Lukas MenzelDie Social Media-Nutzung von Teenagern

Auf Medium schreibt Andrew Watts, wie er persönlich zu Social Media steht und welche Dienste er nutzt. Eine interessante Perspektive, die zeigt, wie Teenager Social Media nutzen. // von Lukas Menzel

https://twitter.com/thatswattsup

Die Welt ist inzwischen voll von zahlreichen Social Media-Diensten. Doch auch wenn nahezu alle paar Wochen ein neues soziales Netzwerk oder ein sonstiger Social-Dienst die Welt revolutionieren möchte, haben sich bislang nur wenig etabliert. Welche Dienste hierbei den Durchbruch schaffen, hängt oftmals von Jugendlichen ab, die sich beim Thema Social Media als Early Adopter erweisen. Der persönliche Erfahrungsbericht des 19-jährigen Andrew Watts über die Nutzung von Social Media, zeigt nun, welche Dienste unter Teenagern "hip" sind und wie diese genutzt werden.

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Lars SobirajWie uns Facebook abhängig macht

Eine Psychologin hat das Geheimnis von Facebooks Erfolg entdeckt: das soziale Netzwerk erfüllt tagtäglich unsere grundlegensten psychologischen Bedürfnisse. // von Lars Sobiraj

Facebook (Bild: Marco Paköeningrat [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Facebook ist nach Ansicht der Diplom-Psychologin Dr. Liraz Margalit vor allem dazu in der Lage, das Selbstwertgefühl der Besucher positiv zu beeinflussen. So wie wir in den Laden gehen, um uns Waren für die Aufrechterhaltung unseres Körpers zu kaufen, so kümmert sich Facebook um unsere Seele. Dort werden nach Ansicht von Frau Dr. Margalit die notwendigsten Grundbedürfnisse einer jeden Psyche befriedigt.

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Lukas MenzelDie Trends des Monats – Januar

Gemeinsam mit der Standortinitiatve der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft, nextMedia.Hamburg, stellen wir euch ausgewählte Trends des Monats vor. // von Lukas Menzel

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Die Medien- und Digitalbranche ist ständig in Bewegung. Fast im Tagesrhythmus gibt es neue, innovative Medienprojekte, praktische Gadget oder ein neue digitale Geschäftsmodelle. Wir stellen euch dieses Mal das Crowdsourcing-Tool Hive, das "soziale" Netzwerk Plague, das Newsgame Refugee, Street Stories und die Nachrichten-Video-App Watchup vor.

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Daniel KuhnFacebook und Twitter bringen im Marketing nichts

Zu erfolgreichem Marketing gehört heutzutage definitiv auch eine Social-Media-Strategie. Diese bringt für viele Marken allerdings nicht so viel Erfolg, wie gedacht. // von Daniel Kuhn

Facebook Newsfeed (Bild reynermedia [CC BY 2.0], via Flickr)

Social Media ist heutzutage sehr wichtig, keine Frage. Auch an den Marketing-Abteilungen dieser Welt ist diese Erkenntnis natürlich nicht vorbei gegangen. Entsprechend ist nahezu jede Marke auch auf Facebook, Twitter und Co. vertreten. Ein Bericht von Nate Elliott, Vice President des Marktforschungsunternehmens Forrester, legt nun allerdings nahe, dass sich dieser Zeit- und Geldaufwand für viele Firmen überhaupt nicht im erhofften Ausmaß lohnt. In den meisten Fällen ist sogar das Gegenteil der Fall.

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Olsy SorokinaDOs und DON’Ts bei Social Media Bildern

Bilder besitzen einen sehr hohen Stellenwert für den Erfolg der Social Media-Strategie von Unternehmen. Wenn man sich an gewisse Tricks hält, kann man somit leicht eine hohe Zahl an Fans generieren. // von Olsy Sorokina

Social Media

Ein Bild ist 1.000 Likes wert. Oder aber zumindest mehr als ein Post ohne eines. Zahlreiche Studien haben belegt, dass Profilbilder essentiell sind, um mehr Seitenaufrufe zu erzeugen, und Posts mit Bildern sind sichtbarer in Social Media. Da ist eine aktive Online-Diskussion über den perfekten Avatar oder das Coverfoto, aber es keinen umfassenden Leitfaden, der sich visuell mit dem gesamten Social Media-Profil einer Marke auseinandersetzt. [Mehr]


