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Open-Source-Software für Mac – die besten freien Programme am Apple-Rechner

ribkhan-adobe.stock.com

Als Technik-Journalistin ist meine IT-Ausstattung relativ heterogen. Ich kann keine teuren Software-Abos in meine Honoraren kalkulieren und interessiere mich mehr für Innovationen als bekannte Funktionen. Ich nutze daher Open-Source-Software für Mac – derzeit unter macOS High Sierra 10.13.2 – wo immer ich kann. Nicht zuletzt deshalb, weil uns die Idee der freien Software und Open Source dorthin gebracht haben, wo wir in der gesamten Software-Entwicklung stehen. Funktional stehen die kostenlosen Alternativen den Lizenzprogrammen meist in nichts nach. Folgende Software-Auswahl soll produktives und unterhaltsames Arbeiten mit dem Mac ermöglichen.

E-Mail

Apple Mail oder Microsoft Outlook sind nicht jedermanns Sache. Der Mozilla Thunderbird ist seit jeher der Mail-Client meiner Wahl – inzwischen in Version 52.5. Einer organisierten und schnellen E-Mail-Korrespondenz kommen das intuitive Interface und ein großer Funktionsumfang zugute, der sich per Add-Ons erweitern lässt. Dazu gehören neben der Kontaktverwaltung und den immer wieder notwendigen Filter-Tools seit Kurzem eine Kalenderfunktion. Noch nie gebraucht habe ich die Filelink-Funktion, mit der sich große Dateianhänge auch per Mail schicken lassen. Unter anderem nutze ich sie deshalb nicht, weil ich mich dazu bei einem Drittanbieter anmelden müsste.

Browsen

Browser sind in der Regel gratis nutzbar, sodass die Wahl der Alternative zu Safari keine Kostenfrage ist. Open Source ist aber natürlich längst nicht jeder Browser. Daher setze ich auch beim Surfen oft und gern auf die Mozilla-Entwickler. Mit Firefox Quantum haben sie gerade einen Browser präsentiert, der in Sachen Geschwindigkeit und Speicherlast alle anderen in den Schatten stellt – sogar Chrome. Auch was den Privatsphäre-Schutz angeht, war Mozilla schon immer auf der Nutzerseite und zeigt das auch im Quantum.

Dank der Vielzahl an Add-Ons kann man den Browser an die persönlichen Interessen anpassen. Zwei neue Features, die ich interessant und nützlich finde, sind Screenshots direkt aus Firefox zu teilen, und die Artikelvorschläge vom Pocket-Tool. Zu meinen Lieblings-Add-Ons gehören ferner ProxTube zum Entsperren von You-Tube-Videos und Light-Beam, ein 3rd-Parties-Tracker. Für mehr Transparenz beim Online-Shopping sorgen Preisentwicklungsgraphen. Preise bei Amazon trackt zum Beispiel die Erweiterung Keepa.

Firefox Mac
Firefox ist unter macOS eine sehr gute und schnelle Open-Source-Alternative zu Safari. Screenshot by Lena Simonis

Google Chrome, der derzeit am weitesten verbreitete Browser und größtenteils quelloffen, habe ich vor allem genutzt, um auf WebGL-Websites zu surfen, bevor der Firefox das richtig konnte. Die Chrome-Experiments sind immer wieder inspirierend. Aber den super Sicherheitsargumenten, die sogar das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik überzeugen, steht die Tatsache gegenüber, dass Google über den Browser noch einfacher Zugriff auf Daten über mein Surfverhalten bekommt.

Schreiben

Für formatierte Texte nutze ich statt Pages oder Word das Office-Paket für Mac von LibreOffice. Es ist kompatibel mit vielen Dokumentformaten wie Word, Excel, PowerPoint und Publisher. Darüber hinaus kann man Dateien im offenen und international anerkannten Dokumentenstandard OpenDocument Format (ODF) speichern. Das XML-basierte Format ist nicht nur in LibreOffice nutzbar, sondern auch in Microsoft Office und anderen Programmen, was in einer global vernetzten Welt mit einer Vielzahl unterschiedlicher Geräte nur Vorteile hat. Zu meinen Lieblingsfunktionen gehört der gelungene Thesaurus.

