5 Lesetipps für den 24. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um San Francisco, Privatsphäre im Internet, was GIF übers Internet verrät, die Hysterie um Facebook und WhatsApp sowie die die Debatte Blogger vs. Journalist. Ergänzungen erwünscht.

  • SAN FRANCISCO Upgrade.me-Blog: Wie ich San Francisco erlebt habe – und warum ich die Mentalität der Einwohner als beispielhaft empfinde: Mein Vorgänger als Netzpiloten-Leiter, Andreas Weck, war in San Francisco und hat einen sehr lesenswerten Blogpost über seinen Aufenthalt in der Bay Area geschrieben, in dem er sich mit der Rolle von Technologie und den gesellschaftlichen Problemen der Stadt auseinandersetzt.
  • PRIVATSPHÄRE Slate.com: How I learned to stop worrying and love a less private Internet: Vor allem in Deutschland scheint Datenschutz ein neuer Trend zu werden, wenn auch nicht in der Politik (siehe VDS, Berufung von Andrea Voßhoff, etc.), sondern vor allem im Internet (siehe Threema, Verschlüsselung, etc.). Cyrus Nemati ist diesen Weg gegangen und hat ihm jetzt den Rücken gekehrt, denn ihrer Meinung nach wird bei allem Schutz viel Innovation verpasst und somit der Anschluss an einer Entwicklung.
  • GIF Ars Technica: A fairy tale for the Internet age: Anhand des Grafikformats GIF erzählt Kenyatta Cheese die Geschichte des Internets nach, denn für den Betreiber des Tumblr-Blogs „Doctor Who“ und Mitgründer von „Know Your Meme“, sind GIFs Ausdruck von Kreativität und Möglichkeiten der jeweiligen Entwicklung des Internets.
  • HYSTERIE WDRblog.de: Was Facebook und WhatsApp über Deutsche aussagen: Die polemisch geführte Debatte um WhatsApp und Facebook ist neben den unglaublichen Hysterie, die sie auszeichnet, vor allem eine sehr deutsche Debatte. Dennis Horn ist ebenso über die Schnappatmung der hiesigen Bevölkerung verwunder und sucht Erklärungen dafür, warum wir gerne Monopole schaffen, die wir dann verteufeln.
  • BLOGGING heutigentags: Die Waffen nieder!: Auf seinem Blog heutigentags schreibt der Journlaist Dennis Sulzmann über die nicht nur ihn nervende Debatte Blogger vs. Journalist. Trotz der Dauerdebatte befruchten sich beide Seiten schon, ein Ende des Schubladendenkens wäre also angebracht. Für Sulzmann zählt vor allem der Output und nicht die Plattform, wenn es darum geht, wer sinnvoller Öffentlichkeit schafft. Da ist was dran.

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