All posts under Home Office

Skype Hintergrund weichzeichnen und ausblenden – So geht’s

Mann vor weichgezeichnetem Hintergrund in Skype
Wer, wie ich im Moment, permanent in irgendwelchen Videocalls im Home Office unterwegs ist, wird schnell auf ein ganz bestimmtes Problem stoßen: Die unaufgeräumte Wohnung im Hintergrund ist zu sehen. Gottseidank hat Skype da eine hervorragende Lösung parat, welche die unordentliche Wohnung im Hintergrund mit nur wenigen Klicks unkenntlich macht. [...]
Weiterlesen »

Licht, Wärme & Infos: Coole Gadgets fürs Home Office

gadgets für's Home Office Titelbild
Während Freelancer häufig die eigenen vier Wände beruflich nutzen, kommen in der aktuellen Corona-Krise auch immer öfter Angestellte in den Genuss der häuslichen Büroarbeit. Doch wie kann man sich das heimische Arbeitszimmer angenehmer gestalten? Ich habe mich auf die Suche nach cleveren Gadgets für’s Home Office gemacht, mit denen die [...]
Weiterlesen »

Die besten Tools im Home Office

Frau die im Homeoffice am Laptop arbeitet
Derzeit legt das Coronavirus nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt mehr oder weniger lahm. Sportligen brechen die laufende Saison ab, reihenweise Konferenzen entfallen, Tourismus und Kultur kommen fast vollständig zum Erliegen. Während viele Existenzen in diesen Jobs bedroht sind und all jenen, die für Gesundheit und Pflege zuständig sind [...]
Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 6. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um die Auswirkungen der Griechenland-Krise, Mastercard, Home Office, Windows 10 und Apple Pay. Ergänzungen erwünscht.

  • GRIECHENLAND Golem.de: Euro: Griechische Nutzer bei Paypal, iTunes und Amazon ausgesperrt: Auch Online macht sich die Krise in Griechenland bemerkbar. Die griechische Regierung möchte mit allen Mitteln verhindern, dass weiter Geld ins Ausland überwiesen wird. Davon sind nicht nur Unternehmen betroffen, sondern auch private Nutzer. So lassen sich die Bezahlfunktionen von Paypal, Google, Apple und Amazon, von griechischen Nutzern mit einheimischen Konten und Kreditkarten nicht mehr benutzen, sobald die Beiträge ins Ausland überwiesen werden sollen.

  • MASTERCARD t3n: Bezahlen im Netz: Mastercard will deinen Fingerabdruck oder Herzschlag zur Verifizierung: Bei Bezahlvorgängen im Internet, will Mastercard in Zukunft biometrische Daten wie den Fingerabdruck, die Stimme oder sogar den Herzschlag der Nutzer zur Verifizierung heranziehen, um gegen Betrüger vorzugehen. Wenn man also künftig mit einer Kreditkarte online bezahlen will, könnte man dazu aufgefordert werden, sich biometrisch auszuweisen. Zum Beispiel könnte das per Smartphone über einen Fingerabdruckscanner geschehen.

  • HOME OFFICE heise online: Home Office auch in der Autobranche: Zustimmung und Sorgenfalten: Das Arbeiten am heimischen Computer oder Laptop ist technisch kein Problem mehr. Daher hält der Trend zur Heimarbeit auch weiterhin an. Selbst klassische Industriezweige wie die Autobranche bleiben von dem Trend nicht unberührt. Allerdings werden auch Bedenken laut. Arbeitgeber und Gewerkschaftler sind der Meinung, dass das Thema Home Office durchaus Gefahren mit sich bringen kann. So könnte beispielsweise die Produktivität eines Mitarbeiters, ohne direkten Kontakt zu Kollegen nachlassen.

  • WINDOWS 10 Süddeutsche.de: Windows 10: Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick – Digital: Nicht mehr lange dann erscheint die finale Version von Windows 10. Auch wenn dem neuen Betriebssystem aus dem Hause Microsoft nicht so viel Vorfreude entgegengebracht wird, wie beispielsweise neuen Apple-Produkten, warten dennoch viele Millionen Windows-Nutzer ungeduldig auf das Update. Das Update soll die Fehler und Schwächen der Vorgängerversion beheben und im ersten Jahr für Besitzer von Windows 7 und 8.1 kostenlos erhältlich sein.

