Alle Beiträge zu Marke

Kontext Mensch: datengetriebenes Marketing braucht neue Perspektiven

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Marketiers in nahezu allen deutschen Unternehmen müssen oder wollen neuerdings „datengetrieben“ unterwegs sein und „alle stürzen sich auf die Marketingtechnologie“, wie Pascal Lauscher, Inhaber und Lead Brand Strategy Consultant von Lauscherconsulting so treffend formuliert. Der Münchner Unternehmer berät namhafte Kunden wie Siemens oder Microsoft und wird beim Big Data Marketing [...]
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Die Netzpiloten sind Partner der VR/AR Excellence Days

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In Hamburg finden am 27. und 18. Juni die VR/AR Excellence Days statt. Die Veranstaltung präsentiert die beiden Technologien in einem geschäftlichen Kontext. Die Leitfragen sind: Wie können VR und AR erfolgreich zur Steigerung des Unternehmensergebnisses eingesetzt werden? Wie können neue Kunden erreicht und wie die Loyalität bestehender Kunden gefestigt [...]
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Große Marke, wenig dahinter: Lasst euch beim Smartphone-Kauf nicht von Traditions-Labels einlullen

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Die Qualität der Kamera ist eines der Hauptverkaufsargumente bei Smartphones aller Preiskategorien. Deshalb wird neben immer besseren Leistungen von den Mobilgeräte-Herstellern auch gerne die Zusammenarbeit mit großen Namen aus der Welt der Kameras angepriesen. In manchen Fällen werden Geräte sogar direkt unter dem Markennamen eines Kameraherstellers vermarktet. Diese Maßnahmen sollen [...]
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WIRED (Re)launch: Nicht nur Magazin sondern Marken-Welt

Interview mit Nikolaus Röttgen (Bild: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)
Die WIRED startet heute erneut in Deutschland als Magazin und mit neuem Gesamtkonzept. Chefredakteur Nikolaus Röttger im Gespräch. // von Christina zur Nedden Ab heute erscheint WIRED Germany mit neuer Webseite und zehnmal im Jahr als Magazin. Zum Gesamtkonzept gehören auch ein kostenpflichtiges Membership-Modell und eine Eventreihe. WIRED Germany Chefredakteur [...]
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Markenimage im Social Web: Einsame Schreihälse

Im Internet verlieren Firmen die Hoheit über ihre Markenbotschaft. Gut so – denn die absolute Kontrolle über Mitarbeiter und Konsumenten ist illusorisch.

Vor ein paar Monaten hat mich ein Schreiben des Kaffeevollautomaten-Herstellers Jura noch negativ überrascht:

„In Folge der hohen Beratungsintensität unserer Premium-Produkte beschlossen wir 2001, uns auf den beratenden Fachhandel als Vertriebsweg zu unseren Kunden zu konzentrieren. Wird unser Produkt bei einem von uns autorisierten Händler gekauft, gewähren wir als Hersteller 25 Monate Garantie. Ihre IMPRESSA C5 haben Sie bei einem von Jura nicht autorisierten Fachhändler erworben, weshalb wir keine Kosten in Garantie oder Kulanz übernehmen.“

Jetzt überrascht mich das Vorgehen von Markenartiklern gegen den vermeintlichen „Wildwuchs“ im Online-Handel überhaupt nicht mehr. Diese liebwertesten Gichtlinge der Gestern-Ökonomie klagen, schreiben Regeln für den Online-Verkauf vor oder zwingen Kunden in den stationären Fachhandel. Die jüngsten Fälle dokumentierte die „FAZ“: Adidas und Scout.

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Helmut Schmidt zu PR und Markenbildung

Gestern sah ich einen CDU-Menschen, der im Fernsehen etwas über den Markenkern der CDU faselte. Zuerst war ich amüsiert über die Naivität. Dann merkte ich, dass er es ernst meinte. Nach kurzem Nachdenken fiel mir ein, dass die CDU wahrscheinlich 600.000 EUR an eine Agentur überwiesen hat, um etwas über Branding und Markenbildung zu erfahren. Das erinnert mich daran, dass ich mich neulich im Selbstversuch bei einem Online-Dating-Portal angemeldet hatte. Auch dort traf ich auf Frauen, die sich offenbar einen Markenkern erarbeitet hatten: Die Mehrheit der Erfahrungen. Wenn man zwanzig mal erlebt hat, dass Motorradfahrer viel netter sind als sie zunächst aussehen, Christen gerne CDU wählen oder Konservative Ausländer als Problem ansehen, dann bilden sich kleine oder große Markenkristalle im Verhalten…

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Marken: Firma, Social Media und die Mitarbeiter

Seien wir doch ehrlich. In den frühen Tagen von Social Media gab es auf beiden Seiten der Medaille arge Anpassungsprobleme, die nicht selten durch persönliche Schwächen begründet waren, die es auch schon vor dem Web gab. Mitarbeiter plauderten Geheimnisse über ihren Chef aus oder demütigten ihn öffentlich und Firmen haben das Web benutzt um eine Art Freundlichkeit und Menschlichkeit zu simulieren, die nie existierte. Damit sind ihnen dann Informationen zugespielt worden, die nicht selten zu Entlassungen führten. Die Markenführung, noch immer der heilige Gral der BWL-Kreuzritter aus Mannheim und von anderswo, ist zu einem Instrument des Kontrollzwangs verkommen. Das Web 2.0 hat diese Tendenz eher forciert als abgeschwächt. Bei mashable hat man sich so seine Gedanken gemacht, wie man sowohl marken- als auch menschenfreundlich im Web agieren kann…

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