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  • SAMSUNG heise: Galaxy S8 und S8+: Mehr Display und Desktop-Modus: Samsung hat am Mittwoch die aktuelle Version der Highend-Smartphones Galaxy S8 und S8+ vorgestellt. Dass die Displays von Handy-Generation zu Handy-Generation immer größer werden, ist nichts Neues. Doch Samsung hat es beim Galaxy S8 und S8+ geschafft, große Bildschirme in vergleichsweise kompakte Gehäuse zu bauen. Um das zu ermöglichen, sind alle Knöpfe von den Vorderseiten zugunsten der Anzeige verschwunden. Die seitlichen Display-Ränder sind leicht nach hinten gebogen. Dadurch wirkt der Display-Rand noch dünner – Samsung nennt dies „Edge“. Bis zum 19. April kann man die Geräte in Samsungs Onlineshop vorbestellen. Ab dem 28. April werden sie ausgeliefert und auch in anderen Geschäften erhältlich sein.

  • DATENSCHUTZ WIRED: Trump wird zur Gefahr für die Daten der EU-Bürger: Nach dem Senat hat auch das Repräsentantenhaus ein Verbot der Telekom-Aufsicht FCC gekippt, das noch unter Obama verabschiedet worden war. Unterschreibt Donald Trump diese Entscheidung beseitigt er damit eine Grundfeste des US-amerikanischen Datenschutzes. Internetprovider wie Verizon oder AT&T können dann ohne Zustimmung ihrer Kunden private Daten sammeln und verkaufen. Dazu gehören die Browser-History, heruntergeladene Apps, Ortsdaten und Sozialversicherungsnummern. Auch müssen sich die Unternehmen in Zukunft weniger stark gegen Hacker-Angriffe wappnen, was die Daten ihrer User zusätzlich gefährdet. Schon Ende Januar sorgte aber ein Erlass von Trump aber für Aufregung gesorgt, der auch ganz direkt die EU angeht. Darin nimmt der Präsident gezielt Nicht-US-Bürger vom Datenschutz aus.

  • GOOGLE golem: Kalender-App fürs iPad erweitert: Bisher gab es von Google nur eine für das iPhone optimierte Version des Google-Kalenders. Mit dem neusten Update kommt nun auch eine für das iPad angepasste Variante. Der Vorteil: es können mehr Daten parallel angezeigt und verschieden umfangreiche Ansichten eingestellt werden. Darüber hinaus kann der Kalender automatisch Termine aus Gmail erkennen, z. B. Flug- und Hotelbuchungen oder Einladungen. Für die Zukunft ist zudem noch ein Heute-Widget für die Mitteilungszentrale geplant.

  • ANDROID t3n: Android O: Das ändert sich mit der neuen Version für Entwickler: Seit dem 21. März 2017 steht Android O, die nächste Version von Googles Mobile-Betriebssystem, als Vorschauversion für Entwickler zum Download bereit. Diese werden eine Reihe von Änderungen beachten müssen, wenn sie Apps für die nächste Android-Version entwickeln möchten. Eine davon betrifft die Benachrichtigungen: Sie werden ab Android O in Kanälen organisiert. Ein Benachrichtigungskanal entspricht dabei einer Kategorie von Nachrichten aus einer bestimmten App. Darüber könnte eine Chat-App beispielsweise Benachrichtigungen zu zwei unterschiedlichen Kommunikationsverläufen ausspielen. Der Nutzer wiederum kann dann für jeden einzelnen davon festlegen, ob und wie er darüber informiert werden möchte.

