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SPIKE Prime – LEGO Education stellt neues Lernkonzept für die Entwickler von Morgen vor

Mit LEGO in der Schule spielen – Das hört sich für viele vermutlich nach einer traumhaften Schulzeit an. Tatsächliche hat das dänische Spielzeugunternehmen aber eine ganze Reihe von Produkten, die genau dafür gemacht sind. Jüngst stellte LEGO® Education ein neues Lernkonzept vor. Mit SPIKE Prime will man Schüler spielerisch und vor allem praxisnah an MINT-Themen heranführen.

Das beinhaltet SPIKE Prime

SPIKE Prime ist ein Lernkonzept, zugeschnitten auf den MINT-Unterricht (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) der fünften bis achten Klasse. So sind im Paket natürlich eine Menge LEGO-Elemente sowie etliche Sensoren, Motoren und ein programmierbarer Hub enthalten. Der Hub hat dabei die Form eines LEGO Steins, verfügt über sechs Ein- und Ausgänge und kann mit Sensoren oder Motoren verbunden werden. Er stellt das Herzstück des Lernkonzepts dar.

Außerdem kommt SPIKE Prime mit der SPIKE App für Windows, Mac, Android und iOS daher. Diese baut auf der Programmiersprache Scratch auf. Scratch ist eine grafische Programmiersprache, die dafür gemacht wurde, um jüngeren Menschen die Konzepte des Programmierens beizubringen. Mit Scratch können die Schüler einfach Code-Blöcke per Drag and Drop hin und her schieben und aneinander reihen. So lassen sich spielerisch kleine Roboter bauen und programmieren, die mit der Umwelt interagieren.

Technik und Selbstvertrauen

„Unsere Mission bei LEGO Education ist es, die Entwickler, Ingenieure und Techniker von Morgen zu motivieren und auszubilden. SPIKE Prime unterstützt Schüler dabei, Erfolge zu erzielen“, Esben Stærk Jørgensen, Präsident von LEGO Education

Einer von LEGO Education in Auftrag gegebenen Umfrage nach zu urteilen, fördert selbständiges und praxisorientiertes Lernen das Selbstvertrauen der Schüler und sorgt für bessere Lernergebnisse. Laut LEGO Education soll genau das mit SPIKE Prime erreicht werden. Schüler sollen eine Möglichkeit bekommen, sich auszuprobieren und praktisch nach Lösungen zu suchen. So sollen Erfolge erzielt und die Schüler motiviert werden.

Entwickelt von Pädagogen für Pädagogen

LEGO Education gibt an, das Lernkonzept SPIKE Prime mithilfe von Pädagogen und Bildungsexperten entwickelt zu haben. Das habe man auch bei anderen Lernkonzepten schon so gehandhabt. So gehören LEGO® MINDSTORMS® und LEGO Education WeDo 2.0 ebenfalls zu der Reihe und verfolgen ähnliche Ansätze für andere Altersgruppen. Dabei wird SPIKE Prime etwas leichter zu benutzen sein, als sein Vorgänger LEGO MINDSTORMS.

Damit Lehrer das Konzept auch einfach in ihren Unterricht integrieren können, enthält die SPIKE App lehrplanbezoge Unterrichtseinheiten, die sich laut Hersteller bestens in eine 45-minütige Unterrichtseinheit integrieren lassen.

Ab wann wird SPIKE Prime erhältlich sein?

Das neue Lernkonzept wird voraussichtlich ab August diesen Jahres in allen Märkten erhältlich sein. Was das Ganze in Deutschland kosten soll, hat LEGO Education allerdings noch nicht bekannt gegeben. In den USA geht das LEGO-Set für 329,95 US-Dollar über den Tresen.


Image by LEGO Education

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New School statt Old School – Digitalisierung in der Bildung auf der Didacta 2017

Adobe Didacta 2017 (adapted with Adobe Spark) by Lisa Kneidl

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Adobe entstanden.


