Hinter der Sharing Economy steckt die Ökonomisierung des Privaten

Zuhause bei Fremden – so könnte man die Erlebnisse unseres Autors Jakob Steinschaden bei Airbnb, die er im Laufe der vergangenen fünf Jahre gemacht hat, kurz und knapp zusammenfassen. Doch es gibt noch mehr zu schreiben.

San Francisco, Hawaii, Tel Aviv, New York, Reykjavik oder Oranjestad – 22 über die Unterkunfts-Plattform gebuchte Auslandsaufenthalte haben mein Reiseleben komplett verändert und mein Urlaubsgeld nicht in die Taschen von Hoteliers, sondern von Privatpersonen mit freien Zimmern und Wohnungen fließen lassen. Doch auch wenn ich ein Fan bin (ich habe eine der ersten 50 Airbnb-Nächtigungen gebucht), sehe ich die “Sharing Economy” skeptisch, die der Web-Dienst anführt. Lassen Sie mich erklären.

Teilen ist das neue Haben?

Eine Villa mit Pool auf der Karibikinsel Aruba, ein Appartment im 53. Stock mit Blick auf die New Yorker Skyline, ein charmantes Haus mit Garten in London – wenn ich auf mein Airbnb-Leben zurückblicke, muss ich sagen: Fast immer tolle Erlebnisse, die die Reisen erst so toll machten. Freunde, die ich zu dem Experiment (“also da mieten wir uns online eine Wohnung von einem Fremden!?”) überredet habe, sind mittlerweile überzeugte Nutzer und wollen in kein Hotel mehr. Zwar muss man selber den Müll runterbringen, den Geschirrspüler einräumen und sich um kaputte Sicherungen kümmern – aber dafür bekommt man so authentische und außergewöhnliche Urlaube wie sonst nirgends, Zugang zu Orten, die man sonst nie im Leben betreten hätte.

Airbnb steht an der Spitze einer Bewegung, die viele unter dem Schlagwort “Sharing Economy” zusammenfassen. Carsharing, Booksharing, Gardensharing, Toolsharing – via Internet-Plattformen wie Autonetzer.de, Landshare, WHY own it, SharedBook oder LiquidSpace werden alte Hippie-Träume wahr. Die Devise lautet “Teilen ist das neue Haben”, und schon hat man das Bild des gütigen Jesus im Kopf, der das Brot bricht und unter den Armen verteilt (ein mir bekannter Magazinmacher wollte seine „Shareconomy“-Speizalausgabe tatsächlich so bebildern). Doch wer hinter die Kulissen der Sharing Economy blickt, wird bald erkennen: Am Ende des Tages geht es nicht um Nächstenliebe, sondern um Geld.

Professionalisierung unvermeidlich

Das ist übrigens nicht anprangernd gemeint, aber es ist eben so. Als ich ab 2008 als einer der ersten Unterkünfte mietete, ging es den Vermietern damals weniger ums Geld (weswegen ich Zimmer in tollen Lagen zu Traumpreisen bekam) als vielmehr um eine neue Erfahrung. Einen jungen Journalisten aus Europa auf der Couch schlafen lassen, das könnte doch interessant werden. In den vergangenen fünf Jahren jedoch hat bei vielen Vermietern eine Professionalisierung eingesetzt. Langsam hielten Putzgebühren und Check-in-Zeiten, Kautionen und Informationsmappen für Urlauber Einzug in die hippen Airbnb-Unterkünfte. Immer mehr Vermieter sehen Airbnb als fixe Quelle für Zusatzeinkommen an, während Airbnb sich zur nächsten “Billion Dollar Company” mauserte. Auf einmal ging es nicht mehr nur um Spaß, sondern auch ums Geld.

Natürlich sind die Vermieter freundliche und weltoffene Menschen, doch man bekommt Zugang zu ihrem schicken Loft in New York nur, weil am Ende des Tages der Rubel rollt. Ob freies Kinderzimmer, Zweitwagen oder Bohrmaschine: Internet-Plattformen treiben nur vordergründig den gemeinschaftlichen Konsum, dahinter versteckt sich aber eigentlich die Ökonomisierung des vormals Privaten. Schon rattern die Gehirne: Welches brachliegendes Eigentum kann man noch kapitalisieren?

Nennen wir es einfach Vermieten

Die Airbnb-Betreiber bewerben ihr Angebot dementsprechend – nicht das Erlebnis steht im Vordergrund, sondern der Verdienst, der in Aussicht gestellt wird, soll neue Vermieter locken.

