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Netzpiloten @KI Summit

Der KI Summit Handelsblatt ist der führende und visionäre Treffpunkt für die Realisierung von KI in Unternehmen. Am 21. und 22. März findet er zum 2. Mal in München statt. Wir Netzpiloten sind als Medienpartner mit dabei und sind gespannt darauf, wie die Unternehmen den digitalen Umbruch mithilfe der KI-Technologie bewältigen.  Zu den zahlreichen internationalen Rednern gehört unter anderem Wanli Min, Vice President des chinesischen IT-Giganten Alibaba Cloud. Er wird über den Zusammenhang von KI und Cloud Computing reden. Wir freuen uns drauf!

Welche Speaker werden da sein?

Weitere Vortragende sind unter anderen Sebastian Matthes, der Head of Digital beim Handelsblatt. Er wird zusammen mit Prof. Dr. Johann Füller von der Universität Innsbruck, die Eröffnungsrede halten. Spannend wird es außerdem mit Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik bei der Deutschen Bahn. Ihr Fokus liegt auf digitaler Mobilität und welche Rolle KI im Bahnnetzwerk spielen kann. Ihr Thema lautet „KI revolutioniert die Mobilität“. Weitere Impulse zu dem Thema KI wird Monica Epple liefern. Sie ist Head of Digital & Smart Analytics EMEA, bei Swiss Re Management und wird über das Thema „So entfesseln Sie das Potenzial von datengetriebenen Lösungen“ referieren. Sie gibt ebenfalls einen Einblick in KI gesteuerte Versicherungsformen und dem daraus erwachsenen Mehrwert für den Kunden.

Welche Themen und Formate erwarten dich?

  • Future Lounge
  • Business Matching
  • Umfangreiche PR- und Kommunikationsleistungen
  • Networking
  • Partnerangebote
  • Best Practices und Bench Marks

Und sonst noch?

Die zweitägige Veranstaltung bietet eine Menge Input mit vielseitigen Gästen und Themen, die spannende Beiträge und Diskussionen versprechen. Es besteht die Möglichkeit eine Expertise zu einem Thema im Handelsblatt Journal zu präsentieren, um die Reichweite seines Unternehmens zu vergrößern. Die nötigen Informationen darüber findet ihr hier. Für Startups besteht außerdem die einmalige Gelegenheit vergünstigte Tickets zu erwerben. Ganz nach unserem Geschmack Preise und Konditionen findet ihr hier.

 

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Netzpiloten @HR Future Day

Die Technologie ist im Wandel und mit ihr der Mensch. Längst ist die digitale Transformation im Personalmanagement angelangt. Ständig werden neue Strategien und Strukturen gesucht. Am 12. März findet in München zu diesem Thema der HR Future Day statt. Bei dem Event dreht sich alles um HR-Strategien und Personalentwicklung im digitalen Medienhaus. Wir Netzpiloten sind bereits zum dritten Mal Partner des Events und sind gespannt auf die Vorträge, die die Akademie der Deutschen Medien zusammengestellt hat. Die Konferenz soll hauptsächlich Personaler und Recruiter ansprechen. Die Teilnehmer haben dabei die Gelegenheit von renommierten Experten zu lernen.  Zu den herausragenden Speakern gehören der Leiter von Digital Change & Transformation Prof. Dr. Markus H. Dahm von IBM und der Executive Strategy Director Malte Fischer von Scholz & Friends. Beide referieren über Recruitment und Employer Branding.

Welche weiteren Speaker werden da sein?

Zu den Vortragenden gehört u.a. die leitende Geschäftsführerin bei Bommersheim Consulting Dr. Kirsten Steffen. Sie wird die Eröffnungsrede halten und ein kurzes Update über Human Resources geben. Wir freuen uns auch auf Eva-Maria Bauch. Sie ist Geschäftsführerin von Gruner + Jahr und wird über Digital Leadership referieren. Eine weitere Sprecherin ist Christiane Schulze. Sie ist CEO bei Weber Shandwick und befasst sich mit Kommunikation für Veränderungsprozesse und New Work.

Welche Themen und Formate erwarten dich?

      • Visionary Keynotes und Fachvorträge
      • Fallbeispiele und Lessons Learned
      • HR-Workshop-Session
      • Inspirierender Austausch und Networking
      • Innovate & Lead: Leadership und Innovationsmanagement
      • Transform & Change: New Work und Veränderungskultur
      • Recruite & Brand: Recruitment und Employer Branding

Und sonst noch?

Den Link für die Ticketbestellung findet ihr hier. Die Netzpiloten vernetzen euch mit den wichtigsten Events der Digitalbranche. Wir sehen uns in schönen München!


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Netzpiloten @Affiliate Conference 2018

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Ihr habt Lust bei der Affiliate Conference dabei zu sein? Das trifft sich gut, denn wir verlosen ein Ticket für das Event. Einfach am Gewinnspiel teilnehmen und mit ein bisschen Glück ein Ticket ergattern.


