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April, April! Die besten Aprilscherze im Netz

Na, seid ihr heute auch schon reingelegt worden? Zugegeben sind weder alle Aprilscherze geschmackvoll, noch mag man in jeder Situation zum Opfer eines solchen werden. Viele große Unternehmen nutzen den Tag jedoch für kleine und größere Späße, die teilweise echt gut sind. Für manche ist es sogar eine gute Möglichkeit, virales Marketing zu betreiben. Einige große Unternehmen machen bereits seit Jahren mit und wissen, dass Teile des Internets geradezu auf die neuesten Absurditäten warten. 

Wir haben das Internet durchforstet, um euch die tollsten Aktionen am 1. April zu zeigen. 

Artikel 13 im Eilantrag abgelehnt

Einen ganz fiesen Aprilscherz erlaubte sich Christian Solmecke von der Kanzlei WBS. Der bekannte Rechtsanwalt erlangte jüngst einen großen Bekanntheitsschub durch seinen Einsatz gegen den umstrittenen Artikel 13. Ausgerechnet diesen Einsatz nimmt er zum Aufhänger eines Aprilscherzes und verkündet, dass Artikel 13 durch eine Eil-Abstimmung im EU-Parlament gekippt wurde. Dass er damit einige Zuschauer auf dem falschen Fuß erwischt hat, zeigt sich an der hohen Zahl negativer Bewertungen. Bereits in der Beschreibung wird aber darauf hingewiesen, dass das Video am 1. April erschien und nicht am 31. März, wie YouTube es darstellt. Auch im angepinnten Kommentar schreibt die Kanzlei WBS „Für uns ist #Artikel13 eben einfach nur ein schlechter Scherz! #gehtwaehlen P.S.: Sorry an alle, die kurz Hoffnung hatten…“.

Die Rückkehr der Telefonzelle

Auch T-Mobile besinnt sich auf einen alten Hut, den sie natürlich als innovative Neuigkeit präsentieren. Kennt ihr auch das Problem, dass ihr mit dem Smartphone einfach keine ruhige Umgebung habt, weil ständig jemand um euch herum ist? Die T-Mobile BoothE soll Abhilfe schaffen. Eine Zelle für eine einzelne Person soll euch auch unterwegs ein ungestörtes Telefon-Erlebnis bieten. Wir finden diese Innovation super!

Google Maps lässt euch Snake spielen

Google Maps lässt euch dieses Jahr einen alten Spieleklassiker neu erleben. Bild: Stefan Reismann.

Google Maps bringt schon seit Jahren immer wieder lustige Spielereien. Unter anderem zeigte sich der Kartendienst bereits im Look einer Overworld-Map, wie sie einem alten Supernintendo-Spiel hätte entspringen können. Schade, dass diese Features anschließend wieder verschwinden.

Vor vier Jahren konntet ihr außerdem Pac-Man auf dem berühmten Kartendienst spielen. Die Straßen wurden einfach zum Labyrinth, in dem die gelbe Spielfigur ihren berühmten Heißhunger auf Punkte stillt und dabei den farbig eingefärbten Gespenstern aus dem Weg gehen muss.

Dieses Jahr gibt es auch wieder Retro-Spaß für Gaming-Fans. Google-Maps gibt es nicht nur wieder im Pixel-Look, ihr könnt dieses Mal sogar Snake darauf spielen. Statt einer Schlange dürft ihr allerdings den öffentlichen Nahverkehr bedienen. Neben Fahrgästen müsst ihr gelegentlich auch Wahrzeichen der gewählten Stadt mitnehmen, die euch zusätzliche Punkte versprechen. Lasst euch von eurem Spieltrieb aber nicht komplett von der Arbeit ablenken.

Elon Musk rappt über Harambe

Eine ganz kuriose Aktion macht auch Elon Musk. Der Tesla-Gründer veröffentlicht einen Rap-Song über den Gorilla Harambe, der 2016 erschossen wurde, nachdem er einen dreijährigen Jungen durchs Wasser zog, der ins Gehege gefallen war. Die Reaktion des Zoos sorgte damals schon für starke Kritik, aber auch für etliche Memes. Nun erinnert Musk mit dem Rap „RIP Harambe“ wieder daran zurück. Das Lied von „Emo G Records“ ist auf Soundcloud verfügbar. Kurz nach Veröffentlichung schrieb Musk, der sich derzeit „Jung Musk“ nennt, auf Twitter: „Ich bin enttäuscht, dass mein Musiklabel gescheitert ist“.

Smartphone-Spuren in U-Bahn-Stationen

Auch für Verkehrsverbünde gehört Social Media mittlerweile zum gängigen Handwerk. Die Wiener Linien haben sich zum 1. April etwas ganz besonderes einfallen lassen. Auf einem Bild zeigen sie gekennzeichnete Wege für Smartphone-Nutzer und Smartphone-Verweigerer. Das Konzept der getrennten Wege soll das Zusammenleben verbessern und für weniger Zusammenstöße sorgen. Ein harmloser, aber lustiger Aprilscherz.


Image by New Africa via stock.adobe.com

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  • WHATSAPP chip: WhatsApp: Mega-Feature wird vorbereitet – so aktivieren Sie es schon jetzt: Der Messenger-Dienst WhatsApp hat angekündigt auch in Zukunft weitere praktische Features für seine Nutzer zu aktivieren. Besonders im Fokus steht dabei ein neues Mega-Feature. Demnach plant WhatsApp mittels WhatsApp Payments, künftig Bankzahlungen und Überweisungen anhand der App zu tätigen. So soll es möglich sein Freunden nicht nur Geld zu überweisen, sondern sogar Rechnungen direkt zu bezahlen. Zu diesem Zweck baut der Dienst seinem Messenger nun einen QR-Code-Scanner ein. Durch diesen können ID und PIN eingegeben und der Geldtransfer in wenigen Sekunden abgeschlossen werden. In Indien feierte man bereits erste Erfolge. Die Ausbreitung von WhatsApp in neuen Geschäftssektoren ist dabei in erster Linie als eine Reaktion auf die wachsende Konkurrenz im Messenger-Geschäft zu verstehen.

  • APPLE t-online: Apple will eigene Chips entwickeln: Der US-amerikanische Technik-Riese Apple plant ab 2020 mit eigenen Prozessoren in seinen Notebooks. Damit bootet das Unternehmen die Firma Intel, den langjährigen Partner und Hersteller der aktuellen Chips, aus. Das iPhone und das iPad bekommen seit jeher eigens entwickelte Chips eingesetzt. Für seine Macs greift Apple hingegen seit etwa einem Jahrzehnt auf Intel-Prozessoren zurück. Über das nun angekündigte Vorhaben wurde allerdings schon länger spekuliert. Die Veröffentlichung sorgte zudem bereits für einen gewaltigen Einsturz der Intel-Aktie, was nach dem Abwärtstrend der letzten Jahre ein weiteres Tief für den Soft- und Hardware-Giganten zur Folge hat.

  • INTEL golem: Intel reicht Patent für Bitcoin-SoC ein: Der Soft- und Hardware-Hersteller Intel hat ein 2016 eingereichtes Patent veröffentlicht. Das Patent des Tech-Riesen beschreibt einen SoC-Bitcoin-Chip, welcher CPU-Kerne mit Bitcoin-Hardware-Beschleunigern verbinden kann. Dies soll in erster Linie eine bis zu 35-prozentige Minderung der Leistungsaufnahme beim Schürfen der Kryptowährung herbeiführen. Intel will die Bitcoin-Hardware demnach in allen möglichen Geräten, das heißt Desktop, Notebook, Smartphone, etc. verwenden. Mit Bitcoins hat das Unternehmen zudem schon in der Vergangenheit Schlagzeilen gemacht. Für den derzeitigen Marktführer der Branche in Sachen Kryptowährung agierte Intel bereits als Auftragsfertiger.

  • MYTAXI gruenderszene: Dieses Urteil bricht endlich den Taximarkt auf: Das Hamburger Startup MyTaxi hat vor dem Bundesgerichtshof ein Urteil durchgesetzt, welches die Taxi-Branche komplett umkrempelt. Nachdem dem zu Daimler gehörenden Unternehmen zweimal das Anbieten von zeitlich begrenzten Rabatten untersagt wurde, folgte jetzt in letzter Instanz der Rechtsspruch. Damit ist es MyTaxi in Zukunft erlaubt, über seine Plattform Taxis anzubieten und zudem Rabatte zu gewähren. Damit revolutioniert MyTaxi die Taxi-Szene, zumal diese bisher auf Tarifpflicht beruhte. Welche Folgen dies für die Branche haben wird, werden die nächsten Jahre zeigen. Auf jeden Fall ist mit gravierenden Veränderungen zu rechnen.

  • TESLA t3n: Elon Musk macht Produktion des Model 3 zur Chefsache und schläft in der Fabrik: Elon Musk reagiert auf die anhaltenden Produktionsschwierigkeiten des Autoherstellers Tesla. Der CEO des Unternehmens löst vorübergehend Doug Field, den bisherigen Chef der Enwicklungsabteilung, ab. Mit der Maßnahme gibt Elon Musk die Antwort auf den schon seit mehreren Wochen anhaltenden Abwärtstrend Teslas. Neben der trägen Produktion des Tesla Model 3, belastet die Firma auch der Rückruf von 120.000 Fahrzeugen, sowie der Autopiloten-Unfall eines Model X. Die Aktie der Automarke fiel in Folge dessen bereits um mehr als fünf Prozent. Als Konsequenz aus der schwierigen Phase Teslas kündigte Musk nun also an zur Not sogar in der Fabrik schlafen zu wollen.

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  • FALCON HEAVY deutschlandfunk: Falcon Heavy erfolgreich gestartet: Das wahre Wettrennen kommt erst noch: Am Abend des 6. Februars, gegen 21:45 Uhr, war es soweit, die Falcon Heavy startete erfolgreich Ihren Erstflug. An Board der Rakete von SpaceX befand sich zudem ein Tesla Roadster des Firmengründers Elon Musk. Der PR-Coup wirkt fast perfekt, nach nur sieben Jahren hat es SpaceX geschafft mit der Falcon Heavy eine der leistungsstärksten Raketen zu Bauen, die sich jetzt, unterlegt mit “Life on Mars” von David Bowie, auf dem Weg in eine Mars-Umlaufbahn befindet. Das nächste Space-Race, das es so schon in den 1960er Jahren gab, könnte jetzt kurz bevorstehen. Konzerne wie Boeing sitzen SpaceX schon im Nacken.

  • GEOBLOCKING gamestar: Online-Einkäufe – EU verbietet Geoblocking – außer bei Digital-Inhalten: Häufig werden EU-Bürger davon abgehalten in Online-Shops aus dem Ausland einzukaufen. Das Ganze nennt sich Geoblocking. Die Händler sperrten bisher Käufer aus dem EU-Ausland auf diese Weise von ihrem Angebot aus und verhinderten eine potenzielle Schnäppchenjagd in anderen Ländern. Das hat jetzt ein Ende, wie das EU-Parlament mit einer deutlichen Mehrheit beschlossen hat. Unabhängig vom Wohnort können EU-Bürger jetzt also grenzübergreifende Einkäufe tätigen. Einzig digitale Inhalte wie e-Books, Filme, Musik und Online-Spiele sind davon ausgenommen.

