Thermomix TM6 im Test: Das iPhone unter den Küchenmaschinen

Der Thermomix von Vorwerk sorgt seit über 30 Jahren für hitzige Diskussionen unter den Hausfrauen. Und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Auch in diesem Jahr steht der Thermomix wieder im Mittelpunkt. Denn Vorwerk hat „nur“ fünf Jahre nach dem TM5 mit dem Thermomix TM6 ein neues Modell auf den Markt gebracht. Lohnt sich ein Umstieg und welche Vorteile bietet er gegenüber dem Vorgänger? Wir haben das neue Modell einige Wochen getestet und verraten euch nun, wie sich der Thermomix TM6 im Test schlägt.

Launch des Thermomix TM6: Nicht jeder freute sich

Damit hat wohl keiner gerechnet. Selbst Vorwerks treuste Jünger, die Repräsentantinnen, wurden nicht über die Einführung eines neuen Modells im Frühjahr 2019 informiert. Guten Gewissens verkauften sie also im Januar und Februar noch das bis dato beliebteste Thermomix Modell TM5. Umso größer war der Ärger, als Vorwerk Anfang März den Thermomix TM6 vorstellte. Auf den ersten Blick sind die Unterschiede nicht allzu groß: Das Design ist nahezu unverändert. Lediglich das größere Display unterscheidet den TM6 vom TM5 auf Anhieb. Doch er bringt mindestens fünf nennenswerte neue Funktionen mit, die für den ein oder anderen durchaus ein Argument darstellen.

Zudem ist der Kauf eines Thermomix mit einem Preis von weit über 1.000 Euro meist kein Spontankauf, sondern eine wohlüberlegte Entscheidung. Nur für wenige Käufer gewährte Vorwerk Kulanz und bot Wechselangebote auf den TM6 an. Egal wie man es also dreht und wendet: Irgendein Käufer des TM5 hat immer das Nachsehen. Die Wut der Kunden ist also verständlich. Gleichzeitig ist die Entscheidung von Vorwerk eine rein wirtschaftliche. Wäre der Launch des TM6 angekündigt worden, so hätte Monate vorher keiner mehr einen TM5 gekauft. Das Wuppertaler Unternehmen hätte den Preis des TM5 senken müssen, um ihn kurz vor dem TM6 noch für den Kauf interessant zu machen. Doch auch Vorwerks Umsätze lassen nach den vergangenen Hype-Jahren wieder etwas nach. Eine Zwickmühle für Vorwerk und kein leichter Start für den Thermomix TM6.

Smarter kochen: Neue Technik im fast unveränderten Gewand

Den großen Design-Wandel hatte Vorwerk bereits mit dem TM5 vollzogen. Denn der TM5 war der erste digitale Thermomix und kam im modernen weißen Hochglanz-Look daher. Ein schicker Hingucker, den man sich gerne in die Küche stellt. Ein schickes Äußeres und gleichzeitig so praktikabel: Für Vorwerk gab es also keine Gründe, das Design aus dem Jahr 2014 einem kompletten Facelift zu unterziehen.

Stattdessen machen die Wuppertaler den neuen Thermomix digitaler und damit auch smarter. Denn das Touch-Display misst nun nicht mehr nur 4,3, sondern 6,8 Zoll. Ein notwendiger Schritt, denn bis auf wenigen Nostalgikern ist das Display eines iPhone 8 mittlerweile vielen Smartphone-Nutzern auch längst viel zu klein. Die Bedienung auf dem größeren Display ist beim Thermomix TM6 im Test deutlich komfortabler und bereitet auch mehr Spaß. Da der neue Thermomix nun WLAN-fähig ist, besitzt er an der linken Seite keine Anschlussmöglichkeit mehr für den Vorwerk WLAN-Stick “Cook-Key“ oder die sogenannten Thermomix-Rezeptchips. Auf sämtliche offizielle Thermomix-Rezepte von Cookidoo können wir mit dem Thermomix TM6 im Test direkt zugreifen.

