FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

  • YOUTUBE googlewatchblog: YouTube gibt Vereinbarung mit GEMA bekannt: YouTube gibt heute den Abschluss einer bahnbrechenden Vereinbarung mit der GEMA bekannt, auf deren Basis Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland ab sofort noch mehr ihrer Lieblingssongs auf YouTube genießen können. Musikverleger, Songwriter und Komponisten, die von der GEMA vertreten werden, profitieren nunmehr davon, dass ihre Musikinhalte künftig auch auf YouTube in Deutschland verfügbar sind. Dadurch erreichen sie über YouTube ihre bestehenden sowie neue Fans und können durch die Monetarisierung ihrer Videos gleichzeitig Geld verdienen.

  • CYBERCRIME t3n: Angst vor Angriff auf das Internet am US-Wahltag: Am 21. Oktober legte eine DDoS-Attacke Twitter, Github, Airbnb oder die New York Times lahm. Die Attacke ging von IoT-Geräten aus und war auf die von der Infrastruktur-Firma Dyn verwaltete DNS-Infrastruktur ausgerichtet. Damals bereits berichtete die New York Times, dass sich US-Behörden Sorgen um einen möglichen weiteren Angriff während der US-Präsidentschaftswahl am 8. November machen. Die Folge könnte etwa sein, dass die US-Bevölkerung nur erschwert an der Wahl teilnehmen kann. Persönlichkeiten aus dem Silicon Valley diskutierten darüber jetzt auf Twitter.

  • APPLE golem: IOS 10.1.1 behebt Fehler in Health-App : Wegen eines Fehlers in der Health-App hat Apple mit iOS 10.1.1 schon kurz nach der Veröffentlichung von iOS 10.1 ein Update veröffentlichen müssen. Der Fehler führte dazu, dass die Fitnessdaten in der Anwendung nicht dargestellt wurden. Er trat allerdings nicht bei allen Nutzern auf. Angeblich sollen weitere Fehler in iOS 10.1 behoben worden sein. Apple hat bisher nicht dokumentiert, um welche Probleme es sich im Einzelnen gehandelt habe. IOS 10.1.1 wird über die Softwareaktualisierung over-the-air installiert und ist je nach Gerät etwa 50 MByte groß.

  • BITCOINS heise: Schweizerische Bundesbahnen testen Verkauf von Bitcoins: Ab dem 11. November kann man an den Fahrkartenautomaten der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) Schweizer Franken in Bitcoin tauschen, wie das Staatsunternehmen mitteilt. Nutzer benötigen dafür ein Smartphone mit Wallet-Anwendung sowie eine Schweizer Mobilfunknummer, die beim Tausch auch angegeben werden muss. Maximal 500 Schweizer Franken können so pro Tausch gewechselt werden, Mindestsumme sind 20 Franken.
    Pro Jahr könnten maximal 5000 Franken auf diese Weise getauscht werden, erklärte ein SBB-Sprecher der Schweizer Handelszeitung. Nutzer lassen ihre Wallet-Adresse per QR-Code vom Automaten scannen, geben ihre Wunschsumme an und müssen ihre Mobilfunknummer angeben. Danach folgt die Eingabe einer per SMS erhaltenen mTan, dann die Zahlung per Bargeld oder Debitkarte und schließlich die Bitcoin-Überweisung auf die Wallet.

  • APPLE giga: Der Mac ist ungeeignet für einen normalen Touchscreen: Während viele PC-Hersteller seit langer Zeit auf Touchscreens in ihren Notebooks und Tablets setzen, hat sich Apple bei MacBook und iMac gegen einen derartigen Bildschirm entschieden. Im Interview mit CNET erklärte Jony Ive, dass man sich bereits vor vielen Jahren dagegen entschieden habe. Man habe Multitouch damals untersucht, um die möglichen Einsatzzwecke zu finden. Dabei stellte Apple fest, dass der Mac nicht der richtige Platz für einen Touchscreen sei. Auf die Frage, warum dies so sei, wollte Ive nicht eingehen. Es sei ihm nicht möglich darüber zu reden, ohne gleichzeitig Hinweise darauf zu geben, woran man derzeit arbeite. Möglicherweise handelt es sich dabei um das in den Gerüchten behandelte E-Ink-Keyboard, welches von Sonder entwickelt wurde.

Charlotte Diekmann

kommt aus Münster und studiert Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft an der TU Ilmenau. Sie hat ein Praktikum in der Netzpiloten-Redaktion absolviert.

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