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Das Smart Home für die Massen

Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich schnell sich die Zukunft ausbreitet, je nachdem, wohin man schaut: Während seit ein paar Jahren kaum ein Geek-Haushalt ohne Amazon Echo oder Google Home daher kommt — oder für die Alexa-Vermeider eine der vielen anderen WLAN-Lautsprecher — geht es in den meisten Wohnzimmern dann doch noch verhältnismäßig un-smart zu (wenn man man von Smartphones, Tablets, Laptops und Internet-tauglichen Fernsehern absieht).

Das dürfte sich ab sofort schlagartig ändern: IKEA steigt massiv ins Smart Home Geschäft ein. Nachdem es vom schwedischen Retailer schon lange vernetzte Lampen gab, kommen dieser Tage auch Lautsprecher (in Kollaboration mit Sonos) und automatische Vorhänge in die blau-gelben Verkaufsräume. Damit wird das Smart Home wohl 2019 zum wirklichen Massenphänomen.

Und das wird spannend: Denn IKEAs vernetzte Produkte sind nicht nur deutlich günstiger als die der Konkurrenz, sie sind nach Experteneinschätzungen auch sehr sicher und weniger datenhungrig als die meisten anderen Produkte. Der Grund dafür ist ebenso einleuchtend wie überzeugend: Daten zu sammeln und sicher zu verarbeiten ist aufwendig und teuer. Das gleiche gilt für Extra-Features. Deshalb vermeidet IKEA beides: Das senkt den Preis und führt quasi aus Versehen zu sichereren, datenschonenderen Produkten.

IKEA als neuer Star des Datenschutzes, wer hätte das gedacht!

Interessant wird natürlich auch, was diese Entwicklung für all die anderen Anbieter bedeutet. Wird die neue Konkurrenz zu einem Preiskampf führen, von dem wir Verbraucher am Ende kräftig profitieren? Gibt es womöglich gar eine Explosion neuer vernetzter Produkte, da sich mehr Verbraucher an ein Smart Home herantrauen? Vielleicht lernt das ganze Feld auch von den Schweden: Anstatt der eierlegenden Wollmilchsau, die alles mittelmäßig kann — natürlich nur bis zum nächsten Software-Update, aber dann! — sehen wir vielleicht bald mehr Produkte, die einfach nur eine Aufgabe richtig gut erledigen. Und dafür richtig sicher sind – Privacy included.

 

Weitere Kolumnen-Texte von Peter:

Das IoT – Gefahren und Chancen im Internet of Things

 

Image by Peter Bihr

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IKEA und Sonos stellen Symfonisk vor

Ikea Symfonisk

Woran denkt ihr, wenn ihr einen Kamin seht? An eine Lampe, die gleichzeitig ein Lautsprecher ist natürlich! So ging es zumindest den Designern und Entwicklern bei Sonos und IKEA, die jetzt ihr erstes gemeinsames Projekt vorstellten – den smarten Lautsprecher Symfonisk.

Iina Vuorivirta, ihres Zeichens Designerin bei IKEA of Sweden meint: „Für die Idee, eine Leuchte mit einem Speaker zu kombinieren, haben wir uns von einem offenen Kamin inspirieren lassen – denn er verbreitet gleichzeitig Wärme und angenehme Klänge.“

Der nächste Step des Smart Homes

Die effiziente Nutzung von Platz und die Einfachheit der Bedienung, das sind zwei Grundsätze, die sich in den Firmen Sonos und IKEA finden lassen. Genau deswegen soll das neue Produkt nun guten Sound und eine angenehme Atmosphäre kombinieren. Laut IKEA sollen die neuen Symfonisk Lampen/Lautsprecher, wie alle anderen Geräte von Sonos, mit der Sonos-App steuerbar sein und sich mit anderen Sonos Lautsprechern verbinden lassen. Das gilt beispielsweise für den Sonos One, den wir in der ersten Generation getestet haben und der jetzt in der zweiten Generation erhältlich ist.

Darüber hinaus soll auch die Verwendung von Spotify, Apple Music und Amazon Music möglich sein. Amazons digitaler Assistent Alexa selbst findet noch keinen Platz in den Lautsprechern, jedoch können Produkte der Symfonisk-Reihe mit Amazon Echo verbunden werden. Somit könnt ihr die Lampen also doch mit dem digitalen Assistenten steuern.