  • WHATSAPP engadget: Bezahlen via WhatsApp gestartet: Die bargeldlose Gesellschaft scheint kurz bevor zu stehen. In China ist das Bezahlen per App – WeChat in diesem Fall – quasi schon Gang und Gäbe. WhatsApp testet jetzt ebenfalls eine Bezahl-Funktion. In vorerst nur Indien startet jetzt die Betaversion. Dort wird das ganze über ein so genanntes Unified Payments Interface realisiert, was Banken in Indien ermöglicht, direkte Zahlungen über Smartphones von Bankkonto zu Bankkonto in Sekundenschnelle zu realisieren.

  • JOHN PERRY BARLOW heise: Er kam aus dem Cyberspace. Zum Tode von John Perry Barlow: Internet-Aktivist und Gründer der Bürgerrechtsorganisation EFF John Perry Barlow ist am Mittwoch im Alter von 70 Jahren verstorben. Seines Zeichens war Barlow Kämpfer für die Unabhängigkeit des Internets und kämpfte 1996 dafür mit der “Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace”. Neben zahlreichen Auftritten für die EFF arbeitete John Perry Barlow am Berkmann Center for Internet & Society und war „Professor of Cyberspace“ an der Schweizer European Graduate School. Neben seinem Engagement für die Freiheiten im Internet gehörte die eigenständige Entwicklung von Afrika zu seinen Herzensangelegenheiten.

  • IOS t3n: „Größter Leak der Geschichte“: iOS-Quellcode geklaut und ins Netz gestellt: Eine ältere Version des Quellcodes der Trusted-Boot-Routine iBoot, eine Komponente von Apples iOS, wurde jetzt von Anonymen auf der Software-Plattform GitHub veröffentlicht. Es ist einer der größten Leaks dieser Art und kann es Cyber-Kriminellen ermöglichen, leichter Zugang zu Sicherheitslücken zu erhalten. Deshalb werden in Zukunft neue Jailbreaks befürchtet.

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  • FISKER golem: Fisker-Elektroauto soll in 9 Minuten Strom für 200 km laden: Wie zu erwarten bekommt Tesla jetzt Konkurrenz. Im Januar soll auf der CES 2018 ein neues Elektro-Auto von Fisker vorgeführt werden, welches insgesamt um die 640 Kilometer schafft. Durch eine Graphen-Batterietechnik soll es dem Auto möglich sein in nur 20 Minuten auf 200 Km aufgeladen zu sein. Eine autonome Fahrtechnik sei laut dem Hersteller auch schon geplant, stecke jedoch derzeit noch in der Entwicklung. Das Modell ist zukünftig ab 130.000 US-Dollar zu haben, wer sich jetzt schon ein Modell reservieren möchte, zahlt 2000 US-Dollar als Anzahlung. Gute Neuigkeiten für alle, die noch warten können: Ein kostengünstigeres Modell für 34.000 US-Dollar soll 2020 folgen.

  • ROBOTIK heise: Robotik- und KI- Experten warnen vor autonomem Kriegsgerät: Damit KI und Robotik in Zukunft nicht für autonome Kriegsgeräte missbraucht werden, wollten sich eine zusammengestellte Expertengruppe, in der auch Tesla-Chef Elon Musk sitzt, zum Montag das erste Mal treffen, welches jedoch bedauerlicherweise nicht stattfand. Dennoch sind ihre gemeinsamen Bedenken bezüglich Künstlicher Intelligenz als Waffe nicht ganz unbegründet, so könnte diese nämlich zukünftig in den Händen von Terroristen einen großen Schaden anrichten. Dass Elon Musk Mitglied der neuen Expertengruppe angehört, ist nicht weiter verwunderlich, da er schon vor einiger Zweit begann auf die Gefahren durch den Missbrauch von KI aufmerksam zu machen.

  • ADIDAS t3n: Automatisierte Sneaker-Fabrik: Adidas startet Serienfertigung eines Schuhs aus dem 3D-Drucker: Das Adidas zukunftsorientiert ist, zeigt die Marke indem sie mit dem Silicon-Valley-Startup Carbon jetzt an Schuhen aus dem 3D-Drucker arbeitet. Schon dieses Jahr werde die ersten 5.000 Serienmodelle geliefert, wenn es nach Plan läuft. Doch ist nicht nur die Produktionstechnik zukunftsweisend, auch die Mitarbeit bei der Verarbeitung der Schuhe, da die knapp 160 Mitarbeiter nun auch mit Robotern des deutschen Herstellers Kuka zusammenarbeiten. Durch diese neue Technologie wird es Adidas nicht nur möglich sein seinen Kunden individuellere Ware liefern zu können, sondern das auch schneller. Die übliche Produktionsdauer von über einem Jahr würde sich auf eine Woche verkürzen. Ein Preis wurde für dieses Produkt bis dato noch nicht genannt.

  • APPLE wired: Kommt Apple Pay schon im September nach Deutschland?: Einige Gerüchte, dass der mobile Zahldienst Apple Pay bereits im September rauskommt, stützen sich auf die Informationen, dass die Zusammenarbeit mit den Direktbanken bereits abgeschlossen werden konnte. Praktisch wäre dies für das Unternehmen schon, da auch demnächst das iPhone 8 herauskommt und mit diesem bzw. einer Apple Watch bezahlt werden kann. Doch die Gerüchte bleiben fraglich, denn bei der Bekanntgabe welche neuen Länder einen Apple Pay-Start bekommen könnten, war Deutschland noch nicht genannt worden.

  • NETFLIX N24: Netflix weiß schon genau, was Sie sehen wollen: Man hat sich öfter eine Komödie angeschaut und bei Action-Filmen nach zwei Minuten abgebrochen? All das kann der Streaming-Anbieter für seine Recherche nutzen, um so seinem Kunden spezifische Film- und Serienvorschläge zu machen. Doch Netflix-Manager Todd Yellin ist sich auch bewusst, dass es so einfach nicht ist. Würde man dieser Analyse stur folgen, würde dem Kunden keine Abwechslung mehr geboten, sein Horizont nicht erweitert werden. Zudem sei es wichtig für das Unternehmen attraktiv und abwechslungsreich zu bleiben, da auch die Konkurrenz wie Amazon schon längst Daten nutzen könnten um wiederum ihre Kunden an sie zu binden. Der Wettstreit der Streaming-Anbieter hat also schon längst begonnen.

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  • WHATSAPP meedia: 175 Millionen Status-Nutzer: Auch WhatsApp überholt Snapchat beim Stories-Feature: Es war nur ein Nebensatz von Mark Zuckerberg auf der Telefonkonferenz mit Analysten, doch er hatte es in sich. Die zugekaufte Facebook-Tochter WhatsApp bringt es gerade mal zehn Wochen nach dem Start ihres Stories-Features, das bei der Messenger-App Status heißt, bereits auf 175 Millionen tägliche Nutzer. Stories-Pionier Snapchat wurde damit binnen weniger Wochen ein zweites Mal von einer Facebook-Tochter abgehängt. CEO Evan Spiegel kann an der Wall Street aber wenigstens mit einer Nachricht zur Werbevermarktung punkten.

  • SPACEX dw: SpaceX erstmals in militärischer Mission: Bislang hat die Firma des Milliardärs Elon Musk Aufträge für die zivile Raumfahrt erledigt. Jetzt beförderte eine Rakete von SpaceX zum ersten Mal ein militärisches Objekt ins All, vermutlich einen Spionagesatelliten. Nachdem der ursprünglich für Sonntag geplante Start wegen eines defekten Sensors verschoben wurde, hob die Falcon-9-Rakete am Montagmorgen (Ortszeit, 13.15 Uhr MESZ) in Cape Canaveral in Florida ab. An Bord war ein offiziell nicht näher beschriebenes Objekt des Nationalen Aufklärungsamtes der USA (NRO). Dabei handelt es sich um einen militärischen Nachrichtendienst, der Spionagesatelliten herstellt und betreibt. Bekannt ist mit der Bezeichnung NROL-76 lediglich der Name des Objekts,

  • DIGITALISIERUNG politik-digital: „Wenn die Möglichkeit da ist, unterrichte ich digital!“ Einblicke in die Lehrerwelt: Facebook, Twitter, Youtube und Co sind für viele Lehrkräfte eher Fluch als Segen. Die Ablenkung durch soziale Medien beeinträchtigt das Lernverhalten der Schüler. Doch ist dies wirklich der Fall? Denn im Zusammenhang mit der Digitalisierung und der Bildung wird auch viel über die Lehrer und Lehrerinnen geredet. Kommen sie mit dem Wandel gut klar? Wollen sie überhaupt irgendwas ändern? Um diese Mutmaßungen zu beenden, wurde nachgefragt. Im Gespräch mit dem Schweizer Deutschlehrer Philippe Wampfler geht es um seinen eigenen digitalen Unterricht, Tipps für Neueinsteiger und das Mädchen-Jungen-Klischee.

  • UBER sueddeutsche: Das Chaosprinzip: Irgendwie ist Uber nichts Halbes und nichts Ganzes. Zumindest in vielen europäischen Städten. Die Idee von Uber ist klasse, setzt sich in einigen Ländern nur nicht so richtig durch. Sei es durch rechtliche Verordnungen oder negative Eskalationen der Uber-Spitze. Also was hilft diesem mittlerweile 70 Milliarden teuren Dienstleistungsunternehmen? Das Prinzip Chaos hält an, obwohl mittlerweile auch schon Kai Diekmann zum Beratergremium gehört.

  • SOCIAL MEDIA techtag: Wie beliebt ist Social Media bei Jugendlichen?: Der Jugend-Internet-Monitor in Österreich zeigt auf, welche sozialen Netzwerke von den Jugendlichen dort favorisiert werden. Grund genug, einen kleinen Vergleich zu Deutschland zu ziehen. Eines vorweg: WhatsApp, YouTube, Instagram und Snapchat sind die Netzwerke schlechthin – egal im welchem Land wir uns befinden.

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  • SPACEX golem: SpaceX startet geheimen Militärsatelliten: Am gestrigen Montag fand der erste Start einer Falcon-9-Rakete unter erheblichen Geheimhaltungsmaßnahmen statt. Die Falcon 9 ist der erste Satellit, der dem amerikanischen Militär durch das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX – einem weiteren Standbein von Unternehmer Elon Musk – vorgestellt wurde. In welchen Orbit die Rakete fliegen soll ist nicht bekannt gegeben worden, soll aber schon bald durch Amateure aufgespürt werden können.