  • ONLINESHOP Welt: Dürfen Online-Händler Kunden Hausverbot erteilen?: Manch einer bestellt immer wieder im großen Maßstab Ware bei Versandhäusern wie Amazon und schicken die Artikel dann kurz vor Ablauf der Frist zurück. Das legt den Schluss nahe, die Ware wird lediglich zurückgeschickt, um Kosten zu sparen. Tanya Stariradeff, Rechtsanwältin und Beraterin bei Trusted Shops, gibt Auskunft darüber, was Online-Händler tun können, wenn Kunden die Geduld der Verkäufer überstrapazieren. Prinzipiell könne der Inhaber eines Ladengeschäfts demnach frei darüber entscheiden, wem er Eintritt in seine Geschäftsräume gewährt. Es ereignete sich allerdings schon ein vergleichbarer Fall, in dem dem Betreiber eines Internetforums eine Art „virtuelles“ Hausrecht zugesprochen wurde, sofern er das Eigentum an der Hardware hat, auf der Beiträge der Nutzer gespeichert werden.

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Nice To Miet You: Smartphone-Mietangebote von Otto Now und Grover im Check

Image Samsung Galaxy S7 by K?rlis Dambr?ns.

Das menschliche Konsumverhalten ändert sich stetig. Galt früher Besitz als wichtig, so legt die Generation Y heutzutage besonderen Wert auf Verfügbarkeit und preiswerte Lösungen. Mit Otto Now und Grover sind nun zwei neue Dienste an den Start gegangen, die Elektronik vermieten – darunter auch Smartphones und digitale Peripherie. Doch für wen rechnet sich das Angebot und kommt man mit einem Mobilfunkvertrag nicht günstiger weg? Wir haben dies am Beispiel der populären Geräte Samsung Galaxy S7 sowie iPhone 7 und 7 Plus nachgerechnet.

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Seitdem es Smartphones gibt, erstehen viele Kunden ihre Geräte gemeinsam mit einem Mobilfunkvertrag. Dabei zahlt man das Smartphone im Sinne eines Ratenkredits ab. Ein Smartphone zu leasen ist nicht üblich. Genau diese Lücke schließen nun Otto und Grover. Sie vermieten etliche Produkte. Das Versandhaus Otto bietet eine breite Warenpalette aus den Bereichen Technik, Haushalt und Sport an. So können unter anderem Beamer, Drohnen, Fernseher oder Kameras ausgeliehen werden. Aber auch Geschirrspüler, Kaffeevollautomaten, Waschmaschinen oder E-Bikes und Crosstrainer sind im Angebot. Grover ist da pragmatischer und beschränkt sich auf Elektronik wie Smartphones, Notebooks, Spielekonsolen, Drohnen und Kameras.

Flexibel und ohne Anzahlung

Vorteil der beiden Angebote ist vor allem eines: Es wird keine Anzahlung verlangt. Das heißt, die Produkte können einfach für eine monatliche Gebühr geordert werden. Die Mindestmietzeit beträgt beim Otto-Dienst lediglich drei Monate, Grover gibt sich mit einem Monat zufrieden. Dafür sinkt bei Otto Now der Mietpreis nach einer gewissen Zeitspanne. Je länger man ein Produkt ausleiht, desto preiswerter wird die monatliche Gebühr.

Am Beispiel des Samsung Galaxy S7 bedeutet das folgendes: Werden im ersten Jahr noch 27,99 Euro monatlich fällig, so sinkt die Gebühr nach 12 Monaten auf 22,99 Euro, im dritten Jahr gar auf 13,99 Euro. Dafür kann beim Konkurrenten Grover das Produkt nach Erreichen der UVP komplett erstanden werden; lediglich drei weitere Monate muss voll gezahlt werden (S7: insgesamt +150 Euro). Diese Option fehlt bei Otto Now. Wir haben für das koreanische Flaggschiff nachgerechnet.

