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Netzpiloten @Corporate Startup Summit

Diesen Winter geht’s in die in die Schweiz zum innovativen Mix-up aus Corporates und Startups! In Zürich findet am 27. und 28. November der Corporate Startup Summit 2018 statt. Wir Netzpiloten sind bereits zum zweiten Mal Partner des Events und sind gespannt auf die Vorträge, die das Team um Lukas Strniste zusammengestellt hat. Die Veranstaltung soll hauptsächlich Innovations-Manager und Digital Leaders inspirieren. Über 150 Teilnehmer haben wieder die Chance von internationalen Experten zu lernen. Wie kann beispielsweise durch mehr Verantwortungsbewusstsein und eigenverantwortliches Handeln, durch Mitdenken und aktive Gestaltung die Flexibilität eines klassischen Unternehmens erhöht werden. Hier können etablierte Corporates von Startups lernen und umgekehrt können Startups von den Erfahrungen langjähriger Unternehmen profitieren.

Welche Speaker werden da sein?

Zu den vielen internationalen Vortragenden gehört unter anderem Matthias Patz. Er ist der Leiter von DB Systel, dem Digitalisierungstreiber der Deutschen Bahn. Ebenfalls mit dabei sind der Corporate-Innovator  Jeremy Basset und Tazz Gault vom Blockchain Lab State Zero aus London. Wir freuen uns auch auf  Torsten Kolind von YouNoodle. Sein Unternehmen bietet eine spannende Plattform für Entrepreneurship-Wettbewerbe. 

Welche Themen und Formate erwarten dich auf dem Corporate Startup Summit?

  • Workshops, Meetups und Vorträge
  • Startup Engagement
  • Collaboration & Co-Creation
  • Incubation & Acceleration und Intrapreneurship

Und sonst noch?

Bis zum 31.Oktober 2018 könnt ihr euch noch bewerben für den Corporate Startup Award! In vier verschiedene Kategorien werden innovative und wirkungsstarke Unternehmensformen ausgezeichnet.

Ansonsten gibt es Tickets für den Summit hier (Early Bird bis 14.September!).  Sehn wir uns im schönen Zürich?!

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Die Netzpiloten sind Partner des ORBANISM AWARD

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Auch in diesem Jahr wird der 2011 von Leander Wattig ins Leben gerufene ORBANISM AWARD wieder verliehen. Mit dem ORBANISM AWARD werden Live-Marketing sowohl in Social Media als auch offline sowie Veranstaltungsformate und Events aller Art im Bereich Kultur und Medien ausgezeichnet. Leander Wattig sagt über den Preis: „Je mehr wir von Technik umgeben sind, desto stärker entdecken wir wieder den Menschen. Nichts ist wirkungsvoller als der direkte Kontakt: ob beim Networking, beim Verkauf, bei der Kulturvermittlung oder einfach bei der Freizeitgestaltung“.

Wir sind davon überzeugt, dass gemeinsame Erlebnisse wichtige Voraussetzungen sind – sowohl für wirtschaftlichen Erfolg als auch für gesellschaftliche Veränderungen – und dass wir Menschen brauchen, die aktiv Menschen zusammenbringen. Der ORBANISM AWARD soll all das fördern, indem er zeigt, wie es gehen kann“, so Wattig weiter. Ganz neu in diesem Jahr ist, dass der Preis erstmals in sechs Kategorie vergeben wird. Die Kategorien lauten:

  • Bestes Live-Marketing B2C
  • Bestes Live-Marketing B2B
  • Beste Publikumsveranstaltung
  • Beste Fachveranstaltung
  • Beste/r Menschenvernetzer/in
  • Beste Veranstaltungsgeschichte als Teilnehmer

Die Gewinner kürt die Expertenjury

Noch bis zum 25. September können Nominierungen eingereicht werden. Eine Übersicht über die Nominierten findet ihr hier. Im nächsten Schritt wird dann für jede Kategorie eine Shortlist erstellt. Auf der Website wird es ein Voting geben, das als Auswahlkriterium dient. Anschließend werden die Preisträger von der fachkundigen und interessierten Jury gekürt. Die Jury besteht dieses Jahr aus Nora-Eugenie Gomringer, Maren Heltsche, Nora Vanessa Wohlert, Susanne Kaspar, Holger Schellkopf, Christian Lindner und Markus Gogolin.

Den Höhepunkt bildet die Verleihung des Awards, die am Freitag, 13. Oktober im Rahmen der Frankfurter Buchmesse stattfindet. Unter dem Hashtag #orbanismaward bleibt ihr auf dem Laufenden.

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ratiopharm präsentiert: 99FIRE-FILMS-AWARD

[Gewinner_Goldregen_Gruppenfoto 2] (adapted)

„Dafür gibt’s doch ratiopharm! – Gute Preise, gute Besserung!“ lautet der Werbeslogan des bekannten Arzneimittelherstellers ratiopharm. Und ein Teil dieses Slogan ist gleichzeitig das Motto des diesjährigen 99FIRE-FILMS-AWARD – „Da gibt’s doch was …“.

Der 99FIRE-FILMS-AWARD ist ein Preis, der einmal im Jahr von einer fachkundigen Jury aus allen Bereichen des Films verliehen wird. Ausgezeichnet werden Kurzfilme. Diese müssen eine länge von exakt 99 Sekunden haben und die Teinehmer haben 99 Stunden Zeit, um eine Idee zu entwickeln, den Film zu drehen, zu schneiden und einzureichen.

And the Winner is

10.000 Menschen haben dieses Jahr mitgemacht, 2.500 Ideen wurden eingereicht. Die Jury, die dieses Jahr aus 14 Mitgliedern besteht, hat vier davon ausgesucht und mit dem Preis ausgezeichnet, der mit 9.999 Euro dotiert ist. Die Gewinner sind:

Die Gewinner wurden am 16. Februar im Berliner Admiralpalast gekürt.