Am 08. November findet die achte Affiliate Conference 2018 in München statt. Der Veranstalter xpose360 GmbH empfängt die Gäste der Konferenz am Münchener Flughafen im municon Tageszentrum. Das Ziel des Events ist Unternehmen im Bereich Affiliate Marketing weiterzubilden und eine Umsatzsteigerung der teilnehmenden Firmen zu erzielen. Einsteiger sind bei der Veranstaltung ebenfalls herzlich willkommen. Wie schon im Vorjahr gibt es auch dieses Mal einen Experten für jeden Themenbereich.

Das erwartet euch bei der Affiliate Conference

Das Programm unterteilt sich in drei wesentliche Kategorien: das Konferenz-Programm, welches für alle Teilnehmer wichtig ist, ein Intensiv Seminar für die Einsteiger und zwei Runden Speed-Networking, wo Affiliates und Merchants miteinander vernetzt werden. Zu den Themen der Konferenz zählen unter anderem:

  • Affiliate Marketing: Was sind die Trends 2019?
  • Affiliate SEO: 20 Jahre Hassliebe und ein Blick in die Zukunft
  • Influencer-Marketing: Herausforderungen und Chancen für Advertiser mit Performance-Fokus
  • Wie KI und Machine Learning das Affiliate-Marketing revolutioniert
  • Rechtliche Entwicklungen im Affiliate-Marketing
  • Case Study: Innovative Content-Werbemittel und Distributed Blogger Marketing

Außerdem erwartet die Gäste eine große Panel-Diskussion zum Thema „Trends im Affiliate-Marketing“. Dort findet der Austausch der Affiliate-Netzwerke, Affiliates, Merchants und Agenturen statt. Zu den Schwerpunkten gehört die Frage der Weiterentwicklung der Branche, als auch die Frage, welche Änderungen Affiliate-Marketing vornehmen muss, um sich weiterentwickeln zu können.

Dazu findet traditionell nach der Konferenz eine Abendveranstaltung Affiliate NetworkxX im Airbräu-Tenne statt. Mit über 400 Teilnehmern kann man sich zwangslos über Affiliate Marketing unterhalten. Zu den Vorteilen der Teilnahme am Event zählen neue Kontakte, Branchen-News, Trends und Networking.

Inzwischen äußerten zahlreiche Teilnehmer bereits ihre Meinung zu der Affiliate Conference. Einer von ihnen ist Torsten Latussek von Coupons4U. „Mit der Affiliate Conference erhält man jedes Mal ein spannendes Update zu aktuellen News und Trends in der Affiliate-Branche. Durch die Anwesenheit von Top-Speakern und vielen Experten ergibt sich auch eine fruchtbare Networking-Möglichkeit“, sagt er.

Die Tickets für die Konferenz und für die Abendveranstaltung findet ihr hier.

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Die Netzpiloten sind Partner der CanJam Munich 2018

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Ohren gespitzt! Bereits 2017 haben wir euch von unserem Besuch auf der CanJam Europe – Europas führender Messe für Kopfhörer – in Berlin berichtet. Im Jahr 2018 findet das Event erstmals auch in der Landeshauptstadt von Bayern statt. Vom 11. bis 13. Mai versammeln sich deutsche und internationale Anbieter im Münchner Kohlebunker zur ersten CanJam Munich, um euch die tollsten Innovationen aus der Produktwelt des Sounds zu präsentieren. Lasst euch das Event nicht entgehen! 

 Zwei Messen zum Preis von einer

Die CanJam findet 2018 zum sechsten Mal und erstmals in Süddeutschland statt. Zeitlich und örtlich parallel zur CanJam findet zudem auch die offizielle Partnermesse High End statt. Der Kohlebunker ist nur 250 Meter von der Location der High End entfernt und kann von der CanJam somit problemlos erreicht werden. Die Tickets für die High End gelten zudem für beide Veranstaltungen. Freut euch auf ein tolles Doppel-Event mit Produkten und Hörerlebnissen aus der Welt des tragbaren Hifi!

Egal ob Neueinsteiger, Soundprofi, Musikliebhaber oder Kopfhörer-Enthusiast – auf der CanJam kann sich dank der über 100 verschiedenen internationalen Aussteller jeder Hifi-Fan ein Klangbild der auditiven Welt machen. Ihr Ziel ist es die Markenvielfalt einer Fachmesse mit dem gemeinschaftlichen Austausch eines Community Treffens zu verbinden und richtet sich an Verbraucher, die sich für qualitativ hochwertige Kopfhörer und mobile Audio-Produkte interessieren.

Alles auf einen Blick

Die CanJam Munich findet vom 11. bis 13. Mai von 10 bis 18 Uhr (Freitag und Samstag) und 10 bis 17 Uhr (Sonntag) statt. Der Münchner Kohlebunker liegt genau gegenüber des MOC und somit der High End. Eine Tageskarte für die High End kostet 15 Euro und berechtigt euch auch die CanJam zu besuchen. Hier geht es zum Ticketshop der HIGH END 2018.