Ich gehöre zur Generation Y oder den „Millenials“, die quasi halb-halb aufgewachsen sind – halb im Sandkastendreck mit aufgeschlagenen Knien und halb mit Gameboy in den Händen und der ersten eigenen E-Mail-Adresse mit sechs Jahren. Als ich zur Schule ging, war alles noch mehr oder weniger nach dem Prinzip „old school“, Informatik war, wenn überhaupt, ein Wahlfach, welches aus seinem Namen auch nicht wirklich viel machte und es das Höchste der Gefühle war, seinen PC korrekt rauf- und runterfahren zu lassen.

Was ich an Digitalisierung in der Schule mitbekommen habe, waren maximal noch die interaktiven Whiteboards, die quasi „digitale Tafel“, mit denen gefühlt jeder einzelne Lehrer Probleme hatte. Anders die „Generation Z“ oder Digital Natives, die heute 11 bis 17-jährigen, die im Zeitalter der Social Media und Tablet PCs aufwachsen. Was macht diese Generation aus und wie muss man sie in der Bildung ansprechen?

Vergangene Woche hat in Stuttgart die Bildungsmesse didacta stattgefunden. Digitale Bildung stand auch hier im Fokus, denn die Digitalisierung hält in beinahe allen Lebensbereichen Einzug, so natürlich auch in der Bildung. Schon lange gibt es in Klassenzimmern nicht mehr nur besagte Whiteboards – von programmierbarem Lego über Roboter bis hin zum Lernen in der virtuellen Realität – die Digitalisierung ist vollends in der Bildung angekommen und soll sie revolutionieren.

Auf der didacta hatte ich die Chance, Einiges davon auszuprobieren. Ob einem kleinen Lego-Roboter das Fahren in eine bestimmte Richtung beizubringen, mittels einer Oculus Rift in einen Rachen einzutauchen und über Enzyme zu lernen oder mit 3D-Druck Schüler dazu zu animieren, sich mit der Kombination aus Mathe und Design auseinanderzusetzen – zweifelsohne tolle, kreative Ansätze. Aber was davon sind nur Spielereien und was ist umsetzbar für Schulen?

 

Am @Lego-Stand kann man lernen kleine #Roboter selbst zu programmieren. #didacta #didacta17 #lego

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Statt Old School: #MakeItNewSchool

Schlicht Wolfgang (adapted with Adobe Spark) by Lisa Kneidl
Image by Lisa Kneidl (adapted with Adobe Spark)

Wirft man einen pauschalen Blick auf die Generation Z, denkt man meist an das regelrecht am Körper festgewachsene Smartphone, weiße Sneaker und große Begeisterung für Youtuber XYZ. Fakt ist, dass noch keine Generation vor ihnen ab solch jungem Alter schon mit solch einer Fülle von Informationen, Content und visuellen Eindrücken überhäuft wurde wie diese. Kreativität und den kreativen Umgang mit Medien sieht ein Großteil dieser Generation als Teil ihrer Identität.

Auf der Messe hatte ich die Chance mich mit Wolfgang Schlicht, einem Lehrer an der Realschule Viechtach und Mitglied des Adobe Education Leader Programs, über die Generation Z zu unterhalten.

Wolfgang Schlicht beschreibt diese digitale Generation und deren Medienkompetenz und –nutzung so: „Ich denke, dass die Lehrer das Problem haben, das einzuschätzen. Das ist ein anderes Verständnis von Arbeiten und von Kreativität. Der Lehrer sieht den Schüler vielleicht mehr als Knöpfchen-Drücker und –Wischer. Ich würde mir wünschen, dass nicht die User im Vordergrund stehen, sondern die Produzenten. Ein Kollege hat das mal schön formuliert, er wünsche sich den „prosumer“, also einen Produzenten und Konsumenten gleichzeitig“.