  • SNAPCHAT horizont: Snapchat feiert erste deutsche “Our Story” zum Maifeiertag: Erst kürzlich gab das Unternehmen Snap – Mutterkonzern der Messaging-App Snapchat – Partnerschaften mit großen deutschen Medienkonzernen bekannt – Bild, Vice, Sky Sport und Spiegel Online. Das Unternehmen weitet sich auf dem deutschen Markt zusätzlich aus und hat seit gestern auch das „Our Story“-Feature in Deutschland verfügbar gemacht. In der „Discover“-Rubrik von Snapchat werden dabei Inhalte von welweiten Nutzern kuratiert und als orts- und themenbezogene Story zusammengeführt, beispielsweise zu besonderen Aktionstagen oder Festivals.

  • WIKIPEDIA heise: Türkei blockiert Wikipedia und verbietet Datingshows: In der Türkei ist das Online-Lexikon Wikipedia nicht mehr erreichbar, seit Samstagmorgen ist die Seite blockiert. Laut Berichten sollen die Webseiten-Betreiber nicht auf Forderungen der türkischen Regierung reagiert haben. Die Seite solle laut des türkischen Kommunikationsministeriums Texte zur Verfügung gestellt haben, die Terror propagieren und die Türkei mit Terroristen gleichstellen sollen. Nachdem Forderungen zur Entfernung nicht beachtet wurden, wurde die Seite gesperrt.

  • US-REGIERUNG recode: President Trump is launching a new tech group to ‘transform and modernize’ the U.S. government: US-Präsident Donald Trump will mit Hilfe des Silicon Valley die US-Regierung modernisieren. Trump nutzt seien Verbindungen und will mit dem „American Technology Council“ und Silicon-Valley-Unternehmen wie Apple, Facebook und Google Innovation in die Bürokratie bringen. Im Juni lädt Trump außerdem wieder zu einem Gipfeltreffen. Washingtons Digitalisierung war schon für Obama eine große Herausforderung – er startete das Projekt des „U.S. Digital Service“ -, Trump hat es mit wachsender Unbeliebtheit auch nicht leichter.

  • APPS spiegel: Das sind die spannendsten Apps des Monats April: Spiegel Online stellt zum Ende des Monats April ihre zehn belibetesten App-Entdeckungen vor. Darunter „Giphy Says“, das Bilder zum Sprechen bringt, der Laser-Shooter „Virexian“ und eine abgespeckte Version des Facebook Messengers. Der Messenger Lite nimmt nur etwa 15 Megabyte Speicherplatz ein und hat die App auf die wichtigsten Chatfunktionen reduziert. Auch Skype und Facebook bieten solche Lite-Versionen ihrer Apps an.

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Leben wir in der Matrix? Was Elon Musk glaubt – und was wirklich dran sein könnte

In einem Interview im vergangenen Jahr hat der Technikunternehmer Elon Musk darauf hingewiesen, dass wir inmitten einer Computersimulation leben. Hört man das zum ersten Mal, scheint diese Behauptung weit hergeholt. Als Gründer von mehreren namhaften Unternehmen wie Tesla und Space X liegen die Interessen von Musks Geschäft eindeutig in führenden Technologien.

Der Schlüssel zu seiner Behauptung ist, dass sich Computerspiele in den letzten 40 Jahren rapide bis zu dem Punkt weiterentwickelt haben, dass sie innerhalb der nächsten paar Jahre so gestaltet sein werden, dass man vollkommen in ihnen verloren gehen kann. Dies geschieht mittels einer computergenerierten und kontrollierten Welt, die nahtlos mit der physischen Welt verschmolzen sein wird. Anders gesagt, wir sind kurz davor, eine Art erweiterte Realität (AR) zu erleben, die mit künstlicher Intelligenz einhergeht. Letztlich könnten die realen Erlebnisse und die Simulationen voneinander nicht mehr zu unterscheiden sein.

Musk sagt dazu folgendes: „Wenn Sie ein beliebiges Maß an Veränderung annehmen, werden die Spiele von der Realität nicht mehr zu unterscheiden sein. Das kann sogar dann passieren, wenn dieses Maß an Fortschritt im Vergleich zu dem jetzigen Standpunkt massiv abfallen würde. Dann sagen Sie einfach, okay, stellen wir uns vor, es sind 10.000 Jahre in der Zukunft. Auf der Evolutionsskala ist das noch gar nichts.

Also angenommen, wir bewegen uns dorthin, wo Spiele von der Realität nicht mehr unterscheidbar sind und diese Spiele könnten auf jedem digitalen Gerät oder einem PC oder wo auch immer gespielt werden und da wären vermutlich Billionen von diesen Computern und digitalen Geräten, dann wäre die logische Konsequenz, dass die Chance dafür, dass wir uns in der Basisrealität befinden, etwa eins zu einer Milliarde.“

Die Idee, dass Menschen in einer Realität leben, die von außenstehenden Institutionen wie Computern oder anderen Entitäten kontrolliert werden, geht schon seit einer Weile um. Dies ist eine Frage, die Philosophen und sogar Physikern über die Jahrhunderte hinweg erforscht haben. Der Philosoph Nick Bostrom kam schon 2003 zum gleichen Entschluss.

Die Ähnlichkeiten zwischen den Argumenten, die von Musk und Bostrom hervorgebracht wurden, gehen allerdings weiter als nur anzunehmen, dass wir ein Teil einer größeren Computersimulation sind. Beide betrachten die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) als einen gefährlichen Technikbereich. Laut Musk wird das Ergebnis des Fortschritts der KI-Forschung und ihrer Entwicklung das Ende der Zivilisation darstellen. Bostrom vertritt einen ähnlichen Standpunkt, sollte eine angemessene Risiko-Beurteilung während den Entwicklungsprojekten nicht durchgeführt werden.

Fakt oder Fiktion?

Aber ist das nur Paranoia? Die Behauptungen beinhalten mehr als seine bestehende Ähnlichkeit zu Science-Fiction-Filmen, wie Matrix und Odyssee im Weltraum, aber sind die von Musk und Bostrom geäußerten Ansichten wirklich Grund zur Sorge?

Die Möglichkeit, dass wir nicht in einer Simulation leben, wird stark durch wissenschaftliche Argumente unterstützt. Man bedenke die unglaubliche Rechenkraft der Computer, die benötigt würde, um eine solche Simulation zu erstellen. Ein Simulationssystem müsste all die Einheiten der Welt und deren Interaktionen managen. Dies würde eine riesige Menge an Verarbeitung erfordern. Weitere Unterstützung kann in Argumenten hinsichtlich der Quantenmechanik gefunden werden – eine wahrhafte lebensechte Simulation einer Stadt zu betreiben, mit all ihren Milliarden an Interaktionsbeispielen, würde einen Rechner erfordern, der ebenso groß wie eine Stadt ist. Das macht die Möglichkeit, dass wir in einer Simulation leben, höchst unwahrscheinlich.

Gesetzt dem Fall, eine Maschine würde existieren, die unsere Existenz simulieren könnte, wäre die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass wir sogenannte “Realitätsmängel“ erleben würden. Diese Fehler in der Simulation würden durch Pannen im Modell gesehen oder gehört werden.  Beispielsweise würden Sterne entweder existieren oder nicht, wenn sie durch Teleskope verschiedener Größen betrachtet werden. Solche Fehler wären in einer Simulation von diesem Ausmaß unausweichlich, aber bisher hat kein Mensch solcherlei Fehler bemerken können.

Maschinen, die mittels Selbstlernfunktion arbeiten oder eine Art superintelligenter Softwares sind immer noch sehr weit entfernt von dem momentanen Entwicklungsstand entfernt, außerdem können Systeme, die KI nutzen, diese nur in sehr eingeschränkt definierten Bereichen verwenden. Gegenwärtige Systeme lernen es, ihre Leistung in spezifischen Arbeitsbereichen zu optimieren – und gerade nicht die Welt zu übernehmen.

Neuronale Netzwerke, die manchmal auch als elektronisches Modell des Gehirns betrachtet werden, werden beispielsweise verwendet, um Veränderungen in Aktienmärkten vorauszusagen. Mithilfe der Nutzung von vorhandenen Aktiendaten können diese Systeme darauf trainiert werden, Gewohnheiten in Live-Datenübertragungen zu identifizieren, die darauf hinweisen könnten, dass etwas passieren wird. So können Händler rechtzeitig etwas tun, um negative Auswirkungen abzuschwächen.

Zudem gibt es Systeme, die eigens entwickelt wurden, um KI-Technik zu verwenden. Sie sollen die Arbeitsbelastung abmildern, indem sie voreingestellte Regeln und Fakten anwenden. Diese kennt man als wissensbasierte Systeme. Während die menschlichen Nutzer dieser Systeme nicht mitbekommen, dass sie mit einer Maschine interagieren – so wie Jill, der KI-Online-Tutor, der in einem KI-Kurs Fragen von Studenten beantwortet und ihnen Feedback gibt, sind sie auch entwickelt worden, um an oder mit klar definierten Problemen oder Bereichen zu arbeiten. 

Nimmt man die eingeschränkten Bereiche, in denen KI-Systeme entwickelte werden, erscheint die Gefahr, dass es zu einem Ende der Zivilisation durch die Erschaffung einer KI kommt, sehr gering. Tatsächlich wird die KI hauptsächlich dazu verwendet, um menschliche Entscheidungen und Handlungen zu unterstützen, statt sie zu ersetzen.

Alternative Realität

Allerdings scheint Musk in einem gewissen Teil seiner Theorie davon auszugehen, dass bestimmte Dinge in der nahen Zukunft auftreten werden. Eines davon ist die Entwicklung von Technologien, die die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine unterstützen sollen. Während wir im Alltag immer abhängiger von technischen Geräten werden, verändert sich die Art und Weise, wie wir sie nutzen, permanent. Unser Verlangen, auf Daten zuzugreifen und zu kommunizieren, hat zu einer Weiterentwicklung im Bereich der Wearables geführt. 

Musk behauptet, dass wir für die KI zu einer Art Haustier werden, sollten wir keine effektive Schnittstellen zwischen Hirn und Maschine entwickeln. Allerdings setzt sich Steve Mann, der Begründer der Wearables und der erweiterten Realität, dafür ein, beide Technologien zu kombinieren, damit die Gesellschaft davon profitiert. Diese Idee hat Hand und Fuß, da viel Arbeit auf unterstützende medizinische Systeme ausgelegt ist. Forscher entwickeln beispielsweise Hirnimplantate, um elektronische Signale im Gehirn zu nutzen und die Bewegung von beeinträchtigten Gliedmaßen zu stimulieren.

Es ist anzunehmen, dass wir eher nicht in einer Computersimulation leben und die Behauptungen von Musk haarsträubend sind. Dennoch denkt er in die richtige Richtung, denn wir werden in Zukunft noch viel mehr technische Entwicklungen erleben.

Künftige Entwicklungen innerhalb der AR und mit ihr verwandte Technologien werden uns in einer Welt leben lassen, die zunehmend miteinander verbunden ist. In diesen erweiterten Realitäten werden wir nahtlosen Zugang zu Daten und digitalen Darstellungen haben, die in die physische Welt projiziert werden. KI-Technik hilft uns dabei, die Daten zu verstehen und Entscheidungen zu treffen, die von Computern aufgestellt worden sind. Aber auch wenn sie in ihren Funktionen erweitert sind, werden diese Realitäten immer noch auf und in der echten Welt geschaffen sein.

