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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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  • DIGITALISIERUNG sueddeutsche: Digitaler Wandel: Kampf der Skeptiker gegen Visionäre: „Die Pessimisten verweisen darauf, wie sehr das Smartphone verbreitet ist, wie groß die Überwachungsmöglichkeiten sind und wie sehr amerikanische Internetfirmen den Markt beherrschen; sie leiten daraus eine Zukunft ab, die in „smarten Diktaturen“, „digitaler Demenz“ oder einem „digitalen Debakel“ enden wird, wie zeitgenössische Buchtitel warnen. Dieser Trostlosigkeit setzen die Optimisten ein Weltbild entgegen, in dem neue Technologien Milliarden von Menschen ein Werkzeug bieten, um nicht nur Zugang zu Wissen und Bildung zu erhalten, sondern auch gemeinsam die Lösung unserer drängendsten Probleme zu erarbeiten.“
  • HACKER motherboard: Hacker Tries To Sell 427 Milllion Stolen MySpace Passwords For $2,800: Wer noch einen Account bei MySpace besitzt, der sollte sein Passwort zurücksetzen. Denn nach LinkedIn ist nun MySpace Opfer eines Cyberangriffes geworden. Rund 360 Millionen Emailadressen und Passwörter will der Hacker, der auch für den Angriff auf LinkedIn verantwortlich sein soll, erbeutet haben. Sollte sich die Anzahl der geklauten Passwörter bewahrheiten, so wäre dies der größte Passwort-Diebstahl der digitalen Geschichte.
  • TESLA theverge: Tesla’s Gigafactory sets grand opening for July 29th : Der Autokonzern Tesla hat die Eröffnung seiner riesigen Batteriefabrik im Bundesstaat Nevada angekündigt. Ende Juli wird die Fabrik geöffnet und soll bis 2020 seinen vorläufigen Produktionshöhepunkt erreichen. Man wird Ende 2020 mehr Batterie-Kapazität produzieren, als die Lithium-Batterie Produktion der gesamten Welt im jahr 2013 schaffte. Bis jetzt hat Tesla noch keine Medien zur Eröffnung eingeladen. Die Fabrik wird als Schlüsselelement für eine mögliche Massenproduktion des Model 3 gesehen.
  • APP techcrunch: Musical.ly launches live.ly for live streaming: Die App „Musical.ly“ ist eine der wenigen Sozialen Netzwerke, die, seit dem rasanten Boom von Snapchat, ebenso eine signifikant wachsende Nutzerzahl vorweisen kann. Der Wert der App wird auf 500 Millionen US-Dollar geschätzt. Und die Entwicklung der App steht nicht still. Neben der Möglichkeit sich zum Protagonisten eines „Musikvideos“ zu machen, wollen die Entwickler nun eine Livestream-Option einführen, um mit Twitters „Periscope“ und Facebooks „Facebook Live“ mithalten zu können.
  • VERSICHERUNG mashable: Tinder for insurance lets you insure your electronics by swiping right: Die Bilder anschauen und vielleicht noch ein bisschen Text durchlesen. Wenn Interesse besteht, einfach nach rechts wischen. So funktioniert die Dating-App Tinder. Auf dem gleichen Prinzip basiert nun eine App des Unternehmens „Trov“. Doch hier geht es nicht um Dating. Mit einem Wischer nach rechts kann man in dieser App eine Versicherung für seine Wertsachen aktivieren. Über einen Bot soll es sogar möglich sein, Dienste der Versicherung in Anspruch zu nehmen. Starten möchte das Unternehmen in Australien, da es von allen Ländern dieser Welt am offensten gegenüber neuer technik sei. 2017 wird der Markt des Vereinigten Königreiches angepeilt, dann die USA und der reste der Welt.
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MySpace 2.0: Gibt es wieder Hoffnung für den Ex-Marktführer?

MySpace versucht einen Relaunch und punktet mit einem tollen Design. Doch reicht das um sich wieder einen Platz an der Sonne zu sichern?