Am Adobe-Stand konnte ich mich vom Konzept des Unternehmens für die didacta 2017 überzeugen. Mit dem Motto #MakeItNewSchool wollen sie die Schüler nicht mit Spielereien und Gadgets anlocken, sondern an deren Kreativität appellieren und den Unterricht durch digitale Tools kreativer und interaktiver gestalten. Wolfgang Schlicht weiß, seine Schüler sind zwar medienaffin, aber sie nutzen meist ihr Potential für kreatives Arbeiten nicht ausreichend aus.

Die Studie zur Generation Z  von Adobe hat sich exakt mit der Generation Z und der digitalen Bildung beschäftigt. In Deutschland haben Sie dazu rund 500 Schüler und 200 Lehrer befragt und wollten herausfinden, welche Bedeutung Technologie und Kreativität in der Zukunft dieser Generation haben werden. Mehr zu den Ergebnissen gibt es auf der offiziellen Seite zur Studie.

Intelligenz, wenn sie gute Laune hat

Schlicht Wolfgang (adapted with Adobe Spark) by Lisa Kneidl
Image by Lisa Kneidl (adapted with Adobe Spark)

Der Fokus liegt ganz klar auf Kreativität und darauf, Schülern einen Baukasten an digitalen Werkzeugen bereitzustellen, mit denen sie sich auf Berufe vorbereiten können, die es so heute vielleicht nicht gar nicht gibt, wie mir Adobes Education-Marketing Manager Matthias Hoepfl das Adobe Motto im Bereich digitale Bildung erklärte.

Grundsätzlich geht es bei unseren Werkzeugen und Programmen immer um Kreativität. Sie sind ausgelegt, um sie im Schulunterricht einzusetzen. Wir haben eine Make-it-Area aufgestellt, wo alle Tools ausprobiert werden können, um den Lehrer zu inspirieren, den Unterricht so praxisnah wie möglich zu gestalten.“ 

Das Aushängeschild von Adobe ist ganz klar die Creative Cloud– ein Paket aus allen Desktop-Applikationen des Unternehmens, für alle möglichen kreativen Gestaltungsbereiche, von der Bildbearbeitung bis zum Drehbuch. Inwieweit diese aber alle für die Schule nutzbar sind, ist fraglich, vor allem aufgrund ihrer Komplexität.

Auf der Messe habe ich mich auch bei den Besuchern und ihrer Vorstellung von digitaler Bildung unterhalten, ein Schüler hätte sich noch einen größeren Fokus auf praxisorientiertes Arbeiten gewünscht: „Die Adobe Creative Cloud benutze ich auch privat. Einen vergrößerten Bereich für Praxisanwendungen fände ich noch gut. Weil das hier auf der Didacta vor allem auch Schüler ansprechen soll, wären wohl vereinfachte Versionen ideal, weil beispielsweise Photoshop schon auch sehr komplex ist.“ All diese Tools haben zwar nahezu unbegrenzte Möglichkeiten des kreativen Outlets, aber sind in Zusammenarbeit mit Schülern nur schwer nutzbar.

If you can dream it, Spark can do it

Die herkömmlichen Adobe Produkte sind altbekannt und wurden am Didacta-Adobe-Stand auch in regelmäßigen Abständen in Vorträgen erklärt. Nebenan konnte man sich in einem impromptu-Fotostudio vom Fotografen Alexander Heinrichs ablichten lassen und dann direkt in der „Make-it-Area“ Applikationen wie Photoshop oder Lightroom in Aktion gezeigt bekommen.

Alles schön und gut, aber was mich wirklich überzeugt hat, war Spark. Kein VR, kein Schnick Schnack, eine einfache, browserbasierte Anwendung, die es einem ermöglicht Posts, Blogeinträge und Videos zu gestalten. Es ist genau das, was der Schüler im Unterricht braucht: ein reduziertes, leicht zu erlernendes Tool, das ihn animiert, die Informationen aufs Wesentliche zu reduzieren.

