Die besten Gaming Laptops

Gaming und Notebooks, bei diesem Thema scheiden sich die Geister. Für viele passionierten Zocker ist der Kasten unter oder auf dem Tisch seit jeher das einzig wahre. Nur wenn dieser zu einer LAN-Party soll, wünscht man sich dann plötzlich eine etwas leichtere Alternative herbei. Und es gibt mittlerweile echt potente Notebooks zu halbwegs erschwinglichen Preisen – aber auch weit über das Budget hinaus. Darum zeigen wir euch die besten Gaming Laptops von Einsteiger bis High End-Maschine.

Darauf solltet ihr bei einem Gaming Notebook achten

Damit ihr wisst, worauf wir bei der Empfehlung wert legen und wo ihr vielleicht sogar woanders ein vergleichbares Gerät zum günstigeren Preis findet, geben wir einen Überblick der wichtigsten Komponenten eines Gaming Laptops.

Die Grafikkarte (GPU) des Gaming Laptops

Figuren sollen sich nicht nur von A nach B bewegen, sondern auch möglichst realistisch auf ihre Umwelt reagieren. Das bedeutet auch eine ganze Menge physikalischer Berechnungen. Das ganze am besten auch noch in 4K und mit möglichst hoher Bildwiederholungsrate (FPS).

Grafikkarten sind einfach das Herzstück eines jeden Geräts, wenn man damit daddeln möchte. Das gilt auch beim Laptop. Mit der neuen Konsolengeneration dürfte auch die neue Raytracing-Technologie vermehrt eingesetzt werden. Mit ihr berechnet man auch das Licht physikalisch. Das sieht großartig aus, benötigt aber ordentlich Power. Die besten mobilen Grafikkarten bietet aktuell Nvidia. AMD-Karten sind eher zu empfehlen, um im niedrigeren Preissegment Geld zu sparen.

Display

Display und Grafikkarte hängen stark voneinander ab. Je höher die Auflösung und die Bildwiederholfrequenz – also die darstellbare Anzahl Bilder pro Sekunde – desto stärker ist auch die Grafikkarte gefordert. Da die Bildschirme meist kleiner sind, als Monitore, reicht oftmals die Full-HD-Auflösung von 1920×1080 aus. Im Gegenzug ist das Spielgeschehen mit mehr Bildern etwas flüssiger.

Bei der Größe kommt es stark auf die eigenen Bedürfnisse an. Ein großer Bildschirm macht meist das ganze Gerät größer und damit etwas sperriger für den Transport. Ein kleiner Bildschirm ist hingegen gerade bei kompetitiven Spielen ein Nachteil, weil man auf einem großen Bildschirm auch einfach mehr sieht und somit schneller reagieren kann. Andere Aspekte wie die Farbqualität oder mögliche Spiegelung des Displays erfährt man leider vorwiegend aus Tests oder Erfahrungsberichten.

Der Prozessor (CPU)

Da die Grafikkarte deutlich mehr zu tun hat, ist der Prozessor eher selten die Schwachstelle. Das ändert sich allerdings, wenn man sehr simulationslastige Spiele wie Cities: Skylines spielt. Dann kippt das Verhältnis und man kann gar nicht genug Rechenpower haben. Leider sind viele Spiele bislang eher schlecht darauf optimiert, mehrere Kerne zu nutzen. Damit ist oft die Leistung eines einzelnen Kerns ausschlaggebender als die potentielle Gesamtleistung aller Kerne zusammen.

Lange Zeit dominierte Intel den Prozessormarkt für Notebooks. Nach dem Erfolg auf dem Desktop-Markt, setzt AMD nun auch wieder stärker auf Notebooks und bietet oft ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch im High End-Bereich mischt AMD dank der neuen Ryzen 4000-Chips langsam wieder mit. Mehr zu diesem Prozessoren-Battle erfahrt ihr hier.

