Roxanne Varza

Eine europäische Startup-Liebhaberin: Roxanne Varza

Im Interview spricht Startup-Liebhaberin Roxanne Varza über die Digitalwirtschaft in Europa und Frankreich, sowie Frauen in der Technologie-Branche.  // von Tobias Schwarz

Roxanne Varza

Anfang Juni traf ich auf der MIDEM in Cannes die französische Startup-Expertin Roxanne Varza. Sie war Jury-Mitglied des Pitchwettbewerbs MIDEM Lab, über den die Netzpiloten als deutschsprachiger Medienpartner der Konferenz berichteten. Auf meinen bisherigen Reisen anch Frankreich, wurde mir schon oft über Roxanne Varza berichtet und das ich sie unbedingt einmal treffen sollte. Also nutzte ich unsere gemeinsamen Station in Cannes für ein Interview über die Startup-Szene in Frankreich, wie es um Europa steht und womit sie sich noch so beschäftigt.

Tobias Schwarz (TS): Schön, Sie hier beim MIDEM Lab zu treffen. Man hat mir schon oft dazu geraten, dass wenn ich in Frankreich bin, mich mit Ihnen einmal zu unterhalten. Könnten Sie mir zu Beginn in ein paar Sätzen schildern, was genau Sie tun?

Roxanne Varza (RV): Ich habe einen Titel für mich selbst erfunden: Startup-Liebhaber. Das beschreibt alles, was ich tue, ziemlich gut. Bei Microsoft arbeite ich für die französischen Startup-Programme. Hierzulande sind das der Microsoft Ventures Accelerator und Bizspark, ich leite sie für den französischen Markt. Desweiteren habe ich ‘Girls In Tech’ gestartet, eine Non-Profit-Organisation in Frankreich und Großbritannien, die Frauen in der Technologie-Branche unterstützt. Außerdem beaufsichtige ich alles, was die Organisation in Europa macht. Wir sind noch nicht in Deutschland angekommen, aber wir arbeiten daran.

Ich habe auch eine Konferenz namens FailCon gelaunched. Das ist eine US-amerikanische Konferenz, die es auch in Deutschland gibt. Sie ist dazu da, Unternehmer vor Fehlern zu bewahren und sie dazu zu bringen, über Fehler zu sprechen. Und jetzt weitet sich das Konzept von Frankreich langsam weiter aus. Dann gibt es noch tech.eu, das habe ich mit gegründet. Ich leite es nicht, aber es ist ein europaweites Medium. Wir versuchen, all das europaübergreifend zu gestalten und nicht nur in England, Frankreich und Deutschland, sondern auch die anderen Länder langfristig abzudecken.

TS: In Ihrer Funktion bei Microsoft haben Sie bestimmt schon viele französische Startups gesehen. Was ist an den französischen Startups besonders? Wenn ich nach London gehe, heißt es ‚Hier ist Geld!‘, und in Berlin ist der Hype. Aber was ist so besonders an Frankreich?

RV: Ich glaube, die Märkte kann man tatsächlich gut vergleichen. Man sieht uns nicht als Zentrum für Geld oder Investoren. Wir haben ein paar Fonds in London, ein paar ‚Business Angels‘, aber es wächst alles sehr schnell. Ich glaube, es gibt ein paar Dinge, die Frankreich einzigartig machen. Hier gibt es sehr starke Ingenieure, einige Forschungseinrichtungen und viel öffentliche Unterstützung. Ich weiß, viele Leute mögen es nicht, wenn sich der Staat in solche Innovationen einmischt, also ist das ganze ziemlich zerstückelt. In manchen Märkten in Europa, aber nicht überall, gibt es einen Minister für Digitales. Wir haben jemanden dafür in Großbritannien und in Frankreich. Und die letzten Drei davon waren sogar Frauen. Die jetzige Ministerin befasst sich mit allem Digitalen in Frankreich. Das ist sehr wichtig und die Regierung tut ihr Bestes, um den Unternehmen ein gutes Umfeld zu schaffen.

