All posts under roboter

Warum man nie ein Gehirn in die Cloud hochladen kann

Exercise Plays Vital Role Maintaining Brain Health (adapted) (Image by A Health Blog [CC BY-SA 2.0] via flickr)
Um die Frage zu klären, ob man ein Gehirn in die Cloud hochladen kann, müsste erst ein wichtiger erkenntnistheoretischer Durchbruch geschehen. In dem ersten Artikel dieser Serie haben wir gesehen, dass man den Verstand und den Körper nicht voneinander trennen kann und auch, warum die Robotertechnik es nicht schafft, beide Sachen nachzuahmen. Die [...]
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5 Lesetipps für den 19. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Lieferdrohnen von Amazon, künstliche Intelligenz, kostenloses Whatsapp, unbekannte Smartphones und Apple. Ergänzungen erwünscht. LIEFERDROHNEN Golem.de: Prime Air: Amazons Lieferdrohnen sollen 2,5 kg Fracht transportieren: Pakete mit einem Gewicht von rund 2,5 kg – das sollen künftig die Lieferdrohnen von Amazon transportieren. Paul Misener, der [...]
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Wie Roboter die Evolution lernten – und was wir davon haben

Hölzener Roboter (Image by kaboompics (CC0 Public Domain) via Pixabay)
Die Roboter kommen, um uns zu vernichten, heisst es oft in dystopischen Filmen. Jetzt können sie auch noch eigene Nachkommen bauen – doch daran ist nicht Schlechtes. Im Gegenteil! Oft wird die moderne Forschung dargestellt, als sei sie nur einen Schritt von der unaufhaltsamen Roboterapokalypse entfernt, wie man sie aus den [...]
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5 Lesetipps für den 5. Januar

In unseren heutigen Lesetipps geht es um Haushaltsroboter, das neue iPhone 7 Plus, teure Silvester-Fahrten bei Uber, Hasskommentare auf sozialen Plattformen und um die neue eSIM. Ergänzungen erwünscht. HAUSHALTSROBOTER CNET.de: Mark Zuckerberg will 2016 einen intelligenten Roboter entwickeln: In einem Beitrag auf Facebook teilte Mark Zuckerberg sein neues Ziel für das [...]
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5 Lesetipps für den 22. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Smart Meter, Roboter im Lager von Amazon, eine Klage gegen Apple, Voyeurismus bei Airbnb und einen beendeten Patentstreit. Ergänzungen erwünscht. SMART METER Datenschutzbeauftragter: Bundesrat fordert Änderungen bei der Einführung von Smart Meter: “Smart Meter” sollen in den kommenden Jahren als intelligente Stromzähler bundesweit [...]
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5 Lesetipps für den 14. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um das Update iOS 9.2, Sicherheitsmängel beim E-Board, teilautonome Roboter, Streaming vs. Kabelfernsehen und geteilte Alben bei Google Photos. Ergänzungen erwünscht. iOS 9.2 DIE WELT: Mail Drop Apple Music: Was sich mit dem neuen iPhone-System iOS 9.2: Große Datenanhänge per Mail verschicken mit dem [...]
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5 Lesetipps für den 30. November

In unseren Lesetipps geht es heute um das neue iPhone7, die Lieferdrohne von Amazon, Trending Topics bei Facebook, Siemens und Spencer – dem Flughafen-Roboter. Ergänzungen erwünscht. IPHONE7 turn-on.de: iPhone 7 soll ohne Kopfhörer-Anschluss kommen: Gerüchten zufolge will Apple beim neuen iPhone 7 auf einen Kopfhöreranschluss verzichten. Der Lightning-Anschluss des Smartphones, könnte dann als [...]
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Wird Twitter durch „Moments“ menschlicher?

Twitter Bird Logo Sketch, New (adapted) (Image by Shawn Campbell [CC BY 2.0] via Flickr)
Twitters Nutzerwachstum hat sich in den letzten drei Jahren verlangsamt – kann das neue Feature namens Moments das vielleicht ändern? Anfang diesen Monats startete Twitter ein neues Feature namens Moments, das eine kuratierte und ständig aktualisierte Sammlung von Tweets anbietet, die das Unternehmen als “das Beste, was gerade bei Twitter passiert” beschreibt. [...]
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Welche Emotionen kann Künstliche Intelligenz haben?