Lieferumfang des Thermomix TM6: Optimiertes Zubehör

Mit dem Thermomix erhält man als Kunde einen sehr großen Lieferumfang, damit man auch wirklich alle Funktionen nutzen kann. Dazu zählen: Kochbuch, Mixtopf, Varoma, Gareinsatz mit Deckel, Spritzschutz, Rühraufsatz, Spatel und ein Messbecher. Das Zubehör ist größtenteils identisch zu dem des TM5, doch einzelne Teile wurden überarbeitet und optimiert. So besitzt der Gareinsatz nun einen Deckel, der ein Überfüllen verhindern soll und der Spatel hat sich leicht verändert. Er ist nun etwas softer und griffiger, sodass sich der Mixtopf besser auskratzen lässt. Unser Tipp: Die 99-Cent-Teigschaber von IKEA namens GUBBRÖRA lassen sich zum Auskratzen sogar noch ein wenig besser verwenden.

Thermomix TM6 im Test
Vorwerk hat das Zubehör im Lieferumfang verbessert. Image by Katharina Schell

Neu im Lieferumfang ist auch ein Spritzschutz und der Messbesser wurde ebenfalls überarbeitet. Dieser besitzt nun eine bessere Dämpfung. Dadurch sitzt der Messbecher beim Thermomix TM6 im Test fester, sodass er beim Pürieren nicht mehr klappert. Optisch hat Vorwerk auch das Kochbuch verändert. Dies kommt nun moderner im Magazin-Look mit sehr anschaulichen Bildern daher.

Cookidoo ist integriert: Der TM6 ist smarter als der TM5

Mit seiner Guided-Cooking-Funktion, dem Touchscreen und den Rezeptchips ist der Thermomix TM5 zwar digital, aber noch nicht wirklich smart. Etwas smarter machte den TM5 erst der 2016 eingeführte Vorwerk WLAN-Stick Cook-Key, der auf dem Anschluss für die Rezeptchips Platz findet. Er verbindet den TM5 mit dem WLAN und somit auch zu dem offiziellen Rezeptportal Cookidoo. Doch ohne den Cook-Key ist der TM5 eben nicht WLAN-tauglich. Dies ändert sich mit dem Thermomix TM6. Beim neuen Modell verbaut Vorwerk ein WLAN-Modul, das den Thermomix mit dem Internet verbindet und somit auch den Zugang zu Cookidoo gewährt. Auch Software-Updates können wir mit dem Thermomix TM6 im Test direkt herunterladen und installieren.

Thermomix TM6 im Test
Guided Cooking ist auf dem größeres Display des Thermomix TM6 im Test sehr praktisch. Image by Katharina Schell

Beim Ausprobieren zeigt sich WLAN-Modul noch etwas verschlafen. Hin und wieder dauert es einige Sekunden, bis sich der Thermomix TM6 im Test mit dem heimischen WLAN und somit auch mit dem Cookidoo-Konto verbindet. Einmal verbunden, kam es dann jedoch zu keinen Verbindungsabbrüchen mehr. Insgesamt ist die Bedienung des Thermomix TM6 im Test zügig, aber keinesfalls so schnell wie die Geschwindigkeit, mit der ein neuer Octa-Core-Prozessor aus dem Hause Qualcomm und Co. durch neue Smartphones navigiert.

Diese Vorteile bietet das Rezeptportal Cookidoo

Cookidoo ist das offizielle Rezeptportal von Vorwerk. Über 42.000 Rezepte stehen euch weltweit zur Verfügung. Mit über 7.500 deutschsprachigen Rezepten ist die Auswahl auch hierzulande mehr als ausreichend groß. Neben klassischen Hauptspeisen stehen euch zudem zahlreiche weitere Kategorien wie Brote, Getränke, Desserts, Dips, Saucen, Babynahrung und mehr zur Verfügung. Auch kulinarisch reicht die Auswahl von traditioneller Hausmannskost, italienisch, amerikanisch bis hin zu asiatisch, afrikanisch oder türkischen Rezepten.

