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Moia im Test: Mit dem Sammeltaxi 2.0 von VW auf großer Tour

Moia im Test in Hannover

Ich lebe zwar gern in der Stadt, aber der Autoverkehr nervt mich. Lärm und Stau zu Stoßzeiten sowie zugeparkte Bürgersteige in Wohngebieten, sind nur einige der Übel, die damit einhergehen. Trotzdem ist ein Auto mitunter die beste Lösung, um von A nach B zu kommen. Nicht zuletzt deswegen verfolge ich begeistert den neuen Trend zu bekannten Mobilitätskonzepten wie Ridesharing, bei denen die Digitalisierung für frischen Fahrtwind sorgt. Ein Vorreiter für das Sammeltaxi 2.0 ist Moia, ein Dienst des VW-Konzerns. In Hamburg fährt er derzeit im Testbetrieb, in Hannover schon regulär. Dort, an meinem Wohnort, habe ich ihn über mehrere Wochen ausprobiert. So schneidet Moia im Test ab.

So funktioniert das Ridesharing mit Moia im Test

Das Prinzip an sich ist bewährt. Auf Abruf befördern Kleinbusse Fahrgäste mit ähnlichen Zielen innerhalb eines festgelegten Gebiets. Als moderne Variante davon lässt sich der Ridesharing-Dienst von Moia per Smartphone buchen. Fahrgäste markieren in einer App Startpunkt und Ziel. Außerdem geben sie an, ob sie allein fahren oder auf eigene Rechnung noch jemanden mitnehmen wollen. Bis zu fünf Passagiere passen in einen der derzeit über 70 VW-Kleinbusse von Moia in Hannover. Die App errechnet daraufhin einen festen Preis, der sich selbst bei Stau und Umwegen nicht erhöht. Ist der Nutzer mit diesem Angebot einverstanden, bucht er das Fahrzeug verbindlich. Es holt ihn nicht direkt vor der Haustür ab und lässt ihn auch nicht exakt am Wunschort heraus, sondern an bestimmten Haltepunkten im Geschäftsgebiet. Derzeit deckt der Ridesharing-Dienst in Hannover mit rund 200 Quadratkilometern fast das gesamte Stadtgebiet ab.

In der Praxis: Praktischer als Bus und Bahn, günstiger als ein Taxi

Moia-App für iOS oder Android herunterladen, E-Mail-Adresse und einen Verifizierungscode sowie Bezahldaten eingeben – schon kann es losgehen. Beim Buchen lege ich nach Start, Ziel, Personenanzahl und Kindersitzbedarf noch fest, ob ich sofort oder in bis zu zehn Minuten aufbrechen möchte. Anschließend kalkuliert die übersichtliche und einfach bedienbare App Route, Dauer und Kosten. Für die günstigste meiner zehn Fahrten zwischen Januar und März 2019 verlangt Moia 4,30 Euro. Die „teuerste“ schlägt mit 7,84 Euro zu Buche, in diesem Fall fuhr aber meine Frau noch mit. Das ist deutlich günstiger, als ein Taxi zu nehmen und gleichzeitig praktischer, als mehrfach mit Bus oder Bahn umsteigen zu müssen.

Kinobesuch, Steuerberatertermin, Kneipentreff mit dem Kumpel – für diese und ähnliche Alltagsfahrten habe ich Moia im Test verwendet. Etwa zwischen drei und sieben Kilometer beträgt die Distanz zwischen meinem Standpunkt und dem Zielort. Bis zum Haltepunkt muss ich mal 50, mal 500 Meter zu Fuß gehen. Selbst für einen lauffaulen Menschen wie mich ist das vertretbar.

Und die Fahrt selbst? Alle meine zehn unangekündigten Test-Fahrten sind mustergültige Beispiele für erstklassige Kundenerlebnisse im Mobilitätsbereich. Denn mir begegnen picobello gepflegte Fahrgasträume, bequeme Einzelsitze sowie freundliche Fahrer, die nett grüßen und kein Gespräch aufdrängen. Ein Monitor informiert die Fahrgäste kontinuierlich über die nächsten Ausstiegspunkte. Die Namen sind darauf mit Anfangsbuchstaben abgekürzt. In meinem Testzeitraum gibt es allerdings wenig Grund zur Anonymisierung, denn meistens bin ich der einzige Fahrgast. Selbst zu vermeintlichen Stoßzeiten an Wochenenden fährt nicht mehr als ein weiterer Passagier mit.