Artificial Intelligence (adapted) (Image by Global Panorama [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Vergessen Sie Turing oder den Lovelace-Test bei Künstlicher Intelligenz: Ich will sehen, wie ein Roboter den Frampton-Test besteht. Lassen Sie mich erklären, wie Rocklegende Peter Frampton in die Debatte über Künstliche Intelligenz (KI) geriet. Viele Jahrhunderte lang überlegte man, wie Menschen und Tiere unterschieden werden könnten. Heutzutage versucht man herauszufinden, inwiefern [...]
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Nachrichten vom Algorithmus

Hello, I'm a Robot. (adapted) (Image by Jeff Keyzer [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Maschinen ersetzen menschliche Arbeitskräfte nicht nur am Produktionsband, sondern dringen immer weiter in andere Arbeitsfelder vor. Auch vor dem Journalismus machen die mechanischen Arbeitskräfte keinen Halt. Aber wie werden Maschinen den Journalismus verändern? Zuallererst die guten Nachrichten: Nein, Roboter werden uns nicht die Jobs klauen. Auch nicht den Journalisten. Aber: [...]
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5 Lesetipps für den 22. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um Apples Antennenstreifen, Nokias Smartphone-Comeback, Datenschutz bei Apple, Windows 10 und den Roboter Pepper. Ergänzungen erwünscht.

  • APPLE Golem.de: Klares Design: Apple will Antennenstreifen vermeiden: Apple möchte in zukünftigen Smartphone-Generationen den Antennnenstreifen vermeiden. Im Aluminiumgehäuse des iPhone 6 sind Kunsstoffeinsätze angebracht, durch welche die internen Antennen Funkkontakt aufbauen können. Jetzt hat Apple eine Lösung zum Patent angemeldet: zumindest optisch wird der Betrachter die Oberfläche für einheitlich aus Metall bestehend betrachten. Allerdings muss Apple sich trotzdem an physikalische Gesetze halten. Abzuwarten ist allerdings, ob Apple wirklich auf diese Lösung zurückgreifen wird. Auch bei Vorgängermodellen des iPhone 6 gab es das Problem, dass beim Festhalten die Empfangsleistung stark gedämmt werden konnte.

  • NOKIA STERN.de: Nokia arbeitet an Smartphone-Comeback für 2016 – Smartphones: Nokia geht in Angriffstellung: Zur zweiten Jahreshälfte 2016 möchte das Unternehmen wieder in den Smartphone-Markt einsteigen. Nachdem Nokia seine Smartphone-Sparte 2014 an Windows-Hersteller verkauften, mussten sie sich verpflichten, solange vom Markt fernzubleiben. Allerdings ist das Windows Phone kein großer Erfolg geworden. Allerdings will der Hersteller beim neuerlichen Angriff auf eine externe Produktion der Smartphone setzen, Nokia würde die Handys lediglich designen und den Markennamen als Lizenz zur Verfügung stellen. Ähnlich läuft es bereits im Tablet-Markt mit dem Nokia N1.

  • DATENSCHUTZ Digital Trends: Digital privacy sounds great, but what does it mean in practice?: Vor einigen Wochen ist eine Rede von Tim Cook, CEO von Apple, veröffentlicht worden, in welcher er für Apples Fortschritte, die Nutzerdaten nicht an Werbetreibende weiterzugehen, argumentierte. Das sit allerdings von der New York Times kritisiert worden: Apple bauen selber ein Ökosystem aus Daten um die Nutzerbedürnisse. Und um wirklich keine Daten rausgehen zu müssen, müsste Apple selber eine Suchmaschine und Soziales Netzwerk bauen, in Konkurrenz zu Google und Facebook. Der Nutzer möchte für die Verknüpfung im Netz nicht bezahlen, genauso wie das Unternehmen den Nutzer nicht nach einigen Euro / Dollar im Monat für deren Service fragen möchte. Allerdings kann ein Unternehmen nur mit Geld Innovationen schaffen, und dieses Geld kommt zwangsläufig aus Werbeeinnahmen.

  • WINDOWS 10 Ars Technica: Microsoft stealthily backs away from free Windows 10 promise: Still und heimlich rückt Microsoft wieder von seinem Windows 10 Versprechen zurück, dass die User ewig Updates bekommen. Ursprünglich hieß es im Windows Insider Preview Program, dass angemeldete User „receive the Windows 10 final build and remain activated“, also dass User die finale Windows 10 Version erhalten und immer up-to-date bleiben. Jetzt heißt es dort nur noch, dass die User „receive the Windows 10 final release build“. Für private Nutzer hat das keine großartigen Konsequenzen, aber für Unternehmen, welche beispielsweise Softwareprüfungen haben, könnte dieses zum Problem werden.

  • PEPPER CNET: Caring Pepper robot hits the market, sells out in a minute: Der fürsorgliche Roboter Pepper ist nach Verkaufsstart in Japan innerhalb von einer Minute ausverkauft. Der Roboter, entwickelt von dem Telekommunikationsunternehmen SoftBank hat einen überwältigenden Start mit 1000 Robotern auf dem japanischen Markt hingelegt und kommt bei den Konsumenten sehr gut an. Ein Roboter kostet umgerechnet ca. 1.610 US-Dollar. Der Roboter ist ein emotionaler Roboter, daher nicht für Hausarbeiten geeignet. Er soll seinem Besitzer ein Mitbewohner sein, welcher mit diesen kommuniziert und sich eine eigene Persönlichkeit aufbaut.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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5 Lesetipps für den 29. August

In unseren Lesetipps geht es um vernetzte Roboter, Datenschutz, Startups in Deutschland, Misogynie in Computerspielen und Googles Desinteresse an Blogs. Ergänzungen erwünscht.