Über 7.500 deutschsprachige Rezepte stehen auf Cookidoo zur Auswahl und können als Merkliste gesammelt werden. Image by Katharina Schell

Alle Rezepte wurden zudem in der Vorwerk-Rezeptküche entwickelt und besitzen die sogenannte Gelinggarantie. Wenn ich ihr euch also exakt an das Rezept haltet, so verspricht Vorwerk, dass jedes Cookidoo-Rezept auch daheim gelingt. Das können wir bestätigen. Denn während unseres Tests haben wir fast ausschließlich Rezepte von Cookidoo gekocht und alle sind uns auf Anhieb gelungen. Doch zum Geschmackstest kommen wir nachher.

Guided-Cooking-Rezepte: So kann nichts mehr schief gehen

Neben der Gelinggarantie ist einer der größten Vorteile der Cookidoo-Rezepte, dass sie alle über Guided-Cooking verfügen. Schritt für Schritt führt uns der Thermomix TM6 im Test durch das Rezept. Die Zeiten und der Kochmodus sind bereits voreingestellt. Man muss lediglich noch die Zutaten hinzugeben und am Rädchen die Geschwindigkeit einstellen. Quasi Malen nach Zahlen fürs Kochen. Kein ständiger Blick auf das Rezept mehr: Der Thermomix zeigt euch den nächsten Schritt direkt an.

Hat man sich einmal an dieses bequeme Kochen gewöhnt, möchte man es nicht mehr missen. Dabei findet man im Internet zum Beispiel auf der Rezeptwelt, viele weitere tolle Thermomix-Rezepte, die von Thermomix-Fans selbst entwickelt wurden. Doch diese gelangen nun mal nicht als digitales Rezept auf den Thermomix und besitzen auch keine Guided-Cooking-Funktion.

Sync-App für Kollektionen, Wochenpläne, Einkaufslisten und mehr

Das tägliche Kochen erleichtert Cookidoo ebenfalls. Die typische Frage: „Was soll ich heute nur kochen?“ kann schnell in der Mittagspause beantwortet werden. Denn Cookidoo gibt es nicht nur als Web-Version, sondern auch als App für Android und iOS.

Rezepte können von unterwegs direkt in den Wochenplan aufgenommen und eine Einkaufsliste mit den Zutaten der ausgewählten Rezepte kann auch automatisch erstellt werden. Hier arbeitet Cookidoo intelligent und addiert gleiche Zutaten verschiedener Rezepte zu einer Gesamtmenge. Ebenso können noch manuell weitere Zutaten der Einkaufsliste hinzugefügt werden. So kann das Cookidoo-Rezept auch super mit den sonstigen Einkäufen auf einer Liste verbunden werden.

Im Cookidoo-Wochenplan gespeicherte Rezepte werden tagesaktuell angezeigt. Image by Katharina Schell

Rezepte, die ihr euch mittags ausgesucht und als „Heute kochen“ markiert habt, sind mit wenigen Klicks direkt synchronisiert auch auf dem Thermomix zu finden. Die Lieblingsrezepte lassen sich natürlich auch auf die Merkliste oder sortiert in eigene Listen, den sogenannten Kollektionen, sammeln.

Cloud-Abo: Das kostet Cookidoo

Um auf alle Rezepte von Cookidoo zugreifen zu können, ist ein Abo erforderlich. Dieses kostet 36 Euro pro Jahr, also umgerechnet 3 Euro pro Monat. Den Preis erachten wir als fair, da die Rezepte wirklich sehr gut sind und man letztlich auch nur mit einem Cookidoo-Abo die smarten Funktionen des TM6 richtig nutzen kann. Zudem kann Cookidoo 30 Tage kostenlos getestet werden und jeder Thermomix-Käufer erhält bei der Registrierung seines TM6 weitere sechs Test-Monate geschenkt.