Insgesamt zwei neue Produkte haben die Unternehmen vorgestellt. Eins davon ist eine Tischlampe mit integriertem Lautsprecher als Sockel. Dort lassen sich auch die Knöpfe zur Regulierung der Lautstärke und dem Wechseln zwischen Songs finden. Das andere neue Symfonisk Produkt kann entweder hochkant oder waagerecht als Regal an die Wand geschraubt werden, aber auch als Buchstütze oder ähnliches im Raum platziert werden.

Image by IKEA

Symfonisk ab August 2019 erhältlich

Das schwedische Möbelhaus betonte, man habe keine Kompromisse bei dem modernen Design der Lautsprecher gemacht, und gleichzeitig darauf geachtet, dass die gute Klangqualität von Sonos ebenfalls ihren Weg in die neuen Geräte findet. Verkaufsstart soll der August 2019 sein. Dann kostet das Lautsprecher-Regal 99,95 Euro und die Lampe circa 179 Euro.

Sonos-Lautsprecher bei Amazon (Provisonslink)


Images by IKEA

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Netzpiloten sind Partner des 31. ECC-Forums

Partnergrafik_ECC-Forum

Alljährlich veranstaltet das ECC Köln zweimal das ECC-Forum, ein Mal mit dem Fokus B2B und dieses Mal wieder mit Konzentration auf B2C-Marketing. Am 6. April 2017 ist es wieder soweit und die 31. Ausgabe explizit zum Thema „Customer Centricity“ findet in der Balloni-Halle in Köln statt.

Von 9:30 bis 17 Uhr könnt ihr euch auf ein umfassendes Programm freuen, mit vielen spannenden Erfolgsbeispielen von Playern aus Industrie und Handel. Das Event ist zudem vor allem interessant als Plattform für den Austausch zwischen Branchenkollegen und –experten. Zahlreiche Referenten, wie beispielsweise Prof. Dr. Christian Zagel, Senior Manager für IT Innovation & Technology bei adidas oder Klaus Cholewa, dem Customer Experience Manager und Mitglied des Vorstands von IKEA, stellen dort neue Erkenntnisse und Studienergebnisse zum Leitthema „Customer Centricity“ vor. Zum Networken habt ihr zwischen den Vorträgen auch reichlich Zeit, seid ihr aber ECC-Club-Mitglied, habt ihr auch die Chance am Vorabend des ECC-Forums an einem speziellen Networking-Event teilzunehmen.

Hier könnt ihr euch für Tickets anmelden.

Hier ein Rückblick zum letzten B2C-ECC-Forum:

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  • FACEBOOK heise: Facebook-Seite sammelt Kinderbilder: Eine Facebook-Seite mit dem mehrdeutigen Namen „SAsha TIschREin“ sammelt Bilder von Säuglingen und Kleinkindern. Die Bilder wurden ursprünglich von stolzen Eltern hochgeladen, die die Fotos von ihrem Nachwuchs in dem sozialen Netzwerk geteilt haben. Jedoch sind auf einigen der Bilder auch Kinder zu sehen, die fast nackt in der Badewanne oder am Strand sind. „Das Phänomen ist in unserem Fachdezernat Cybercrime bekannt“, sagt ein Sprecher des Bayerischen Landeskriminalamtes. „Eine Straftat lässt sich daraus nicht ableiten, da die Eltern in der Regel diese Bilder posten und entsprechend freigeben.“ Somit sei der Zugriff auf die jeweiligen Bilder erlaubt. Auf eine Anfrage via Facebook-Nachricht antwortet ein Administrator: „Viele FB Nutzer schmeißen ihre Informationen durchs www wie Konfetti. Genau das wollen wir aufzeigen. Besonders liegt uns der Schutz von Kinderbildern am Herzen. Das www ist voll von üblen Menschen, die diese Bilder für ihre Zwecke missbrauchen und dem wollen wir entgegen wirken.“

  • POST golem: DHL will Smart in Berlin zur Paketstation machen: In Berlin haben sich 100 Besitzer eines Smarts gemeldet, um bei einem Pilotversuch der DHL mitzumachen, wie die Berliner Morgenpost berichtet. Dabei wird der Kofferraum des Fahrzeugs zur mobilen Packstation umfunktioniert. Die Besitzer tragen dies bei der Bestellung ins C/O-Feld ein und generieren damit einen Code. Diesen muss der Zusteller über die App eingeben, wenn er sich dem Smart nähert. Dadurch öffnet sich der Kofferraum und der Zusteller kann das Paket dort hinterlegen.

