Amicella

KOLUMNEN

Katharina BrunnerSorgenkind Twitter: Sie haben sich stets bemüht

Neue Funktionen, neues Design, vielleicht sogar das Ende von @-Replies und Hashtags? Twitter will mit radikalen Änderungen Nutzer gewinnen. // von Katharina Brunner

Quelle: Deutsche

Twitter weiß genau, was ich mag und für was ich mich interessiere. Offensichtlich durch das, was ich tweete, aber vor allem auch dadurch, wem ich folge“, schreibt Technologie-Analyst Ben Thompson. Doch bis zu einer hochgradig individualisierten Timeline braucht es langen Atem. Die Einstiegshürden sind hoch: Was heißt RT? Was ist ein @-Reply? Wem soll ich überhaupt folgen? Das scheint für Twitter zum Problem zu werden, denn das Nutzerwachstum schwächelt, viele Accounts verwaisen. Jetzt will Twitter dagegen steuern.

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AdvertorialSponsored Post: Ford EcoSport Challenge

Stellt Eure Kreativität unter Beweis und gewinnt neben attraktiven Sachpreisen einen neuen Ford EcoSport.

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Mit dem Aufruf: „Typisch Ford. Untypische Typen gesucht“ startet die Challenge von Ford zur Einführung des neuen Ford EcoSport. Darin haben die Teilnehmer die Aufgabe, spannende Bilder, Videos oder Texte rund um den neuen Ford zu erstellen. Je kreativer die Herausforderungen gemeistert werden, desto mehr Chancen habt ihr auf den Sieg! [Mehr]


Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 2. April

In unseren Lesetipps geht es heute um Creative Commons, Streit um Innovation, Überwachung durch die NSA, Zensur in der Türkei und Netzneutralität. Ergänzungen erwünscht.

  • CREATIVE COMMONS Carta: Freie Lizenzen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Wie kann ein qualitativ hochwertiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk aussehen, der auch in der digitalen Welt eine wichtige Rolle spielt? In einem Gastbeitrag auf Carta.info setze ich mich mit freien Lizenzen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, als Teil der Antwort auf diese Frage, auseinander.
  • INNOVATION CNET: Samsung’s copying makes people ‘question’ Apple’s innovation: Trotz diverser Gerichtsverhandlungen im Patentstreit zwischen Apple und Samsung, gibt es auch da noch interessante Wendungen. Apples Marketingchef Phil Schiller erklärt von Gericht, wie Samsungs angebliches Kopieren von Apples Produkten, wie das iPhone, den Ruf des Unternehmens schädigt, da es weniger innovativ erscheint als es angeblich ist.
  • ÜBERWACHUNG latimes.com: NSA chief’s legacy is shaped by big data, for better and worse: Der ehemalige stellvertretende NSA-Chef, John Inglis, bestätigt in einem Interview mit der L.A. Times, dass der seit den Snowden-Enthüllungen in der Kritik stehende US-Geheimdienst alle Anrufe, SMS und E-Mails des Iraks in Echtzeit abhören kann.
  • ZENSUR Zeit Online: Türkische Provider geben sich als Google aus: Die türkische Regierung von Erdoğans treibt die Blockade von Internetdiensten weiter voran und versucht dabei immer mehr Einschränkungen. Viele Wege, die Zensur zu umgehen, gibt es nicht mehr, wie Pavel Lokshin auf Zeit Online erklärt.
  • NETZNEUTRALITÄT Startups for Net Neutrality: The Internet is Ours: Das Prinzip der Netzneutralität ist eine wichtige Grundlage für die Entwicklung des Internets und der digitalen Wirtschaft. Auf einer Kampagnenseite sprechen sich internationale Startups für den Erhalt der Netzneutralität aus. Diese zu begrenzen schränkt die Freiheit und Offenheit des Internets, wie wir es kennen, erheblich ein.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten “vorgeblättert” START.