TS: Auf der MIDEM habe ich mit verschiedene Startups aus den unterschiedlichsten Ländern getroffen. Es gibt ziemlich viele aus den USA und auch aus Rumänien, ähnlich wie die Situation in Berlin ist. Passiert das in Frankreich auch? Die französische Sprache scheint mir für viele eine hohe Barriere zu sein.

RV: Ja, wir haben tatsächlich viele ausländische Unternehmer hier. Ich kann Ihnen ein paar Beispiele von Leuten aufzählen, die Tech-Startups in Frankreich gestartet haben, aber ich glaube eine Sache ist die, dass man nicht gerne öffentlich sagt: ‚Ich bin von dieser Herkunft oder jener Herkunft.‘ Die Leute wollen sich eingliedern, also spricht so ziemlich jeder Französisch. Man geht nicht hin und fragt die Leute, woher sie kommen. Das ist irgendwie unhöflich.

TS: Aber muss man denn Französisch sprechen, um ein Startup in Frankreich zu starten?

RV: In der Startup-Szene können wir untereinander alle Englisch sprechen. Ich denke, das kommt ganz auf das Geschäft an und ob man B2B arbeitet. Besonders mit großen französischen Kunden oder auf einem B2C-Level. Ausländischer Firmengründer in Frankreich sind zum Beispiel Videdressing, hier kann man online Second-Hand-Kleidung kaufen. Der Erfinder hat indische und US-amerikanische Wurzeln. Dann gibt es noch KelDoc, hier kann man online Termine beim Arzt machen. Einer der Mitgründer kommt aus Spanien. Ein Unternehmen namens Bonitasoft gibt es noch, sie machen Open-Source-Prozessmanagement. Die kommen aus Grenoble, nicht Paris, und sind auch von einem Spanier gegründet. Wir haben also Leute aus allen möglichen Ländern. Und die, die man am seltensten mitbekommt, kommen aus Nordafrika. Es gibt hier beispielsweise viele Tunesier und Marokkaner. Sie sagen nicht gern ‚Wir kommen aus Algerien oder Tunesien und gründen eine Firma‘, aber genau das tun sie und ich finde das super.



TS: Als Mitgründerin von Tech.eu haben Sie sicher ein genaues Bild der europäischen Startup-Szene. Worauf sollten die Politiker bei der Schaffung eines digitalen Binnenmarktes in der Europäischen Union achten?

RV: Ich finde es toll, dass daran gearbeitet wird. Das ist ein sehr gutes Zeichen. Und eine große Herausforderung. Ich glaube, mein wichtigstes Anliegen an sie wäre, dass ich glaube, dass es drei große Märkte gibt, die gegeneinander stehen: Deutschland, Spanien und Frankreich. Das macht das europäische Ökosystem kaputt, denn es fühlt sich so an, als würde ein Unternehmen etwas launchen und dann jeden zu sich hin ziehen wollen. Sie kämpfen um die gleichen Profile und ich denke, man könnte viel eher zusammenarbeiten. Man könnte starke Teams bilden, über ganz Europa hinweg.

TS: Beispielsweise könnten also Startups für erneuerbare Energien in Spanien stehen, denn da gibt es viel Sonne und Wind, und die FinTech-Startups könnten sich in der deutschen Bankenmetropole Frankfurt/Main ansiedeln.

RV: Ich glaube, da kann man noch etwas innerhalb der einzelnen Sektoren tun. Man könnte auch nach Expertise gehen, in London oder Frankreich kommt es darauf an, welche Industrie es dort gibt und was man für ein Profil sucht. Das sind aber nur ein paar Ideen. Heute gibt es ja Tech City in Großbritannien und French Tech in Frankreich. Ich weiß nicht, ob es diese Initiative auch in Deutschland gibt. Sie rangeln sich darum, den attraktivsten Markt darzustellen und mir kommt das einfach albern vor. Denn das Ergebnis ist, dass sie nicht zusammen, sondern gegeneinander arbeiten. Das wäre einer meiner Punkte.