  • WIRTSCHAFT futurezone.at: Deutsche Unternehmen drängen in chinesischen Online-Handel: Deutschlands Discount-Marktführer Aldi wagt den Schritt nach China – allerdings nicht mit eigenen Läden, sondern per Internet. Ab Frühjahr 2017 werden chinesische Kunden auf einem Online-Marktplatz des E-Commere-Riesen Alibaba, unter anderem Wein, Snacks und Frühstücksprodukte aus dem Aldi-Eigenmarkensortiment bestellen können. „Wir sind davon überzeugt, dass auch chinesische Kunden ein großes Interesse an der Qualität und den günstigen Preisen haben, die wir ihnen bieten können“, begründete der Aldi-Landesgeschäftsführer China, Christoph Schwaiger am Donnerstag den Schritt.

  • SNAPCHAT t3n: Snapchat-Aktie startet mit 41 Prozent Gewinn: Dank der hohen Nachfrage lag der Einstandskurs der am Donnerstag unter dem Kürzel SNAP erstmals an der New York Stock Exchange gehandelten Papiere der Snapchat-Mutter Snap mit 24 Dollar rund 41 Prozent über dem Ausgabepreis von 17 Dollar. Die Platzierung erreichte ein Volumen von 3,4 Milliarden Dollar (3,2 Milliarden Euro). Snap war zum Börsendebüt insgesamt rund 24 Milliarden Dollar wert. Schon vor dem Snap-Börsengang war die Preisspanne für die Ausgabe der Aktien wegen großer Nachfrage nach oben korrigiert worden – von 14 bis 16 Dollar auf 17 Dollar.

  • SMARTHOME Welt: Das kann die intelligente Heimbeleuchtung von Ikea: Unter dem Namen „IKEA Tradfri“ (schwedisch für „drahtlos“) vertreibt IKEA intelligente Smarthome-Produkte. Zum Sortiment gehört auch eine Leuchte, deren Farbtemperatur in drei Stufen angepasst werden kann – von kalt bis warm. Die Steuerung funktioniert dabei über eine Fernbedienung, die auch über eine Wandhalterung verfügt. Konkurrenzprodukte wie etwa die Philips Hue White Ambiance bieten zudem eine WLAN-Funktion an, sodass die Leuchte über das Smartphone gesteuert werden kann. Das ist bei der IKEA-Leuchte nicht vorgesehen, wodurch das Gerät allerdings konkurrenzlos einfach zu installieren ist.

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  • AV t3n: Sicherheitsrisiko Antivirus-Software: Selbst populäre Apps hebeln HTTPS aus: Ein Team aus Sicherheitsforschern von Google, Mozilla, Cloudflare und zahlreichen Universitäten hat eine umfangreiche Studie mit dem Thema „Der Einfluss von HTTPS-Überwachung auf die Sicherheit“ veröffentlicht. In dieser wird untersucht, in welchem Umfang HTTPS-Interception erfolgt und wie diese sich auf die Sicherheit auswirkt. Im Laufe der Studie haben die Forscher populäre Antivirus-Software getestet. 13 der 29 untersuchten Anwendungen haben sich dabei in die verschlüsselten Verbindungen eingeklinkt und ein neues Root-Zertifikat installiert. Darüber hinaus konnten die Forscher bei diversen Anwendungen, die eigentlich einen Schutzauftrag haben, teils massive Sicherheitsprobleme nachweisen.< p>