Die Kühlleistung

Was ordentlich rödelt, muss auch entsprechend gekühlt werden. Was nützen einem die besten Gaming Laptops, wenn sie nach kurzem Betrieb den Dienst verweigern, weil sie zu heiß werden? Im Vergleich zu einem Desktop-PC ist eine gute und möglichst leise Lüftung beim flachen Notebook eine riesige Herausforderung. Da bei der Lüftung auch der innere Luftfluss eine starke Rolle spielt, lässt sich die Kühlleistung schlecht in Werte pressen. Da hilft vor allem der Blick auf Kundenbewertungen, Tests und auch YouTube-Videos.

Casual Gamer – Die besten Gaming Laptops unter 500 Euro

Für 500 Euro bekommt man zwar keinesfalls die Rennmaschine unter den tragbaren Daddelkisten, aber wenn man nicht zwingend die aktuellsten Titel spielt und die Grafikeinstellungen nicht auf Anschlag hochdreht, kann man echte Schnäppchen machen. 

ASUS Notebook mit AMD Ryzen 5 3500U

Wie viel Leistung man bereits für kleines Geld bekommt, zeigt das ASUS Notebook mit AMD Ryzen 5 3500U und einer AMD Radeon Vega 8. Der Prozessor des Notebooks ist nicht gerade herausragend, aber für die meisten Spiele völlig ausreichend. Für Wirtschaftssimulationen wie Planet Coaster oder Cities Skylines sollte man sich den Kauf dann aber doch überlegen, da diese etwas hungriger nach Rechenpower sind.

Auch die Grafikkarte dürfte Spiele wie GTA 5, Fifa 2020 und Fortnite packen, wenn man nicht gerade auf maximale Details und hohe Bildwiederholungsrate angewiesen ist. Wie gut sich CPU und Grafikkarte schlagen, zeigt übrigens auch dieses Video anhand einiger beliebter Spiele.

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Hier könnt ihr das ASUS Notebooks mit AMD Ryzen 5 und Radeon Vega 8 kaufen (Provisionslink)

HP Gaming Notebook  mit AMD Ryzen 3 3200U

Das günstige HP Gaming Notebook unterscheidet sich nicht groß vom ASUS Notebook. Wie üblich in diesem Preissegment, setzt auch das Gerät von HP auf AMD-Komponenten. Allerdings ist hier lediglich ein AMD Ryzen 3 3200U verbaut, der aber ebenfalls zusammen mit einer AMD Radeon Vega 8 das Leistungstandem bildet. Dafür ist eine 512 GB SSD mit dabei – doppelt so viel wie bei ASUS. Ein weiterer Unterschied ist der DVD-Brenner. Gerade da die günstigen Geräte eher auf ältere Spiele ausgelegt sind, könnt ihr damit also auch noch von der Disk installieren und spielen. Beim Arbeitsspeicher setzen beide Geräte auf 8GB RAM.  

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Der Durchschnittsgamer – Die besten Gaming Laptops unter 1.000 Euro

In einem Preisrahmen von 1.000 Euro wird die Suche nach dem perfekten Gerät schon deutlich spannender. Damit sollten auch aktuelle Titel spielbar sein, auch wenn man die Grafikeinstellungen nicht voll aufdrehen kann. Auch sind einige Geräte schon speziell auf Gamer zugeschnitten und bereits mit RGB-beleuchteten Tastaturen und ähnlichem versehen – zugegeben nicht jedermanns Geschmack. 

HP Pavilion Gaming 15-dk1247ng

Die HP-Pavillion-Reihe gehört zu den besten Produkten in dieser Preisklasse und gibt es in unterschiedlichen Konfigurationen. Der HP Pavilion Gaming 15-dk1247ng (Die Gerätbezeichnungen sind nicht nur verwirrend, sie wechseln auch gerne) bietet beispielsweise eine GeForce GTX 1650Ti als Grafikkarte und einen Intel Core i5-10300H sowie 16 GB RAM. Das reicht immerhin aus um beispielsweise Assassins Creed Odyssey mit um die 50 Bildern pro Sekunde auf hohen Details zu spielen. Und selbst das fordernde Red Dead Redemption 2 läuft immerhin auf mittleren Details mit über 30 Bildern.