Wertvolle Unterstützung

Seit über 40 Jahren steht in Deutschland die Firma ratiopharm für Arzneimittel in höchster Qualität zu einem bezahlbaren Preis. Der Generikamarkt ist hierzulande fest in der Hand des Ulmer Unternehmens. Generika sind Kopien patentgeschützter Medikamente – das macht sie kostengünstig und effektiv zugleich. Als bekanntester und beliebtester Hersteller von Heilmitteln trägt ratiopharm auch zu eurer Gesundheit bei.

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Destination Check: NEPTUN Award 2016

Der NEPTUN Award hat am 17.11 zum bereits 11. Mal die besten Crossmedia-Kampagnen Deutschlands ausgezeichnet. Neben Preisen wie dem „NEPTUN Talents Award“ (Sieger: „Wir sind das Volt“) oder den „best use of mobile Award“ (Sieger: Volkswagen up!-Kampagne) wurden selbstverständlich auch die begehrtesten Preise des Abends verliehen: der durch das Publikum gevotete Grand Prix, sowie der durch die Jury bestimmte X-Media Award. Das Preisgeld der Hauptpreise und Platzierten beläuft sich dabei auf einen Gesamtwert von 120.000€ als Werbefläche in ausgewählten Titeln des Axel Springer Verlags.

Herzstück des Abends waren vor allem die Präsentationen der 5 Kampagnen-Teilnehmer, denn das Herausragende am NEPTUN Award sind die 10 minütigen, einem Pitch ähnelnden Vorträge der Vertreter der jeweiligen Agentur. Hierbei wird noch einmal das Konzept, die Umsetzung und Reichweite der Kampagne erläutert und kreativ und einladend dargestellt. Anschließend hatte neben der Jury auch jeder aus dem Publikum die Chance mittels eines Voting-Geräts an der Entscheidung teilzunehmen. Gevotet wurde in den 5 Kategorien Innovation, Kreation, Intelligenz, Viralität und Effizienz. Hier nochmal die Teilnehmer im Überblick:

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Startnummer 1: Grabarz & Partner, mit einer Kampagne für den VW up!, vor allem an die „Generation Y“ gerichtet. Image by Lisa Kneidl
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Startnummer 2: Überground mit einer Kampagne für Freeletics, die zu mehr Sportlichkeit motivieren soll. Image by Lisa Kneidl
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Startnummer 3: Grabarz & Partner die 2. – Für den Art Directors Club 2016: Battle of Content (ADC) setzten sie auf die Experten schlechthin, wenn es um Viralität geht: Katzen! Image by Lisa Kneidl
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Startnummer 4: Kolle Rebbe mit dem Aktion Mensch e.V. und einem als Casting getarnten sozialen Experiments gegen zwischenmenschliche Berührungsängste. Image by Lisa Kneidl
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Startnummer 5: GUD. Grüner und Deutscher mit #weilwirdichlieben für die BVG. Image by Lisa Kneidl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Besondere in diesem Jahr – Jury und Publikum waren sich einig und bestimmten einen gemeinsamen Sieger: die Kampagne „#weilwirdichlieben“ von GUD. Grüner und Deutscher für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Eine mutige und schlagfertige Kampagne, wie sich die Besucher einig waren. Einem Betreiber öffentlicher Verkehrsmittel ein gutes Image zu bereiten ist schon ein wahnwitziges Unterfangen, es gibt wohl weniges, was der arbeitenden Gesellschaft mehr Unmut bereitet als die um zwei Minuten verspätete U-Bahn.

So löste der Kampagnen-Hashtag zunächst auch einen regelrechten Shitstorm aus. Aber wie man so schön sagt: Jede Presse ist gute Presse – und so hat sich die Kampagne wie ein Lauffeuer durch Social Media und die Medienkanäle verbreitet und im Endeffekt ihr Ziel erreicht.

Wir haben mit Vertretern der Gewinnern, Jury und dem Publikum über den Abend gesprochen:


Gewinner: Christian Artopé, GUD. Grüner und Deutscher


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Image by Lisa Kneidl
Wie ist dein Gesamteindruck?

Wir sind das erste Mal dabei und sehr glücklich und überwältigt von unserem doppelten Gewinn.

Was hältst du vom Voting?

Toll und herausfordernd. Die Tatsache, dass man für die Präsentation nochmal bewertet wird, ist durchaus ungewöhnlich und wird bei den meisten Award-Zeremonien nicht so gehandhabt. Deswegen waren wir auch ein klein wenig aufgeregt. Aber es ist ja gut ausgegangen.

Haben die Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Das steht uns natürlich nicht zu zu beurteilen, aber es waren großartige Kampagnen und Kollegen dabei, was es noch so unglaublicher macht, dass wir gewonnen haben. Die Kollegen von Kolle Rebbe und Grabarz & Partner und auch die jüngeren Agenturen waren fantastisch und haben sich auch sehr viel Mühe bei den Präsentationen gegeben, deswegen haben wir mit überhaupt nichts gerechnet.

Hattest du einen Favoriten?

Mein Favorit waren die ADC Katzen von Grabarz & Partner, das war schon großer Sport!

Wem würdest du die Veranstaltung empfehlen?

Kreativen Kollegen, die einen schönen Abend haben wollen und ihre Arbeit prämieren lassen wollen, weil das grade für Agenturen auch ein Sprungbrett sein kann.

Wo siehst du die Zukunft der Crossmedia-Vermarktung?

Es gibt keinen einen guten Social-Media-Kanal für Vermarktung, es muss immer eine Geschichte, die zum Produkt passt, dahinter stehen. Wenn ich weiß, was ich erzählen will und welches Produkt ich bewerben will, kann ich mir Gedanken machen, welcher Kanal der Richtige ist und das kann ich niemals verallgemeinern. Deswegen gibts für jede Marke, jedes Produkt, zu jedem Zeitpunkt und gegebenenfalls auch für die einzelnen Zielgruppen ganz unterschiedliche Kanäle und nicht den einen richtigen Kanal. Wenn Sie die maximale Reichweite wollen, dann ist es aktuell Facebook.