Beim Fahrtende muss ich kein Geld in die Hand nehmen, nicht mal die Zahlung per App freigeben. Stattdessen kann ich einfach aussteigen. Den vereinbarten Betrag bucht Moia daraufhin automatisch ab. Einen Beleg darüber erhalte ich per E-Mail.

Eine Fahrt mit Moia in Bildschirmfotos

Planbarkeit, Betriebszeiten und mehr setzt Moia im Test noch Grenzen

Als Zahlungsmittel akzeptiert Moia derzeit nur Kreditkarten von Visa und Mastercard. Wer keine davon hat oder generell keine Zahlungsdaten in einer App hinterlegen möchte, kann den Ridesharing-Dienst also nicht nutzen. Per Bargeld wie im Taxi oder Bus lässt sich die Fahrt nicht bezahlen. Mich stört das nicht. Aber als ich einer interessierten Passantin auf Nachfrage davon berichte, winkt sie ab.

Der Mangel an alternativen Zahlungsmitteln ist nicht der einzige Aspekt, der die Praxistauglichkeit des Dienstes für so manchen Nutzer begrenzt. Wer beispielsweise ins ländliche Umland zur Arbeit pendelt, hat von Moia nichts. Denn dort fährt der Fahrdienstleister nicht hin. Auch partyfreudige Nachteulen müssen sich eine andere Mitfahrgelegenheit suchen, weil Moia um 24 Uhr den Motor ausstellt und erst um 6 Uhr den Betrieb wieder aufnimmt.

Kommt es auf die Minute an, ist Moia ebenfalls nicht die erste Wahl. Während ich mich auf die pünktliche Abfahrt eines Busses oder vorbestellten Taxis relativ gut verlassen kann, muss ich bei der Vorausplanung mit Moia etwas Spielraum einkalkulieren. Denn staut sich auf einer großen Ausfallstraße der Verkehr, kommt das gebuchte Fahrzeug schon mal fünf bis zehn Minuten später bei mir an, als ursprünglich prognostiziert.

Wer ferner mit großzügigem Urlaubsgepäck zum Bahnhof oder Flughafen reisen möchte, kann sich nicht darauf verlassen, genügend Stauraum dafür vorzufinden. Der kleine Kofferraum der Fahrzeuge in Hannover ist nämlich schnell voll. In Hamburg ist laut Webseite zwar ein Gepäckfach vorhanden, dessen Platzangebot aber ebenfalls nur „je nach Verfügbarkeit“ bereitsteht. Gegen einen kleinen Handgepäckkoffer neben dem Sitzplatz spricht aber nichts, versichert mir ein Fahrer, den ich darauf anspreche.

Fazit zu Moia im Test: Dieses Sammeltaxi 2.0 kommt wie gerufen

Für mich erweist sich Moia im Test als ideale Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Den Ridesharing-Dienst per Smartphone zu buchen, ist praktisch für Strecken, für die eine Fahrt mit Bus und Bahn sonst mehrfaches Umsteigen mit ungünstigen Taktungen bedeuten würde. Auch für Touren von Stadtrand ohne Anschluss an die U-Bahn ins Zentrum ist der Dienst von Volkswagen gut geeignet. Besonders preissensibel dürfen Nutzer allerdings nicht sein, denn teurer als Bus und Bahn ist Moia eben schon. Flatrates in Form eines Tagestickets sind dabei nicht buchbar.