Dann geht es natürlich auch darum, was die europäischen Regierungen und die Verwaltung hier tun können. Ich habe mit so vielen Leuten in Frankreich gesprochen, und alle sagen, dass sie den Markt in Frankreich mit dem in den USA vergleichen. Das ist nicht relevant. Aber in dem Moment, in dem wir solche Grenzen überwinden können und alle 28 Länder vereinen, werden wir super sein! Jeder wird ein Unternehmen hier aufmachen wollen.

TS: Ich kann mir das gut für den digitalen Binnenmarkt vorstellen.

RV: Ja, aber das ist anders als bei allen anderen Industrien. Ich habe mit jemandem gesprochen, der mir etwas über E-Commerce erzählt hat. Man hat hier die unterschiedlichsten logistischen Herausforderungen. Es gibt verschiedene Mehrwertsteuersätze in den einzelnen Ländern. Er sagte zu mir, es sei ihm viel zu kompliziert, und dass er sich nur auf ein oder zwei Märkte spezialisieren wolle.

TS: Kommen wir auf ‘Girls in Tech’ zurück. In Deutschland gibt es ähnliche Projekte. Wie ist es für Frauen in der französischen Startup-Szene aktiv zu sein?

RV: Ich habe ‘Girls in Tech’ auch in Großbritannien gegründet, also kann ich sogar beide Märkte vergleichen.

TS: Sie haben es in beiden Ländern gegründet?

RV: Nicht zur gleichen Zeit, aber direkt nacheinander. Das Interessante war, Frankreich, als lateinisches Land, hat eine andere Geschichte im Bezug auf die Beziehung zwischen Männern und Frauen. Wissenschaft und Technik waren Frauen nicht immer zugänglich, daher kam die Idee, Frauen in dem Bereich zu unterstützen. Das kam sehr gut an. Wir bekamen viel Unterstützung von den großen Firmen und man wollte auf unseren Events Reden halten. Es sind auch viele Männer zu unseren Veranstaltungen gekommen. Ich hatte ziemlich viele Männer im französischen Team. Die Männer hatten keine Hemmungen gehabt, sich einzubringen und zu unterstützen.

In Großbritannien war das vollkommen anders. Als wir gelaunched haben, wurde ich von allen Seiten kritisiert, sowohl von Männern als auch von Frauen. Manche Frauen fragten, wieso man das Projekt ‚Girls In Tech‘ nennt, anstatt ‚Women In Tech‘. Es ist nur ein Name, beruhigt euch. Schaut euch lieber das Konzept dahinter an, dachte ich. Viele Frauen fühlten sich bevormundet, auch wenn die Zahlen von Frauen in den Wissenschaften in Großbritannien stetig sinken. Ich glaube, in Frankreich hat man da als Frau gerade viel bessere Möglichkeiten.

TS: Ein anderes Thema für kulturelle Differenzen ist der Mediensektor. Der ist in Frankreich ziemlich groß, wie auch in Deutschland. Mir ist aufgefallen, dass auf die selben Problem in Deutschland anders reagiert wurde. In Deutschland haben die Unternehmen Google bekämpft. In Frankreich gründete man einen Fond, der mit dem Geld von Google betrieben wird. Der Umgang mit ausländischen Technologie-Unternehmen ist sehr unterschiedlich.

RV: Das ist interessant, das wusste ich nicht. In Frankreich wird die Technikindustrie ein bisschen idealisiert, und diese wiederum idealisiert das Silicon Valley. Ich dachte, in Deutschland wäre das genauso. Man fragt sich hier oft, wieso man nicht genauso funktioniert wie die US-Amerikaner. Ich hasse diese Einstellung, denn das macht mich wütend. Ich finde, so sollte es nirgendwo sein.

TS: Also sollte es so ein Valley nicht nochmal geben?

