All posts under Online-Reputation

Wie sich Trump in das Weiße Haus getwittert hat

donald-trump-image-by-lisettebrodey-via-pixabay-[CC0 Public Domain]

Der Sieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl wurde als atemberaubend und schockierend beschrieben und hat einen „Aufschrei“ in den Medien hervorgerufen. Der gewählte Präsident fand bei mehr als 59 Millionen Amerikanern genug Gehör, dass sie in der Wahlkabine für ihn den Ausschlag gaben und ihm zum Sieg verhalfen. Trump erreichte seine Unterstützer sowohl persönlich als auch über die Social-Media-Plattformen, vor allem über Twitter. Wenige Stunden, nachdem er seine Siegesrede gehalten hatte, war er schon wieder am twittern.

Trumps Twitter-Affinität ist gut dokumentiert. Ein Politiker charakterisierte die Präsenz des Kandidaten auf der Social-Networking-Seite als „eine kontinuierliche Trump-Kampagne, die rund um die Uhr auf Twitter statfindet.“. Angesichts seines Geschicks erklärten ihn einige Leute zum Gewinner in den sozialen Medien und in der Wahlkampfschlacht.

Aber wie viel Einfluss hatte Twitter während der Präsidentschaftswahl 2016? Als Rechtsprofessor, der die Auswirkungen des Internets auf die äußere Welt untersucht, glaube ich, dass die Antwort auf diese Frage durchaus die Art und Weise verändern könnte, wie politische Kandidaten ihre Kampagnen für die kommenden Jahre gestalten.

Politik im Taschenformat

Mit mehr als 300 Millionen aktiven Nutzern in den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 ermöglicht Twitter den Menschen, mit Scharen von Freunden und Followern in 140 Zeichen oder weniger zu kommunizieren. Während Amerikaner dazu neigen, Diskussionen über Politik offline zu vermeiden, machen soziale Medienumgebungen wie Twitter es fast unmöglich, sich von politischen Interaktionen im Internet fernzuhalten. Obwohl die Forschung zeigt, dass nur wenige Clinton- oder Trump-Fans enge Freunde im gegnerischen Lager haben, weiten die sozialen Medien diese Kontakte erheblich aus. Vor allem auf Twitter neigen die Nutzer statistisch gesehen eher dazu, Menschen zu folgen, die sie nicht persönlich kennen, als das auf Facebook der Fall ist, wo sich die Nutzer oft mit denen anfreunden, die sie persönlich kennen.

Dies ist besonders entscheidend, wenn man bedenkt, welche Auswirkungen soziale Medien auf politische Meinungen haben. Langanhaltende Konfrontationen mit politischen Diskursen können die Anteilnahme an der Politik verstärken, und die Kommunikation mit anderen elektrisiert politische Aktivitäten bezüglich gemeinsamer Anliegen. Einer von fünf Menschen berichtet, dass sich seine Ansichten über eine politische oder soziale Frage ändern, weil er etwas in den sozialen Medien gelesen hat, und fast die gleiche Anzahl an Menschen sagt, dass sie ihre Ansichten zu einem bestimmten Kandidaten auf Basis dessen, was sie dort gelesen haben, änderten.

Trumps unzensierte Tweets haben überzeugt

Trump war bemerkenswert effektiv darin, die meinungsbildende Macht der sozialen Medien zu nutzen. Seine Kampagne nutzte erfolgreich die Kenntnisse, Kontakte und Fähigkeiten seiner Anhänger im Verbreiten seiner Tweets, um mit dem Werkzeug des Crowdsourcings Wut und Angst zu verbreiten. Zum Beispiel erreichte Trump jeden Tag fast doppelt so viele Twitter-Erwähnungen wie Hillary Clinton, obwohl (oder vielleicht gerade weil) seine Meldungen viel negativer waren. Er brüstete sich auch mit etwa 40 Prozent mehr Twitter-Anhängern als seine demokratische Rivalin.