  • GOOGLE-KI Zeit: Google Brain erschafft Porträts aus ein paar Pixeln: Google Brain lässt wieder einmal künstliche Intelligenzen (KI) halluzinieren. Dieses Mal geht es nicht darum, fantastische Kreaturen in Bildern zu erkennen, wo keine sind. Sondern darum, realistische Details in Bilder hineinzuinterpretieren, wo es keine gibt. Aus bloß acht mal acht Pixeln machen die Forscher der KI-Abteilung im Mutterkonzern Alphabet zum Teil erstaunlich echt wirkende Bilder, selbst von menschlichen Gesichtern. Wie erstaunlich, zeigen diese Beispiele:

  • INTERNET Welt: Laser-Drohnen sollen abgelegenen Orten Internet bringen: Hinter dem Drohnenprojekt Aquila steckt der Tech-Konzern Facebook, dessen Chef mit seiner Initiative Internet.org Menschen in ärmeren Ländern und abgelegenen Regionen ans Netz anschließen möchte. Insgesamt vier Milliarden Menschen seien bislang ohne Internetzugang, predigt Mark Zuckerberg. Für seinen Plan benötigt er Drohnen wie Aquila, die eines Tages mit Solarantrieb für eine längere Zeit in der Luft bleiben sollen – und so die Leute aus der Luft mit Internet versorgen. Zuckerberg ist mit diesem Plan nicht allein: Firmen wie Google, SpaceX oder One Web tüfteln ebenfalls seit einigen Jahren an Ballons, Drohnen und Satelliten zur Internetversorgung. Für ihr Vorhaben sind die Unternehmen vor allem auf Lasertechnik angewiesen, die die Daten auf die Erde übertragen soll.

  • ANDROID heise: Android Wear 2.0 und neue Smartwatches veröffentlicht: Nachdem es um Android Wear in den letzten Monaten eher ruhig war, hat Google jetzt die Version 2.0 des Smartwatch-Betriebssystems und auch gleich zwei neue Uhren von LG veröffentlicht. Grundsätzlich wird Android Wear 2.0 einen neuen Look und ein auf die kleinen Uhren-Displays besser zugeschnittenes Bedienkonzept mitbringen: Die Krone der Uhren bekommt eine Funktion ähnlich wie bei der Apple Watch; sie ruft den App Drawer auf. Ebenfalls mit an Bord ist der von den Pixel-Smartphones bekannte Google Assistant, der eine umfangreiche Sprachsteuerung bietet. Auch die Abhängigkeit vom gekoppelten Smartphone verringert sich: Diverse Apps können direkt auf den Uhren installiert werden und funktionieren dank der WLAN- oder LTE-Schnittstellen ohne Smartphone.

  • AR chip: IKEAs smarter Küchentisch: So sieht die Zukunft aus: IKEA entwirft frei nach dem Motto „Die besten Partys finden immer in der Küche statt“ in Zusammenarbeit mit Ideo den Küchentisch der Zukunft. Durch Augmented Reality unterstützt, werden Sie durch jedes noch so aufwendige Rezept begleitet. Das Konzept-Video dazu sieht atemberaubend aus. Die AR-Technik unterstützt Sie auch beim Backen und Kochen, denn der smarte Tisch kann die Zutaten-Menge abmessen. Zudem bietet ein verbautes Induktionskochfeld verschiedene Zonen – damit ist von Frittieren bis Blanchieren alles möglich. Dabei werden Temperatur und Kochzeit direkt auf Topf und Pfanne projiziert. Doch das Induktionsfeld kann noch mehr: Mit der richtigen Ladetechnologie lädt es sogar mobile Geräte wie Smartphone.

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  • DIGITALISIERUNG Welt: Strafpunkte in Flensburg online abrufbar: Das Bundesverkehrsministerium hat angekündigt, dass Autofahrer ab sofort online einsehen können, wie viele Punkte sie im Strafregister in Flensburg gesammelt haben. Die Funktion soll heute um 10 Uhr freigeschaltet werden. Jedoch sind auf dem Weg zum kurzen Überprüfen im Netz noch einige Hürden vorhanden. Es wird ein Personalausweis im Scheckkartenformat mit freigeschalteter Online-Funktion benötigt, außerdem ein Kartenlesegerät sowie das entsprechende Programm auf dem Computer. Allerdings wird die Auskunft im Netz auf der Seite des Kraftfahrtbundesamtes kostenfrei sein.

