Gunnar SohnDie Kontroverse um den Livestream der Kanzlerin

Als wir von Bloggercamp.tv die Bundeskanzlerin Angela Merkel besiegten. Über den Piratensender der Regierungschefin. // von Gunnar Sohn

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Vor gut einem Jahr, also im April 2013 überraschte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Netzöffentlichkeit mit der Videobotschaft an ihre Untertanen, ein eigenes Livestreaming-Format via Hangout on Air zu starten, um mit den Bürgerinnen und Bürgern des Landes zumindest virtuell ins Gespräch zu kommen. Eigentlich eine recht fortschrittliche Sache. Als Bloggercamp.tv-Team haben Hannes Schleeh und ich das natürlich begrüßt und in einem Mashup während der Livesendung kommentiert.

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Oliver BerntMoney, Cash, Blog$ – Geld verdienen in der Blogosphäre

Die Spezies der Journalisten hat eine neue Gattung hervorgebracht. Den Blogger. Wird sich die Blogosphäre im Informationsdschungel behaupten können? // von

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Sie sitzen in abgedunkelten Kellerräumen, durchforsten die entlegensten Ecken des Internets und chatten mit mysteriösen Gesinnungsgenossen. Immer auf der Suche nach der ganz großen Nachricht. Doch was ist dran am Klischee vom gemeinen Blogger? Der Deuschte-Fachjournalisten-Verband (DFJV) wollte es jetzt genau wissen und hat daher eine Studie bei der Universität Hohenheim in Auftrag gegeben um herauszufinden, was den Blogger auszeichnet, welchen persönlichen Hintergrund er hat und wovon er lebt und was seine Motivation ist. Geleitet von Professor Michael Schenk (Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaften) erhalten wir ein genaueres Bild des Bloggers,welches die ein oder andere Überraschung parat hält.

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Lars SobirajWenn der Algorithmus den Job vermittelt

Als die Gründer einer Agentur merkten, dass beim Employer Branding und der Personalvermittlung ohne Computerunterstützung kein Wachstum mehr möglich war, starteten sie Talents Connect. Das ist so etwas wie eine Singlebörse für Arbeitnehmer und Unternehmen mit Echtzeitalgorithmus. // von Lars Sobiraj

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Als das französische Schlagersternchen France Gall Ende der 60er Jahre sang, dass ihr „der Computer Nr. 3 den richtigen Boy“ aussuchen würde, war dies nichts weiter, als ein Blick in die Zukunft. Heutzutage werden tagtäglich mithilfe von Algorithmen unzählige Frauen und Männer aufgrund ihrer Persönlichkeitsmerkmale vermittelt. Online-Singlebörsen wie Parship oder eDarling funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip. Anfangs gibt man einiges seiner Persönlichkeit preis, damit einem der Computer auf Basis der Angaben die besten Vorschläge unterbreiten kann. [Mehr]


Tobias GillenFoursquare bezeichnet den Markt als “grundlegend kaputt”

Foursquare versucht mit seiner neuen App Swarm noch mehr lokale Interaktionen aus seinen Nutzern zu schöpfen – und attackiert damit Yelp. // von Tobias Gillen

Foursquare (Bild: Vadim Lavrusik [CC BY 2.0], via Flickr)

Wann wer wo ist und was wem wann und wie sehr gefällt – das ist das Geschäft von Foursquare und – im Ansatz – auch von Konkurrenten wie Yelp, Facebook oder Google. Nachdem sich Yelp (Qype) und Google (u.a. Zagat) zusätzliche Kompetenzen gekauft haben, erklärt Foursquare den Markt in einem Blogpost mal eben für "kaputt" – und zwar "grundlegend". In Zukunft könnte für die mobile App die Personalisierung der Empfehlungen den Unterschied machen.

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Gina SchadE-Commerce: Interview mit den Gründern von BuchhandlungVorOrt

Im Interview sprechen die Gründer vom Startup BuchhandlungVorOrt.de über ihre Idee, welche die lokale Wirtschaft stärken und nachhaltiges Einkaufen fördern soll. // von Gina Schad

Den Gründern von BuchhandlungVorOrt.de geht darum, eine E-Commerce-Plattform aufzubauen, die es ermöglicht, Bücher online bei der Buchhandlung meiner Wahl zu bestellen, selbst wenn sich diese nicht in meiner Stadt befindet. Mit dieser Initiative sollen lokale Buchhandlungen gestärkt und dem Trend zu Bestellungen bei Versandmonopolisten entgegengewirkt werden. Die Startup-Unternehmer äußern sich zu neuen gesellschaftlichen Modellen und die Veränderung des Konsumverhaltens in Zeiten des Internets, sowie zu ihren eigenen wirtschaftlichen Interessen, an diesem Geschäftsmodell durch Provisionen partizipieren zu können.

