möchte?

Die Argumente klangen auch für Jenny so überzeugend, dass sie als Head of People & Culture beim Interior-Design-Startup 99chairs gemeinsam mit ihrem Kollegen Michael gleich eine Präsentation für das Unternehmen ausarbeitete. Tenor: Das Team von 99chairs sollte unbedingt während des grauen Berliner Winters seine Koffer packen und auf in die gemeinsame Workation starten. Gerade in einem Unternehmen, dass eine neue Art von Büro verkauft, bietet sich so ein Eigenexperiment schließlich an.

Einige Wochen später sitzt Jenny im Coworking-Space Greenpoint in Kapstadt. Sie kann während des WhatsApp-Gesprächs mit den Netzpiloten gar nicht aufhören, von der Sonne, dem Strand und der tollen Landschaft in Südafrika zu schwärmen. Einen Monat ist das Team schon hier, die Workation ist bis Ende Februar angesetzt. Sie glaubt, dass die Entscheidung zur Workation die richtige war. „Es gab natürlich auch viele kritische Fragen zur Workation-Idee. Zum Beispiel die Frage nach der Effizienz oder dem Kundenservice”, erzählt sie im Gespräch. „Es wollten auch nicht alle Kollegen mit. Manche wollten nicht die vollen zwei Monate aus Berlin weg.” Wenn man bedenkt, dass so manch einer möglicherweise die Familie zwei volle Monate allein zurücklassen müsste, ist das absolut nachvollziehbar.

Für all das hat das Team letztendlich Lösungen gefunden. Wer nicht mitwollte, hält derzeit im Berliner Büro die Stellung. Wem zwei Monate zu lang erschienen, konnte den Aufenthalt beliebig verkürzen. Wer lieber in einem Einzelzimmer wohnt, konnte dies tun, erklärt Jenny. „Es ist natürlich verständlich, dass am Anfang viele Fragen und auch Ängste da sind. Wir machen dies ja zum allerersten Mal. Wir fanden aber auch, dass die Workation eine tolle Chance für das Team sein könnte und haben deshalb gesagt, dass wir es lieber probieren wollen, statt aus Angst abzusagen.”

„Überrascht, wie produktiv wir arbeiten“

Insgesamt haben sich 25 von 60 Mitarbeiter dazu entschieden, nach Südafrika zu fliegen. Flug und Unterkunft mussten sie selbst bezahlen, den Coworking-Space zahlt das Unternehmen.

Bisher mit vorwiegend positiven Ergebnissen, sagt Jenny. „Wir waren sehr überrascht, wie produktiv wir arbeiten. Dadurch, dass wir hier nicht das typische Büroumfeld um uns und damit weniger Ablenkung haben, gehen wir ganz gezielt an die Arbeit und sind am Abend erstaunt, wie viel wir geschafft haben.” Sie findet ebenfalls, dass die Zusammenarbeit im Team sich stark gebessert hat.

Tafelberg; Image by 99chairs
Auf dem Tafelberg; Image by 99chairs

Die Theorie zu den Vorteilen einer Workation scheint sich bei 99chairs also in der Praxis zu bestätigen. Was ist aber mit den zurückgebliebenen Mitarbeitern? Schmollen die im nasskalten Berlin, während es sich das halbe Team in der südafrikanischen Sonne gutgehen lässt? Genau das war anfangs auch die Befürchtung von Jenny. „Wir wollten am Anfang bei unseren Videokonferenzen gar nicht so viel von Kapstadt und all unseren Erlebnissen erzählen, um den heimischen Kollegen nicht vor den Kopf zu stoßen. Dann haben die Kollegen in Deutschland aber gemerkt, dass sie sich ausgeschlossen fühlten, und zu wenig von uns und unserer Zeit hier mitbekommen und sie gerne mehr an unserer Workation teilhaben möchten.”

Also hat das Team kurzerhand eine Officekamera im Coworking-Space in Kapstadt aufgestellt und so winkt man sich während des Arbeitstages über 13.000 Kilometer Entfernung virtuell zu und bleibt stets in Kontakt. „Wir haben einfach gemerkt, dass gerade auf die Distanz hin die visuelle Kommunikation extrem wichtig ist und wirklich sein muss.” So sind sie auch auf die etwas ungewöhnliche Idee eines Tele-Wine-Wednesdays gekommen. Nach Feierabend sitzten die Mitarbeiter im Berlin mit einem Glas Wein im Büro, während die Workationer in Kapstadt das gleiche tun – und so gemütlich beim Weinchen miteinander plauschen.

Wenn der Chef plötzlich eine Badehose trägt

So toll das alles klingt, so kommen einem doch auch Zweifel auf, ob das wirklich alles so hervorragend läuft, wie alle behaupten. Was ist, wenn der Kollege-Zimmergenosse einem tierisch auf den Keks geht? Auf Abstand gehen ist auf einer Workation schließlich nicht so gut möglich. Und wie ist das eigentlich mit dem Respekt, wenn der Chef plötzlich in der Badehose vor den Mitarbeitern steht? Jenny lacht: „Wir haben unsere Gründer schon öfter in Badehosen gesehen! Wir waren ja schon vor dieser Workation auf gemeinsamen Trips in Prag, Frankreich oder Spanien. Das ist also kein Problem. Uns sind ohnehin flache Hierarchien wichtig, sodass der gegenseitige Respekt nicht verloren geht, nur weil man gemeinsam Kajak fährt.”

Workout; Image by 99chairs
Workout; Image by 99chairs

Tatsächlich kamen die Zweifel an dem Sinn und Zweck der Workation für das 99chairs-Team aus einer ganz anderen Richtung. In Südafrika angekommen, wurde ihnen erst klar, dass im Land Wasserknappheit herrschte. Nun hatten sie also erst einen nicht gerade klimafreundlichen Flug hinter sich. Angekommen stellten sie nun auch noch fest, dass sie knappe Ressourcen verbrauchten. Kurzzeitig überlegte das Team sogar deswegen, die Workation wieder abzubrechen. Doch nach einiger Recherche beschlossen sie, aus der Not eine Tugend zu machen. Die Mitarbeiter bekamen Tipps zum Wassersparen. Das Team fand ebenfalls eine Webseite, mit der jeder, der wollte, für den Klimaschutz spenden konnte. Auch wenn sie Ausflüge machen, achten sie darauf, dass sie faire oder ökologisch verantwortliche Touranbieter wählen. Sicherlich sei das aber in Zukunft ein Aspekt, auf den man stärker achten werde, sagt Jenny.

