Ganz am Ende zeigte sich die CDU dann doch humorlos: Sie wollte ihre Wahlkampf-Abschlussveranstaltung in der Berliner "Arena" frei von
"Yeah"-Flashmobs halten - und verweigerte darum allen, die sich über eine Facebook-Gruppe bei der Veranstaltung verabredet hatten, den Zutritt. Das zumindest erzählte Daniel Kruse, der die entsprechende Facebook-Gruppe eingerichtet hatte.
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Wie wird das Personaltableau nach der Bundestagswahl bei der Union rotieren? Zwei Szenarien:
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Während man sich in den letzten Tagen kaum in der deutschen Blogosphäre tummeln kann, ohne über politische Beiträge zur Zensursula zu stolpern, wetteifern die Parteien nach wie vor um die Stimmen der
Digital Natives. Der neueste Coup:
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Die Kanzlerin ist in einer schlechten Verfassung: Ihre Bundestagsfraktion meutert. Die Abgeordneten wollen aus dem Kanzleramt nicht mehr dirigiert und bei politischen Entschlüssen vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Die Frage nach der Zukunft der Jobcenter hat das gezeigt. Es ist das erste Mal, dass seit Beginn der großen Koalition der Tumult im Bundestag in eine offene Ablehnung eines Vorschlags mündet, den die Kanzlerin von einem CDU-Ministerpräsidenten hat aushandeln lassen.
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Bildnachweis: worldeconomicforum auf flickr.com
Nicht umsonst sprechen viele in der Union von einer Versozialdemokratisierung ihrer Partei und der Regierung unter Kanzlerin Merkel. Denn zum ordnungspolitischen Denken der CDU hat es bislang eher nicht gehört, Banken zu verstaatlichen oder mit Hilfspaketen angeschlagene Branchen und Unternehmen dergestalt zu stützen, dass der Spielraum kommender Regierungen auf Jahrzehnte hinaus nur noch aus der Tilgung von Schulden bestehen wird.
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