
Windows hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona seine Beta-Version von Windows 8, auch „Consumer Preview“ genannt, vorgestellt. Microsoft geht damit einen großen Schritt nach vorne, denn das Unternehmen verabschiedet mit der Version altbewährtes und geht in direkte Konkurrenz zu Android und iOS. Mit guten Gründen. Anwendungen werden nämlich heutzutage kaum noch per Standrechner oder Laptop, sondern mehr und mehr durch Smartphones und Tablets ausgeführt. Wurde der Begriff „App“ vor einigen Jahren beispielsweise noch kaum im Sprachgebrauch genutzt, dominiert er gegenwärtig jede Diskussion. Ich habe mich mal oberflächlich mit dem Betriebsprogramm auseinander gesetzt und erzähle euch mal meine Eindrücke zur Bedienung und zum Desktop.
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Bei
Nehmen wir einmal einen typischen Tag im Leben eines Bloggers. Nennen wir ihn Paul. Paul hat einen Gedanken, den er unbedingt der ganzen Welt mitteilen möchte. Also loggt er sich in das Backend seines Blogs ein, legt einen neuen Artikel an, gibt Text ein, bindet Medien ein, liest Korrektur, stellt online. Vorausgegangen ist dem Ganzen eine recht umfangreiche Phase, in der Paul sich eine Webpräsenz eingerichtet, eine Software installiert, sich ein Theme ausgesucht (oder sogar selbst eines gemacht) und die Funktionalitäten zurechtgebogen hat. Doch was für Paul so selbstverständlich scheint, bringt eine ganze Reihe anderer Menschen nur zum Abwinken. Viel zu kompliziert, das alles. Und so beschränken sie sich aufs Schreiben von E-Mails. Womöglich noch als Rundmails an alle ihre Freunde, mit denen sie Informationen rumschicken. Und dann kommt
Seit der
Dienste zum Veröffentlichen, Teilen und Einbetten von Dokumenten verschiedenen Typs gibt es im Web schon so einige. 