Jury-Mitglied: Florian Lormes, fandom by wikia


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Image by Lisa Kneidl
Wie ist dein Gesamteindruck?

Toll! Die Stimmung war gut, die Leute hatten Spaß und die Kampagnen waren sehr nah beieinander. Alle fünf sind dann am Ende gevotet worden und der Gewinner hat dann offensichtlich jeden überzeugt und beides gewonnen (Jury- und Publikums-Voting).

Was hältst du vom Voting?

Ich war ja in der Jury und auch sofort von Berlin (Grüner und Deutscher) begeistert und alle anderen waren auch gut, aber das war einfach rund und toll und es war interessant zu sehen, dass das Publikum das genauso gesehen hat. Im letzten Jahr war ich auch dabei, da war das nicht so und das ist auch schön. Insofern ist es immer spannend, es ist der einzige Award, der das bietet, dass eben das Publikum auch seine Meinung abgeben kann und nicht nur die „langweilige“ Jury.

Haben die Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Die Erwartungen wurden übertroffen. Wer hier überhaupt schon auf der Shortlist ist, ist ja schon herausragend. Wir als Jury haben uns ja durch alles andere durchgegraben, was auch schon gute Einreichungen waren, aber das waren schon die Top 5 und das hat man auch gesehen.

Hattest du einen Favoriten?

Ja und der hat auch gewonnen!

Wo siehst du die Zukunft der Crossmedia-Vermarktung?

Crossmedia ist heute zum Glück ja eigentlich alles. Also die Kampagne „machen wir nur Plakat“ oder „machen wir nur Radio“ ist ja selten geworden. Insofern sehe ich eine große Zukunft dieses Awards. Ich finde nur die Stadt Hamburg müsste sich mehr engagieren, müsste hier nochmal einsteigen. Alle Unterstützung außerhalb von Hamburg läuft in Berlin und das hilft weder der Stadt und noch dem Award. Dieser Award hat, eben, weil er so besonders ist, das Potential, viel größer zu sein. Da müssten eben auch mal in Institutionen mit hinein gehen und nicht nur die Privatwirtschaft.


Jury-Mitglied: Gunnar Brune, STORIES


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Image by Lisa Kneidl
Wie ist dein Gesamteindruck?

Extrem gut! Wir haben volles Haus gehabt, super Kampagnen und eine Veränderung gespürt, denn die Kampagnen sind wesentlich druckvoller gewesen, kreativer, multimedialer, crossmedialer – alles, was man will. Die schnelle Form der Präsentation, die Inhalte der Kampagnen und dann nicht einer, der herausragt, sondern alle – es hat sich was getan und das haben wir hier gesehen. Das kann man in keinem anderen Award sehen, denn dort findet das auf einer anderen Ebene statt.

Was hältst du vom Voting?

Es gibt zwei Dinge, die den NEPTUN Award besonders machen: er ist der einzige Award, bei dem eine crossmediale Kampagne als crossmedial und nicht nach ihrem Leitmedium ausgezeichnet wird. Das zweite ist diese Kombination aus einer Fach-Jury und dem Live-Pitch, bisschen wie eine TED-Konferenz, wo die besten Kampagnen auf die Bühne gehen und sich vor einem Fachpublikum präsentieren, weil diese wissen wollen, was crossmedial passiert. Die haben gevotet und dann sogar gemeinsam mit der Jury den Sieger gewählt, das gibts sonst nirgendwo.

Haben die Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Die Teilnehmer hier, ja. Man weiß mittlerweile, was der NEPTUN Award ist und wenn man in der Shortlist ist, weiß man, dass man auf der Bühne performen muss und das kann einen zwei bis drei Plätze nach vorne oder hinten bringen. Wir haben gesehen, dass Kampagnen, die in der Jury-Bewertung mäßig abgeschnitten haben, dann hier auf der Bühne richtig performt haben und das ist ganz interessant für unsere Branche. Normalerweise sehe ich eine nicht fertige Kampagne als Marketingleiter im Pitch. Das hier sind fertige Kampagnen, die gelaufen sind, im Pitch auf einer Bühne und vor einem sehr fachkräftigen Publikum. Da sind wir stolz drauf!

Hattest du einen Favoriten?

Das Problem war, dass es dieses Jahr keinen richtigen Favoriten gab. Nehme ich den, der mein Herz am meisten bewegt hat? Da hatten wir zwei. Oder nehme ich den, der in die Breite der technischen Möglichkeiten geht? Nehme ich einen der sein Konzept super witzig überall ausrollt? Nein! Wir haben dieses Jahr keinen Hornbach-Hammer oder Opel-Kampagne. Dieses Jahr war es ganz knapp, das haben wir auch in den Zahlen gesehen. Wer gewonnen hat, hat verdient gewonnen, weil beide Jurys, Publikum und Fachjury, gleich entschieden haben.

Wo siehst du die Zukunft der Crossmedia-Vermarktung?

Die Zukunft wird noch eine Steigerung haben. Wir haben heute gesehen, wie wichtig Snapchat, ein Kanal, den viele hier wahrscheinlich gar nicht richtig kennen, in den Gewinnerkampagnen war und wir werden uns hier also vorbereiten müssen, Kampagnen auf Kanälen zu machen, die wir nicht einfach abends beim Lagerfeuer betrachten können. Wir müssen viel mehr unterwegs sein und medial kleine, private Abenteuer wagen, damit wir unseren Kunden die besten Kampagnen vorschlagen können.


Besucherin: Yanni Subki, Schülerin


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Image by Lisa Kneidl
Wie ist dein Gesamteindruck?

Ich finde ihn eigentlich ganz schön, die Raumgestaltung ist sehr schön und das Publikum entspannt.

Was hältst du vom Voting?