Einige Fragen sind noch zu klären

Offen ist, ob es denn zu einer weiteren Workation bei 99chairs kommen sollte. Denn so viel Spaß das Team auch hat, sobald alle wieder zurück in Deutschland sind, soll ausgewertet werden, ob die Workation wirklich so positiv gelaufen ist, wie erwartet. Wurden die Kunden nicht vernachlässigt? Ist das Arbeitspensum gleich geblieben? Sind tatsächlich neue, kreative Impulse dazugekommen? „Das alles kann man natürlich jetzt noch nicht sagen”, gibt Jenny zu. „Wir sehen dies erstmal als Pilotprojekt an und schauen dann im Anschluss, ob und wie wir das wieder machen.”

Das ist auch der Grund, weshalb sie sich auch erstmal lieber auf die nahe Zukunft konzentriert. In den nächsten Tagen hat das Workation-Team schließlich viel vor. Wandern, Museumsbesuche, Restaurants ausprobieren, ein Besuch im Open-Air-Kino und ein Angus & Julia Stone Konzert stehen auf dem Programm.

Workation entwickelt sich zum eigenen Geschäftsfeld

Doie vielfältigen Aktivitäten haben die Mitarbeiter von 99chairs übrigens komplett selbst zusammengestellt – von der Buchung der Unterkunft bis hin zum Tagesausflug. Das ist die eine Möglichkeit, eine Workation zu organisieren. Das Konzept wird derzeit aber gerade in der jungen internationalen Startup-Szene so beliebt, dass es auch immer mehr professionelle Anbieter gibt, die spezielle Workation-Pakete für Freelancer und Unternehmen anbieten.

Surf Office mit Sitz in Lissabon und auf den Kanarischen Inseln kombiniert zum Beispiel das Urlaubsfeeling am Strand mit Coworking, Workation und – wie der Name schon sagt – Surfen. Nomad House wiederum legt den Fokus auf nicht nur sonniges und entspanntes, sondern vor allem auf konzentriertes und zielstrebiges Arbeiten für Startups. Das Workation-Angebot von Refuga möchte Unternehmen mit thematischen Programmen, wie Frauen-Workations oder einem Ökofarmprogramm in Italien anlocken.

Es haben sich auch schon einige Hotspots für Workations herausgebildet, die nicht überraschend auch einige der Lieblingsaufenthaltsorte von digitalen Nomaden sind. Dazu gehören Chiang Mai in Thailand, Medellín in Kolumbien sowie Ubud auf Bali oder auch Lissabon.

Noch ist dies sicherlich ein Nischenmarkt. Aber es ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis auch größere Unternehmen die Vorteile des Konzepts erkennen und auf den Workation-Wagen aufspringen.


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Die Netzpiloten sind Partner der Social Conference

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Die Social Conference ist die Konferenz für Digitiale Marketing Transformation, intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch, Inspiration und nachhaltiges Networking – und ihr könnt dabei sein! Am 14. November veranstaltet sie die Connecting Customers Conference in München.

Das Programm in München bezieht sich vor allem auf Digitale Kundengewinnung und -bindung. Denn die Touchpoints entlag der Customer Journey des Unternehmens sind ausschlaggebend dafür, ob die Kunden kaufen – und ob sie treu sind. Die Herausforderung dabei bezieht sich auf die steigende Anzahl von Daten, Touchpoints und Devices, die für eine immer komplexer werdende Customer Journey sorgt. 

Auf der Konferenz könnt ihr somit wertvolles Wissen von Experten rund um marketingorientierte Digitalthemen sowie interdisziplinäre Inhalte – wie der Aufbau einer gesamtheitlichen Customer Journey mit samt ihrer Phasen, kausalen Zusammenhänge, physischen und digitalen Touchpoints – vermittelt bekommen.

Führenden Experten und Unternehmen aus der deutschsprachigen digitalen Media Szene werden zusammentreffen, die zu den aktuellsten Digital Fachthemen auf allen bedeutenden nationalen und internationalen Podien sprechen. Durch ihre langjährigeErfahrung, sind sie zu Entscheidungsträger geworden, die die Entwicklungen und Trends des digitalen Wandels aktiv mitgestalten und reflektieren. Unter anderem werden als Speaker Prof. Dr. Klemens Skibicki, Unternehmer, Keynote-Speaker und Berater, und Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft, erwartet.

Lasst euch dieses einmalige Konferenzerlebnis nicht entgehen! Hier findet ihr weitere Informationen und Tickets.

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Destination Check dmexco 2017

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Die dmexco als größte Fachmesse für digitales Marketing und Werbung in Europa stand dieses Jahr auf dem Prüfstand. Kaum hat die Messe ihre internationale Strahlkraft erhöht, vermuteten kritische Stimmen im Vorfeld eine Vernachlässigung nationaler Belange. Beäugt wurde auch, welchen Effekt die Einführung eines Ticketpreises von 99,00 Euro auf die Besucherstruktur haben würde. Mit 1.100 Ausstellern und 41.000 Besuchern in diesem Jahr haben die Veranstalter Grund, sich zufrieden zu zeigen. Wir haben mit Ausstellern, Besuchern und Speakern gesprochen, wie die Neuausrichtung der dmexco angekommen ist. 


Speakerin: Beate Rosenthal, Global Brand Director Digital & Media bei Merck Consumer Health


Beate Rosenthal (Image by Beate Rosenthal)
Image by Beate Rosenthal

Beate Rosenthal arbeitet mit ihrem internationalen Team daran, die Marken von Merck Consumer Health als „Love Brands“ aufzubauen. Da sie global agiert, wünscht sie sich von den dmexco-Machern, die stärkere internationale Ausrichtung weiter zu forcieren. 

Mit welcher Intention ist Merck auf der dmexco präsent?

Wir wollen dort dabei sein, wo die besten Marken zeigen, wie sie Menschen digital erreichen. Dazu gehört auch, unsere eigenen Erfolge zu präsentieren, um darüber mit Partnern in den Austausch zu kommen. Wir möchten an den Trends partizipieren und sie in der Markenbildung anwenden.

Was war Ihre persönliche Motivation heute hier zu sprechen?

Es ist wichtig, dass mein internationales Team und die Welt sehen, welch tolle Arbeit Merck leistet und dadurch Partnerschaften und Motivation entstehen.

Was ist Ihr Gesamteindruck der diesjährigen dmexco im Vergleich zu den Vorjahren?