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Florian ErtelHamburg, meine Startup-Perle

Dynamisch und vielfältig zeigt sich die Hamburger Start-Up Szene auf der diesjährigen Verleihung des Webfuture Awards im neuen Betahaus 2.0 in Hamburg. // von Florian Ertel

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Wer an deutsche Startup Unternehmen denkt, denkt zu allererst an Berlin. Millionenschwere Exits sprechen eine deutliche Sprache und schnell geraten vermeintlich kleinere Metropolen ins Hintertreffen. Auch Städte wie Frankfurt, München oder Hamburg verfügen über eine junge, vielversprechende Gründerszene - man muss ihnen nur eine Chance geben. Netzpiloten.de hat sich auf der diesjährigen Verleihung des Webfuture Awards in Hamburg einmal umgesehen. [Mehr]


Felicitas HackmannNachgeschaut: Deutsche Medien auf Instagram

Wie findet Journalismus im Foto-Netzwerk Instagram statt? Ein Analyse von zehn Medien auf Instagram – heute: fünf deutschsprachige Medien. // von Felicitas Hackmann

Instagram (Bild: Zenspa1 [CC BY 2.0], via Flickr)

Instagram hat mehr zu bieten als Kaffee, Schuhe und Selfies. Sie können auch für Medien relevant sein. Gestern wurde dies anhand von fünf Medien aus den USA (TIME Magazine, Verge, Wired, Chicago Tribute, Vogue) gezeigt, heute sind fünf Medien aus Deutschland (t3n, Süddeutsche Zeitung Magazin, Vogue Deutschland, Bild, Netzpiloten.de) an der Reihe. Felicitas Hackmann hat genau hingeschaut, zieht am Schluss eine Bilanz und vergleicht die unterschiedliche Nutzung von Instagram der zehn Medien von diesseits und jenseits des Atlantiks.

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Felicitas HackmannNachgeschaut: US-Medien auf Instagram

Wie findet Journalismus im Foto-Netzwerk Instagram statt? Ein Analyse von zehn Medien auf Instagram – heute: fünf US-Medien. // von Felicitas Hackmann

Instagram (Bild: Zenspa1 [CC BY 2.0], via Flickr)

Instagram hat mehr zu bieten als Kaffee, Schuhe und Selfies. Sie können auch für Medien relevant sein. Anhand von zehn Medien aus den USA (TIME Magazine, Verge, Wired, Chicago Tribute, Vogue) und Deutschland (t3n, Süddeutsche Zeitung Magazin, Vogue Deutschland, Bild, Netzpiloten.de) wollen wir analysieren, wie Instagram im modernen Journalismus eingesetzt wird. Im ersten Artikel analysiert unsere Gastautorin Felicitas Hackmann fünf US-Medien, die mit verschiedenen Strategien und unterschiedlichen Erfolgen Instagram in ihrer redaktionellen Arbeit nutzen.

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Tobias SchwarzDigitale Aufklärung: 5 Fragen an Tim Cole

Gestern Abend las Tim Cole in den Räumen von Microsoft Berlin aus dem zusammen mit Ossi Urchs geschriebenen Buch "Digitale Aufklärung" vor. // von Tobias Schwarz

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Ende November hat Julia Solinksi das von Ossi Urchs und Tim Cole geschriebene Buch "Digitale Aufklärung" auf Netzpiloten.de rezensiert. Die beiden von ihrem Verlag als "Internet-Guru" und "Internet-Experte" bezeichnete Autoren gehen in dem Buch auf die wichtigsten Themen der aktuellen Netzdebatten ein. Gestern Abend las Tim Cole auf Einladung von Microsoft in Berlin aus dem Buch und beantwortete uns im Anschluss ein paar Fragen in unserem Instagram-Interview.

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Jenny Genzmer“Wenn es um Politik geht, wird Slacktivism zum Problem”

Interview mit Soheil Asefi über das Phänomen Slacktivism, Journalismus im Iran und die Rolle des Individuum im Internet. // von Jenny Genzmer

Berliner Festspiele / Ivar Veermäe

Soheil Asefi hat zehn Jahre als freier Journalist und politischer Aktivist in seinem Heimatland Iran gearbeitet. 2008 wurde er festgenommen und wegen Verleumdung des Regimes eingesperrt. Mit Hilfe des P.E.N. Stipendienprogramms "Writers in Exile" konnte Asefi das Land verlassen und nach Deutschland kommen. Mittlerweile lebt er in Berlin und schreibt unter anderem für den Blog journalistsinexile.com. Auf der Netzkultur Veranstaltung "identity sucks" Ende Februar sprach Asefi über das Phänomen Slacktivism.

