RedaktionViral-Parade im April 2013

Im letzten Monat wurden im World Wide Web wieder eifrig Videos geteilt. Welche Virals kamen dabei am besten an? Wie bewertet ihr selbst die Clips? Nachfolgend haben wir für euch die Top-10 mit den meisten Shares in sozialen Netzwerken und Blogs zusammengestellt.

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Unter den am häufigsten verbreiteten Videos finden sich gleich zwei zum 1. April, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Ist euer Favorit nicht dabei, teilt uns einfach in einem Kommentar am Ende dieses Artikels mit, welcher Clip euch besonders aufgefallen ist. Viel Spaß!

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Tobias GillenSoziale Netzwerke und WhatsApp: Chancen schaffen im mobilen Markt

18 Milliarden Nachrichten wurden am Silvestertag 2012 über den mobilen Messenger WhatsApp verschickt, mehr als 100 Millionen Menschen sind täglich dort aktiv. Kein Wunder, dass das Interesse an dem sozialen Messenger groß ist.

WhatsApp WP7 (Bild: mursasam3 [CC BY 2.0], via Flickr)

WhatsApp feiert seit seiner Gründung 2009 von Brian Acton und Jan Koum (ehemals Yahoo) einen Aufstieg, der im digitalen Zeitalter trotz unbeschränkter Möglichkeiten und Schnelllebigkeit nicht häufig seinesgleichen findet. Als „Digital Trends“ am vergangenen Freitag über Gerüchte berichtete, nach denen Google sein Interesse an WhatsApp angemeldet haben soll und bereits seit mehreren Wochen die Verhandlungen um den nächsten Milliarden-Deal laufen würden, liefen die Tech-Ressorts heiß und in den sozialen Netzwerken wurden schon erste Diskussionen über die Zukunft des Messenger-Dienstes angestimmt.

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Philippe WampflerGedanken über die Zukunft von Social Media

Social Media wird oft als Synonym für das Web 2.0 angesehen. Doch was kommt danach? Wie wird das Web 3.0 aussehen? Wo liegt die Zukunft von Social Media? Der Schweizer Gymnasiallehrer Philippe Wampfler hat sich darüber einmal Gedanken gemacht.

Social Media Class (Bild: Fora do Eixo [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

In seinem Beitrag zeigt Wampfler den Kerngedanken des Web 2.0 auf, wie es sich vom Netz einer digitalen Avantgarde in ein soziales Netz vieler verwandelte. Von seinen Annahmen ausgehend, wie das Web 3.0 gestaltet sein wird, zeigt Wampfler auf, wie Kommunikation in der Zukunft gestaltet sein könnte und plädiert für die Einführung der temporären Kommunikation in der digitalen Sphäre.

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Daniel KuhnFacebook Home: Umfassende Software für Android-Smartphones vorgestellt

Gestern Abend wurde in Kalifornien Facebook Home vorgestellt, ein neuer Facebook-zentrierter Launcher für Android-Smartphones, sowie ein dazugehöriges Smartphone, das HTC First.

Facebook Logo (Bild: mkhmarketing [CC BY 2.0], via Flickr)

Es gab im Vorfeld mehrere Gerüchte, was Facebook auf dem gestrigen Android-Event vorstellen könnte: eine neue Facebook App, eine eigene Android-Version oder gar ein eigenes Smartphone. Letztendlich wurde mit Facebook Home sowie dem HTC First gestern nichts von alledem und doch von allem ein bisschen vorgestellt.

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Tobias GillenTumblr ist angekommen zwischen Twitter und Facebook

Deutschland hat aktuell etwas mehr als 82 Millionen Einwohner. Genauso viele Posts wurden bis 11 Uhr allein heute auf Tumblr veröffentlicht. Das 170 Mitarbeiter-Unternehmen aus New York City durfte vor ein paar Tagen Blog Nummer 100.000.000 feiern, hat inzwischen 44,6 Milliarden Einträge gesammelt und existiert in 12 Sprachen. Eine Erfolgsgeschichte, die einen neuen Höhepunkt gefunden hat und zunehmend auch in Deutschland Zuspruch findet.