Dieser Artikel erschien zuerst auf „The Conversation“ unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


Image (adapted) „sea-landscape-nature-sky“ by Bradley Hook (CC0 Public Domain)


The Conversation

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  • SPACEX golem: Wiederverwendung soll normal werden: Nachhaltigkeit im Weltraum – das Projekt war 15 Jahre in Arbeit und nun ist es den Entwicklern von SpaceX endlich gelungen, eine wiederverwendbare Antriebsrakete, die „Falcon 9“, ins All zu schicken. In der Nacht zum Freitag startete die Rakete im Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida und landete rund zehn Minuten später auf einer schwimmenden Plattform im Atlantik. Gründer und Multi-Unternehmer Elon Musk sprach von einem Meilenstein in der Raumfahrt. Für 2018 hat sich Musk für das Projekt „Falcon 9“ schon wieder höhere Ziele gesetzt.

  • VIRTUAL REALITY gruenderszene: Oculus-Gründer Palmer Luckey verlässt Facebook: Er brachte mit seiner Firma “Oculus VR” das angestaubte Thema “Virtual Reality” wieder ins öffentliche Intersse, um kurz darauf von Social-Media-Übermacht Facebook aufgekauft zu werden. Heute ist jedoch Oculus-Gründer Palmer Luckeys letzter Tag bei Facebook. Der Konzern möchte sich derzeit nicht weiter zu den Gründen äußern, Luckeys Ruf hat jedoch die letzten Monate durch diverse Vorkommnisse – beispielsweise die Unterstützung durch Donald Trump und aktive Verunglimpfung von Hillary Clinton – gelitten und auch von seinen Social-Media-Kanälen hat sich der 24-jährige seit Wochen zurückgezogen.

  • FILESHARING t3n: Illegaler Upload: Eltern müssen Kind verraten – oder selber zahlen: Der Bundesgerichtshof (BHG) hat jetzt entschieden, dass Eltern den Namen ihrer Kinder angeben müssen, wenn diese im Internet auf Tauschbörsen unterwegs waren und Urheberrechtsverletzungen begangen haben. Ausgangspunkt für das Urteil war eine Schadensersatzklage der Plattenfirma Universal an einen Münchner Familienvater. Wenn die Eltern also wissen, dass die Kinder eine Urheberrechtsverletzung begangen haben und dies nicht melden, dann machen sie sich selbst schadenersatzpflichtig. Der Schadensersatz beläuft sich auf rund 3.500 Euro.

  • TWITTER computerbild: Einer der größten Störfaktoren ist beseitigt!: Die 140 Zeichen, die ein Tweet maximal lang sein darf, machten schon so manchem Plappermaul Probleme. Bei direkten Antworten an Tweets – vor allem, wenn mehrere Gepsprächspartner verlinkt wurden – wurde der Platz schnell knapp und man musste sich extreme kurz fassen. Einen der größten Störfaktoren hat Twitter jetzt mit einem Update beseitigt. Der Nutzername am Anfang des Antwort-Tweets entfällt und taucht stattdessen über dem Tweet selbst auf. Somit stehen die vollen 140 Zeichen für Antworten zur Verfügung.

  • KINO heise: Ghost in the Shell: Die Renaissance des Cyberpunk: Zu Beginn der Dreharbeiten war die Manga-Verfilmung “Ghost in the Shell” noch Gegenstand heftiger Debatten, vor allem auch aufgrund des angeblichen “Whitewashing” mit der Besetzung von US-Amerikanerin Scarlett Johansson in der japanischen Hauptrolle Motoko Kusanagi. Erste Kritiken äußern jedoch ein größtenteils positives Urteil und gleichzeitig kann der Film das Genre des Cyberpunk – einer Subkategorie der Science Fiction – ganz neu beleben.

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  • FERNSEHEN rp-online: Das neue DVB-T startet: Es ist das Ende des Fernsehens, wie wir es kannten. In der Nacht wird der TV-Standard DVB-T in Deutschland weitgehend abgeschaltet. Die Umstellung zum neuen Standard DVB-T2 erfolgt aus ähnlichen Gründen, wie damals die Umstellung vom analogen zum digitalen Antennenfernsehen. Kanäle können besser komprimiert werden und die Qualität verbessert sich mit der Auflösung von 1920 zu 1080 Bildpunkten bei einer Bildwiederholfrequenz von 50 Hertz deutlich und kann potenziell besser sein als bei Kabel-TV. Weitere Fragen und Antworten zum neuen TV-Standard gibt’s bei RP-Online.

  • SPIEGEL wuv: Spiegel Online war offline – Abrufe bei Konkurrenten steigen: Nichts da mit “Online” – das Nachrichten Portal Spiegel Online war am Dienstag für mehrere Stunde offline. Grund dafür sei ein Stromausfall in einem Rechenzentrum gewesen. Tatsächlich bescherte der Stromausfall Konkurrenzseiten erhöten Zulauf – kurzzeitig gab es etwa bei Sueddeutsche.de Spitzen von 15 bis 20 Prozent über Normal. Focus Online beobachtete ein Plus von sieben bis zehn Prozent. Nachrichten wurden stattdessen über Facebook und Twitter geteilt.

  • ELON MUSK heise: Neue Firma: Elon Musk will Gehirn mit Computern vernetzen: Ob Elon Musk ein Visionär oder einfach nur größenwahnsinnig ist, teilt die Meinungen. Jetzt hat der Unternehmer offenbar ein Unternehmen gegründet, das Computer mit menschlichen Gehirnen vernetzen soll. Mit „Neuralink“ sollen laut Musk schwerwiegende Krankheiten behandelt werden, gleichzeitig soll es aber auch eine wichtige Zukunftstechnologie, ähnlich der künstlichen Intelligenz, darstellen. Vergangenes Jahr hatte der Unternehmer bereits ein direktes Interface zur Hirnrinde vorgeschlagen, um die Hirnkapazität zu erweitern. Noch befindet sich „Neuralink” aber in den Kinderschuhen.

  • FACEBOOK t3n: Facebook stattet jetzt auch die reguläre App mit Snapchat-artigem Feature aus: Instagram, WhatsApp und jetzt auch Facebook – nach und nach gleichen sie einander, wie ein Ei dem anderen. Snapchat ist der große Vorreiter und die Konkurrenz schaut sich das prominenteste Feature – die Stories – schamlos ab. Mit Facebook-Stories bekommen jetzt auch die iOS- und Android-Apps des sozialen Netzwerks eine Funktion, die nicht ganz zufällig an Snapchat erinnert. Facebook-Tochter hat ein ähnliches Feature schon seit 2016, den WhatsApp-Status gibt es erst seit kurzem, fraglich ist jetzt nur, wie das Überangebot an Video-Diensten beim Nutzer ankommt.

  • SAMSUNG spiegel: Samsung plant Wiederverkauf von Pannen-Smartphones: Im letzten Jahr wurden Sie aufgrund von Explosionsgefahr noch aus Flugzeugen verbannt – jetzt soll das Galaxy Note 7 zurückkehren. Samsung hat jetzt angekündigt, die umstrittenen Smartphones wieder in Umlauf zu bringen. Es sollen nicht nur Rohstoffe und Bauteile wiederverwendet werden, sondern sogar ganze Geräte wiederverkauft werden.

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  • WLAN heise: Neuer WLAN-Gesetzentwurf: Mehr Sperren, weniger Störerhaftung: Die Bundesregierung hat einen dritten Referentenentwurf zur „Änderung des Telemediengesetzes“ (TMG) vorgestellt. Demnach sollen Betreiber offener WLAN-Netzwerke noch stärker aus der Haftung entlassen werden. Besitzer von Cafés oder Hotels sollen von sämtlichen Kosten für Gerichtsprozesse befreit werden, wenn Gäste über ihr WLAN beispielsweise illegale Filme herunterladen. Eine Einigung über den Entwurf besteht aber noch nicht, die Ressortabstimmung dauert an.

  • SMARTPHONE zeit: Die Erweiterung des Hörizonts: Noch bis Donnerstag findet in Barcelona der Mobile World Congress, kurz MWC, statt. Trend ist dabei ein Wort, ohne das die Veranstaltung beinahe nicht auskommt. Ein solcher Trend auf der Konferenz sind vor allem auch kabellose Ohrhörer, nicht mehr nur Wearables, sondern „Hearables“. Eine Einschätzung, ob es die kabellosen Kopfhörer in die Allgemeinheit schaffen können oder ob es doch nur ein Hype in der Technik-Szene ist, ähnlich den Smartwatches.

  • GAMING golem: PC-Plattform ist bei Spieleentwicklern am beliebtesten: Der PC wird in Gaming-Kreisen gerne auch als „Masterrace“, also den Konsolen um einiges überlegen, bezeichnet. Dies scheint sich nun auch auf der GDC 2017 bestätigt zu haben. Die Game Developers Conference, kurz GDC, ist eine jährlich in San Francisco stattfindende Veranstaltung für die Entwickler von Computerspielen. So arbeiten laut einer Umfrage auf der Konferenz mehr als die Hälfte der Entwickler an einem PC-Titel, was die Plattform mit Abstand zur beliebtesten macht. Ebenfalls wurde sich zum VR-Trend geäußert, das Fazit: zwar positiv, aber die Technologie brauche noch Zeit.

  • RAUMFAHRT welt: Riesenrakete soll zwei Touristen 2018 zum Mond bringen: Elon Musk will hoch hinaus, bis zum Mond, um genau zu sein. Mit seiner Raumfahrtfirma SpaceX bewegt sich der Multiunternehmer auch im Bereich Weltraumtourismus. Nun gibt es Pläne, 2018 zwei Privatpersonen alleine auf den ersten Touristenflug zum Mond zu schicken. Laut Branchenkennern ein regelrechtes Ding der Unmöglichkeit, zumindest im vorhergesehenen Zeitraum.

  • WHATSAPP focus: Der wahre Grund für den Status-Ärger: Volksaufstand gegen WhatsApp? Sobald es etwas Neues gibt kann man sich fast sicher sein, dass das Internet es erstmal nicht gut findet. So stieß offenbar auch die Statuts-Funktion von WhatsApp auf regen Unmut unter den Nutzern. Nachdem der App-Entwickler vergangene Woche das neue, Snapchat- und Instagram-Story-ähnliche, Status-Feature eingeführt hatte, rudert das Unternehmen nach massiver Kritik nun zurück.

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  • KI heise: „Moderne Medizin ohne KI nicht denkbar“: Die Zukunft der Medizin liegt in der künstlicher Intelligenz, so Jochen Werner, CEO des Universitätsklinikums Essen. „Künstliche Intelligenz hat begonnen, die Arbeit von Spitzenkräften zu übernehmen. Sie kann eine CT-Untersuchung mit mindestens vergleichbarer Qualität befunden wie erfahrene Radiologen.“ Für ihn stehe daher fest, „dass eine moderne Medizin ohne künstliche Intelligenz nicht mehr denkbar sein wird“.