Trump baute eine Beziehung zu seinen Anhängern auf, indem er seinen eigenen Twitter-Account während eines Großteils seiner Kampagne selbst verwaltete. Clinton nutzte vor allem ein Medienteam – und das merkte man auch. Experten haben darauf hingewiesen, dass Trumps Tweets für seine Anhänger sehr überzeugend waren, weil man ihnen weitgehend anmerken konnte, dass sie direkt von ihm kamen – sie wirkten spontan und nicht so, als wären sie von Medien-Profis bearbeitet worden.

Auf diese Art eine Beziehung aufzubauen, erwies sich als entscheidend, da sich Fans und Follower der Trump-Bewegung anschlossen und sich zu großen Wahlblöcken entwickelten. Scott Adams, der den „Dilbert“-Comic erschuf, verbrachte den Großteil der Wahlkampfphase damit, über Trump als einen Meister der Überzeugung zu schreiben, der besonders das Mittel der Angst nutzt.

Trumps scheinbar ungefilterte Beiträge, die ihre Kernaussagen regelmäßig wiederholten, führten zu viel mehr quantitativem Twitter-Engagement für ihn, im Vergleich zu Clinton. Trumps Anhänger wiederholten und teilten seine Botschaften in Scharen. Manche beschrieben eine „emotionale Verbindung“ zu ihm und sagten, sie würden Stunden damit verbringen, seine Botschaft mit ihren eigenen Netzwerken zu teilen, obwohl sie keine offiziellen Mitarbeiter der Trump-Kampagne waren.

Darüber hinaus erzeugten Trumps Beiträge einen Rückkopplungseffekt, das heißt Social Media Beiträge schafften es in die Fernseh-Nachrichten – und das immer kostenlos in einem Umfang, dessen Äquivalent von medialer Berichterstattung und Werbung Kosten von 3 Milliarden US-Dollar aufgeworfen hätte. Er bezahlte letztlich weniger Geld pro Stimme und pro Delegiertem als jeder andere, der in diesem Jahr für die Präsidentschaft kandidieren wollte, erreichte dabei aber den höchsten Grat an Sichtbarkeit. Ich möchte damit nicht behaupten, dass Clinton keine eigenen Erfolge hatte. Als Reaktion auf eine Beleidigung von Trump, gelang ihr der Tweet, der im Laufe der Wahlkampfphase am meisten geteilt wurde, als sie vorschlug, dass Trump seinen Twitter-Account löschen solle.

Aber Trump monopolisierte Twitter und den Nachrichtenzyklus und erhielt schließlich die meisten Wählerstimmen.

Aktuelle Techniken nutzen

Historiker haben festgestellt, dass in den Alltag eindringende Technologien die Macht haben, politische Wahlen zu beeinflussen. Franklin D. Roosevelt verwendete das neue Medium des Radios, um seine Kamingespräche zu verbreiten, weil seine Konkurrenten viele der Zeitungen in den dreißiger Jahren kontrollierten und eine gewisse Voreingenommenheit durch Zeitungsberichte vermeiden wollte.

John F. Kennedy sagte vier Tage nach der knappen Niederlage von Richard Nixon: „Mehr als alles andere war es das Fernsehen, das das Blatt wendete.“ Das Fernsehen, das neue aktuelle Medium, hatte im Jahrzehnt vor der Wahl von 1960 massiv an Popularität gewonnen. Es scheint so, dass Trump einige Erfahrungen aus der Geschichte genutzt hat, um eine der größten Überraschungen in der modernen Wahlgeschichte zu bewirken.