  • ROBOTER Medium: Robots With Their Heads in the Clouds: In einem Blogpost auf Medium schreibt der Berkely-Professor Ken Goldberg über unsere Wahrnehmung und Vorstellungen von Robotern und erklärt, dass die wahre Stärke von Robotern sich dann zeigen wird, wenn sich diese miteinander vernetzen, effizient Rechenleitung teilen und miteinander Daten austauschen. Und nebenbei bemerkt, dass Ergebnis wäre zwar nicht ganz so beeindruckend, aber dies können übrigens auch alles jetzt schon Menschen miteinander machen, wenn da nicht Angst und Kontrollverlust so bestimmende Faktoren wären.

  • DATENSCHUTZ Handelsblatt: Bundesdatenschutzbeauftragte wird oberste Bundesbehörde: In den gestrigen Lesetipps haben wir uns schon darüber gewundert, dass Andrea Voßhoff nicht nur die inaktivste Besetzung des Amtes aller Zeiten ist, dafür aber bald auch die unabhängigste Datenschützerin, die es je gab, denn das Amt sollte aus dem Bundesinnenministerium heraus geholt werden. Ergebnis ist wohl, dass Voßhoff nicht mehr Kompetenzen bekommt, sondern nur mehr Gehalt, denn das Amt wird zu einer obersten Bundesbehörde aufgewertet. Mein Blick in die Zukunft verrät mir schon, außer Spesen (wird) nichts gewesen (sein).

  • STARTUPS Deutsche-Startups.de: Über Neid, Missgunst und ganz viel Schadenfreude: Auf Deutsche-Startups.de schreibt Alexander Hüsing über die harte Realtität von Startups in Deutschland. Obwohl der Ruf nach einer Innovationen fördernden Fehlerkultur schon so oft von Podien gerufen wurde, dass es langweilte, haben es Gründer hierzulande noch schwer respektiert zu werden, wenn sie nicht erfolgreich sind oder etwas machen, dass die Menschen noch aus der Zeit vor dem Internet kannten. Neid, Missgunst, Schadenfreude, Unverständnis und Unwissen über Startups sind an der Tagesordnung, wie Hüsing schreibt und wünscht sich mehr Aufklärungsarbeit im Rest der Gesellschaft.

  • MISOGYNIE Ars Technica: The death of the “gamers” and the women who “killed” them: Gewalt in Videospielen ist hierzulande stets ein großes Aufregerthema gewesen, aber meiner Meinung nach ist die Darstellung von Frauen und vor allem Gewalt gegen Frauen in Computerspielen schlimmer. Casey Johnston schildert dazu einen Fall in den USA, der die schlimmste Seite der Gaming-Kultur darstellt. Im Artikel wird auch ein Video der Vloggerin Anita Sarkeesian vorgestellt, deren Videopodcasts über Misogynie in Computerspielen mit zu den besten Medien gehören, die sich mit dem Thema beschäftigen und mir jedesmal eine Gänsehaut verpassen, wenn ich sie, wie schlimm es wirklich um die Rolle von Frauen in unserer Gesellschaft steht.

  • BLOGOSPHÄRE Schneeschmelze: Google schaltet seine Blogsuche ab: Es scheint so, als ob Google seine Blogsuche abgestellt hat und das in Zeiten, in denen die Blogosphäre weltweit an Bedeutung gewinnt. Das dahinter System steckt, erklärt Jürgen Fenn auf seinem Blog Schneeschmelze: „Google entwickelt eine Technik als Clouddienst zur Marktreife, besetzt den Markt, weil die Technik gut ist, verdrängt die Wettbewerber, die daneben kaum noch einen Ort finden, zieht sich dann plötzlich aus dem Geschehen zurück und hinterläßt eine Lücke, so daß das Jammern groß ist.“ Dieser weitere Vorgang unterstreicht noch einmal die Notwendigkeit von nichtkommerziellen Plattformen, denn Privatunternehmen wie Google können machen, was sie wollen und nicht, was für uns alle praktisch und gut ist.

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5 Lesetipps für den 7. August

In unseren Lesetipps geht es heute um ein Jahr Leistungsschutzrecht, Journalismus auf Smartphones, Roboter bei der Arbeit, Sponsored Post in der New York Times und Netzneutralität. Ergänzungen erwünscht.