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Die Netzpiloten sind Partner der AFBMC & AIMC 2018

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Als Partner der Veranstaltung können wir euch auch wieder einen tollen Rabatt in Höhe von 15 Prozent für die Tickets anbieten. Der jeweilige Rabattcode lautet NETZPILOTENAFBMC oder NETZPILOTENAIMC. Lasst euch die beiden Events nicht entgehen!


Wenn ihr einen Wissensvorsprung in Sachen Influencer Marketing und Facebook Marketing haben wollt, dann sind die AFBMC und AIMC die richtigen Events für euch! Ausgeschrieben sind das dann die AllFacebook Marketing Conference und die AllInfluencer Marketing Conference. Der Veranstalter Rising Media lädt euch am 20. und 21. März zu den beiden Events in das ICM der Messe München ein!

AllFacebook Marketing Conference

Für einen Tag wird München der Hotspot in Sachen Social Media Marketing. Nicht nur Themen zu Facebook, sondern auch zu Instagram, WhatsApp, Pinterest, Twitter oder YouTube werden auf vier Bühnen von über 40 Speakern behandelt. Unter anderem spricht Carsta Maria Müller, ihrerseits Director of Social Media bei ProSiebenSat. 1 TV, über die größten Social Media Fehler von ProSiebenSat. 1 und was daraus gelernt werden kann oder Nadine Neubauer, Brand Development Lead bei Instagram, darüber wie die Plattform für visuelles Storytelling genutzt werden kann. Einen besseren Überblick über das Programm und die Speaker bekommt ihr auf der Website der Veranstaltung. 

Schaut doch mal auf dem Hashtag #AFBMC vorbei! Eure Tickets für die Veranstaltung gibt es hier, am Ende dieses Beitrags haben wir zudem einen Rabattcode in Höhe von 15 Prozent für euch! Die 5. AFBMC findet am 20. März im ICM der Münchner Messe statt.

AllInfluencer Marketing Conference

“Learn. Connect. Inspire. Influence” ist das Motto der AIMC! Passend zum Motto wurden auch viele interessante Referenten eingeladen, die von ihren Erfahrungen im Influencer Marketing berichten werden. Christina Dörr – oder “nutellacinderella” in den sozialen Medien – ist selbst Influencerin und war schon im Produktionsmanagement für TV-Formate wie “Germany’s Next Topmodel” oder “The Taste” tätig. Sie ist Expertin im Bereich Social Media und Influencer Marketing und wird auf der AIMC in einer Session zu ihren Erfahrungen referieren. Weitere Infos zum Programm und zu den anderen Referenten erhaltet ihr auf der Website der AIMC.

Mit dem Hashtag #AIMC bleibt ihr während der Versnstaltung auf dem Laufenden. Tickets bekommt ihr hier, vergesst aber nicht den Rabattcode am Ende des Beitrags! Die 2. AIMC findet am 21. März im ICM der Münchner Messe statt.

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So lernt dein Startup fliegen – Kapitel 1: Product-Market-Fit

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Eine Artikel-Serie für Menschen, die aus ihrer Geschäftsidee ein erfolgreiches Startup machen wollen.


Im Januar bin ich mit meinem Startup Shelfd in das 4. Batch des Media Lab Bayern gestartet. Und als Auftakt der sechsmonatigen Förderung sind alle Teams zwei bunte Wochen Startup-Bootcamp durchlaufen. Fast jeden Tag stand ein anderes Oberthema auf dem Programm, das uns inspirieren sollte und durch das wir uns immer wieder hinterfragen sollten. In den Sessions haben wir zum Beispiel etwas über die Themenbereiche Prototyping, Design, Marketing und Sales gelernt. Und weil ich diesen Input richtig wertvoll fand, teile ich die wichtigsten Methoden, Learnings und Tipps der Coaches hier mit allen Netzpiloten, Gründern in spe und Startups, die sich neu erfinden wollen.

Den Anfang machte Ralf Westbrock von Str84wd mit dem großen Thema Product-Market-Fit. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob unsere Produktidee ein reales Kundenbedürfnis befriedigt. Und um das herauszufinden, haben wir die beiden Tools „Value Proposition Canvas“ und „Business Model Canvas“ rauf und runter dekliniert. Noch besser eignen sie sich sogar dafür, wenn man noch gar keine Vorstellung davon hat, was man genau plant – aber eine Zielgruppe vor Augen hat. Denn der Start eines jeden Geschäftsvorhabens liegt in der Evaluierung des Marktes und einem fokussierten User Research.

 

 

#Moodbild aus dem @MediaLabBayern. Grüße vom #ValuePropositionCanvas!

Ein Beitrag geteilt von Shelfd (@heyshelfd) am

 

Du startest am besten damit Abstand von deiner Idee, bestehenden Features und sonstigen Schranken zu gewinnen. Denn die kopflose Umsetzung bringt am Ende nichts, wenn sie nur den eigenen Vorstellungen der perfekten Lösung entspricht. Die richtige Strategie ist es, immer zuerst den Markt zu untersuchen und nicht schon über den eigenen Beitrag nachzudenken. Also nimm dich einmal zurück und frage dich, welche Jobs deine Zielgruppe eigentlich zu erledigen hat? Und das darfst du dir nicht ausdenken, sondern solltest direkten Kontakt aufnehmen und dir beschreiben lassen, was schon gut läuft und wo sich Stolpersteine auftun. An dieser Stelle willst du noch nicht überzeugen, sondern dazu lernen.