  • FACEBOOK t3n: Facebook testet Werbung im Messenger: Der Messenger wird zur Werbefläche, zumindest in einer Testphase, die Facebook diese Woche in Australien und Thailand startet. Die Anzeigen werden in der App-Übersicht, eingeblendet. „Diese Ads werden nicht in euren Konversationen auftauchen“, betont das Unternehmen im offiziellen Messenger-Blog. Ein Klick auf die Werbung im Messenger könnte aber zu einer Konversation mit der jeweiligen Marke führen.

  • GOOGLE googlewatchblog: Google hat allein im vergangenen Jahr 1,7 Milliarden Anzeigen blockiert: Mit Tools wie Safe Browsing kämpft Google gegen Malware und Spam in den Suchergebnisse und im Chrome-Browser. Aber auch das eigne Werbenetzwerk muss von solchen Links freigehalten werden. Jetzt lässt sich Google etwas in die Karten blicken und hat verraten, dass allein im vergangenen Jahr 1,7 Milliarden Werbeanzeigen blockiert wurden.

  • MICROSOFT datenschutzbeauftragter-info: Urteil: Microsoft muss Kundendaten nicht herausgeben: Microsoft hat in dem Rechtsstreit um die Herausgabe von Nutzerdaten in den USA einen Sieg errungen. Am Dienstag urteilte ein Berufungsgericht in New York, dass US-Behörden keinen Zugriff auf Daten haben, die von US-Unternehmen auf ausländischen Servern gespeichert werden. 

  • TUNNELBAU golem: Elon Musk will bohren: Seit Wochen twittert Tesla-und SpaceX-Chef Elon Musk über Verkehrsprobleme und wie er sie lösen will: Tunnel sollen den Verkehr unter die Erde verlagern. Musk will zunächst einen Tunnel vom SpaceX-Hauptquartier in Südkalifornien aus zum Flughafen von Los Angeles bauen. Ob Musk Ambitionen hat, weitere Tunnel zu bauen, ist nicht bekannt.
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  • VIRTUAL REALITY dailymail: Controversial surgeon behind world’s first human HEAD transplant reveals virtual reality system to help prepare patients: Virtual Reality ist vor allem im Kontext der Unterhaltungsmedien ein gängiger und häufiger Begriff im Diskurs, doch auch immer wieder hört man von anderweitigen oder medizinischen Verfahren, die die Technologie nutzen. Der russische Chirurg Dr. Sergio Canavero plant im nächsten Jahr die erste Transplantation eines menschlichen Kopfes, als erster Patient hat sich Rollstuhlfahrer Valery Spiridonov freiwillig gemeldet. Um den Patienten an ein Leben mit einem neuen Körper vorzubereiten soll jetzt ein VR-System entwickelt werden, dass ihm Laufen beibringt. Für den Eingriff wird der Kopf des Patienten eingefroren, um die Gehirnzellen vom Absterben abzuhalten und die Wirbelsäule durchgeschnitten und reanimiert werden.

  • TESLA gizmodo: Elon Musk Explains How Trump Could Actually Help Tesla: Die Wahl Donald Trumps und seine Haltung des Klimawandels gegenüber ist für viele noch ein Schreckensgedanke, so eigentlich auch für viele “grüne” Unternehmen, wie beispielsweise den Markt der “Zero Emission Vehicles” (ZEV) oder emissionsfreien Fahrzeugen. Trump ist bekennender Verweigerer des Klimawandels und hat der Kohle- und Ölindustrie seine Unterstützung zugesagt. Tesla-Chef Elon Musk erklärt jetzt, wieso deswegen schwindende ZEV-Kredite den Konzern aber trotzdem nicht bedrohen können, der Marktwert soll sogar steigen und Tesla im Markt beinahe monopolisieren.

  • WLAN süddeutsche: Bahn will kostenloses Wlan in Regionalzügen: Wlan ist in Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn schon fast deutschlandweit verfügbar. Jetzt plant der Konzern den Reisenden auch in seinen Nahverkehrszügen einen kostenlosen Internetzugang. Rund 5,2 Millionen reisen täglich im Nahverkehr und sollen mit einem pro Tag und Nutzer begrenzten Datenvolumen surfen können. Finanzieren sollen das nicht die Kunden nicht selbst, sondern dies richtet sich an die Bundesländer und regionalen Verkehrsbünde. Für das Unternehmen sollen drei große Mobilfunkanbieter gekoppelt worden und auch in Bussen des DB Regio startet ein ähnliches Pilotprojekt.

  • SELF-DRIVING-CAR wired: NuTonomy startet Straßentests selbstfahrender Taxen in Boston: Das Startup nuTonomy bringt seine selbstfahrenden Autos jetzt auch nach Boston. Zuvor hatte die Firma diese bereits als Taxen in Singapur genutzt. Mit diesem Unternehmen stellt nuTonomy ernsthafte Konkurrenz für Kollegen wie Google, Lyft oder Uber dar. Zunächst sollen nur Ingenieure der Firma mit den selbstfahrenden Autos fahren, um die Straßen, Verkehrssituationen und Regeln der Stadt zu erlenen. Langfristig soll daraus ein kommerzielles Projekt entstehen.

  • GOOGLE spiegel: “Digitale Todesstrafe” für Pixel-Weiterverkäufer: Google geht, für Internet-Verhältnisse, radikal gegen den Weiterverkauf seines hauseigenen Smartphones “Pixel” vor. Durch ein Steuerschlupfloch konnten in den USA im Bundesstaat New Hampshire mehrere Geräte gewinnbringend weiterverkauft werden. Der Konzern sieht das nicht gern und reagiert sofort: sämtliche Google-Konten der Verkäufer wurden ohne Vorwarnung gesperrt.