Grafik- und Web-Design

Dem Mac fehlt ein eigenes einfaches Malprogramm. Um Bilder aus der Zwischenablage einzufügen,  funktioniert am besten Paintbrush für Mac. Mit der bitmap-orientierten Open-Source-Software für Mac, die an Microsoft Paint und Apples MacPaint aus den 80ern erinnert, lassen sich die meisten gängigen Bildformaten wie BMP, PNG, JPEG, TIFF und GIF öffnen, bearbeiten und speichern. Bei PNGs und GIFs werden auch Transparenzen unterstützt. Als Alternative zu Photoshop kommt hier für anspruchsvollere Aufgaben GIMP für macOS für Mac zum Einsatz.

Um Vektorgrafiken zu erstellen oder zu bearbeiten empfehle ich Inkscape. Ein interessantes Open-Source-Projekt für Publisher ist die Layout-Software Scribus. Für kleinere HTML-Projekte empfehle ich (1.11) Brackets als Pendant zu Adobes Dreamweaver. Der quelloffene Code-Editor für Mac bietet unter anderem eine praktische Live-Vorschau.

Audiobearbeitung und Musikverwaltung

Zu meinen Must-haves gehört Audacity. Die Audioschnitt-Software unterstützt alle gängigen Audioformate und bietet neben den grundlegenden Funktionen und Effekten eine intuitive und konsistente Bedienoberfläche für alle Betriebssysteme.

Zur Audiowiedergabe nutze ich – ehrlich gesagt – Apples eigenes iTunes. Als technisch elegantere Alternativen kann ich Clementine empfehlen. Der relativ neue, plattformübergreifende Player gibt alles, um iTunes bei der Performance blass aussehen zu lassen. Man spürt das Herzblut, das die Entwickler in Clementine stecken. Der Funktionsumfang und die Anwendungsqualität suchen ihresgleichen: Ob einfach zu benutzende Oberfläche auf allen Betriebssystemen, Internetradio über eingebundene Musikdienste wie Spotify und Soundcloud oder Fernsteuerung mittels Android-Gerät, Wii-Fernbedienung, MPRIS oder Befehlszeile.

Clementine Mac
Clementine ist eine elegante Alternative zu iTunes. Toll sind die Schnittstellen zu Streaming-Diensten. Screenshot by Lena Simonis

Videoplayer

Muss ich den VLC Media Player vorstellen? Kein Open-Source-Player spielt mehr Formate und verschiedene Streaming-Protokolle ab. Das einzige, was gegen den VLC-Player spricht ist, dass er derzeit noch nicht optimal auf Mac läuft. Mit IINA hat deshalb der Entwickler Collider LI einen schicken Open-Source-Medienabspieler für macOS in Swift entwickelt, der sich zur Zeit in Version 0.0.14.1 befindet. Sollten Dateien immer noch nicht laufen, lässt sich mit der Open-Source-Software für Mac namens HandBrake ebenfalls fast jedes Video-Format in einen abspielbaren Codec umwandeln.

FTP-Clients und Dateimanagement

Weil die Oberfläche von FileZilla einfach unsagbar hässlich ist und ich auf eine Doppelansicht beim Hochladen verzichten kann, nutze ich inzwischen Cyberduck für Mac als FTP-Client. Schnell genug sind beide. Um meine Datenablage möglichst sauber und über verschiedene Geräte hinweg kongruent zu halten, brauche ich außerdem FreeFileSync. Die Open-Source-Software für Mac analysiert Verzeichnisse und findet zuverlässig unterschiedliche Dateien und Datei-Versionen im Netzwerk.

Fazit: Große und gute Auswahl an Open-Source-Software für Mac

Für macOS gibt es eine große Bandbreite gut gepflegter Open-Source-Software: In der Regel kommt man mit ihrem Funktionsumfang aus. Neben dem Kostenfaktor sprechen aber noch weitere Argumente für ihren Einsatz: Große Initiativen wie Mozilla aber auch einige Unternehmen stellen ihre Projekte quelloffen zur Verfügung und tragen damit zu deren Verbreitungsgrad und ständigen Weiterentwicklung bei. Dazu verfügt die Open-Source-Community über weitaus größere Man-Power an Entwicklern als jeder proprietäre Software-Hersteller. Quelloffener Code ist sehr gut dokumentiert und wird außerdem naturgemäß öfter von Experten getestet. Sicherheitslücken und -probleme werden also oft schneller entdeckt, als dies bei kommerzieller Software der Fall ist. Wenn ihr weitere Open-Source-Software für Mac sucht, dann empfehle ich euch Freesmug als Anlaufstelle.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Applepiloten.


