RSS-Feeds und Werbung

RSS hat sich in den letzten Jahren als Format etabliert, um Nachrichten zu verteilen. Doch es hat ein Problem: Mit ihm lässt sich derzeit kein Geld verdienen.
Das stört insbesondere Medienhäuser, die RSS als Verteilungsinstrument nutzen, und gleichzeitig eine Refinanzierung dieses Angebots anstreben.
Dank der Verbreitung allerdings entdecken nun auch Werber nach und nach das Thema RSS. Und so steht man derzeit vor den ersten Einnahmemöglichkeiten und Diskussionen, ob RSS und Werbung wirklich ein Traumpaar ergeben, oder warum das Format weiterhin werbefrei bleiben sollte
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Thomas Gigold

ist Journalist und Berufsblogger. Blogger ist Gigold bereits seit den letzten Dezembertagen des Jahres 2000, seit 2005 verdient er sein Geld mit Blogs und arbeitete u.a. für BMW, Auto.de und die Leipziger Messe. Selbst bloggt Gigold unter medienrauschen.de über Medienthemen. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.


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