Niklas MöllerDie Momente des Jahres in den sozialen Medien 2014

Was waren die Themen, die die Menschen in den sozialen Medien 2014 weltweit bewegt haben? Wir zeigen es in den jeweiligen Jahresrückblicken.  // von Niklas Möller

2014

Die Fußballweltmeisterschaft war 2014 das dominierende Thema des Jahres in den sozialen Medien. Nicht nur bei Twitter stellte das Finale zwischen Deutschland und Argentinien einen Allzeit-Rekord an Tweets auf, auch bei Facebook wurden drei Milliarden Interaktionen zur Weltmeisterschaft verfasst. Aber auch außerhalb von Fußball ist 2014 einiges passiert. Auf YouTube machte im Sommer die Ice Bucket Challenge auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam und der negative Höhepunkt des Jahres: Schauspieler Robin Williams starb und wurde daraufhin bei Google zur am meisten gesuchten Person des Jahres. 

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Lars SobirajFacebook-Nutzer wechseln zu Instagram

Die jüngeren Nutzer von Facebook finden Zuckerbergs soziales Netzwerk schon lange nicht mehr trendy. Eine neue Umfrage ergab, dass in den USA immer mehr Nutzer Facebook für andere Anbieter verlassen. // von Lars Sobiraj

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Die Facebook-Tochter Instagram lockt immer mehr Nutzer an. Die Studie der Firma Frank N. Magid Associates zeigt, dass Facebooks Popularität in den letzten zwei Jahren um zehn Prozent gesunken ist. Als Reaktion wurden von der leitenden Mitarbeiterin Sheryl Sandberg Durchhalteparolen ausgegeben. Sie kommentierte, dort soll sich noch immer tagtäglich ein Großteil der Jugendlichen aufhalten.

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Lukas MenzelDie bunte YouTube-Welt: Philipp Bernecker von Divimove im Interview

Divimove ist nicht nur das größte Multi-Channel-Netzwerk in Europa, sondern auch ein aufstrebendes Startup. Wir haben den Gründer und Geschäftsführer Philipp Bernecker interviewt. // von Lukas Menzel

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Im Jahr 2012 von Sebastiaan van Dam, Philipp Bernecker und Brian Ruhe gegründet, hat Divimove es innerhalb der letzten zwei Jahre geschafft, sich mit mehr als 700 Millionen Videoaufrufen im Monat und insgesamt 70 Millionen Abonnenten auf YouTube, zum führenden Multi-Channel-Netzwerk in Europa zu entwickeln. Von Berlin aus betreuen die mehr als 50 Divimove-Mitarbeiter die insgesamt 1.650 YouTube-Kanäle des Netzwerkes, welche wenige Tausend bis hin zu mehr als neun Millionen Abonnenten vorweisen können. Dabei unterstützt Divimove seine Talente, wie Divimove-Gründer undGeschäftsführer Philipp Bernecker die Videomacher nennt, von der einfachen Betreuung, über die Produktion bis hin zur Vermarktung. Was dies für Herausforderungen mit sich bringt, wie sich die bunte "YouTube-Welt" entwickelt und ob nicht eine gewisse Abhängigkeit von YouTube besteht, haben wir ihn im Interview gefragt, mit ihm über die Internationalisierung, die Starproblematik und vieles mehr gesprochen. [Mehr]


Tobias SchwarzMDR Info: Warum gehen alle zu Instagram?

MDR Info berichtet über Instagram auf Soundcloud und man lernt dabei etwas über den Nutzen beider sozialer Netzwerke. // von Tobias Schwarz

Der MDR berichtet auf Soundcloud über Instagram

Das erstaunliche Mitgliederwachstum von Instagram setzt Twitter vor allem bei den Werbeeinnahmen zu, wie Jakob Steinschaden gestern auf Netzpiloten.de erklärte. Doch warum ist die von Facebook aufgekaufte Foto-Plattform so beliebt? Reporterin Kathrin Knabe von MDR Info hat sich dieser Frage angenommen und auf Soundcloud darüber berichtet.