Ich empfinde die dmexco ähnlich inhaltsreich und intensiv wie in den letzten Jahren. Allerdings spüre ich einen kleinen Ruck zurück zu mehr deutscher Sprache und deutschen Events. Dabei wünsche ich mir von den Machern weiterhin den Mut, das Event international zu positionieren. Die dmexco sollte die Talks in den großen Hallen vollständig englischsprachig anbieten und die Idee der Satellites weiterverfolgen. Mir hilft es, die Bedeutung der dmexco im Unternehmen zu platzieren, wenn das Event international ausgerichtet ist. 

Was war Ihr Eindruck von den Besuchern dieses Jahr?

Der Großteil kommt nach wie vor aus der Marketing-, Agentur- und Publisher-Branche. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es sich im Vergleich zu den Vorjahren signifikant unterschieden hat. Am ersten Tag war es ähnlich voll, am zweiten Tag gab es wie immer mehr Gelegenheit für Gespräche, die in die Tiefe gehen.

Wer sollte Ihrer Meinung nach künftig die dmexco besuchen, der bislang noch nicht vertreten ist?

2017 sind wir als einziges Healthcare-Unternehmen auf der dmexco vertreten. Das verwundert mich, denn hier gibt es viele Anregungen und Ideen, Marketing relevanter für Kunden, Ärzte und Apotheker zu gestalten. Das wird für die Healthcare-Branche wichtiger, da Konsument und Patient immer stärker in den Fokus rücken.

Welche Anregung nehmen Sie mit?

Mir ist einmal mehr bewusst geworden, dass wir Marketer uns nicht mehr nur als Kreative und konzeptionelle Strategen verstehen dürfen, sondern auch lernen müssen, mit Daten in der Tiefe umzugehen. Und andersherum sollten Datenexperten noch intensiver und schneller mit Brand Building und Konzeption vertraut werden. 


Besucher: Philipp Steuer, Digital Storyteller


Philipp Steuer (Image by Gesine Märten)Philipp Steuer hilft Marken dabei, neue digitale Trends und Innovationen zu verstehen und richtig einzusetzen. Die dmexco nutzt er in erster Linie für Networking. Sein Highlight? Neben einer Vielzahl an Bratwurstständen doch noch veganes Essen gefunden zu haben.

Wie ist Dein Gesamteindruck von der dmexco?

Die dmexco ist gut besucht, die Stände sind extrem voll. Ich war vorhin am Stand eines Publishers, der mit 400 Terminen in zwei Tage für das gesamte Team mehr als zufrieden ist.

Wieso bist Du heute hier?

Die dmexco bringt einen Großteil der Digitalleute nach Köln. Termine mit Freunden und Bekannten in dieser kompakten Form machen die Messe besuchenswert.

Wie würdest Du die Besucher einordnen?

Der typische dmexco Besucher feiert die Apple Keynote, bringt aber gleichzeitig sein Messeticket ausgedruckt mit. Auf der einen Seite sind es First Mover, die viel Neues ausprobieren, auf der anderen Seite vertrauen sie immer noch einem Blatt Papier.

Würdest Du wiederkommen?

Ich würde wiederkommen, wenn entweder krasse Speaker da sind, die ich sonst nirgends sehe oder mitbekomme oder wenn ich vorher meine Termine richtig gut gelegt habe. Nur über die Stände zu laufen, bringt mir als Besucher nichts.

Wem würdest Du einen dmexco Besuch empfehlen?

Allen, die im Onlinemarketing-Bereich arbeiten. Ansonsten lohnt sich die dmexco für Unternehmen, die Werbung machen und sich weiterbilden wollen. Wer die dmexco einplant, sollte im Vorfeld konkrete Termine machen. Hier geht es um Business, Meetings und darum, neue Produkte kennenzulernen. In allen Hallen gibt es mehr oder weniger das Gleiche von unterschiedlichen Anbietern. Deswegen sollte man sich im Vorfeld überlegen, wen man treffen will. Ein krasses Erlebnis ist die Messe für Besucher im Vergleich zu anderen Events sicher nicht, dafür sind die Parties am Rande da.


dmexco Brand Ambassador: Klaus Eck, Gründer und Geschäftsführer von d.Tales


Klaus Eck (Image by Gesine Märten)Klaus Eck, bekannt geworden als PR-Blogger, berät seit 1995 Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens- und Kommunikationsprozesse. 2015 hat er die Content-Marketing-Agentur d.tales gegründet. Er ist einer von sechs „Ambassadors“ der dmexco, ein Konzept, mit dem die Messe in diesem Jahr erstmals experimentiert hat, um Influencer aus dem Digitalbereich stärker einzubinden.

Wie ist Dein Gesamteindruck im Vergleich zu den letzten Jahren?

Der Eindruck ist positiv, da ich sehr gute Gespräche habe. Mit einer guten Planung findet man genügend Zeit und Raum, um mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Vor einigen Jahren schien es mir auf der dmexco noch schwieriger, Zeit für intensiven Austausch zu finden. Mit Themen wie künstlicher Intelligenz und Customer Experience ist das Vortragsprogramm an den Themen der Zeit.

Sind Deine Erwartungen im Hinblick auf Programm und Konzept erfüllt?

Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Das liegt an den guten Gesprächen, aber auch daran, dass ich tolle Messestände sehe, die eine Weiterentwicklung im Vergleich zu den Vorjahren zeigen. Die Auftritte sind qualitativ hochwertiger und die Art und Weise, wie die Stände organisiert sind, holt mich als Besucher ab.

Hast Du ein persönliches Highlight gehabt?

Das sind für mich die Get-together, die abends ab vier oder fünf Uhr beginnen, denn dort trifft man die Leute, die man kennt. Für mich steht auf einer Messe das Networking im Vordergrund und nicht unbedingt, dass ich alle Vorträge oder Stände gesehen habe.

Wie würdest Du die Besucher einordnen? Hast Du eine Veränderung durch die Einführung der Ticketpreise bemerkt?

Ich kenne die Entwicklungen auch von anderen Veranstaltungen, wie zum Beispiel der CeBIT, und finde die Effekte positiv. Ich mag es lieber, wenn etwas weniger Leute da sind, vor allem weniger „Jäger und Sammler“, die selbst keinen Beitrag zur Veranstaltung leisten. Auf der dmexco geht es um Business. Wer keine 99,00 Euro zahlen will, hat auch kein Business-Interesse. Die Besucher, die jetzt gekommen sind, interessieren sich entweder für Vorträge oder die ausstellenden Unternehmen.

Wem würdest Du die dmexco im kommenden Jahr empfehlen?