Ribkhan/stock.adobe.com, Screenshots by Lena Simonis


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Jetzt wird es ganz eng: Adobe-Software und Stockfoto-Dienst rücken noch näher zusammen

Screenshot AdobeCreativeCloud by Adobe

Adobe hat mit dem Juni-Update sein Kreativlösungs-Paket Creative Cloud turnusmäßig aktualisiert. Vor allem fotoorientierte Content-Produzenten sprechen die Neuerungen an: Der Stockmedien-Dienst Adobe Stock wird noch tiefer in Desktop-Programme des Herstellers integriert. Zudem beinhaltet die Grafiksoftware Photoshop neue umfangreiche Funktionen für die Bild-Retusche. In der Creative Cloud bündelt Adobe Kreativ-Software für Desktop-Rechner und Mobilgeräte sowie webbasierte Dienste für den Kauf und Austausch von Design-Elementen und Stock-Medien. Vernetzte Workflows über verschiedene Geräte und Plattformen hinweg sind ein zentraler Ansatz der Creative Cloud.  

Stock-Medien direkt aus der Anwendung kaufen

Vor diesem Hintergrund verzahnt der Hersteller seinen Stock-Medien-Katalog nun noch enger mit den wichtigsten Hauptprogrammen. Nutzer von Photoshop, Illustrator, InDesign, Dreamweaver, Premiere Pro und After Effects können ab sofort aus der jeweiligen Anwendung heraus Bilder in Adobe Stock durchsuchen, in Vorschau-Qualität verwenden und bei Gefallen unmittelbar lizenzieren. Dies ermöglicht ein Update des CreativeSync-Dienstes und der damit verbundenen Bibliotheks-Funktion in Photoshop und Co. Ebenfalls neu: Wer im Team Stock-Bilder und weitere Design-Elemente gemeinsam verwendet, kann in den Creative-Cloud-Bibliotheken Mitbenutzern jetzt Rechte zum Bearbeiten oder Betrachten zuweisen. Für Einkäufer will Adobe seinen Stock-Dienst anhand einer neuen Premium-Sammlung mit 100.000 kuratierten Bildern attraktiver gestalten. Sie heben sich unserer Stichprobe zufolge tatsächlich vom Stock-Einerlei ab, sind aber mit Preisen von rund 100 bis 500 Euro auch deutlich teurer als üblich.

Neue Funktionen für Photoshop und Co.

Fotojournalisten dürfen an ihren Bildern so ziemlich genau nichts verändern. Wer sich hingegen als Visual Storyteller betrachtet und die Sache mit der fotografischen Wahrhaftigkeit eher locker nimmt, darf ruhig zu den neuen Funktionen in Photoshop greifen. Unter Adobes Hauptprogrammen erfährt der populäre Foto-Editor mit dem Juni-Update die größten Neuerungen. Der Verflüssigen-Filter erkennt in Photoshop CC 2015.5 nun automatisch Gesichter. So lassen sich Nase, Mund, Augen, Kinn und Wangen bei der Porträt-Retusche leichter als zuvor anpassen. Das Beschnitt-Werkzeug kann jetzt leere Stellen inhaltsbasiert füllen, wenn ein Bild gedreht wird und dabei an den Rändern weiße Flächen entstehen. In einem kurzen Test arbeiteten die beiden neuen Features tadellos. Photoshop_1 (Image by Adobe) Außerdem kann Photoshop mittels der Funktion „Match Font“ in Bilddateien verwendete Schriftarten erkennen. Sollte diese nicht installiert oder verfügbar sein, schlägt das Programm eine ähnlich aussehende Schriftart vor. Photoshop_2 (Image by Adobe) Dem Trend zu 360-Grad-Videos und Virtual Reality trägt Adobe mit einem speziellen Workflow im Videoschnitt-Programm Premiere Pro Rechnung. Im neuen Sichtfeld-Modus können Filmemacher kontrollieren, was Betrachter in einem Kugelpanorama sehen, wenn sie in eine bestimmte Richtung blicken. Außerdem lassen sich diese Aufnahmen leicht mit Metatags versehen, sodass YouTube und Facebook sie als 360-Grad-Aufnahmen erkennen und entsprechend darstellen. Mehr zu den diversen Neuerungen in weiteren Adobe-Programmen bietet diese Überblicksseite.