Das Kundenerlebnis ist erstklassig. Gegen Wagenzustand, Freundlichkeit der Fahrer und App-Bedienung gibt es nichts einzuwenden. Vor diesem Hintergrund kann ich den Ridesharing-Dienst unbedingt empfehlen. Angesichts der dringend nötigen Verkehrswende, ist er zudem absolut begrüßenswert. Damit ein Dienst wie Moia einen wirklichen Unterschied macht, müssen ihn aber noch viel mehr Menschen nutzen als jetzt in Hamburg und Hannover. Meine Testfahrten und stichprobenartige Umfragen in meinem Bekanntenkreis verdeutlichen, dass Nachfrage und Bekanntheitsgrad noch gering ausgeprägt sind. Für zukunftsfähig halte ich dieses Konzept angesichts der gebotenen Leistung allemal. Wünschenswert wäre nur noch, dass Moia wie in Hamburg auch die Flotte in Hannover alsbald vom Verbrennungsmotor auf Elektroantrieb umstellt.

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Images by Moia, Berti Kolbow-Lehradt

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Volkswagen können künftig mit Siri-Kurzbefehlen gesteuert werden

Paolese/stock.adobe.com

Nach Tesla folgt jetzt Volkswagen und unterstützt nun auch Siri-Shortcuts. Volkswagen hat ein neues Update der Car-Net iOS-App eingeführt, mit der ihr jetzt euren VW mit der Siri-Sprachsteuerung sowie den Siri-Kurzbefehlen steuern könnt. In Zukunft soll es möglich sein, dass ihr nur noch Siri bitten müsst euer Auto abzuschließen oder zu öffnen. Auch wenn ihr hupen wollt und die Lichter einschalten möchtet, müsst ihr hierfür nur noch Siri Bescheid sagen.

Welche Befehle werden mit Siri-Shortcuts sonst noch unterstützt?

Auch die mit iOS 12 neu eingeführten Siri-Shortcuts unterstützt das neue Update der Car-Net-App. Mit den Siri-Kurzbefehlen könnt ihr eigene Sprachbefehle für individuelle Aktionen in Apps anlegen. In Zukunft soll Siri mit den Kurzbefehlen auch euren Alltag beim Autofahren erleichtern. Ihr könnt dann künftig per Sprachbefehl den Ladevorgang beginnen oder stoppen und die Temperatur in eurem Fahrzeug festlegen. Zudem könnt ihr den aktuellen Standort des Autos abrufen.

Besonders hilfreich ist die Möglichkeit die Hupe und die Lichter per Siri zu steuern, wenn ihr euer Auto im Parkhaus schneller finden wollt. Ihr könnt dann euren VW kurz hupen oder aufblenden lassen. Die Besitzer können zudem Auskunft über die Restreichweite des Tanks beziehungsweise des Akkus erhalten. Auch der Ladevorgang kann über Siri bei allen Volkswagen Elektrowagen gesteuert werden.

Funktionen bis jetzt nur in den USA verfügbar

In den USA sind viele Modelle ab dem Baujahr 2016 mit den Car-Net Funktionen ausgestattet, mit denen die Fernsteuerung funktioniert. Zudem gibt es in den USA eine eigene Car-Net-App. Der Funktionsumfang unterscheidet sich in der App deutlich von der momentanen deutschen Car-Net-App. In Deutschland ist es noch nicht möglich den Status der Türen über die App zu ändern. Man kann den Staus der Türen allerdings schon abrufen. Nur in dem neuen Touareg ist es in Deutschland möglich, die Türen auch per App zu öffen oder zu schließen. Wann ihr alle Volkswagen-Modelle mit der App wie in den USA steuern könnt, bleibt leider vorerst unklar.


Image by Paolese via stock.adobe.com

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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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  • TV-DUELL merkur: TV-Duell im Netz: „Ich wünsch mir Claus Strunz als Kanzler“: Twitter ist sicherlich eines der beste sozialen Medien, um in einem regelrehcten Bewusstseinsstrom seine Meinung kund zu tun. So blieb selbstverständlich das gestrige TV-Duell zwischen den Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Martin Schulz nicht unkommentiert. Schon eine Stunde vor Beginn der Übertragung zählt #tvduell schon zu den deutschen Trending Topics. Beim vermeintlichen Höhenpunkt des Wahlkampfes blieben aber genau diese aus, zahlreiche Themen seien zu kurz gekommen. Einige Reaktionen aus dem Netz lassen den Abend noch einmal Revue passieren.