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Alfred HermidaTerroristen werden per Twitter zu “Markenbotschaftern”

Der internationale Terrorismus macht sich Social Media zunutze und baut ähnlich wie die Filmindustrie auf "Markenbotschafter" in Twitter & Co. // von Alfred Hermida

Apps von Twitter und Facebook (Bild: Thomas Ulrich [CC0], via Pixabay)

An einem bedeckten Nachmittag im Mai 2013 wurde Lee Rigby, Soldat außer Dienst, in der Nähe seiner Kaserne in Woolwich im Südosten Londons ermordet. Die Mörder Rigbys waren zwei junge Briten nigerianischer Abstammung, Michael Adebolajo und Michael Adebowale. Zu der Zeit war noch nicht bekannt, dass Adebowale sechs Monate zuvor auf Facebook den Wunsch geäußert hatte, einen Soldaten zu töten.

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Jakob SteinschadenTwitter sollte wirklich Angst vor Instagram haben

Die Ankündigung von Instagram, nun 300 Millionen monatlich aktive Nutzer zu haben, hat beim Kurznachrichten-Dienst Twitter in Unruhe versetzt. Immerhin geht es um die millionenschweren Budgets der Mobile Marketer. // von Jakob Steinschaden

Twitter und Instagram (Bild: Ariel Zambelich/Wired, CC BY-NC 3.0)

Auch bei uns in Österreich ahnte man es schon länger: Instagram ist größer als Twitter. Währnd der Kurznachrichten-Dienst im deutschsprachigen Raum klar von der Medienbranche und ihrenVertretern dominiert wird, haben die schönen Bilderwelten der Foto-App die Herzen der breiten Masse erobert. Beim Rennen um die mobilen Werbegelder der Marketingabteilungen könnte sich das als entscheidender Vorteil für Instagram erweisen.

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Lukas MenzelDie Trends des Monats – Dezember

Gemeinsam mit der Standortinitiatve der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft, nextMedia.Hamburg, stellen wir euch ausgewählte Trends des Monats vor. // von Lukas Menzel

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Die Medien- und Digitalbranche ist ständig in Bewegung. Fast im Tagesrhythmus gibt es ein neues, innovatives Medienprojekt, ein praktisches Gadget oder ein neues digitales Geschäftsmodell. Wir stellen euch dieses Mal Google Contributor, den intelligenten Homepagebaukasten The Grid, Journalismus auf Plakaten mit Tonic, Informations-Snacks via Vine und Product Placements in E-Books vor.

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Gunnar SohnFacebook als neues Youtube

Facebook läuft YouTube den Rang als beliebteste Videoplattform ab. Für die Werbeindustrie ist das eine gute Botschaft, für YouTube-Stars nicht, denn Erlösmodelle sucht man bei Facebook noch vergeblich. // von Gunnar Sohn

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Bislang redet jeder nur über YouTube, wenn über die Revolution des Bewegtbildes sinniert und der Niedergang des linearen Fernsehens prognostiziert wird. Da kommen dann die YouTube-Sterne und -Sternchen zu Wort mit ihren fantastischen Abo-Zahlen, da wird ehrfürchtig von der Fanbase eines Sami Slimani berichtet, der mit Must-Haves über Augencreme, Duftkerzen, gesunde Eisrezepte und Motivationsaphorismen für Schlagzeilen sorgt: "Das Leben ist etwas Besonderes und unsere Zeit auch. Machen wir das Beste daraus." Oder: "Das Leben ist wie Hunger Games. Wer nicht kämpft, verliert." Danke, mein liebwertester Livesaver-Gichtling für diese lebensklugen Ratschläge, die irgendwie mein Leben verändern werden.

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Daniel KuhnWarum ist Google+ ein Schiff ohne Kurs und kein Moonshot?

Der ehemalige Google-Designer Chris Messina hat Kritik am Kurs von Google+ geäußert. Unklar sind vor allem Zweck, Stellenwert und Zukunft des sozialen Netzwerks. // von Daniel Kuhn

Google+ (Bild: Charlie Wollborg [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Google+ ist vor etwas über drei Jahren als Konkurrenz zu den damals schon mächtigen Facebook und Twitter ins Rennen geschickt worden. Ungefähr genauso lange steht das soziale Netzwerk in der Kritik. Immer wieder wird das Bild einer Geisterstadt bemüht und nun meldet sich mit Chris Messina auch noch ein ehemaliger Google-Mitarbeiter kritisch zu Wort, der lange Zeit selber als Designer an dem Projekt mitgearbeitet hat. Nachdem Google anfangs sehr viel Zeit und Ressourcen in Google+ investiert hat, scheint es nun ohne Kurs auf den virtuellen Weltmeeren herumzuirren.

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