Update per App, die Abo-Zahl wächst

Die Updates stehen Bestandskunden direkt über die Creative-Cloud-App für PC und Mac zur Verfügung. Einsteiger erhalten bei der Erstinstallation gleich die aktuellste Version. Die Foto-Software Photoshop und Lightroom ist für 12 Euro im Monat verfügbar, das komplette Adobe-Paket kostet 60 Euro monatlich. Das Mietsoftware-Modell von Adobe polarisiert die Kreativ-Community seit der Einführung im Jahr 2012. Ein Teil der Anwender vermisst zeitlich unbegrenzt nutzbare Einmalkauf-versionen. Ungeachtet dessen ist die weltweite Zahl der Creative-Cloud-Abonnenten kontinuierlich auf derzeit über sechs Millionen gewachsen.


Image „Screenshot Adobe Creative Cloud“ via Adobe Images „Photoshop“ by Adobe


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Unser Bild lebt – perfekter als in der Realität

Sophie.......... (adapted) (Image by justDONQUE.images [CC BY 2.0], via flickr

Beständig manipulieren wir unsere Bilder und unser Leben. Die Photoshop-Realität beschränkt sich nicht nur auf Plakatwände wie die Sängerin Boggie in einem Video zeigt. Herzogin Kate hat ihn. Scarlett Johansson sowieso. Aber auch das Gelegenheitsmodel aus der Nachbarschaft. Einen schlanken Hochglanzzwilling aus dem Photoshop-Brutkasten, der mitunter leicht deformiert sein lebendiges Ebenbild in den Medien repräsentiert. Und auch unsere Bewegtbilder werden fröhlich bearbeitet. Die ungarischen Sängerin Boggie zeigt dies eindrucksvoll in ihrem Musikvideo „Parfüm”, in dem sie sich lebendig, bewegt und singend der Pixel-Operation unterzieht.

Wenn die Brüste all zu groß, die Hüften zu dünn oder die Falten zu Botox-glatt geraten sind, dann beschweren sich Stars wie Keira Knightley, Brad Pitt und sogar Kim Kardashian gerne auch einmal öffentlich über die überdrehte Bildbearbeitung. Nur unwesentlich dezentere Manipulationen werden allerdings gerne und stillschweigend hingenommen. Und auch „normale” Nutzer greifen für ihre Repräsentation auf Facebook oder Instagram gerne zu digitalem Stempel und Pinsel. Was jedoch nicht weniger heftige Diskussionen als bei der A-Prominenz auslösen kann.

So weit, so gehabt. Die populären Vorher-Nachher-Videoanalysen oder How-to-Tuturials kennt fast jeder. Gerne vergessen wird aber, dass die Retusche auch vor dem Film und Musikvideos nicht halt macht – und zwar nicht nur was Kontraste und Farben betrifft. Für ihr Video zu „Parfüm” hat Boggie allerdings die Post-Production vorverlegt. Die Jazz-Sängerin heißt mit bürgerlichem Namen Csemer Boglárka und besitzt eine klassische Ausbildung im Gesang und am Klavier. Auf ihrem ersten Album, das ebenfalls „Boggie” betitelt wurde, singt sie sowohl auf Ungarisch als auf Französisch. „Parfüm” gibt es somit auch als „Noveau Parfum” zu hören. Letztere Version kritisiert etwa das klassische Duft-Marketing mit all seinen vermeintlich identitätsstiftenden Idealtypen.

