FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

  • GESICHTSERKENNUNG Netzpolitik: G20-Gipfel: Polizei durchsucht zehntausende Dateien mit Gesichtserkennungssoftware: Nach den heftigen Protesten und Ausschreitungen beim Gipfelprotest in Hamburg, wertet die Polizei derzeit massenhaft Bild- und Videodaten aus, um Kriminelle im Nachhinein identifizieren zu können. So soll eine Gesichterkennungssoftware das Material durchsuchen. Videodaten aus Verkehrsmitteln werden ebenfalls analysiert, diese wurden über ein Hinweisportal gesammelt und umfassen nach eigenen Angaben mittlerweile etwa 7.000 Dateien. Zudem werden auch Geo-Daten genutzt, um Bewegungsprofile von Verdächtigen zu erstellen. Zusätzlich wird auch wegen schweren Landfriedensbruchs und Hehlerei ermittelt.

  • E-AUTOS t3n: China macht Ernst mit der E-Auto-Quote: Das müssen Autobauer ab 2019 beachten: Vor einem Jahr hat die Ankündigung der Gesetzesvorlage für E-Autos in China in der Branche für Aufregung gesorgt – doch offizielle Regelungen gab es noch nicht. Die Lage hat sich am Donnerstag jedoch ein wenig entspannt: Das Pekinger Ministerium für Industrie- und Informationstechnologie hatte auf seiner Webseite angekündigt, dass die E-Auto-Quote erst 2019 in Kraft treten soll. Für chinesische Autohersteller, mit einer Produktion von mehr als 30.000 Autos pro Jahr, bedeutet dies somit eine Elektroquote von zehn Prozent. Für Hersteller mit reinen Elektroautos und sehr hoher Reichweite, ist die Quote jedoch deutlich niedriger.

  • WHATSAPP Chip: WhatsApp: Ein Symbol dürfen Sie bald nicht mehr benutzen: Die Einführung des Business Modells bei Whatsapp hält bald die erste Konsequenz für den Nutzer bereit: Firmen sollen durch die Implementierung des Businessbereichs nun mit ihren Kunden über die App kommunizieren können. Ein Verifizierungshaken soll dabei als eine Art Ausweis für die Unternehmen dienen, dieser wird auch bei Facebook, Twitter oder Instagram angewendet. Doch die Haken sollen künftig nur für Unternehmen vorbehalten ein: Die Dataminer von „WABetaInfo“ haben scheinbar entdeckt, dass gewöhnliche User den „normalen“ Haken in ihrem Usernamen bald nicht mehr verwendet werden dürfen – denn dieser soll dem Verifizierungshaken zu ähnlich sein.

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Ania Kozlowska

Ania Kozlowska

hat im Juli ihr Bachelorstudium in Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation in Berlin abgeschlossen. Momentan arbeitet sie in der Netzpiloten-Redaktion.

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