Alle Beiträge zu mp3

Der MP3 Player und sein Untergang

Wie ein Format ausstirbt, sieht man am Beispiel des MP3 Players. Im Vergleich zu seinen heutigen Konkurrenten, wirkt der MP3 Player beinahe wie ein Relikt aus einer vergangen Zeit. Der erste MP3 Player der Geschichte war der Sehan MpMan F10. Damals noch als Innovation gefeiert mit sagenumwobenen 32-Mbyte-Speicher, wo ungefähr [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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MP3 t3n: MP3 ist jetzt offiziell tot: Das Ende einer deutschen Erfolgsgeschichte: Es hat den iPod groß gemacht, und was vielen nicht bekannt ist – das Format MP3 ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. Jetzt hat das Frauenhofer Institut die Einstellung des Formats angekündigt. Die Patente laufen aus. Das bedeutet nicht, dass [...]
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Ist Lossless-Music das nächste große Ding?

Lossless verspricht Musik mit hoher Klangqualität (Bild: Grooveaddicted [CCo], via pixabay)MP3
MP3-Dateien klingen nicht wirklich gut. Dies sollen nun verlustfreie Formate und entsprechende Abspielgeräte ändern. Doch ist Klangqualität wirklich das nächste große Ding? // von Daniel Kuhn   Lange Zeit galt die MP3-Datei als Inbegriff eines neuen Mobilitätsgefühls, das einst durch den Walkman ins Rollen gebracht wurde. Dank der Komprimierung von [...]
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Berlin Boombox – DIY-Ghettoblaster für iPhone und iPod

Berlin BoomboxLetztens hatte ich euch ja einmal die reaDIYmate-Charaktere vorgestellt, die man sich in Übersee ordern kann. Heute lernt Ihr etwas Ähnliches kennen. Die Berlin Boombox. Diese Box, die wie die reaDIYmates ebenfalls aus Pappe und mit einigen leichten Handgriffen selber gebastelt werden können, ist dabei mindestens genauso ein Hingucker. Was braucht man dafür? Man nehme einen Bastelbogen, ein Lautsprecher-System sowie ein iPhone oder iPod und los geht’s.

Technologie

Berlin BoomboxDer iPod, das iPhone und selbstverständlich auch alle anderen Smartphones und Mp3-Geräte werden über einen 3,5mm-Klinkenstecker vom Kopfhöreranschluss an das Soundsystem angedockt. Die Lautsprecher, die mit 2x-1-Watt-Boxen laufen, sorgen sicherlich nicht für genauso so einen starken Beat, wie man es von einem herkömmlichen Ghettoblaster erwartet, aber die Entwickler feilen bereits an einem erweiterten Klangerlebnis.

iPhone- und iPod-User können beispielsweise demnächst über die „Bongiovi DPS-App“, die das Team zusammen mit Bongiovi Acoustics aus NYC entwickelt, einen an die Boxen angepassten Sound ausgeben lassen. Die App arbeitet dabei wie ein Equalizier und holt die bestmögliche Qualität aus der Boombox heraus.

Die Berlin Boombox ist außerdem mit einem großen Aluminium-Drehknopf ausgestattet mit dem man das Lautsprechersystem sowohl anschaltet, als auch die Lautstärke regeln kann.

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schreibt seit 2011 für die Netzpiloten und war von 2012 bis 2013 Projektleiter des Online-Magazins. Zur Zeit ist er Redakteur beim t3n-Magazin und war zuletzt als Silicon-Valley-Korrespondent in den USA tätig.

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Essential Mix von Portishead-DJ Andy Smith

 Drüben im Kraftfuttermischwerk finden sich Links zu einem Portishead-Essential Mix, zusammengestellt von keinem geringeren als Andy Smith, dem offiziellen Portishead-Tour-DJ.

ist freiberuflich als Medien- & Verlagsberater, Trainer und Medienwissenschaftler tätig. Schwerpunkte: Crossmedia, Social Media und E-Learning. Seine Blogheimat ist der media-ocean. Außerdem ist er einer der Gründer der hardbloggingscientists. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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Künstler-PR im Social Web – Zwischen Gratis-Download und DIY