Spiele wie Fortnite kommen dagegen beim Bildschirm an die Grenzen, der nur 60 Bilder pro Sekunde anzeigen kann. Ein 144 Hz-Display bekommt ihr erst mit einem i7-Prozessor und stärkerer Grafikkarte – und müsst damit das Budget von 1.000 Euro leicht sprengen. Größtes Manko ist allerdings die fehlende SSD. Aktuelle Spiele laufen aber auch auf einer HDD-Festplatte bestens. Damit ist das Fehlen einer SSD in dieser Konfiguration als Kompromis für den Preis mehr als zu verkraften.

Mehr über die Grafikleistung könnt ihr übrigens aus diesem Video von BENCHMARK FOR GAMERS entnehmen. Die Hardware entspricht in etwa der von uns vorgestellten Konfiguration. Tatsächlich ist sie sogar minimal schwächer auf der Brust:

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Den HP Pavilion Gaming 15 kaufen (Provisionslink) 

Lenovo Legion 5

Unter dem Namen Lenovo Legion verkauft der chinesische Hersteller seine leistungsstarken Gaming Laptops. Die von uns gewählte Konfiguration des Lenovo Legion 5 setzt auf eine normale GTX 1650 und läuft mit einem Ryzen 5 4600H. Ihr könnt aber auch mit einem Intel-Prozessor teils unter 1.000 Euro bleiben. Dabei stehen dem Notebook ebenfalls 16 GB RAM als Arbeitsspeicher zur Seite. Das Full-HD-Display setzt auf eine hohe Bildwiederholrate von 120 Hz und ist damit bestens für reaktionslastige Spiele geeignet. 

Der Akku soll bis zu 12,5 Stunden Laufzeit haben (natürlich nicht beim Zocken) und lädt dank RapidCharge-Ladefunktion das Gerät in 30 Minuten rund 50 Prozent auf. Dafür ist das Gerät ein ziemlichlicher Brocken. Trotz des 15,6 Zoll Bildschirms bringt das Lenovo Legion 5 stolze 4,32 Kilo auf die Waage. Ansonsten besticht der Gaming Laptop durch ein schlichtes Design, das trotzdem nicht auf eine beleuchtete TrueStrike-Gaming-Tastatur verzichtet.

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Der Progamer – Leistung ist wichtiger als Preis

Auf geht es ins gelobte Land. Der Gaming-Spaß erlebt seinen Hochgenuss dann, wenn Geld absolut keine Rolle spielt. Auch wenn wir selbst nicht das Geld dafür haben sollten, machen diese Geräte schon Spaß beim Anschauen – einfach weil es der Stoff unserer feuchten Gamerträume ist.

OMEN 17-cb1278ng

Bevor wir uns den sündhaft teuren Geräten widmen, die selbst den Direktvergleich mit High-End Rechnern nicht scheuen, bleiben wir vorerst noch auf dem Boden. 

Das Omen 17-cb1278ng in seiner Konfiguration mit einem Intel Core i7-10750H und einer Nvidia GeForce RTX 2070 ist schon unterhalb der 2.000 Euro-Marke ein ziemliches Biest und ermöglicht theoretisch auch schon Raytracing. Allerdings gibt es nicht viele Spiele, die das wirklich gut unterstützen und schwächere Raytracing-Karten wie die 2070 geraten dabei doch etwas ins Schwitzen. Wer da noch etwas mehr Leistung möchte, bekommt ebenfalls für unter 2.000 Euro die bessere 2070 Super und ein Upgrade von 16 GB auf 32 GB RAM. Das 17 Zoll-Display bleibt beim gängigen Full-HD mit dafür 144 Hz

Etwas überraschend ist, dass sich auf Speicher-Seite nicht viel gegenüber den niedrigeren Preisklassen tut. Die 512 GB SSD bekommt zusätzlich aber immerhin noch eine 1 TB HDD Festplatte dazu. Der Preis, wenn man innerhalb der Leistungsklasse recht preiswert sein möchte. Ansonsten überzeugt das Gerät aber durch ein modernes und mit 3 Zentimeter Höhe eher schlankes Design. Mit 3,23 kg gehört das Omen 17 dennoch nicht zu den Leichtgewichten. 

