Alle Beiträge zu Jeff Bezos

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PROPAGANDA sueddeutsche: Coole Zeiten in der Hölle – Der Propaganda-Krieg im Netz: „Der IS ist die erste Terrorgruppe, die ein physisches und ein digitales Territorium beherrscht.“ Seit nun zwei Jahren kämpft eine internationale Allianz gegen die Terroristen des sogenannten Islamischen Staates. Warum können militärische Großmächte wie die USA dieser Gruppe [...]
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Wohin New Shepard die Menschheit noch bringen kann

Raketenstart (Image by Blue Origin)
Jeff Bezos verändert mit seiner Rakete namens New Shepard die moderne Weltraumforschung. Aber Tesla-Gründer Elon Musk ist ihm dicht auf den Fersen. Bezos ist vielleicht nicht in Galaxien vorgedrungen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat – aber durch die erfolgreiche Landung der New Shepard-Rakete hat seine Firma Blue Origins ihre [...]
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5 Lesetipps für den 7. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um die Netzpolitik in 2014, Amazon-Gründer Jeff Bezos, Social Media, das Freihandelsabkommen TTIP und wertvollen Content. Ergänzungen erwünscht.

  • NETZPOLITIK Collaboratory: Die Netzpolitik 2014 war ein Erfolg, aber nicht in der Politik: Nicht nur als jemand, der sich auch privat im netzpolitischen Think Tank Collaboratory e.V. engagiert, freue ich mich zu jedem Jahreswechsel auf den Rückblick von CoLab-Geschäftsführer Sebastian Haselbeck auf die Netzpolitik im vergangenen Jahr. Sein Beitrag über 2014, was für die Netzpolitik ein wichtiges Jahr war, wird diesem Fakt auch gerecht. Besonders nachdenkenswert fand ich Haselbecks Sichtweise auf das Nichendasein der Netzpolitik und was es braucht, damit eine bessere Politik stattfindet.

  • JEFF BEZOS Fast Company: The Real Story Behind Jeff Bezos’s Fire Phone Debacle And What It Means For Amazon’s Future: In der Vorweihnachtszeit ist Amazon in Deutschland immer ein Thema – entweder wegen dem Protest der Gewerkschaften oder der Frage, ob die Lieferungen rechtzeitig ran kommen. Dabei wird oft der Kopf dahinter, Jeff Bezos, medial vergessen. Austin Carr ist mit diesem Artikel auf Fast Company ein spannendes Proträt des Amazon-Gründers gelungen, dass unabsichtlich eine spannende Ergänzung zu Brad Stones „Der Allesverkäufer“ darstellt. Bei aller berechtigten Kritik an Amazon, warum Jeff Bezos nicht mindestens genauso hoch eingeschätzt wird wie Steve Jobs, verstehe ich persönlich nicht.

  • SOCIAL MEDIA Medium: A Teenager’s View on Social Media: Andrew Watts ist 19 Jahre alt und Student an der Universität von Texas. Ein weißer US-amerikanischer Jugendlicher aus einer westlichen Industrienation und damit – ganz ironiefrei – ein vermeintlicher Experte für moderne Technologien und Social Media. In einem Beitrag auf Medium setzt sich Watts mit den sozialen Netzwerken und Apps auseinander, die er und seine Freunde nutzen, wie z.B. Facebook (gut für Gruppen), Instagram (meistgenutztes Medium), Twitter (unverständliches Netzwerk, um Fremden zu folgen oder von ihnen gefolgt zu werden), Snapchat (wird immer beliebter), Tumblr (ähnlich wie Twitter, nur anonymer), Yik Yak (die wohl heißeste App zur Zeit) und Medium (die überzeugenste Blogging-Plattform). Ein sehr interessanter Meinungsbeitrag.