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  • TWITTER TNW: Twitter finally sets date to grow beyond its 140 character limit: Ist das 140 Zeichenlimit, welches Twitter als Microblog charakterisiert, nun wirklich bald Geschichte? Wohl kaum! Spekuliert wird jedoch über weitere Änderungen, die für Nutzer zu einer verbesserten Ausnutzung der begrenzten Zeichen führen sollen. Bereits Anfang des Jahres gab es Gerüchte darüber, dass man den Zeichen-Stopp entfernt. Ab 19. September soll es nun Änderungen am Grundsystem geben. Erwähnungen wie etwa @Netzpiloten sollen zukünftig nicht mehr in die 140 Zeichen eingerechnet werden.
  • TESLA heise online: Tesla macht Radar wichtiger für Fahrassistenten „Autopilot“: Vier Monate nach dem ersten tödlichen Unfall mit seinem Fahrassistenz-System „Autopilot“ kündigt Tesla eine neue verbesserte Version der Software an. In Zukunft soll ein Radar-Sensor die Daten für eine Entscheidung über Weiterfahren oder Bremsen statt einer Kamera liefern. „Neben einem Dutzend kleinerer Veränderungen wird das Radar-Bild in den Mittelpunkt rücken“, erklärt Tesla Chef Elon Musk. Der Radar, welcher zunächst nur als Zusatz zur Erkennung der Umgebung per Kameras gedacht war, wird somit zentraler Sensor des Systems.
  • DROHNEN Welt: Drohnen werden zum Risiko für unseren Alltag: Der Versicherungskonzern Allianz befürchtet durch den Einsatz von Drohnen großes Schadenspotenzial. Große Unternehmen wie Google, Amazon, Airbus und DHL haben bereits Testflüge der künstlichen Vögel angekündigt. Laut einer Studie der Allianz-Industrieversicherungsgruppe AGCS zufolge steht der Drohnenmarkt vor einem starken Wachstum. Bereits in diesem Jahr sollen 1,6 Millionen Hobbydrohnen sowie 600.000 kommerzielle Drohnen zur Verfügung stehen. Die AGCS fordert daher Standards einzuführen sowie die Registrierung von Drohnen, da die Liste an Drohnenzwischenfällen bereits stetig wächst.
  • HP Golem : HP kauft Samsungs Drucker-Sparte für 1 Milliarde US-Dollar: HP will es nun wissen und plant die Fotokopierbranche, in der es seit Jahrzehnten keine Innovation mehr gegeben hat, aufzumischen. Dafür kaufte HP nun für 1,05 Milliarden US-Dollar die Drucker-Sparte von Samsung auf. Geplant ist die veralteten Produkte durch Multifunktionsgeräte zu ersetzen. HP kauft somit 6.500 Samsung Druckerpatente. Außerdem wechseln 6.000 Samsung-Beschäftigte, darunter 1.500 Entwickler und Ingenieure zu HP. Hauptumsatzquelle der Branche stellen Druckertinte und Toner dar, wobei der Absatz stark rückläufig ist.
  • VIDEOWERBUNG Horizont: Neun von zehn fordern bessere Online-Videowerbung: Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Vanson Bourne zufolge sind neun von zehn Verbrauchern der Meinung, dass sich am aktuellen Zustand von Online-Videowerbung etwas ändern muss. Befragt wurden von April bis Mai insgesamt 4.000 Konsumenten von Online-Videoinhalten im Alter über 18 Jahren in Deutschland, Frankreich und UK. Als häufigster Kritikpunkt an Online-Videowerbung wurden mangelnde Relevanz, zu großes Volumen und schlechte Darstellung genannt. Mark Blair, Vice President EMEA von Brightcove sagt: „Wir sind davon überzeugt, dass die Kunden jedes Recht haben, defekte, nervige und intrusive Werbung zu meiden. Andererseits haben aber auch die Unternehmen das Recht, die Inhalte, deren Produktion viel Geld kostet, zu monetarisieren und zu promoten.“
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  • SMARTPHONE sz-magazin: Sechs Regeln gegen den Smartphone-Wahnsinn: Bei vielen Menschen hat man den Eindruck, sie seien zu Sklaven ihrer Smartphones geworden. Dauernd schlagen Mitteilungen von Freunden oder Apps auf dem Bildschirm ein. Minütlich wandert der Blick auf das Smartphone, um ja keine Nachricht zu lange unkommentiert zu lassen. Man scheint komplett auf dieses Leben im Netz fixiert zu sein. Einer SZ-Autorin wird es irgendwann zu viel. Unbewusst hart wirft sie ihre Tasche samt Smartphone auf den Boden – es geht kaputt. Sie greift zu einem alten Nokia Mobiltelefon und macht sich wieder auf in die Offline-Welt. Doch können wir ohne die Vorteile des Smartphones leben.
  • INSTAGRAM wsj: Publishers Flock to New Instagram Stories: Anfang August wurde ein neues Update von Instagram bereitgestellt, das eine neue Funktion in die App bringen sollte – Instagram Stories. Was eigentlich schon lange auf der App Snapchat zu sehen ist, lässt nun den Content auf Medienaccounts bei Instagram explodieren. Diese Entwicklung hilft auch Snapchat, weil die App professioneller aufgebaut ist und mehr Möglichkeiten bietet, um seine Fotos und Videos zu bearbeiten.
  • LYFT techcrunch: GM expressed interest in buying Lyft, but Lyft declined: Der US-amerikanische Autokonzern General Motors (GM) arbeitet schon länger mit dem kalifornischen Mitfahrdienst Lyft zusammen. 500 Millionen Dollar investierte GM dieses Jahr in das Startup, das mit Uber konkurriert. Uber wird allerdings immer stärker und Lyft braucht neue Investitionen. GM wollte Lyft nun übernehmen, was die Führung des Startups allerdings ablehnte. Man wolle mit neuen Finanzierungsrunden Investoren gewinnen, um einen erneuten Angriff zu starten.
  • SPACEX digitaltrends: Elon Musk landed his sixth Falcon 9 rocket after launching a satellite into orbit: Das Projekt SpaceX macht weiter Fortschritte. Nachdem ein Satellit in den Orbit geschossen wurde, konnte sich CEO Elon Musk nun auch über die erfolgreiche Landung einer weiteren Falcon 9 Rakete freuen. Das ist die sechste Rakete, die Musk mit seinem Luftfahrtkonzern unbeschadet auf den Boden zurück bringt.
  • ELEKTROAUTOS handelsblatt: Anschluss gesucht: Die großen deutschen Autokonzerne haben strickte Pläne vorgestellt, die sich auf die Elektromobilität beziehen. Geplante Milliardeninvestitionen bei VW, eine Submarke bei Daimler und auch BMW hat die Priorität des Themas erhöht. Man will sich der Pioniersarbeit des US-Konzerns Tesla anschließen, doch in Deutschland gibt es ein großes Problem. Es mangelt an Ladestationen, deren Ausbau nur stockend vorangeht.
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  • KI t3n: Google senkt Stromverbrauch im Rechenzentrum – mittels künstlicher Intelligenz: In puncto Energie sparen, geht Google mit gutem Beispiel voran. Dem Suchmaschinen-Giganten gelang es den Stromverbrauch im firmeneigenen Rechenzentrum zu verringern. Erreicht wurde dies mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI), deren zugrunde liegende Technik von dem 2014 übernommenen Startup Deepmind entwickelt wurde. In Zukunft will Google das Potenzial der Technologie weiterentwickeln und somit noch mehr Energie einsparen.
  • TESLA t3n: Elon Musk enthüllt den Tesla-Masterplan: Carsharing, Solarenergie und vollautonome Autos: Nach langer Ankündigung hat Tesla-Chef Elon Musk am Mittwoch auf Twitter seinen Masterplan präsentiert. Diese gilt als Wegweiser für die zukünftig angestrebten Schritte des Unternehmens. Ein besonderes Augenmerk will der CEO auf Solarenergie legen. Des Weiteren soll Tesla zukünftig Car-Sharing anbieten, Fahrzeuge mit vollautonomer Fahrtechnologie ausstatten und Lastwagen produzieren. Preisgünstigere Autos sind nicht vorgesehen.
  • TWITTER Golem: Blaue Häkchen auf Antrag: Heiß begehrt und bisher nicht ganz einfach zu bekommen. Die Rede ist von dem blauen Häkchen, welches verifizierte Accounts auf Twitter kennzeichnet. Denn bisher hat der Microblogging-Dienst selbst entschieden, wer den blauen Hacken bekommt. Nun können Twitter-Nutzer ihn selbst mittels standardisierten Antragsformular beantragen. Dies soll nicht nur den Prozess an sich vereinfachen, sondern auch für mehr Transparenz sorgen.
  • APP STORE heise online: App Store vs. Google Play: Halbe Download-Zahlen bei doppeltem Umsatz: Laut einem Bericht zum globalen App-Markt im zweiten Quartal 2016 der Marktforschungsfirma App Annie konnte Apple seinen Umsatzvorsprung zu Android-Apps weiter ausbauen. Obwohl im Google Play Store doppelt so viele Apps geladen werden wie im Apple Store verzeichnet dieser nur halb so viel Umsatz. Die Umsatzsteigerung ist vor allem auf die Ausgaben für iOS-Apps in China zurückzuführen, wo Google Play bisher nicht verfügbar ist. Besonders Spiele-Apps sind dort hoch im Kurs.
  • KOMMUNIKATION Business2community: 4 Reasons B2B Direct Mail is Still a Powerful Tool: Jeden Tag aufs Neue landen zahlreiche E-Mails von Businesspartnern, Kollegen oder Newslettern von Lieferanten im Posteingang. Bei dieser Überflutung verwundert es nicht, dass dieses Nachrichten- und Werbe-Medium bei dem ein oder anderen an Beliebtheit verloren hat. Aber welchen Stellenwert nimmt die gute alte Direktwerbung, die per Postweg bei den Kunden landen in unserer immer stärker digitalisierten Welt ein? Dem Artikel von Suzanne Stock zu folge, heben sich diese von dem digitalen Schriftverkehr ab, sind persönlicher, gut mit anderen Marketingkanälen zu kombinieren und weisen eine bessere Rücklaufquote auf.
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  • MOBBING politik-digital: „Hass im Netz“: Von Trollen und Glaubenskriegern: Nicht selten herrscht im Netz ein rauer Ton zwischen den Nutzern. Die österreichische Journalistin Ingrid rodnig schreibt in ihrem Buch „Hass im Netz“ genau über diese unangebrachten Auseinandersetzungen innerhalb der Kommunikation im Internet und liefert Tipps zum Umgang. Brodig betont: „Es gibt kein Grundrecht darauf, andere Menschen zu beleidigen.“
  • FLIXBUS handelsblatt: Fernbus-Riese setzt auf Großbritannien: Flixbus will seine Position in Europa verstärken! Nachdem das deutsche Unternehmen die britische Fernbus-Gesellschaft Megabus übernommen hatte, setzt Flixbus jetzt vermehrt auf Verbindungen nach London. Am Donnerstag bekräftigte Flixbus-Gründer Jochen Engert in Hinblick auf das Brexit-Votum: „Wir glauben sehr an den Markt in Großbritannien, Brexit hin, Brexit her“.
  • TESLA theverge: Tesla driver killed in crash with Autopilot active, NHTSA investigating: Bei einem Test eines durch einen Autopiloten gelenktes Auto ist ein Mann tödlich verunglückt. Der Test wurde von Tesla im Bundesstaat Florida durchgeführt. Elon Musk teilte über Twitter seine Erschütterung über den Unfall mit. Tesla schreibt: „Autopilot is getting better all the time, but it is not perfect and still requires the driver to remain alert.“ Die Testfahrt hat im Tesla Model S stattgefunden. Eine US-Behörde hat nun die Untersuchungen aufgenommen.
  • FACEBOOK thenextweb: Facebook is shuttering its news app Paper on July 29th: 2014 brachte Facebook die News App „Paper“ heraus. Es war ein Disaster. Nun hat sich der Konzern dazu entschieden die App von der Bildschirmfläche verschwinden zu lassen. Facebook gab ein Statement ab: “Our goal with Paper was to explore new immersive, interactive design elements for reading and interacting with content on Facebook, and we learned how important these elements are in giving people an engaging experience.” Seit März 2015 hat die App kein Update mehr bekommen. Am 29.Juli wird „Paper“ beerdigt.
  • VODAFONE sueddeutsche: Viele Vodafone-Kunden noch immer ohne Telefon und Internet : „Derzeit kommt es in weiten Teilen von Deutschland zu Beeinträchtigungen der Kabel-Dienste Internet und Telefonie. Unsere Techniker arbeiten mit Hochdruck an der Behebung des Ausfalls.“ Diese Info wurde gestern von Vodafone veröffentlicht. Schon wieder ist das Internet und die Telfonie des Netzbetreibers zusammengebrochen. Auch Kabel Deutschland, das zu Vodafone gehört, soll betroffen gewesen sein.
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  • STARTUP wsj: Zuckerberg’s Venture to Invest in Startup Andela: Als Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Vater wurde, kündigte er eine Stiftung an, die Projekte der digitalen Welt unterstützen solle. Die „Chan Zuckerberg Initiative“ benannte er nach seiner Tochter und steckte eine große Summe Privatvermögen in die Stiftung. Heute ist sie 45 Milliarden US-Dollar schwer und Zuckerberg wird in Kürze sein erstes Investment tätigen. Das Startup „Andela“ will Software Entwickler in Nigeria und Kenya ausbilden. „Wir leben in einer Welt, wo ‚Talent‘ gleichmäßig verteilt ist, ‚Möglichkeiten‘ jedoch nicht. Andelas Aufgabe ist es diese Lücke zu schließen“, sagte Zuckerberg in einem Interview.

  • MICROSOFT thenextweb: Microsoft’s getting into the (legal) weed business: Microsoft steigt in den Marihuana-Markt ein. Der Technologie Konzern kündigte gestern eine Partnerschaft mit dem Startup „Kind“ aus Los Angeles an. Zusammen soll eine Software erstellt werden, die den Handel mit Marihuana erleichtern soll. Anwenden wollen Microsoft und Kind die Software nur in Staaten, in denen es per Gesetz legal ist, Marihuana zu erwerben. Manche ‚Experten‘ sehen die Entscheidung von Microsoft als sehr risikoreich an. Trotz Legalisierung in einigen Bundesstaaten, ist Marihuana wohl die meist diskutierte Droge der USA.

  • SPACEX mashable: Elon Musk tweets video of SpaceX rocket’s crash landing: SpaceX Gründer Elon Musk will die Menschen auf den Mars bringen. Vor kurzem gab er auf einer Konferenz bekannt, dass er bis 2025 sein Ziel erreichen möchte. Auch seine Angst vor Robotern, die die Menschheit auslöschen könnten, teilte er auf dieser Konferenz mit der Öffentlichkeit. Seit gestern kann man bei Twitter ein Video von Musk begutachten, das zeigt wie eine seiner Raketen abstürzt. Musk bleibt nach dem Absturz optimistisch. Trotzdem ist solch ein Zwischenfall einen großes finanzielles und zeitliches Ärgernis.

  • STAR WARS digitaltrends: Magic Leap announces partnership with Lucasfilm to produce ‘Star Wars’ content: Das Virtual Reality Startup „Magic Leap“ wird eine Partnerschaft mit Lucasfilm eingehen und für ordentlich Star Wars Content sorgen. Im Hauptquartier der Specialeffects Abteilung „Industrial Light and Magic“ von Lucasfilm in San Francisco wird ein gemeinsames Labor entstehen. „Ich habe noch nie ein Projekt bei uns miterlebt, das so innovativ die Kreativität und Technologie miteinander verbindet“, sagte der xLab Verantwortliche Vicki Dobbs Beck.

  • 3D-Druck theverge: This autonomous, 3D-printed bus starts giving rides in Washington, DC today: Der Autoproduzent „Local Motors“ aus Arizona hat einen elektrischen und autonom fahrenden Bus entwickelt. Außerdem wurde der Kleinbus mit Hilfe eines 3D-Druckers erstellt und hört auf den Namen Olli. Der Bus soll in den nächsten Tagen zum ersten Mal in Washington DC zum Einsatz kommen. Auch für Berlin ist ein Standort von Local Motors geplant und soll noch dieses Jahr entstehen.