Ich fands ganz cool, ich finde Sie hätten das ein paar Sekunden schneller machen können und das Schulnoten-System war leicht verständlich.

Haben die Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Da ich die meisten davon auch kannte würde ich sagen ja. Ich war total begeistert und fand es auch schön sich mit dem Publikum darüber zu unterhalten.

Hattest du einen Favoriten?

Ich finde Aktion Mensch mega cool. Ich gehe selber noch zur Schule und das war so ein Thema, über das alle gesprochen haben und fand das dann auch cool und interessant, als es hier erwähnt wurde.

Aus welcher Motivation bist du zum Award gekommen?

Mein Vater arbeitet bei der Bild und meinte, ich sollte mir das unbedingt ansehen. Ich fand es sehr spannend und würde auf jeden Fall nochmal kommen!


Images by Lisa Kneidl


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Die Netzpiloten sind Partner der NEPTUN Awardshow 2016 + Ticketverlosung

Am 17. November wird ab 18 Uhr im Hamburger Kehrwieder Theater der NEPTUN Award verliehen. Zum bereits 11. Mal zeichnet Hamburg@work die beste Crossmedia Kampagne aus.

Neben dem klassischen NEPTUN Award wird auch der NEPTUN Grand Prix verliehen, eine aus rund 250 Branchen-Experten bestehende Jury wählt dabei gemeinsam mit Publikums-Votes die beste aus 5 wirtschaftlichen Kampagnen aus. Aber was zeichnet eine Award-verdächtige Kampagne aus? Der NEPTUN Award setzt vor allem auf Innovation, eine packende Strategie, intelligente Medienvernetzung, Viralität und die Effizienz der Kampagne. Im Fokus der Auszeichnung stehen ausschließlich crossmediale Formate, die zwischen Juni 2015 und September 2016 und in mindestens 3 Kanälen gestartet sind. Belohnt werden soll damit das Engagement der Werbemacher verschiedene mediale Kanäle zu nutzen und „outside the box“ zu denken. Das Preisgeld hat einen Betrag von 150.000€ und wird vom Axel Springer Verlag zur Verfügung gestellt. Weitere Auszeichnungen sind der Neptun Talents Award, gesponsert von fandom powered by wikia , sowie der Sonderpreis „best use of mobile“, gesponsert von Smaato.

+++ Ticketverlosung +++

Wer sich die NEPTUN Awardshow nicht entgehen lassen möchte, kann bei uns noch fix bis Donnerstag 17. November – 10 Uhr, 5×2 Tickets für Award Show und Preisverleihung gewinnen. Hierfür müsst ihr nur eine Mail mit dem Betreff „NEPTUN“ und der richtigen Antwort auf die Frage: „Zum wievielten Mal findet der NEPTUN in diesem Jahr statt?“ an gewinn@netzpiloten.de senden. Die Gewinner werden selbstverständlich von uns benachrichtigt. Wir wünschen viel Glück!

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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

Follow me

  • SOCIAL MEDIA Business2community: Which Social Networks are Right for My Business?: Weltweit betrachtet sind die größten Social Media Plattformen Facebook, Twitter, LinkedIn und Google+. Welche Social Media Plattform die Richtige für ein Unternehmen ist, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten. Es gibt zahlreiche Parameter, die zuvor abzuwägen und zu bedenken sind. Jede Plattform legt dabei verschiedene Schwerpunkte und weist unterschiedliche Charakterista auf.

  • AWARD Horizont: Netzwerk Recherche verleiht Negativpreis an Facebook: And the „Verschlossene Auster“ goes to: FACEBOOK! Die Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche verlieh dem US-Unternehmen einen Negativpeis für den intransparenten Umgang mit Hasskommentaren. Es sei nicht nachvollziehbar nach welchen Anhaltspunkten Facebook Hasskommentaren und Terror-Propaganda bewertet und solche Kommentare löscht. Facebook nahm die Verschlossene Auster nicht entgegen und bezeichnete einige Kritikpunkte als unzutreffend.

  • NETZNEUTRALITÄT Spiegel Online: Kampagne zur Netzneutralität: Muss das Internet wirklich gerettet werden?: Für die Gründer der Kampagne „Save the Internet“ zum Schutz der Netzneutralität ist dies keine Frage mehr. Das Projekt ins Leben gerufen hat eine Vereinigung von zwölf NGOs, die sich auf ganz Europa verteilen. Sie sehen das in Oktober 2015 von der EU beschlossene Gesetz zur Netzneutralität kritisch. „Einige Bestimmungen seien so unklar formuliert, dass sie zuungunsten der Netzneutralität ausgelegt werden könnten.“ Alexander Sander, Geschäftsführer des Vereins Digitale Gesellschaft e.V. unterstützt das Projekt „Save the Internet“ und erläutert seine Sicht der Dinge in einem Interview.

  • FACEBOOK Frankfurter Allgemeine: Tod vor Publikum: Mit der Freischaltung von Facebook-Liveübertragung wurde den Usern eine weite Möglichkeit der Kommunikation eröffnet. Welche Folgen es haben kann, wenn 1,6 Millionen Facebook-Nutzer unabhängig von Zeit und Ort Live-Videos senden können, zeigte sich bereits an den Polizistenmorde von Paris. Ein hoher Preis, der dabei für virtuelle Nähe gezahlt wird, denn Kontrollmechanismen, die rasch eingreifen, wenn jemand ein Massaker in den Newsfeed überträgt, gibt es nicht.

  • POKÉMON Gründerszene: Was ist dran am Hype um Pokémon Go?: Nichts für Couch-Potatoes ist die neue Gaming-App Pokémon Go. Sie löst innerhalb kürzester Zeit einen Hype aus und verleiht seiner Fangemeinde nicht nur bildlich gesprochen einen Energieschub. Wer die beliebten Monster fangen will, muss Sportsgeist beweisen, denn sie befinden sich in der realen Welt und wollen gefunden werden. Mit Faulenzen auf der Couch kommt man dabei nicht weit. Dies führt dazu, dass auch Sportmuffel den Fußweg der öffentlichen Verkehrsverbindung vorziehen und auf Jagd gehen.