MySpace 2.0: Gibt es wieder Hoffnung für den Ex-Marktführer?

Was einmal der unangefochtene Platzhirsch in der Social-Network-Branche war, wird heutzutage meist nur noch dazu gebraucht, die Sterblichkeit von sozialen Netzwerken zu belegen und die Facebook-Euphorie zu bremsen. MySpace wurde lange Zeit totgeredet, lag quasi jahrelang im Wachkoma, während Facebook, Twitter und Google+ die Herren über des Nutzers Daten wurden.

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Focus on the User – so geht soziale Suche

Dass Googles „Soziale Suche“ Kritik erntet ist nach zweierlei Maß womöglich verständlich. Zum einen sehen einige noch immer die Gefahr der Filter Bubble vor sich, zum anderen ist es strittig wie genau eine soziale Suche auszusehen hat. Der neue Google Vorstoß berücksichtigt bei seiner „Social-Search“ nämlich nur seinen eigenen Dienst und sperrt Twitter und Facebook aus. Sinnvoll ist das im Sinne der Sache eigentlich nicht. Denn ob ein Inhalt relevant ist oder nicht, bestimmt nicht nur Google Plus, ganz im Gegenteil.

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US-Wahl 2008: John McCain im Web [Linkliste]

Alles, was Parteien und Kandidaten bis jetzt im Internet getan haben, war nur ein Vorgeschmack auf das, was die Präsidentschaftsanwärter und Medien zum US-Wahlkampf 2008 auffahren. Die Blogpiloten geben einen Überblick über die Angebote von Barack Obama, John McCain und die Projekte verschiedener Medien-Websites. Nach den Links zu Barack Obama im Web folgt heute sein Kontrahent John McCain. Weiterlesen »

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MySpace öffnet Datenbank

MySpace, das größte soziale Netzwerk der Welt, hat seine riesige Datenbank geöffnet. Wie Techmeme berichtet, können externe Seiten über die „Data Availability“ genannte Technologie auf die Datenbank zugreifen und Informationen darstellen.

MySpace setzt dabei auf Streaming von Inhalten, jede Seite muss immer wieder neu auf die MySpace-Datenbank zugreifen. So bleibt der Dienst jederzeit in Kontrolle über die Informationen. Der Nutzer legt dabei fest, welche Seite auf sein Profil zugreifen darf. Erste Partner zur Zusammenarbeit mit dem System sind Twitter, Ebay und Yahoo.

„Data Availability“ dürfte die Grundlage für zahlreiche MashUps legen, die auf MySpace zugreifen. Doch dabei ist es nur ein kleiner Schritt hin zu einer umfassenden Kommunikation zwischen den verschiedensten Diensten, die man im Web nutzt. Eine Kommunikation, die meist unter dem Begriff der „Data Portability“ zusammengefasst wird. Es bleibt abzuwarten, wann sich diese Portabilität von Daten wirklich richtig durchgesetzt hat, der Weg dorthin ist aber unverkennbar.

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Willst du mein Freund sein? Soziale Netzwerke im US-Wahlkampf

Beim Online-Wahlkampf sind die amerikanischen Parteien meist kreativer als ihre Kollegen in Deutschland. Nicht zufällig sind Blogs im Präsidentschaftswahlkampf 2002 zum Massenphänomen geworden. Auch im laufenden Wahlkampf sind Republikaner und Demokraten sehr umtriebig im Netz, haben doch die Parteistrategen die Macht sozialer Netzwerke erkannt.

Ein großes Problem war dabei stets, wie man den Erfolg solcher Kampagnen messen kann. (Ob Rudy Giuliani sich mit seinen 9216 MySpace-Freunden zufrieden geben wird?) Eine Möglichkeit zum Auswerten von Onlinekampagnen hat gerade Compete.com vorgestellt. Der Statistikdienst schlägt vor, „Facetime“ zu messen, also die Zeit, die die potenziellen Wähler im Netz mit dem Kandidaten verbringen.

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