Hier ist Filterkompetenz bei den Unmengen von Informationen und den Suchmaschinenalgorithmen wichtig, wie Wolfgang Schlicht betont. Ebenfalls ist es eher kontraproduktiv, wenn man sich im Unterricht an der Arbeit an einem Projekt länger mit Schriftgrößen oder Zeilenumbrüchen aufhält, Arbeitsschritte, die Spark automatisiert und so extrem vereinfacht. Der Fokus liegt auf den Informationen, Spark macht die Technik, der Schüler die Kür.

Schlicht Wolfgang (adapted with Adobe Spark) by Lisa Kneidl
Adobe Spark Interface. Screenshot by Lisa Kneidl

Möglich sind Posts, Pages und Videos. Damit können beispielsweise Projektarbeiten im Unterricht erstellt und dokumentiert werden. Wolfgang Schlicht erzählte etwa von einem Kochbuch, das er zusammen mit einer Klasse über Spark erstellte und auch gleichzeitig begleitende Videotutorials zu den Rezepten produzieren konnte. Das Tool ist kostenlos und derzeit auf dem Browser und iOS-Geräten (als separate App für die Anwendungen Post, Page und Video) verfügbar, eine Version für Android ist in Arbeit.  

 

Ich bin ehrlich und sage, dass ich gerne so ein Tool wie Spark bei meinen Projektarbeiten in der Schule oder Uni gehabt hätte. VR-Brillen und Roboter machen erstmal viel her und sehen spektakulär aus. Aber Tatsache ist, dass sie für den Unterricht, vor allem fächerübergreifend, wohl noch in den Kinderschuhen stecken – noch also viel Lärm um nichts.

Wichtig ist Digitalisierung, wo sie Sinn macht – ein Tool, das fächerübergreifend anwendbar ist, den Fokus auf den Content statt auf Formatierungen lenkt und sich die Schüler kreativ ausleben lässt. Ich denke da nur an mein 15-jähriges Ich, das den Glauben an alles Gute verlor, wenn die gesamte Folienformatierung sich nach dem Einfügen eines Bildes in PowerPoint mal wieder zerschossen hat.


+++ GEWINNSPIEL +++

 

Hier haben wir noch ein Schmankerl für euch, ihr könnt eine Jahreslizenz für die Adobe Creative Cloud gewinnen. Einfach klicken, mitmachen und Daumen drücken. Zeit habt ihr bis zum 28. Februar. Viel Glück!
Teilnahmebedingungen


Header & Images (adapted with Adobe Spark) by Lisa Kneidl
Screenshot by Lisa Kneidl


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5 Lesetipps für den 13. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um ein Datenleck bei Dell, Periscope, Apple und die ersten Einblicke in das neue iOS 9.3, Lego und um Apples iCar. Ergänzungen erwünscht.

  • DELL t-online: Datenleck bei Dell? Falsche Dell-Techniker tricksen Kunden: Eine Reihe von Betrügern hat sich eine besonders unverschämte Masche ausgedacht, um an Benutzerdaten heranzukommen. Sie geben sich als Dell-Support-Mitarbeiter aus und rufen Nutzer gezielt an, um angebliche Probleme, die sich auf den Geräten befinden zu beheben. Kaum ist man mit den deutsch- oder englischsprachigen Mitarbeitern im Gespräch, schon gibt man seine Daten preis. Das Vertrauen ist schnell geweckt und die Kunden installieren die von den Betrügern empfohlene Fernwartungssoftware. Jetzt ist es kein Problem mehr für die vermeintlichen Mitarbeiter den Computer der Opfer zu steuern und diese auszurauben.

