Daniel KuhnTipps zum Schutz vor ausspionierender Technologie

Nicht nur die Geheimdienste, auch die uns im Alltag umgebende Technologie spioniert uns aus. Wir müssen den großen Tech-Unternehmen aber nicht zu viel von uns preisgeben.  // von Daniel Kuhn

Überwachung (Bild: Namelas Frade [CC BY-NC 2.0], via Flickr)

Wir werden täglich ausspioniert, jeder Klick, jeder Like und unsere Positionsdaten werden von den verschiedenen Geräten, die wir täglich nutzen, mitgeschnitten und an diverse Unternehmen übermittelt. Mit diesen persönlichen Daten zahlen wir letztendlich für die vielen kostenlosen Dienste von Google, Facebook und Co. – der Nutzer ist nicht Kunde sondern das Produkt. Doch mit wie vielen Informationen wir für diese Dienste bezahlen, können wir zu einem gewissen Grad selber bestimmen, auch wenn dies immer mit Kompromissen verbunden ist.

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Lukas MenzelDie 10 beliebtesten Touristenspots für Selfies

Selfis sind nicht nur eine beliebte Form der Selbstdarstellung, sondern weren auch gerne zur mit beliebten Sehenswürdigkeiten im Hintergrund geknipst. AttractionTix hat nun die zehn beliebtesten Touristenspots für Selfies auf Instagram ermittelt. // von Lukas Menzel

selfiestange_foto (Bild: cegoh (CC0))

Wer kennt sie nicht, die Selfie-machenden Touristen, die sich vor beliebten Sehenswürdigkeiten ablichten. Nun hat die britische Buchungsplattform AttractionTix ein Ranking der beliebtesten Touristenspots für Selfies auf Instagram erstellt. Dafür wurde basierend auf Google von der Foto- und Videoplattform Instagram ausgewertet, wie viele Treffer es zu Suchbegriffen wie "Eiffel Tower Selfie" gibt. Wir zeigen euch die zehn beliebtesten Touristenspots für Selfies.

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Daniel KuhnPaywall für Kommentare als Mittel gegen Trolle und leere Kassen?

Das Tablet Magazin hat vielleicht einen Weg gefunden, gleichzeitig Trolle aus Diskussionen zu verbannen und Geld zu verdienen: Mit einer Paywall für Kommentare. // von Daniel Kuhn

Paywall (CC BY-SA 2.0) by The Sociable)

Die Diskussionskultur im Internet ist… wie drücke ich es möglichst positiv aus… katastrophal. Nicht ohne Grund gab es bis vor kurzem einen Twitter-Account, der einen täglich daran erinnert hat, ja einen großen Bogen um die Kommentarsektionen unter Artikeln zu machen. Doch das Magazin Tablet hat eine Idee, wie man die Diskussionskultur verbessern und gleichzeitig noch die Kasse etwas aufbessern kann: Kommentare zu verfassen kostet ab sofort Geld.

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Tobias SchwarzHier & Jetzt 4: Netzpiloten und die Blogger Business Lounge

Im Interview mit dem Blogger Marcel Weiß spricht Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz über das Hier und Jetzt (und morgen) des Online-Magazins. // von Tobias Schwarz

Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz (Bild: Berliner Gazette, CC BY-NC-ND 3.0)

In der vierten Folge der Podcast-Reihe "Hier & Jetzt" spricht der von mir sehr geschätzte Marcel Weiß mit mir über die letzten zwei Jahre bei den Netzpiloten und was wir in diesem Jahr noch alles vorhaben. Dabei gehe ich natürlich auch auf unsere kommende Blogger Business Lounge ein und kommentiere die aktuellen Entwicklungen in der Medienbranche.

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Jakob SteinschadenFacebook: Der Griff nach den Medien

Während Google sich großer Ablehnung europäischer Verlage ausgeliefert sieht, versucht sich Facebook als Partner der Medienhäuser zu positionieren. // von Jakob Steinschaden

Facebook (Image: Gerd Altmann [CC0 Public Domain], via Pixabay)

Das Social Network Facebook hat sich als wichtiger Traffic-Lieferant für Online-Medien etabliert und ist mit Like-Button, Social Login und einem Kommentar-System integraler Bestandteil von vielen Nachrichten-Portalen. Doch bald soll man Facebook gar nicht mehr verlassen müssen, um News zu konsumieren. Die Firma aus dem Silicon Valley strebt dazu enge Partnerschaften mit Medien an, mit denen man sich die Werbeeinnahmen teilen könnte.

