Déjà-vu? – Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube

Déjà-vu? – Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTubeGestern eröffnete die Kunsthalle Karlsruhe die Ausstellung „Déjà-vu –Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube“ mit viel Aufsehen. So hat die Tageschau und Netzpolitik im Vorfeld schon einmal für einiges an Augenmerk gesorgt und n-tv sogar eine Bildserie zum Event online gestellt. Worum geht’s?

Die Ausstellung möchte mit 120 Werken von Albrecht Dürer bis hin zu Marcel Duchamp deutlich machen, dass die Kunst von der Kopie lebt und dass selbst die begnadetsten Maler sich Werke anderer zu eigen gemacht und adaptiert haben. Dabei versucht die Ausstellung den Bogen von der Kunst des späten Mittelalters über die Moderne bis hin zur zeitgenössischen Kunst und der Welt des Internets zu spannen.

In diesem Video stellt die Kunsthalle die Ausstellung vor:

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Seit heute Morgen sind die Hallen nun für alle Kunstinteressierte geöffnet. Die Ausstellung wird noch bis zum 5. August stattfinden, sodass auch Ihr, liebe Netzpiloten-Leser, genug Zeit habt, der Kunsthalle Karlsruhe mal einen Besuch abzustatten, um den derzeit so oft benutzten Begriff des geistigen Eigentums einmal auf die Spuren zu gehen.

Andreas Weck

schreibt seit 2011 für die Netzpiloten und war von 2012 bis 2013 Projektleiter des Online-Magazins. Zur Zeit ist er Redakteur beim t3n-Magazin und war zuletzt als Silicon-Valley-Korrespondent in den USA tätig.


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