  • BLUETOOTH golem: Bluetooth 5 mit verzehnfachter Funkleistung: Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) präsentierte am vergangenen Dienstag den neusten Standard der Übertragungtechnik. Die meisten Änderungen betreffen Bluetooth Low Energy, die vor allem von kleinen, stromsparenden Geräten wie einem Fitnessarmband genutzt wird. Bei der letzten Version (4.2) war die Bruttodatenrate 1 Mbit/s, bei Version 5 sollen es 2 Mbit/s sein. Stark verbessert wurde auch die Sendeleistung. Bisher waren maximal 10 Milliwatt möglich, in der neuen Version sollen es zehnmal so viel sein: 100 Milliwatt. Durch die größere Reichweite kann aber auch die Geschwindigkeit leiden. Im Zweifelsfall sollen aufgrund der Sicherung gegen Fehler nur 125 Kbits/s möglich sein.

  • ENERGIE FAZ: Netzbetreiber: „Dunkelflaute“ bedroht die Stromnetze: Im vergangenen Monat mussten deutsche Netzbetreiber an 26 Tagen Notfall-Kraftwerke zuschalten, um die Stromversorgung in ganz Deutschland zu gewährleisten. Im gleichen Zeitraum vor einem Jahr sind es nur 18 Tage gewesen, die dies erforderten. Die Wintermonate sind für die Stromversorger eine besondere Herausforderung, da der Bedarf an Strom sein Maximum erreicht und gleichzeitig die erzeugte Energie aus Photovoltaikanlagen ihr Minimum erreicht. Fachleute nennen dieses Phänomen „Dunkelflaute“.

  • IKEA Spiegel: IKEA plant nach Rekordgewinnen Expansion nach Indien und Serbien: Das schwedische Möbelhaus IKEA hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Der Überschuss zum Geschäftsjahr 2015/2016, welches am 31. August endete, kletterte von 3,5 auf 4,2 Milliarden Euro. Allein in Deutschland, dem wichtigsten Einzelmarkt, legte IKEA mehr als 7 Prozent zu. Der Markt in China wächst derzeit am stärksten, ab 2017 will IKEA auch in Indien und Serbien vertreten sein. Um etwas für die Nachhaltigkeit zu tun, beabsichtigt das schwedische Unternehmen außerdem, bis in vier Jahren genauso viel Energie zu produzieren, wie es verbraucht. Dazu kaufte es bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr Windparks in Polen und den USA.

  • APPLE golem: Apple plant Streaming aktueller Kinofilme: Bald könnten wir vielleicht aktuelle Kinofilme bei iTunes streamen. Zwei Wochen nach dem Kinostart sollen die Filme auch bei iTunes verfügbar sein. Renommierte Filmproduktionsfirmen wie 21st Century Fox und Warner Bros. stehen einer Kooperation positiv gegenüber, was man von führenden Kinoketten vermutlich nicht erwarten kann. Einen aktuellen Film bei iTunes zu streamen, soll etwa 25 bis 50 US-Dollar kosten.

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  • AMAZON t3n: Schluss mit Fakes? Amazon-Rezensionen nur noch von Kunden mit 50-Dollar-Umsatz: Gefälschte Rezensionen sind ein großes Problem für Amazon, weil sie Kunden verunsichern und die Händler verärgern. Der E-Commerce-Riese geht schon seit längerer Zeit dagegen vor, aber jetzt wurde in den USA eine Umsatzhürde eingeführt. Nur Käufer oder Verkäufer, die Produkte in Höhe von 50 US-Dollar mit ihrem Account gekauft haben, dürfen auch Produkte bewerten. Mit diesem Verfahren sollen Fake-Accounts keine Rezensionen mehr abgeben können.

  • SMARTPHONE Süddeutsche Zeitung: Diese Smartphone-Tastatur will das Tippen revolutionieren: Swiftkey ist eine beliebte App, ein Mini-Programm für Smartphones und Tabletrechner: eine Tastatur, die treffsicher vorhersagt, welches Wort der Nutzer als nächstes eingeben will und Tippfehler korrigiert. Swiftkey hat gerade eine komplett überarbeitete Version seiner Tastatur auf den Markt gebracht. Bisher nur auf Englisch und nur für Handys mit Googles Betriebssystem Android. Andere Sprachen und Systeme sollen folgen.