So gut sind die Rezepte von Cookidoo mit dem Thermomix TM6 im Test

Für unseren Test haben wir mit dem Thermomix viele unterschiedliche Rezepte von Cookidoo ausprobiert. Von Broten, Eis, Dips bis hin zu Kuchen, Hauptspeisen, Suppen und Likören: Um es kurz zu halten: Es gelang alles und hat auch sehr gut geschmeckt. Ein paar wenige Rezepte vertragen etwas mehr Würze, aber dies lässt sich als Hobbyköchin schnell nachbessern. Zu unseren absoluten Favoriten und Evergreens zählt mittlerweile die Cheesecake-Ice-Cream, das klassische Risotto, die Lasagne, der Flammkuchen und die Currywurst-Sauce à la Sansibar. Wer auf der Suche nach einem schmackhaften Essen ist, das auch gelingt, ist bei Cookidoo sehr gut aufgehoben. Dank der Guided-Cooking-Funktionen fühlen sich auch Koch-Anfänger bei aufwendigeren Rezepten sicher und abgeholt.

Fünf neue Funktionen des Thermomix TM6 im Test

Der Thermomix ist so beliebt, weil er ein echtes Multitalent in der Küche ist. Er kann: Dampfgaren, Emulgieren, Kneten, Kochen, Mahlen, kontrolliertes Erhitzen, Mixen, Rühren, Schlagen, Vermischen, Wiegen und natürlich Zerkleinern. Doch der neue Thermomix TM6 bietet noch fünf weitere Funktionen: Anbraten, Karamellisieren, Fermentieren, Sous-vide-Garen und Slow Cooking. Auch die Waage ist genauer und misst nun in 1-Gramm-Schritten. Beim TM5 waren es nur 5-Gramm-Schritte. Auch die Temperatur lässt sich nun in 1-Grad-Schritten einstellen. Zudem gibt es drei neue Modi: Den Vorspül- und Pürier-Modus sowie die Wasser-erhitzen-Funktion.

Der Thermomix TM6 beherrscht auch Anbraten, Karamellisieren, Fermentieren, Sous-vide-Garen und Slow Cooking. Image by Katharina Schell

Wir haben mit dem Thermomix TM6 im Test drei der fünf neuen Haupt-Funktionen ausprobiert. Als erstes stand eine Karamellsauce auf der Agenda. Da der TM6 bis zu 160 Grad erhitzen kann, ist das Karamellisieren von Zucker nun kein Problem mehr. Viele Zutaten benötigt man für die Sauce nicht, jedoch ist es wichtig, dass man die Schritte direkt hintereinander ohne Zeitverzögerung durchführt und wirklich nur die angegeben Mengen verwendet. Hält man sich daran, bekommt man eine super leckere Karamellsauce, die jede gekaufte Sauce in den Schatten stellt.

Nur eine Sache hat uns an der Sauce aus dem Thermomix TM6 im Test etwas gestört: Lagert man sie im Kühlschrank, ist die Konsistenz leider etwas zu fest, um sie direkt nutzen zu können. Ein Wasserbad oder ein paar Sekunden in der Mikrowelle sorgen hier jedoch schnell für Abhilfe.

Die Karamellsauce ist super lecker, leider nur etwas dickflüssig nach dem Aufenthalt im Kühlschrank. Image by Katharina Schell

Zum Anbraten und für die Slow-Cooking-Funktion wählten wir mit dem Thermomix TM6 im Test das „Saftgulasch“-Rezept von Cookidoo. Nach dem Anbraten waren Röstaromen auf dem Fleisch sichtbar, doch an das heiße Anbraten in der Pfanne kommt die Funktion noch nicht heran. Aber es genügt und in der Kombination mit der Slow-Cooking-Funktion erhielten wir nach knapp drei Stunden ein sehr schmackhaftes Gulasch, mit sehr zartem Fleisch.