  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT WSJ.de: Außer Spesen bislang nichts gewesen: Am 1. August 2013 trat das Leistungsschutzrecht für Presseverlage in Kraft. Die deutsche Medien-Lobby hatte es geschafft, dass die damalige Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP, sowie Teile der SPD im Bundesrat, ein absolut sinnloses Gesetz beschließen, dass rein gar nichts mit dem Urheberrecht zu tun hat und nur gegen Google und andere online erfolgreicher agierende Internet-Unternehmen gedacht war. Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage ist ein an sich beeindruckendes Beispiel von Macht, dass aber auch nach einem Jahr mehr Schaden als Nutzen anrichtete, wie Stephan Dörner in der deutschsprachigen Ausgabe der Wall Street Journal dokumentiert.

  • MOBILE FIRST Wired.com: How the Smartphone Ushered In a Golden Age of Journalism: In unseren gestrigen Lesetipps haben wir auf einen lesenswerten Artikel von Ricardo Bilton auf Digiday hingewiesen, der erklärte, dass eine Mobile First-Strategie zu kurz gedacht ist, da je nach Tageszeit auch der Desktop sehr relevant zum Lesen von Inhalten ist. Das stimmt, aber warum trotzdem eine gute Mobile First-Strategie wichtig ist, erklärt Frank Rose auf Wired.com, denn Smartphones & Co. sind wahrscheinlich wirklich der Anfang für eine wirklich goldene Zeit im Journalismus.

  • ROBOTER Theguardian.com: Will robots take our jobs? Experts can’t decide: Auch wenn es bei mancher Lektüre oft so scheint, als ob für die Innovation von morgen schon Hopfen und Mal verloren ist, interessieren sich noch manche Menschen dafür, was bzw. wer kommen wird. Das Pew Research Institut hat über 2.000 Experten zur Zukunft der Arbeit interviewt und diesmal ging es knapp Pro Roboter aus. 52 Prozent der Befragten sehen die zukünftige Entwicklung optimistisch, 48 Prozent nicht. Alex Hern fasst den Report im Guardian lesenswert zusammen und verweist auch auf andere lesenswerte Berichte von Pew Research.

  • SPONSORED POST The Dish: The NYT Caves Further To Sponsored Content: Es muss für Journalismus-Nostalgiker, oder netter ausgedrückt Romantiker, ein Grauen sein, dass gerade die große New York Times mit Siebenmeilenstiefeln in eine Zukunft des Journalismus voranschreitet, in den Sponsored Post eine grundlegende Bedeutung zur Finanzierung von journalistischen Inhalten sind. Das muss nicht immer positiv sein, wie John Oliver vortrefflich erklärt, kann aber auch Positives schaffen, wie uns zum Beispiel. Aber auch uns überrascht die Konsequenz der New York Times, die Andrew Sullivan in seinem Blog The Dish erklärt.

  • NETZNEUTRALITÄT t3n: 4 Gründe, warum Netzneutralität wichtig ist – und gerade Startups dafür kämpfen müssen: Unser ehemaliger Netzpiloten ist gerade für t3n im Silicon Valley und hat abe rnoch Zeit gefunden, eine lesenswerte Analyse zu schreiben, warum die Netzneutralität als Garant für Fortschritt und Innovation im Netz und das Rückgrat der Wettbewerbsfähigkeit gerade für junge Startups von besonderem Interesse ist. Doch anders als in USA interessiert sich die europäische Digitalwirtschaft noch zu wenig für ihren Erhalt. Etwas, dass sich schnell ändern sollte.

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5 Lesetipps für den 30. Mai

In den Lesetipps geht es um Social Media für Millionen, digitale Bequemlichkeit, Automatisierung, Kritik am Urheberrecht und Google will europäischer werden. Ergänzungen erwünscht.

  • SOCIAL MEDIA Nieman Journalism Lab: Who’s behind that tweet?: Joseph Lichterman hat für das Nieman Journalism Lab die Social Media-Manager der US-Medien ABC News, AP, CNN, NBC News, The New York Times, USA Today und The Wall Street Journal gefragt, wie sie ihre Social Media-Accounts verwalten. Ein interessanter Einblick von Leuten, die tagtäglich Accounts mit Millionen Followern bespielen.
  • DIGITALE GESELLSCHAFT RP-Online.de: Apps bedrohen die Freiheit im WWW: Das Internet, wie wir es kennen, ist 25 Jahre alt – und vom Aussterben bedroht. Nicht nur durch politische Kontrollwut und den Kampf um „Vorfahrt“ für bestimmte Daten. Die größte Gefahr ist unsere eigene Bequemlichkeit, wie Tobias Jochheim in einem äußerst lesenswerten Kommentar auf RP-Online.de schreibt.
  • AUTOMATISIERUNG Netzwertig.com: Die Roboter kommen, doch Politiker sprechen noch immer von Arbeitsplatzschaffung: Das Beförderungs-Startup Uber will auf mittlere Sicht selbstfahrende Autos einsetzen. Amazon verzehnfacht in diesem Jahr die Zahl der Roboter in seinen Versandzentren. Maschinen nehmen Menschen die Arbeit weg – doch Politik und Volkswirtschaft sind überhaupt nicht vorbereitet, wie Martin Weigert auf Netzwertig.com erklärt.
  • URHEBERRECHT Interview mit Cory Doctorow: „Das Urheberrecht ist ein Nährboden für Überwachung“: Ein äußerst lesenswertes Interview von Lea Weitekamp mit dem Sci-Fi-Autor Cory Doctorow, in dem der EFF-Aktivist über die Vorteile von Creative Commons für Schriftsteller spricht und wieso die derzeitige Gestaltung des Urheberrechts „ein Nährboden für Überwachung“ ist.
  • GOOGLE de lege data: Google setzt EuGH-Entscheidung um und möchte europäischer werden: Nach der EuGH-Entscheidung im Streit zwischen der spanischen Datenschutzbehörde und Google um ein sogenanntes „Recht auf Vergessen werden“ im Internet, hat das Unternehmen am Freitag ein Webformular bereitgestellt, durch welches Nutzer nun Löschantrage für Suchergebnisse einreichen können. Dr. Carlo Piltz stellt das Formular auf seinem Blog vor.