Allen, die im Bereich Performance Marketing unterwegs sind und generell im Marketing und Kommunikationsbereich arbeiten. Kommunikatoren fehlen mir hier im Verhältnis, das war immer so. Es sind viele Anbieter von Software vertreten und weniger von Dienstleistungen. Es wäre mein privater Wunsch, dass das Angebot in dieser Hinsicht noch vielfältiger wird. Die dmexco ist ein Ort, an dem sich die Digitalbranche treffen und austauschen kann. Hier geht es primär um Business und Sales, und das ist ja auch legitim.


Ausstellerin: Olena Sikorska, Director Online Marketing von eviom


Olena Sikorska (Image by Gesine Märten)Eviom stellt als Unternehmensberatung für Digital Marketing seit 2014 auf der dmexco aus. Olena Sikorska empfand Besucherandrang und Neugeschäft beim „Klassentreffen der Onlinemarketer“ etwas schwächer als in den Vorjahren.

Wie ist Dein Gesamteindruck als Aussteller von der diesjährigen dmexco?

Wir sind im Großen und Ganzen zufrieden, hatten aber den Eindruck, dass die Reichweite etwas nachgelassen hat. Das Hauptziel unseres Messeauftrittes ist das Neukundengeschäft, das dem ersten Eindruck nicht ganz so ausgeprägt war wie sonst, weil weniger Besucher von Unternehmensseite vorbeigekommen sind. Dafür ist der Austausch mit Partnern wie Tool-Anbietern oder anderen Dienstleistern sehr intensiv, was für uns als Agentur auch unglaublich wichtig ist.

Wie würdest Du die Besucher einordnen?

Es kommen Menschen, die auf Unternehmensseite arbeiten und sich einen Überblick über Tools und Anbieter verschaffen wollen. Dann gibt es die Unternehmen, die feste Termine ausmachen, um ihre Agenturen und Dienstleister zu treffen. Mit dabei sind außerdem die Agenturen, die Neukundengeschäft machen wollen entweder am eigenen Stand oder als Besucher, und die Big Player wie SevenOne Media, Amazon und die größten Media-Unternehmen. Die dmexco ist ein Klassentreffen für alle, die sich mit Onlinemarketing beschäftigen.

Wem würdest Du die dmexco empfehlen?

Jedem, der sich in einer der beschriebenen Gruppen wiederfindet. Die dmexco ist nicht nur eine der größten Fachmessen für Digitalmarketing in Deutschland, sondern auch international. Wir hatten heute am Stand viele Besucher aus Europa, aber auch den USA. Besucher können sicher inhaltlich viel aus Debatten mit bekannten Marken in den großen Hallen mitnehmen. Da man viele bekannte Gesicht trifft, ist die dmexco außerdem ein guter Ort für Networking und Kontaktpflege.


Ausstellerin und Speakerin: Ines Köhler, Director of Marketing & PR bei Canto GmbH


Ines Köhler (Image by Gesine Märten)Ines Köhler ist mit Canto ebenfalls Aussteller der dmexco – genau wie eviom in Halle 8. Sie zeigt sich zufrieden mit dem Neukundengeschäft und nimmt die Messe als Ort wahr, an dem konkrete Kaufentscheidungen getroffen werden.  

Wie ist Ihr Gesamteindruck der dmexco im Vergleich zu den Vorjahren?

Das „Familiäre“ aus früheren Jahren ging etwas verloren, und die Messe wurde unübersichtlicher, aber eben auch business-orientierter. Durch den Overload an Ausstellern, Vorträgen und Nebenevents fällt es schwerer, das für sich Relevante herauszupicken.

Wurden Ihre Erwartungen an Speaker und Besucher erfüllt?

Meine Erwartungen wurden übertroffen. Für uns als Anbieter von Digital Asset Management kann ich auf jeden Fall sagen, dass sich Besucher nicht nur informiert haben, sondern konkrete Kaufentscheidungen getroffen wurden. Die dmexco hat sich von einer Fun- und Trendmesse hin zu dem Treffen für Werbetreibende entwickelt, bei dem über Budget entschieden wird.

Wie würden Sie die Besucher einordnen?

Es kommen weniger „Blogger und Freelancer“ und mehr Mittelstandsunternehmen und Vertreter von Konzernen. Die Messe ist auch sehr viel internationaler geworden. Früher hat man einen jungen Kollegen oder eine junge Kollegin hingeschickt, um Trends zu recherchieren. Jetzt geht man als Team- oder Abteilungsleiter selbst hin, um sich zu informieren und um Kaufentscheidungen zu untermauern.

Werden Sie nächstes Jahr wiederkommen? Wem würden Sie die dmexco empfehlen?

Wir werden auf jeden Fall wieder als Aussteller dabei sein. Ich empfehle die dmexco jedem, der als Werbetreibender, Agentur oder Freelancer im Bereich digitale Kommunikation und Marketing tätigt ist. Entscheider sind vor Ort, und man bekommt ein sehr gutes Gespür für Trends in der Branche.

Was war das persönliche Highlight bzw. Aha-Moment?

Der Sekt nach meinem Vortrag – und natürlich die Möglichkeit, viele Gesprächspartner, mit denen ich sonst vor allem per E-Mail und Telefon zu tun habe, persönlich zu treffen. Der Aha-Moment ist wohl, dass man das im digitalen Zeitalter in einer digitalen Branche unbedingt braucht. Um erfolgreich zu sein, muss man wissen, wem man vertrauen kann, da man nicht für jedes Thema selbst Experte sein kann. Um genau dieses persönliche Netzwerk zu pflegen und auszubauen, ist die dmexco ein idealer Ort.


Images by Gesine Märten

Teaser by Gesine Märten (adapted by Netzpiloten)


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Bunt, laut und hemmungslos: der OMClub in Köln

OMClub_Party

Der OMClub ist bekannt für seine Exklusivität, wer dabei sein will muss schnell sein oder Glück haben. Ihr habt kein Ticket mehr bekommen? Mit etwas Glück könnt ihr doch noch dabei sein. Wir verlosen unter unseren Lesern noch ein paar OMClub Tickets! Macht hier bei unserer Verlosung mit und feiert mit etwas Glück am 13. September beim OMClub in Köln. Ihr habt bis zum 04.September Zeit mitzumachen. Wir wünschen euch viel Glück!
Teilnahmebedingungen


 

Ihr vermisst eine richtig große Party abseits der ganzen Messegespräche? Das dachten sich auch die Veranstalter des OMClub und so wurde dieser zu einem etablierten Fest, das nicht mehr wegzudenken ist. Hier treffen sich Macher und Visionäre, Marketing- und Medienprofis, Techies und Kreative nach der Messe zum Feiern, Networken und aktionsreichen Specials.

