The Last Mortician ist ein hochkarätiger Webcomic, der aus der Feder des gefeierten Schriftstellers Tim Hall und dem Karikaturisten Dean Haspiel stammt. Haspiel ist ein Meister seines Faches und hat bereits einige Nominierungen für den Eisner Award und sogar einen gewonnenen Emmy Award in der Kategorie "TV design work" aufzuweisen. Bei unserem Streifzug durch das Web sind wir auf diese Perle gestoßen:

Acclaimed writer Tim Hall and Eisner-nominated and Emmy-winning cartoonist Dean Haspiel bring us a stark vision of a future in which one of humanity’s oldest professions is no longer essential. What might bring about such a world, and what might happen to the practitioners of this ancient art?

What kind of world no longer needs someone to tend to their dead?

Sobald Ihr auf die Grafik klickt, werdet Ihr zum Webcomic weitergeleitet. Gute Unterhaltung!The Last Mortician

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Gegner im Geschäft, Gleichgesinnte im Geist: Paul Bowles’ Förderung marokkanischer Literatur im Spiegel Tahar Ben Jellouns’ „arabischen Frühlings“

Tahar Ben Jelloun scheint im deutschen Literaturkosmos derzeit gefragt wie nie zuvor: Erst wurde der in Paris lebende renommierte marokkanischen Schriftsteller („Papa, was ist ein Fremder?“) und Journalist mit dem Erich-Maria-Remarque Friedenspreis der Stadt Osnabrück ausgezeichnet. Dann berief ihn das gerade abgeschlossene 11. internationale Literaturfestival Berlin als Ehrengast. Ben Jellouns’ jüngstes Buch „L'étincelle“1 gilt als wichtigste aktuelle Bestandsaufnahme zu den revolutionären Ereignissen in der arabischen, insbesondere maghrebinischen Welt, zumindest, was die hohen Verkaufszahlen betrifft. Unter Journalisten und Rezensenten wird „L’etincelle“ dagegen zwiespältig bewertet: Zwar werden Ben Jellouns zeitnahe Beobachtungen gewürdigt, auch seine quer durch den Orient reflektierten Prognosen geschätzt, doch gerade bei Ben Jellouns historischer Analyse entzündete sich auch Kritik:

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Bild: Jesse Stiles bei einem Auftritt – Elektronik und Performance-Kunst (Fotograf nicht genannt)

Wer sich vor ein paar Wochen „Leaky World: A Playable Theory“ von Molleindustria angeschaut hat, ist schon über die Musik von Jesse Stiles gestolpert. Bei dem amerikanischen Künstler und Musiker (* 1978), der an einer modernen Verbindung verschiedenster Medien arbeitet, gibt es jedoch noch einiges mehr zu entdecken.

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Das beste grafische Blog im deutschsprachigen Raum ist ahoi polloi. Ein Cartoon alle paar Tage auf zwei Seiten eines Moleskine-Buches. Nicht selten bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Aber es ist immer wieder gut, um den einen oder anderen zu verschrecken, wenn ich tagelang nicht drauf war und in öffentlichen Umgebungen das Versäumte nachhole. Ich nenne es mal eines der Blogs, das einen Standard im .de-Web setzt. Es gehört in jede Blogroll, die irgendwie ein ernsthaftes Bestreben hat, den wirklich sehens/lesenswerten Teil der Dingsbums-Welt abzubilden.

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Wer sich für junge Kunst in Deutschland interessiert, ist hier genau richtig. Bei den Artsolventen wird jungen Künstlern eine Plattform angeboten, auf der sie sich und ihre Werke präsentieren können. Ziel ist es, Absolventen von Kunstschulen, die durch das Raster des elitären Kunstmarktes gefallen sind, eine Chance zu geben Kaufanfrageformular inklusive. [MEHR]
Wer daheim bleibt, den beißen die Hunde. Oder man stolpert über wild gewordene Touristen, die alles fotografieren, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Alternative: Kölner gehen in den nächsten Woche ins Musem Ludwig und genießen Kino-Klassiker der Extraklassen. Hier das sehenswerte Programm nach dem Klick: [MEHR]
Jedes 2. Jahr ein Neues Stop-Motion Street Art Kunstwerk. 2008 war es MUTO und diesmal eben BIG BANG BIG BOOM: [MEHR]