Alle Beiträge zu barcamp

Netzpiloten-Stopover bei der #COWORK2017

cowork2017 (Image by Katharina Kremkau [CC BY 4.0])
Strahlendes Wetter, schöne Locations (inklusive Terrassen) und eine klasse Organisation der drei Tage COWORK 2017 Konferenz & Barcamp in Leipzig. Mir gefällt immer wieder die zivilisiert-wissensorientierte Form der Barcamps. Die Beteiligten einigen sich aus dem Stand auf die Themen und Vortragenden. Es gab viel Insider-Learnings zu Coworking auf dem Lande [...]
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IoTcamp: Das Internet of Things (IoT) wird greifbar

iotcamp-2016-logo-image-by-iotcamp
Am  4. Oktober fand das erste „IoTcamp“ zum Thema ,,Internet of Things“, der zunehmenden Vernetzung von Geräten via IP-Netz, statt. Die Organisatoren von Cassini Consulting bezeichneten die Veranstaltung als vollen Erfolg. Cassini wurde 2006 aus der Erkenntnis heraus gegründet, dass Digitalisierung und Transformation eine neue Form der Beratung erfordern. Das [...]
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BarCamp für die Elite – Einblicke in den digitalen Elfenbeinturm von Top-Managern und Unternehmern

SUIT (adapted) (Image by Jonathan Mueller [CC BY 2.0] via Flickr)
In Köln wollte man ein Digital Barcamp veranstalten. Fein. Allerdings mit Preisen, die bis 1.450 Euro gestaffelt sind. Frühe Buchungsvögel könnten die Unkonferenz auf Champagner-Niveau zum Schnäppchen-Betrag von 725 Euro ergattern, um dann selbst als Teilnehmer das Programm zu gestalten. Als Hashtag wurde in einer Facebook-Debatte direkt ein Cashtag als [...]
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Ohne Nerds keine digitalen Tipping Points

Me & My PowerBook (adapted) (Image by Brian Moore [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Der digitale Wandel wird von der Netzgemeinde betrieben. Wertschätzung erfährt diese dafür nicht. Stattdessen belächelt das krawattentragende Establishment die Nerds und zerstört so den Barcamp-Geist. Ein Beitrag zur #KölnerBarcampKontroverse. Manchmal gibt es Diskussionen und Lebenssituationen, die erzeugen einen Heureka-Moment und man weiß, wo man steht und in welche Richtung es [...]
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Cowork 2015: Barcamp und Konferenz zum Thema Coworking

Cowork 2015 – eine Mischung aus Barcamp und Konferenz zum Thema Coworking
Bereits zum zweiten Mal findet vom 27. bis 29. März 2015 die Cowork statt, eine Mischung aus Barcamp und Konferenz zum Thema Coworking. // von Lukas Menzel Die Coworking Szene hat sich professionalisiert, weiterentwickelt und ist gewachsen. Grund genug sich also unter Coworking Space-Betreibern und Interessenten. sowie mit der Wirtschaft [...]
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5 Lesetipps für den 3. November

In unseren Lesetipps geht es heute um die Bedeutung von BarCamps, die Buchpreisbindung, Blendle, wie Facebook auf Wahlen wirkt und Datenschutz bei der Maut. Ergänzungen erwünscht.

  • BARCAMP Amt 2.0: Warum Sie als Behörde ein BarCamp besuchen sollten: In ihrem Blog schreibt Christiane Germann, Social Media-Managerin in der öffentlichen Bundesverwaltung, warum gerade Behörden ihre Mitarbeiter zu BarCamps statt teuren Schulungen schicken sollten. Am Beispiel des CommunityCamp erklärt sie, wie ein BarCamp funktioniert und welchen Mehrwert es haben kann. Was für Behörden gilt, kann auch leicht auf ein großes Unternehmen übertragen werden.

  • BUCHPREISBINDUNG Westdeutsche Zeitung: Wird die Buchpreisbindung geopfert?: Auf WZ-Newsline.de schreibt Felix Frieler über die Buchpreisbindung und die im Rahmen des geplanten Freihandelsabkommen andauernde Debatte darum. Dabei lässt er auch Justus Haucap zu Wort kommen, der den Kern der Diskussion perfekt zusammenfasst: „Wenn man sagt: Wir wollen die kleinen Buchhandlungen schützen, dann ist die Buchpreisbindung wichtig. Wenn man aber sagt: Wir wollen, dass sich mehr Menschen mehr Bücher leisten können, dann sollten wir die Buchpreisbindung aufheben. Was wichtiger ist, wäre sicherlich eine spannende politische Frage.“ Persönlich wäre ich für das zuletzt genannte Ziel.

