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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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DIGITALISIERUNG politik-digital: Digitale Grundrechte für alle – Veröffentlichung einer EU-Digitalcharta: Die digitale Politik hat akute Probleme und diese sollen heute in mehreren deutschen Tageszeitungen angesprochen werden. 27 Initiatoren aus der digitalen deutschen Gesellschafft haben es sich zur Aufgabe gemacht, mittels einer Digitalcharta auf Probleme in der EU-Netzpolitik hinzuweisen. Zentrale Themen [...]
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Zurückgeklickt: StudiVZ – Bist du noch drin?

computer-pc-workplace(Image by janeb13(CC0)via Pixabay)original
Seit fünf Jahren regt sich nichts mehr bei meinen studiVZ-Freunden. Das soziale Netzwerk ist zu einer Zeitkapsel verkommen, die Zeichen des Verfalls sind allgegenwärtig. Eine Reise in die Vergangenheit. // von Hendrik Geisler Ich melde mich im Februar 2016 zum ersten Mal seit mehreren Jahren wieder bei studiVZ an. Ich [...]
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Facebook-Groups for Schools – Chance für den digitalen Lernraum?

groups for schoolsFacebook-Groups for Schools – welche Rolle spielt das neue Feature von Facebook – und wie reagiert StudiVZ darauf? Eine Analyse.

Facebook war ursprünglich als reines Netzwerk für Studierende gedacht. Kann sich jemand noch erinnern, dass man 2005 eine Emailadresse einer amerikanischen Universität benötigte, um sich bei Facebook ein Profil zu machen? Bekanntermaßen waren die Studis der amerikanischen Ivy-League-Unis die ersten, welche das Facebook bevölkerten. Ziel war es, das Facebook exklusiv zu machen und dadurch einen künstlichen Hype zu erzeugen.

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Chroniken von StudiVZ: eine unendliche Geschichte?

Es gab einmal eine Zeit, in der ein deutsches Märchen sich wieder seinen Weg in die Kinder- und Klassenzimmer der Nation geebnet hatte. Eine Zeit, in der selbst die großen Kinder, die, die schon gar nicht mehr an Märchen glaubten, sich wieder an die Heldengeschichte eines jungen Kämpfers orientierten. Er, der sich ein eigenes Königreich schuf und als Regent in seinen Bestzeiten ein Volk von mehreren Millionen Menschen verwaltete, war verantwortlich für eine der größten deutschen Heldensagen seit der Mär vom Nibelungenlied. Anfangs noch als Visionär gefeiert, hatte das Schicksal mit ihm und seinem Königreich jedoch andere Pläne…

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Das Grauen mit den Crawlern: XING

googlexingsuche
Drüben auf Blog Age schreibt Peter Schink, welche Sicherheitsproblematik in Bezug auf Datencrawler bei XING bestehen. Er hat selbst durch den ein oder anderen Test feststellen können, dass die Daten bei XING nicht durchweg sicher vor den Augen von Crawlern also auch Suchmaschinen geschützt sind. Im Corporate-Blog von XING gibt es dazu inzwischen ein Blogposting, das zum Thema Stellung bezieht.

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StudiVZ: ein Edelprofil für die Freibeuter

Geht es nach den StudiVZ-Nutzern, sind die deutschen Piraten schon in der politischen Landschaft angekommen

Die Piratenpartei Deutschland segelt ins StudiVZ. Nachdem das beliebte Studentennetzwerk bereits seit geraumer Zeit auf Wahlkampf macht und sich lange geweigert hat, den Piraten ein Edelprofil zu spendieren, gibt es nun doch eins. Grund dafür ist zum einen, wie schon bei der Aufnahme in den Kreis von Wahlgetwitter, der Übertritt des SPD-Manns Jörg Tauss zur jungen Partei. Zum anderen muss aber auch die Umfrage genannt werden, bei der von 35.000 Usern über 80% für eine Aufnahme stimmten. Das Profil soll noch heute angelegt werden. MeinVZ ist demnach natürlich auch dabei.

Update: Hier sind die Links für das Piratenpartei-Profil bei StudiVZ und MeinVZ.

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Interview: StudiVZ und die Piratenpartei

Als wir vor einigen Tagen von der Öffnung StudiVZs für den Wahlkampf berichteten, haben wir es bereits angedeutet: In der Beschränkung auf im Bundestag vertretene Parteien liegt Sprengstoff. Und so ist es auch gekommen: Mit der Löschung eines Profils der Piratenpartei hat StudiVZ gemäß der eigenen AGBs reagiert. Obwohl AGB-konform, stellt der Schritt doch einige Fragen in den Raum, die es zu beantworten gibt. Wir haben Sebastian Bartsch, Mitglied der Piratenpartei und Profilersteller, zu diesem Thema und den Zielen seiner Partei befragt. Sebastian ist 21 Jahre alt, kommt aus dem Raum München und ist seit gut einem halben Jahr aktiv bei der Piratenpartei. Weiterlesen »