Tumblr (Bild: joshwept [CC BY 2.0], via Flickr)

Schon seit einiger Zeit befindet sich Tumblr, das immer wieder als Microblogging-Dienst bei Seite geschoben wird, auf einem aufsteigendem Ast. Die Mischung zwischen Twitter und Facebook sowie Multimedia-Plattformen wie Instagram, Flickr und YouTube scheinen zunehmend auch in Deutschland anzukommen. Auch wenn hier bekanntlich alles Digitale meist ein bisschen länger braucht als in den USA: Tumblr hat sich einen Status erkämpft, den zuvor nur WordPress und Blogger inne hatten. Tumblr wird nämlich nicht mehr mit dem Blog-Tool für Hipster assoziiert („Ein bisschen Foto, ein bisschen Mode und coole Zitate“), sondern inzwischen in der Branche der sozialen Netzwerke akzeptiert - und das aus gutem Grund.

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Tobias GillenShortcut Reader: Echter Mehrwert für die Print-Leser

Unser Autor Tobias Gillen hat das Osterwochenende für einen Test der App Shortcut Reader genutzt. Sein erstes Fazit fällt durchaus positiv aus, auch wenn deutsche Medien mal wieder ein Trauerspiel abgeben.

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Die Medien-App Shortcut Reader stellt eine der innovativsten Antworten auf den Medienwandel in der Zeitungsbranche dar. Wenn Nutzer ein Foto eines Artikels knipsen, stellt die App eines Schweizer Startups eine Verbindung zum digitalen Gegenstück des Artikels her. Print und Online verschmelzen dadurch ein Stück mehr und hinterlassen zufriedene Zeitungsleser. Leider noch kaum in Deutschland, wie unser Autor in seinem Test schreibt.

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Christian BuggischSocial Scoring Dienste im Check: Ist Klout eigentlich legal?

Klout ist ein weitgehend vollautomatischer elektronischer Dienst zur Messung der Online-Reputation von Personen. Grundlage der Analyse sind soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Twitter und Facebook. Alles Humbug, wie der Blogger Christian Buggisch meint.

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Buggisch ist kein Fan von Klout und hat erst vor kurzem in einem lesenswerten Blogbeitrag fünf Gründe für einen Ausstieg aus dem Analyse-Dienst aufgelistet. Im Interview mit Dr. Martin Schirmbacher, Fachanwalt für IT-Recht und Partner bei Härting Rechtsanwälte, geht Buggisch der Frage nach, wie sich Klout mit Recht und Datenschutz verhält.

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Adrian RosenthalRückblick SXSW 2013: Techniktrends und Politik

Wilkommen bei der SXSW – der größten und bedeutendsten Technologie-Messe. Wo Startups und neue Spielereien das Licht der Welt erblicken und alte Haudegen vor einer „hacked democracy“ warnen.

SXSW 2011 (Bild: Nan Palmero [CC BY 2.0], via Flickr

Adrian Rosenthal und Lucas Mohr waren auf der South by Southwest (SXSW) und haben sich die aktuellen Trends im Bereich der politischen Kommunikation angeschaut. Ein Bericht aus Tausend und einer App. Die vielleicht wichtigste Veranstaltung im Bereich digitaler Kommunikation, die South by Southwest (kurz SXSW), findet jedes Jahr Anfang März in Austin, Texas statt. Was ursprünglich als Festival zur Förderung lokaler Bands und Filmemacher begann, ist heute als Geburtsstunde bekannter Startups wie Twitter und Foursquare bekannt und hat dieses Jahr mehr als 25.000 Besucher angezogen.

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Tobias SchwarzWie ein New Yorker Viereck die Zukunft von Social Media wird

Foursquare ist mit seinen weltweit 30 Millionen Nutzern ein eher kleines soziales Netzwerk, doch durch die mehr als 5 Millionen Check-ins pro Tag verfügt das Unternehmen aus New York über eine der wertvollsten Datenbanken der Welt.

Two girls reading map of NYC (Bild: Jazz Guy [CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons)

Die mit Ortsangaben aus aller Welt gefüllte Datenbank wird immer mehr zum wichtigsten Kapital des Unternehmen, ungeachtet der vergleichsweise geringen Anzahl an Nutzern. Schon jetzt bauen die meisten sozialen Dienste im mobilen Internet auf das Wissen von Foursquare – selbst Konkurrenten wie Facebook und Twitter.

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Tobias GillenVoice-over-IP: Neue Strategien müssen her bei Telekom und Co.

Viel tut sich im Voice-over-IP-Geschäft aktuell. So führt Facebook nach der Skype-Kooperation im Sommer 2011, mit der Videochats in Facebook möglich wurden, nun auch Sprachanrufe ein. Doch wie gehen die traditionellen Provider mit dieser Entwicklung um?

