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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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NETFLIX Horizont: Netflix mit überraschend vielen Neu-Kunden und hohem Umsatz: Netflix hat das Vertrauen der Anleger zurückgewonnen: Nach unerwartet gut ausgefallenen Quartalszahlen sprang die Aktie um rund ein Fünftel hoch. Netflix konnte im vergangenen Vierteljahr 3,57 Millionen neue Kunden gewinnen. Den Ausschlag hätten populäre Eigenproduktionen wie die Mystery-Serie „Stranger Things“ [...]
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5 Lesetipps für den 16. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Podcast statt Kirche, die Blogging-Plattform Medium, Filesharing, Gerüchte in Social Media und Kunst auf Instagram. Ergänzungen erwünscht.

  • PODCAST Slate: Are Christian podcasts replacing church?: Fast möchte man einen Unterpunkt der berühmten Rule 34 aufmachen, denn es scheint so, dass es, egal welcher christlichen Glaubensauslegung man angehört, es einen passenden Podcast für einen gibt. Im Slate-Special zu Podcasts schreibt Ruth Graham über Podcasts als Teil des Kommunikationsalltag bei US-amerikanischen Christen. Wie schon das Radio, durch das seit den 1920er Jahren Gottesdienste übertragen wurde, werden auch Podcasts nicht für leere Kirchen sorgen, aber es ermöglicht eine Auseinandersetzung mit seinem Glauben durch die unterschiedlichsten Podcasts aus der ganzen Welt.

  • MEDIUM Fortune: Q&A with Evan Williams, co-founder of Medium and Twitter: Ende Oktober hat Dr. Erik Meyer auf Netzpiloten.de die Blogging-Plattform Medium vorgestellt, die nach zwei Jahren inzwischen einen enormen Bedeutungszuwachs erlebt hat. Inzwischen bloggt sogar der US-Präsident Barack Obama nicht mer auf LinkedIn, sondern verkündet neue politische Vorhaben gleich auf Medium. Erin Griffith hat sich mit Twitter- und Medium-Mtgründer Evan Williams getroffen und über sein neuestes Unternehmen gesprochen.

  • FILESHARING Golem: Schließung von Pirate Bay fast ohne Effekt auf Torrentszene: Auf Golem.de bringt Achim Sawall eine klassische „Told You So“-Geschichte: „Die Stilllegung von The Pirate Bay hat fast keine Auswirkungen auf den Tausch von illegalen Filmkopien im Internet.“ Auch wenn The Pirate Bay inzwischen alles andere als eine idealistische Gruppe ist, mit der man leicht sympathisieren kann, möchte man sich nur über den weiteren Beweis freuen, dass etwas aus dem Internet nicht durch Repressionen klein zu kriegen ist. Zwar hat die Content-Industrie ihre Angebote in den letzten Jahren gerade aufgrund von Seiten wie The Pirate Bay verbessert, beim Kampf gegen Piraterie opfern sie aber noch zu gerne unsere Freiheit.

  • SOCIAL MEDIA The Conversation: Why rumours about the Sydney siege spread on social media: In der britischen Version des akademischen Medienblogs The Conversation erklärt Alfred Hermida am Beispiel der Geiselnahme in Sydney, warum gerade Gerüchte in den sozialen Medien gut funktionieren. Auch wenn Hermida es nicht explizit anspricht, gerade weil Menschen für Gerüchte via Social Media empfänglich sind, haben Medien eine höhere Verantwortung im Umgang mit Informationen. Aber Klickzahlen wird das nicht bringen und Respekt lässt sich schlecht monetarisieren. Ich bin trotzdem guter Hoffnung.