Wer das Samsung Galaxy S7 über einen kurzen Zeitraum probieren und nutzen will, kommt mit Otto Now und Grover günstiger. (Image by Jonas Haller)

Es zeigt sich also, dass die neuen Mietdienste vor allem in Sachen Flexibilität und Kosten über einen kürzeren Zeitraum punkten können. Geeks, die immer das neueste Mobiltelefon nutzen wollen, kommen sowohl bei Otto Now als auch bei Grover auf ihre Kosten. Für besonders preisbewusste Interessenten dürfte Otto Now die erste Anlaufstelle sein. Die Geräte sind deutlich günstiger als beim Konkurrenten Grover. Wer dem aktuellen Standardlebenszyklus eines Smartphones entsprechend sein Gerät zwei Jahre lang halten will, kommt mit Mobilfunkverträgen ebenso gut oder sogar günstiger weg. Bei entsprechender Liquidität lohnt auch ein Blick in Preisportale wie Idealo oder Günstiger: Dort ist das Samsung Galaxy S7 beispielsweise beim Onlineshop der Deutschen Post All You Need für 469 Euro zu haben.

Grover – das Paradies für Apple-Fans

Ähnlich sieht es bei Apples iPhone aus. Wer sich für das Gerät aus Cupertino entscheidet, kommt allerdings um den Anbieter Grover nicht drum herum. Er hat sich speziell auf Apple-Produkte spezialisiert und bietet ein breites Spektrum der populären Elektronikartikel aus Kalifornien. Allerdings haben die selbst mit Mietgebühr ihren Preis, wie unsere vergleichende Rechnung mit iPhone 7 und iPhone 7 Plus beweist. iPhone-7-Plus-Produktfoto-NP59,90 bzw. 79,90 Euro monatlich  sind deutlich mehr als die Mobilfunkanbieter in ihren Verträgen aufrufen. Wird die unverbindliche Preisempfehlung erreicht, schlagen die drei ausstehenden Monatsgebühren zum Erwerb des Mietgeräts mit 180 bzw. 240 Euro zu Buche.

Doch was ist, wenn etwas schief läuft? Sollte es zum unverschuldeten Schadensfall kommen, versprechen die beiden Portale Grover und Otto Now eine schnelle, kostenlose Reparatur. Geht der Defekt vom Nutzer aus, springen immer öfter die Haftpflichtversicherungen ein und begleichen die entstandenen Kosten. Hierzu lohnt ein Blick in die eigene Police, ob Mietgegenstände abgedeckt sind.

Fazit: Preiswerte Testmöglichkeit für Tech-Nerds

Samsung-Galaxy-S7-Fotografie-NPWelcher Technik-Nerd träumt nicht davon, immer die neueste Hardware testen und nutzen zu können. Mit den beiden neuen Portalen für Mietangebote von Otto Now und Grover wird dieser Wunsch relativ kostengünstig wahr. Es ist denkbar, dass man alle paar Monate die Geräte tauscht und sich so durch das Line-up der Elektronikbranche funkt. Ein weiterer Vorteil gegenüber zweijährigen Mobilfunkverträgen mit Smartphone-Ratenkauf ist die kurze Mindestlaufzeit. Über kurzfristige Zeiträume lohnt sich der Service finanziell vor allem für Nutzer, die knapp bei Kasse sind. Bei längeren Mietfristen von über zwei Jahren schwindet der Preisvorteil oder entfällt komplett. All jene, die nicht jedes Jahr ein neues Endgerät benötigen, sollten daher einen Blick in die diversen Onlineshops werfen. Dort sind viele Produkte einige Monate nach dem Erscheinen billiger als zum Marktstart.


Image Samsung Galaxy S7 by K?rlis Dambr?ns via Flickr (CC BY 2.0)

Images via Apple & Samsung

Teaser by Jonas Haller


Dieser Text erschien zuerst auf unserer Schwesterseite Androidpiloten.

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Wieso Batterien Feuer fangen

Unser ganzes Leben lang haben wir uns auf Batterien verlassen, sei es bei Handys, Autos oder Taschenlampen. Aber das Vertrauen in Technik hat sich in letzter Zeit verschlechtert. Viele Fluggäste mussten ihr Samsung Galaxy Note 7 abgeben, weil deren Batterien als Brandrisiko gelten, während die, die in Gepäckfächern gelassen wurde, zu Verspätungen und Angst bei den Reisenden geführt hat.