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5 Lesetipps für den 13. März

In unseren Lesetipps geht es heute um das Silicon Valley und Hollywood, einen Abschiedsbrief an De:Bug, zweimal über Roboter sowie die Zukunft von Büchern. Ergänzungen erwünscht.

  • SILICON VALLEY Curved: Wenn Hollywood mit dem Silicon Valley flirtet: Hollywood-Stars haben Startups und Technologien als lukratives Geschäft entdeckt. Ashton Kutcher und Tyra Banks investieren und Jungunternehmen und helfen ihnen, in die Unterhaltungsindustrie einzusteigen. Die ist jedoch nicht ganz so offen wie die progressive Startup-Community, wie Elisabeth Oberndorfer auf Curved schreibt.
  • DE:BUG Berliner Gazette: Mit De:Bug verabschiedet sich ein Vorreiter des jüngsten Indie-Magazin-Booms: De:Bug, die “Zeitschrift für elektronische Lebensaspekte”, stellt nach 16 Jahren ihre Print-Ausgabe ein. Damit verabschiedet sich ein Vorreiter des jüngsten Indie-Magazin-Booms – von 032C über Mono.kultur bis Apartamento. Und es verschwindet eines der wenigen Magazine vom Markt, das sich kompetent und publikumsnah mit Digitalkultur beschäftigt. Ein Abschiedsbrief von De:Bug Mit-Gründer Sascha Kösch.
  • ROBOTER I Zeit Online: Roboter werden die besseren Menschen: Auf dem Festival South by Southwest läutet Autodesk-CEO Carl Bass die Stunde der Utopisten ein: Im Jahr 2050 könnte es seiner Meinung nach mehr Roboter und intelligente Maschinen auf der Welt geben als Menschen. Was Bass damit meint, erklärt Thorsten Schröder auf Zeit Online.
  • ROBOTER II PandoDaily: If the robots steal all our jobs then true communism is possible: Aber selbst wenn Carl Bass Recht haben sollte und es bald mehr Roboter und intelligente Maschinen als Menschen auf de Erde gibt, sollten wir uns nicht darüber ärgern, dass wir bald keine Arbeit mehr haben, sondern uns erfreuen, dass dann endlich die Utopie des Kommunismus Wirklichkeit werden könnte, wie Tim Worstall auf PandoDialy schreibt.
  • BÜCHER Wired.com: The Future of Books Looks a Lot Like Netflix: Online-Dienste prägen unser persönliches Nutzungsverhalten und was bei einem Medium funktioniert, kann mit dem anderen schon nicht mehr klappen. Wir sind inzwischen den Konsum vieler verschiedener Quellen gewöhnt, so lange sie kurz und informativ sind, ähnlich einem Blogpost oder der Episode einer TV-Serie. Für ein Buch ist bei vielen oft keine Zeit mehr da. Hier setzt die Rooster-App von Plympton an, die Bücher in „Häppchen“ splittet, deren Leselänge man vorher festlegt und die einem zu einer festen Wunschzeit geschickt werden.

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#mehrwissen: Cyborgs – Ich Roboter, du Roboter?

Robot (Image by Rog01 [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Cyborgs sind Mischwesen aus lebendigem Organismus und Maschine, aber auch Vereinsmitglieder und ein Forschungsgegenstand mit vielen Gesichtern. Am vergangenen Samstag hat sich in Berlin der Verein „Cyborgs – Gesellschaft zur Förderung und kritischen Begleitung der Verschmelzung von Mensch und Technik“ gegründet. Cyborgs, also kybernetische Organismen, stellen die materielle Verschmelzung von biologischem [...]
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Google-Roboter: Mit Werbemilliarden zum Maschinen-Schöpfer

Die Internetfirma Google investiert beträchtliche Summen in eine Zukunft, in der Roboter menschliche Arbeitskraft ergänzen oder gar ersetzen könnten. Bei der Suche nach neuen Einnahmequellen ist der Internetkonzern Google fündig geworden: Robotik soll langfristig zu einem wichtigen Geschäftsfeld neben der Internet-Werbung ausgebaut werden. Der ehemalige Android-Chef Andy Rubin höchstpersönlich wurde mit der futuristischen Aufgabe betraut. Die Übernahme der Roboter-Firma Boston Mechanics zeigt, dass die selbstfahrenden Google-Autos könnten da nur ein Vorgeschmack auf das sind, was Google in seinen geheimen Laboren entwickelt.