Angesagte Bands wie Linkin Park haben es vor Jahren vorgemacht: Als musikalische Vorreiter im Internetzeitalter waren sie mit die ersten, denen aufgegangen ist, welche ungeahnten Möglichkeiten das Web nicht nur für Unternehmen, sondern eben auch für Künstler und ungesignte Bands bieten kann. Via Internet gelang es der inzwischen massenhaft Preise einheimsenden US-Band noch ohne Major Deal, zunächst zahllose Besucher auf ihre Internetseiten zu locken und so eine rasant wachsende Fanschar um sich zu versammeln. Häufig ist der Wunsch, überhaupt bei einem großen Musikkonzern unterzukommen, zur Rückbesinnung auf die Do-it-yourself-Mentalität gewichen. Mit ein wenig technischem Know-how ist heute alles selbst für Laien realisierbar. Weiterlesen »

ist als freier Journalist, Texter und Blogger unterwegs, u.a. für http://sleaze.twoday.net/. Als aktiver Musiker in verschiedenen Projekten zwischen Rock, Jazz und Funk ist das Web mit seinen musikalischen Facetten sein Interessenschwerpunkt.

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10 Fragen und Antworten zum Thema Filesharing

Rechtsanwalt Christian Weber klärt auf: Was ist erlaubt, was ist strafbar?

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ist Medienwissenschaftler und beobachtet als Autor („Grundkurs Gutes Webdesign“) und Berater den digitalen Wandel. Seine Themenschwerpunkte sind User Experience, anwenderfreundliches Design und digitale Strategien. Er schreibt regelmäßig für Fachmedien wie das t3n Magazin, die Netzpiloten oder Screenguide. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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Das letzte Major Label verzichtet auf Kopierschutz

Sony BMG Music Entertainment – kurz: Sony Music – hat den Abschied von technischen Kopierschutzmaßnahmen (DRM) eingeleitet. Damit gibt Sony BMG neben EMI, Vivendi und der Warner Music Group als letztes der vier Major Labels den Kopierschutz auf, wenn zunächst auch nur bei einem Teil des Katalogs.

Laut Businessweek das Ende einer Ära der digitalen Musik, in der Verbraucher von den sogenannten DRM-Maßnahmen frustriert waren – der digitale Kopierschutz bestrafte schon immer eher die unschuldigen Kunden als die tatsächlichen Raubkopierer.

war Netzpiloten-Projektleiter von 2007-2010. Heute hilft er als freier Berater Unternehmen, ihre Strategien erfolgreich ins Netz zu übertragen. Über Social Media und digitale Kultur schreibt und twittert Peter auch privat unter TheWavingCat.com. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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Napster kündigen? Nur keine Eile!

Für Onlinemusik war 2007 ein gutes Jahr, zumindest aus Verbrauchersicht. Nicht nur gibt es immer mehr frei verfügbare Musik unter einer Lizenz der Creative Commons, die gerade ihr fünfjähriges Bestehen gefeiert haben. Auch haben mittlerweile drei der vier großen Musiklabels haben aufgehört, nur per DRM kopiergeschützte Musik im Netz anzubieten, was von jeher für alle Beteiligten eher ärgerlich war.

Zeit, einen Schlussstrich unter das Kapitel DRM zu ziehen, dachte sich Wired-Kolumnist Eliot Van Buskirk. Im Selbstversuch kündigte er all seine Abos und Mitgliedschaften in Onlinemusikdiensten, die weiterhin auf nutzerfeindlichen Kopierschutz setzen, namentlich Yahoo Music Unlimited, Rhapsody und Napster. Resultat dieses (sehr lesenswerten) Experiments? Das Kündigen des Napster-Accounts ist ganz und gar nicht einfach. Insgesamt 30 Minuten und 32 Sekunden dauerte es, die Kundenbeziehung zu beenden.

Die Kündigung dürfte sich dennoch gelohnt haben: Immerhin kann der Wired-Autor mit der Musik, die er bei den nicht-DRM-Labels kauft, endlich tun, was er will. Sogar eine CD brennen oder sie auf einen beliebigen MP3-Player ziehen.

war Netzpiloten-Projektleiter von 2007-2010. Heute hilft er als freier Berater Unternehmen, ihre Strategien erfolgreich ins Netz zu übertragen. Über Social Media und digitale Kultur schreibt und twittert Peter auch privat unter TheWavingCat.com. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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