  • CARSHARING t3n: Der Digitalchef von VW prophezeit das Ende des Carsharings: In größeren deutschen Städten teilt man sich schon lämngere Zeit die Autos per App. Carsharing gehört laut dem Chief-Digital-Officer von Volkswagen, Johann Jungwirth, jedoch nicht zur digitalen Zukunft und Transformation. Sein Fokus: Telematik und das vernetzte Fahrzeug.  Stattdessen sehe er einen Paradigmenwechsel im Bereich Autonomes Fahren und was schon in naher Zukunft marktfähig sein soll. Denn genau diese Transformation soll Carsharing obsolet machen.

  • MICROSOFT heise: Windows Mixed Reality: Warum Microsoft seine VR-Brillen „Mixed Reality“ nennt: Der Virtual Reality-Markt wird derzeit überlaufen wie fast kein anderer. Klar, dass sich mancher Hersteller deswegen auch von der Konkurrenz abheben will. Microsoft bietet mit seinen VR-Brillen nämlich sogenannte „Windows Mixed Reality“ Brillen an. Nach der Definition von Greg Sullivan, Director of Communcations for Mixed Reality bei Microsoft, ist Mixed Reality ein Spektrum – zurzeit befinden sich auf der einen Seite reine AR-Produkte, auf der anderen Seite sind es VR-Geräte wie die Windows-Headsets.  Im Gespräch mit Heise CT verrät Greg Sullivan Details zur Software und zum Tracking.

  • IFA zeit: IFA mausert sich zur Smartphone-Messe: Halbzeit bei der Internationalen Funkmesse – noch bis Mittwoch kann die IFA 2017 in Berlin, eine der größten Elektronikmessen Deutschlands, besucht werden. Gerade das Smartphone scheint nun beispielsweise immer mehr im Fokus zu bestehen bezoehungsweise scheint die IFA eine bedeutsamere Plattform für die Smartphone-Schau zu werden. Am 12. September wird voraussichtlich das neue iPhone präsentiert und die aktuellen Samsung Modelle wurden vor Wochen präsentiert, trotzdem kann man in diesem IFA-Jahr nicht nur neue Mittelklasse-Smartphones sehen, die sich an ein weniger zahlungskräftiges Publikum richten, sondern auch frische Spitzenmodelle. 

  • WLAN welt: Mesh-Netze bringen das Heim-WLAN in jede Ecke: Viele WLAN-Nutzer haben das Problem, dass ihr Haus nicht ausreichend von ihrem Funknetzwerk abedeckt ist -steht der Rooter im Erdgeschoss, bleibt das WLAN im 1. Stock oft schlechter. Eine neue Technik namens Mesh-WLAN soll jetzt den Internetempfang verbessern. Sie soll ein großes Problem gängiger WLAN-Repeater beheben. Mesh-WLAN soll ein Funknetz sein, dass quasi aus mehreren Knoten besteht und über jeden dieser Knoten einen Zugangspunkt zum Netzwerkk bietet. Die einzelnen Zugangspunkte spannen dann ein vermaschtes Netz in der Wohnung auf und steuern den Datenverkehr der verbundenen Geräte.

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  • AUTONOMES FAHREN heise: Autonomes Fahren mit Sedric: Volkswagen zeigt erstes Konzept für autonomes Auto: „Shaping the Future“ stand auf der Einladung zum VW-Vorabend zum Genfer Autosalons, vom vom 9. bis 19. März. Die soll tatsächlich regelrecht würfelförmig sein, so sieht Sedric zumindest aus. Das neue „SElf-DRIving Car“ (daher der Name), das der Konzern jetzt anlässlich des anstehenden Autosalons vorgestellt hat, soll also die Zukunft des autonomen Fahrens gestalten und VW vielleicht auch weiter aus der Diesel-Affäre ziehen. Viele Details verriet der Konzern noch nicht, nur, dass Sedric elektrisch unterwegs sein, ohne Kabel geladen wird und per Knopfdruck angefordert werden kann.