Alles beginnt mit dem richtigen Werteversprechen

Das perfekte Tool zur Ausarbeitung deiner Idee ist der Value Proposition Canvas von Strategyzer. Er stellt die Kundenzufriedenheit in den Mittelpunkt der Betrachtung und hilft dir, deine Produktidee von der heutigen Situation deiner Kunden zu trennen. Denn wenn man echte und wichtige Probleme löst, braucht man gewissermaßen kein Marketing mehr. Dann wird sich die Lösung ganz von allein zu behaupten wissen. Wenn du nun bei der Entwicklung deines Startups oder von neuen Produkten mit der Wertschöpfung für deine Nutzer startest, hast du die besten Chancen auf Erfolg am Markt.

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Image by Strategyzer

Ausgefüllt wird der Canvas von rechts nach links. Zuerst betrachtest du dein Kundenprofil (#1): Was versuchen sie zu erreichen? Dann schreibst du die Aufgaben auf, die dafür erledigt werden müssen. Danach folgen unangenehme (#2) und wünschenswerte Situationen (#3), die im Zusammenhang mit diesen Aufgaben entstehen. Was macht die Erledigung heute schwierig und teuer? Welche Mehrwerte ersehnen sich deine Kunden? Das alles kannst du im Team brainstormen – und dann aus Interviews mit Menschen aus der Branche belegen oder korrigieren.

Weiter geht es mit der linken Seite und der Einlösung deines Werteversprechens. Du startest damit alle möglichen Produkte und Dienstleistungen aufzulisten (#4), mit deren Hilfe du Nutzen für deine Kunden erzeugen könntest. Am besten du fokussierst dich aber auf solche Bereiche, die einen möglichst großen Schmerz verursachen. Damit sicherst du dir eine vergleichsweise große Bereitschaft neue Lösungsansätze auszuprobieren und dafür auch echtes Geld zu bezahlen. Mit den Schmerzkillern (#5) und Nutzenstiftern (#6) erledigst du anschließend schon das halbe Grobkonzept deiner Features. Denn sie beantworten das „wie?“ in der Frage, wie du die Schmerzen und Nutzen aus der rechten Seite tatsächlich verringerst beziehungsweise erzeugst.

Zoom-out auf die große Draufsicht

Das Kundenproblem ist erst der Anfang. Nach der Lösung folgt das Geschäftsmodell. Und das lässt sich am besten mit Hilfe des Business Model Canvas von Strategyzer evaluieren. Ganz praktisch: Der Value Proposition Canvas hat bereits zwei der neun Felder in den Fokus genommen. Weiter geht es also mit der Analyse, wie dein Produkt am Markt funktionieren kann. Und auch dafür musst du noch keinen einzigen Euro in die Entwicklung selbst investieren. Stattdessen beleuchtest du deinen Weg zum Erfolg und minimierst gleichzeitig viele unternehmerische Risiken, da du bereits jetzt über alle positiven und negativen Aspekte nachdenken kannst.

Image by Strategyzer

Nachdem dein Kundensegment (#1) und Wertangebot (#2) bereits definiert sind, kümmerst du dich also um relevante Kommunikationskanäle (#3) und deine Kundenbeziehungen (#4). Welche Art von Beziehung erwarten deine Nutzer zu dir und wie erreichst du sie am besten? Natürlich darf dein Angebot auch etwas kosten und auf verschiedenste Erlösquellen (#5) setzen – von einmaligen Verkäufen über Abonnements bis hin zu Werbung. Merke: Jedes tragfähige Geschäftsmodell muss an irgendetwas ein Preisschild hängen.

Wenn du Teil zwei des Business Model Canvas aus dem Stehgreif ausfüllen kannst, zeugt das von großem Know-how und großer Branchen-Kenntnis. Denn in der linken Hälfte werden zunächst Schlüsselressourcen (#6) und –aktivitäten (#7) behandelt. Erstere beschreiben das, was notwendig ist, um dein Produkt anzubieten (Werkstoffe, Manpower etc.). Zweitere beschreiben die Dinge, die du tun musst, um dein Produkt anzubieten (Produktion, Vertrieb etc.). Das alles kann durch Partner (#8) ergänzt werden, die dir bei einer der vielen Teilaufgaben helfen. Zu guter Letzt werden die Kosten (#9) eines jeden Rädchens aufgelistet. Spätestens jetzt zeigt sich, ob deine Rechnung am Ende aufgehen wird und du tatsächlich Gewinn erwirtschaften kannst.