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StudiVZ: Wenn ein Kuchen zu lange steht, wird er irgendwann trocken

Wie beim Netzökonom zu lesen ist, ist der angedachte Deal zwischen StudiVZ und United Internet nun auch geplatzt, nachdem auch schon der Verkauf an Facebook geplatzt war. Wer darf, wer will, wer soll am StudiVZ-Kuchen mitessen oder ihn einfach komplett schlucken? Enorme Wachstumsraten bei Usern und PIs konnten die VZ’ler in den vergangenen zwei Jahren verzeichnen, doch so langsam hat die digitale Hefe ihren Dienst getan, der Kuchen geht nicht weiter auf. In sich zusammenfallen wie ein Souffleé wird er zwar kaum, aber wenn ein Kuchen beginnt abzukühlen verliert er an Flüssigkeit und wird – je länger er nur dumm rumsteht – trocken. Aber wer weiß, vielleicht kommt ja irgendwann ein Krümelmonster ums Eck und macht kurzen Prozess. Bis dahin darf sich der schadenfrohe Teil der Internetgemeinde noch daran laben, dass Holtzbrinck mit StudiVZ am Ende nicht wirklich glücklich werden wird. Die Readers-Edition titelt: „StudiVZ – Ein Community-Flop„. SeedFinance geht auf die Probleme bei United Internet ein.

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Anzeige gegen SchülerVZ

SchülerVZ – der Ableger des Studenten-Netzwerk StudiVZ – machte in den letzten Monaten durch wie sein großer Bruder durch streitbare PR-Kampagnen auf sich aufmerksam. Nun wird das Schüler-Netzwerk zu einem Fall für den Staatsanwalt: Der Vater einer 13-jährigen hat Anzeige gegen den Betreiber sowie den Holzbrinck-Verlag als Eigentümer gestellt. Grund sei die Verbreitung pornographischen Materials sowie Volksverhetzung.

Erst im Juli war SchülerVZ wegen jugendgefährdender Inhalte von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienste verwarnt worden.
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StudiVz: Ehssan Dariani raus!

StudiVz ordnet sich neu. Ab sofort ist der umstrittene Mitgründer Ehssan Dariani nicht mehr Mitglied der Geschäftsführung und damit raus aus dem operativen Geschäft der Studenten-Community.
Er will sich zukünftig als Business Angel verdüngen und sitzt zukünftig noch als Aufsichtsrat bei StudiVz; bevor er das neue Amt allerdings antritt, will StudiVz seine Gesellschaftsform erst noch von einer englischen Limited in eine GmbH umwandeln. Wann dieser Prozess abgeschlossen sein wird, ist nicht bekannt. Darianis Aufgaben werden von den beiden Mitgründern Dennis Bemmann und Michael Brehm übernommen.
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StudiVz bekommt kleinen Bruder

Nach den Studierenden widmet sich StudiVz nun auch den Schülern: Mit einem eigenen Ableger für Schüler – dem SchuelerVz – dringt die Holzbrinck-Tochter in einen neuen Kundenbereich ein.
Bereits Anfang des Monats wurden Gerüchte über das neue Projekt laut, und erst vor einigen Tagen öffnete der Mitbewerber MyStubz seine Pforten.

Im VisualBlog ist man eher skeptisch, ob das Projekt ein Erfolg wird, und Misses Linkfire fragt sich, was als nächstes kommt.
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StudiVz für 100 Millionen an Holzbrinck

Der Investor kauft sein eigenes Investitionsobjekt: Holzbrinck hat das Studentenverzeichnis StudiVz übernommen. Nach Informationen des Spiegel soll der Verkaufspreis bei 100 Millionen Euro liegen; offiziell bestätigt hat Holzbrinck diese Summe jedoch nicht. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Nach Informationen des Focus soll allerdings auch Springer für das Studentennetzwerk geboten haben, das Angebot lag dabei angeblich sogar bei 120 Millionen Euro.
Der Holzbrinck Verlag war bereits über sein Venture Capital-Unternehmen Holzbrinck Ventures als Investor an StudiVz beteiligt.
Freuen dürften sich nun nicht nur die Gründer sondern auch die anderen Investoren, u.a. die Samwer-Brüder und Lukasz Gadowski.

In den letzten Monaten hatte StudiVz in der Blogwelt und den traditionellen Medien wegen einiger Ausrutscher seines (Mit-)Gründers Ehssan Dariani und mangelnder Datensicherheit für gehörigen Wirbel gesorgt.

[Update, 16:22 Uhr] Wie ein Sprecher von StudiVz mittlerweile betonte, liegt der Kaufpreis “deutlich unter 100 Millionen Euro“.