  • PERISCOPE Horizont: Periscope: Twitter integriert Live-Videos in iOS-App: Wer Periscope-Videos sehen möchte, der kann das jetzt auch in der Timeline der Twitter-App. Dass man erst auf ein Video klicken muss, damit sich dann die Periscope-App öffnet, um sich anschließend das Video ansehen zu können, ist nun vorbei. Die Videos starten ab sofort automatisch und direkt im jeweiligen Tweet. Außerdem werden sie im Vollbildmodus angezeigt und auch die Kommentare und Like-Herzen von allen Nutzern sind einsehbar. Der Sinn dahinter ist, dass man die Periscope-App jetzt nicht mehr extra installieren muss, um die gewünschten Videos zu sehen. Twitter möchte den Nutzern so das Teilen und Ansehen von Videos einfacher machen. Allerdings gilt die Neuerung vorerst nur für iOS-Nutzer.

  • APPLE ZDNet.de: Apple gibt ersten Ausblick auf iOS 9.3: Apple hat jetzt die ersten spannenden Ausblicke auf iOS 9.3 gegeben. Die Betaversion steht inzwischen registrierten Entwicklern zum Testen zur Verfügung. Neben einer speziell für den Bildungssektor entwickelten Software, weißt die neueste iOS Version auch eine angepasste Displaybeleuchtung, die Neuerung der Nachrichten- und Health-App auf und erlaubt es Notizen durch ein Passwort oder gar einem Fingerabdruck zu schützen. Apple-Nutzer können sich also schon mal auf zahlreiche Neuerungen freuen.

  • LEGO DIE WELT: Lego: Bundeskartellamt verhängt Strafe wegen Preis-Druck: 130.000 Euro – das ist die Kartellbuße, die der Spielwarenhersteller Lego jetzt zahlen muss. Wie es heißt, hat das Unternehmen gegen das Verbot der vertikalen Preisbindung verstoßen. In den Jahren 2012 und 2013 hat Lego scheinbar die Einzelhändler in Nord- und Ostdeutschland dazu gedrängt, die von dem Bauklötze-Hersteller vorgeschriebenen Endverkaufspreise für die Produkte zu nehmen. Wer sich jedoch nicht daran hielt, hatte mit Konsequenzen zu rechnen. So drohte das Unternehmen den Händlern beispielsweise mit einer Minderung der Liefermenge oder gar einer Nichtlieferung. Nach umfangreichen internen Ermittlungen verloren einige verantwortliche Mitarbeiter ihren Job.

  • ICAR Meedia: “Offenes Geheimnis”: Tesla-Chef Elon Musk bestätigt Apple-Auto: Was die Entwicklung des Apple-Autos iCar angeht, darüber hält sich der Konzern noch sehr bedeckt. Das Konkurrenz-Unternehmen Tesla hingegen bestätigte in einem Interview die Gerüchte, die schon seit längerer Zeit kursieren, über das Apple Elektroauto. Tesla-Chef Elon Musk äußerte sich noch im vergangenen Jahr abfällig über Apples Vorhaben und machte sich sogar darüber lustig. Doch in einem Interview mit der BBC bezeichnete Musk die Entwicklung zwar als ein “offenes Geheimnis” aber gleichzeitig auch als ein vermutlich überzeugendes E-Auto.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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5 Lesetipps für den 5. März

In unseren Lesetipps geht es heute um das Musikfernsehen der Zukunft, wie 3D-Drucker Lego herausfordern, die Auswirkungen von Facebooks Drohnen, Reichweite in Social Media und die Bitcoin-Krise. Ergänzungen erwünscht.