OMClub_2

Das Besondere des OMClubs liegt in seiner Exklusivität. Wer dabei sein will muss sich frühzeitig eines der begehrten Tickets sichern und auf sein Losglück bei den vielen Sponsoren des Events hoffen. Denn dank ihnen hat die Party freien Eintritt und so bleibt auch die Verteilung der Tickets den Sponsoren vorbehalten. Die ersten 333 Freikarten des OMClubs waren in nur 23 Sekunden nach Veröffentlichung vergriffen.

Circus of Crazy

Drei Worte sollen die diesjährige Party beschreiben: bunt, laut und hemmungslos. Zum zehnjährigen haben sich die Veranstalter wieder mal etwas Ausgefallenes einfallen lassen und größer aufgefahren als je zuvor. Die letzten Jahre standen unter anderem Bunjee-Jumping, Autoscooter oder Karaoke auf dem Programm. Dieses Jahr: Race-Action mit Go-Karts beim OMRACE powered by Raceunion. Drei Stunden vor Partybeginn können im exklusiven Sponsoren Rennen angemeldete Teams Vollgas geben, bevor die Strecke für die weiteren Partygäste geöffnet wird. Das beste Team und der schnellste Einzelfahrer kann hierbei sogar noch einen Preis abräumen. 

Manche Dinge bleiben trotzdem unverändert: Für jeden Gast gibt es bis zum letzten Ende jedes Getränk umsonst, viele Aktionen der letzten Jahre bekommen neues Leben eingehaucht und auch für gute Stimmung durch das Team Rhythmusgymnastik ist gesorgt. Manege frei für den Circus of Crazy! Auch ein weiterer Grundsatz des OMClubs bleibt: Netzwerken funktioniert in lockerer Atmosphäre eh viel besser als am Messestand. Es gibt kein strenges Programm und keine Sperrstunde – Teilnehmer können feiern bis zum Morgengrauen. Wer zwischendurch eine Pause braucht kann es sich in einer der vielen Lounges gemütlich machen.

OMClub - Lounge Party

Wie kann ich bei der Party dabei sein?

Die Party steigt in diesem Jahr am 13. September, Halle Tor 2 der Koelnmesse. Dieses Mal werden erneut bis zu 4000 Online Marketer und Influencer erwartet. Der große Erfolg des Events liegt dabei bei sehr guter Promotion: dem klassischen Word-of-Mouth. Früher galt der OMClub als ein Geheimtipp unter den Messebesuchern. Heute ist er kaum noch aus dem Programm der dmexco wegzudenken. Viele Sponsoren verlosen ihre Ticketbestände auf Twitter oder Facebook. Wer also seinen Feed gut im Auge hat, kann mit etwas Glück noch ein Ticket ergattern. Oder mal bei uns vorbeischauen… 


Images by OMClub


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Die Netzpiloten sind Partner des EBSpreneurship Forum

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Am 15. und 16. September findet nun schon zum 8. Mal das EBSpreneurship Forum statt. Es ist der größte von Studenten organisierte Kongress mit dem Schwerpunkt Gründerwesen. Investoren, Gründer und Studenten treffen auf dem Event aufeinander, dass auf dem Campus der EBS Universität im Rheingau stattfinden wird. Auf dem Programm stehen dieses Jahr wieder Panel Diskussionen, Keynotes von Unternehmern und eine Pitch Challenge.

Die vier Elemente des Forums

  • Speaker, Panels und Workshops:
    Eingeladen sind dieses Jahr wieder viele Gründerpersönlichkeiten, die von ihren Erfahrungen, Berufswegen und ihren Unternehmen erzählen unter anderem Ferry Heilemann (CEO FreightHub), Sebastian Diemer (CEO bezahlt.de) und Marcus Börner (Founder ReBuy). Ein weiteres Highlight wird die EBSpreneurship Idea Challenge, in dem Teilnehmer ihre Idee pitchen können und attraktive Preise gewinnen können.
  • EBSpreneurship Village
    Unternehmen presentieren ihre Produkte und Services. Für Interessierte oder Investoren eine Möglichkeit einen Einblick zu bekommen und mit jungen Unternehmen in Kontakt zu treten.
  • Exklusive Interviews
    Teilnehmern des Forums wird die Möglichkeit gegeben an exklusiven Interviews teilzunehmen. Diese Gespräche sind entweder zwischen Partnern oder auch anderen Teilnehmern der Konferenz.
  • Speed Networking
    Gründer und Investoren können sich in einer etwas anderen Art des Speed Dating in schnellen Runden kennenlernen und vernetzen. Ideen können diskutiert oder Geschäftsideen verhandelt werden. Besonders für junge Unternehmer mit großen Ideen ist das eine Chance, die man nicht verpassen sollte.

Warum dabei sein?

Das EBSpreneurship Forum richtet sich an alle, die Gründerluft schnuppern wollen, erfolgreiche Unternehmer und Investoren als Redner und in Workshops erleben möchte. In dem Zwei-Tages-Ticket sind außerdem Übernachtung bei einem Studenten vor Ort, Verpflegung, Shuttle Services und Eintritt zur Aftershow Party enthalten. Alle Informationen zu den verschiedenen Tickets sind hier zu finden. Wer sich vorab ein Bild von der Veranstaltung machen möchte, kann sich hier den Aftermovie vom letzen Jahr anschauen.

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Die Netzpiloten sind Partner vom Bits & Pretzels Founders Festival

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Was als Gründerfrühstück im Münchener Löwenbräukeller startete ist mittlerweile ein dreitägiger Pflichttermin für alle Gründer, Gründungsinteressierte und Investoren. Am 24. – 26.September findet zum vierten Mal das Bits & Pretzels Festival statt, erneut mit einem hochkarätigen Line-up an Speakern und Workshop Leitern. Das Festival beginnt mit vielen Keynotes, Panel Diskussionen, Workshops aber vor allem viele Möglichkeiten für junge Entrepreneure. Unter anderem die Startup Acadamy mit zehn Masterclasses, die man als Gründer besucht haben muss. Themen sind zum Beispiel: Wie mache ich gute PR? Wie baue ich ein MVP auf? Wo bekomme ich gute Programmierer her? Alle unter der Leitung von einflussreichen Speakern aus der digitalen Branche.