Ob du wirklich richtig stehst, siehst du wenn…

Wenn du den Value Proposition Canvas und den Business Model Canvas nun ausgefüllt hast, steht die Validierung deiner vielen Annahmen an. Die Wirklichkeit ist einfach der beste Gradmesser für den Erfolg deiner Idee: Sprich mit Kunden, die nicht länger ohne deine Lösung leben wollen. Und wenn der Schmerz so richtig groß ist, finanzieren sie womöglich sogar die Entwicklung im Voraus. Dafür musst du eigentlich nichts weiter tun, als sie so lange hinzuhalten, bis du tatsächlich soweit bist zu liefern. Das gelingt beispielsweise durch einen großzügigen Rabatt bei Vorauszahlung oder indem du kommunizierst, dass es wegen der großen Nachfrage noch zu einer kurzen Verzögerung kommt. Aber so ein unterschriebener Auftrag und andere Vorab-Bekenntnisse sind das Beste, was dir passieren kann!

Wie du es schaffst dafür die Kommunikation anzukurbeln und erste Leads einzusammeln, beschreibe ich im zweiten Teil dieser Artikel-Serie. Man beachte, dass bis hierhin erst zwei Tage unseres Coachings am Media Lab Bayern vergangen sind. Es gibt also keine Ausrede die beiden Methoden nicht mal an einem Wochenende auszuprobieren. Zugegeben hilft so eine intensive Betreuung wie durch Ralf von Str84wd aber auch extrem dabei sich zu fokussieren.


peshkov/stock.adobe.com

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Die Netzpiloten sind Partner der SMX München

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Am 20. und 21. März 2018 öffnet die SMX München ihre Tore. Alle diejenigen, die sich für Themen und um Search- und Onlinemarketing interessieren, sollten sich dieses Datum besser merken. Besucher dieser beiden Tage können sich auf eine Menge Input freuen, denn die Leitkonferenz zum Thema SEO, SEA und Onlinemarketing hat einiges zu bieten.

Die Besucher erwarten fünf Workshops, zehn Thementracks und das erste Mal auf der SMX gibt es sogenannte Deep Dive Sessions. Bei diesen Workshop-ähnlichen Sessions können maximal 15 Teilnehmer in ganz spezielle Themen eintauchen. Zudem werden spannende Fragen geklärt wie die Bedeutung von SEO und SEA in einer Costumer Centric Welt oder was schon alles mit Augmented Reality umsetzbar ist und was noch auf uns zukommen wird. Diese Fragen werden von Top-Experten aus der ganzen Welt beantwortet.

Zwei Tage – viel Input

Die beiden Tage werden ziemlich spannend. Ein volles Programm mit über 80 Referenten wie unter anderem John Müller, Webmaster Trends Analyst bei Google, und Jens Hinrichs, Head Of Technology von Carnect, zeigen den Teilnehmern, wie man Schluss macht mit hartnäckigen SEO Mythen und Google Tag Manager Hacks für Online Marketers.

Zudem gibt es auf der SMX eine Auswahl von fünf Workshops mit internationalen Experten:

  • Advanced AdWords Tagesworkshop mit Brad Geddes
  • HandsOn SEO Workshop mit Mediadonis aka Marcus Tandler
  • ROI von Content Marketing jenseits von Sitzungen und Klicks mit Alexander Holl
  • Maximizing Mobile Potential – MobileMoxie Digital Marketing Training mit Cindy Krum
  • Workshop „Onlinethinking“ mit Karl Kratz

Am Ende des ersten Konferenztages muss jedoch nicht jeder seine Wege gehen, sondern kann sich auf der SMX After Dark bei einem leckeren Essen und guter Musik mit anderen Marketers, Teilnehmern und Referenzen vernetzen. Wer vorher aber lieber den deutschen Suchmarketingpreis verliehen bekommen möchte, der kann sich dafür noch bis zum 01.12. bewerben.

Wer Teil dieser spannenden Konferenz sein möchte, der kann sich hier die Tickets, mit Angabe dieses Rabattcodes „NETZPILOTENSMX“, bestellen.

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Die Netzpiloten sind Partner des Zukunftsforums Zeitschriften 2017

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Das diesjährige Zukunftsforum Zeitschriften stellt die konkreten Herausforderungen, denen sich Medienhäuser heute stellen, um sich selbst und ihr Geschäftsmodell neu zu erfinden, in den Fokus: Unter dem Motto Neudefinition „Zeitschriftenverlag“ findet das 8. Zukunftsforum Zeitschriften der Akademie der Deutschen Medien am 28. November 2017 im Literaturhaus München statt.

Immer mehr Verlage entwickeln sich zu mehrmedialen Service-Providern: Innovative Content-Angebote und Kunden-Services werden entwickelt, die fast immer mit strukturellen und organisatorischen Neuerungen einhergehen. Für intelligente Content-Angebote und Vermarktungsansätze sind flache Hierarchien und agile Prozesse nötig, damit Produkte schnell umgesetzt werden können.

In den Visionary-Keynotes und Best Cases von Top-Experten aus Verlagen und Digitalunternehmen stehen somit unter andrem folgende Fragen im Vordergrund: Wie müssen sich Verlage neu definieren, um in Zeiten der digitalen Transformation zu bestehen? Und welche Strukturen und Prozesse sind notwendig, um innovative Produkte zu entwickeln?