  • SPOTIFY Gründerszene: Spotify soll Soundcloud-Übernahme verhandeln: Der schwedische Musikriese möchte das Berliner Startup SoundCloud übernehmen. Bereits im Juli wurde bekannt, dass die Investoren hinter SoundCloud einen Käufer suchen. Der gewünschte Kaufpreis liegt bei einer Milliarde US-Dollar. Aufgrund des hohen Preises ist es allerdings schwierig einen Käufer zu finden. Die Übernahme könnte Spotify mehr Musiktitel bringen und würde gleichzeitig einen Konkurrenten vom Markt nehmen.

  • GESUNDHEIT Handelsblatt: Digitale Gesundheitsangebote wachsen rasant: Der digitale Gesundheitsmarkt wächst rasant, wie eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger zeigt. Vor allem das Segment für mobile Dienste, wie zum Beispiel Apps für Smartphones, treibt mit einem jährlichen Wachstum von mehr als 40 Prozent die Digitalisierung der Branche voran. Apps sollen die Erstdiagnosen erstellen können und dem Benutzer bei Bedarf einen Arztbesuch oder direkt die passende Medikation empfehlen.

  • IKEA golem: Smarte Beleuchtung von Ikea: IKEA bietet ab Oktober 2016 LED-Leuchtmittel, LED-Lichtpaneele und Türen mit LED-Beleuchtung, die sich aus der Ferne dimmen oder farblich verändern lassen. IKEA Tradfri ermöglicht den Nutzern ihre Heimbeleuchtung mit einer Fernbedienung zu steuern. Dazu muss man einfach nur die bisher verwendeten Leuchtmittel gegen eine Tradfri-Lampe austauschen. Die Steuerungstechnik steckt im Leuchtmittel.

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Sponsored Post: IKEA würdigt die Helden des Alltags

In einer neuen Kampagne singt IKEA ein Loblied auf die Helden des Alltags und will sie aus ihrem Dasein im Schatten der Menschen herausreißen.

IKEA - Helden des Alltag (Bild: IKEA)

In einem epischen und gefühlsbetonten Werbefilm dankt der schwedische Möbelkonzern den Helden des Alltags. Denen, die das Leben der Menschen angenehmer machen, dabei zwar oft nicht beachtet werden, aber trotzdem nicht wegzudenken sind. Nun werden sie endlich gewürdigt: all die Toilettenbürsten, Badvorleger und Kleiderbügel – um nur einige beim Namen zu nennen. Weiterlesen »

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Sponsored Post: IKEA – Das Zeitreise-Experiment Nr. 2

Mit dem „Zeitreise-Experiment“ hat das schwedische Möbelhaus IKEA einen viralen Hit gelandet. Nun erfährt in dem zweiten Teil des Experiments ein weiteres Paar unter Hypnose wie seine Zukunft aussehen könnte.

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Gemeinsam mit dem bekannten Hypnotiseur Justin Tranz, der bereits mehr als 6000 Bühnenauftritte hinter sich hat, gibt IKEA jungen Paaren die Möglichkeit einen Blick in ihre Zukunft zu werfen. Dafür werden die jungen Paare von dem Meisterhypnotiseur in eine tiefe Trance versetzt, wo die Paare dann mit zukünftigen Ereignissen, die das Leben und den Alltag verändern, konfrontiert werden.

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5 Lesetipps für den 2. Juli

In den Lesetipps geht es um das Leistungsschutzrecht, eine neue Serie von Amazon, E-Books, wie Ikea Instagram nutzt und ein Google Glass-Verbot in Kinos. Ergänzungen erwünscht.