Eine weitere große Chance für Gründer bietet der Pitch Contest. 100 Startups werden aus allen Bewerbern ausgewählt, die vor einer Jury präsentieren dürfen. Der Gewinn: Ein Ticket zu Richard Bransons Extreme Tech Challenge 2018 oder ein Sonderpreis vom ProSiebenSat.1 Accelerator. Als

Abschluss des Festivals dient das große Oktoberfest Networking, direkt in einem Festzelt auf dem größten Volksfest der Welt. Unter zwei verschiedenen Konzepten können Gründer Kontakte knüpfen, diskutieren und Ideen austauschen, entweder mit einem der 150 Experten oder in einer Themenrunde. Es gilt das Prinzip First Come – First Serve: wer zu erst kommt, mahlt zuerst.

Was man nicht verpassen sollte

Über 50 Speaker sind bereits bestätigt, mit vielen großen Namen der Startup Szene. Im Vorjahr war unter anderem Oskar-Preisträger Kevin Spacey oder Virgin-Gründer Richard Branson anzutreffen. Auch dieses Jahr sind große Namen zu finden:

Seid dabei!

Wenn ihr im September in München dabei sein wollt könnt ihr hier ein spezielles Netzpiloten Partner-Ticket erwerben. Mit dabei ist neben dem 3-Tages-Ticket ein Bits & Pretzels Hoodie. Gebt beim Kauf den Partnercode: PARTNER_NW17 ein! Wir wünschen euch viel Spaß!

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Die Netzpiloten sind Partner der VIR Online Innovationstage

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Ihr wollt am 21. und 22. Juni in Berlin dabei sein? Wir verlosen zwei Tickets. Wenn ihr an den VIR Online Innovationstagen teilnehmen wollt, tragt euch einfach hier in das Formular ein und nutzt eure Chance auf die Tickets. Viel Glück!


In Berlin finden am 21. und 22. Juni 2017 die VIR Online Innovationstage statt. VIR steht für Verband Internet Reisevertrieb e.V. Der VIR steigert die Qualität der Internet-Reiseportale, stärkt das Vertrauen in die Online-Touristik und fördert Nachwuchs und Innovation.

Bei den VIR Online Innovationstagen (OIT) geht es um Innovationen von und für die Touristik. Es geht um die Förderung von Start-Ups mit neuen Ideen für die Reisebranche. Das Thema der VIR OIT sind außerdem die neuen Perspektiven und Vertriebswege für das Online-Geschäft, sowie Künstliche Intelligenz und ihre Verwendung für die Touristik. Darüber hinaus wird es Platz für Networking in entspannter Atmosphäre geben.

Spannende Vorträge und Speaker

Ihr solltet an den VIR Online Innovationstagen teilnehmen, wenn ihr euch für die Zukunft des Online-Reisevertriebs interessiert oder Entscheidungsträger touristischer Unternehmen seid, die auf der Suche nach innovativen Ideen für ihr Online-Geschäft sind. Start-Ups und junge Unternehmen, die mit innovativen Ideen in den Markt einsteigen wollen, sollten außerdem teilnehmen.

Auf diese Speaker könnt ihr euch dieses Jahr freuen:

  • Prof. Dr. Antonio Krüger, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI
  • Marc Herrgott, Chief Operating Officer, traffics Softwaresysteme für den Tourismus GmbH
  • Leila Summa, Startup – in stealth mode
  • Gereon Krahn (Moderation), Bereichsleiter eCommerce, Berge & Meer Touristik GmbH
  • Birgit Davidian, Microsoft Deutschland GmbH
  • Pim van Oerle, Senior Technical Manager, Skyscanner Ltd
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Die Netzpiloten sind Partner der Content Marketing Masters

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In Berlin findet am 31. Mai und 01. Juni 2017 die Content Marketing Masters statt – und zwar schon zu vierten Mal. Bei der Konferenz dreht sich alles um das Thema Content Marketing. Schon in den vergangenen Jahren bestand immer reges Interesse an der Veranstaltung; die Organisatoren gehen daher davon aus, dass auch dieses Jahr der Bedarf an Content-Marketing-Wissen wieder groß sein wird.

Die Content Marketing Masters sieht sich als Plattform, auf der sich Kollegen und Experten über Erfolgsfaktoren, bewährte und neue Strategien sowie Perspektiven im Content Marketing auszutauschen können. Die Besucher erwarten Snacks und Drinks, sodass ideale Voraussetzungen für entspanntes Networking geschaffen sind.

Begnadete Speaker – große Unternehmen

Etwa 16 Präsentationen sind geplant, es gibt zwei Tracks, die parallele stattfinden und gehalten werden die Vorträge auf Deutsch und auf Englisch. Themen sind zum Beispiel Influencer Marketing und Social Content sowie natürlich alles weitere aus dem Umfeld des Content Marketing. Bart von Olphen von Fish Tales, Stefan Heidrich von Maybelline New York und Karsten Köhler von HubSpot haben ihrer Auftritte auf der Veranstaltung schon zugesagt. Hier findet ihr das vollständige Programm.

2017 wird es im Vorfeld der Konferenz erstmals Intensivseminare geben, sowohl im B2B als auch B2C. Die Seminare sind nicht nur für Neulinge geeignet, sondern bieten auch einen Mehrwert für erfahren Content-Marketing-Spezialisten und finden in kleinen Gruppen von maximal 25 Teilnehmern statt.

+++ Rabattaktion +++

Mit den Netzpiloten erhaltet ihr exklusiv 10% Rabatt auf den Preis beim Ticketkauf. Gebt dafür einfach in das dafür vorgesehene Feld im Anmeldeformular den Code „MP-netzpiloten-10“ ein. Hier gelangt ihr zum Ticketshop.

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Netzpiloten sind Partner des 31. ECC-Forums

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Alljährlich veranstaltet das ECC Köln zweimal das ECC-Forum, ein Mal mit dem Fokus B2B und dieses Mal wieder mit Konzentration auf B2C-Marketing. Am 6. April 2017 ist es wieder soweit und die 31. Ausgabe explizit zum Thema „Customer Centricity“ findet in der Balloni-Halle in Köln statt.