    NINTENDO SWITCH zeit: Spaßpaket mit Schönheitsfehlern: Am Freitag wurde die Gamingwelt um eine neue Konsole erweitert. Mit der Nintendo Switch vereint der Hersteller stationäres und mobiles Gaming in einem Gerät. Nach einem ersten Zocker-Wochenende gibt es nun erste Gedanken und Urteile zur neuen Konsole. Der neue „The Legend of Zelda“-Teil „Breath oft he Wild“ ist dabei ein garantierter Blockbuster, hier verkauft aber eher die Software die Hardware, weitere große Titel für die Konsole bleiben erst noch aus.

  • SOUND engadget: Hands on: Das ist die Sonos Playbase: Für den April hat Lautsprecher-Hersteller Sonos jetzt ein neues, kompaktes Soundsystem vorgestellt. Die Playbase ist dabei vor allem eine geeignete Lösung für Film- und Musikfans ohne viel Platz, denn sie kann direkt unter dem Fernseher aufgestellt werden. Mittels der Trueplay-App wird zusätzlich der Raum soundoptimiert. Mit dem Fernseher wird sie mit Hilfe eines optischen Kabels verbunden, für alle anderen Einsatzgebiete – also das Streamen von Musik und die Kommunikation mit weiteren Sonos-Lautsprechern – kommt WiFi zum Einsatz.

  • NETFLIX t3n: Entscheide selbst, wie der Film endet: Netflix arbeitet an interaktiven Handlungsverläufen: Die Grenze zwischen filmischen und spielerischem Medium scheinen immer mehr zu verwischen. Filmische Spiele sind nichts neuer, aber wie sieht es mit gamifizierten Serien und Filmen aus? Der US-Streaming-Anbieter Netflix soll jetzt an einer Technologie arbeiten, die es dem Zuschauer ermöglicht per Knopfdruck den Handlugnsverlauf der jeweiligen Serie oder Films zu beeinflussen. Vorerst sei das Ganze ein Experiment seitens Netflix, so ermöglicht es den Filme- und Serienmachern aber ungeahnte Storytelling-Möglichkeiten. Bleibt nur die Frage: Will das der Zuschauer überhaupt?

  • FACEBOOK sueddeutsche: Facebook versucht, suizidgefährdete Nutzer zu erkennen: Eine neue Woche – ein neues, weltverbesserndes Facebook-Feature? Jetzt soll es eine künstliche Intelligenz geben, die Nachrichten und Status-Einträge der Nutzer, die auf suizidale Absichten anspielen, erkennen soll. Facebook kontaktiert die Nutzer daraufhin und gibt ihnen Tipps und empfiehlt Beratungsstellen. Das Konzept ist aber keineswegs neu. Schon die App Koko ist ein digitaler Seelsorger, der seit einiger Zeit fest in den bei Jugendlichen beliebten Messenger-Apps wie beispielsweise Telegramm oder Kik verankert ist.

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  • SNAPCHAT techcrunch: Snapchat Memories is a searchable replacement for your camera roll: Wie viel Snapchat steckt eigentlich noch in Snapchat? Das Unternehmen ändert seine Strategie und durch Memories können User nun Geschichten dauerhaft speichern. Gestern gab Snapchat auf dem offiziellen Blog bekannt, dass Fotos und Videos nicht mehr lokal auf dem Smartphone gespeichert werden, sondern der Nutzer die Möglichkeit hat, alles in der App zu verwalten. Ein wenig Geduld muss noch aufgebracht werden, da Memories noch bis zu 30 Tage auf sich warten lässt. Wir sind gespannt.

  • WLAN golem: Deutsche Bahn legt sich bei Drosselung noch nicht fest: Ab welchem Datenvolumen das kostenlose WLAN der Deutschen Bahn gedrosselt wird, steht noch nicht fest. Das sagte ein Bahn-Sprecher Golem.de auf Anfrage. „Wie das genau aussehen wird, kann ich Ihnen noch nicht sagen. Wir werden es rechtzeitig kommunizieren“, erklärte er. Bahnchef Rüdiger Grube hatte sich auf dem Zukunftsforum Schiene Digital mit dem Bundesverkehrsministerium auf die kostenlose Versorgung mit Wi-Fi in allen Zügen geeinigt, aber eingeschränkt: „Von einem bestimmten Datenvolumen an werden wir dem Kunden sagen müssen: Entweder, du gehst auf eine langsamere Geschwindigkeit, oder ab dem Punkt x muss man das dann auch berechnen.“