  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT VOCER: Wiederholt sich mit dem LSR die Geschichte?: Mit der Klage der VG Media und einer Kartellbeschwerde gegen Google geht die Diskussion um das Leistungsschutzrecht für Presseverlage (LSR) in die nächste Runde. Um den Kontext der Debatte zu verstehen und ihre Entwicklung abzuschätzen, hilft der Blick zurück. Im VOCER-Blog bieten Heidi Tworek und Christopher Buschow einen sehr lesenswerten und vielsagenden Rückblick auf eine ganz ähnliche Debatte Anfang der 1920er.
  • AMAZON CNET: Amazon announces original thriller about a social media plague: Nach Serien wie „Betas“ und „Alpha House“ plant Amazon eine weitere Eigenproduktion namens „Hysteria“. Wie auch bei anderen Serienprojekten ist zuerst ein Pilot geplant und wenn dieser ankommt, wird erst die Serie gedreht. Mena Suvari spielt in dem Projekt eine Ärztin, die mithilfe von Social Media die Ausbreitung eine Seuch untersucht.
  • E-BOOKS 3sat: Völlig entblättert – E-Books sind die Zukunft des Buches: Vor anderthalb Wochen fand in Berlin die erste Messe für E-Books statt und die Netzpiloten waren dabei (Fotos von der Veranstaltung findet Ihr auf unserem Instagram-Account). In einem 3sat-Beitrag, der noch 5 Tage in der Mediathek zu sehen ist, wird die Messe als Anlass genommen, sich einmal mit der Zukunft des Buches zu beschäftigen. Im Gegensatz zum typischen Feuilleton wird das hier ohne Kulturangst des Bürgertums vorgenommen, was den Beitrag sehr sehenswert macht.
  • INSTAGRAM W&V: Ikea kapert Instagram und baut Webseite nach: Nach Ikea Norwegen, dass im letzten Jahr eine interessante Kampagne auf Instagram startete, zeigt nun Ikea Russland ein tieferes Verständnis für das von Facebook aufgekaufte Foto-Netzwerk. Durch die Verlinkung diverser Accounts auf den Fotos wird der Katalog des schwedischen Möbelhaus smart auf Instagram abgebildet.
  • GOOGLE GLASS tragbar.technology: Google Glass in britischen Kinos verboten: In Großbritannien ist kurz nach Einführung eine interessante Abwehrreaktion auf die neue Technologie zu beobachten. Der Kino-Branchenverband Cinema Exhibitors’ Association (CEA), in dem nach eigener Aussage 90 Prozent der Kinobetreiber organisiert sind, verbietet Google Glass in seinen Kinos. Grund ist die Angst vor Filmpiraterie, also dem illegalen Mitschneiden und Veröffentlichen von Filmmaterial. Wer die Brille schon einmal nutzte und kennt, kann darüber nur den Kopf schütteln.

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5 Lesetipps für den 18. Juni

In den Lesetipps geht es um den Begriff Startup, Smartglasses in Deutschland, Ikeahackers, russische Propaganda und Facebooks Snapchat-Konkurrent Slingshot. Ergänzungen erwünscht.

  • STARTUP CMD-A: Was ist eigentlich ein Startup? Eine Definition.: Was genau ist eigentlich ein Startup? Sowohl in der Praxis als auch in der Theorie scheint man sich da noch nicht ganz einig. Das legen die unterschiedlichen Interpretationen und Definitionen jedenfalls nahe. Adrian Korte setzt sich auf seinem Blog mit dem Begriff Startup auseinander und bittet um ergänzende Kommentare.
  • SMARTGLASS Golem: Jeder Achte will auf jeden Fall Smartglasses verwenden: Brillen mit Computerdisplay sind in Deutschland bislang kaum erhältlich und doch steigt das Interesse an Smartglasses. Fast jeder Dritte kann sich vorstellen, sie zu nutzen, obwohl die Brillen noch sehr teuer sind, wie Michael Linden auf Golem schreibt.
  • IKEAHACKERS Zeit Online: „Ich bin enttäuscht, dass Ikea die Arbeit von Fans kaum ernst nimmt“: Seit acht Jahren zeigen Bastler auf Ikeahackers.net, wie sie Ikea-Produkte umbauen. Nun geht Ikea gegen die Fanseite vor. Unter ihrem Pseudonym Jules Yap redet die Bloggerin mit Patrick Beuth von Zeit Online über den Streit, den sie für vollkommen übertrieben hielt.
  • PROPAGANDA NZZ.ch: Putins Internetpiraten: Lange war es nur eine Vermutung, jetzt ist es gewiss. Hunderte von bezahlten Bloggern versuchen im Auftrag des Kremls die öffentliche Meinung im Westen zu manipulieren. Das zeigen abgefangene E-Mails einer Agentur in St. Petersburg. Christian Weisflog stellt Putins Internetpiraten auf der Neue Zürcher Zeitung vor.
  • SLINGSHOT Netzwertig.com: Facebooks Snapchat-Konkurrent Slingshot hat geringe Chancen, und das ist nicht schlimm: Facebooks App-Labor Creative Labs lebt das Motto „Try, fail, try again, fail better“ regelrecht vor. Nach Home und Paper bringen die Entwickler jetzt mit Slingshot einen Snapchat-Klon heraus, der zur Abwechslung mal mit weniger Erwartung an den Start geht. Martin Weigert schreibt auf Netzwertig.com über die neue App, die ja vielleicht wirklich einen Trend unter Facebook-Nutzern ermöglicht. Und wenn nicht sind die Entwickler auch schlauer.

