Alle Beiträge zu Bibliothek

Die Bibliothek erfindet sich als Ort der Arbeit neu

(image by Tobias Schwarz[CC BY 4.0]
Das Analoge und das Digitale sind keine sich gegenseitig ausschließenden Sachverhalte, viel mehr beeinflussen sie sich gegenseitig, da sie sich entweder miteinander verbinden oder zumindest deckungsgleich zueinander verhalten. Am Beispiel der Bibliothek kann man erkennen und nachweisen, wie sich digitale Innovationen auf die analogen Entwicklungen auswirken. Bibliotheken haben auch fast [...]
Weiterlesen »

Die Bibliothek wird als Ort der Arbeit neu gedacht

Medienregal (image - Tobias Schwarz-Netzpiloten, CC BY 4.0)
In Deutschland, dem Land von Goethe und Schiller, hatten Bibliotheken schon immer eine besondere Stellung. Doch diese Wissensinstitute wandeln sich, den Kern dieser Transformation begreifen jedoch die wenigsten Kommentatoren dieses Wandels. Die Verschiebung – von lokal gesammeltem Wissen zu Informationen erlebbar machenden Orten der Arbeit – vermögen sowohl negative als [...]
Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 9. März

In unseren Lesetipps geht es heute um den Blogger Raif Badawi, Twitter, ein Troll vor Gericht, Amanda Palmer und Crowdfunding, sowie digitale Bibliotheken. Ergänzungen erwünscht.

  • RAIF BADAWI Heise Online: Gabriel will sich in Riad für Blogger einsetzen: Das ist zwar nur eine kurze dpa-Medlung, aber eine, die man gelesen haben sollte: „Vizekanzler Sigmar Gabriel hat zu Beginn seiner Reise nach Saudi-Arabien versprochen, sich für die Freilassung des inhaftierten Bloggers Raif Badawi einzusetzen.“ Man sollte stets auf die Worte und folgenden Taten von Politikern achten, besonders wenn der Budneswirtschaftsminister hier den Spagat zwischen Achtung der Menschenrechte und den wirtschaftlichen Interesse der ihn begleitenden Unternehmen schaffen will.

  • TWITTER NYTimes.com: Study of TV Viewers Backs Twitter’s Claims to Be Barometer of Public Mood: Über die Bedeutung von Twitter kann man wahrscheinlich endlos diskutieren. Für mich persönlich – als jemand, der was mit Medien macht – ist es sehr wichtig. Weniger als Werkzeug für mehr Reichweite statt als Instrument zur Selbstdarstellung und Vernetzung mit den für mich relevanten Leuten. Offensichtlich kann Twitter aber als Secondscreen-Netzwerk viel über das Verhalten von Firstscreen-Nutzern aussagen, wie eine Nielsen-Studie jetzt ermittelt haben möchte.

  • TROLLE CNET: Man trolls lawyer on Web, lawyer sues (guess who wins): An sich klingt die Geschichte einfach: ein Unbekannter trollt einen US-amerikanischen Anwalt und schreibt falsche Bewertungen über ihn. Der Anwalt schafft es, diesen Troll zu identifizieren und erfolgreich zu verklagen. Jetzt wird es aber komplizierter: der Troll ist ein junger Brite, der offensichtlich in keinerlei Verhältnis zu dieser Anwaltskanzlei steht und behauptet, sein Gmail-Konto sei gehackt worden. Wie entscheidet man da? Und da wird es interessant: auf die hohe Sicherheit von Google bei Passwörtern vertrauend, wird der junge Brite schuldig gesprochen, denn es sei wahrscheinlicher, dass er der Troll ist als das sein Konto gehackt worden wäre.

  • AMANDA PALMER Süddeutsche.de: Crowdfunding – Vom Fan zum Mäzen: Amanda Palmer ist quasi der Prototyp des vom Internet lebenden Künstlers. Ihren Erfolg kann sicher nicht jeder kopieren, sie ist aber der Beweis, dass es funktioniert und das gesamte System der Musikbranche und der wirtschaftlichen Abhängigkeit von der reinen Lizenzierung von Nutzungsrechten überdacht werden sollte. Amanda Palmer möchte ihre Werke in Zukunft kostenlos im Internet veröffentlichen und hat deshalb ihre Fans gebeten, ihr eine Art Grundeinkommen zu zahlen, was auch Tausende taten. Es ist nicht der erste MIndchanger in puncto Crowdfunding, den Palmer erfolgreich versucht hat.