Das Video nimmt diesen Faden auf: Boggie steht in einem schlecht beleuchteten Raum, ungeschminkt, leicht zerzaust und übermüdet. Die einzige Maske hier ist die eines auf dem Bild liegenden Programms. Und während Boggie zu singen beginnt, werden zuerst per Mausklick Hals und Haar gerichtet, die Haut aufgehellt und das weniger hübsche, linke Auge durch eine Spiegelung seines rechten Nachbarns ersetzt. Es folgen eine visuelle Haarverlägerung, Lippenstift und Kajal.

Realisiert wurde das Musikvideo von einem großen Team rund um die beiden Regisseure Nándor L?rincz und Bálint Nagy. Insgesamt waren 14 Personen an der Produktion beteiligt, davon allein sechs VFX-Künstler (die für die visuellen Effekte verantwortlich waren) bei der Postproduktionsfirma Studiolamb. Dadurch, dass Boggie eben kein Standbild bleibt, sondern sich bewegt, lebt, erhält das Video seinen eindringlichen Charakter. Es verdeutlicht, dass hier nicht bloß ein Bild „optimiert”, sondern vor allem die Vorstellung vom menschlichen Leben umgemodelt wird. Wir alle sind medial umgeben von menschlichen Abbildern, deren Perfektion wir niemals erreichen können. Beim Blick in den Spiegel schon gar nicht.

Zwar mussten Boggie und ihr Team für „Parfüm” doch noch etwas „tricksen”, denn den visuellen Effekten wurde auch mit klassischem Make-up und Frisieren nachgeholfen, ein Trost ist das keineswegs. Eher eine Frage der Zeit. Dass Boggie für ihre eigenen Promofotos und das „Boggie”-Albumcover weiterhin digital nicht unwesentlich bearbeitete Aufnahmen verwendet, passt, wenn man alles zu Ende denkt, eigentlich auch nur ins „Bild“.


Image (adapted) “Sophie…….“ by justDONQUE.images (CC BY 2.0)


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Adobe Photoshop CS6 in Beta kostenfrei erhältlich

Adobe hat seinen Bildbearbeitungszauberkasten Photoshop CS6 zum kostenlosen Download freigeben. Zwar handelt es sich nur um eine Beta, aber für den geneigten Hobby-Fotografen dürfte diese Version, dennoch viel Freude bereithalten. Vor allem da die Beta bereits alle Funktionen enthält der finalen Vollversion von Photoshop CS6 und Photoshop CS6 Extended. Man kann Adobe da schon einen lieben Dank aussprechen, denn es ist das erste Mal dass das Unternehmen sich zu solch einer Entscheidung hinreißen lässt.

Ein ganz besonderer Fortschritt ist der Release der 3D-Tools, die eine Bearbeitung von 3D-Bildern enorm vereinfachen soll. Ansonsten feiert Adobe diese drei Features als imposante Neuerscheinungen:

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Photoshop-App nun auch für iPad 2 erhältlich

adobe photoshop appAdobe hat sein Photoshop Touch, welches schon seit längerem für Android-Nutzer zur Verfügung steht, nun auch im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona für iOS-Geräte vorgestellt. Anders als das bisher kostenlose Photoshop Express, welches ebenfalls für mobile Endgeräte auf dem Markt erhältlich ist, kostet das neuere Produkt Photoshop Touch zwar 7,99 €, ist jedoch immer noch erschwinglich.

Dabei erfindet der Entwickler nichts neu. Im Gegenteil. Die Funktionen sind wie bei der Desktop-Version weitestgehend identisch.

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Preferred Blog: Kulturbanauseblog

Unter www.kulturbanause.de findet der geneigte Leser alles Sinnvolle zum Thema Photoshop, WebDesign, WordPress und Digitales Design mit vielen Tipps und Tricks und Buchrezensionen auch zu angrenzenden Themen wie Digitale Fotografie und vieles mehr.
Highlights sind die Tutorials für alle die täglich mit oder gegen Photoshop kämpfen oder mit Themen wie Templates für WordPress oder das Mobile Web überfordert sind. Mein aktueller Tipp ist das Tutorial über media queries für das Gestalten der eigenen Website für mobile Geräte. Der Blogger Jonas Hellwig ist übrigens Autor bekannter Bücher über Templates für WordPress sowie Photoshop…

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