Alle Beiträge zu curation

Daten statt Clickbait: Upworthy macht es vor

Upworthy moves from curation to story creation
Mit der Ankunft von Amy O’Leary von der New York Times begann Upworthy die Produktion von Content durch Nutzerdaten voranzubringen. // von Joseph Lichterman Die Witze, die Eric March in seinem Artikel “Fünf unglaublich gute chinesische Restaurantketten, in denen Sie niemals essen sollten und eine, in der sie es sollten, [...]
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Neues Feature für Google+: Curation durch Collections

Google Plus (adapted) (Image by India7 Network [CC BY 2.0] via Flickr)
Das von vielen bereits totgesagte Google+ bekommt nach längerer Zeit ein umfassendes Update. Mit Google+ Collections kommt nun ein Feature, das die Erstellung von Themenblöcken ermöglicht. Bislang wurden Posts auf dem sozialen Netzwerk Google+ automatisch mit einem Hashtag versehen. Auf diese Weise wurden verwandte Beiträge miteinander verknüpft, wodurch Nutzer tiefer [...]
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Niuws, die Nachrichten-App für Geschäftsleute

Niuws – App für Curated Business News
Die App Niuws fokussiert sich auf die Kuration von Business-Inhalten, die von Experten gesammelt und dann mit den Nutzern geteilt werden. // von Felicitas Hackmann Kuratieren scheint aktuell das Ding zu sein. Informationen möchte man von seinen Freunden, ähnlich tickenden Leuten und von Experten, die Inhalte sachlich einordnen können, bekommen. [...]
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Storytelling mit Storify

Lange Zeit galt „Content is King“. Storify zeigt nun, dass man auch durchs Kuratieren wunderbar Geschichten erzählen kann. // von Lukas Menzel 2010 vom ehemaligen AP-Journalisten Burt Herman und dem Belgier Xavier Damman gegründet, ist Storify heute der Marktführer unter den Kurationsdiensten. Kein Wunder, überzeugt Storify durch einfache Bedienbarkeit und [...]
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Die Playlist zwischen Kuration und Code

Playlist (adapted) (Image by Delwin Steven Campbell [CC BY 2.0] via Flickr)
Google erwirbt Songza und setzt beim Thema Kuration von Musik wieder auf den Faktor Mensch. Erst kaufte Apple spektakulär die Firma Beats Music, die neben Kopfhörern auch einen kuratierten Streamingdienst im Angebot hat. Jetzt erwarb Google Songza, einen Dienst, der Playlisten offeriert, zusammengestellt von Menschen, nicht Algorithmen. Damit steht Google [...]
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Curation is King: Menschliche Expertise statt maschineller Algorithmus

Apple & Beats (adapted) (Image by K?rlis Dambr?ns [CC BY 2.0] via Flickr)
Keine schlauen Formeln, sondern echte Menschen sollen künftig die digitalen Inhalte und Waren zusammenstellen, die wir konsumieren. Eine Kehrtwende hin zu Curation? Rund um die viel diskutierte 3-Milliarden-Dollar-Übernahme von Kopfhörer-Hersteller Beats ist ein spannender Satz gefallen. “We get a subscription music service that we believe is the first subscription service [...]
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Storify baut aus: Was kann der neue VIP-Zugang?

„Content Curation is King“, titelt t3n-Redakteur Andreas Weck seinen Artikel über die Möglichkeiten für Unternehmen, ihr Markenprofil durch kuratierte Inhalte zu schärfen.

Auch auf externe Portale und Produkte zu verlinken, würde die Beliebtheit steigern und auch zeigen, „dass es bei der eigenen Marke immer etwas Spannendes zu entdecken gibt“. Weck beschränkt sich bei seinem lesenswerten Text auf Unternehmen, doch auch die Medien können durchaus vom Kuratieren interessanter Inhalte und Links profitieren, wie das Beispiel Storify zeigt.

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Tobias Gillen

ist freiberuflicher Medien- und Technikjournalist und Blogger. Nebenher schreibt er Bücher und E-Books und ist bei Twitter, Facebook und Google+ zu finden.

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Gesucht: Kurator für Texte

In den letzten Monaten ist eines klar geworden: Journalisten schreiben Artikel und vergessen dann schlagartig das, was sie da veröffentlicht haben. Dialoge zwischen Leser und Journalist auf den Websites großer Verlage kommen daher praktisch nie vor. Dass dem Qualitätsjournalismus sowie dem traditionellen Journalismus damit mindestens 123 Chancen durch die Lappen gehen, dürfte auf der Hand liegen. Journalisten sind Sender. Punkt. Wenn andere eine Meinung zu etwas haben wollen, dann ist das kein Anlaß für Journalisten in medias res zu gehen. Und das, obwohl der Begriff Medien schon einen leichten Hinweis darauf bietet, dass sich die Medien exakt in der Mitte zwischen Quelle der Nachricht und der Senke, also dem Leser oder Zuschauer befinden. Man hält sich zurück. Noblesse Oblige.

Allerdings entsteht an genau dieser Schnittstelle ein Vakuum durch die elegante Zurückhaltung. Da bisher nur die Journalisten darunter leiden, gibt es wenig Hoffnung, dass sich dies ändert. Es sei denn, man erschafft an dieser Stelle etwas Neues… Weiterlesen »

Jörg Wittkewitz

  ist seit 1999 als Freier Autor und Freier Journalist tätig für nationale und internationale Zeitungen und Magazine, Online-Publikationen sowie Radio- und TV-Sender. (Redaktionsleiter Netzpiloten.de von 2009 bis 2012)

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