  • BLENDLE Monday Note: The New York Times and Springer Are Wrong About Blendle: In der letzten Woche macht das niederländische Startup Blendle von sich reden, weil die New York Times und der Pressverlag Axel Springer in die Idee eines digitalen Zeitungs- und Zeitschriftenkiosk investierten. In seiner Monday Note-Kolumne äußert der bekannte Journalist Frédéric Filloux Zweifel an dem Geschäftsmodell, denn (vor allem auf Englisch) gibt es zu viele Quellen kostenlosen Contents und die Medien haben kaum positive Effekte davon zu erwarten, die außerhalb der jetzigen Marktsituation funktionieren. Lesenswerter wird der Artikel auch durch ein Kommentar des Blendle-Mitgründers Alexander Klöpping, der sich mit diesen und weiteren Kritikpunkten auseinandersetzt.

  • FACEBOOK Gigaom: Facebook’s secret newsfeed experiments affected voter turnout in the 2012 election: Diese Woche wird in den USA das Repräsentantenhaus gewählt und neben den Suchmaschinen Bing und Google wird wohl auch vor allem das soziale Netzwerk Facebook eine wichtige Rolle spielen, wie Mathew Ingram auf Gigaom erklärt. Bereits bei den Wahlen 2010 und 2012 hat Facebook spürbaren Einfluss auf den Wahlausgang gehabt. Das Socialmediawatchblog verweist dazu in seinem Newsletter auch auf einen Artikel von Jonathan Zittrain, der bereits im Juni beschrieben hat, wie Facebook Einfluss auf Wahlen nehmen könnte – ohne, dass irgendjemand etwas davon mitbekommt.

  • DATENSCHUTZ Welt.de: BKA will die Mautdaten zur Verbrechensbekämpfung: Die sprachlich schon fragwürdige Formulierung von Alexander Dobrindt, bei der kommenden Pkw-Maut einen „härtestmöglichen Datenschutz“ zu garantieren, überzeugte in der Post-Snowden-Ära auch politisch nicht. Dass der BKA-Chef Jörg Ziercke nur zwei Tage später schon auf Welt.de öffentlich Zugriff auf die Datensammlung fordert, unterstreicht diesen Eindruck. denn wenn offiziell schon nicht ausländische Geheimdienste aus der unnötig geschaffenen Datenbank ferngehalten werden können, dann doch die hierzulande ans Grundgesetz gebundenen Ermittlungsbehörden.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

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Was zum Teufel bedeutet Journalismus?

Die Debatte um die Zukunft des Journalismus ist ein Dauerbrenner – zurecht! Natürlich geht es nicht darum, in die Glaskugel zu schauen, sondern die Zukunft selbst mitzugestalten. Das funktioniert nur, wenn man sich mit anderen austauscht und Visionen entwickelt. Auf dem Barcamp Rhein-Main habe ich gemeinsam mit Martin Krauß die Session „Was zum Teufel bedeutet eigentlich Journalismus?“ angeboten. Dieser Titel war der Schlusssatz meines Kommentars auf LousyPennies.de zu den 8 DJV-Thesen. Ergebnis der regen Diskussionsrunde: Einige klare Aussagen und viele Fragen.

Allen ist klar: Journalisten haben in der Regel kein Informationsmonopol mehr. Die Hauptaufgabe muss das Kuratieren, das Einordnen und Bewerben sein. Aber besonders bei der kuratierenden, aggregierenden Funktion stößt einigen das deutsche Urheberrecht auf, was Probleme bereiten könnte. Probleme macht vielen auf die Vermischung von Anzeigen und redaktionellen Inhalten. Sogenanntes „Native Advertising“ kommt bei den Sessionteilnehmern nicht wirklich gut an. Die Leser sollten nicht überlegen müssen, ob sie einen redaktionellen Inhalt oder PR-Content vor sich haben. Spannend wurde die Diskussion, als über Unternehmen als Medien gesprochen wurde. Denn nicht nur Blogger und jeder andere Bürger kann inzwischen Nachrichten produzieren, auch Firmen übernehmen vermehrt journalistische Funktionen – und das nicht unbedingt so schlecht, wie einige Journalisten das vielleicht gerne hätten. Coca Cola ist hierfür das wohl bekannteste Beispiel. Im Bereich Corporate Publishing werden händeringend gute Journalisten gesucht und mit einem meist wesentlich besseren Gehalt angelockt.