  • BIBLIOTHEKEN ZBW MediaTalk: „Bringt die Inhalte zum Nutzer!“: Bibliotheken galten als eines der ersten „Opfer“ der Digitalisierung, besonders da sie sich wie so gut wie jeder andere nur langsam anpassten. Das EU-Projekt EEXCESS möchte diese Entwicklung für Bibliotheken zu einem Erfolgsfaktor machen, wie Maren Lehmann schreibt. Das Programm möchte eine Grundlage für wissenschaftliche Bibliotheken sein, ein zeitgemäßes Angebot für Recherchen anzubieten, dass nicht Google Scholar ist.

Die morgendlichen Lesetipps und weitere Linktipps am Tag können auch bequem via WhatsApp abonniert werden. Jeden Tag informiert dann Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz persönlich über die lesenswertesten Artikel des Tages. Um diesen Service zu abonnieren, schicke eine WhatsApp-Nachricht mit dem Inhalt arrival an die Nummer +4917622931261 (die Nummer bitte nicht verändern). Um die Nachrichten abzubestellen, einfach departure an die gleiche Nummer senden. Wir werden, neben dem Link zu unseren morgendlichen Lesetipps, nicht mehr als fünf weitere Lesetipps am Tag versenden.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 13. Mai

In unseren Lesetipps geht es heute um die Zukunft von Büchern und Bibliotheken, wie die New York Times arbeitet, Fragen an Crowdspondent und Gedanken über das Silicon Valley. Ergänzungen erwünscht.

  • BÜCHER Gigaom: Apple, Amazon and the uncertain future of the book startup: Laut Laura Hazard Owen wird Self-Publishing ein Markttrend sein, der nie Mainstream wird und auch wieder verschwindet. Deshalb brauch es neuen Startups im Buchhandel und Verlagswesen, doch die werden von Anfang an mit Amazon, Google, Apple & Co. konkurrieren. Man muss nicht der gleichen Meinung wie Owen sein, aber trotzdem ein sehr interessanter Artikel über die Zukunft von Büchern.
  • THE NEW YORK TIMES Nieman Journalism Lab: The tension underlying how the NYTimes.com homepage gets made: Nikki Usher gibt auf dem Blog des Nieman Lab einen interessanten Einblick in die Online-Redaktion der New York Times. Pflichtlektüre für jeden, der sich für den Alltag und die Arbeitsabläufe der Redaktion interessiert.
  • BIBLIOTHEKEN Carta: Das E-Book und das drohende Ende der Stadtbücherei: Öffentliche Leihbibliotheken stehen heute mit dem Buchrücken zur Wand. Kommerzielle Anbieter machen ihnen den Platz streitig. Und die Politiker verweigern den versprochenen Schutz. Länder und Kommunen betrachten ihre öffentlichen Bibliotheken lieber weiterhin als freiwillige Leistungen – abhängig von Konjunkturlage und politischer Gnade. Ein Problem, wie Wolfgang Michal auf Carta schreibt.
  • CROWDSPONDENT Digitale Notizen: Crowdspondent: Steffi Fetz und Lisa Altmeier sind Crowdspondent. Mit dem Kofferwort beschreiben sie ihre ungewöhnliche Kombination von Korrespondenten-Tätigkeit und Leser-Kontakt. Im vergangenen Jahr berichteten sie auf diese Art aus Brasilien, für diesen Sommer haben sie sich eine Deutschland-Reise vorgenommen, die sie nun mit Hilfe ihrer Leser finanzieren wollen. Dirk von Gehlen hat ihnen dazu ein paar Fragen gestellt.
  • SILICON VALLEY Gigaom: Is it really a tech bubble, or is it something else?: Auf Gigaom geht Om Malik dem Gedanken nach, dass das Silicon Valley in einer Tech-Blase gefangen ist, genau wie schon einmal im Jahr 1999. Dabei zeigt er Parallelen zu damals auf, aber auch wesentliche Unterschiede. Ein interessanter Einblick in das Silicon Valley mit einem offenen Fazit: selbst wenn alles krachen geht, dann wird eben von vorne angefangen.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