Ich denke, die Forscher werden Trumps Wahlkampfstrategien noch jahrelang analysieren. In der Tat haben Analysen der Auswirkungen von Twitter auf die Präsidentschaftswahl von 2016 bereits begonnen. Die New York Times hat sogar kürzlich alle „Menschen, Orte und Dinge“ aufgelistet, die Trump auf Twitter beleidigt hat. Trumps unkonventionelle Methoden, die ursprünglich von traditionellen Experten als ineffektiv und wie ein „überstürztes Schulsprecherwahlprogramm“ klingend verspottet wurden, zeigten in dem schnellen und ungefilterten Universum von Twitter einen enormen Effekt. Mit seiner Kampagne konnte er die Wirkung schroffer Wortmeldungen beinahe in Echtzeit anhand seiner Follower testen, um festzustellen, ob sie ihm im weiteren Wahlkampf von Nutzen sein werden.

Traditionellen Politikern, die im Amt bleiben wollen, könnte bald einleuchten, dass Trumps unkonventioneller Aufstieg einen neuen Standart für Wahlkampfstrategien geschaffen hat. Es ist nicht überraschend, dass Twitter-Nutzer, deren Beiträge eine Menge von Aufmerksamkeit durch Likes, Retweets und Antworten bekommen, häufiger twittern als Benutzer, bei denen das nicht der Fall ist. Und die Forschung zeigt auch, dass Emotionen auf Twitter ansteckend sind – sowohl negative als auch positive Tweets erzeugen mehr von dem Gleichen auf der Plattform (positive Tweets sind ansteckender).

Da Emotionen im diesjährigen politischen Wahlkampf eine Rolle spielten, wird das Erlernen der Strategien zu einer weiten und dauerhaften Verbreitung für politische Kandidaten sehr wertvoll sein, um die Macht von Twitter und anderer sozialer Plattformen zu nutzen… zumindest, bis die nächste Innovation kommt.

Dieser Artikel erschien zuerst auf „The Conversation” unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


Image Donald Trump” (adapted) by LisetteBrodey (CC0 Public Domain)


 

Weiterlesen »

Wie rette ich meine Online-Reputation?

Online safety for kids (adapted) (Image by Intel Free Press [CC BY-SA 2.0] via Flickr)

Während der letzten Jahre war die Journalistin Dune Lawrence permanent Schikane ausgesetzt. Sie schrieb einige Artikel über eine Investment-Firma, woraufhin der Inhaber online eine Diffamierungs-Kampagne gegen sie und andere Personen initiierte. Er postete Bilder von ihr auf seiner Website und nannte sie eine Rassistin, eine Betrügerin, inkompetent und dumm – um nur einige der Beleidigungen zu nennen. Erstaunlicherweise gelangten diese beleidigenden Bilder schnell an die Spitze der Suchergebnisse bei der Bildersuche von Google. Auch jetzt, während dieser Artikel geschrieben wurde, befinden sich die Bilder nach wie vor dort. So kann jeder ohne Probleme die diffamierenden Kommentare über sie finden. Tatsächlich werden immer noch zahlreiche Suchergebnisse dieser Fotokreationen angezeigt, obwohl der Urheber der Seite schon das Gerichtsverfahren wegen Diffamierung verloren hatte. Er steht momentan wegen Betruges vor Gericht, zudem ist er noch in ein weiteres Diffamierungsverfahren verwickelt. Einer der großen Vorteile – und zugleich Nachteile – des Internets ist es, dass jeder ganz einfach veröffentlichen kann, was er möchte. Wenn jemand diffamierende Kommentare über Sie veröffentlicht sowie persönliche Information oder bestimmte Fotos von Ihnen hochlädt – was können Sie schon dagegen tun? Den Anbieter des potenziell illegalen Inhalts zu verklagen, ist schwierig, teuer und möglicherweise sogar unmöglich. Vor allem, wenn er von einem anderen Land aus agiert oder durch strenge Gesetze der Redefreiheit geschützt ist.