RV: Nein, man sollte versuchen, sein eigenes System aufzubauen, kein zweites Valley. Man idealisiert nur sehr schnell alles, was aus den USA kommt und auch jeden, der dort herkommt. Wir haben viele Leute, die aus den USA bloggen. Ich will ihre Arbeit nicht runtermachen, aber der einzige Grund, wieso sie schreiben, ist, dass sie in den USA leben und ihre Erlebnisse teilen können. Das ist auch interessant, aber es muss ja nicht jeder über seine Erfahrungen in den USA schreiben. Es gibt niemanden, der das gleiche für China, Indien oder Israel macht und das sind sehr interessante Märkte, die wir aber einfach ignorieren. Das ist etwas, dass ich oft kritisiere. Wahrscheinlich sind es nicht nur die französischen Medien, sondern das ganze System hierzulande, das sich zu sehr auf das Silicon Valley konzentriert.

TS: Ein paar Lokalpolitiker wollen in Berlin gerne eine Art ‘Spree-Valley’ aufbauen. Gleichzeitig werden Unternehmen wie Google stets kritisiert, während man zusammen Geld verdient. Wenn man sich nun Frankreich anschaut, ich lese gern Rude Baguette, sieht das hier sehr anders aus.

RV: Ich glaube auch, dass die Franzosen ihre Beziehungen mit den anderen Ländern etwas anders aufziehen, seit der neue Präsident François Hollande da ist. Er wollte hohe Steuern ansetzen, um die Unternehmer zu entlohnen, und die ‚Business Angels‘ hätten sehr hohe Beträge gezahlt. Das ist eine ganz andere Beziehung zwischen Unternehmen und Staat in Frankreich. Viele glauben, man müsse in einem anglophonen Land leben, um erfolgreich und unternehmerfreundlich zu sein, am besten in den USA. Hier sind die Beziehungen aber völlig anders als in Deutschland.

TS: Auf der politischen Bühne sind Frankreich und Deutschland die beiden größten europäischen Kräfte. In der Startup-Szene sieht es ganz anders aus.

RV: Ich weiß, das ist sehr merkwürdig.

TS: Würden Sie das ändern wollen?

RV: Definitiv. Ich war auch überrascht, dass sich die beiden Länder auf diesem Gebit noch nicht zusammengeschlossen haben. Ich hasse es, Frankreich dafür kritisieren zu müssen, aber ich glaube, das ist irgendwie etwas Französisches. Ich habe Leute auf dem South Summit getroffen, die sagten, dass es möglich wäre, Portugal, Italien, Spanien und sogar Südamerika zusammenzubekommen, aber man konnte Frankreich nicht mit hineinziehen. Ich weiß, dass es eine spezielle Feindschaft zwischen Frankreich und den Briten gibt, auf jeden Fall machen sie es nicht leicht, zusammenzuarbeiten, es gibt kaum Verbindungen in dem System. Ich frage mich, ob das ein europäisches Problem ist. Hat Deutschland viel Kontakt zu seinen Nachbarländern?

TS: Meines Erachtens nicht, und wenn, dann nur auf einem sehr niedrigen Level. Es gibt eine Gegend in Rumänien, in der viele Leute Deutsch sprechen. Viele deutsche und österreichische Studenten gehen dort hin, weil sie dort keine Studiengebühren zahlen müssen. Also gibt es viele deutschsprachige Startups in Rumänien. Die Gegend ist aber klein. Ich habe mit Paulin Dementhon von Drivy gesprochen. Er kam nach Deutschland und für ihn war alles neu hier, obwohl es Nachbarländer sind.

RV: Ich ermuntere immer die Leute, wenn sie mit mir sprechen und sie fragen oft, welchen Rat ich ihnen geben würde, wenn sie ein Unternehmen aufmachen wollen. Ich sage dann immer, dass jetzt die Zeit ist, wenigstens ein bisschen HTML zu lernen. Und ich finde, man sollte mal in ein anderes Land gehen, wenn man die Chance dazu hat. Ich finde es interessant, dass wir viele Konferenzen wie den Web Summit, die LeWeb oder DLD haben, wo die Leute nur wegen der Events hinkommen. Ich frage mich, ob wir nicht die Leute dazu bringen können, sich mehr für das Ökosystem zu interessieren. Ich finde es toll, wenn die Leute nach Deutschland gehen wollen und wenn ich sie dann frage: ‚Was wisst ihr über Deutschland?‘, kennt jeder nur die Samwer-Brüder, aber ihr habt doch noch viel mehr als das.