Die Bibliothek im digitalen Wandel

In einem ganztägigen Workshop der Berliner Gazette wurde am 6. April im Berliner SUPERMARKT über digitale Bibliotheken und neue Publikationsmodelle diskutiert. Im Nachgang sprachen Christina zur Nedden mit Corinna Haas, Bibliotheksleiterin am Institute for Cultural Inquiry und der wissenschaftlichen Bibliothekarin beim Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg, Beate Rusch, über die Deutsche Digitale Bibliothek, Zugang zu Wissen und Urheberrecht und ob gedruckte Bücher bald Vergangenheit sind.

Christina zur Nedden (CzN): Seit 15 Monaten gibt es die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB), eine nationale Tochter der Europeana. Ziel ist es das kulturelle und wissenschaftliche Erbe Deutschlands in digitaler Form anzubieten und somit zu einer Bündelung der Kulturgüter auf europäischer Ebene beizutragen. Schätzen Sie diese Projekte als ambitioniert oder realisierbar ein?

Beate Rusch (BR): Wir wünschen uns, dass Museen, Archive und Bibliotheken – also die Institutionen, die heute unser kulturelles Erbe bewahren – auch im Netz zu aktiven Gestaltern werden. Das Internet mit seinen Inhalten darf nicht bei Null anfangen. Auch wenn das große Worte sind: Wir haben Traditionen und Wurzeln und die sollen auch im digitalen Raum sichtbar werden. Projekte wie die Deutsche Digitale Bibliothek und die Europeana sind hier wichtig. Ich würde es so formulieren: Die Deutsche Digitale Bibliothek ist ambitioniert, na klar, aber so wichtig, dass sie zum Erfolg verdammt ist.

CzN: Wie unterscheiden sich die DDB und andere digitale Bibliotheken von Suchmaschinen wie Google?

CH: Suchmaschinen durchpflügen quasi das offene Meer und fördern manchmal ein wildes Sammelsurium zutage. Dagegen bilden digitale Bibliotheken Sammlungen ab und weisen auf Zusammenhänge hin.

BR: Sie sind wohltuend. Es gibt keine Werbung! Und das ist auch gut so. Öffentlich getragene digitale Bibliotheken haben einen öffentlichen Auftrag und müssen kein Geld verdienen. Und damit bestimmen Werbeklicks nicht die Rangfolge der Ergebnisse.

CzN: Die DDB verlinkt hauptsächlich zu Inhalten anderer Wissenschaftseinrichtungen. Diese sind oft nicht frei zugänglich. Bedeutet digital nicht automatisch „offen“?