Airbnb-Hosts in San Francisco verdienen laut “The Economist” im Schnitt 7200 Dollar pro Jahr, und die Plattform-Betreiber schneiden fleißig Provisionen (zwischen 6 und 12 Prozent des Mietpreises) mit. Die Sharing Economy insgesamt steht noch am Anfang, auf 400 Milliarden Dollar Gegenwert werden jene Dinge geschätzt, die sich weltweit noch so zum Sharen eignen würden, und laut Airbnb-Studie wird “geteilter Konsum im Sinne des gemeinsamen Organisierens und Konsumierens über das Internet von 12 Prozent der Bevölkerung” in Deutschland praktiziert. Die Autoindustrie ist hat den Braten längst gerochen und schmücken sich mit dem hippen Wörtchen Carsharing (Daimler mit Car2Go, BMW mit DriveNow), obwohl man genau genommen nur eine dezentrale, Internet-vermittelte Form des Mietwagenverleihs (mit einem mächtigen Konzern als Eigentümer) betreibt.

Seien wir also ehrlich zu uns selbst und nennen wir es nicht Teilen, sondern einfach Vermieten. Fürs echte Sharen sind wir dann doch ein wenig zu kapitalistisch.


Image (adapted) „Hotel“ by Unsplash (CC0 Public Domain)

 


 


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Jakob Steinschaden

Jakob Steinschaden

ist seit 2006 publizistisch auf Papier und Pixel tätig. Er arbeitet in Österreich als Journalist und hat die beiden Sachbücher "Phänomen Facebook - Wie eine Webseite unser Leben auf den Kopf stellt" (2010) und "Digitaler Frühling - Wer das Netz hat, hat die Macht?" (2012) veröffentlicht. In seinem Blog “Jakkse.com” und in Vorträgen schreibt und spricht er gerne über die Menschen und ihr Internet – von Social Media über Mobile Business und Netzpolitik bis zu Start-ups.

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15 comments

  1. Ist der Autor wirklich so naiv oder schindet er nur Zeilen, um von einem schönen Reizwort zu profitieren?
    Gerade als Österreicher sollte er wissen, dass Erfindungen wie Gästezimmer und Ferienwohnungen einst den „Tourismus“ (inzwischen ein Schimpfwort; genau so fürchterlich wie „Fremdenverkehr“) in den Alpenländern begründet haben.

    Auch sollte der Autor wissen, dass private „Condos“ in der Hotelstadt New York schon seit gut 100 Jahren eine klassische Einnahmequelle für private Vermieter („Gastgeber“) sind, heute populärer denn je, und dass derzeit grosse Hotelkonzerne aus Fernost den Globus mit „Serviced Apartments“ überziehen; getarnte Bettenfabriken, mit denen sich Hoteliers an den weltweiten Condo-Trend anzuhängen versuchen.

    Die Frage, weshalb der Eigentümer einer Karibik-Villa oder einer sündhaft teuren Wohnung in Londoner oder Pariser Bestlage seine wertvolle Geldanlage wildfremden Leuten als „Unterkunft“ (noch so ein Unwort) für’n Appel un’en Ei überlassen sollte, bleibt der Autor leider schuldig.

    Vielleicht hilft ihm ja die wörtliche Übersetzung von „Sharing Economy“; das ist das Gegenteil von „Sharing Property“…
    Der vorsichtige Gebrauch von Anglizismen, anstatt deutschem Klartext, wäre ein erster Schritt zum klaren Denken.

    Mehr zu diesem reizvollen ;-) Thema auf http://www.NordseeMagazin.com
    Beste Grüsse
    Timm Esser
    Online Editor NordseeMagazin.com

  2. Vielen Dank erst einmal für diesen persönlichen Artikel, der einen guten Einblick in die Sharing Economy gibt.

    Ich stimme dir bei der Kapitalisierung eigentlich privater Funktionen vollkommen zu. Bei Car2Go, DriveNow, Flinkster und anderen Carsharing-Anbietern steht der Verdienst, schaut man sich einmal an wer dahintersteckt, klar im Vordergrund. Alternativen wie tamyca und flinc gibt es ja bereits, doch zeigt die Erfahrung dass es organisatorisch in privaten Händen nunmal nicht möglich oder nicht gut genug ist. Zur Lösung dieses organisatorischen Dilemmas nehmen sich die Carsharing Anbieter dann natürlich auch einen Teil des Kuchens.

    Doch sehe ich das Problem eher bei Plattformen wie AirBnB und Wimdu die sich eigentlich als günstige Alternative zum Hotel positioniert haben und nun die ganze Hotelbranche bedrohen. Dieser Austauschprozess durch die Umsetzung neuer Ideen ist natürlich nichts neues und auch nicht schlecht oder wegzudenken in der heutigen Gesellschaft, jedoch sind die Folgen dieser Ökonomisierung des Privaten weitreichender als so manch Einem bewusst ist. Nicht umsonst haben Städte wie New York, London, San Francisco und Paris AirBnB bereits verboten und Berlin denkt auch drüber nach!