Google ist eine Internet-Firma, die mit Werbung pro Quartal viele Milliarden Dollar Umsatz macht, richtig? Ja, darauf können sich wohl alle einigen. Zuletzt waren es mehr als 12,5 Milliarden Dollar im dritten Geschäftsquartal 2013, das sind 84 Prozent des gesamten Umsatzes. Allerdings ist der “Cost per Click”, als das Geld, das Google im Schnitt pro angeklickter Anzeige bekommt, um acht Prozent gesunken und gibt einen negativen Ausblick auf die künftigen Werbeumsätze. Dementsprechend interessant ist es zu beobachten, wie Google immer mehr Produkte auf den Markt wirft, die nicht mit Reklame Geld machen. Smartphones von Motorola, Bezahl-Dienste wie “Play Music All Access” oder “Drive”, kostenpflichtige Apps für Android-Handys, Internetanschlüsse via “Google Fiber” – der Internet-Konzern versucht, neue Einnahmequellen neben der noch lukrativen Werbung aufzumachen. Diversifizierung nennen die Profis das.

Beim so genannten “Earnings Call” zum dritten Geschäftsquartal 2013 Mitte Oktober hat Google-CEO Larry Page in diesem Zusammenhang eine bemerkenswerte Äußerung gemacht: “My struggle in general is to get people to spend money on long-term R&D. At most companies, 99 percent of R&D is incremental. I view my job as the opposite, to get people to spend on long-term R&D. People have a perception that’s material, but that’s not been my experience. Even the investments we’ve announced, like Calico (the new health initiative), while they’re significant dollar amounts, they’re not significant for Google.” Frei übersetzt: Google soll künftig viel mehr Geld in die Entwicklung neuer Produkte stecken als die bisherigen zwei Milliarden Dollar pro Quartal. Doch welche Dinge könnte die Firma aus Mountain View denn bauen, mit denen sie in Zukunft neue Märkte aufmachen?

Seit vergangenem Freitag gibt es eine ziemlich eindeutige Antwort auf diese Frage: Roboter. Da wurde bekannt, dass Google Boston Dynamics (übrigens Zulieferer der DARPA-Behörde des US-Verteidigungsministeriums) aufgekauft und seine Sammlung auf insgesamt 8 übernommene Roboter-Firmen 2013 erhöht. “BigDog”, “Cheetah” oder “WildCat” heißen die Schöpfungen von Boston Dynamics, die Tieren nachempfunden sind, ziemlich furchteinflößend sind und irgendwie an dystopische Roboterinvasions-Science-Fiction denken lassen. “BigDog” kann durch Schnee stapfen und 150 Kilo tragen, “Cheetah” läuft mit 45,5 km/h schneller als Usain Bolt, und der humanoide Roboter “Petman” soll chemische Schutzanzüge testen – aber seht selbst:


WildCat

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Petman

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BigDog

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Der Mann, der Googles Roboterarmee bauen soll, ist der 50-jährige ehemalige Apple-Mitarbeiter Andy Rubin – jener Entwickler, der das Betriebssystem Android groß gemacht hat, das heute auf mehr als einer Milliarde Geräten weltweit installiert ist. Welche Produkte die neue, von Rubin geleitete Roboterabteilung von Google hervorbringen wird, ist heute noch ungewiss – jetzt stehen erst einmal Jahre der intensiven Entwicklung an. Nimmt man aber die Boston-Dynamics-Roboter mit den Produkten der anderen aufgekauften Firmen zusammen – u.a. Schaft, Industrial Perception, Redwood Robotics, Bot & Dolly, Meka Robotics, Holomni -, ergibt das ein schlüssiges Bild. Google geht es nicht um Spielzeug, sondern um Arbeitsmaschinen; um Roboter, die in Fabriken, auf Baustellen oder in der Landwirtschaft arbeiten können. Techcrunch-Autor John Biggs sieht weitere Anwendungsmöglichkeiten: “Google is a data company and needs far more data than humans alone can gather. Robots, then will be the driver for a number of impressive feats in the next few decades including space exploration, improved mapping techniques, and massive changes in the manufacturing workspace”, schreibt er. Die GoogleBots könnten Seite an Seite mit dem Menschen arbeiten, uns vertreten oder gar ersetzen, und Google selbst könnte über die via Roboter erfassten Daten noch mehr über die Welt erfahren als heute über seine Suchmaschine und die Android-Smartphones.