  • SMART CAR internetworld: VW entwickelt Plattform für vernetzte Autos mit LG: Volkswagen hat sich mit dem südkoreanischen Elektronik-Riesen LG zusammengetan, um gemeinsam eine Plattform für vernetzte Autos zu entwickeln. Durch den Zusammenschluss der beiden Konzerne will VW zeigen, dass er stärker auf die eigenen Lösungen und Entwicklungen setzt, als sich auf Google oder Apple zu verlassen. Ziel ist es, den Fahrern Zugang zu ortsbasierten Diensten sowie Geräten im Smart Home zu bieten.

  • CETA bundestag: Opposition spricht bei Ceta von „Tricksereien“: Die Opposition hat das Verhalten von EU-Kommission und Bundesregierung im Streit um die Parlamentsbeteiligung am europäisch-kanadischen Freihandelsabkommen Ceta (Comprehensive Economic and Trade Agreement) scharf kritisiert: „Bei Ceta kann man weder der Kommission noch der Bundesregierung trauen“, erklärte Klaus Ernst (Die Linke) in einer Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestag am Mittwoch, 6. Juli 2016.

  • POKÉMON mobilegeeks: Pokémon Go für iOS und Android veröffentlicht: Jaja, eigentlich passt das Thema nicht so richtig zu #FollowUs, aber wir in der Redaktion warten schon seit einer gefühlten Ewigkeit darauf. Endlich ist Pokémon Go da! Der Spieler hat die Möglichkeit in der realen Welt via Smartphone und GPS, Pokémon zu fangen und diese zu sammeln. Wenn ihr jetzt also mehr 20-30 Jährige auf den Straßen mit Smartphone herumrennen seht, steht ihnen lieber nicht im Weg. Ein Pokémon könnte hinter euch stehen. „Gotta Catch ‚Em All“

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  • CAR SHARING welt: Das ist Volkswagens peinlichstes Investment: Smartphone-Revolution und Digitalisierung werfen auch die Regeln der Mobilität um – das versetzt nun auch die großen Autokonzerne in Aufruhr. Japans Autoriese Toyota hat sich an der Taxi-Konkurrenz Uber beteiligt, und auch Daimler zeigt sich seit Neuestem gerne im Glanz des wertvollsten Tech-Unternehmens abseits der Börse – und deutet Kooperationen an. Nur VW will Car Sharing irgendwie noch nicht so richtig wahrhaben.
  • GOOGLE heise: Googles Forscher bauen analogen Quantencomputer mit neun Qubits: Forscher bei Google und an der Universität des Baskenlandes haben einen so genannten analogen Quantencomputer mit neun Qubits entwickelt. Derartige Quantencomputer unterscheiden sich stärker von konventionellen Rechnern als die digitale Variante, die bislang die meiste Forschungsarbeit und die höchsten Budgets auf sich gezogen hat. Analoge Quantencomputer sind theoretisch weniger gut verstanden, könnten sich aber als leichter zu skalieren erweisen, wie Technology Review online in „Quantencomputer: Analog statt digital“ berichtet.
  • APPLE internetworld: WWDC: Apple setzt auf künstliche Intelligenz und Apple Pay: In San Francisco findet gerade die Worldwide Developers Conference (WWDC) statt. Auch Apple stellt hier neue Software für die Zukunft vor. Experte Marc Gurman verkündet, dass Apple für 2017 Großes geplant habe. Gerüchten zufolge, soll sich Apple zum Beispiel im Bereich Virtual Reality einige Patente gesichert haben und an einem Apple-Elektro-Auto arbeiten. Genaue Angaben sind hier aber noch nicht gemacht worden. Wir dürfen also gespannt sein!
  • TELEKOM golem: Telekom bietet Wi-Fi-Paket für Städte: Die Deutsche Telekom will Städten und Kommunen ein Paket für den Ausbau von offenem Wi-Fi in öffentlichen Einrichtungen anbieten. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf das Unternehmen, die Telekom hat Golem.de den Bericht bestätigt. Die Pakete sollen unter dem Namen Public WLAN 4.0 verkauft werden. Mit ihnen sollen Nutzer an öffentlichen Plätzen in Zukunft eine Stunde lang kostenlos online gehen können oder Flüchtlingsunterkünfte mit Internet versorgt werden. Wi-Fi-Hotspots entlasten zudem das Mobilfunknetz.
  • BILDUNG politik-digital: Juuuport – Jugendliche helfen Jugendlichen im Internet: Cybermobbing, Sexting oder unseriöse Geschäftsmodelle – die Unweiten des Internets und der sozialen Medien konfrontieren Kinder und Jugendliche heutzutage mit vielen Fragen rund um den richtigen Umgang mit der digitalen Welt. Was, wenn Eltern und Lehrer keine Antworten parat haben? Das Portal „Juuuport“ bietet ein Konzept auf Augenhöhe: Jugendliche beraten Jugendliche.
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Sponsored Post: Rallytheworld