Nico LummaEuropäische Small Data Initiative gestartet

In seiner Kolumne beschäftigt sich Nico Lumma mit dem Medienwandel und Kompetenzen die damit einhergehen. Nicht nur im Beruf, sondern auch in der Schule und Familie. Diesmal geht es um Small Data. // von Nico Lumma

Nico Lumma

Es tut sich etwas in Europa. Im Rahmen der großangelegten europäischen digitalen Agenda Offensive wurde nun von der zuständigen Kommissarin Eileen Soerk (Dänemark) die Small Data Initiative vorgestellt. Das Ziel soll sein, nicht wie bislang weiterhin den Bau neuer Rechenzentren und Breitband-Anschlüsse zu forcieren, sondern den Fokus wieder auf kleinere Datensätze zu legen.

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Tobias SchwarzInternet-Startups im europäischen Kontext

Wie können wir die Vorteile eines europäischen Marktes für Startups besser nutzen und welche Rahmenbedingungen müssen dafür geschaffen werden? // von Tobias Schwarz

Rotes Rathaus (Bild: Jeroen Moes [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

D64, das Zentrum für digitalen Fortschritt e.V. und die Senatskanzlei des Landes Berlin laden dazu ein, diese Fragestellung heute Abend ab 19 Uhr im Roten Rathaus in Berlin zu diskutieren. Moderiert von Netzpiloten-Kolumnist Nico Lumma, diskutieren Béa Beste, Björn Böhning, Nora-Vanessa Wohlert, Carsten Brosda und Brigitte Zypries über Start-Ups in Europa und die hier vorherrschenden Rahmenbedingungen. Vor der Veranstaltung haben wir Nora-Vanessa Wohlert und Björn Böhning gefragt, wie wir in Deutschland – sei es in Berlin, Hamburg oder München … die Vorteile eines europäischen Marktes für Startups besser nutzen können.

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Thomas VorreyerDigitale Musik: Die Vorhersehung und das Unbekannte

Der Code hört Musik mit, ob erwünscht oder nicht: Was die Neuerungen bei Last.fm, Shazam und dem Wu-Tang Clan miteinander verbindet. // von Thomas Vorreyer

Music (Bild: Michael Coghlan [CC BY-SA 2.0}, via Flickr)

Der Newsflash eines einzigen Tages (letzten Mittwochs): Last.fm schaltet sein Radio ab, Shazam erkennt jetzt auch Vinyl-Only-Veröffentlichungen und der Wu-Tang Clan will ein neues Doppelalbum mit einer Auflage von lediglich einem Exemplar herausbringen. Justiert sich das Dreieck von Musik, Digitalisierung und Algorithmus gerade neu?

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Tobias SchwarzShortRead: Indiegogo eröffnet ein Büro in Berlin

Der US-Crowdfunding-Dienst Indiegogo wird demnächst ein Büro in Berlin eröffnen, von wo sich um das Marketing für den deutschen Markt gekümmert werden soll. // von Tobias Schwarz

Liz Wald

Gegenüber Heise Online hat Liz Wald, zuständig für das internationale Geschäft von Indiegogo, die Eröffnung eines Berliner Büros für den deutschen Markt angekündigt. Das meldet der Nachrichtenticker des Heise-Zeitschriften-Verlags. Das Berliner Büro ist die erste Niederlassung außerhalb der USA, denn bisher kamen nur 30 Prozent der Kampagnen nicht aus den USA. Die laut eigenen Angaben größte Crowdfunding-Plattform hat sich bewusst für Berlin entschieden, wie Wald erklärt: “In Deutschland hat Berlin als Standort die Nase klar vorn“. Damit bekommen Kickstarter und der deutsche Anbieter Startnext namhafte Konkurrenz.


Hannes RichterVideokolumne: Über politische Werbung, Foucault und Hunger

In der Videokolumne geht es heute um politische Werbespots von Chrysler, Ford und Erdoğans AKP. Außerdem spricht der Philosoph Michel Foucault höchstselbst und drei Dokus beschäftigen sich mit dem Thema Hunger und Profit.// von Hannes Richter

Wahlspot AKP

Millionen geben die reichen Länder für Entwicklungshilfe aus. Doch wie effektiv sind Nahrungslieferungen in die ärmsten Regionen der Welt? arte beleuchtet das Problem mit drei Dokumentationen zum Thema Hunger und Profit. In einem lange unbekannten Fernsehinterview aus dem Jahr 1971 kann man Michel Foucault zuhören und viel lernen. Und Ford und Chrysler tragen den amerikanischen Kulturkampf auf die Fernsehschirme. Ford gewinnt.

