Nebenbei Englisch lernen per Blog

Sprachen lernen muss nicht schwierig sein: Der Englisch Blog vermittelt in kleinen, täglichen Häppchen Vokabeln, Sprachtipps und auch Hinweise zur korrekten Aussprache. Vor allem die sogenannten False Friends, ähnlich klingende Wörter mit grundverschiedener Bedeutung, sind Autor und Sprachtrainer Markus Brendel ein Dorn im Auge. Beispiel? Die Worte appalling und appealing sollte man besser nicht verwechseln.

derenglischblog

Ein sehr feiner Blog, der in Kooperation mit dem British Council entsteht. Wer sich auch für die kulturellen Hintergründe aktueller Schlagworte aus dem amerikanischen Bereich interessiert, dem sei das großartige USA Erklärt von Scot W. Stevenson ans Herzen gelegt.

Peter Bihr

war Netzpiloten-Projektleiter von 2007-2010. Heute hilft er als freier Berater Unternehmen, ihre Strategien erfolgreich ins Netz zu übertragen. Über Social Media und digitale Kultur schreibt und twittert Peter auch privat unter TheWavingCat.com. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.


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8 comments

  1. Eine weitere gute Möglichkeit, Englisch zu lernen, bietet sich auf dieser Website: teatime-mag.com. Dieses kostenlose Online Magazin liefert interessante und anspruchsvolle Beiträge in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Die Artikel sind außerdem vetont und mit Vokabel-Links sowie hilfreichen Erklärungen versehen. Wer unkompliziert aber mit Anspruch Englisch lernen will, ist hier richtig.

  2. Die Möglichkeiten dank des Internets sind wirklich unbegrenzt. Mein Großer (4.Klasse) zu Hause lernt gerade für Englisch mit dem Lernportal von Cornelsen. ( http://www.lerncoachies.de ). Das klappt auch ziemlich gut. Aber den Musik-Tipp von Janine gebe ich auch gerne an ihn weiter…

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