  • APPLE PAY Golem.de: Patentantrag: Apple Pay von Nutzer zu Nutzer denkbar: Wer mit Apple Pay bezahlen möchte, muss sich zuerst einen Händler suchen, der das System unterstützt. Das ist bislang nur in den USA möglich, allerdings sollen bald weitere Länder folgen. Außerdem möchte es Apple ermöglichen, dass die Transaktionen auch zwischen zwei iPhones funktioniert. Dieses Verfahren zur Geldüberweisung zwischen zwei Anwendern beschreibt Apple in einem Patentantrag. In diesem wird eine Funkverbindung beschrieben, die zwischen den Smartphones aufgebaut wird und bei der es sich wahrscheinlich um NFC oder Bluetooth handeln könnte.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 21. April

In unseren Lesetipps geht es heute um Blogging, Regeln fürs Home Office, Kritik an Facebook und BuzzFeed, sowie digitale Rechte. Ergänzungen erwünscht.

  • BLOGGING Petapixel: How I Make Money as a Travel Photographer in 2015: Am zweiten Mai-Wochenende bin ich wieder auf meinem liebsten Barcamp: dem MyBlögchen in Chemnitz. Thema der dritte Auflage ist das Blog und der Kommerz. Passend dazu kann ich den Bericht des fotografierenden Reiseblogger Brendan van Son empfehlen, der erklärt, wie es dazu kam, dass er von unterwegs arbeitet und mit seinen Reisefotos Geld verdient.

  • HOME OFFICE Beziehungsweise.de: Homeoffice und Partnerschaft: Noch ist unsere Blogger Business Lounge in Berlin nicht eröffnet (aber bald). Noch arbeite ich vor allem in Coworking Spaces und im Home Office. Genau wie meine Freundin, weshalb wir uns auf bestimmte Regeln einigen mussten, damit das Arbeiten zu Hause klappt. Auf Beziehungsweise.de schreibt Bernd Slaghuis über solche Regeln, von denen wir zu Hause einige selber entwickelt haben und deshalb empfehlen können.

  • FACEBOOK Techdirt: Facebook’s Zuckerberg Thinks Aggressively Violating Net Neutrality Is Fine…If You Just Mean Well: Gestern hat Jakob Steinschaden über die Initiative von Facebook geschrieben, mithilfe des Projekts Internet.org vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer ans Internet anzsuchließen. Was in erster Linier wie ein ehrenwertes Ziel aussieht, verordnet Steinschaden dann zwischen Entwicklungshilfe und digitalen Rassismus. Auf Techdirt.com geht Karl Bode in die gleiche Richtung und erklärt vor allem Facebooks wirtschaftliche Interessen, die konträr zu einem freien und offenen Internet sind.

  • INTERNETRECHT The Conversation: What use would a digital bill of rights be?: Die beiden britischen Wissenschaftler Ansgar Koene und Chris James Carter gehen auf der britischen Seite von The Conversation der Frage nach, was eine „Digital Bill of Rights“ nützen würde und vor allem, was sie beinhalten könnte. Denn es gibt sehr viele verschiedene Interessen, manche sind ausgeprägter als andere. Wichtig ist aber vor allem der öffentliche Rückhalt für bestimmte Forderungen.

  • BUZZFEED FAZ: Löschung von Artikeln bei Buzzfeed: BuzzFeed gilt oft als Vorbild, wenn es um Reichweite geht. Scheinbar weiß BuzzFeed, was die Leute lesen wollen. Trotz der mathematischen Analysen glaubt man aber, dass Kritik an den Werbepartnern von BuzzFeed nicht gefragt ist, denn zuletzt wurden öfters Artikel gelöscht, die genau solch kritischen Content enthielten. Die versprochene „strikte und traditionelle Trennung zwischen Werbung und redaktionellen Inhalten“ scheint Buzzfeed nicht hinzubekommen, was ein Problem ist. Denn Blogs wie wir leben von der Online-Werbung, schaffen die Trennung, werden aber wegen Medien wie BuzzFeed stets kritisch beurteilt. BuzzFeed reißt Vertrauen ein, den andere Blogs brauchen und verdienen.