BR: Die Frage zielt auf die Urheberrechte ab und dieses Gebiet ist keineswegs trivial. Drei Anmerkungen dazu aber – Achtung – ich bin keine Juristin: Wissenschaftliche Bibliotheken kaufen heute keine eBooks oder e-Zeitschriften, in der Regel erwerben Sie nur die Zugänge. Dafür geben Universitätsbibliotheken heute mehr als die Hälfte ihres Jahresbudgets aus. Wie frei und wie offen die Zugänge gestaltet sind, regeln die Verträge zwischen Bibliothek und Verlag. Darf man nun eBooks über die Fernleihe bundesweit verschicken? Diese Frage ist zwischen Bibliotheken und Verlagen heiß umstritten. Bei digitalisieren Bibliotheken oder Museen und ihren vorhandenen, gekauften Beständen steht auch hier am Anfang immer die Frage: Gibt es Autorenrechte oder Verlagsrechte, die zu beachten sind? Wer hat an dem Werk welche Rechte? Lange haben Bibliotheken dafür gekämpft, (von Rechteinhabern) verwaiste und vergriffene Werke legal digitalisieren zu dürfen. Seit 2014 ist dafür endlich eine europäische Lösung gefunden. Das ist ein guter Schritt. Die Rechtefrage in Museen ist noch schwieriger, da es hier oft um Bildrechte oder aber um anonyme Werkstücke geht. Wo es gut funktioniert ist in kleinen Museen, die als Nachlassverwalter agieren und enge Kontakte zu den Erben pflegen – wie zum Beispiel das Brücke-Museum in Berlin. CH: Ich möchte noch auf einen anderen, mit dem Thema Offenheit verbundenen Aspekt hinweisen: Offenheit ist nicht dasselbe wie vollständiger Zugang. Denn digitale Bibliotheken haben eine weitere zentrale Aufgabe: Spuren in die physische Welt zu legen! Nur ein geringer Teil des kulturellen Erbes ist genuin digital oder Eins zu Eins digitalisierbar. Selbst die 3D- Darstellung eines Gebäudes ist natürlich nicht mit dem Original gleichzusetzen, sondern repräsentiert es lediglich. Außer „Access“ ist also „Reference“ die zentrale Aufgabe digitaler Bibliotheken: Dort, wo alle suchen – also im Internet – auf Objekte der physischen Welt hinzuweisen.

CzN: Unter den momentan 8 Millionen multimedialen Angeboten der DDB befinden sich 2,1 Millionen Bilder, 5000 Audio- und Videodateien, aber nur eine Million Texte. Gibt es heute genügend digitalisierte Bücher und Kulturgüter um eine virtuelle Bibliothek anzubieten?

BR: Wie schon gesagt, hier brauchen wir dringend eine Reform des Urheberrechts. Wir brauchen ein Urheberrecht, das der Freiheit von Wissenschaft und Forschung Rechnung trägt und einen zeitgemäßen Ausgleich schafft zwischen den Interessen der Gesellschaft auf der einen und den Urhebern und ihren Vertretern auf der anderen Seite.

CzN:Kathrin Passig ist der Meinung, dass Bibliotheken Papiermuseen sind und ihre Aufgaben vom Internet übernommen wurden. Und doch werden Bibliotheken mit zunehmender Digitalisierung immer beliebter bei Menschen, die in Ruhe an ihren Laptops arbeiten möchten. Was bieten Bibliotheken ihren Besuchern heute? Haben sie sich zu nicht kommerziellen Co-Working Spaces gewandelt und braucht man noch gedruckte Bücher?

CH: Bibliotheken haben sich in den letzten 20 Jahren sehr stark gewandelt; ihre Bestände und Services sind in weiten Bereichen digital geworden. Die Gleichsetzung „Bibliothek = Papier“ greift also nicht. Zu den Aufgaben von Bibliotheken zählen auch manche, die das Internet nicht ersetzt, etwa Unterstützung bei der Bewältigung der Informationsflut. Es stimmt, dass Bibliotheken als Lern- und Arbeitsorte – besonders Öffentliche Bibliotheken auch als Veranstaltungsorte – immer beliebter werden. Die Diskussion, ob sie sich auch als Coworking-Spaces für Selbständige und Start-Ups eignen, steht jedoch in Deutschland noch am Anfang. Print-Bücher haben in den Bibliotheken nach wie vor einen sehr hohen Umsatz. Ich denke, sie werden weiterhin gebraucht – und auch gewollt!

CzN: Wo sucht es sich einfacher – analog oder online? Existiert eine Kluft zwischen den Generationen?

CH: Ganz klar, online sucht es sich natürlich viel einfacher und effektiver, und man kann die gefundenen Materialien auch gleich online durchsuchen. Dass die jüngeren Generationen sich kompetenter in der digitalen Welt bewegen als die älteren, dürfte eher ein Vorurteil als eine Tatsache sein. Wahrscheinlich gibt es darüber schon Untersuchungen? Natürlich ist mit der Digitalisierung der Fortbildungsbedarf für jüngere und ältere Informationsprofis enorm gewachsen – wenn sie dem nicht nachkommen, geben sie keine kompetenten Auskünfte, etwa über das Datenbankangebot der Bibliothek.