Die neue Kampagne von Volkswagen geht an die Fans. Eine Danksagung der anderen Art.

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Rallye-Weltmeisterschaften kann man nur mit enormer Leidenschaft, genügend Kompetenz und der grandiosen Unterstützung der Fans gewinnen. Darum sind es auch schon drei Weltmeistertitel geworden. Nun möchte VW danke sagen und das mit Aktionen von, über und für die Fans. Eine gelungene Aktion.

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Viral-Charts im Januar 2012

Welche viralen Spots haben euch wohl diesen Monat in den Klick-Wahn verfallen lassen? Nun ja, da wäre zum einen ein Rudel imperialistischer Hunde, die nicht nur mit lustigen Kostümen auf sich aufmerksam machen und zum anderen ein adrenalinsüchtiges Ferkel, das im wahrsten Sinne des Wortes Schwein hat.

Die Viral-Charts diesen Monat sind wieder prall gefüllt mit erheiternden Clips jeder Sorte. Auch ein Flashmob der etwas anderen Art, im Flugzeug der Airline „Finnair“, hat sich eingeschlichen. Starten wir den Tag mit einem Lächeln!

1. The Bark Side: 2012 Volkswagen Game Day Commercial Teaser

Diese Volkswagen-Star-Wars-Schiene, die der Konzern nun bereits seit fast einem Jahr fährt, reißt nicht ab. Die Kampagne, die mit dem „Little Darth Vader“ begann, ist einfach eine eierlegende Viral-Wollmilchsau geworden und besitzt das Zeug zur legendärsten Werbekonzeption überhaupt. Mit „The Bark Side“ versuchen die Werber ihren Erfolg fortzuführen. Für den Monat Januar jedenfalls hat es gereicht. Platz Eins der Viral-Charts ist dieser Clip geworden. Gratulation!

615,436 shares für die Nummer Eins.

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Viral Charts im Oktober 2011

viralchartsDer Oktober ging gestern zu Ende und wir läuten damit den letzten Herbstmonat ein: den November. Was Ihr im Oktober auf YouTube, Vimeo und Co. als besonders sehenswert empfunden habt, und wie oft Ihr die Videos gemeinsam geteilt habt, zeigen wir euch wie jeden Monat in den Viral Charts. Mit dabei ist wieder ein alter Freund, dessen Imperium zurück schlägt und ein Kino voller Rocker, die nicht nur angsteinflößend aussehen, sondern auch eine imponierende Sharing-Rate verzeichnen. Wir wünschen viel Spaß mit den Perlen aus dem Oktober!

1. Contrex – Ma Contrexpérience – 97s

Contrex zeigt wie es wirklich funktioniert. Und zwar nicht nur wie man auf Platz Eins der Viral Charts kommt, sondern auch wie man tatsächlich zu einer Top-Figur und der richtigen Motivation dazu findet. Entgegen aller Diät-Tipps der zahlreichen Modezeitschriften ist das A und O einer gesunden Figur viel Sport und die richtige Ernährung. Mit Humor und Substanz ist somit die Führung verdient!

656,851 shares für die Nummer Eins.

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