Wie aber soll dann die Zukunft des Journalismus aussehen? Und wie finanziert er sich? Inhaltlich wird er sich, so der Trend in der Barcamp-Session auf dem Mediencampus der Hochschule Darmstadt, mehr spezialisieren müssen. Es reicht eben nicht mehr aus, ein Paket zu schnüren – so wie es die Tageszeitung macht – und auf Millionen Käufer zu hoffen. Stattdessen sollten sich Verlage auf ein konkretes Gebiet konzentrieren (Sport, Politik, Kunst, Umwelt, etc.). Auch die Medienbranche muss lernen, dass ein Angebot wirtschaftlich nur funktioniert, wenn die Nachfrage da ist. Gewiss wird auch das Modell der klassischen Tageszeitung noch funktionieren, nur nicht so massentauglich wie bisher. Im Internet kann sich jeder das herauspicken, was ihn interessiert. Sollten am Kiosk und im Internet also Ressorts einzeln angeboten werden, sodass sich die Frau nur den Lokalteil kauft und der Mann Pech hat, weil der Sportteil nicht mehr integriert ist?

Obwohl Verlage letztendlich die gleiche Position in der freien Wirtschaft haben wie andere Unternehmen, spielt der Journalismus doch eine besondere Rolle, nämlich die Rolle der Demokratiesicherung. Er hat damit eine gesellschaftliche Aufgabe, die damit auch gesellschaftlich am Leben gehalten werden könnte. Schaut man sich die Lage im Lokalen an, ist die Überlegung einer öffentlich-rechtlichen Lokalpresse nicht ganz so weit hergeholt. Journalismus als öffentliches Gut, subventioniert vom Staat? Was ist uns Journalismus in Deutschland wert? Am Ende der Session wurde die nicht weiter diskutierte Forderung in den Raum geworfen, Journalismus in die Schule zu bringen. Das Drei-Wochen-Abo für den Deutschunterricht kann nicht ausreichen. Müssen wir die Wichtigkeit des Journalismus lehren?

Ja, wir haben den Journalismus auf dem Barcamp Rhein-Main nicht neu erfunden, aber versucht, ihn grundsätzlicher zu überdenken. Dieser Prozess muss weitergehen. Es sind viele Fragen zu beantworten, die noch im Raum stehen und viele Fragen zu stellen, die noch nicht gestellt wurden. Was ist eigentlich Qualität? Wie erzählen wir in Zukunft Geschichten? Wird die Zeitung zu einem Netzwerk, zu einer Community? Welche Rolle spielen beispielsweise Service und Unterhaltung? Dürfen Journalisten des Service wegen mit Unternehmen kooperieren? Was kann für Bürger der Auslöser sein, zu journalistischen Produkten zu greifen? Wie viel Journalismus steckt im Beruf des Journalisten? Ist Lokaljournalismus in einer globalisierten Welt wirklich so wichtig? Was ist uns Journalismus wert? Was zum Teufel bedeutet eigentlich Journalismus?

 


 

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ununi.tv: „Wir wollen eine offene Plattform sein“

Gumpelmaier (by Alexander Kühn)Vor einigen Monaten startete die Plattform ununi.tv, die von Wolfgang Gumpelmaier, Anja C. Wagner, Fabian Topfstedt und Bertram Gugel ins Leben gerufen wurde. Mit dem Projekt möchten die Entwickler versuchen die BarCamp-Idee ins Web zu manövrieren.

Wolfgang Gumpelmaier hat sich mit mir einmal über die Idee hinter dem Projekt unterhalten und uns ein paar Einblicke in mögliche zukünftige Entwicklungen und Entscheidungen gegeben. Viel Spaß mit dem Interview.


Hallo Wolfgang, schön dass du heute Zeit für uns gefunden hast.

Hey Andreas. Gerne doch.

