Geld verdienen in Zeiten der Weblogs

Gestern startete Shoppero, eine Plattform, die durch Produktempfehlungen und Web 2.0-Elemente begeistern will. Bereits im Vorfeld hatte das neue Unternehmen für Aufmerksamkeit gesorgt, da an der Spitze des Unternehmens neben Jens Kunath auch „VorzeigebloggerNico Lumma als Geschäftsführer steht.

Wie Shoppero funktionieren soll, darauf geht Thomas Knüwer in einem Handelsblatt-Artikel ein. Das Konzept erhielt unterdessen nicht nur positives Feedback: Kurz nach dem Launch gab es eine Sicherheitslücke, hier und da bleiben Fragen offen und es gibt Fehlermeldungen. Patrick Breitenbach fasst die Reaktionen zusammen.
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Thomas Gigold

ist Journalist und Berufsblogger. Blogger ist Gigold bereits seit den letzten Dezembertagen des Jahres 2000, seit 2005 verdient er sein Geld mit Blogs und arbeitete u.a. für BMW, Auto.de und die Leipziger Messe. Selbst bloggt Gigold unter medienrauschen.de über Medienthemen. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.


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7 comments

  1. Mit Weblogs verdienen ohnehin nur die wenigsten Geld. Und allzu kommerziell ausgerichtete Weblogs interessieren mich auch nicht. Trotzdem ist es interessant, diese Entwicklungen zu verfolgen, und zu sehen, wie Blogger darin verwickelt sind.

  2. Es wird sich zeigen, ob dieser Trend eine Zukunft hat.
    Menschen sind vielleicht langsam, aber im Grunde nicht blöd. Das wird sich rumsprechen, viele Blogger werden es übertreiben und Fehler machen: und dadurch auffliegen.
    Dann geht der Effekt ggf. wieder verloren. Wie eine Seifenblase. Die Geschäftemacher ziehen sich wieder zurück, die Blogger haben einen Ruf verloren.

    Wie wäre es mit einem neuen Gütesiegel?
    „Unbezahlte Blogbeiträge – staatlich geprüft“
    (Siegel finanziert Stiftung Warentest). :-)

  3. …es gibt viele blogger mit PR über 5 , die durchaus wissen Geld zu verdienen! ich werde relativ häufig angesprochen, ob ich nicht einen link in einen Text setzen möchte!

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