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Aorus 17G

Ungezügelte Power zu einem zumindest noch annähernd erschwinglichen Preis bietet das Aorus 17G. Das Gaming-Monster von Gigabyte hatten wir sogar kürzlich selbst im Test und waren von der Leistung wirklich beeindruckt. Zwar wiegt der Gaming Laptop 2,76 kg, diese sind jedoch kein Wunder bei der Ausstattung. Im innern werkelt nämlich eine GeForce RTX 2070 Super Max-Q und ein i7-10875H. Auch das 17,3 Zoll große Display konnte mit satten Farben und einem sehr dünnen Rand überzeugen. Als Schreiberlinge die wir sind, war für uns aber die mechanische Tastatur eines der eindrucksvollsten Features, das es bislang kaum in Gaming Laptops gibt. Einzig der mit 500 GB sehr schnell ausgereizte SSD-Speicher war ein kleiner Wehrmutstropfen, auch wenn man selbst noch eine weitere SSD hinzufügen kann.

Das Aorus 17G von oben
Das Aorus 17G von oben. Das Design ist von Sportwagen inspiriert. Photo by Stefan Reismann.

Auch von der Qualität macht das Aorus 17G einen guten Eindruck. Alles ist sauber verarbeitet und der Bildschirm hält stabil seine Position, selbst wenn ordentlich daran rumzerrt. Das Design hat zwar ein paar industrielle Elemente und beleuchtete Tassten, wirkt durch sein Aluminium-Gehäuse aber zugleich auch edel. Damit ist das Gaming-Flaggschiff von Gigabyte eine ernstzunehmende Konkurrenz für die etablierten High-End-Größen.

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MSI GS75 Stealth.

Das MSI GS75 Stealth – in der von uns gewählten Konfiguration – liefert mit einer  Geforce RTX 2080 SUPER schier endlose Grafikpower. Auch der i9-10980HK mit 8 Kernen und bis zu 5,3 Ghz-Singlecore-Leistung lässt den passionierten Gamer mit der Zunge schnalzen. Dazu kommen 32 GB DDR4-2666 RAM und 2 TB schneller SSD-Speicher. Ein 300Hz-Display mit 3ms Reaktionszeit sorgt zudem dafür, dass ihr die Power auch richtig genießen könnt. Mit einem kraftvollen Lautsprechersystem und einer Steelseries Tastatur mit Einzeltastenbeleuchtung ausgestattet, lässt das Gerät keine Wünsche offen. Mit 2 cm Höhe und 2,4 kg  Gewicht, ist das 17,3 Zoll Gaming-Laptop dabei trotzdem ein ziemliches Leichtgewicht. Entsprechend tief müsst ihr allerdings auch in die Tasche greifen und aktuell weit über 3.000 Euro ausgeben. Wenn man sich die Größe der Grafikkarte für den Desktop jedoch anschaut, ist es schon beeindruckend, wie so viel Power in ein so dünnes Gerät gebracht wurde.

Der Kanal MotekTV / MotekGames stellt eine etwas abgespeckte, nichtsdestotrotz noch immer beeindruckende Konfiguration des Gaming Laptops vor:

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Das MSI GS75 Stealth auf Amazon bestellen (Provisionslink)

Eine Alternative und vergleichbar teure Möglichkeit stellt außerdem das AERO 17 HDR vor. Das hatten wir im Test und waren von dem High-End Gaming-Notebook schwer begeistert.