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Angela GruberSlipnote-App: Meme-Kultur im Messenger

Slipnote will die Meme-Kultur in den Messenger holen. Die App aus Israel soll Angeboten wie WhatsApp, Snapchat und Yo Konkurrenz machen, hoffen die Entwickler. // von Angela Gruber

slipnote_cats (Bild: Paul Curran/Slipnote)

Angefangen hat alles mit einem Büroscherz: Eigentlich arbeiteten die Entwickler von Slipnote an einer anderen App. Aber die Photoshop-Montagen, die sie sich gegenseitig in den Pausen zuschickten, fanden sie dann doch viel interessanter. Mit der Slipnote-App können jetzt auch Nutzer, die keine Photoshop-Cracks sind, in ein paar Sekunden Fotocollagen basteln und verschicken. Wie lustig das ist, hängt vom Humor der Nutzer ab. Aber die Entwickler hoffen, an den Erfolg einer anderen israelischen Kommunikationsapp anknüpfen zu können.

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Eric AthasVon Explainers und Wow!-Sounds: Audio-Clips, die man teilt

Wie kann der öffentliche Hörfunk Audioinhalte produzieren, die einen großen Erfolg in den Sozialen Medien haben? Ein Experiment des NPR zeigt, was Audio viral macht. // von Eric Athas

Kopfhörer und Laptop (Bild: TheAngryTeddy [CC0 Public Domain], via pixabay)

Öffentliche Radiosender produzieren viel Audiomaterial – das aber auf Sharing-Plattformen nicht immer die Aufmerksamkeit bekommt, die ihm zusteht. Das National Public Radio (NPR: öffentliches Radio-Netzwerk in den USA) will dies beheben, was zu einer Reihe von Experimenten führte. Nun teilt Eric Athas vom NPR einige der daraus gewonnenen Erkenntnisse.

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Lukas MenzelDie Trends des Montas – Februar

Gemeinsam mit der Standortinitiatve der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft, nextMedia.Hamburg, stellen wir euch ausgewählte Trends des Monats vor. // von Lukas Menzel

technik (Bild: bildpixel)

Die Medien- und Digitalbranche ist ständig in Bewegung. Fast im Tagesrhythmus gibt es neue, innovative Medienprojekte, praktische Gadgets oder neue digitale Geschäftsmodelle. Wir stellen euch dieses Mal die Googles Virtual Reality-Brille Cardboard, den ersten Virtual Reality-Nachrichtenbeitrag, das "Bezahl was du möchtest"-Experiment, Emergent und die Roboter-Journalismus-Software Quill vor.

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Michael RostonThe New York Times: “Versucht nicht zu sehr, Twitter zu gefallen!”

Die Social Media-Redaktion der New York Times resümiert, was sie im Jahr 2014 bei der Betreuung von @NYTimes gelernt hat, was funktioniert hat und was nicht. // von Michael Roston

The New York Times auf Twitter

Mit dem letzten Jahr gingen ein paar Veränderungen bei der New York Times einher. Die Mitarbeiter der Social Media-Redaktion schlossen sich einem neuen Ressort an: Audience Development. Unser Team gewann neue Ressourcen, als wir unsere Bemühungen mit denen unserer Kollegen kombinierten, die zuvor die Facebook-Seite der Times auf der kaufmännischen Seite des Unternehmens betreuten – dadurch festigten wir eine Beziehung, die bisher immer eher locker war. Unsere Redaktion arbeitet nun neben Teams, die ihr Augenmerk auf Search Engine Optimization, Community Management, Newsroom Analytics und Entwicklung haben. Wir konzentrierten uns darauf Standards zu setzen, um mit den journalistischen Inhalten der New York Times ein breiteres Publikum zu erreichen.

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Lukas MenzelInstafall: Tweetdeck nur für Instagram?

Angelehnt an Tweetdeck, möchte Instafall die Foto- und Video-Sharing-App Instagram in den Browser bringen. Eine interessante Idee, die aber nur teilweise überzeugt. // von Lukas Menzel

Instafall ist eine Tweetdeck für Instagram

Mit mehr als 300 Millionen Nutzern und der höchsten Wachstumsrate unter allen sozialen Netzwerken, gehört Instagram zu den beliebtesten Social Media-Diensten. Doch auch wenn der zu Facebook zugehörige Foto- und Video-Sharing-Dienst damit eine große Nutzerschaft hat, ist dieser bislang nur mobil über die eigene App vollständig nutzbar. Einen Browser- oder Desktop-Client von Instagram gibt es bislang nicht. Eine Lücke, die sich nun Instafall zu nutzen machen möchte.

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Arjuna SathiaseelanIst es fair, dass Facebook den freien Internetzugang limitiert?