TS: Interessant, dass Sie das gerade erwähnen. Ich werde ab ende Juli einen mehrwöchigen Trip von Barcelona über Brüssel nach Kopenhagen machen und Coworking Spaces besuchen. Mich interessiert, wie mobil man in Europa arbeiten kann. Was sollte ich mir in Frankreich anschauen, um mehr über das Land zu erfahren?

RV: Oh, da gibt es so viel! Die meisten Leute fahren ja nur nach Paris, aber man hat ja Verbindungen über ganz Frankreich hinweg, an vielen verschiedenen Orten.

TS: Marion Moreau hat mir das auch erzählt, als ich sie im Dezember interviewt habe.

RV: Dann hat Marion sicher von EuraTechnologies in Lille erzählt. Das liebt sie sehr. Es ist groß und sehr beeindruckend, da würde ich hingehen. Man hat ziemlich viel Auswahl in Frankreich. Wenn Sie nur Coworking Spaces anschauen wollen, ist das Angebot eher klein, aber wenn Sie Accelerators sehen wollen oder Startups, kann man nach Paris gehen, oder nach Nantes. Im Westen gibt es welche in Bordeaux und Toulouse, in Südfrankreich natürlich in Marseille. Ich war auch auf Korsika, um Startups zu besuchen. Da gibt es ein richtig großes Gebäude mit Startups. Hier kann man noch die Inselkultur sehen und die Verbindung zu Frankreich und zur Innovation ist ganz anders.

TS: Eine letzte Frage habe ich noch. Sie haben gesagt, dass es wichtig ist, HTML zu lernen. Kommt das im französischen Lehrplan vor? Bereitet man die Kinder und Jugendlichen auf die digitale Zukunft vor?

RV: Die Kinder lernen ein bisschen, naja, nicht gerade Programmieren, aber sie werden in die Technik eingeführt. Wir bei Microsoft haben ein jährliches Event, wo wir 12- bis 13-jährigen Mädchen zeigen, wie die Zukunft aussehen kann. Wenn man sie fragt, was sie in der Schule lernen, sind sie aber nicht wirklich inspiriert. Ich glaube, das wird dort nicht angemessen präsentiert. Sie sehen nicht, welche Macht das alles hat. Sie verstehen nicht einmal, dass die Apps, die sie benutzen, wie Snapchat, Instragram und so weiter, ein Unternehmen sein könnten, das sie kreieren. Ich glaube, da muss noch viel getan werden, besonders bei den Jüngeren. Frankreich hat das auch noch nicht etabliert.

Ich glaube, die Briten lernen das alles schon im Kindergarten. In Frankreich wurde vor etwa zwei Jahren die École 42 gegründet. Einer der reichsten Unternehmer Frankreichs hat sie aufgebaut, Xavier Niel, der Chef von Kima Ventures. Er baut gerade ein großes Gründerzentrum inmitten von Frankreich auf, das größte Zentrum der Welt. Jedes Jahr lernen hier 1.000 Menschen HTML-Code, komplett kostenlos. Jeder kann das online lernen. Man muss allerdings angenommen werden, das wird von ihm überwacht. Aber das französische Schulsystem muss da noch viel tun. 

TS: Danke für das Interview!


Teaser & Image by Roxanne Varza


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Tobias Kremkau

Tobias Kremkau

ist Coworking Manager des St. Oberholz und als Editor-at-Large für Netzpiloten.de tätig. Von 2013 bis 2016 leitete er Netzpiloten.de und unternahm verschiedene Blogger-Reisen. Zusammen mit Ansgar Oberholz hat er den Think Tank "Institut für Neue Arbeit" gegründet und berät Unternehmen zu Fragen der Transformation von Arbeit. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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