    Anders als bei den Carsharing-Anbietern wird bei Plattformen wie AirBnB nicht ein organisatorisches Problem gelöst, sondern ein Wohnraumproblem geschaffen. Anstatt die Wohnungen einen kompletten Monat zu vermieten, reicht es aus diese bei AirBnB an Touristen für einen Bruchteil der Zeit zu vermieten um die eigentliche Miete zu erhalten. Angefeuert von dieser Möglichkeit der Mehreinnahmen mehren sich damit auch zunehmend gewerbliche Vermieter die schlichtweg ihre Einnahmen steigern wollen, was Ihnen selbstverständlich nicht zu verdenken ist, wäre in den oben genannten Städten nicht sowieso ein starkes Wohnraumproblem.

    Meiner Meinung nach ist also deutlich zu trennen zwischen der Lösung eines organisatorischen Problems und der Bedrohung anderer Existenzen. Im ersten Fall ist der Stand heute schlichtweg privat nicht realisierbar (z.B. im Umkreis von 500m soll jeweils ein zugängliches Fahrzeug stehen) und im zweiten Fall könnte man es selbst oder non-profit organisieren und dabei sogar Rücksicht auf bestehende Branchen oder lokalen Gegebenheiten nehmen.

    Liebe Grüße
    Philipp Biel

  3. @Philipp Biel
    Wie kommen Sie zu Ihrer dreisten Behauptung „Nicht umsonst haben Städte wie New York, London, San Francisco und Paris AirBnB bereits verboten und Berlin denkt auch drüber nach! …??

    Ich hoffe, das ist nur Ignoranz und nicht bewusste Lüge eines – vermeintlichen – Lobbyarbeiters der Hotel- und Reiseindustrie.

    In den genannten Städten wäre ein solches „Verbot“ nicht nur rechtswidrig; es würde dort jeden Bürgermeister Kopf und Kragen kosten!

    Ob man „in Berlin darüber nachdenkt“, kann ich nicht beurteilen. Der sozialistischen Vetternwirtschaft ist das zwar zuzutrauen, aber auch im roten Berlin würde das kein Bürgermeister wagen. ;-)

    Ich wünsche Ihnen schöne Ferien im Bettenlager einer Hotelfabrik.
    Beste Grüsse
    Timm Esser
    http://www.NordseeMagazin.com

  4. Moin, moin Herr Esser,

    wie kommt Herr Biel zu seiner “ dreisten Behauptung “

    ganz einfach:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/02/staat-will-steuern-erheben-private-vermietung-wird-illegal/

    „In New York wurde vor wenigen Tagen die Mitwohnbörse Airbnb für illegal erklärt. Vermieter riskieren nun stattliche Geldstrafen. Eine Ausnahme gibt es nun für den Fall, dass die Vermietungsdauer 30 Tage nicht überschreitet und der eigentliche Mieter während dieser Zeit in der Wohnung bleibt.“

    Eine ähnliche Ma0nahme ist auch in Paris geplant:

    http://www.journaldunet.com/ebusiness/le-net/airbnb-interdit-a-new-york-0513.shtml

    http://www.challenges.fr/patrimoine/20111103.CHA6349/delanoe-s-attaque-au-paradis-fiscal-de-la-location-d-appartements-meubles.html

    http://www.francetvinfo.fr/france/les-hotels-face-a-une-concurrence-accrue-et-pas-toujours-loyale_319081.html

    Und was das angebliche rote Berlin betrifft, da vergessen Sie leider das dort auch die Schwarzen mitregieren.und die haben zusammen mit den Roten eine Gesetzesvorlage vorbereitet:

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article117050203/Verbot-von-Ferienwohnungen-Das-Gesetz-vernichtet-unsere-Existenz.html

    Dass die Hotels und Pensionen ein Interesse haben, sich gegen die neue konkurrenten zur Wehr setzen, ist ebenfalls logisch. Und dann gibt es natürlich auch die Steuerbehörden in N.Y. und Paris…

    Ich wünsche Ihnen einen hoffentlich sehr sonnigen Sommer an der Nordseeküste.

    Viele Grüße

    Moritz M. Berger

  5. Lieber Herr Biel,

    damit Sie nicht in den Ruf eines Ignoranten oder Lobbyarbeiters kommen, hier der link zu Ihrer Information:

    http://www.nytimes.com/2012/12/01/your-money/a-warning-for-airbnb-hosts-who-may-be-breaking-the-law.html?pagewanted=all&_r=1&

    Was Initiativen, wie http://www.tamyca.de/ und https://flinc.org/ betrifft, so scheinen diese Modelle erheblich an Zuspruch zu gewinnen.