  • MUSIKFERNSEHEN Netzwertig.com: Tape.tv will mit Relaunch die vernetzten Wohnzimmer einnehmen: Fast sechs Jahre nach dem Debüt präsentiert sich der Berliner Online-Musikvideo-Pionier Tape.tv in neuer Optik und mit aktualisiertem Konzept. Dank der sich endlich bewahrheitenden Konvergenz von Internet und TV glaubt das Startup, jetzt seine langfristige Vision verwirklichen zu können.
  • 3D-DRUCKER VentureBeat: Will 3D printing turn Lego into an intellectual property publisher?: 3D-Drucker werden immer preiswerter und ihre Verbreitung steigt stetig. Eine Firma, die sich davon besonders heraus gefordert fühlen muss, ist Lego, denn wenn in Zukunft einzelne Bausteine selber produziert werden können, muss Lego seinen Nutzern und Wert vollkommen neu definieren. Erste Überlegungen gibt es schon, zum Beispiel zum Lieferanten von Bauplänen zu werden und so durch die Verwaltung des „geistigen Eigentums“ Geld verdienen. Eine gute Idee oder droht dadurch die nächste Abmahnwelle in Kinderzimmern?
  • FACEBOOK PandoDialy: The political and privacy implications of a Facebook drone army: Gestern berichteten wir, dass Facebook plant, den Drohnen-Hersteller Titan Aerospace zu kaufen, um mit eigenen Drohnen Internet in Gegenden zu bringen, die noch nicht am Netz angeschlossen sind. Nathaniel Matt setzt sich auf PandaDialy mit den politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen auseinander, wenn ein soziales Netzwerk zu den Gatekeepern über den Zugang zum Internet werden.
  • SOCIAL MEDIA Thomas Hutter’s Blog: Die Sache mit der Reichweite und den Veränderungen: Facebook ist eine Plattform sich ständig verändernde Plattform, die neue Sachen ausprobiert. Dies kann manchmal ein Alptraum für Community- und Social Media-Manager sein, denn bewährte Strategien können morgen schon nicht mehr funktionieren. Thomas Hutter plädiert in seinem Marketing-Blog darauf, sich dem Wandel stets unvoreingenommen anzupassen.
  • BITCOIN Frankfurter Rundschau: Kanadische Bitcoin-Website Flexcoin macht nach „Bankraub“ dicht: Die Bitcoin-Bank Flexcoin wird von Hackern „attackiert und ausgeraubt“, es wurden 896 Bitcoins im Wert von aktuell 430.000 Euro entwendet. Der Betreiber muss daraufhin die Website der Bank schließen, denn es fehlen die Mittel, um die Verluste aufzufangen. Es stellt sich die Frage, um hier einfach nur eine unversicherte Bank überfallen wurde oder das Bitcoin-System an sich bedroht ist.

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Stop-Motion-LEGO-Filme mit dem iPhone selber machen

Es ist bekannt, dass LEGO nicht nur Kinder in deren Bann zieht, sondern auch die Väter. So manch einer verschenkt regelmäßig – natürlich ganz uneigennützig – dem Sohnemann hier und dort mal ein neues Stromtrooper- oder DC-Action-Set nicht nur zum Geburtstag. Was Vater und Sohn teilen zieht aber auch Filmemacher an und so sind uns im Web schon die verschiedensten Stop-Motion-LEGO-Filme unter die Augen gekommen. Ein paar davon haben wir euch vor kurzer Zeit schon einmal vorgestellt.

Auch das LEGO-Team in Übersee weiß um diesen Hype und hat sich dazu entschlossen den Trend zu fördern und es Jung-Regisseuren zu ermöglichen, eigene Videos ganz einfach per iPhone abzudrehen.

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Fünf coole LEGO Virals – und was schaut Ihr?

legoLEGO Virals sind inzwischen mindestens genauso heiß im Social Web wie Katzen oder Gauck-Zitate. In letzter Zeit sind mir einige dieser coolen Zeitvertreiber untergekommen und diese Tatsache habe ich mal zum Anlass genommen, mein Ranking, der sehenswertesten Videos, zu erstellen. Natürlich ist das alles sehr subjektiv und womöglich habt Ihr noch viel bessere Filmchen auf Lager. Von daher postet doch gerne auch eure Favouriten einmal ins Kommentarfeld und lasst uns teilhaben an euren Schmankerln.

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