Mit dabei sind Markus Reithwiesner, Holding Geschäftsführer der Haufe Gruppe, Peter Buhr, Senior Consultant Digital & Innovations von Axel Springer und Eva Maria Bauch, Geschäftsführerin von Gruner + Jahr /G+J Digital Products.

Interessiert? Mehr Informationen und die Abmeldung findet ihr hier.

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Die Netzpiloten sind Partner des Kindermedienkongresses 2017

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„Wer liest was wo?“ diese Frage steht beim Kindermedienkongress 2017 der Akademie der Deutschen Medien am 8. November 2017 im Literaturhaus München im Fokus. Dazu werden die aktuellen Mediennutzungsgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen, innovativen Technologien für die Generationen Z und Alpha sowie crossmediale Vermarktungsstrategien für Kinder- und Jugendmedien unter die Lupe genommen.

Die Art und Weise, wo und wie Kinder und Jugendliche Inhalte konsumieren, ändert sich rasant – „fly zu sein“ ist da alles andere als einfach. Manche Bücher werden in Print gelesen, andere auf dem Smartphone oder Online-Plattformen wie Wattpad. Innovative Digitalstrategien prägen die Kindermedienbranche zunehmend. Das Fernsehen könnte bald komplett von Netflix oder Amazon ersetzt werden und klassische Kinderspiele konkurrieren mit den neuen Mobile und Virtual Reality Games.

Darum geht’s

Auf dem Kindermedienkongress dieses Jahr stehen unter anderem folgende Fragen im Fokus: In welchen Themen- und Lebenswelten bewegen sich Kinder und Jugendliche heute? Welche Lesegewohnheiten und Mediennutzung zeichnen die Generation Z und Alpha aus? Und auf welchen Plattformen und Kanälen finden Kinder und Jugendliche ihre Lieblingsthemen?

Als Referenten erwarten euch unter anderem Ashleigh Gardner, Head of Partnerships von Wattpad Studios und Christoph Klara, Gründer & Geschäftsführer von WunderStudios.

Neugierig geworden? Anmeldung und weiter Infos findet ihr hier.

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Die Netzpiloten sind Partner der E-Book-Konferenz „Future Reading“ 2017

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Am 6. Dezember 2017 ist es wieder soweit: Die 10. E-Book-Konferenz wird von der Akademie der Deutschen Medien in München veranstaltet. Diesmal geht es rund um den Leser – unter dem Motto „ FUTURE READING – Leser, Produkte und Geschäftsmodelle“ werden internationale Experten aus Verlagen, Digital-Unternehmen und Branchendisruptoren die Bedürfnisse der Leser, Produktformen, Discoverbility und die Monetarisierung im E-Book-Business diskutieren.

Denn der digitale Kunde liest nicht nur anders – er sucht Inhalte auch anders und kauft sie anders. So möchte er das beste Leseergebnis finden, technologisch und inhaltlich: Es soll schnell, spannend und einfach sein. Die Frage ist hierbei nicht, wie man Inhalte bereitstellt, denn das ist die Kernkompetenz von Verlagen – sonder wie man sie vermarktet und kundenorientiert aufbereitet.

Es stellen sich Fragen wie: Wer ist der Kunde? Was sind seine Bedürfnisse? Und wann ist er bereit, für das digitale Lesen zu zahlen? Multimediale Wachstumsstrategien sind hier von Bedeutung, genauso wie neue Vermaktungsstrategien und Vetriebsmodelle. Denn sie sind ausschlaggebend dafür, gute Produkte, digitale Erlösquellen, sowie neue Distributionskanäle und den Verkauf über Nebenmärkte zu realisieren.

Interesse geweckt?

Es erwarten auch hochkarätige Speaker, die in Visionary Kenotes und Praxisvorträgen diese Fragen diskutieren. Unter anderem werden Dr. Niels Peter Thomas, Chief Book Strategist von Springer Nature, Dominic Myers, European Publishing Director von Amazon und Eliane Wurzer, Leiterin Digiale Imprints von Piper dabei sein.

Also los! Weiter Informationen und die die Online-Anmeldung findet ihr hier.

 

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Die Netzpiloten sind Partner der push.conference 2017

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Hol dir einen rundum Blick auf UX bei der push.conference 2017 

Anders als bei anderen Veranstaltungen ist die push.conference für das Betrachten von UX in einer ganzheitlichen Weise bekannt. Große User-Erlebnisse entstehen nicht nur im Internet oder in Apps: Benutzer leben in einer Welt, die Tag für Tag reicher wird, wo sie sich mit verschiedenen Geräten, Systemen, Wearables, Online-Diensten, interaktiven Terminals und Medieninstallationen konfrontiert sehen. Sie schauen auf dein Produkt nicht in einer isolierten Weise – und du solltest es auch nicht, wenn du sie entwirfst.

Die push.conference 2017 vereint 600 UX-Profis aus der ganzen Welt, die erfreuliche interaktive Erfahrungen in Form von Produkten, Apps, Webseiten und Installationen schaffen, inspiriert von Benutzerbedürfnissen und ermöglicht durch den kreativen Einsatz von Technologie. 