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Jakob SteinschadenFacebook vs. Google: Der Kampf um unsere Sicht auf die Welt

Daten-Brillen wie Glass und Oculus könnten in Zukunft für Google und Facebook berechnen, welche Werbung wir sehen und wie wir darauf reagieren. // von Jakob Steinschaden

Augmented Realitty (Bild: sndrv [CC BY 2.0], via Flickr)

Welche Mega-Technologie kommt nach dem Smartphone? Die Hightech-Branche glaubt, eine Antwort darauf gefunden zu haben: Wearables, also am Körper tragbare Computer, ausgerüstet mit allerlei Sensoren zum Datensammeln und stets mit dem Internet verbunden. Während die Welt noch die Auswirkungen des Smartphones verdaut – siehe auch Phubbing -, kämpfen vor allem Google und Facebook bereits um den vermeintlichen Milliardenmarkt der Zukunft, der da heißt: Augmented-Reality-Werbung.

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Katharina BrunnerOldies but Goldies: Warum Newsletter noch lange nicht tot sind

Newsletter führen im Online-Marketing ein Leben im Schatten sozialer Netzwerke. Und doch stapeln sie sich in den Posteingängen. Aus guten Gründen. // von Katharina Brunner

Letters (Bild: Donna Benjamin [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Ja, auch ich habe es schon oft getan: Ohne die E-Mail zu öffnen habe ich wahrscheinlich schon hunderte, vielleicht tausende Newsletter mit einem Mausklick und ohne mit der Wimper zu zucken ins digitale Nirwana geschickt. Newsletter umweht der Hauch des Verruchten, nicht selten landen sie im Spam-Ordner neben dubiosen Angeboten nigerianischer Prinzen. Und doch ist er überall: Kaum ein Magazin, kaum ein Unternehmen bietet nicht die Möglichkeit, die eigene E-Mai-Adresse zu hinterlegen, um dann regelmäßige Updates zu bekommen.

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Tobias GillenToywheel: “Digitale und physische Welten verbinden”

Evgeni Kouris ist Gründer und CEO des Startups Toywheel. Im Interview spricht er über seine junge Firma, medienkompetente Erziehung und den Besuch in Diekmanns Silicon-Valley-WG. // von Tobias Gillen

Toywheel-Evgeni-Teaser

Toywheel ist ein Berliner Entwicklungsstudio für Digital Toys, das das intuitive Erlebnis von klassischen Spielzeugen in die digitale Gegenwart überführt. Eigens für Kinder kreiert und designed, verknüpfen die Toywheel Apps die Realität und den Umgang mit neuen Medien. Hinter den digitalen Werkzeugmachern für Kinder stecken die beiden Gründer Evgeni Kouris und Christian Bittler. Finanziert wird das Unternehmen durch diverse Business Angels, unter anderem Brendan Donovan, Vater von drei Kindern, IT-Unternehmer und vertraut mit den neuesten Entwicklungen im Bereich Augmented Reality.

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Julian HeckDas Geheimnis von Selbstvermarktung im Journalismus

Journalisten sollten mehr tun als Journalismus, sich nämlich als Marke im Netz positionieren. Elf solcher Marken habe ich interviewt. Ein Zwischenfazit. // von Julian Heck

Secret (Bild: Amnesty International UK [CC BY 2.0], via Flickr)

Wer sich als Journalist auf dem hart umkämpften Markt behaupten möchte, der kann sich nicht nur auf das Arbeiten im stillen Kämmerlein beschränken. Eine starke Präsenz im Web scheint in diesen digitalen Zeiten unerlässlich. Einige Journalisten haben es geschafft: Sie sind zu einer Marke im Netz geworden. Ich habe mit elf solcher Journalistenmarken über das Thema Selbstvermarktung gesprochen, sie nach ihrem Geheimrezept gefragt und von ihnen wissen wollen, ob bei all dem Eigenmarketing überhaupt noch genügend Zeit für die eigentliche journalistische Arbeit bleibt.

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