Diese Batterien waren vermutlich die Abhilfe für ein vorheriges Design, von dem 2,5 Millionen Einheiten im September zurückgerufen wurden als auch für sie ein zu hohes Brennrisiko galt. Andere Handy-Batterien waren auch anfällig für Brände.

Währenddessen haben Fluglinien vor einigen Monaten Hoverboards verboten. Das lag ebenfalls daran, dass deren Batterien als Brandrisiko galten. Außerdem sehen wir hunderte von Fällen, in denen Batterien in elektrischen Fahrzeugen brennen, gerade in China. Was ist der Grund für diesen ganzen Ärger?

Neu und überall zu haben: Lithium

Die Geschichte beginnt in den frühen 90er Jahren mit der Einführung von Lithium-Ionen Batterien als ein gebräuchlicher Bestandteil in Handys und anderen Geräten. Lithium ist ein leichtes Metall-Element, das weniger giftig ist als vorherige Batterie-Materialien wie Cadmium oder Blei. Anders als frühere Wegwerfbatterien können sie normalerweise tausende Male wieder aufgeladen werden.

Die andere clevere Innovation bei Lithium-Ionen-Akkus liegt im detaillierten kompakten strukturellen Design der mehrschichtigen Batterie. Das optimiert die Wege der Wärmeleitung und die softwaregesteuerte Kontrolle des Stromsystems, das die Zellen (normalerweise) vor übermäßigem Laden und Entladen schützt.

Dieses Design wurde dank enormen Investments in diese Technologie in Mitte der 90er Jahre immer weiter entwickelt. Die Energiedichte, die die Zellen erreichen, ist von 100 Kilowattstunden auf 2710 Kilowattstunden angestiegen. Das bedeutet, dass man sehr viel mehr Energie auf kleinerem Raum zur Verfügung hat. Das war natürlich entscheidend für den Fortschritt moderner Verbraucherelektronik, bei der Größe und Gewicht des Geräts kritische Verkaufspunkte sind.

Aber mit mehr Energie geht auch mehr Hitze einher. Wenn es innerhalb einer Batterie zu heiß wird, werden Verpackung und der physische Raum für Ausdehnung zu immer kritischeren Aspekten. Der Wettlauf um eine immer bessere Produktproduktion und darum, Marktanteile von Rivalen zu gewinnen, hat eine enorme Menge an Produktion benötigt. Es scheint, dass den Fragen nach dem Aufheizungsprozess zu wenig Aufmerksamkeit zuteil wurde und dass neue Produkte auf den Markt kamen, die nicht vollständig getestet wurden.

Daraus sind Batterien entstanden, bei denen es bei plötzlicher Reibung oder externer Hitze zu spontanen Explosionen führen kann. Das führt nicht nur zu Schaden an dem Gerät selbst, sondern setzt manchmal auch die Umgebung in Brand. Vor ungefähr einem Jahrzehnt haben wir bereits ähnliche Probleme bemerkt, aber jetzt häufen sich die Fälle – offensichtlich mit einem möglichen desaströsen Ausgang für die Unternehmen.

Aus Sicht des Verbrauchers gibt es viele mögliche Lösungen: man könnte geringere Akkulaufzeiten akzeptieren, das Gerät öfter aufladen oder aus Prinzip solch eine fortschrittliche Technologie erst später anwenden. Die Wartezeit würde heutzutage nur ungefähr sechs Monate betragen.

In Zukunft sicher sein

Man könnte sich fragen, ob hier noch weitere Gefahren schlummern. Die Antwort ist leider: ja, tun sie. Batterien werden für viele Geräte für Anwendungen im größeren Rahmen produziert, wie beispielsweise Batterieparks für zukünftige Wohngebiete oder sogenanne smarte Städte. Diese Batterieparks könnte man nutzen, um die Stromversorgung zu gewährleisten, Notfallvorräte bereitzustellen und Strom von Quellen wie Windparks zu speichern, die nicht durchgehend Strom produzieren können.