Seit sechs Jahren wird das Programm von vier UX-Designern sorgfältig kuratiert, um die relevantesten, praktischsten und visionärsten Themen für jedes Jahr zusammenzufassen. Helle Köpfe von Unternehmen wie Netflix und Google sowie begabte kleine Studios und aufsteigende Startups teilen „real-world“ Erfahrung und inspirieren mit Visionen und Beispielen für das, was als nächstes in UX passieren wird. 2017 wird sich auf Design-Prozesse, Konversationsschnittstellen, maschinelles Lernen für Designer, Designethik, dynamische Schnittstellen und A/B-Experimente konzentrieren.  

Komm um zu lernen, dich inspirieren zu lassen und mit einer scharfen und gleichgesinnten Menge von UX-Profis aus Produktteams wie Mozilla, BMW oder Bosch bis zu visionären Beratungsunternehmen wie Frosch, Designit und IDEO und angehenden Startups zu verbinden. Lerne aus einer breiten Palette von angewandten und visionären Gesprächen, erwerbe Kernkompetenzen in Workshops und lass dich von einer praktisch interaktiven Ausstellung inspirieren, während du dich über köstliches bayerisches Bier und Brezeln austauschst. Hier findest du die volle Liste der Aktivitäten.

Die Informationen in Kürze

Wo & wann: Die push.conference 2017 auf UX, UI und Digital Produkt Design findet am 20. und 21. Oktober in der Alten Kongresshalle in München statt.

Die Konferenz geht über 2 Tage und vereint bereits im 6. Jahr rund 600 UX-Designer aus der ganzen Welt. Das Programm bietet 45-minütige Grundgedanken rund um Trend-Themen wie maschinelles Lernen, Konversationsschnittstellen, ethisches Design und vieles mehr von großen Firmen wie Google und Netflix bis zu anspruchsvollen Startups an. Darüber hinaus haben wir Speed ??Networking, Workshops und eine interaktive Ausstellung. Es wird eine freundliche Atmosphäre gepflegt und die ganze Veranstaltung wir leidenschaftlich von UX-Designern in ihrer Freizeit erstellt. Mehr dazu findest du hier.

Und damit du noch einen besseren Eindruck bekommst, kannst du dir die Bilder vom letzten Jahr und vorherige Gespräche ansehen.

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Die Netzpiloten sind Partner des IoTcamps 2017

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Tickets für das IoTcamp 2017

Als Netzpilot sparst du mit diesem Aktionscode 20 Prozent auf den Ticketpreis: IoTcamp_Netzpiloten. Also schnell ein Ticket auf dem Xing-Event sichern!

Hier findest du außerdem weitere Informationen und einen Rückblick auf das IoTcamp 2016.


Das IoTcamp 2017 in München

Cassini läd ein: Am 5. Oktober 2017 findet zum zweiten Mal das erfolgreiche Barcamp des IoT statt, diesmal in den Highlight Towers in München. Das Internet der Dinge (IoT) steht dabei für eines der wichtigsten Innovationsfelder in den kommenden Jahren. Dazu gehören Smart Devices, Wearables oder das Connected Car – alle werden bald Teil des Alltags sein und so zu tiefgreifenden Veränderungen führen. Die letzte damit vergleichbare Entwicklung ist die Internet-Revolution seit den 1990er Jahren.

Das Ziel des IoTcamps ist es, eine Plattform zu bieten, um Menschen zusammenzubringen und zu vernetzen. Mit dabei sind Akteure aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Medien, Startups sowie weitere Technologie-Interessierte, die einen anderen Blickwinkel auf die Dinge schätzen und darüber diskutieren wollen. Nur ein offener, produktiver und auch kontroverser Austausch bietet die Voraussetzung dafür, dass auch in Deutschland die Chancen der Entwicklung rund um die Themen IoT und Industrie 4.0 aufgegriffen werden können.

Barcamp mit 200 Akteuren

Das Format des Zusammentreffen, das von Cassini  veranstaltet wird, nennt sich Barcamp und soll den breiten Austausch fördern: Es ist ein unkonventionelle Format, das den lebendigen Austausch fördern will, vor allem dadurch, dass der konkrete Tagesablauf, die Session-Themen und Schwerpunkte erst zu Beginn der Konferenz von allen Teilnehmern festgelegt werden. Nur das Oberthema steht fest: „Connect. More.“ soll smarte Anwendungen und Technologien in den Mittelpunkt stellen.  Rund 200 Akteure aus verschiedenen Branchen werden vor Ort sein und einen visonären, wie praxisrelevanten Tag miterleben. Zudem kann das IoTcamp auch dieses Jahr auf renommierte Knowledge-Partner zählen.