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Destination Check: Wie war’s @Webfuture Award?

Veranstaltung verpasst, verworfen oder vorgemerkt fürs nächste Mal? Die Netzpiloten fragen Gäste, Mitwirkende und Macher wie es diesmal für sie gelaufen ist.

Webfuture Award

Zum sechsten Mal fand in Hamburg der Webfuture Award statt, der das beste Startup aus der Metropolregion der Hansestadt kürte. Die besten drei traten in der Schlussrunde gegeneinander vor einem großem Publikum und einer ausgewählten Jury im betahaus an. Wir Netzpiloten waren dabei und fragten zudem mal wieder Gäste, Mitwirkende und Macher nach deren Event-Fazit. Heute im Gespräch: Sarah Schlifter, Serhat Kaya und Sina Gritzuhn.

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Experten-Meinung zum Oops! Award: Andre Richter

Oops! AwardEine weitere Stimme zum Oops! Award 2011. Heute mit Andre Richter, Geschäftsführer der Mindbox GmbH.

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Fauxpas im Social Web 2011 unter den Top acht und warum?

In die meisten Fettnäpfchen sind aus meiner Sicht die Macher des Pril-Design-Wettbewerbs getreten. Was als nette Idee auf der Facebook Page begann, entwickelte sich schnell zum Social Media Desaster. Es schien, als hätte sich Henkel völlig unvorbereitet in die Aktion gestürzt. Dem Unternehmen fehlte im Crowdsourcing offenbar die Erfahrung. Es war ja wohl zu erwarten, dass bei einem Design-Wettbewerb auch ausgefallene Vorschläge eingereicht werden. Wer unvorhergesehene Entwicklungen grundsätzlich vermeiden möchte, definiert von Beginn an klare Spielregeln oder entscheidet sich für ein Voting durch eine Jury. Das Regelwerk nachträglich anzupassen und Meinungsäußerung der User zu unterbinden sorgt für einen größeren Imageverlust für die Marke, als es ein verrücktes Produkt je hätte tun können.

Dieses Jahr sind auffallend viele große Unternehmen unter den Nominierten. Wie ist Ihre Erfahrung: Haben die Großkonzerne im vergangenen Jahr keine nennenswerten Fortschritte im Umgang mit dem Web 2.0 gemacht?

Leider vergessen viele Unternehmen immer noch, dass die User im Netz die gleichen Personen sind, die auch im Geschäft vor Ort die Produkte kaufen. Kein Unternehmen würde seinem Kunden dort im Gespräch das Wort verbieten, in sozialen Netzwerken jedoch werden Kommentare gelöscht, Dialoge unterbunden und Versprechen nicht eingehalten. Ob jemand die Spielregeln wirklich verstanden hat, zeigt sich meistens dann, wenn etwas schief läuft. Und das ist keine Frage der Unternehmensgröße: Die vergleichsweise kleine Saftkelterei Walther mit ihrer Chefin Kirstin Walther zeigt perfekt, wie auch kleine Firmen das Social Web für sich nutzen können.

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Wiesenhof gewinnt den „Oops! Award 2011“

Die Web-Community hat entschieden: Der diesjährige „Oops! Award“ für den größten Social Media-Fehltritt geht in diesem Jahr an den Geflügelhersteller Wiesenhof. Das Unternehmen hatte Social Media-Kanäle genutzt, um sich gegen kritische Berichterstattung zur Wehr zu setzen. Stein des Anstoßes war für die Web 2.0-Community in erster Linie ein Video-Clip auf YouTube. Hiermit versuchte das Unternehmen die Recherche-Methoden der Macher des ARD-Berichts „Das System Wiesenhof“ zu diskreditieren. Ihr habt vom 14. bis 30. November online auf der Website über den Social Web-Fauxpas 2011 entscheiden und eure Wahl weise getroffen.

Mit 81 Prozent der Userstimmen zog Wiesenhof in rasender Geschwindigkeit an den sieben weiteren Nominierten vorbei. Dieses deutliche Ergebnis ist unter anderem darauf zurückzuführen, das PETA Deutschland seine über 77.000 Facebook-Fans auf die Wahl zum „Oops! Award“ aufmerksam machte und dazu animierte, für Wiesenhof zu voten. Erst mit deutlichem Abstand folgten das Kommunikationsdesaster von Schlecker (7 Prozent) und der Schnüffelsoftware-Skandal „Bundestrojaner“ (5 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei.

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Experten-Meinung zum Oops!-Award: Ralph-B. Pfister

PfisterZum diesjährigen Oops!-Award bezieht ein weiterer Experte aus den Medien Stellung, Ralph-Bernhard Pfister, Redakteur Digital/New Media bei W&V/Kontakter:

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Fauxpas im Social Web 2011 und warum?

Einen ganz so klaren Favoriten wie im letzten Jahr sehe ich diesmal nicht. Auf jeden Fall verdient hätte den Oops! Award 2011 aber Henkel für den Pril-Design-Wettbewerb. Nicht etwa, weil es so viel schlimmer gewesen wäre als etwa Jung von Matts Tramp a Benz. Sondern deshalb, weil Henkel bei der Aktion einen klassischen Fehler nach dem anderen begangen hat – ein Lehrbuchbeispiel also, wie eine Marke nicht vorgehen sollte.

