KOLUMNEN

Kolumne

Lou ShipleyC2C: Nächste Hürde in Mobile Payment ist eine Vertrauensfrage

Mobile Payment wird sozialer, doch noch fehlt es an Vertrauen der Verbraucher in die neuen C2C-Anbieter. // von Lou Shipley

Mobile Payment (Bild: Richard Tanzer Fotografie/VeroPay [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Common)

Mobile Bezahlung wird 2015 eines der heißesten Geschäftsmodelle, denn die Verbraucher ersetzen ab jetzt Bargeld und Kreditkarten durch ihre Smartphones. Dennoch gilt: wie rasch mobile Bezahlung wächst, ist abhängig von dem Vertrauen der Verbraucher, der Sicherheit und der Benutzerfreundlichkeit.

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Gunnar SohnDie 68er-Generation in Politik und Wirtschaft

Obwohl als “Alt-Hippies” verrufen, bringen die 68er frischen Wind in die Führungsebenen. Aber auch sie stoßen an ihre Grenzen – wie das Beispiel Telekom zeigt. // von Gunnar Sohn

hippie (Bild: CasparGirl (CC BY 2.0)

Die 68er-Bewegung war wohl weit mehr als eine Protestnote der revoltierenden Studenten gegen die Biedermeier-Atmosphäre der Adenauer-Ära. Liest man die jüngst herausgegebenen Autobiografien des Politik-Managers Peter Radunski und des früheren Telekom-Personalvorstandes Thomas Sattelberger, war diese Phase des universitären Daseins ein Trainee-Programm fürs Leben. Der Eine nutzte sie als “alternativer 68er” für eine Karriere in der CDU, der Andere brachte es zu einflussreichen Posten in DAX-Konzernen.

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Tobias SchwarzEin Jahr #BTADA: Jens Koeppen über den Ausschuss “Digitale Agenda”

Nach einem Jahr Ausschuss “Digitale Agenda” zieht der Ausschussvorsitzende Jens Koeppen (CDU) im Interview ein erstes Fazit. // von Jan Voß und Tobias Schwarz

Konstituierende Sitzung des Ausschusses "Digitale Agenda" (Bild: Tobias Koch/tobiaskoch.net)

Am 19. Februar jährt sich die Einsetzung des Ausschuss “Digitale Agenda” (BTADA) zum ersten Mal. Zusammen mit unserem Medienpartner Politik-Digital.de haben wir uns mit Mitgliedern des Ausschusses über das vergangene Jahr unterhalten, wie sie den Ausschuss erlebt haben und wie die Abgeordneten in Zukunft Themen des digitalen Wandels setzen wollen. Jan Voß und Tobias Schwarz haben mit dem Ausschussvorsitzenden Jens Koeppen (CDU) über das erste Jahr des Ausschuss “Digitale Agenda” gesprochen.

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Jan VoßEin Jahr #BTADA: Der Ausschuss “Digitale Agenda” in Zahlen

Der Bundestagsausschuss “Digitale Agenda” feiert sein einjähriges Jubiläum. Ein guter Grund, um sich die bisherige Arbeit des #BTADA genauer anzusehen. // von Jan Voß

Happy Birthday (Bild: Basheer Tome [CC BY 2.0], via Flickr)

Bereits ein Jahr ist es her, dass sich am 19. Februar 2014 in Berlin 16 Bundestagsabgeordnete zur konstituierenden Sitzung des ständigen Bundestagsausschusses Digitale Agenda (BTADA) zusammenfanden. Wir gratulieren und haben uns haben einige Zahlen rund um den Ausschuss zusammengetragen, die für sich sprechen. [Mehr]


Annika KremerWarum Verschwörungstheorien der Wahrheit oft im Weg stehen

Verschwörungstheorien kommen als kritisch, als aufgeklärt daher – und verhindern leider oft eine effektive Kritik an den herrschenden Verhältnissen. // von Annika Kremer

9/11-Truth-Bewegung (Bild: Damon D'Amato [CC BY 2.0], via Flickr)

Sie sind ein allgegenwärtiges Phänomen des Internet-Zeitalters: Verschwörungstheorien. Viele, die an sie glauben, halten sich für kritisch, für skeptisch, für Kämpfer gegen das herrschende System. Leider enden sie dabei oftmals als unfreiwillige Helfer der Strukturen, die sie ablehnen, als Bauernopfer im Kampf um eine Deutungshoheit in der heutigen, komplizierten Welt. Denn in Wirklichkeit sind die Faktoren, die uns unfrei machen, weitaus komplizierter – und bedürfen gar keiner Verschwörung.