Recht auf Vergessen

Wer innerhalb der Europäischen Union wohnen, kann sich auf eine Richtlinie berufen: das sogenannte Recht auf Vergessen (RTBF – right to be forgotten). Dies erlaubt es europäischen Bürgern, von Suchmaschinen wie Google zu verlangen,  Einträge zu entfernen, die zu irrelevanten, unverhältnismäßigen oder unnötig diffamierenden Inhalten führen. Nachdem die Maßnahme im Jahre 2014 in Kraft trat, wurde sie kürzlich erweitert. Sie soll für jede internationale Version einer Suchmaschine gelten, die innerhalb der EU aufgerufen werden kann. Dennoch besteht das Problem dabei, dass der schädigende Inhalt selbst nicht entfernt wird, sondern nur der Suchmaschinenlink, der dorthin führt. Das RTBF-Prinzip hat bei denjenigen, die es als unnötige Verletzung der Redefreiheit ansehen, Kritik hervorgerufen. Zusätzlich stellt es ein Risiko für Mainstream-Suchseiten wie Google dar. Momentan hat Google eine nahezu überwältigende Kontrolle über den Suchmaschinenmarkt, doch können die Internetnutzer geneigt sein, die Seite zu verlassen, wenn sie das Gefühl hätten, nicht ein umfassendes Ergebnis zu erhalten. Außerdem ist es zweifellos unglaublich teuer, allen Anfragen zu entsprechen. Dennoch kann es für Bürger nützlich sein, einen Versuch zu starten, um Inhalte von Suchergebnissen entfernen zu lassen. Leidtragende von diesen diffamierenden Inhalten können sich an Suchmaschinen wenden, um zu erläutern, warum Links entfernt werden sollten. Zum Zeitpunkt dieses Artikels wurden seit dem Jahre 2014 knapp 1,5 Millionen  Links von Google überprüft – und ganze 43 Prozent der Anfragen haben auch zum Entfernen des Links geführt. Dieser Umstand bedeutet eine erhebliche Menge an Informationen, die nicht  mehr länger aufgeführt werden. Sollte Ihr RTBF-Antrag abgelehnt werden, haben sie noch immer die Möglichkeit, sich an Ihre nationale Datenschutzbehörde zu wenden. Vielleicht können Sie vor Gericht ziehen, um zu versuchen, den Link entfernen.

Antrag auf legales Entfernen

Tatsächlich brauchen Sie gar keinen RTBF-Antrag, der sich mit Inhalten befasst, die völlig legal sind, aber als irrelevant, veraltet oder unverhältnismäßig erachtet werden, um einen Link bei Google entfernen zu lassen. Stattdessen können Sie einen Antrag auf legales Entfernen erstellen, der seit über einem Jahrzehnt in verschiedenen Versionen vorhanden ist. Dies stellt eine einfachere Möglichkeit dar, einen Link, der das Copyright verletzt, von einer Google-eigenen Seite inklusive YouTube und Blogger entfernen zu lassen. Legales Entfernen bezieht sich allerdings auf Links zu potenziell illegalen Inhalten, inklusive diffamierenden Aussagen, Schadsoftware und eindeutigem sexuellen Inhalt, der ohne Einverständnis hochgeladen wurde, sowie andere ähnlich verletzende Inhalte. Nachdem der Antrag eingereicht wurde, analysieren Google-Mitarbeiter die Inhalte, um zu sehen,  ob sie potenziell illegal sind und ihre Dienstleistungsbedingungen verletzen. Der Link kann bereits während dieser Prüfung entfernt werden. Trotzdem hat das alles seinen Preis. Nach einem erfolgreichen Antrag auf legales Entfernen wird bei den Suchergebnissen auf Google zumindest ein Hinweis anzeigt, dass ein Inhalt oder ein Link entfernt worden ist. Dieser  beinhaltet einen Link zu dem Antrag in der Datenbank Lumen (früher bekannt als Chilling Effects). Die Datenbank speichert die URL-Einträge des entfernten Links, die auf Grund von Diffamierung oder bestimmte Bilder bearbeitet worden sind. Damit wird nachhaltig für Transparenz gesorgt. Zudem soll auf die Möglichkeit der Antragstellung eine gewisse Aufmerksamkeit gerichtet werden. Die Leidtragenden der illegalen Aktivität müssen somit selber entscheiden, ob es ihnen Wert ist, dass solch ein Hinweis am Ende der Suche dennoch erscheint. Eine Sache ist jedenfalls klar: die meisten der oben genannten Lösungen sind nicht perfekt, da sie nicht alle Suchmaschinen mit einbeziehen. Es ist außerdem wichtig zu betonen, dass Anträge auf legales Entfernen und das Recht auf Vergessen nicht den eigentlichen Inhalt entfernen. Der Internetaktivist John Gilmore wird desöfteren folgendermaßen zitiert: „Das Internet behandelt Zensur als einen Defekt und umgeht sie.“ Das vollständige Entfernen eines illegalen Inhalts kann also durchaus unmöglich sein. Dieser Artikel erschien zuerst auf “The Conversation” unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