Du hast im November letzten Jahres, unter anderem auch auf Netzpiloten.de, das Projekt ununi.tv angekündigt, welches du mit Anja C. Wagner, Fabian Topfstedt und Bertram Gugel entwickelt hast. Beschrieben habt Ihr es kurz und knapp mit den Worten „Unkonferenz am Unort zur Unzeit“. Erkläre unseren Lesern doch bitte noch einmal was genau Ihr damit meint.

ununi.tv-Interview: Ununi.tv ist als virtuelle Hochschule für Film, TV und Web konzipiert, die allen Interessierten, MedienmacherInnen und QuereinsteigerInnen auf Basis von Google+ Hangouts eine Möglichkeit bietet, sich umfassend an der Schnittstelle von Internet und Bewegtbild weiterzubilden. Wir haben versucht die Barcamp-Idee ins Internet zu übertragen und stellen mit unserer Plattform eine Infrastruktur für alle Netzarbeiter/innen zur Verfügung, die bereit sind, eine neue Form des Live-Online-Lernens und kontinuierlichen Diskurses zu erfahren. Jeder kann also auf ununi.tv aktiv werden. Wir sind Publikum und Macher/innen in Einem!

Also eine Art Forum zum Austausch von Informationen via Hangouts, ja? Das heißt man muss auch ein Google+ Profil haben?

Richtig, um selbst Hangouts durchführen zu können braucht man einen Google+ Account. Viele Sessions werden jedoch live gestreamt, man kann also auch dabei sein, ohne sich bei Google registrieren zu müssen. Über Twitter, Facebook und Co. hat man die Möglichkeit, sich aktiv in die Diskussion einzubringen. Eigene Social Media Moderatoren greifen die Fragen aus den Netzwerken auf und stellen sie den Personen im Hangout. Sie sind als Crowd-Vertreter gedacht, das ist Teil unseres Konzepts.

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Educamp #ecco12: Flugstunden in Köln

Am vergangenen Wochende war ich in Köln beim neunten Educamp – einem Barcamp über Bildung mit den Neuen Medien. Hier kommt mein kleiner Rückblick – mit Lernapps ohne Programmierkenntnissen, Screencasts in der Schule, digitalen Lerntypen, der Identität in digital sowie einigen Überlegungen zum Verhältnis von Medien, Wissen und Lernen.

Es war mein zweiter Besuch bei einem Educamp – 2009 verschlug es mich nach Ilmenau, die anderen passten zeitlich nicht oder waren zu weit weg. Ausreden, ich weiß. Beim Kölner Educamp konnte ich sie beim besten Willen nicht gelten lassen, und so möchte ich euch hier meine persönlichen Erlebnisse auf dem neunten Educamp schildern. Ihr könnt einzelne Themen gerne überspringen, wenn sie euch nicht interessieren – die Überschriften geben genügend Anhaltspunkte.

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10.11. Hannover – 3. Convention Camp

Am 10. November 2010 findet in der dritten Auflage das ConventionCamp in Hannover statt. Das Besondere: Aus dem Stand ist es den Organisatoren gelungen, eine sehr anregende Mischung aus Fachkonferenz und barcamp zu schmieden. Sponsoren haben zu besonders hochkarätigen Rednern und einer exorbitanten Buffetqualität beigetragen. Wer also den asketischen Organisationen von barcamps wenig abgewinnen kann, aber auch die Hochglanzevents mit großer Distanz zwischen Experten und Publikum meidet, der wird sich im Convention Camp im Pressezentrum auf der Hannover Messe (CeBIT-Location) pudelwohl fühlen. Laut Veranstalter werden dort rund um das Thema digitale Zukunft bekannte Vertreter aus E-Business, Wissenschaft, Web-2.0-Szene mit dem Branchen-Nachwuchs und Interessierten zusammentreffen, um Wissen, Meinungen und Kontakte zu vertiefen.