Das beginnt schon mit dem Konzept: Einer Marke muss klar sein, dass Nutzer keine crowdgesourcte Design-Abteilung sind, die nur unternehmenskonforme Vorschläge unterbreiten. Natürlich werden da bunte, witzige, abseitige und auch bizarre Vorschläge eintrudeln. Das muss mir klar, darauf muss ich eingestellt sein. Entweder gilt es dann, von vornherein klare Bedingungen zu formulieren – oder man produziert eben eine Palette im Hähnchen-Design. Was soll’s. Stattdessen dann hektisch in einen laufenden Prozess einzugreifen war der nächste Fehler. Gefolgt davon, dass weder die Eingriffe noch die anschließende Kommentare-Löschung ausreichend transparent und verständlich kommuniziert wurden. Da muss sich die Community verschaukelt vorkommen – was ziemlich genau das Gegenteil dessen bewirkt, worauf das Unternehmen abzielt.
Vom blauäugigen Konzept über das hektische Herumschrauben bis zum falsch geführten Aufklärungsdialog – ein Fehler nach dem anderen und alle vermeidbar. 2011 darf man den Anspruch haben, dass Marken es besser wissen.

Dieses Jahr sind auffallend viele große Unternehmen unter den Nominierten. Wie ist Ihre Erfahrung: Haben die Großkonzerne im vergangenen Jahr keine nennenswerten Fortschritte im Umgang mit dem Web 2.0 gemacht?

Der Wissensstand in Sachen Social Media lässt sich schlecht über einen Kamm scheren – manche sind sehr weit, andere stecken gerade mal den Zeh in die ihnen unbekannten Gewässer. Was gerade Großkonzerne aber im Social Web behindern kann, sind die aus ihrer Größe folgenden Strukturen. Social Media erfordert Mitarbeiter, die bei Bedarf schnell reagieren können und dürfen. Das geben die Entscheidungshierarchien und –Prozesse in vielen Unternehmen nicht her. Der kulturelle Umbruch ist etwas, mit dem sich gerade die großen Marken schwer tun.

Es kann noch immer abgestimmt werden unter diesem Link

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Experten-Meinung zum Oops!-Award: Tanja Gabler

Gabler

Eine weitere Stimme zum Oops! Award 2011. Heute mit Tanja Gabler, Bloggerin und Leiterin der Online-Redaktion von Internet World Business.

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Fauxpas im Social Web 2011 unter den Top acht und warum? Auf dieser Liste: Die heimliche Kampagne gegen Google, die Facebook bei Burson-Marsteller in Auftrag gegeben hat. Da hat ein Unternehmen, dessen Kern das öffentliche Teilen privater Informationen ist, nicht damit gerechnet, dass andere auch Informationen über Facebook verbreiten könnten – in dem Fall die Anstiftung von Journalisten zu tendenziösen Artikeln. Außerhalb dieser Liste: Daimler ließ die Facebook-Gruppe „Daimler-Kollegen gegen Stuttgart 21“ abschalten, nachdem sich Mitarbeiter dort negativ über den Vorstand geäußert hatten. Außer Konkurrenz: Der Bundestrojaner. Wer gegen Gesetze verstößt, hat weit mehr als ein „Oops“ verdient.

Dieses Jahr sind auffallend viele große Unternehmen unter den Nominierten. Wie ist Ihre Erfahrung: Haben die Großkonzerne im vergangenen Jahr keine nennenswerten Fortschritte im Umgang mit dem Web 2.0 gemacht? Von den Großkonzernen, die schon im Vorjahr in Social Media aktiv waren, haben 2011 die meisten Fortschritte gemacht. Diejenigen, die diesen Schritt erst in diesem Jahr gewagt haben, haben eben erst in den vergangenen Monaten viel gelernt – manche auf die harte Tour. Das betrifft kleine und große Unternehmen gleichermaßen. Die Großkonzerne bekommen aufgrund ihrer Bekanntheit nur mehr Aufmerksamkeit für ihr Scheitern.

HINWEIS

Das Voting zum Oops! Award 2011 findet noch bis zum 30. November 2011 statt. Wer seine Stimme ebenfalls mit einbringen möchte, der kann hier mitvoten!

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Experten-Meinung zum Oops! Award: Olaf Kolbrück

Olaf KolbrückOlaf Kolbrück vom Branchenmagazin Horizont und Blogger bei off the record ist Experte zum Thema Social Media und hat anläßlich unseres Votings für den Oops! Award 2011 zu einige Fragen der Redaktion Stellung genommen.

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Fauxpas im Social Web 2011 unter den Top acht und warum?

Natürlich wäre der Staatstrojaner angesichts der Brisanz ein heißer Kandidat. Doch das ist kein Oops, kein „Huch, dumm gelaufen“, sondern ein Anschlag auf demokratische Grundrechte. Den symbolträchtigsten Ausrutscher leistete sich vielmehr Schlecker. Der Fall zeigt, wie sehr individuelle Fehler und vor allem persönliche Eitelkeiten eine Marke schrotten können. Denn Kommunikation hängt in Zeiten von Social Media vor allem auch von der Haltung jener ab, die einem Unternehmen Stimme geben. Wer als Kommunikationschef redet und textet, als seien ihm seine Kunden eher peinlich und unterhalb des eigenen intellektuellen Niveaus, der hat den Oops! Award verdient. Erst recht, wenn er Kritiker dann mit der ihm eigenen Arroganz über den Mund fährt und deutlich macht, dass er Kritik und Diskussion nicht wertschätzt.

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Oops! Award Voting 2011

oops2011Der Oops! Award 2011, den wir vor einigen Tagen vorgestellt haben, geht in eine neue Runde. Neben den, von der Redaktion vorgeschlagenen Social-Web-Fauxpas, haben auch die Leser Vorschläge eingereicht und somit sind acht Themen in die engere Auswahl gerückt, die es jetzt abzustimmen gilt. Im Online-Voting könnt Ihr noch bis Ende November tippen, wer eurer Meinung nach als „Sieger“ den „Oops! Award 2011“ erhalten soll. Wir freuen uns auf eure Kommentare und sind gespannt, wer dieses Jahr das Rennen macht.