Das Konzept ist sehr gut durchdacht. Verschiedene Systeme benutzen Redox-Flussbatterien, die entweder Lithium oder Vanadium enthalten und bereits benutzt werden, um Wohngebiete in den USA und Europa mit Strom zu versorgen. Beispielsweise hat die kleine Stadt Braderup in Norddeutschlad ein System, das 2 Megawatt Strom produziert und 2 Megawattstunden speichern kann – ungefähr drei Stunden Leistung einer durchschnittlichen Windturbine. Im Bundesstaat Washington wird das System benutzt, um Labore mit Strom zu versorgen.

China war in diesem Bereich führend. Aktuell wird von experimentellen Einrichtungen bei Zhanbei, einer Stadt bei Peking, berichtet, die Systeme von 14 Megawatt testet und kürzliche angekündigt hat, eine einzige 500 Megawattstunden Einrichtung zu errichten. Damit sollen im Jahr 2020 ganze 64 Gigawatt Strom durch China verteilt werden – genug für etwa 50 Millionen Haushalte.

Das Problem ist, dass die pure Intensität und Größenordnung von Strom in solchen Parks potentielle Gefahren ernsthafter Explosionen und auch Brandrisiken birgt. Wenn wir solche Konsequenzen verhindern wollen, müssen die Designer von den kleineren Batterien lernen. Hohe Aufmerksamkeit beim Testen und umfangreiche Testläufe werden essenziell sein.

Neben diesen Risiken müssen wir im Hinterkopf haben, dass Batterien viele Ressourcen verbrauchen. Die hohen Kosten, die beim Wiederverwenden und Recyceln von Batterien aufkommen, werden ebenfalls ebenso zu angesprochen. Die eigentliche Aufgabe ist es, Wege zu finden, wie Strom ganz ohne Batterien gespeichert werden kann. Das ist aber eine ganz andere Geschichte.

Dieser Artikel erschien zuerst auf „The Conversation” unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


Image “Battery” by Master Tux (CC0 Public Domain)


 

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  • VW Handelsblatt: Neue Vorwürfe gegen Volkswagen: Erneut gerät VW im Abgasskandal unter Druck. Die EU-Kommission beschuldigt VW in einem Medienbericht zufolge, in 20 EU-Ländern gegen Verbraucherschutzgesetze verstoßen zu haben. VW will sich dazu nicht weiter äußern. Analysten schätzen, dass die Aufarbeitung des Skandals um manipulierte Abgaswerte den Konzern am Ende insgesamt zwischen 20 und 35 Milliarden Euro kosten wird.
  • Apple Die Welt: Das neue iPhone soll keinen Kopfhöreranschluss mehr haben: Am 7.September stellt Apple das neue iPhone vor und es könnte erstmals der Anschluss für Kopfhörer fehlen. Man hat auf den bisher veröffentlichten Fotos keinen Kopfhöreranschluss gesehen. Zukünftig sollen die Kopfhörer im Apple-Ökosystem nur noch per Funk oder über Apples eigenen Lightning-Stecker angeschlossen werden können. Dies könnte zukünftig ein Problem für viel Nutzer werden.
  • SAMSUNG HORIZONT: Samsung startet Umtauschaktion für Galaxy Note 7: Nachdem Samsung den Verkauf des neuen Vorzeigemodell Galaxy Note 7 gestoppt hat, kann man nun das Smartphone wieder kostenlos zurückgeben und gegen ein neues umtauschen. Die Geräte wurden vom dem südkoreanischen Technologieunternehmen aus dem Verkehr gezogen, nachdem es vermehrt Fälle von Akkubrand gab. Das Galaxy Note 7 wurde erst vor zwei Wochen in den USA und etlichen anderen Ländern auf den Markt gebracht. Was genau das Problem verursachte, ist bisher nicht bekannt.
  • E-BIKES SPIEGEL ONLINE: Kaufprämie für E-Bikes: Verkehrsklubs fordern Subventionen von bis zu 4000 Euro: Nachdem nun die E-Autos Prämien bekommen sollen, fordert der Verkehrsklub Kaufprämien für E-Bikes. Weil das E-Bike oder Pedelec das Fahrradfahren bequemer und schneller macht, lassen die Menschen ihr Auto stehen. Die Folge wären, dass es weniger Verkehr gäbe und bessere Luft für alle. Die Prämie soll aber nur für E-Bikes gelten, die auch einen gewissen Zweck erfüllen.
  • BEATS heise online: Monster-Klage gegen Beats-Gründer ist gescheitert: Einst waren Noel Lee und seine Firma Monster Geschäftspartner von Beats und dessen Gründern. Nachdem Lee hinausgedrängt wurde und Apple Milliarden für Beats zahlte, fühlte sich Lee über den Tisch gezogen. Er wollte gegen den Beats-Gründer klagen, doch nun ist die Klage gescheitert, da der Richter keine Anspruchsgrundlage fand.
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Google I/O – Zwischenschritt statt großen Sprung