Internetunternehmen wie Facebook bringen Internet in bisher nicht vernetzte Gebiete, doch dort bestimmen sie dann, was Internet bedeutet und was nicht. // von Arjuna Sathiaseelan

Facebook vs. Netzneutralität – Oder? (Bild: Edar [CC0], via Pixabay)

Trotz der Bedeutung des Internets für die heutige Gesellschaft sind laut einer Studie der ITU nur 42 Prozent der Weltbevölkerung online. Also bleiben 4,3 Milliarden Menschen ohne Internetzugang, von denen 90 Prozent in Entwicklungsländern leben. Viele Nationen in Afrika, Asien und Lateinamerika haben mit die niedrigsten Internetnutzerraten und hierbei sind schon verschiedene Hürden mit einberechnet wie Erschwinglichkeit und eine fehlende Infrastruktur, außerdem wird hier das Internet als weniger wichtig wahrgenommen. Sprachliche Hindernisse tun ihr Übriges dazu.

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Jakob SteinschadenTinder: Fake-Profile locken in die Abo-Falle

Hurra, ein Match! Doch Moment mal – der Link, den die überaus hübsche junge Dame schickt, führt zu einem ziemlich teuren Seitensprung-Portal. Derzeit sollte man Vorsicht walten lassen bei der Nutzung Dating-App. // von Jakob Steinschaden

Die Flirt-App Tinder kämpft gegen Fake-Profile und Abo-Fallen

Eifrigen männlichen Tinder-Nutzern ist es möglicherweise schon aufgefallen: Die Dating-App wird derzeit von einer Welle von Fake-Profilen heimgesucht. Unter die Profile echter Userinnen werden, wahrscheinlich automatisiert, falsche Accounts gemischt. Ihr Zweck ist es, anderen Tinder-Nutzern Links zu zwielichtigen Seitensprung-Portalen unterzujubeln, die dann in ein teures Abo locken. Die Vorgehensweise der zwielichtigen Betreiber ist dabei besonders dreist.

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Angela GruberAri Sprung: “Israelis sagen mir: Deine App rettet Leben”

Die App Red Alert warnte Nutzer während des Gazakriegs vor Raketeneinschlägen in Israel. Entwickler Ari Sprung bekommt mittlerweile Anfragen aus der ganzen Welt. // von Angela Gruber

Ari Sprung, Entwickler von Red Alert

Tausende Male schlug die App Red Alert diesen Sommer während des Gazakriegs Alarm. Sie vermeldet jeden Raketenangriff auf Israel aus Gaza, in Echtzeit. Sogar während einer Live-Schalte zum israelischen Botschafter in Washington war der durchdringende Signalton der App zu hören, der Diplomat hatte sie nicht ausgeschaltet. Im Interview spricht Entwickler Ari Sprung aus Jerusalem darüber, wie er den Run auf seine App erlebt hat und warum Red Alert auch nach dem Gazakrieg gefragt ist.

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Daniel PeterStudie zu Social Media: Was Katar von Facebook hält

Eine Studie zeigt, dass Katar das Land mit der am besten vernetzten Bevölkerung ist. Es gibt jedoch starke Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen. // von Daniel Peter

Social Media Nutzung in Katar [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

 

Eine zwischen September und Oktober 2014 durchgeführte Untersuchung legt dar, wie die Katarer soziale Medien nutzen und nach welchen Kriterien sie soziale Netzwerke favorisieren. Im Rahmen der Forschungsarbeit wurden 500 Katarer und 500 Einwanderer zu ihren Gewohnheiten in sozialen Netzwerken befragt. Es zeigt sich, dass die beiden Bevölkerungsgruppen sehr unterschiedlich im Internet agieren und die Bevölkerung des Wüstenstaates über eine erstaunliche digitale Mobilität verfügt.

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Franziska TürkWeb 2.0 – Format ohne Zukunft?

Seit rund zehn Jahren gehört das Checken des Facebook-Accounts für viele genauso zur täglichen Routine wie das Zähneputzen. Werden die sozialen Medien auch das nächste Jahrzehnt überleben? Oder ist das Web 2.0 bereits gescheitert? // von Franziska Türk

Nutzung von Web 2.0 (Bild: niekverlaan [CCo], via pixabay)

 

Der eine postet Pandababys, der andere politische Parolen. So oder so: Social Media sind ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden, über die Hälfte der deutschen Internetuser nutzen soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter, in den jüngeren Altersgruppen sind es sogar über 90 Prozent. Große Hoffnungen wurden in die sozialen Medien gesetzt, als die verschiedenen Plattformen im vergangenen Jahrzehnt überall wie Pilze aus dem Boden schossen: In Sekundenschnelle sollten sie Informationen weltweit verbreiten, einen unkomplizierten Austausch und eine direkte zweiseitige Kommunikation ermöglichen – mit Freunden, Fremden, aber auch mit Politikern. Mittlerweile herrscht Ernüchterung. Immer mehr Nutzer wenden sich von Facebook und Co ab, der Diskurs auf den Plattformen ist geprägt von Stammtischargumenten. Ist das bereits der Anfang vom Ende des Web 2.0?

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