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Daniel KuhnLassen sich digitale Sicherheitslücken in Zukunft vermeiden?

Unsere Daten sind bei immer mehr Unternehmen verteilt untergebracht, wodurch auch die Gefahr durch potenzielle Sicherheitslücken steigt. Aber lassen sich derartige Pannen eigentlich verhindern? // von Daniel Kuhn

Security (Bild: pixelcreatures [CC0 Public Domain], via pixabay)

Es ist noch gar nicht lange her, da sind eine Menge Bilder, auch unbekleideter Natur, von iCloud-Profilen Prominenter geleakt worden. Dies war zwar das medial größte Datenleck des vergangenen Jahres, aber bei weitem nicht das einzige oder das schwerwiegendste. Die Sicherheitsrisiken nehmen stetig zu, während sich viele Unternehmen des Ausmaßes der Gefahr oftmals gar nicht bewusst sind. Dabei geraten immer mehr sichergeglaubte Nutzerdaten an die Öffentlichkeit oder gar in kriminelle Hände. Darüber, ob und wenn ja, wie derartige Datenpannen verhindert werden können, gibt es unterschiedliche Ansichten.

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Lars SobirajSchule: Lässt sich der Fortschritt durch Verbote aufhalten?

Obwohl vielen Kindern und Jugendlichen das Mitbringen von Smartphones in die Schule verboten ist, besagt eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Aris das genaue Gegenteil. // von Lars Sobiraj

Netzpiloten-Autor Lars Sobiraj beim Safer Internet Day 2015

Im Auftrag des Branchenverbands BITKOM wurden bundesweit 512 Schüler weiterführender Schulen im Alter von 14 bis 19 Jahren befragt. Für sie gehören Mobiltelefone genauso in die Schultasche, wie ihr Pausenbrot, ihre Schulhefte oder Bücher. Momentan sind die Geräte an vielen Schulen verboten. 66 Prozent der Befragten geben an, dass die Nutzung während des Unterrichts untersagt ist. Manchen Leitern geht das noch nicht weit genug. In einigen Schulen dürfen Mobiltelefone grundsätzlich nicht mitgeführt werden.

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Alexandra von Heyl5 Lesetipps für den 18. Februar

In unseren Lesetipps geht es um 3D-Technologien und Virtual Marketing, das neue Android M, Roboterjournalismus, die Kommentarfunktion von sueddeutsche.de und die neue Plattform für Auslandsjournalismus von und über Frauen. Ergänzungen erwünscht.

  • 3D-TECHNOLOGIE B2C: The Future Is Now: Virtual Reality and Digital Marketing: 3D-Technologie wird die Gelegneheit sein für das neue Marketing. Denn durch neue Technologien gibt es ganz neue Möglichkeiten, den Kunden sein Produkt wirklich und lebensnah erleben zu lassen: Genau deshalb fangen Firmen an “Virtual Reality” in ihr Marketing mit einfließen zu lassen. Denn es gibt noch viele ungenutzte Möglichkeiten und Chancen in diesem Sektor. Letztlich hat Virtual Reality große Chancen langfristig viele Formen des digitalen Marketings zu ersetzen. Der Autor Ronn Torossian ist sich sicher, dass es trotzdem viele technologische Herausforderungen geben wird, die jetzt noch keiner vorhersehen kann.