Bild: Google

Gestern begann die 3-tägige Entwicklerkonferenz Google I/O und das kalifornische Suchmaschine-Unternehmen zeigte bereits mehrere Neuerungen. Bisher hat Google sich aber vor allem auf Software-Updates und neue Feature konzentriert – ein neues Android oder ein neues Gerät wurden jedoch vergeblich erwartet.

Bild: Google

Die Eröffnungsveranstaltung dauerte drei Stunden und mutierte zu einem wahren Hightech-Marathon. Über 6.000 Gäste verfolgten Google I/O im Moscone Center in San Francisco. Doch Google überraschte alle mit Updates und neuen Diensten und weniger mit Hardware. Doch dies könnte sich als ein vernünftiger Zwischenschritt im Wettrennen mit den Konkurrenten herausstellen. Google verbessert seine Dienste und stimmt sie besser aufeinander ab als nur ein weiteres Android-Smartphone zu präsentieren.

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Samsung Galaxy S4: Vorab-Präsentation im 4010 Telekom Shop

Telekom 4010

Am Samstag ist es offiziell so weit: Das Samsung Galaxy S4 wird endlich regulär im Handel erhältlich sein. Im 4010 Telekom Shop in Berlin Mitte fand am gestrigen Tag eins kleines Vorpräsentations-Event statt.

Samsung Galaxy S4 (Bild: Tobias Schwarz, CC BY-SA)

Es ist endlich Frühling, die Bäume schmücken sich zaghaft mit Blattwerk und verteilen dabei großzügig Pollen und die Mobilfunkläden der Stadt schmücken sich mit Werbung für die aktuelle Smartphone-Kollektion. Neben dem HTC One, das bereits seit einigen Wochen erhältlich ist, findet sich vielerorts allerdings auch schon das Samsung Galaxy S4 in den Geschäften, obwohl dieses erst am Samstag offiziell über die Ladentheke gehen soll. Dadurch hat das Vor-Verkaufsstart-Event, das im 4010 Telekom Shop in Berlin Mitte gestern Abend abgehalten wurde, bereits im Vorfeld etwas an Exklusivität verloren.

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Video: Hands-On Google Galaxy Nexus

google galaxy nexusGoogles neues Handy hat eine riesige Auflösung und Android 4.0 Ice Cream Sandwich, dazu ein 4.65 Zoll großes Super AMOLED HD Display mit besagter Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, der Prozessor ist ein Texas Instruments OMAP 4460 1,2Ghz Dual Core + PowerVR SGX 540 GPU (Grafik), 16/32 GB Speicher, 1GB RAM, LTE und NFC-Chip. Paul von netbooknews.de hat in Hongkong das neue Google Handy in der Hand gehabt und stellt uns damit Android 4.0.1 per Video vor.

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