    Zu Diskussion über share economy oder collaborative economy hier ein Hinweis:

    http://ouishare.net/

  6. Sehr geehrte Herren,

    um einen Kommentar von Airbnb hinzuzufügen – mein Name ist Lena Sönnichsen, ich verantworte die Pressearbeit bei Airbnb und habe bereits Interviews mit Jakob Steinschaden (dem Autor diese Artikels) organisiert und begleitet – es ist NICHT korrekt, dass Airbnb in einer der genannten Städte (und auch nirgendwo anders) illegal ist. Richtig ist dagegen, dass es in NY ein Einzelfallurteil gegen einen Wohnungsbesitzer gegeben hat. Weitere Informationen hier: http://publicpolicy.airbnb.com/

  7. Sehr geehrte Frau Sönnichsen,

    Sie haben vollkommen recht, wenn Sie behaupten, dass Airbnb in den genannten Städten nicht illegal ist.

    Allerdings geht es in den genannten Städten und den vorliegenden Bestrebungen darum, die Nutzungen von Wohnraum zu touristischen Zwecken einzuschränken.

    Dies geht explizit auch aus dem Artikel in der N.Y.T. hervor:

    Und Airbnb weist ebenfalls daraufhin, dass die örtlichen Regeln, Verordnungen und Gesetze einzuhalten sind:

    Hier im Fall von N.Y.:

    https://www.airbnb.de/terms

    Und hier die Regelung in N.Y.
    http://open.nysenate.gov/legislation/bill/S6873B-2009

    Aus dem Artikel in der N.Y.T. geht auch hervor, dass Städte wie New Orleans und San Francisco noch restriktivere Vorschriften haben als es der Fall in N.Y. ist:

    Was Paris betrifft geht es hier auch darum dass die Steuerbehörden verstärkt einen Blick auf das
    “ Vermietungsgeschäft “ werfen. Es ist sicherlich auch zu vermuten, dass dort bereits eine software existiert, die die „professionellen Vermieter“ sehr rasch via Webseite von Airbnd identifizieren kann.

    Das Airbnd ein Interesse daran hat sich seinen Geschäftsbereich abzusichern, ist m.E. auch daran zu erkennen, dass vermehrt im Web “ Analysen “ veröffentlicht werden, mit dem Ziel den “ Mehrwert “ den Airbnd Vermietungen direkt und indirekt in den jeweiligen Städten erzielen.

    siehe:

    http://www.forbes.com/sites/tomiogeron/2012/11/09/study-airbnb-had-56-million-impact-on-san-francisco/

    Da ich vermute, dass Airbnd das Unternehmen HR&A Advisors mit der Durchführung dieser Studie beauftragt hat, wäre es sicherlich auch einmal interessant zu erfahren, wieviel Steuern aus den Vermietungsgeschäften tatsächlich an den kalifornischen Staat abgeführt worden sind. Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, ist der kalifornische Staat am Rande der Insolvenz :-)

    Und generell:

    Es gibt außer Airbnd noch andere Plattformen wie http://www.wimdu.com/, http://www.9flats.com/de/ etc. die ebenfalls ihre Nutzer auf die entsprechenden Regeln, Verordnungen und Gesetze im Bereich der Vermietungen hinweisen oder hinweisen sollten.

    Nicht Airbnd und die anderen Vermietungsplattformen handeln illegal, sondern die Nutzer die sich nicht an die dortigen Gesetze halten.

    Angesichts der Tatsache, dass in Städten wie Paris und London, wie auch New York Wohnungsmieten von einem großen Teil der Bevölkerung nicht mehr bezahlt werden können, dürfen Fragen auch erlaubt sein,ob die “ professionelle Vermietung “ von Wohnraum nicht ebenfalls zu weiteren Mieterhöhungen führt.

    P.S.

    Als Eigentümer eines Wohnhauses habe ich persönlich kein Interesse daran, dass die dort befindlichen Wohnungen kontinuierlich für touristische Zwecke von meinen Mietern zu einem vielfachen Preis der eigentlichen Miete vermarktet werden :-)

    Ich persönlich würde dies untersagen, oder einen entsprechenden Anteil am “ Gewinn “ einfordern :-)

  8. Nachtrag:

    Es ist zu hoffen, dass Airbnd und die anderen ihre „öffentlichkeitsarbeit “ hinsichtlich der regionalen Vorschriften und Gesetze verbessert haben oder zukünftig verbessern.

    Und was das von Frau Sonnischsen erwähnte Einzelfallurteil betrifft, die N.Y. T. hat lediglich den Fall von Mr. Warren und von Airbnd als exemplarisch herausgestellt.

    Seit 2006 (noch vor der Gründung von Airbnd) gab es ähnliche Vorfälle:

    aus:

    http://www.nytimes.com/2012/12/01/your-money/a-warning-for-airbnb-hosts-who-may-be-breaking-the-law.html?pagewanted=all&_r=1&

    P.S.Zur Erinnerung.

    Es gibt auch noch https://www.couchsurfing.org

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