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StudiVZ und kein Ende

Kein anderes Thema wurde bisher in deutschen Weblogs so intensiv und ausdauernd diskutiert wie das Social Network StudiVZ. Das Berliner Start-Up polarisiert: Einmal auf der menschlichen Seite, einmal auf der technischen.
So hört man nun zwar keine kleinen Skandale um videofilmende Chefs oder zensierte Kommentare im Firmen-Blog, doch die Themen werden nicht unbedingt kleiner: Stalker treiben sich auf der Plattform herum und Sicherheitslücken werden nach und nach aufgedeckt.
Vorläufiger Höhepunkt: Eine Phishing-Attacke gegen StudiVZ zwang das Team, die Plattform gestern tagsüber abzuschalten. Trotzdem glaubt man bei StudiVZ auch weiterhin: „Alles wird gut„.

Johnny Haeusler hat zum Thema StudiVZ ein Interview mit Martin Weber führen können, dem Geschäftsführer von Holtzbrinck Ventures, dem derzeit größten Investor bei den Berlinern.

Seit fast vier Wochen nun hält das Thema StudiVZ deutsche Weblogs in Atem. Der Druck, der entsteht und langsam auch in die großen Medienschwappt„, ist groß und entlädt sich auch an den (kleinen) Investoren.
[tags]studivz,social,skandal[/tags]

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StudiVz lernt aus seinen Fehlern

Das Social Network StudiVz war in den letzten Wochen einem ständigen Dauerfeuer aus der Blogwelt ausgesetzt (siehe Blogpiloten hier und hier).
Das scheint – auch wohl, weil die Kritik mittlerweile auch in etablierte Medien schwappt – zu wirken: Gestern hat sich Gründer Ehssan Dariani im Unternehmensweblog öffentlich entschuldigt. Danach ging Mit-Chef Michael Brehm auf die viel diskutierte Investoren-Struktur von StudiVz ein.

Und doch stellt sich eine Frage: Hat StudiVz aus den Fehlern gelernt, wurde der Druck von Öffentlichkeit und Investoren zu groß oder ist an den Gerüchten um einen möglichen Verkauf an das Vorbild facebook.com wirklich etwas dran?

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StudiVZ und jede Menge Aufregung

Die Blogwelt kommt beim Thema StudiVZ einfach nicht zur Ruhe. Neben der Expansion des StartUp nach Europa gerät inbesondere StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani ins Sperrfeuer der deutschen Bloggerszene: Zum einen, weil Dariani gern mit der Videokamera in der Welt umher läuft und dabei filmt, was ihm vor die Nase kommt. Egal ob Frauen (in betrunkenem und nüchternen Zustand) oder das WC im StudiVZ-Hauptquartier.

Für Feuer sorgt allerdings auch – reichlich verspätet offenbar – ein Fehltritt Darianis vor einigen Monaten: Unter der URL ‚voelkischer-beobachter.de‘ bzw. ‚voelkischerbeobachter.de‘ hatte der Gründer eine Party-Einladung im Stile des NSDAP-Organs online gestellt, inklusive eines geänderten Logos bei dem der Reichsadler auf dem StudiVZ-Logo thront.

Nun fragt man sich, ob soviel Unüberlegtheit schlecht bei Nutzern, Investoren oder doch nur Bloggern ankommt. Und ob Dariani etwas gelernt hat. Oder einen PR-Manager braucht.

Und während hier die Leitungen glühen und ‚StudiVZ‘ die Rangliste der Top-Suchen bei Technorati anführte fragen sich die englischen Blogger, was ‚StudiVz‘ nun eigentlich ist

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StudiVZ unter Feuer

Noch vor wenigen Wochen wurde die StudiVZ der Liebling der Blogwelt: Ein kleines StartUp aus Deutschland macht sich auf, den Studierenden ein social network im Format eines OpenBC zu bringen. Und dann wächst es auch noch außergewöhnlich schnell.

Doch jetzt gerät das 32 Mitarbeiter große Unternehmen zunehmend in die Kritik.
Man muss sich vorhalten lassen, das erfolgreiche facebook frech kopiert zu haben, was noch der harmloseste aller Vorwürfe ist, wenn auch ein peinlicher.
Vor allem in Sachen Kommunikation tritt man bei StudiVZ seit einer Woche ins Fettnäpfchen. Erst watscht man einen Journalisten im eigenen Weblog ab, jetzt will man im Firmenblog gnadenlos alles löschen, was nicht gefällt. Die feine Art ist das sicherlich nicht.
Und nebenbei klaut man der direkten Konkurrenz die Domains in anderen Ländern weg. Zumindest in dieser Sache allerdings streut man sich Asche auf das eigene Haupt.

Derweil muss man auch mit der Satire auf das eigene Projekt leben: Mit „PennerVz“ gibt es ein nicht ganz ernst gemeintes Verzeichnis der Armen und Ärmsten.

Unternehmen, vor allem solche, die nur im Netz unterwegs sind, müssen aufpassen: Hat man auch heute noch ein geliebtes Projekt, kann schon ein kleiner Fehler die Ursache dafür sein, morgen zum viel gehassten Objekt zu werden. Ähnliche Probleme hat derzeit auch YouTube. Und: Was heißt im Netz schon Treue?

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