All posts under schüler

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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WHATSAPP meedia: 175 Millionen Status-Nutzer: Auch WhatsApp überholt Snapchat beim Stories-Feature: Es war nur ein Nebensatz von Mark Zuckerberg auf der Telefonkonferenz mit Analysten, doch er hatte es in sich. Die zugekaufte Facebook-Tochter WhatsApp bringt es gerade mal zehn Wochen nach dem Start ihres Stories-Features, das bei der Messenger-App Status [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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NINTENDO Handelsblatt: Der große Run auf Super Mario: Nintendo ist zurück, der schon fast totgesagte Spieleentwickler feiert auf Smartphones ein beeindruckendes Comeback. Nachdem Apple-Chef Tim Cook angekündigt hat, dass Nintendos Dauerbrenner Super Mario im AppStore als „Super Mario Run“ erhältlich sein wird, haben sich die Leute auf die Nintendo-Aktien gestürzt. [...]
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Über Roboter und Schlachten: Wie Kinder MINT lieben lernen

IMG_2606 (adapted) (Image by Byting Bulldogs [CC BY 2.0] via flickr)
Die Musik dröhnt, die Menge jubelt und die Leute tanzen. Das ist Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT, engl.: STEM) – aber nicht so, wie man es kennt. Ich befinde mich im Olympia-Park Sportcenter von Sydney, wo ich als Jurorin für den in Australien stattfindenden FIRST Roboter-Wettbewerb eingeladen bin. Der Wettbewerb [...]
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Lernen, Lehren und Managen 2.0 – auf dem Weg zur Schule 2020

Schule der Zukunft (Bild by evanst10000 [CC0 Public Domain], via Pixabay)
Das Bundesland Sachsen-Anhalt möchte mit seinem Bildungskonzept „Lernen, Lehren und Managen 2.0“ die Basis für die Schaffung eines integrierten Wissens-, Informations- und IKT-Management im schulischen Bereich des Landes legen. Auf der CeBIT stellte Frank Bonse vom Finanzministerium des Landes Sachsen-Anhalt das Konzept vor und erklärte es im Interview. Klicken Sie [...]
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„IT‘s APP2you“: Wichtige Einblicke in die IT-Branche

Der Ideenwettbewerb „IT‘s APP2you“ hilft Schülern eine funktionsfähige Android-App zu entwickeln, um ihnen so die Vorzüge von IT-Berufen näher zu bringen.

Es ist in Deutschland nicht nur an der Theodor Storm Schule in Husum, die „Netzpiloten“-Kolumnist Nico Lumma in seinem Beitrag „Das Digitale macht Schule anders“ beschreibt, an der Regel, dass den Schülern jegliche Mediennutzung verboten wird. Kein Handy, kein MP3-Player, keine digitalen Spielereien. Wer sich dem widersetzt, bekommt die jeweiligen Geräte abgenommen. Weiterlesen »

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Lernspiele für Grundschüler

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es darum, ob Grundschüler ihre Schulleistungen durch Lernspiele verbessern können.

Meine beiden Söhne, 8 und 9 Jahre alt, sind nicht gerade Spitzenschüler. Vor allem in Rechtschreibung und Mathe könnten sie besser sein, aber zum Lernen haben sie wenig Lust. Jetzt haben wir gesehen, dass es viele Lernspiele gibt, die wie für uns gemacht scheinen. Das Spielen am Computer macht ihnen Spaß – könnten wir sie also womöglich mithilfe des Computers motivieren?

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World-Wide-Mobbing: Wenn Raufen 2.0 bitterer Ernst wird

„Kinder können grausam sein!“ Wer kennt diesen Spruch nicht? Mobbing unter Jugendlichen spielt sich in Zeiten des Mit-Mach-Webs, Online-Communities und user-generated Content längst nicht mehr nur offline ab. Konfliktpotenzial ist überall vorhanden, wo viele unterschiedliche Charaktere aufeinander treffen.

Vor allem an Schulen ist das Konfliktpotenzial hoch, da dort die Halbstarken erst noch lernen müssen mit ihren überschüssigen Energien umzugehen. Doch aus harmlosem Schulhofgeraufe wird inzwischen leider allzuoft bitterer Ernst in Form von Psychoterror, Erpressung, Schlägereien. Medial in Text, Bild und Video festgehalten und online gestellt, nimmt Mobbing eine neue traurige Qualität an. Mit erheblichen Folgen für die Opfer.