  • TTIP Handelsblatt: Gabriels TTIP-Berater fühlen sich übergangen: Das Verhältnis von Zivilgesellschaft und Politik ist stets interessant und meist von vielen Missverständnissen geprägt, denn was nach Faktenlage richtig ist, muss noch lange nicht die richtige Politik sein oder dieser passen. Jüngstes Beispiel ist der von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel einberufene TTIP-Beirat, der sich von Gabriels politischen Aussagen her als zunehmend das begreift, was er wohl ist: eine PR-Aktion. Gabriel ist politisch abhängig vom Erfolg der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen, egal was die Experten dazu sagen. Die reagieren nun mit einem offenen Brief, in dem sie wissen wollen, ob ihre Meinung überhaupt von Gabriel Ernst genommen wird.

  • CONTENT Digiday: HuffPost CEO Jimmy Maymann: ‚A great year for digital media‘: Während sich mit den Krautreportern ein paar Journalisten auf der Suche nach werbefreien und damit angeblich unabhängigeren Journalismus machen, macht sich das Blogging-Medium Huffington Post in eine andere Richtung auf. „Ich bin froh über den Wechsel von der rechten Randspalte zum Content.“, sagt der Huffington Post-CEO Jimmy Maymann im Interview mit Eric Blattberg und sieht mit Formaten wie Native Advertising oder Programmatic Buying bessere Möglichkeiten mit Inhalten auch Geld zu verdienen. Ein interessantes Interview auf Digiday, dass einen zunehmenden Trend für dieses Jahr aufzeigt: Content ist wieder König.

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5 Lesetipps für den 3. Oktober

In unseren Lesetipps geht es heute um Datenschutz in Europa, die Gefahr durch Trolle, John Oliver’s Last Week Tonight, die Washington Post und Journalismus. Ergänzungen erwünscht.

  • DATENSCHUTZ Politik Digital: Wirtschaft vs. Bürgerrechte: In der Diskussion um die Reform der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung wird der grundlegende Widerspruch zwischen eher bürgerrechtlichen und eher wirtschaftsfreundlichen Positionen deutlich, wie auch schon das Projekt „360°-Sicht Datenschutz-Grundverordnung“ des Collaboratory gezeigt hat. Auf Politik-Digital.de gibt Erik Meyer einen Überblick über die aktuelle Entwicklung und die wesentlichen Kontroversen bei dem Thema.

  • TROLLE BuzzFeed: Why We Need To Fight Online Trolls, Not Just Ignore Them: Auf BuzzFeed schreibt die Schriftstellerin und ehemalige Mitherausgeberin von Gawker.com, Emily Gould, über ihre persönliche Erfahrungen mit Trollen. Am Beispiel ihres persönlichen Trolls erklärt sie, warum Trolle ein Problem für unsere Kommunikation im Internet sind und weshalb wir als Gesellschaft etwas dagegen unternehmen müssen. Besonders sexistische Kommentare von Trollen gegen Frauen schaffen ein Klima, dem sich Frauen nicht aussetzen wollen und eher aufhören zu Schreiben als sich dagegen persönlich zur Wehr zu setzen. Das war vor 50 Jahren ein Rückschritt für unsere Kultur, dass ist es auch im Jahr 2014 noch.

  • LAST WEEK TONIGHT The Daily Beast: “Last Week Tonight” Does Real Journalism, No Matter What John Oliver Says: Mir fallen wenig Gründe ein, warum man dem britischen Komiker John Oliver widersprechen sollte. Seine jeden Sonntag in den USA ausgestrahlte Sendung „Last Week Tonight“ ist für mich jeden Montagmorgen (auf YouTube) Pflichtprogramm, denn sie stellt meiner Meinung nach das Beste dar, was politischer Journalismus zur Zeit zu bieten hat. Aber für Oliver ist die Sendung kein Journalismus, wo ihm Asawin Suebsaeng auf The Daily Beast zum Glück lesenswert und gut begründet widerspricht.