Als Top-Referenten wurden der Medienfuturist Gerd Leonhard aus der Schweiz zum Thema „The Future of E-Commerce & Business“ sowie US-Autor Nicolas Carr gewonnen. Er wird als Videokeynote zum Thema „How the internet changes the way we think“ referieren. Der Utopist Wolfgang Wopperer gibt einen Ausblick auf die veränderte Arbeitswelt im digitalen Zeitalter.Es wird also spannend: Mal sehen ob der Berufspessimist Carr weiterhin mit Zweifeln um sich wirft und Leonhard als positiver Counterpart gegen halten kann. Weiter nach dem Klick… Weiterlesen »

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Konferenz: all2gethernow 2010

Als 2009 die popkomm abgesagt wurde, war die Musikbranche etwas stickum. Man munkelte es könne an den bösen p2p-Tauschbörsen im Netz liegen, oder an der schlechten Stimmung wegen der Krise. Die Gerüchte und Mutmaßungen schossen ins Kraut. Die all2gethernow etablierte sich in Berlin aus dem Stand in dieser Nische als Zwitter zwischen Konferenz und barcamp. Heute macht man aus der Not eine Tugend. Offiziell klingt das nun so:
Genreübergreifend und auf Augenhöhe sollen möglichst umfassende Perspektiven in die Gespräche über neue Strategien und Geschäftsmodelle der Musikwirtschaft und angrenzender Kultur- und Kreativzweige mit einbezogen werden. Geschäftsführer großer Unterhaltungskonzerne treffen auf Klein- und Mittelständler, Vertreter von traditionellen Verwertungsgesellschaften auf digitale Freigeister, Performer und Produzenten treffen auf interessierte Konsumenten. Der partizipatorische Prinzip des Konferenzformates liefert den Teilnehmern wertvolle neue Inspiration und lädt explizit dazu ein, voneinander zu lernen.

Das Programm Anfang bis Ende nächster Woche gliedert sich in drei Abschnitte:

06.-07.09.2010: #a2n_camp, Kulturbrauerei
Hier steht der praxisorientierte, partizipative Dialog über die Zukunft der Musikbranche zwischen allen Beteiligten im Fokus. Es
tauschen sich Internationale Player aus: Major CEOs, Indie-Vertreter, Musiker, Manager, Promoter, Hollywood-Sounddesigner,
Internet-Unternehmer, Journalisten, GEMA und Creative Commons.
140 Speaker, ca. 80 Sessions
Ticktets: 30,00 Euro, http://a-2-n.de/ticket oder an der Tageskasse

08.-09.09.2010: #a2n_congress, Flughafen Tempelhof
Aufgebaut als kuratiertes Kongress-Programm steht die Vermittlung von aktuellen Erkenntnissen im Mittelpunkt: Internationale
Top Speaker geben Einblicke in Gegenwart und Zukunftsperspektiven der Branche.
90 Speaker, 26 Sessions
Zugang nur mit 4-Tage Kombi-Ticket der Berlin Music Week: 236,00 Euro, http://berlin-music-week.de/tickets

10.-11.09.2010: #a2n_forum, Flughafen Tempelhof
Die Ergebnisse von #a2n_camp und #a2n_congress werden von sogenannten „Rapporteuren“ zusammengefasst und als
Interviewfragen aufbereitet. In öffentlichen Gesprächen mit verschiedenen Künstlern des BERLIN FESTIVAL werden die
spannendsten Themen der BERLIN MUSIC WEEK CONFERENCE aus der Sicht der Performer noch einmal durchleuchtet.
Zugang mit 4 Tage Kombi-Ticket und Tickets des Berlin Festivals, http://berlin-music-week.de/tickets

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Interview mit Andreas Gebhard zur a2n

andreasIm September wird die erste a2n stattfinden. a2n steht für „all together now“. Ins Leben gerufen wurde die a2n von Andreas Gebhard. Andreas ist Gründer und Geschäftsführer von newthinking communications, Mitbegründer und Organisator der re:publica. Im Interview beschreibt er, wie die Idee zur a2n zustandegekommen ist und wie sich die Musikbranche insgesamt und die Musikszene in Berlin gerade verändert Weiterlesen »

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HighNoon im BarCamp-Land – Weihnachtliche Gedanken zur Unzeit

Der Barcamp-Wahnsinn im Oktober geht weiter. Das „MonsterCamp“ BarCampBerlin3 wird das Format wohl an seine Grenzen oder vielleicht schon darüber hinaus katapultieren. Ich muss sagen: ich freue mich riesig auf all die Events, auf Berlin, auf Szene, auf Web 2.0-Fuzzies und Nicht-Fuzzies, auf Weihrauch der Selbstbelobhudelung, auf gute Gespräche und fachliches Gesimpel, auf Twitterwalls, auf überlastete W-Lans, auf Buttons, Flyer, Shirts, Mogulus-Sessions, Twitter-Wars, rumge-qik-e, das Schaulaufen der neusten Geadgets, Crumpler-Taschen und Designerbrillen. Weiterlesen »

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Links am Morgen: Kamp, Kamp, Camp!