Image (adapted) “Online safety for kids” by Intel Free Press (CC BY-SA 2.0)


The Conversation

Weiterlesen »

Online-Reputation: Defective Appearance

Die A-Z-Prominenz hat die Yellow Press. Wir haben Facebook. Unser Popularitätsbarometer, unser Walk of Shame. Wir werden eingeladen oder ausgeschlossen. Bestätigt oder ignoriert. New Checks and Balances.

Wir sind Präventiv-Poster. Denn wir wissen, vor dem ersten Date kommt der Profilcheck, vor dem Einstellungsgespräch der Google- Befehl. Und so lassen wir alle Fremden, Unbekannten, flüchtigen Bekanntschaften via Selbstportrait wissen, was wir sind. Oder sein wollen. Oder zu sein glauben. Rocker, Denker, Dichter, Luder, Cowboy, Weltenbummler, oder auch eine wundersame Symbiose völliger Gegensätze. Wir rufen uns beständig neu aus. In der Hoffnung, dass uns kein Fehltritt um die Ohren gepostet wird. Sollte der Profilschuh doch mal drücken, kann man den Reputations-Manager seines Vertrauens durchs Netz kriechen lassen…

Weiterlesen »

Weiterlesen »

MyOnId – Wie ist mein Ruf im Netz?

MyOnId-LogoNicht nur im realen Leben, auch im Internet kann man sich durch diverse Aktionen einen Ruf aufbauen. Natürlich geht es im Netz ebenfalls darum, einen möglichst guten Ruf zu bekommen und diesen auch dauerhaft zu behalten. Wer sich einmal selbst gegoogelt hat, der kann ungefähr sehen, wie es um seinen Ruf im Internet bestellt ist. Aber wie soll man eigentlich einen guten Ruf erlangen? Diese Frage will MyOnId beantworten. Weiterlesen »

Weiterlesen »

Buchrezension: „Karrierefalle Internet“ von Klaus Eck

karrierefalle_internet.jpg

Wer den Titel des Buchs „Karrierefalle Internet“ von Klaus Eck liest, erhält zunächst den Eindruck, dass es hier um ein Buch geht, das vor den Gefahren im Internet warnt. Die darunter abgebildete Bombe mit bereits brennender Zündschnur verstärkt den Eindruck. Dieser Anschein wäre aber eine viel zu verkürzte Darstellung. Die Warnung vor Gefahren, die das Internet birgt, macht nur einen Teil des Buchs aus. Der viel größere Teil beschäftigt sich mit dem, was der Untertitel verspricht: „Managen Sie Ihre Online-Reputation, bevor es andere tun!“ Denn Ziel ist es, dass der Leser die Chancen erkennt, die ihm das Internet bietet und damit möglichst angstfrei umzugehen lernt.

Weiterlesen »

Weiterlesen »