  • ANDROID GWB: Android M: Google-Manager erwähnt erstmals die neue Android-Version: Die Gerüchteküche brodelt ja schon seit einiger Zeit immer wieder auf. Wann kommt die neue Android-Version? Wie wird sie aussehen? Was wird sie können? Und wie wird sie wohl heißen? Absehbar ist ja bereits, das sie kommen wird. Jetzt ist auch klar, dass die nächste Andriod-Version wieder ein Major-Release wird, daher wohl Android 6.0 sein wird. Aber wird Google wieder einen Vertrag mit einem Süßwarenhersteller eingehen, wie es bei “KitKat” der Fall war? Sicher ist, dass jetzt von “Android M” gesprochen wurde.

  • ROBOTERJOURNALISMUS European Journalism Observatory: Can Robots Do Public Interest Journalism?: Können Roboter Journalismus betreiben, können sie twittern und posten? Diese Frage beantwortet Nicholas Diakopoulos und stellt fest, das mehr als 8 Prozent der Twitter-Accounts in irgendeiner Art automatisiert befüllt werden. Es gibt auch diverse Beispiele für Bots, welche funktionieren und damit auch erfolgreich sind. Welche Vorteile hat Roboterjournalismus? Wann kommt er zum Einsatz? Und gibt es Unterschiede zu menschlich erstellten Posts / Tweets?

  • LESERBETEILIGUNG Politik Digital: Süddeutsche.de: Kein Platz für Trolle und Verschwörungstheoretiker: Stefan Plöchinger antwortet auf die Fragen zum neuen Konzept mit Leserfeedback umzugehen. Statt der klassischen allgemeinen Kommentarfunktion gibt es auf süddeutsche.de jetzt einzeln moderierte Diskussionen, in denen die einzelnen Themen besprochen werden können. Dabei muss auch jeder User sich mit Namen anmelden, auch wenn er später in der Diskussion unter einem Pseudonym mitreden kann. Wie ist das angenommen worden und was für Reaktionen gab es? Ist das nicht eine Maulkorb für die Leser? Und wie läuft die Moderation der Kommentare weiterhin auf Facebook?

  • AUSLANDSJOURNALISMUS taz.de: Crowdfunding: Keine Angst vorm Scheitern: Die zukünftige Finanzierung des Journalismus hat Pauline Tillmann als ständige Frage auf ihren Reisen durch die Welt begleitet. Deswegen möchte sie jetzt eine Plattform für Auslandsjournalismus von Frauen aufbauen. Auf diesem sollen Geschichten über Frauen aus alle Welt veröffentlicht werden. Um dieses Projekt auf die Beine zu stellen sammelt Tillmann mit sechs weiteren Mitstreiterinnen jetzt Geld via Crowdfounding. Denn “Just do it” ist das Motto, welches sie auf ihren Reisen gelernt hat.

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Felicitas HackmannKooperation von Springer und der Bahn: Chat-App Lokin

Über Axel Springer, die Deutsche Bahn und die App Lokin, die sich drei großen Problemen stellen muss. // von Felicitas Hackmann

Flugzeug Innenraum (Bild: [CC 0], via gratisography)

Axel Springer hat eine App (Android | iOS) rausgebracht, mit der sich Bahnfahrer verbinden und kennenlernen sollen. Also sowas wie Tinder? Für schöne Stunden zu zweit im Bordrestaurant der Deutsche Bahn? Nein. Man soll sich gegenseitig helfen und zum Beispiel über verspätete Züge informieren oder nach einem Ladekabel fürs Smartphone fragen können.  [Mehr]


Prof. Dr. Dr. Ayad Al-AniAlternativen zu den kontrollierenden Konzernen

Sind Alternativen zu kontrollierenden Konzernen möglich? Nur wenn sich Politik und Wirtschaft transformieren. // von Ayad Al-Ani

Westarkade (Foto: Andreas Wecker [CC BY-NC-ND 2.0], via flickr.com)

In einem seiner ersten Auftritte nach seiner Haftentlassung äußerte sich der wegen Beihilfe zu Copyright-Verletzungen verurteilte Pirate Bay Gründer Peter Sunde desillusioniert: Das Internet sei zu einer Scheindemokratie verkommen, ohne mögliche Beteiligung des Einzelnen: Wenige Konzerne aus einem Land kontrollierten die weltweit genutzten Dienste im Netz.