Briefmarke 100 Jahre Telefon (Bild: NobbiP [Public domain], via Wikimedia Commons)

Über das Internet können sich Nutzer plattformübergreifend, also etwa von iOS zu Android, anrufen und wie bei Skype ohne Telefongebühren telefonieren. Das Feature hält Facebook bereits einige Zeit in der Hinterhand - in der aktuellen Version des Facebook Messengers war es jedenfalls bereits integriert und wurde nun ohne zusätzliches Update in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien freigeschaltet. Damit folgt Europa auf Nordamerika, wo neue Entwicklungen meist zuerst getestet werden.

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Nico LummaBildung ist auch nicht mehr das, was sie mal war

In seiner Kolumne beschäftigt sich Nico Lumma mit dem Medienwandel und Kompetenzen die damit einhergehen. Nicht nur im Beruf, sondern auch in der Schule und Familie.

Nico Lumma

Mein Vater ist noch mit einer Schiefertafel in die Schule gegangen, hat also quasi das Etch-a-Sketch der damaligen Zeit nutzen dürfen, um im Unterricht mitzuschreiben. Auf der Schiefertafel war alles vergänglich, nur das Wichtigste wurde in ein Schulheft übertragen, denn Schulhefte waren teuer nach dem Krieg. Schulbücher waren kaum vorhanden und wenn, dann mussten sie lange halten und sind nicht vergleichbar mit den Unterrichtsmaterialien von heute.

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Steve MartinNeues Flipboard 2.0 verführt zum Magazin-Mixing

Die Nachrichten-App Flipboard hat eine neue Version auf den Markt gebracht. iOS Nutzer können sich freuen, für Android-User ist sie nämlich erst in ca. einem Monat verwendbar.

FlipboardTEASER

Durch die neue Magazin-Funktion wird man quasi zum eigenen Chefredakteur. Themen können selbst vorgegeben, Beiträge aus dem Internet oder der Flipboard-Datenbank abgerufen werden. Das Magazin wird dadurch größer und bunter.

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Steve MartinVideotipp: So wie der Bart des Mannes…

Der Mann, sein Bart und alles was dazugehört. Doktor Allwissend klärt auf und überhaupt, wer ist denn bitte dieser Typ?

bartTEASER

Er ist der "Arzt" auf YouTube. Nach eigenen Angaben hat er zwanzig Jahre studiert, um sich auf seine wahre Bestimmung vorzubereiten. Dass er auf YouTube schlechte Videos macht. Doch weitgefehlt, mittlerweile liegt seine Abonnenten-Anzahl auf YouTube bei über 160.000.

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Tobias GillenGoogle Babble: Messenger soll alle Google-Dienste zusammenfassen

Google plant offensichtlich einen neuen, allumfassenden Messenger namens Google Babble. Er soll alle einzelnen Dienste umfassen und im gesamten Google-System zum Tragen kommen.

Bild: Franziska Meusel [CC BY-C 2.0]

Google versteht es aktuell ganz gut, sich in den Schlagzeilen zu halten. Erst löste die Einstellung des beliebten RSS-Dienstes Google Reader in exakt 100 Tagen weltweite Proteste aus. Dann machte der Suchmaschinenkonzern seinen Notiz-Dienst Keep öffentlich zugänglich und erntete damit heftige Kritik. So etwa von „SPIEGEL ONLINE“, wo Konrad Lischka die Keep-Funktionalität nicht über der eines Post-its einstufte.

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Daniel KuhnWhatsApp: iOS-Version noch in diesem Jahr mit Abo-Modell

Bisher gab es zwei verschiedene Bezahl-Modelle für den beliebten Instant Messenger WhatsApp, die je nach Plattform unterschiedlich ausfallen. Noch im laufenden Jahr angeglichen werden und auch iOS-Nutzer werden sich bald mit dem Abo-Modell anfreunden müssen.

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Eine SMS zu verschicken wirkt fast schon wie ein Relikt aus einer vergangenen Zeit, auch wenn die modernen Smartphones diese Fähigkeit noch besitzen, nutzt inzwischen fast jeder die Alternative namens WhatsApp. Während sich Android-, BlackBerry und Windows Phone-Nutzer zunächst gefreut hatten, dass der Dienst im Vergleich zu Apples iOS kostenlos ist, kam nach einem Jahr die ernüchternde Erkenntnis, dass dies nur auf die ersten 12 Monate zutrifft und daraufhin 0,79 Euro pro Jahr fällig werden – für die iOS-App wurden bisher von Anfang an einmalig 0,89 Euro verlangt.

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