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5 Lesetipps für den 29. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Internet in Zügen, Constance Kurz will die Bundesregierung verklagen, Gawker vs. Tarantino, 15 Startups aus Berlin und Somewhere. Ergänzungen erwünscht.

  • DEUTSCHE BAHN Golem.de: Verkehrsminister fordert Internet in allen Zügen: Alle Züge der Deutschen Bahn sollen für die Internetnutzung Breitbandtechnik verwenden, fordert Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Damit könne die Bahn „das Verkehrsmittel des digitalen Zeitalters“ werden. Der Verkehrsminister plant neue Gesetze, mit denen die Zulassung neuer Züge beschleunigt werden soll.
  • ÜBERWACHUNG Heise Online: CCC-Sprecherin stellt Strafanzeige gegen die Bundesregierung: Constance Kurz vom Chaos Computer Club (CCC) hat angekündigt, namentlich Mitglieder der Bundesregierung und Chefs deutscher Geheimdienste wegen heimlicher Agententätigkeit und Beihilfe zur umfassenden Netzspionage der NSA anzuzeigen. Die Erfolgsaussichten sind gering und nach dem Schutz durch Code wäre es ein besserer Weg gewesen, eine uns vor Überwachung schützende Politik zu machen, aber warum nicht vorher noch vor Gericht ziehen?
  • GAWKER PandoDaily: Why Gawker will beat Quentin Tarantino over his leaked script: In den USA ist ein medial mit Aufmerksamkeit verfolgter Streit übers Urheberrecht ausgebrochen, nachdem das neue Drehbuch des Regisseurs Quentin Tarantino geleakt wurde und Gawker darüber berichtete und auf das Drehbuch verlinkte. Tarantino verklagte daraufhin Gawker und andere, die mit dem Leak zu tun haben auf insgesamt 22 Millionen US-Dollar. Adam Penenberg fasst den Fall auf PandoDialy zusammen und warum Gawker sich keine Sorgen vor Tarantinos Anwälten machen muss.
  • STARTUP Netzwertig.com: 15 heiße Startups aus Berlin und was aus ihnen geworden ist: Rückblicke scheinen im Januar genauso in Mode zu sein wie im Dezember. Wir haben gestern auf De Maizières Netzpolitik-Thesen aus dem Jahr 2010 zurück geblickt, Martin Weigert blickt auf Netzwertig.com auf 15 Startups zurück, die er vor zwei Jahren präsentierte und fragt sich aber nun, was heute aus den Unternehmen geworden ist.
  • SOMEWHERE Arctic Startup: Somewhere Puts an Instagram Filter over LinkedIn: Das soziale Netzwerk LinkedIn ist vor allem für Berufstätige interessant, die es als Adressbuch für berufliche Kontakte benutzen. Manchen reicht das, manchen aber nicht. Denn auch wenn LinkedIn seine Arbeit sehr gut erledigt, sind Lebensläufe inzwischen etwas, dass aus der Mode kommt. Projekte, bei Freelancern wie auch bei Festangestellten, sind oft aussagekräftiger als eine Auflistung von Arbeitgebern. Das neue soziale Netzwerk „Somewhere“ will hier ansetzen und eine Art visuelles LinkedIn werden – mit einem Touch von Instagram. Klingt spannend und sieht gut aus..

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