Der Mobile – Hauptsache klein

Manchmal muss auch ein Gaming Laptop möglichst klein sein. Das ist nicht ideal für kompetitive Spiele, wo ein möglichst großes Display seine Vorteile hat, aber dafür kann man ihn halt auch problemlos mit auf Reisen nehmen.

Razer Blade Stealth 13

Kein High-End ohne Razer. Wir haben uns darum das Razer Blade Stealth 13 ausgesucht. Dabei handelt es sich um ein Ultrabook  mit 13,3 Zoll Full-HD-Display. Mit 120 Hz-Bildwiederholrate setzt das „kleine Schwarze“ auf das aktuell schnellste Panel dieser Größe. Eine Höhe von nur 15,3 mm und ein Gewicht von gerade einmal 1,41 kg machen das Razer Blade Stealth 13 zum idealen Gerät für unterwegs. Für eine ausschweifende LAN-Party vielleicht schon wieder zu klein, ist euch ein Wow-Effekt zumindest sicher, wenn ihr euer Laptop aus einer unscheinbaren Tasche hervorzieht und alle dachten, ihr kommt ohne Daddelkiste zur LAN.

Auch unter der Haube kann das Razer Blade Stealth 13 durchaus überzeugen. Die GeForce 1650 Ti sorgt für eine ausreichende Grafikpower und der Vierkerner i7-1065G7 für eine solide Rechenleistung. Unterstützt wird das ganze von sehr schnellen 16 GB RAM. Den hohen Preis von rund 2.000 Euro zahlt man aber natürlich nicht für die eher durchschnittliche Power, sondern für die Kompaktheit dessen, was dort alles verbaut ist. Und ja, ein Stück weit zahlt ihr hier auch für die Gaming-Marke Razer drauf. 

Ein ausführliches Review zum Razer Blade Stealth 13 findet ihr auf dem YouTube-Kanal GamingClerks:

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Huawei MateBook X Pro 2020

Im Gegensatz zum Razergerät, ist das Huawei MateBook X Pro zugegeben kein dedizierter Gaming Laptop, sondern die Windows-Konkurrenz zum MacBook. In Sachen Mobilität kann es aber mit seinem 13,9 Zoll-Display und nur 1,33kg Gewicht durchaus ein Wörtchen mitreden. Beim Display liegt der Fokus weniger auf FPS, sondern vor allem bei der Auflösung. Die 3000×2000 Pixel lassen das Bild ultrascharf aussehen – für Gaming sollte man an der Auflösung dann aber doch etwas runterschrauben.

Leistungstechnisch ist das Huawei MateBook X Pro sich aber auch für Gaming nicht zu schade. Für Rechenleistung sorgt ein Intel i5-Prozessor der 10. Generation und im gegensatz zu günstigeren Modellen des MateBooks ist mit der GeForce MX250 auch eine richtige Grafikkarte verbaut. Diese ist zwar nicht überragend, bekommt aber auch noch viele Spiele auf den Bildschirm, wenn man hier und da an Auflösung und Details spart, wie dieses Video zeigt:

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Dieser Text ist Teil der Netzpiloten Creative Tech Season. In dieser widmen wir uns von Oktober bis Dezember den kreativen Möglichkeiten, die uns Technologien bieten und geben euch Inspiration, Anleitungen, Tipps und Tricks für eigene Projekte! Hier findet ihr mehr Informationen zur Creative Tech Season sowie allen darin enthaltenen Artikel.


Image by nuttapon via stock adobe.com

Stefan Reismann

Das Internet ist sein Zuhause, die Gaming-Welt sein Wohnzimmer. Der Multifunktions-Nerd machte eine Ausbildung zum Programmierer, entdeckte dann aber vor allem die inhaltliche Seite für sich. Nun schreibt er für die Netzpiloten und betreibt nebenher einen Let's Play-Kanal, auf dem reichlich gedaddelt wird.


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