Interview: Frank Rieger über Privatsphäre

Während der diesjährigen re:publica haben die Netzpiloten ein Gespräch zum Thema Privatsphäre und verantwortlicher Konsum mit dem Sprecher des Chaos Computer Clubs (CCC) Frank Rieger geführt, der im Hauptberuf Geschäftsführer einer Firma für Kommunikationssicherheit ist.

Meike Laaff

(www.laaff.net) lebt und arbeitet als Journalistin in Berlin. Sie ist stellvertretende Ressortleiterin bei taz.de, schreibt für überregionale Zeitungen, Onlinemagazine und produziert Radiobeiträge. Sie betreut zudem das taz-Datenschutzblog CTRL.


Artikel per E-Mail verschicken
Schlagwörter: , , , ,

6 comments

  1. Also,
    kriegen wir das jetzt ohne Scripting-Quatsch oder nicht ??
    11 zusaetzliche Werbsites sind 12 zuviel.

  2. Find ich auch nicht gut, dass überall alles nur mit JavaScript läuft. Mit Werbesites sind wohl die Sites gemeint, auf denen der Scriptcode für das Video gehostet ist, das ist nicht netzpiloten.de, sondern eins oder mehrere von
    statcounter.com blogcounter.de, chuug.com, piclens.com, adition.com, bitsontherun.com, ivwbox.de, twitthis.com
    Wenn man Scripte ausführt, bekommen potentiell alle diese Sites zusätzliche Informationen, wie plugins, Bildschirmauflösung etc., mit denen man meist eindeutig identifizierbar ist und die auch Sicherheitslücken darstellen können.

    1. @timotheus
      bitsontherun ist einfach ein Videohoster, der zufällig auch den JW Player besitzt, der hier zum Einsatz kommt. Die Neuerungen des Web 2.0 basieren zum großen Teil zumindest von der Oberfläche her auf AJAX und damit auf JavaScript, wer das nur hier moniert, muss bei 98% der Webseiten einen Hals bekommen. NoScript hilft, da kann man ja dann selektiv nur die Scripte freischalten, die man für die gewünschten Funktionen braucht…wenn man FF nutzt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.