Schon als es noch nicht die Möglichkeit der globalen Vernetzung gab, haben sich die Schüler untereinander geneckt. Es gab auch Situationen, die über das Necken hinausgingen. Raufereien, Hänseleien und Streitereien waren auch ohne das Internet auf den Schulhöfen an der Tagesordnung. Mit dem Unterschied, dass die Konflikte sich nur auf einen kleinen Radius beschränkt haben. Seit dem es Online-Portale wie das SchülerVZ gibt, werden die Dispute nun in einer größeren Öffentlichkeit ausgetragen, die die Mobbing-Täter wahrscheinlich in ihrem Vorgehen noch bestärkt.

Doch wer soll eigentlich die Jugendlichen auf den richtigen Weg bringen, für ein soziales Miteinander und gegen Gewalt in jeglicher Form sensibiliseren? Sollen etwa die Lehrer wieder aufklären? Sollten die Eltern, die die Aufsichtspflicht haben, nicht dafür Sorge tragen, was ihre Kinder in der Freizeit anstellen? Fragen über Fragen. Die Antwortstrategie der Akteure ist meist, die Schuld bei den anderen zu suchen (Eltern schieben die Schuld auf die Schule und Lehrer, Lehrer die Schuld auf die Erziehungsberchtigen, Eltern und Lehrer auf die Politik usw. usf.).

Auch in der Blogosphäre der Lehrer werden Gedanken darüber ausgetauscht. Markus Märkl schildert, dass aufgeregte Eltern mit Webausdrucken als „Beweisstücke“ für verbale Gewalt zu ihm kommen und diese als Grundlage für eine Schulstrafe heranziehen wollen. Der Grundgedanke der sich anschließenden Diskussion ist immer derselbe. Soll die Schule sich in das Mobbing-Thema via SchülerVZ einmischen oder ist das Sache der Eltern?

Ich glaube, dass diese Debatte eine Endlosdiskussion bleiben wird. Die Schule ist u. a. dazu verpflichtet, die Schüler zu demokratischen, kritischen, aber auch toleranten Menschen zu erziehen. Also können sich die Lehrer nicht dagegen sperren, sondern sind dazu angehalten, dies im Unterricht zu thematisieren. Darüber hinaus ist ja zu erkennen, dass die Opfer nicht nur in dem Schüler-Online-Portal gemobbt werden. Onnlinemobbing hat seine Wurzeln im realen Leben. Die (online-)öffentliche Zurschaustellung potenziert aber das Problem.

Es ist also eindeutig: Die Schule muss dieses Thema und vor allem die Konsequenzen mit allen Beteiligten gemeinsam angehen, Dialog suchen und Aufklärung schaffen. Dass hier auch und insbesondere die Eltern gefragt sind ist klar. Auch sie können dazu beitragen, dass es ein friedliches Miteinander gibt. Sie müssten mehr Interesse an den Aktivitäten ihrer Sprösslinge zeigen und sich ebenfalls mit den neuen Medien sowie deren Gefahren befassen. Das erfordert aber radikales Umdenken. Es müsste endlich Schluss damit sein, dass die Akteure die Schuld und Verantwortung jeweils den anderen zuweisen.

Was lernen wir daraus? Lehrer, Sozialpädagogen und Eltern müssen noch mehr (oder überhaupt erstmal wieder) miteinander kommunizieren und nicht gegeneinander arbeiten. Nur so ist es möglich, für das Thema Mobbing unter Jugendlichen zu sensibilisieren und wie zum Beispiel die Seite Mobbingberatung für Aufklärung und Hilfe zu sorgen. Mobbing ist eben weitaus mehr als kleine Schulhofraufereien.

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„Ich habe meinen Traumberuf gefunden!“ – Web 2.0-Navigator in der Grundschule!

In unserem aktuellen Themenschwerpunkt zu „Zukunft des Lernenes“ berichtet heute Gastautor Martin Riemer von seinen Erfahrungen mit Blogs an einer Berliner Grundschule:

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Mein Name ist Martin Riemer, von Hause aus mache ich den Zettelkasten Riemer-O-Rama, home of my personal „Bloggum ergo sum“. Ich markiere mich selbst als einen Gewinner der Blogosphäre, da fand ich es mindestens notwendig, mein dort erhaltenes Wissen in einem konzertierten „Sharing und Erkläring“ weiterzugeben. So geschah es…

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