  • THE WASHINGTON POST Politico.com: Jeff Bezos’ plan for The Washington Post: Auch ein Jahr nach dem Kauf der Washington Post durch Amazon-Gründer Jeff Bezos rätseln Medienanalysten immer noch darüber, was Bezos mit der Zeitung vor hat. Dylan Byers lässt deshalb in einem lesenswerten Beitrag auf Politico.com die Entwicklung der letzten Monate Revue passieren und gibt einen interessanten Einblick in die Zeitung unter Jeff Bezos, der hier, auch wenn er sich wohl nur sehr wenig in das Tagesgeschäft einmischt, an der digitalen Zukunft des Journalismus arbeitet.

  • JOURNALISMUS torial Blog: Feldforschung Journalismus: Auf dem torial-Blog gibt Marcus von Jordan einen lesenswerten Einblick in seine beim Aufbau von torial gesammelten Erkenntnisse über Journalismus und die ihn betreibenden Akteure. In seinem Fazit kommt von Jordan zu dem wichtigen Gedanken, dass Journalismus kein „Return on Investment“§ sein darf, denn „wenn er nur noch wert ist, was der Endkonsument dafür bezahlen will, dann ist das ganz schlicht demokratiegefährdend“.

Auf Startnext.de kann noch die nächsten 28 Tage das Crowdfunding-Projekt unserer Autorin Gina Schad unterstützt werden: „Durchgedreht mit…„.

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Lesetipps für den 15. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Edward Snowden, Google, die Kritik an Amazon, eine Bewertung des „Recht auf Vergessen“ und einen Pitch von Ilya Pozin. Ergänzungen erwünscht.

  • EDWARD SNOWDEN Wired.com: The most wanted man in the world: Für die US-Ausgabe der Wired ist der Journalist James Bamford zusammen mit dem Fotografen Platon Antoniou nach Moskau geflogen, um den wohl meist gesuchtesten Mann der Welt zu interviewen. Heraus gekommen ist ein Artikel, der vom Informationsgehalt keine neuen Erkenntnisse bringt, aber sehr intensiv und dabei mit unglaublich schönen Fotos gestaltet, die Geschichte des Whistleblowers und seine Beweggründe darstellt, das enorme Ausmaß der Überwachung durch Geheimdienste öffentlich zu machen.

  • GOOGLE Business Insider: Important Google Acquisitions: Was man bei Google gerne übersieht ist, dass es bis auf eine Suchmaschine und wahrscheinlich den globalen Markt für Online-Werbung, kaum etwas erfunden hat. Neben die Ursache für die Renaissance der Technologie-Kritik im deutschsprachigen Feuilleton zu sein, ist Google vor allem ein Einkäufer und Entwickler anstatt Erfinder. Die Firma hat seit 2001 über 163 Firmen für mehr als 28 Milliarden US-Dollar aufgekauft. Dave Smith stellt auf Businessinsider.com elf dieser Unternehmen vor, die den größten Einfluss auf Googles Entwicklung hatten.

  • AMAZON brasch & buch: Na, heute schon amazon gebasht?: Und? Heute schon über Amazon gelästert? Oder über die disruptive Respektlosigkeit, mit der Jeff Bezos irgendein Kulturgut, wahrscheinlich das Buch, vernichtet? Aber bestimmt wurde heute schon ein Text darüber gelesen. Dann empfehle ich als Ergänzung der Lektüre diesen Blogpost von Thomas Brasch, indem er lesenswert darstellt, dass die Kritik an Amazon weniger mit deren durchaus zu kritisierenden Handelspraktiken zu tun hat als viel mehr mit der Furcht vor Veränderung. Jeff Bezos als – mit Blick auf den Buchhandel – Gutenberg unserer Zeit, der vielleicht aus wirtschaftlichen Interessen das Kulturgut Buch ins 21. Jahrhundert gerettet hat. Ein schönes Bild. Zur Abwechslung.