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5 Lesetipps für den 14. Januar

In unseren Lesetipps geht es um den Ikea-Katalog auf Instagram, Location Data in Toronto, Google kauft Nest, die Suchmaschine DuckDuckGo und die Uni-Zypern akzeptiert Bitcoins als Zahlungsmittel. Ergänzungen erwünscht.

  • INSTAGRAM W&V: Wie Ikea seinen Katalog auf Instagram gebracht hat: Die Erscheinung des Ikea-Kataloges ist für das Unternehmen und für Ikea-Fans ein Ereignis. Nicht umsonst feiert das Möbelhaus seine Veröffentlichung mit eigenen TV-Spots. In Norwegen hat Ikea das Interesse für seinen Katalog mit einer Instagram-Kampagne angeheizt. Dabei hat das Unternehmen die User dazu gebracht, das komplette Print-Produkt zu digitalisieren und einen „Social-Media-Katalog“ zu erstellen
  • LOCATION DATA WSJ.com: What Secrets Your Phone Is Sharing About You: Im Wall Street Journal schreibt David George-Cosh über den Stand der Nutzung von Location Data in Toronto und wie verschiedene Firmen ihre Kunden tracken, um noch mehr über sie erfahren. Die Entwicklung ist schon sehr weit und so ist ein Blick nach Toronto wahrscheinlich ein Blick in eine nahe Zukunft, die wir bald auch in Deutschland erleben werden.
  • GOOGLE CNET News: Google’s Nest buy could spur growth of ‚Internet of things‘: Als Besitzer eines Android-Smartphones und Nutzer des Browser Chrome, nutze ich Google-Dienste auch zu Hause. Und bald wird Google wohl auch mein zu Hause nutzen, um die Vernetzung des Haushalts voranzutreiben und noch mehr über mich zu erfahren. Denn Google hat die Firma Nest, die intelligente Haushaltsgeräte entwickelt, für 3,2 Milliarden Dollar gekauft. Das Internet der Dinge wird es also auch von Google geben.
  • DUCKDUCKGO Zeit Online: Suchmaschine DuckDuckGo profitiert von der NSA-Affäre: Seit Beginn der Snowden-Enthüllungen verzeichnet die datenschutzfreundliche Suchmaschine DuckDuckGo steigende Zugriffe. Sich dem Datenhunger von Google zu entziehen klappt mit DuckDuckGo schon, aber vor der NSA schützt sie auch nicht, wie Patrick Beuth auf Zeit Online erklärt.
  • BITCOIN Hyperland: Uni-Gebühren per Bitcoin zahlen: Auf Hyperland schreibt Friedemann Brenneis, wie das krisengeplagte EU-Land Zypern einen neuen Finanzsektor für sich entdeckt hat. Als erste Hochschule der Welt will die Universität Nikosia Studiengebühren in Form von Bitcoins akzeptieren. Darüber führt sie den Master-Studiengang “Digitale Währungen“ ein. Das Ziel: Zypern langfristig zu einem Finanzzentrum für Bitcoins zu machen.

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