Nun, bis “BigDog” Schafherden über die Weiden treibt und “Cheetah” als flotter Paketbote durch unsere Straßen jagt, werden noch viele Jahre vergehen. Doch auch andere Firmen dringen in den Bereich vor. Amazon sowie der iPhone-Fabrikant und Apple-Partner Foxconn wollen Roboter statt Menschen in ihren Lagerhallen bzw. Fabriken arbeiten lassen, und Facebook wird ein Labor für Künstliche Intelligenz, die man zur Beseelung von Maschinen braucht, einrichten. Je weiter die Robotik sich entwickelt, desto drängender werden auch die Fragen nach ihrem Einfluss auf die Gesellschaft sein. Wer wird die Roboter kaufen, besitzen und betreiben dürfen? Wie viele Arbeitsplätze werden diese intelligenten Maschinen kosten? Und: Werden die Tech-Kreaturen gemäß Asimovs Robotergesetzen so programmiert, dass sie Menschen keinen Schaden zufügen können und somit im Krieg nicht einsetzbar sind?


 


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5 Lesetipps für den 4. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um den Startcode der US-Atomwaffen, die Zukunft des Lokaljournalismus, Google arbeitet an Robotern, den Hype um Bitcoin und den digitalen Medienwandel. Ergänzungen erwünscht.

  • SICHERHEIT Ars Technica: Launch code for US nukes was 00000000 for 20 years: Den Witz hat sicher schon einmal ein Regisseur in einem lustig gemeinten Film über den Kalten Krieg gebracht, aber hätte jemand jemals geglaubt, dass für über 20 Jahren der Startcode für die US-Atomwaffen 00000000 war? Der Fakt wurde schon einmal im Jahr 2004 in einem Guardian-Interview mit Dr. Bruce G. Blair genannt, der damals in einem Raketensilo diente, jetzt aber neu in einer Arbeit eines Computerwissenschaftlers erklärt.
  • HYPERLOKALJOURNALISMUS Lokalblogger: Trendblogger-Interview zu hyperlokalem Journalismus: Netzpiloten-Autor Julian Heck wird im Dezember das Dossier „Hyperlocal Journalism“ der Trendblogger bearbeiten, die ihm zum Beginn seines Engagements über die Zukunftschancen von Hyperlocal Journalism interviewt haben. Ein lesenswertes Interview über einen der wohl wichtigsten journalistischen Bereiche in Deutschland, das besonders im Medienwandel aufmerksam beobachtet werden sollte.
  • GOOGLE NYTimes.com: Google Puts Money on Robots, Using the Man Behind Android: Amazon überlegt an Drohnen, andere Unternehmen sind schon einen Schritt weiter und trotzdem fühlt es sich nach John Markoffs Artikel in der New York Times an, als ob Google das Feld komplett von hinten aufrollen wird. Der ehemalige Android-Chef Andy Rubin hat Googles Chefetage überzeugt, ihn mit einem großen Scheck an die Arbeit zuschicken und die Zukunft von Robotern zu entwickeln. Hat jemand Zweifel, dass Rubin das schaffen wird?
  • BITCOIN Hyperland: Hype um Bitcoin: Zur Zeit herrscht ein gewisser um Hype um die elektronische Währung Bitcoin, die sich auf einem erstaunlichen Höhenflug befindet. Auf Hyperland fragt sich Torsten Kleinz, wann die Blase platzt, denn der Höhenflug der elektronischen Währung Bitcoin sorgt für Hochstimmung unter den Anlegern, aber auch für Besorgnis. Woher der plötzliche Reichtum kommt, weiß nämlich niemand so recht.
  • MEDIENWANDEL PandoDaily: The journalist who hacked the old system: Auf PandoDialy teilt David Sirota die Wirkung von Edward Snowden in drei Ebenen ein: Erkenntnis über das Ausmaß der Überwachung, wie die Gesellschaft über Whistleblower denkt und wie die Digitalisierung die Medienwelt beschleunigt. In seinem lesenswerten Beitrag setzt er sich mit der dritten Ebene auseinander und zeigt anhand eines Vergleichs der Reaktionen auf die Berichte der beiden Journalisten Glenn Greenwald und Barton Gellman, wie sich die Medienwelt ändert und wie sie auf den Wandel reagiert.

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5 Lesetipps für den 6. November

In unseren Lesetipps geht es heute um schummelnde Roboter, den Wert von Privatsphäre, Geheimdienste gefährden unsere Demokratie, Apples Nutzerdaten und eine Infografik über Twitter. Ergänzungen erwünscht.