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Jakob SteinschadenImmer schön grinsen: Wie sich junge Social-Media-Stars verkaufen

Populäre Social-Media-Apps wie Vine, Snapchat und Instagram haben eine ganze Reihe an bekannten Nutzern hervorgebracht, die ihre Reichweite teuer an Firmen und Marken vermarkten können. // von Jakob Steinschaden

(Fotos via Instagram.com, Profile: nashgrier, shonduras, tatjanamariposa, evantubehd, jeromejarre)

Wo Aufmerksamkeit ist, da sind auch die Werbe-Dollar nicht weit: In den relativ jungen Bilder- und Video-Welten von Vine, Snapchat und Instagram haben es sich nicht nur Normalnutzer, sondern auch deren Jungstars bequem gemacht. Sie erreichen über die Smartphone-Apps ein Millionenpublikum, das für die Werbeindustrie sehr interessant ist. Und schon beginnen Millionen Dollar zu fließen.

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Tobias SchwarzBuzzFeed: Journalismus für das Zeitalter von Social Media?

Fünf Monate nach dem Start von BuzzFeed Deutschland stellt sich Gründungsredakteurin Juliane Leopold im Hamburger Betahaus den Fragen eines interessierten Publikums. // von Tobias Schwarz

Vortrag von Juliane Leopold über BuzzFeed (Bild: Alexandra von Heyl/Netzpiloten, CC BY 4.0)

Der erste betaclub im neuen Hamburger Betahaus konnte gleich mit einer längst überfälligen Premiere aufwarten: zum ersten Mal sprach mit Juliane Leopold eine Frau auf der Veranstaltungsreihe. Die Gründungredakteurin von BuzzFeed Deutschland sprach über die Pläne von BuzzFeed in Deutschland und welche Unterschiede sie zwischem dem deutschen und US-amerikanischen Markt im Bereich Online Content sieht.

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Tobias SchwarzEin Jahr #BTADA: Die härteste Kritikerin der “Digitale Agenda”

Nach einem Jahr Ausschuss “Digitale Agenda” findet Halina Wawzyniak (Die Linke) jede Menge Kritikpunkte am Ausschuss und der staatlichen Netzpolitik. // von Tobias Schwarz

Halina Wawzyniak (Bild: Foto-AG Gymnasium Melle [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons)

Am 19. Februar jährt sich die Einsetzung des Ausschuss “Digitale Agenda” (BTADA) zum ersten Mal. Zusammen mit unserem Medienpartner Politik-Digital.de haben wir uns mit Mitgliedern des Ausschusses über das vergangene Jahr unterhalten, wie sie den Ausschuss erlebt haben und wie die Abgeordneten in Zukunft Themen des digitalen Wandels setzen wollen. Halina Wawzyniak von der Linksfraktion plädiert für eine Modernisierung der Parlamentsarbeit und des Gesetzgebungsprozesses.

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Tobias SchwarzEin Jahr #BTADA: Eine Informatikerin im Ausschuss “Digitale Agenda”

Nach einem Jahr Ausschuss “Digitale Agenda” wünscht sich die Abgeordnete Saskia Esken (SPD) vor allem mehr Beteiligungsformate. // von Tobias Schwarz

SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken (Foto: spdfraktion.de, Susie Knoll/Florian Jänicke)

Am 19. Februar jährt sich die Einsetzung des Ausschuss “Digitale Agenda” (BTADA) zum ersten Mal. Zusammen mit unserem Medienpartner Politik-Digital.de haben wir uns mit Mitgliedern des Ausschusses über das vergangene Jahr unterhalten, wie sie den Ausschuss erlebt haben und wie die Abgeordneten in Zukunft Themen des digitalen Wandels setzen wollen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken verriet im Interview, dass sie sich mehr Beteiligunsgformate wünscht.

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