Folgende Kandidaten wurden dieses Jahr nominiert und stehen euch nun zur Wahl bereit…

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Oops! Award 2011

Wer oder was war und ist der größte Fail des Jahres 2011? Böse Zungen behaupten ja, dass sei klar: Die versammelte Innenministerkonferenz mit dem Trojaner-Bausatz in den Ausführungen Staatstrojaner, Bundestrojaner, Landestrojaner, Schultrojaner. Andere nennen gar den Hersteller wegen der semiprofessionellen Ausführung der Schnüffelsoftware.

Aber auch die Äffäre um die ARD-Reportage über den Geflügelhersteller Wiesenhof hat Potenzial. In der Dokumentation wurden Mißstände im Umgang mit den Tieren aufgezeigt: Das Erste zeigte Videomaterial der Tierschutzorganisation PETA. In der Konsequenz haben Tierärztliche Hochschulen festgestellt, dass selbst die Hühner und Puten, die nicht getreten werden in keiner Weise gesund aufwachsen in der üblichen Mastindustrie. Dann müssten wir den Award an uns selbst – die Verbraucher – verleihen.

Wir wollen aber eigentlich den Award an jemanden verleihen, der in Sachen Kommunikation und Umgang mit den Kunden mindestens einen schweren Fehler begangen hat. So etwas wie die „Tramp a Benz„-Kampagne von Jung von Matt. Dort sollte ganz nach hipper Social-Media-Manier ein total Unbekannter (es war Blogger, Fotograf und Künstler Stefan Gbureck) durch die Welt trampen und nur Mercedes-Benz Fahrzeuge wählen. Das Ganze dokumentierte er auf einem Blog. Der Deutsche Rat für Public Relations war not amused über die Guerilla-Kommunikation für den Autogiganten und rügte die Agentur sowie den Auftraggeber. Eine gute Chance auf die vorderen Plätze wird sicher noch der Pril-Wettbewerb habe. Ihr erinnert Euch?

Schmeckt lecker nach Hähnchen!

Das war der Satz von Peter Breuer, der unter einem Grillhähnchen-Motiv, eigentlich zum Sieger des Pril-Designs gewählt worden wäre. Wenn, ja wenn es nach dem Willen der Community im Netz gegangen wäre. Aber soweit reicht das social in Social-Media nicht, dass einfach das Publikum entscheidet. Also wurde trotz des großen Vorsprungs dieses witzigen Einfalls ein lahmer Entwurf zum Sieger gekürt.

Schreibt uns in den Kommentaren, welche Kampagnen, Social-Media-Maßnahmen oder Werbeideen Ihr für total daneben haltet. Wer könnte den Sieg der mißlungensten Kommunikation mit Kunden davontragen?

Die aussichtsreichsten Kandidaten werden wir dann zur Wahl stellen und dann seid ihr nochmal gefragt. Natürlich könnt ihr dann auch wieder etwas gewinnen, wenn ihr den „Sieger“ kürt.

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Experten-Meinung zum Oops!-Award: Tanja Gabler

Eine weitere Stimme zum Oops! Award, bei dem das WeTab (neofonie) den großen Preis der Grand Jury namens Netzpiloten-Leser gezogen hatte. Heute mit Tanja Gabler, Bloggerin und Leiterin der Online-Redaktion von Internet World Business.

1. Was ist für Sie der größte Blog-Skandal unter den Top 5 und warum?

Unangefochten auf Platz eins: Helmut Hoffer von Ankershoffen. Weil er Rezensionen auf Amazon unter falschem Namen veröffentlicht hat. Weil er als Pseudonym den Namen eines bekannten Bloggers gewählt hat, nämlich den von Peter Glaser. Weil er dazu nicht nur sein Konto, sondern auch das seiner Frau verwendet hat. Weil er überheblich genug war, um zu glauben, dass das nicht herauskommt. Weil er sein Amt als WeTab-Geschäftsführer zuerst nur „ruhen“ ließ, bis er sich im Oktober auch aus der Geschäftsführung des IT-Dienstleisters neofonie zurückzog…

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Oops! Award 2010 – the winner is…

Wer hätte das gedacht: Kitkat und WeTab haben sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zur letzten Stunde geliefert. Aber das WeTab hat knapp gewonnen mit 31 zu 28 Prozent. Die Idee, ein tablet auf Linux-Basis anzubieten war ja eigentlich eine tolle Sache.

Aber wie immer im Leben zählt am Ende der Mensch, der etwas anfasst. Und so wurde mit dem Midas-Antagonisten Hoffer von Ankershoffen der Bock zum Gärtner gemacht. Er hatte schon mit seiner Firma neofonie bewiesen wie man es nicht machen soll und übertrug diese „Kompetenz“ auf das Projekt WeTab und fortan wurde ein kleiner Frosch zu einer güldenen Prinzessin gestampft, die sich bei näherem Hinsehen als Prinzessinen-Bausatz entlarvte. Am Ende lag eine stinkende Kröte im Teich und japste nach einem erlösenden Kuß. Dort wird sie noch lange japsen.

Aber die Beteiligten haben etwas gelernt und wenn sich der tablet-Hype auch ins Jahr 2011 retten sollte, dann könnte man mit ubuntu, Nokia oder anderen Linux-Supportern noch etwas reißen. Herzlichen Glückwunsch, WeTab, du hattest das große Glück, nicht einen einzigen Orang-Utan vertrieben zu haben. Halt doch, einen einzigen schon. Aber der wird weich fallen und mit seiner hübschen Frau in einem Taunusörtchen solange seine Porsche spazieren fahren, bis er merkt, dass man ein Vakuum nicht aufblasen kann.