Die morgendlichen Lesetipps und weitere Linktipps am Tag können auch bequem via WhatsApp abonniert werden. Jeden Tag informiert dann Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz persönlich über die lesenswertesten Artikel des Tages. Um diesen Service zu abonnieren, schicke eine WhatsApp-Nachricht mit dem Inhalt arrival an die Nummer +4917622931261 (die Nummer bitte nicht verändern). Um die Nachrichten abzubestellen, einfach departure an die gleiche Nummer senden. Wir werden, neben dem Link zu unseren morgendlichen Lesetipps, nicht mehr als fünf weitere Lesetipps am Tag versenden.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 20. März

In unseren Lesetipps geht es heute um Social Porn, Minimalismus im Konsum, Windows XP im Bundestag, Paid Content im Journalismus und das Home Office. Ergänzungen erwünscht.

  • SEXUALITÄT The Guardian: Social porn – why people are sharing their sex lives online: Die Regel 34 des Internets besagt: Wenn es existiert, gibt es Online-Pornos darüber. YouTube – PornTube, Pinstagram – Pinsex, Instagram – Pornostagram, etc. Websites über Sex folgten meist den Entwicklungen von sozialen Netzwerken, denn Sex – also wer mit wem – ist ebenfalls ein sozialer Aspekt unseres Lebens. Frances Perraudin setzt sich im Guardian lesenswert mit Social Porn auseinander.
  • MINIMALISMUS Becoming Minimalist: 10 Reasons to Escape Excessive Consumerism: Unser Konsum ist Grundlage von ökonomischen Innovationen, aber auch gesellschaftlichen Problemen. Deshalb ist in den letzten Jahren eine Minimalismus-Bewegung entstanden, die sich bewusster mit ihrem Konsumverhalten auseinandersetzt und sich in Effizienz und Verzicht übt. Joshua Becker ist einer von ihnen und zählt in seinem Blog 10 Gründe auf, wieso sich ein minimalistischer Konsum persönlich lohnen kann.
  • SOFTWARE Handelsblatt: Wie Windows XP den Bundestag gefährdet: Das Problem ist symptomatisch für die deutsche Verwaltung und nicht auf den Bundestsag beschränkt, aber dem PArlament droht ein gewaltiges Sicherheitsproblem, wie Christof Kerkmann im Handelsblatt schreibt. Der Grund sind Computer, die immer noch mit dem Betriebssystem Windows XP laufen. Dafür bietet Microsoft bald keine Sicherheits-Updates mehr an, auf ein modernes oder sogar offenes Betriebssystem wurde aber noch nicht umgestellt.
  • PAID CONTENT G! gutjahrs blog: Ein neues Bezahlmodell für Journalismus: Lange haben Presseverlage die sogenannte Gratismentalität im Netz beklagt. Suchmaschinenbetreiber, Blogger und Leser wurden gar als Schnorrer verunglimpft. Zeit für einen Neustart, findet Richard Gutjahr und tritt zusammen mit dem Münchner Startup LaterPay den Beweis an, dass man mit Journalismus im Netz sehr wohl Geld verdienen kann, wenn man seine Leser ernst nimmt.
  • HOME OFFICE Netzwertig.com: Warum die Möglichkeiten des Home Office immer noch unterschätzt werden: Heimarbeit ist in Deutschland auf dem absteigenden Ast. Dabei ist die Möglichkeit gerade bei Webworkern eine gute Alternative, die auch immer größeren Verkehrsproblemen entgegen wirken kann. Jürgen Vielmeier findet auf Netzwertig.com, dass es wird Zeit, mit einigen Vorurteilen gegen das Home Office aufzuräumen.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

Der Widerstand gegen das Home Office

Home office (adapted) (Image by David Martyn Hunt [CC BY 2.0] via Flickr)
Das Konzept des Home Office verspricht Arbeitsplatzautonomie und ein bessere Work-Life-Balance, aber das Konzept ist in Deutschland umstritten. Der schöne Traum macht einer bitteren Realität Platz. Selbst wenn die Angestellten bloß in der Nase bohren, Hauptsache, sie sitzen dabei am Platz. Hochautonome Arbeitsplätze, an denen Mitarbeiter eigenständig und ohne hierarchische Zwänge [...]
Weiterlesen »