  • ROBOTER Futurezone.at: Roboter schummelt bei Stein, Schere, Papier: Der Janken-Roboter der Universität von Tokio erkennt mit einer High-Speed-Kamera, welche Geste der Mensch formen wird und reagiert mit 100-prozentiger Gewinnchance darauf. Beim Spiel Stein, Schere, Papier nutzt er diese Geschwindigkeit, um gegen menschliche Gegner „zu schummeln“.
  • PRIVATSPHÄRE Zeit Online: Die Privatsphäre ist nicht überflüssig: Nils Zurawski leitet das Projekt „Videoüberwachung“ am Institut für kriminologische Sozialforschung an der Uni Hamburg. Auf Zeit Online schreibt er darüber, wie Überwachung als Teil der Konsumgesellschaft zur Alltagsroutine geworden ist. Eine gefährliche Logik, die nur die Gesellschaft selbst brechen kann.
  • DEMOKRATIE Carta: Geheimdienste gefährden unsere Demokratie: Auf Carta begründet der Rechtsanwalt Thomas Stadler, warum Geheimdienste unsere Demokratie gefährden. Das Rechtsstaatsprinzip müsste im Grund uneingeschränkt auch für Geheimdienste gelten, faktisch tut es das aber nicht. Eine demokratische Gesellschaft muss deshalb dem System Geheimdienst den Kampf ansagen.
  • APPLE Süddeutsche.de: USA verlangen weltweit am meisten Daten von Apple: Apple hat seinen ersten globalen Transparenzbericht vorgelegt, demnach fordern US-Behörden mit Abstand am häufigsten Nutzerdaten an – scheinbar unter Protest des Konzerns, der diese Bestimmungen als „Knebelpolitik“ kritisiert. Deutschland liegt auf Platz vier der informationsgierigsten Länder.
  • TWITTER Kroker’s Look @ IT: Die wichtigsten Zahlen und Fakten zum Twitter-Börsengang: Michael Kroker hat eine interessante Infografik zum bevorstehenden Börsengang von Twitter gefunden. Brickfish hat die wichtigsten Zahlen und Fakten zum IPO in einer Infografik zusammengestellt. So ist Twitter bereits deutlich mehr in Richtung Mobil-Zeitalter unterwegs als viele Konkurrenten.

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R³bot-Serie – kleine Miniatur-Roboter aus alten Elektronik-Teilchen

Marco Fernandes baut aus Elektroschrott witzige Miniatur-Roboter. Aus alt mach neu! Was der portugiesische Produkt-Designer Marco Fernandes hier entwickelt hat ist nicht neu. Kleine Miniaturfiguren aus verschlissenen Elektronik-Komponenten zu basteln, darauf kamen auch schon Künstler wie Lenny Lenfesteys und Andrea Petrachi. Und doch brauchen sich Fernandes Werke nicht verstecken. Neun [...]
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Sparebots aus kleinen Elektronik-Teilchen von Lenny Lenfesteys

Wie es wohl aussehen würde, wenn kleine Roboter die Welt bewohnen würden? Lenny Lenfesteys Sparebot-Artwork gibt eine Vorahnung.

Was man aus kleinen ausrangierten Dioden, Widerständen, Kabeln und Platinen alles machen kann, zeigt uns Lenny Lenfesteys. Er bastelt aus den oben genannten und einigen weiteren Teilchen kleine Sparebots. Die Figuren stellt er so in Szene, als ob sie in mehr oder weniger realen Posen im Alltag leben. Lenny steht auf solch kleine Skulpturen. Unter dem Flickr-User Lenny&Meriel gibt es außerdem kleine Flugzeuge und Raketen zu bestaunen. Wer mit Lenny Lenfesteys in den Kontakt treten möchte, kann das über seinen Blog tun.

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Hilfe, wir werden inkompatibel

Nun also ist es mal wieder soweit. Revolution. Disruption. Oder wenigstens Evolution. Unter dem Begriff Zeitenwende macht es heute kein Experte mehr, der sich das Netz, die Software oder gar Mechatronik/Robotik vorgenommen hat. Da plätschern die Innovationen in der Automobilbranche, der Pharmaindustrie oder der Bankenwelt so vor sich hin. Aber die Welt der digitalen Technik hält wacker das Fähnchen der Innovation hoch. Nur wir dumme Gesellschaft kommen nicht mit – durch unser soziales Gewese…

Das Einzige was hilft, ist die Stadt. Selbstverstümmelung in der Masse ist die Folge. Hurra, Hurra, der Kobold mit der Entfremdung ist da. Und hinter ihm rufen die Kommentatoren aus, was gerade geschieht. Wie bei Occupy. Offenbar sind im wirklichen Leben auch die Megafone verboten worden. Deswegen müssen jetzt alle alles wiederholen. Erst kamen 781 Artikel zur Schere zwischen Arm und Reich in der Gesellschaft. Dann 286 Artikel zum Urheberrecht, nachdem wir noch 765 Artikel zum Umbau der Arbeitswelt durch Kollege Computer erleiden mussten. Und was kommt nun? Weiterlesen »

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