  • RECHT AUF VERGESSEN RiBVerfG Masing: Vorläufige Einschätzung der „Google-Entscheidung“ des EuGH: Da ist es. Wir hatten schon darüber berichtet, dass Matthias Spielkamp auf iRights.info berichtet, dass es das Gutachten des Bundesverfassungsrichter Johannes Masing gibt, indem er das „Recht auf Vergessen“-Urteil analysiert und sehr kritisch bewertet. Jetzt hat Masing seine Analyse im Verfassungsblog selber veröffentlicht. Es ist schön zu sehen, dass sogar ein Bundesverfassungsrichter unsere Sorgen um die Pressefreiheit teilt, die das Urteil ausgelöst hat.

  • PITCH PERFECT Forbes: This Entrepreneur Raised $2M With A Five Slide Presentation: Von allen Gedanken, schätze ich doch am meisten die interessanten. Und damit bin ich nicht alleine, denn Ilya Pozin hat es geschafft, mit einem interessanten Gedanken über 2 Millionen US-Dollar Funding einzusammeln. Er hat keine Idee für ein Produkt, sondern vom Weg dahin und das ist das Team. Mit dem Geld will er ein Entwicklerteam zusammenstellen, dass bereits Erfahrung in der Entwicklung von Produkten hat und den Willen besitzt, etwas schaffen zu wollen. Was dann raus kommt, ist vollkommen offen. Es lohnt sich übrigens auch Pozins Pitch anzusehen, denn er hat es wirklich verstanden, worauf es ankommt: Entertainment.

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Amazon lässt die Muskeln spielen

Etech05: Jeff (adapted) (Image by James Duncan Davidson [CC BY 2.0] via Flickr)
Erst traf es Time Warner und Hachette, Amazon will die Anbieter zu Preisnachlässen zwingen. Nun sind ausgerechnet keine Vorbestellungen mehr von Disney-Neuerscheinungen möglich. Der Marktführer beim Online-Vertrieb von Büchern, E-Books, Musik-CDs und Spielfilmen lässt in den USA erneut seine Muskeln spielen. Fast kein neuer Disney-Titel kann mehr bei Amazon vorbestellt [...]
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5 Lesetipps für den 20. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um das neueste Patent von Jeff Bezos bei Amazon, Reddit, wie Chats angeblich soziale Netzwerke ersetzen, die Debatte um Freiheit im Internet und Bildung im digitalen Zeitalter. Ergänzungen erwünscht.

  • BILDUNG herrlarbig.de: Ein „Rant” für digitale Bildung …: Eigentlich wollte der Gymnasiallehrer und Blogger Torsen Larbig nur ein Video von der re:publica 2013 einbetten, in dem Tanja und Johnny Haeusler über das aktuelle Bildungssystem sprechen, doch schnell setzte sich Larbig ebenfalls mit dem Thema auseinander und herauskam ein lesenswerter Rant für die Bildung im digitalen Zeitalter.
  • DEBATTE Carta: Lobo und Morozov – Zu einfach und zu kompliziert: Für Sascha Lobo ist die Sache enttäuschend, aber einfach: das Internet ist kaputt. Punkt, das war’s. Das nimmt er ganz naiv persönlich. Die Entgegnung von Evgeny Morozov ist dagegen von der gewohnten Komplexität. Recht hat er, aber wen erreicht er damit? Auf Carta schreibt Armin Berger über die aktuelle Debatte um digitale Freiheit, die für ein altes Märchen ist.
  • CHAT Hyperland: Chats statt soziale Netze – Der Rückzug ins Private: Auch wenn Andreas Winterer im Fazit ehrlicherweise eingesteht, nicht wirklich die Zukunft vorhersehen zu können und die Voraussage, dass Chatsysteme in Zukunft soziale Netzwerke ablösen werden, da sich die Menschen ins vermeintliche Private zurückziehen, mehr als diskussionswürdig ist, ist sein Artikel ein lesenswerter Beitrag über moderne Kommunikation im Digitalen. Und dann noch im neuen Design des Hyperland-Blog.
  • REDDIT Süddeutsche.de: Reddit – Die selbsternannte Titelseite des Internets: Reddit bezeichnet sich gerne als die Titelseite des Internets und auch für uns gehört es zum Redaktionsalltag, mehrmals am Tag ein Blick auf die Seite zuwerfen, denn hier lassen sich oft die neuesten Themen finden. Und noch mehr. Hakan Tanriverdi erklärt auf Süddeutsche.de, was es noch so gibt und wie die Seite funktioniert.
  • AMAZON CNET News: Amazon to ship things before you’ve even thought of buying them?: Amazon-Gründer Jeff Bezos war schon immer groß darin, Features anzukündigen, die erst in weiter Zukunft kommen. Jetzt hat er ein Patent für „vorhersehbare Paketverschickung“ angemeldet, dass Amazon erlauben wird, aufgrund von Kundendaten wie alten Bestellungen, der Wunschliste und Neuerscheinungen zu erraten, wann welcher Kunde was bestellt. Das wird dann natürlich nicht automatisch ohne Bestellung geliefert, aber schon so nah am Kunden gelagert, dass vielleicht sogar am Tag der Bestellung geliefert werden könnte.