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  • SNAPCHAT bloomberg: Snapchat Passes Twitter in Daily Usage: Der Hype um die App Snapchat findet kein Ende. Jetzt hat Snapchat den Kurznachrichten-Messenger Twitter in den täglichen Aufrufen hinter sich gelassen. Twitter hatte in den letzten Jahren einige Nutzer an Facebooks „Instagram“ und „Whatsapp“ verloren und rutschte in der Nutzerliste immer weiter abwärts. Snapchat soll eine tägliche Nutzerzahl von rund 150 Millionen haben. Twitter dagegen liegt unter den 140 Millionen.
  • DROHNEN digiday: Eye in the sky: Fox Sports is bringing drones to sporting events: Der Sportmedien Riese „Fox Sports“ will in Zukunft mehr auf Drohnen setzen, um seinen Zuschauern spektakuläre Bilder aus der Vogelperspektive zu bieten. Laut Michael Davies, der bei Fox für technische Verfahren zuständig ist, gäben Drohnen die Möglichkeit, tiefer zu fliegen als Helikopter und so qualitativ höhere Bilder abzugeben. So zum Beispiel beim Golf. Bis jetzt nicht wirklich einsetzbar sind Drohnen beim Football und Baseball, da die Stadien „Sky-Cameras“ besitzen und eine Drohne bei der Menge an Zuschauern ein Sicherheitsrisiko darstellen könnte. Auch Basketball und Eishockey lässt mit seiner Hallensituation kaum Platz für eine Drohne. Die vier Sportarten sind die beliebtesten in den USA.
  • WIKIPEDIA get.torial: Redaktionskonferenz bei Wikipedia: Leitlinien, Quellenkritik und Stilvorgaben: „Da kann ja jeder reinschreiben, was er will“. So lautete oft ein Voruteil gegenüber dem Online-Lexikon „Wikipedia“. Doch die Seite ist schon lange kein „unkoordinierter Haufen“ mehr. Das Team besteht aus mehreren Redakteuren, die alle erfolgreich in den Bereichen arbeiten, die sie im Online-Lexikon redigieren und verwalten. So sind zum Beispiel Ärzte Redakteure in der Redaktion „Medizin“. Es wird auf Quellen geachtet, redigiert und verfasst. Alles auf unbezahlter Ebene. Was treibt die Verantwortlichen an?
  • ELON MUSK gruenderszene: Elon Musk will uns auf den Mars bringen – schon in 9 Jahren: Tesla-Gründer Elon Musk sorgte für Aufsehen auf der Code-Conference in Kalifornien. Geht es um Elektroautos, sieht Musk den Tech-Riesen Google nicht als ernste Konkurrenz an. Er glaube nicht, dass Google mit seinem Autokonzern Tesla mithalten könne. Apple jedoch könne mit dem „Apple Car“ sehr erfolgreich werden, obwohl das Unternehmen erst sehr spät in die Autoentwicklung eingestiegen sei. Und dann ist da noch sein Projekt „SpaceX“. Neben der Vorstellung erster Konzepte der Infrastruktur einer Marskolonie, will Musk bis 2024 eine bemannte Mission zum Mars starten.
  • EMOJI telegraph: 72 new emoji are coming to your phone: Wer ständig Emojis in Messenger-Apps benutzt, der kann sich freuen. 72 neue wurden von „Unicode Consortium“ noch für Ende dieses Monats angekündigt. Vor allem die Emojis, die vom Thema „Essen“ handeln, lassen einen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wenn das so weitergeht, können wir bald ausschließlich mit Emojis kommunizieren.
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  • GOOGLE handelsblatt: Google will künftig den Alltag mehr mitgestalten: Am Mittwoch kündigte der Konzern Google seine Pläne für die Zukunft an. Die Hauptattraktion war das Gerät „Google Home“. Ein Assistent für jedes Zuhause, der druch Spracherkennung und Zugriff auf Internetsuchanfragen den Alltag der Nutzer mitgestalten soll. Google will somit näher am Menschen sein. Die Konkurrenz kriegt also ordentlich Druck und der Google-Konzernchef Sundar Pichai legt nach. „Wir haben ein Jahrzehnt investiert, um die weltbeste Spracherkennungs-Technologie zu entwickeln“, sagte Pichai.

  • DATENSCHUTZ t3n: LinkedIn-Hack: 117 Millionen Nutzer-Logins stehen zum Verkauf: Das Online-Portal LinkedIn, in dem Nutzer ihre Geschäftskontakte pflegen können, wurde vor vier Jahren gehackt. Damals ging man von 6,5 Millionen gestohlenen Datensätzen aus. Motherboard berichtete nun, dass 167 Millionen Konten betroffen gewesen sein. Das kam nun raus, da ein Hacker namens „Peace“ 117 Millionen Kontodaten im Netz für 5 Bitcoins verkaufen soll. Wer ein LinkedIn-Account besitzt, wird aufgerufen schleunigst sein Passwort zu ändern.

  • WLAN heise: godspot: Freies WLAN für evangelische Kirchen Berlins und Brandenburgs: Bis zum Kirchentag 2017 soll es in Berlin und Brandenburg freie Wlan Hotspots geben. Das kündigte die Evangelische Kirchen Berlin-Brandenburg an. Die sogenannten „godspots“ sollen in rund 3000 evangelischen Einrichtungen eingebaut werden. Zuerst konzentriert man sich auf Kirchen, wie die Friedrichstadtkirche in Berlin-Mitte. Darauf folgen dann Pfarrhäuser und weitere kirchliche Einrichtungen.

  • EBAY mashable: eBay is betting shoppers will embrace virtual reality as much as gamers: Virtual Reality soll eine Revolution in der Gaming-Welt bringen. Doch auch Konzerne aus anderen Bereichen riechen eine Chance. So auch der größte Online-Marktplatz eBay. Das Unternehmen hat den ersten Virtual-Reality-Online-Store eröffnet. Unter den Nutzern sollen unter anderem 20.000 Google Cardboard Headsets verlost werden. Der Store soll es dem Kunden noch einfacher und attraktiver machen von Zuhause zu shoppen.

  • RAUMFAHRT digitaltrends: SpaceX’s 2018 Mars mission has a few legal hurdles to clear, but NASA’s helping out: Der Gründer von Paypal und Tesla, Elon Musk, ließ mit seiner Ankündigung, er wolle bis 2025 den Mars besiedeln, einige Kinnladen gen Boden fallen. Sein Projekt „SpaceX“ steht allerdings nicht nur vor technologischen und logistischen Hürden, sondern muss auch einige rechtliche Angelegenheiten lösen. Nun hat sich die NASA am Projekt beteiligt und wird mit SpaceX eine Partnerschaft eingehen und Elon Musk unterstützen.

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Wohin New Shepard die Menschheit noch bringen kann

Raketenstart (Image by Blue Origin)

Jeff Bezos verändert mit seiner Rakete namens New Shepard die moderne Weltraumforschung. Aber Tesla-Gründer Elon Musk ist ihm dicht auf den Fersen. Bezos ist vielleicht nicht in Galaxien vorgedrungen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat – aber durch die erfolgreiche Landung der New Shepard-Rakete hat seine Firma Blue Origins ihre Konkurrenten im Wettlauf um die Rentabilität des Weltraums überholt. Das ist ein bedeutender Coup beim aktuellen Inbegriff des Space Race. All das könnte Elon Musk, dem Gründer des Rivalen SpaceX, zu Denken geben.

Auch wenn New Shepards suborbitale Landung ein einfacherer Vorgang ist als die Landung aus der Erdumlaufbahn heraus, wie es Konkurrent SpaceX anstrebt, stellt diese trotzdem eine bemerkenswerte Leistung dar. Zur Zeit werden alle Raketen, die ins All geschossen werden, nach dem Start entweder zerstört oder aufgegeben. Deshalb ist das Rennen danach, sie wiederverwendbar zu machen, der nächste entscheidende Schritt, wenn es darum geht, Flüge ins All rentabel und zu einer Routine zu machen.

Der Space Race unterscheidet sich dieser Tage deutlich von der Zeit, als Neil Armstrong auf dem Mond landete. Die Gründung von Blue Origin und SpaceX ist ebenso sehr ein Sinnbild für eine weniger stark regulierte Raumfahrtindustrie wie auch die Überzeugung und Vision Einzelner, die Milliarden für ihr Streben nach höheren Zielen ausgeben. Ursprünglich angestoßen durch staatliche Förderung durch die NASA, wurde die Raumforschung bald ein großes Geschäft. Ausgehend von den heutigen Zahlen von 250 Milliarden US-Dollar soll sich der kommerzialisierte Bereich der Raumfahrt innerhalb der nächsten zehn Jahre verdoppeln.

Eine gemeinsame Anstrengung

Mehr noch, der Space Race von heute ist weniger Wettkampf mit nur einem möglichen Gewinner, sondern eher Wettlauf eines Zusammenschlusses von privaten Körperschaften und zahlreichen staatlichen Behörden. Es vereint wirtschaftliche, wissenschaftliche und militärische Interessen.

In vielerlei Weise wird es angetrieben von einem gefühlten Bedürfnis danach, die menschliche Anwesenheit über einen einzigen Planeten hinaus zu erweitern – und dies nicht nur aus wirtschaftlichem Interesse. Der nächste Schritt ist die Reise zum Mars. Daher wird das oberste Ziel des Space Race 2.0 ausgedrückt durch den existentiellen Gedanken, zu überleben. Und während wir die Möglichkeiten entwickeln, zu anderen Planeten zu reisen und uns auf ihnen niederzulassen, wird es dabei viele Gewinner geben.

Das Erfolgssystem wird eher einem wirtschaftlichen Wettbewerb ähneln, mit seinen Höhen und Tiefen und seinen Veränderungen im Vermögen, als einem Duell zwischen zwei Supermächten mit einem symbolischen Torpfosten. Auch wenn Bezos momentan im Rampenlicht steht, wird Musk wahrscheinlich bald wieder zurückkommen; zweifellos gefolgt von anderen, die in den Wettkampf einsteigen werden.

Die Gewinner auf dem Weg dorthin werden die Staaten und Unternehmen sein, die den Weitblick und die Geldmittel haben, um kommerziell Anwendungen von Weltraumaktivitäten zu entwickeln. Die Angebote werden neue Märkte schaffen und einen Einfluss darauf haben, wie wir unser Leben führen.

Weltraumforschung demokratisieren

Die Weltraumforschungsindustrie ist im Wandel. Es war immer ein traditionelles hierarchisches Modell, in dem wirtschaftliche Einheiten die Lieferanten für staatliche Stellen waren, die die Ideen für die Missionen hatten, diese leiteten und durchführten. In den letzten Jahren bewegte sie sich in Richtung eines Netzwerk-Modells, in dem die Zusammenarbeit zwischen wirtschaftlichen und staatlichen Einheiten äußerst wichtig ist. Wie wir immer öfter feststellen, können wirtschaftliche Einheiten ihre eigenen Missionen starten.