Von 9:30 bis 17 Uhr könnt ihr euch auf ein umfassendes Programm freuen, mit vielen spannenden Erfolgsbeispielen von Playern aus Industrie und Handel. Das Event ist zudem vor allem interessant als Plattform für den Austausch zwischen Branchenkollegen und –experten. Zahlreiche Referenten, wie beispielsweise Prof. Dr. Christian Zagel, Senior Manager für IT Innovation & Technology bei adidas oder Klaus Cholewa, dem Customer Experience Manager und Mitglied des Vorstands von IKEA, stellen dort neue Erkenntnisse und Studienergebnisse zum Leitthema „Customer Centricity“ vor. Zum Networken habt ihr zwischen den Vorträgen auch reichlich Zeit, seid ihr aber ECC-Club-Mitglied, habt ihr auch die Chance am Vorabend des ECC-Forums an einem speziellen Networking-Event teilzunehmen.

Hier könnt ihr euch für Tickets anmelden.

Hier ein Rückblick zum letzten B2C-ECC-Forum:

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Die Netzpiloten sind Partner beim Digital Innovators‘ Summit 2017

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Jubiläum beim Digital Innovators‘ Summit, kurz DIS – die Konferenz findet bereits zum zehnten Mal statt. Vom 19. bis 21. März wird die Konferenz vom FIPP-Netzwerk und der VDZ in Berlin im Deutsche Telekom Representative Office veranstaltet.

An den zwei Haupt-Summit-Tagen am 20. und 21. März habt ihr die Chance an den Vorträgen von mehr als 60 Speakern von Unternehmen wie Amazon, BBC Worldwide, The New York Times oder The Washington Post teilzunehmen. Das Programm findet ihr hier.

Als internationales Forum ist der DIS ein Muss für alle, die im digitalen Kontents, B2C und B2B aktiv sind. Der Summit bringt Führungskräfte aus der Medienbranche zusammen, um Ideen zu teilen, aufstrebende Trends zu diskutieren und neue Produkte zu präsentieren. Er ist der Ort, um neue Geschäftsmodelle zu erwägen, so zu netzwerken, wie ihr wollt und um Berlin zu entdecken. Nach einer Reihe von interessanten Vorträgen wird am Abend des 20. März auch zum netzwerken in einer Cigar oder alternativ Karaoke-Bar eingeladen.

Zur Feier des Jubiläums gibt es zudem eine tolle Ticketaktion: zehn „aufsteigende Sterne“ im Bereich Medien und Technologie unter 30 Jahren werden 10 Freikarten verlost. Weitere Informationen erhaltet ihr von Christine Huntingford von FIPP – schreibt ihr einfach eine Mail: christine@fipp.com.

Über den #DISummit bleibt ihr auf dem Laufenden!

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Netzpiloten sind Partner der Rethink! MAD Minds 2016

Vom 24. – 25.11.2016 findet die Rethink! MAD Minds 2016 im Radisson Blu Hotel in Berlin unter dem Motto „Driving the Internet of Marketing“ statt.

Hier erfahren CMOs, Geschäftsführer und Leiter Marketing alles um aktuelle Projekte, neueste Entwicklungen, innovative Technologien und Trends im Bereich Digitales Marketing, Marketing Strategien, Technologien und Innovation um diese auf einer Plattform interaktiv zu diskutieren.

Kernthemen der Rethink! MAD Minds 2016 sind unter anderem Innovationen im digitalen Marketing, die Signifikanz der Zusammenarbeit von IT und Marketing oder Kommunikationsstrategien mit social communities.

Einige Highlights unter den Programmpunkten beinhalten eine Keynote von Stefan Betzold, Managing Director Digital der BILD Gruppe zum Thema „Digitales Marketing – Strategien, Technologien & Leadership“ oder ein Round Table zum Thema „Customer Experience & Transformation“ unter anderem von Conrad Electronic, Google und Swisscom. Für einen genauen Überblick aller Veranstaltungen könnt ihr auf die Agenda der Rethink! zurückgreifen. Seid dabei beim effektivsten und informellsten Networking-Hub des Jahres!

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Campus London: Das „Starbucks für Startups“

By Jakob Steinschaden

Reportage: In dem Londoner Startup-Zentrum können Jungunternehmer Google-Flair schnuppern und sich hocharbeiten. Wirklich gratis ist die Einrichtung aber nicht.

By Jakob Steinschaden

Es ist eine reichlich unspektakuläre Seitengasse im hippen Londoner Stadtteil Shoreditch, die sich zu einem der wichtigsten Treffpunkte der europäischen Startup-Metropole entwickelt hat. „Das ist das Starbucks für Startups“, scherzt Google-Mitarbeiter Bruno, während er durch den Campus London führt – in Anspielung auf das Café im Keller, in dem junge Londoner bei Gratis-WLAN an ihren Projekten werkeln. In dem Gebäude haben sich seit dem Start vor drei Jahren 50.000 Startups angemeldet, täglich sind Vertreter von rund 200 Jungfirmen vor Ort, und pro Jahr finden hier rund 1000 Events statt.

Auf sieben Stockwerken hat Google gemeinsam mit seinen Partnern eine Mischung aus Coworking Space, Café, Veranstaltungszentrum, Inkubator und Hacker-Treff eingerichtet. Das Publikum – man ahnt es schon – erfüllt viele Klischees des Tech-Hipsters: MacBooks, Vollbärte und Nerd-Brillen dominieren das Bild, und die obligatorischen Tischfußballtische, Sitzsäcke und auf Wände gepinselten Sprüche („Wake up, Start-up“, „Work hard, play hard“) gibt es natürlich auch. Als Sahnehäubchen gibt es sogar eine Bitcoin-Maschine, an der man Cash in die virtuelle Währung tauschen kann, um damit anschließend seinen Caffé Latte am Tresen zu bezahlen. Erfrischend ist, dass viele Frauen ihren Weg in den Campus gefunden haben – mit dem Programm „Women@Campus“ wird das gezielt gefördert.

Ganz nach Google-Manier ist hier fast alles gratis: Was zur Folge hat, dass es ab 9 Uhr morgens ein Rennen um die besten Plätze im Café gibt, wo schnelles kostenloses Internet und Steckdosen geboten werden. Außerdem gibt es ein Device Lab mit einer ganzen Reihe an Testgeräten (von iPhone über Android-Tablets bis hin zum Windows-Smartphone), auf denen man kostenlos seine Apps und Web-Dienste testen kann – sofern sie frei sind. Lediglich in der Cafeteria oder für einen fixen Platz im Coworking-Bereich muss man in die Tasche greifen. Für Startups in ganz frühen Phasen und Gründer, die noch ihre Konzeptpapiere schreiben, ist der London Campus die günstigste Möglichkeit, um ein Projekt anzugehen. Vom Café im Untergeschoss kann man sich dann sprichwörtlich nach oben arbeiten, denn Google hat eine ganze Reihe an Partnern ins Haus geholt, die die oberen Stockwerke bezogen haben.