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5 Lesetipps für den 4. September

In unseren Lesetipps geht es um die Volkskunst der digitalen Gesellschaft, Filesharing, Jeff Bezos’s Nein zur Paywall, Social Media und sogenannte Experten. Ergänzungen erwünscht.

  • DIGITALE GESELLSCHAFT Berliner Gazette: Gedanken zu einer Volkskunst der digitalen Ära: Kann das Sammeln und Archivieren von digitalen oder analogen Daten eine Volkskunst sein? Ist Volkskunst nicht das genaue Gegenteil? Etwas, das aus dem Handwerk eines Objekts ein einzigartiges und persönliches Statement macht, häufig eines, das ein größeres Gemeinschaftsethos ausdrückt? Der Poet und Theoretiker der Kreativität Kenneth Goldsmith hat wenig Zweifel: Herstellen, Sammeln und Archivieren sind die neue Volkskunst.
  • FILESHARING iRights.info: Survey Bay – Die Vermessung der Filesharer: Die Cybernorms Research Group der Universität Lund hat Umfragedaten über 75.000 Nutzer der Piratebay auf der Website „The Survey Bay” veröffentlicht, die Aufschluss über deren Nutzungsgewohnheiten und Ansichten bieten. Die Forscher sprechen von der bislang größten Erhebung in einer Filesharing-Community. Bemerkenswert an den Daten ist unter anderem der Gender-Gap: Mehr als 93 Prozent der Antworten stammen von männlichen, nur etwa 6 Prozent von weiblichen Nutzern.
  • PAYWALL W&V: „Washington Post“-Käufer Bezos senkt den Daumen über Paywalls: Man verspricht sich viel von Jeff Bezos. Wenn jemand einen Weg aus der Krise der Printmedien findet, so scheint es, dann wird es der neue Eigentümer der „Washington Post“ sein, der schon mit seinem ersten Unternehmen Amazon die Welt veränderte. Auf Paywalls setzt Bezos übrigens nicht.
  • SOCIAL MEDIA ReadWrite: How Social Media Has Complicated Work Relationships: Konnektivität ist eine der aktuellsten Debatte über die Veränderungen unserer sich immer mehr digitalisierenden Gesellschaft. Durch Social Media wird auch das Berufsleben beeinflusst und bisherige Verhaltensmuster erweisen sich als nicht mehr zeitgemäß, während wir uns auf Neue noch nicht geeinigt haben.
  • MICROSOFT Techland: When People Describe Themselves as Experts, It’s a Good Sign They Aren’t: Die Übernahme von Nokias Handy-Sparte durch Microsoft hat gestern viele Meinungsbeiträge verursacht, meist von sogenannten Experten. Harry McCracken schreibt darüber, dass besonders die sich als Experten bezeichnenden Menschen meist genau das nicht sind. Oft steckt dahinter nur eine sehr aggressive PR-Kampagne.

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