Im Speziellen sind es die Missionen in den niedrigeren Flugbahnen, die an die Unternehmen übergeben werden. Die zuvor bestimmenden staatlichen Raumfahrtagenturen konzentrieren heute ihre Ressourcen auf die erfolgversprechenderendere Tiefenweltraumforschung, so wie die von der NASA geplante Reise zum Mars. Das Entstehen von Unternehmen, so wie zum Beispiel SpaceX, Blue Origin und Orbital ATK, wurde angespornt durch staatliche Förderung der NASA, um Verpflegung und Astronauten zu der Internationalen Raumstation zu befördern, was auch die Abhängigkeit der NASA gegenüber Russland in dieser Hinsicht verringert.

Der wirtschaftliche Weltraumsektor steht sprichwörtlich auf den “Schultern von Riesen”, wie es philosophiegeschichtlich heisst. Zweifellos gibt es eine gewisse Verpflichtung gegenüber ehemals staatlichen Investitionen, die die Technologie, Infrastruktur und das Humankapital entwickelt haben. Diese wird jetzt von kommerziellen Weltraumunternehmen herangezogen werden. Es gibt außerdem keinen Zweifel daran, dass die Vorschriften einen guten Grund hatten, auch wenn sie manchmal anmaßend und einschränkend waren. Die neuesten Unfälle, so wie sie SpaceX und Orbital erleiden mussten, mahnen und erinnern uns daran, dass die Raumfahrt schwierig, gefährlich und unvorhersehbar ist.

Und trotzdem gibt es keinen Ersatz für den unternehmerischen Funken, die Energie und Ambitionen, die die kommerziellen Raumfahrtunternehmen antreiben – und genau das wird letztlich zu einer Vielzahl von weltraumbezogenen Angeboten führen, die heute noch wie Wunschträume wirken.

Der Ausbeute des Alls

Der Wandel der Raumfahrtindustrie von einer streng regulierten Domäne mit hohen Einstiegsbarrieren und wenigen ausgewählten Wettbewerbern hin zu einem liberalisierteren, zugänglicheren und heiß umkämpften Feld ist letztendlich gut für die Menschheit. Diese Veränderung beinhaltet die Anwendung evolutionärer Grundlagen (beispielsweise stellen Variation, Selektion und Erhaltung innerhalb eines wettbewerblichen Kontextes die effektivste Art dar, die Gewinner auszuwählen und Ressourcen zuzuteilen) auf eine Industrie, die von einigen Experten, wie auch Stephen Hawking, als die “Lebensversicherung” für das Überleben der menschlichen Rasse bezeichnet haben.

Die Vorteile beziehen sich nicht nur auf Profit und Arterhaltung. Die Weltraumforschung nährt schon immer den menschlichen Geist. Nichts hat die weltliche Vorstellungskraft so gefesselt wie der ursprüngliche Space Race, als die Menschen den Mond betreten haben. Der Weltraum bedient die Neigung des Menschen, Grenzen auszuloten und weiter zu gehen, als es je zuvor möglich schien. Auch aus diesem Grund verstehen Kritiker und Pessimisten bezüglich der kommerziellen Durchführbarkeit dieser Industrie nicht, worum es geht. Wenn wir danach streben, Weltraumforschung mit kurzfristigen Renditezielen in Investitionsrechnungen zu rechtfertigen, dann werden wir nie grünes Licht bekommen, oder die Möglichkeit wahrnehmen können, über den Mond hinaus zu kommen.

Längerfristig wird der wirtschaftliche Nutzen wahrscheinlich wachsen, besonders, wenn die Frage geklärt ist, wie man sicher und zuverlässig Trägerraketen aus der Erdumlaufbahn wiederverwenden kann. Asteroiden-Abbau, Weltraumtourismus, schnellerer transkontinentaler Transport auf der Erde, effizientere und erweiterte Wissenschafts-, Unterhaltungs- und Militäranwendungen und alle möglichen Arten von Service, die noch zu entwickeln sind, werden machbar und kommerziell betreibbar sein. Und das Geschäft geht immer weiter.

Dieser Artikel erschien zuerst auf “The Conversation” unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


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Der Tesla-Schachzug: Gegen Patenttrolle, fürs eigene Ökosystem

Elon Musk, Tesla Factory, Fremont (CA, USA) (adapted) (Image by Maurizio Pesce [CC BY 2.0] via Flickr)

Tesla-Firmengründer Elon Musk bietet Autoherstellern einen Nichtangriffspakt an, um die Elektromobilität weltweit voranzutreiben. „All Our Patent Are Belong To You„: Tesla-Motors-Gründer Elon Musk hat vergangene Woche mit der Ankündigung, dass andere Tesla-Technologie einfach nachbauen dürfen, wieder einmal für Aufsehen gesorgt. Was aber steckt hinter der medientauglichen PR-Meldung, und welche Ziele verfolgt der Elektroautohersteller wirklich mit diesem gefinkelten Schachzug?

Eigentlich galt Tesla immer als eher verschlossenes Unternehmen der Sorte Apple. Das von PayPal-Millionär Elon Musk (für den Verkauf an eBay bekam er 180 Millionen Dollar) gegründete Elektroauto-Unternehmen hat nun offenbar eine Kehrtwende eingelegt. „All Our Patent Are Belong To You„, schrieb Musk kürzlich in dem offiziellen Firmen-Blog in Anlehnung an das nerdige Internet-Meme, dem sich schon die Anonymous-Hacker bedienten. „Tesla will not initiate patent lawsuits against anyone who, in good faith, wants to use our technology.“ Anstatt die eigenen Patente als „Lotterielose“ in Gerichtsprozessen gegen all jene einzusetzen, die Teslas Technologien nachbauen, wolle man fortan anderen Autoherstellern erleichtern, ebenfalls mit Elektromotoren angetriebene Vehikel zu bauen.

Tesla allein schafft´s nicht

Musk, der sich selbst gerne als großer Innovator präsentiert (er baut auch Raumschiffe bei SpaceX und will den Hyperloop in Kalifornien als neuartiges Transportmittel einrichten), will so die Automobilindustrie in Richtung emissionsloser Antriebe bringen. Weniger als ein Prozent der Gesamtverkäufe von Neuwägen würden derzeit Elektroautos sein, und das bei 100 Millionen neuen PKWs weltweit und einer Gesamtflotte von zwei Milliarden Autos. „It is impossible for Tesla to build electric cars fast enough to address the carbon crisis”, so Musk. “By the same token, it means the market is enormous. Our true competition is not the small trickle of non-Tesla electric cars being produced, but rather the enormous flood of gasoline cars pouring out of the world’s factories every day.“

Das System E-Auto kriegt dadurch einen starken Schub„, sagte Ferdinand Dudenhöffer, Chef des Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen gegenüber der dpa. Andere Hersteller könnten nun die ausdauernden Akkus und hohen Reichweiten von Tesla, die ihren Elektroautos bisher fehlen, für sich verwenden, ohne fürchten zu müssen, dass sie von Tesla verklagt werden.

Patente sind von Natur aus offen

Nun ist es aber nicht so, dass Musk die Tesla-Patente im Sinne von Open Source offen gelegt hat. Patente sind von Natur aus offen, und jeder kann sie nachlesen – insofern hinkt der Vergleich. Tesla hält einige hundert Patente, die man sich einfach hier ansehen kann – vom Vehicle charge connector bis zum Battery pack venting system. Musks Ankündigung bedeutet eher, dass er keine anderen Autofirmen verklagen will, die sich dieser Patente „in guter Absicht“ bedienen. Sollte ein Unternehmen so dreist sein und einfach 1:1 ein komplettes Tesla-Auto nachbauen, hat Musk immer noch Markenrechte, Firmengeheimnisse etc. in der Hand, um zu klagen. Experten gehen deswegen aus, dass sich andere Autohersteller vorher trotzdem rechtlich absichern werden, bevor sie Tesla-Patente einsetzen. Außerdem kann Tesla seine Patente immer noch defensiv einsetzen: Wird man von anderen Firmen für die Verletzung ihrer Patente geklagt, kann Musk mit Gegenklagen kontern und eine Vergleich anstreben.

Der von Innovation getriebene Musk setzt aber, natürlich im Stil des Silicon Valley, trotzdem ein wichtiges Zeichen: Er will Patenttrollen (also Firmen, die andere Firmen auf Teufel komm raus verklagen) das Wasser abgraben. Patenttrollerei ist ein großes Problem und gilt als innovationshemmend. Eine Studie von Catherine Tucker an der MIT Sloan School Of Management kam zum Ergebnis, dass Risikokapitalgeber in den letzten fünf Jahren 22 Milliarden Dollar in Start-ups gesteckt hätten, wenn sie keine Angst vor Patent-Trollen gehabt hätten. Eine zweite Studie an der Boston University kam 2011 gar zu dem Schluss, dass Patent-Trolle Innovatoren seit dem Jahr 1990 gar 500 Milliarden Dollar gekostet hätten – also im Schnitt 83 Milliarden Dollar pro Jahr. Welche Zahl nun auch stimmt: Patenttrolle kosten der Wirtschaft offenbar viel Geld.

Google und Twitter als Vorbild

Dass Tesla nun auf Open Source macht, ist im Silicon Valley nichts Neues. Google hat Cloud-Patente frei nutzbar gemacht („Open Patent Non-Assertion Pledge„), Twitter verspricht seinen Entwicklern in einem „Innovator’s Patent Agreement“ (IPA), die von ihnen entwickelten, patentierten Technologien nur defensiv und nicht offensiv für Patentklagen einzusetzen. Der Grundgedanke bei Tesla, Google oder Twitter: Sie wollen die Ökosysteme stärken, von denen sie selbst leben. Tesla etwa könnte langfristig davon profitieren, wenn andere Autohersteller die eigenen Supercharger-Tankstellen nachbauen, weil dann die eigenen Wägen eine für sie wertvolle Infrastruktur bekommen. Heute betreibt Tesla weltweit nur etwa 120 Supercharger (vier in Deutschland, zwei in Österreich), dem gegenüber stehen Millionen Sprit-Tankstellen. Außerdem will Musk die „Gigafactory“ bauen und bis 2020 Akkus für 500.000 Elektroautos produzieren. Da kommt es ihm gerade recht, wenn die Autoindustrie mit Hilfe seiner Patente auf Elektro umsattelt – denn ihnen ist er ein paar Jahre in der Entwicklung voraus und kann ihnen diese Batterien im B2B-Geschäft verkaufen.

Wenn der Markt für Elektroautos so wächst, wie es sich Musk vorstellt, dann ist er auch bei neuer Konkurrenz bestens positioniert: mit einem Premiumauto, das in der Liga von Mercedes und BMW mitspielt und dessen Image, Design und nobles Interieur um viel Geld an die wohlhabende Kundschaft verkauft werden kann.


Image (adapted) „Elon Musk, Tesla Factory, Fremont (CA, USA)“ by Maurizio Pesce (CC BY 2.0)


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