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Experten-Meinung zum Oops! Award: Olaf Kolbrück


In loser Reihenfolge werden Experten zum Thema Social Media Fail anläßlich unseres Votings für den Oops! Awards 2010 Stellung nehmen. Der Erste ist Olaf Kolbrück vom Branchenmagazin Horizont und Blogger bei off the record.
1. Was ist für Sie der größte Blog-Skandal unter den Top 5 und warum?
Ganz klar: Nestlé. Der eigentliche Skandal ist, dass Nestlé trotz eines gigantischen Kommunikationsapparates nicht in der Lage ist, auf krisenhafte Erscheinungen adäquat zu reagieren. Ein Unternehmen, das wie kaum ein Zweites mit seinen Produkten Teil des Alltags der Menschen ist, versteht es nicht, kundennah und menschlich zu agieren – oder – sarkastisch gesagt – dies zumindest zu simulieren. Das ist kurzfristig nicht einmal ein ökonomisches Problem. Die monetären Folgen des Kitkat-Falles sind homöopathisch. Mittelfristig aber hat das Verhalten Auswirkungen auf das Selbstverständnis der Mitarbeiter und die Chance, in Zukunft qualifizierte Leute zu finden. Unternehmen, die in ihrem Verhalten derart institutionalisiert agieren, sind unfähig zu kultureller Veränderungen und damit auf lange Sicht in einer immer offeneren Gesellschaft nicht wettbewerbsfähig…

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Oops! Award 2010 – Das Voting

Die größten Blog-Skandale 2010 – Die Top 5 unserer Leser zur Abstimmung
Unser „Oops! Award 2010“ geht in die nächste Runde: aus allen Vorschlägen unserer Netzpiloten-Leser für spektakuläre und unvergessene Blog-Skandale haben wir die Top 5 mit den meisten Nennungen ausgewählt. Hier stellen wir euch die Anwärter auf den diesjährigen Supergau noch einmal vor. Anschließend gibt es das Online-Voting zur Abstimmung. Der Skandal mit den meisten Stimmen wird mit dem „Oops! Award 2010“ bedacht. Wer in den Kommentaren mitwählt und auf den späteren Sieger tippt, nimmt an einer großen Verlosung der Netzpiloten teil. Hauptgewinn sind 5 Kult-Kopfhörer „Oboe“ von WeSC (legendäre StreetCouture).
Wir freuen uns über rege Beteiligung und sind gespannt, wer das Rennen macht!

Mitmachen könnt ihr unten per Kommentaren oder einfach am Ende des Textes klicken beim twtpoll

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Die Besten Blogs: BOBs

Seit 2004 vergibt die Deutsche Welle den „BOBs“-Award und zeichnet damit die unter journalistischen Gesichtspunkten besten Weblogs in zehn Sprachen aus. Daneben gibt es mit den Kategorien „Reporter ohne Grenzen“, „Best Weblog“, „Best Podcast“, „Best Videoblog“ sowie dem – erstmals vergebenen – „Blogwurst“-Award weitere Kategorien in denen Weblogs jeweils von der Jury und in einer Wahl von Internetnutzern zum Gewinner gekürt werden können.

Die Jury – ebenso international wie der Award selbst – bestimmt ihre Preisträge am 14.11., die Nutzer können von heute an bis einschließlich 30.09. Weblogs vorschlagen und dann vom 22.10. bis 15.11. ihre Gewinner aus den 10 von der Jury ausgewählten Nominierten wählen.
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Grimme Online Award: Pleiten, Pech und die Gewinner

Panne beim bisher wohl renommiertesten Online-Preis Deutschlands: Für etwas mehr als drei Stunden standen in der Nacht von Montag auf Dienstag die Gewinner des diesjährigen Grimme Online Award auf den Seiten des Instituts. Obwohl diese erst am 20. Juni bekannt gegeben werden sollten.

Ein gefundenes Fressen. Kegelt sich der Award damit doch selbst ins Aus, weil die Panne nur der Höhepunkt einer verpatzten 2007er Ausgabe ist: So nominierte man mit hausgemacht.tv ein Angebot, das zum Zeitpunkt der Nominierung noch nicht offiziell online war. Dann schob man das Angebot eines Jury-Mitgliedes nach (worauf das Jury-Mitglied ausschied) und nun veröffentlichte man die Gewinner zwei Tage zu früh.
Mit unter den Ausgezeichneten: Das nicht offiziell gestartete Videoportal und das nachnominierte (Ex-)Jury-Mitglied.

Ausführlich berichten u.a. Medienrauschen, der Gewinner Stefan Niggemeier, Don Alphonso in der Blogbar und viele weitere deutsche Weblogs.

Eine offizielle Stellungnahme des Grimme Instituts gibt es zur Zeit noch nicht.
(Update: Eine offizielle Stellungnahme des Grimme Institut gibt bei Medienrauschen)

Wir gratulieren (trotzdem) allen diesjährigen Gewinnern und sind gespannt, wie das Grimme Institut den selbstverschuldeten Imageverlust ausbügelt.
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Podcast Kongress

In Köln findet heute und morgen der 2. Podcast Kongress statt. Verschiedene Panels zum Thema stehen dort auf dem Programm und auch die Vergabe des Deutschen Podcast Awards , der durch podcastclub e.V. ausgelobt wird.
Für alle Daheimgebliebenen gibt´s ein Live-Blog zum Kongress.

Derweil hat die ARD mit einer eigenen Studie belegt, dass vor allem Informations- und Kulturprogramme von Podcasts profitieren. Podcasts sind also kein Konkurrenz-Kanal für das öffentlich-rechtliche Programn.
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Internationaler Weblog Award

Seit 2004 vergibt die Deutsche Welle einen Internationalen Weblog Award, mit dem sie journalistisch gute Weblogs auszuzeichnet. Nachdem man nun in den letzten Wochen über 5.500 Vorschläge für den Award entgegengenommen hat, ist das Internetvolk nun bis zum 11.November aufgerufen, über die 150 von der Jury ausgewählten Endkandidaten abzustimmen. In 15 Kategorien gibt es je einen vom Publikum und einen von der internationalen Jury vergebenen Preis.
Die so ermittelten 30 Gewinner werden am 11.November im Berliner Museum für Kommunikation bekannt gegeben.

Vorschläge für den nächsten Weblog Award 2007 nimmt die Deutsche Welle übrigens bereits ab jetzt wieder an.

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