Wie wird ein Underdog-Familienteam zum E-Sports-Profiteam? Mit Vivien Mallant von „Unicorns of Love“

Als Kind träumte vermutlich jede/r Zocker*In mal davon, mit den eigenen Fertigkeiten in einem Spiel professionell Geld zu verdienen. Wer will schon „richtig“ arbeiten?

Zwar gibt es E-Sport schon seit den 90er Jahren, doch den Erfolgszug erlebte der Sport erst mit dem Aufstieg von League of Legends und anderen MOBA-Konsorten in den letzten 15 Jahren. Und im Zuge dessen professionalisierte sich der Sport natürlich.
Doch es gibt sie noch, die Erfolgsgeschichte aus dem Kinderzimmer heraus. Das Familienunternehmen Unicorns of Love konnte 2014 einen Aufstieg hinlegen, der selten in diesem Bereich vorkommt, sind Teams mit Millionensponsoren doch grundsätzlich im Vorteil bei LoL und anderen Profigames. Doch die Unicorns konnten sich mit ihrer unkonventionellen Spielweise und Rookie-haften Art einen Slot in der Profiliga sichern.
Wie haben sie das geschafft? Was waren Hindernisse auf dem Weg dorthin? Was hat sich seitdem bei Ihnen und dem Sport generell verändert? Mittlerweile sind sie eine Multi-Titel Gaming Organisation mit 14 Teams und eigenem Gaming-Bereich im RCADIA Hamburg. Vivien Mallant, die Managerin der Unicorns of Love, war deshalb bei unserem Tech & Trara-Podcast vor Ort und hat uns Rede und Antwort gestanden. Wir haben erfahren, was die Vorteile sind, nach Russland abzuhauen [um dort regional erfolgreich zu werden ;)], wie man Familie und Beruf vereint und wie angstrengend „Zocken“ entgegen der öffentlichen Meinung doch ist.

Links zur Folge

Sponsor der Woche: Yellowtec und der IXM-Aufnahmerecorder

Empfehlung der Woche

 

kann vieles, aber nichts so richtig. Beschäftigt sich gerne und viel mit Tech und Trara, ist fester Bestandteil der Netzpiloten-Redaktion und moderiert den Netzpiloten-Podcast Tech und Trara. Die (digitale) Welt ist für ihn ein Ort voller Möglichkeiten und spannender Technologien, die man ausprobieren, bearbeiten und hinterfragen kann.


Artikel per E-Mail verschicken