  • INSTAGRAM Monopol: Gibt es auf Instagram gute Kunst?: Auf Monopol geht Jerry Saltz, Chefkritiker des New Yorker Magazine, der rhetorischen Frage nach, ob es Kunst auf Instagram gibt und präsentiert selbstverständlich im Anschluss einige sehenswerte Künstler, die die von Facebook aufgekaufte Foto-Plattform als Marketing- und Distributionskanal nutzen. Dabei entdeckt er, und das ist wohl der oft unterschätzte Mehrwert von Instagram, vor allem unbekannte Kunst von unbekannten Künstlern. Instagram scheint ein unendlicher tiefer Talentpool für Galeristen, Händler und Kuratoren zu sein, die das aber wohl noch gar nicht wissen.

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5 Lesetipps für den 30. September

In unseren Lesetipps geht es um Gerüchte im Journalismus, Regulierung, Netflix zieht mit dem Kino gleich, Internet in China und Nachrichten auf YouTube. Ergänzungen erwünscht.

  • JOURNALISMUS NYTimes.com: Why Rumors Outrace the Truth Online: Auf der Website der New York Times schreibt Brendan Nyhan über ein interessantes Problem der modernen Medienwelt: für Empörung und Aufregung sorgende Geschichten werden öfters geteilt als die späteren Richtigstellungen und neuesten Erkenntnisse über die Fälle. Gerüchte sind eben interessanter als die Fakten, was die in den letzten Jahren geschrumpften Redaktionen eigentlich veranlassen sollte, ihre Fakten vor Veröffentlichung noch besser zu prüfen. Aber selbst wenn das personell noch möglich wäre, würde das Reichweiten kosten und darum scheint es immer öfters zu gehen. Eine gefährliche Entwicklung im Journalismus.

  • REGULIERUNG Inc.com: Tech-Friendly Cities Struggle with New Biz Rules: Technologie stellt für Althergebrachtes stets eine Herausforderung dar, selbst in Deutschland ist das zeitgleich zu den USA an Beispielen wie Uber oder Airbnb zu sehen. Dort auf beiden Seiten des Atlantiks wird zu schnell nach Regulierung seitens der Politik gerufen. Gerade Städte, die bisher einen Ruf als innovative Zentren des digitalen Fortschritts genossen, verspielen damit ihr Kapital anstatt nach neuen Lösungen für die vermeintlichen Probleme zu suchen, die durch die Technologien entstehen. Philip Marcelo schildert auf Inc.com die Debatte am Fall der US-amerikanischen Stadt Boston.

  • NETFLIX VentureBeat: In streaming media landmark, Netflix will show ‚Crouching Tiger‘ sequel same day as theaters: Es ist nur eine kurze Meldung von Mark Sullivan auf Venturebeat.com, aber eine mit weitreichenden Folgen für die gesamte Unterhaltungsindustrie: Netflix hat sich mit dem unabhängigen Filmstudio Weinstein Company darauf verständigt, dass die Fortsetzung von Ang Lees „Tiger & Dragon“ zum Kino-Start gleichzeitig auch ohne Extrakosten auf Netflix angeboten wird. Das wird eine Premiere, aber Netflix arbeitet bereits angeblich an weiteren derartigen Deals. Das es so kommen wird, war abzusehen, trotz der Proteste der Filmindustrie.

  • CHINA Foreign Policy: An Internet Where Nobody Says Anything: Auf Foreignpolicy.com schildert David Wertime den Fall des chinesischen Professors Ilham Tohti, der Mitglied der muslimischen Minderheit der Uiguren ist und der einen Blog namens UygurOnline gründete, um eine bessere Verständigung zwischen Uiguren und Han-Chinesen zu erreichen. Doch die chinesische Regierung sperrte Tohti für sechs Jahre ins Gefängnis, anstatt die Möglichkeiten der harmonischen Verständigung durch das Internet zu nutzen. Der Fall ist ein lesenswertes Beispiel, was für ein Internet sich politische Eliten wünschen – ein Einbahnstraßen-Kanal für Propaganda, ohne Möglichkeit der Partizipation – und wie stark es im Kontrast zu den Nutzungsmöglichkeiten steht.