By Jakob Steinschaden

Sich nach oben arbeiten – sprichwörtlich

Wer schon ein Stückchen weiter auf dem Weg zur Weltherrschaft ist, der zieht in den Coworking Space von TechHub ein paar Stöcke höher, dessen Schwesternbüros in Berlin, Bangalore, Boston oder Bukarest liegen. Hier lassen sich fixe Arbeitsplätze für EPU oder kleine Teams mieten, pro Monat kostet das 275£. Außerdem im Haus vertreten ist der Startup-Investor Seedcamp, der unter anderem in Startups wie TransferWise (GB), Holvi (FIN) oder Frontback (USA) investierte und eine besondere Liebe zu österreichischen Jungfirmen entwickelt hat (u.a. Platogo, Codeship, Blossom.io, Lookk, Soup.io). „Es sind immer echt gute Investoren im Haus“, sagt Bruno, offenbar werden im Campus vielversprechende Gründer gescoutet. Schließlich ist auch der Partner Up, der auf Events für Gründer und Startups spezialisiert ist und weltweit mehr als 1000 Veranstaltungen in fast 570 Städten organisiert. Ziel ist die Vernetzung der Jungfirmen untereinander sowie mit potenziellen Investoren.

Google, das mit dem Campus London der Community einen wichtigen Dreh- und Angelpunkt geschenkt hat, ist ebenfalls bemüht, die Szene mit Input zu versorgen. Zu den Events holte man etwa HuffPo-Gründerin Arrianna Huffington, Buzzfeed-Gründer Jonah Perretti oder die CEOs von Jawbone und King.com („Candy Crush“) ins Haus. Außerdem fungieren Google-Mitarbeiter auf freiwilliger Basis als Mentoren für Startups oder geben Workshops zu Themen wie Social Media, Growth Hacking, Mobile oder Online-Werbung.

Datensammeln über Startups

Selbstlos ist Google aber nicht, wenn es der Londoner Startup-Community einen Gratis-Campus schenkt. Die Einrichtung ist Teil des Programms Google for Entrepreneurs, das seit 2011 viele Millionen US-Dollar in etwa 125 Ländern investiert hat. Google will mit dem Support der lokalen Startup-Szenen weltweit immer neues, frisches Blut ins digitale Ökosystem bringen, von dem es selbst zehrt. 2015 sollen dem London Campus ähnliche Einrichtungen in Madrid, Warschau, Sau Paolo und Seoul eröffnet werden. Und Google wäre nicht Google, wenn es nicht auch hier Daten sammeln würde. Wer gratis im Café arbeiten möchte, muss sich online registrieren und Google Name, Geschlecht, Herkunft, E-Mail-Adresse, Firmenname, Alter des Startups, Branche und Website verraten. Für Google kann diese Datenerfassung eine Art Seismograph sein, der feststellt, welche Trends in der Tech-Welt entstehen und welche Startups in welchen Verticals entstehen.

Mit der Zugangskarte wird außerdem getrackt, wer wann im Haus ein und ausgeht, und das Google Security Operations Center (GSOC) ist für die Gebäudeüberwachung zuständig. Schließlich wird in einer Partnerschaft mit BuzzRadar aufgezeichnet, was in Social Media über das Haus veröffentlicht wird. Und so lernt man im London Campus zumindest wieder eines: Gratis ist auf dieser Welt nur wenig, auch in der hippen und freundlichen Google-Startup-Welt nicht.


Teaser & Image by Jakob Steinschaden


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Wie geht das? Das ABC für Twitter in Firmen

In Anlehnung an SMS (Short Message Service) bei Handys kann man Twitter als Mobile & Web Message bezeichnen. Toll. Jetzt wissen Sie genau, was ich meine, oder? Der Twitterboom in Deutschland beginnt gerade zu stagnieren. Das bietet die Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme zu machen: Was ist es? Wer braucht es? Und was liefert es für einen Nutzen – speziell für Firmen.

Was ist Twitter?

Manchmal würde jeder gerne wissen, was seine Freunde, Familienmitglieder oder guten Kollegen eigentlich gerade tun, was sie denken oder wo sie sind. Dazu bräuchte man eine Art Echtzeit-Schnittstelle für das Kurzzeitgedächtnis. Vor einigen Jahren haben ICQ und andere Chatfunktionen das Web erobert – in jüngster Zeit vor allem die jüngeren Mitbürger. Wer Kinder hat, weiß wovon ich hier schreibe. Twitter ist etwas Vergleichbares für die Großen. Man verschickt Kurznachrichten über den Ort, an dem man gerade ist, stellt Fragen zu guten italienischen Restaurants. Oder man verschickt Links zu guten Websites oder lustigen Youtubevideos. Jeder kann seinen Bekannten und Freunden kleine Nachrichten schreiben. Dazu braucht man einen Twitteraccount. Die Adresse der Twitterkonten sehen dann so aus, wenn der eigene Wunschname noch frei ist, liegen hier www.twitter.com/wunschname . Die Freunde und Bekannten, die sich dieses Konto abonnieren müssen dort auf FOLLOW klicken. Will man jemandem etwas mitteilen, schickt man eine Nachricht an @wunschname. Weiterlesen »

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Soziale Netze spinnen

Die Web 2.0-Welle hat auch ihre Nachteile. Beispielsweise den, dass man sich darum kümmern muss, wo man überall welche Kontakte abgelegt und verknüpft hat. Da gibt es für die Geschäfte OpenBC/Xing, für die Freizeit mySpace und für die Partnersuche Neu.de. Daneben verfügt quasi jede Web 2.0-Umgebung über eigene Möglichkeiten, sich mit seinen Freunden zu verbinden.
Was fehlt, ist eine Öffnung der Plattformen, die es ermöglichen würde, die gleichen Kontakte bei flickr, del.icio.us, OpenBC und Co. zu verwalten. Sie zu exportieren, importieren oder synchronisieren.
Einen ersten Schritt in diese Richtung geht jetzt womöglich openPeople. Das Freunde-Netzwerk aus Hannover läßt es jetzt zu, die eigenen Kontakte in vielfältigen Formaten zu exportieren.
Und auch Neu.de will sich durch offene Schnittstellen in der nächsten Version freundlicher machen. Vielleicht sind das ja erste Schritte in offene soziale Netzwerke, Freunde trifft man ja auch nicht immer am gleichen Ort.

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