CzN: Wenn es digitale Bibliotheken gibt, wird es dann auch digitale Bibliothekare geben?

CH: Die gibt es doch längst! Bibliothekare und Informationswissenschaftler engagieren sich in Digitalisierungsprojekten, sind an der Entwicklung von Standards zur digitalen Langzeitverfügbarkeit beteiligt und bieten viele Services in digitaler Form an. Auch die Chatbots, die Bibliotheken gern als elektronische Informationsassistenten einsetzen, könnte man vielleicht als „digitale Bibliothekare“ bezeichnen.

BR: Ich weiß nicht, ob ich mich als digitale Bibliothekarin bezeichnen würde. Ich fühl mich analog lebendig und ganz wohl (lacht)

CzN:Wie verändert Digitalisierung die Aneignung von Wissen in Bibliotheken? Fördert sie den Austausch zwischen Nutzern?

CH: Eine sehr komplexe Frage! Die Aneignung von Wissen, auch das Wissen selbst, haben sich generell sehr stark verändert – in Bibliotheken genauso wie anderswo. Mercedes Bunz beschreibt das zum Beispiel (Die Stille Revolution, 2012). Den Austausch zwischen Bibliotheksnutzern fördert die Digitalisierung höchstens indirekt. Ich denke, dass viele Faktoren ineinander greifen, wenn Nutzer sich austauschen – Studienanforderungen, Lern- und Arbeitsformen, Raumangebote, digital verfügbare Materialien, Lernplattformen und andere Tools, usw.

BR: Auch hier ist die Frage, was wir können und was wir dürfen. Ich bin nicht ganz sicher, dass ich die Frage verstanden habe. Vielleicht passt das: Auch die Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften sind nun digital. Man spricht von Digital Humanities. Technisch gibt es nun ganz neue Möglichkeiten. Riesige Textmengen – beispielsweise Zeitungsarchive – können nun nach bestimmten wiederkehrenden Argumentationsketten durchsucht werden und gesellschaftliche Diskurse können ganz anders untersucht und visualisiert werden. Aber hier ist sie wieder: die Kluft zwischen Können und Dürfen. Darf ein Forscher die Archive von Zeitungen durchsuchen und auswerten oder muss er zahlen? Darf er seinen Kollegen seine Daten weitergeben oder nicht? Und wieder reden wir über zahlreiche Rechtsprobleme.


Ergänzende Lesetipps:


 


Weiterlesen »

Music-Quiz: Teste dein Musikwissen rundum deine iPod-Bibliothek

Ihr seid Musikfans? Ihr meint euer Wissen darüber ist unanfechtbar? Dann fordert euch selbst heraus mit der neuen Music-Quiz-App für euren iPod und beantwortet Fragen rundum um die Bands und Titel aus eurer persönlichen Musik-Bibliothek.

Music-Quiz iPod AppEs gibt dabei drei verschiedene Modi. In „20 Rounds“ geht es darum aus 20 verschiedenen Tracks den richtigen zu erraten. „Survival“ lässt euch so lange Songs raten, bis Ihr den ersten falschen Tipp gegeben habt und in „Open End“ spielt man einfach so lange bis man keine Lust mehr hat (oder das Ende seiner Reise erreicht hat).

Das Spielekonzept innerhalb der Modi ist dann ziemlich einfach. Immer dann wenn ein Song gespielt wird, bekommt man selber fünf Antworten vorgelegt und man muss sich dann nur noch entscheiden. „Wer wird Millionär“ für Tonbegeisterte also.

Die App ist dabei sicherlich nicht für jeden was. Denn wer mit 20 Tracks in der Bibliothek aufwartet und diese von der letzten Bravohits abspielt, wird eher weniger Fails erzeugen. Wer allerdings eine spannende und vielseitige iPod-Bibilothek vorweisen kann, der wird mit dieser App sicherlich seinen Spaß haben und sein persönliches Sammelsurium auf jeden Fall neu entdecken.

Weiterlesen »

Weiterlesen »