  • Kamp #1: Ein wahres Blog-Werk, was da Peter Hogenkamp mit seinem Team von Blogwerk hingestellt hat. Im Interview mit Christiane Schulzki-Haddouti bei Kooptech spricht er über erfreuliche Nutzerzahlen, derzeit noch weniger erfreuliche Werbeeinnahmen und wie er es doch schaffen wird, mit seinem Bloggernetzwerk die gesteckten Ziele zu erreichen.
  • Kamp#2: Und gleich noch ein Link auf einen „Kamp“. Diesmal Matthias Spielkamp vom Immateriblog, der zu einem Expertengespräch “Online-Journalismus” des Unterausschusses Neue Medien des Deutschen Bundestags eingeladen wurde und dazu im Vorfeld einen umfassenden Fragenkatalog beantworten soll. Stilecht hat Matthias seine Antworten an den Deutschen Bundestag vorab in seinem Blog veröffentlicht. Lesebefehl!
  • KCamp #3: Die BarCamp-Mania in Deutschland geht weiter. Allein im Oktober drängen sich inzwischen das EduCamp2 in Berlin, (leider) parallel (jeweils 10.-12.10.) läuft das BarCamp München und eine Woche später (18./19.10.) steigt zum dritten Mal das Berliner BarCamp
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Web 2.0 Expo Woche: Die wichtigsten Links

Mit Barcamp, Web 2.0 Expo, Web2Open und Girl Geek Dinner trifft sich diese Woche die Webwelt in Berlin. Wer mal den Überblick verliert oder gerade keine Veranstaltung, kein Meetup oder keine Afterparty zu besuchen hat, dem seien die folgenden Links ans Herz gelegt:

Zentrale Anlaufstelle für alle Barcamp-Besucher sollte die Barcamp Berlin Website sein. Neben einer Liste der Teilnehmer finden sich dort Hinweise zur Organisation ebenso wir die Wegbeschreibung. Dort wird auch die Berichterstattung zum Barcamp gesammelt.

Einen Überblick über die laufenden Veranstaltungen außerhalb der Web 2.0 Expo bietet der Web2Open Blog, der mit viel Liebe von Nicole Simon gepflegt wird. Nicole wird auch auf ihrem eigenen Blog Beissholz.de sicherlich noch den ein oder anderen Veranstaltungshinweis geben. (Wer Nicole sieht, sollte ihr danken: Sie ist einer der Dreh- und Angelpunkte bei der Organisation der Konferenzen. Vielen Dank an dieser Stelle auch von uns!)

Das offizielle Web 2.0 Expo-Programm nach Tagen listet alle Sprecher und ihre Themen.

Ein Hinweis für die Zugereisten: Wer in Ruhe ein paar Stunden arbeiten muss, dem stellt BCN Berlin während der Konferenztage allen Teilnehmern von Web 2.0 Expo, Web2Open, Barcamp und Girl Geek Dinner kostenlos die nötige Infrastruktur bereit. BCN sitzt in Kreuzberg, U-Bahn Kottbusser Tor.

Natürlich sammeln wir auch hier auf Blogpiloten.de weiterhin die relevanten Links und Hinweise auf einer Web2Expo-Seite. Hier werden in den nächsten Tagen einige Rückblicke, Linklisten und Videointerviews auftauchen – sowohl vom Barcamp, wie auch der Web 2.0 Expo.

Hast du weitere Links, die hier nicht fehlen dürfen? Gib uns Bescheid!

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Startup-Wochenende

Cem Basman und Jason Franklin-Stokes planen für den September ein Startup Wochenende in Hamburg.
Die Idee kommt – wie so oft – aus den USA: Über ein Wochenende hinweg setzt sich eine bunte Mischung aus Web-Profis zusammen und kreiert binnen zwei, drei Tagen ein komplettes Startup. Von der Idee bis hin zur ersten Umsetzung.

Weitere Informationen bei Cem Basman, Reaktionen gibt es u.a. bei Burkhard Schneider und Jens Kunath.
[tags]startup,barcamp[/tags]

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