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Katharina Brunner#rp14: Wie persönliche Daten zurückerobert werden könnten

Wie können wir die Souveränität über unsere Daten zurückerlangen? Drei Sessions auf der re:publica versuchten eine Antwort zu finden. // von Katharina Brunner

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Wir müssen unsere Daten schützen! Der Satz ist leichter gesagt als getan. Wie könnte man es tatsächlich schaffen, die Souveränität über die eigenen Daten zurückzugewinnen? Am ersten Tag der re:publica haben sich in drei Sessions die Referenten versucht, über eine Definition von My Data, konkreten Tools und einem Gedankenexperiment zu einem idealen Netzwerk versucht, sich dem Thema zu nähern. Das große Zauberwort: Dezentralität.

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Tobias GillenCrowdspondent sucht jetzt Unterstützung per Crowdfunding

Im Interview mit Tobias Gillen reden Lisa Altmeier und Steffi Fetz über neue Crowdspondent-Projekt: eine Deutschland-Reise // von Tobias Gillen

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Nach dreimonatiger Recherche-Reise durch Brasilien ist das zweiköpfige Team von Crowdspondent wieder auf der Suche nach neuen Themen – diesmal soll es um Deutschland gehen. Vorher muss allerdings noch Geld bei Startnext eingesammelt werden. Im Netzpiloten-Gespräch haben sich die Macherinnen, Lisa Altmeier und Steffi Fetz, den Fragen von Tobias Gillen  gestellt.

Daniel KuhnLinkedIn entwickelt sich zur Content-Plattform

Obwohl LinkedIn als Social Network gehandelt wird, will es genau dies gar nicht sein – die Plattform ist längst dabei sich in eine Content Plattform zu entwickeln. // von Daniel Kuhn

LinkedIn Teaser (Bild: Nan Palmero [CC BY 2.0], via Flickr).

Linked in ist doch auch nur ein weiteres Social Network für Arbeitssuchende oder Menschen, die sich mit anderen Branchenköpfen vernetzen wollen. So ungefähr hört sich die landläufige Meinung an. Doch LinkedIn befindet sich schon seit einiger Zeit im Umbruch und will sich ganz stark von anderen Social Networks unterscheiden. Es will eigentlich gar kein Social Network sein, sondern ein 'Professional Network' und eine Plattform für Content.

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Marcel WeißFoursquare teilt künftig lokale Suche und Checkins auf 2 Apps auf

Das ortsbasierte Netzwerk Foursquare entbündelt das eigene Angebot und aus einer App werden künftig zwei. Eine App für soziale Interaktionen, eine App für die lokale Empfehlungsmaschine. // von Marcel Weiss

4sq (Bild: Dolapo Falola [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Der ortsbasierte Dienst Foursquare ist mit seinen über 50 Millionen Nutzern der größte Anbieter in seinem Sektor. Jetzt wird aus Foursquare, das bis dato eine App für iOS, Android und Windows Phone war, ein Angebot, das sich auf zwei Apps aufteilt. Die neue App Swarm wird künftig, wenn in einigen Wochen der App-Split vollzogen wird, den Checkin und die sozialen Komponenten rund um ortsbasierte Services abdecken. Die Foursquare-App selbst wird künftig ausschließlich für die lokale Entdeckung zuständig sein. In einem längeren Bericht auf The Verge und im Foursquare-Blog. [Mehr]


Hannes RichterVideokolumne: Über Märchen, Theater und (wiedermal) Arcade Fire

In der Videokolumne geht es heute um einen ganzen Tag Märchen auf 3Sat, das Theatertreffen in Berlin und Shakespeare. Arcade Fire ist nur kurz zu sehen.// von Hannes Richter

Rotkäppchen

Wenn alle Folgen einer Serie am Stück geschaut werden, nennt man das Binge-Watching. In bester Tradition also zeigte 3Sat am letzten Samstag den ganzen Tag Märchenfilme. Das Theatertreffen in Berlin eröffnete zur selben Zeit mit Zement, einer beeindruckenden Inszenierung des Residenztheaters in München. Regisseur und Theaterlegende Demeter Gotscheff verstarb ein halbes Jahr nach der Premiere und wird auf dem Theatertreffen besonders geehrt. William Shakespeare wäre dieser Tage 450 Jahre alt geworden. Ein guter Zeitpunkt, sich genauer mit seinem Werk zu befassen. Der sympathische Literatur-Erkläronkel des Bayerischen Rundfunks, Tilmann Spengler, macht das für uns.

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