  • YOUTUBE Siliconrepublic.com: Interview with Cenk Uygur: Nachrichten ist der auf YouTube zuletzt am stärksten wachsende Bereich, denn während hierzulande wohl nur „Jung & Naiv“ zu Bekanntheit gelangt ist, sind anderswo Nachrichten-Formate auf YouTube sehr gefragt. Colm Grey hat sich für Siliconrepublic.com mit Cenk Uygur unterhalten, der den ältesten News-Channel auf YouTube leitet und daraus ein Nachrichten-Netzwerk gemacht hat. Noch verdienen YouTube-Kanäle nicht genauso viel wie TV-Sender, aber wenn sie es eines Tages schaffen, ist das Fernsehen endgültig erledigt.

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Facebooks Zukunft: Not macht erfinderisch

Facebook bestimmt derzeit mal wieder die Titelzeilen der Onlinemedien. Der Kauf von Instagram, der zur Milliardeninvestition wurde und ein verpatzter Börsengang stellen geneigte Glaskugel-Leser vor großen Rätseln. Wie stehen die Zeichen denn nun? Wird der miserable Börsengang der Anfang vom Ende sein? Und wird Facebook weitere große Investitionen wagen? Oder werden Aktionäre der Ausgabenflut ein jähes Ende setzen? Not macht erfinderisch und so lesen wir derzeit von drei großen Zukunftsvisionen.

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Verfolge die neuesten iPhone 5 Gerüchte per Twitter

iPhone 5 rumorsEs ist eines der brandheißen Themen dieses Sommers für Technik-Freaks und Apple-Fans – das iPhone 5. Wann findet der Release statt? Wie sieht es denn nun wirklich aus? Wo wurde mal wieder ein Prototyp verloren? Und überhaupt wer ist so blöd und verliert denn einen Prototyp?! Das sind die Informationen die im Moment die Smartphone-Welt bewegen. Diese Hetzjagd, hat das in Seattle ansässige Unternehmen Decide nun vereinfacht und einen Twitter-Feed angelegt, der alle diese Informationen findet und bündelt. Die Infos werden zum Beispiel von Seiten wie Cnet, Engaget oder Mac Rumors gezogen und verarbeitet. Also echten Spezialisten, die sich tatsächlich auskennen mit dem Thema.

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Steve Jobs & die Echokammer der Hörensagens

Zu den erfolgreichsten Innovatoren, die diese Widerstände außer Kraft setzen, zählt Apple-Chef Steve Jobs. Wenn er über Arbeit oder Freizeit nachdenkt, ändert sich unser Leben. Der i-Kosmos bewirkt einen anderen Umgang mit Informationen, Medien und Unterhaltung, so die Kuratoren der Apple-Ausstellung im Frankfurter Museum für angewandte Kunst: iPod, iPhone und iPad bilden eine Trias, die den Verständnis- und Erfahrungshorizont der entsprechenden Produktgattungen verändert hat. Es gehe um neue, vernetzte Nutzungen, um bisher so nicht gekannte Symbiosen von Hard- und Software und um ein geradezu kultisches Verhältnis zu Geräten der Unterhaltungselektronik…

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Neues iPhone: Details live verfolgen

Heute Abend noch enthüllt Apple-Chef Steve Jobs die Details zum neuen iPhone. Während das für den Normalnutzer eher unbedeutend ist, hält die Apple-Fangemeinde (und ein guter Teil der Web 2.0-Community) den Atem an. Wer die Keynote-Rede von Steve Jobs auf der WWDC verfolgen möchte, kann das live tun: MacRumorsLive wird live berichten, auch VentureBeat hat einen einschlägigen Keynote Friendfeed eingerichtet. Um 19 Uhr unserer Zeit geht’s los.

Die Gerüchteküche brodelt derzeit fröhlich weiter – auch hier hilft ein Blick auf MacRumors. Engadget und Gizmodo berichten natürlich ebenfalls live.

Ein paar Fotos des neuen iPhone gibt es natürlich auch jetzt schon auf Flickr. Doch ist hier Vorsicht geboten: Ob die Fotos jeweils echt sind, ist nicht gesagt!

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