Bei solchen Rezepten macht sich auch ein weiterer Vorteil des Thermomix bemerkbar. Man muss nicht neben dem Herd stehen bleiben und zwischendurch umrühren, sondern kann die Zeit anderweitig sinnvoll im Haushalt nutzen.

Der Name ist Programm: Nach gut drei Stunden im Thermomix war das Gulasch saftig und zart. Image by Katharina Schell

Der Preis-Leistungscheck: Wenn du kein Thermomix hast, hast du keinen Thermomix

Der neue Thermomix TM6 kostet 1.359 Euro. Keine Frage: Das ist eine stolze Summe. Natürlich gibt es mittlerweile deutlich günstigere Thermomix-Alternativen von Lidl und Aldi, die nur ein paar hundert Euro kosten. Aber uns überzeugt der Thermomix TM6 im Test einfach. Letztlich kann man die Frage nach dem Preis-Leistungsverhältnis auch mit dem Kauf eines neuen iPhones vergleichen. Denn auch ein Apple-Smartphone kostet weit über 1.000 Euro, während es ausreichend andere Smartphones gibt, die nur 200 Euro kosten. Mit denen kann man schließlich auch telefonieren und tolle Fotos machen, oder? Auch die günstigen Thermomix-Alternativen bieten viele Funktionen, aber die beste Qualität und den höchsten Funktionsumfang legt seit über 30 Jahren nun mal Vorwerk auf den Tisch. Zudem macht die immens große Auswahl an speziellen Thermomix-Rezepten (sowohl auf Cookidoo als auch auf der Rezeptwelt) sowie die eingeschworene Fan-Base den Unterschied.

Unser Fazit zum Thermomix TM6 im Test: Kauftipp für Neukunden

Wer bereits einen Thermomix TM5 besitzt, für den lohnt sich ein Umstieg nicht unbedingt. Die neuen Funktionen sind zwar toll und auch das größere Display mit integriertem Cookidoo-Zugang erleichtern die Bedienung, aber machen technisch nicht unbedingt den großen Unterschied, als dass sich ein Upgrade lohnen würde. Denn auch nach dem Verkauf des alten TM5 müssen sicher nochmal gut weitere 500 Euro in die Hand genommen werden, um auf den neuen TM6 umzusatteln.

Wer jedoch ohnehin mit dem Gedanken gespielt hat, sich einen Thermomix zuzulegen, für den ist jetzt der beste Zeitpunkt. Denn Vorwerk hat mit dem TM6 den Thermomix smart und somit zukunftstauglich gemacht. Neue Modi und Funktionen können zukünftig per Update direkt auf den Thermomix gespielt werden, sodass der TM6 nun für die nächsten Jahre up-to-date bleibt. Dank der neuen Funktionen gibt es zudem mittlerweile kaum ein Koch-Feature, das der Thermomix nicht beherrscht.

Zu guter Letzt bleibt es bei einem Preis von 1.359 Euro aber auch immer eine Frage des Geldes. Wir empfehlen daher: Fragt im Bekanntenkreis nach, ob ihr euch einen Thermomix mal für ein paar Tage leihen und in Ruhe testen könnt. So findet ihr heraus, ob der Thermomix für euch eine Bereicherung in der Küche darstellt oder nicht.

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Images by Katharina Schell

Katharina Schell

Katharina bekam schon früh den Namen „Kati Kolumna“. Seit ihrer frühen Jugend arbeitet sie als Journalistin und hat sich nach ihrem Bachelor der Medienwissenschaft auf den Technik-Journalismus spezialisiert. In den vergangenen Jahren wanderten so einige Smartphones über ihren Test-Schreibtisch, doch privat testet sie auch gerne neue Rezepte für ihren Thermomix oder besucht den Borussia-Park in Mönchengladbach.


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