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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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  • GESICHTSERKENNUNG heise: Face++: Das Gesicht als Universalschlüssel: Ein chinesisches Startup aus Peking hat ein Face-Scanning entwickelt. Demnach funktioniert Vieles in China jetzt nur noch via Gesichtserkennung. Ob der Zugang zum Bahnsteig, ins Büro oder aber zum Geld abheben, überall muss man nur sein Gesicht vor die Kamera halten. Das Unternehmen, das hinter diesem Konzept steckt wurde 2011 gegründet und heißt Megvii und scheint Erfolg zu haben, da sich das Gerücht, dass auch das neue iPhone 8 mit dieser Technik ausgestattet sein wird, hartnäckig hält. Können iPhone-Nutzer demnach ab jetzt ihren Bildschirm nur mit ihrem Gesicht entsperren? Es bleibt weiterhin spannend.

  • TWITTERgruenderszene: Ex-CIA-Agentin will Twitter kaufen und Trump verbannen: Er polarisiert und ist Meister des Twitters, Donald Trump. Wie man seine Tweets zukünftig stoppen könnte, möchte eine ehemalige CIA-Agentin zeigen. Sie will nämlich Twitter aufkaufen um somit Trumps Account schließen zu können. Die speziell dafür ins Leben gerufene Crowdfunding-Kampagne soll dies finanzieren. Sieben Tage wird sie noch genau laufen und als gewünschtes Ergebnis schließlich verhindern, dass weiterhin Journalisten beschimpft werden und sich der Konflikt mit Nordkorea weiterhin aufheizt.

  • GAMESCOM golem: Aufstand der Androiden: Für die Playstation 4 arbeitet das Entwicklerstudio Quantic Dream an dem Adventure-Thriller Detroid Become Human. Getestet wurden kleine Sequenzen bereits auf der Gamescom 2017. Unter anderem besteht das Spiel aus dem Android Markus, der wundersamerweise menschliche Gefühle entwickelt hat und von dem Wunsch nach Unabhängigkeit getrieben wird. Spannend ist, dass er außerdem die Fähigkeit besitzt diese Gefühle auch auf andere Androiden zu übertragen. Sein Gegner wird von dem wirklichen Androiden Connor gespielt, der Markus und seine Pläne unscharf machen soll. Durch die sehr emotionalen Bilder soll ein hautnahes und menschliches Spielgefühl entstehen. Wann genau das Spiel erhältlich sein wird, ist noch nicht genannt worden, dennoch ist sicher, dass es nicht nur allein für die Playstation 4 erscheinen wird.

  • DROHNEN wired: In Island startet der erste echte urbane Drohnenlieferdienst: In Island ist es jetzt soweit; der erste Drohnenlieferdienst startet. Vorerst dient diese Funktion Lieferdienst Restaurants und Geschäften bei Bestellungen. Aufgrund der Zeiteinsparung, die bei der Benutzung von Drohnen ermöglicht wird, erhoffen sich die Geschäftsführer eine Kosteneinsparung von 60 Prozent. Demnächst soll zudem auch nach Festlandeuropa und Südamerika expandiert werden, so das Unternehmen. In Gebieten wie Ruanda beispielsweise können mit den Drohnen bereits sogar Blutkonserven transportiert werden.

  • CHATBOT gruenderszene: Fünf Millionen Euro für Münchner Chatbot-Spezialist: WhatsBroadcast hilft Unternehmen besser mit ihren Kunden über Messenger zu kommunizieren, über 800 sind es seit der Gründung 2015 nach eigenen Angaben. Das Münchner Startup bekam jetzt wieder fünf Millionen Euro um seine Dienste weiterhin ausbauen zu können. Dass sich diese Investition lohnt, zeigen die derzeitigen Entwicklungen, denn WhatsApp, WeChat und Facebook Messenger ermöglichen den Unternehmen den direkten Kundenkontakt. Auch für Startups lohnt sich das Anbieten dieser Dienstleistung, da nach der Investmentmanagerin Tanja Emmerling vom HTGF der Messenger-Bereich in Zukunft ein Milliardenmarkt werden könnte.

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Die Netzpiloten sind Partner der Medientage München 2017

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In München finden vom 24. bis zum 26. Oktober 2017 die Medientage München 2017 statt. Das Motto lautet dieses Jahr: „Media, Trust, Machines – Vertrauen in der neuen Mediengesellschaft“. Das Publikum zielgenau zu erreichen ist für Medienunternehmen derzeit eine der größten Herausforderungen der neu entstehenden Medienlandschaft der Plattformen, künstlichen Intelligenz und lernenden Maschinen.

Immer wichtiger wird dabei der Begriff „Vertrauen“. Sowohl für klassische als auch für digitale Angebote gilt es, das Vertrauen des Publikums zu erhalten bzw. zurückzugewinnen. Stefan Sutor, Geschäftsführer der Medientage München GmbH, sagt dazu: „Die Verantwortung der Medien für die Gesellschaft ist in den letzten Monaten sehr deutlich geworden. Wir haben eine neue Debatte, der sich alle Medien stellen müssen und wir bieten das Forum“.

Seit 30 Jahren ein Wegweiser in der Medienwelt

Einige weitere Schwerpunktthemen von Kongress und Messe sind zum Beispiel der Umbruch und die neuen Player in der Fernseh- und Audiobranche, der Wandel von Medienangeboten durch Künstliche Intelligenz und Assistenten, neue digitale Mediendienste und Geschäftsmodelle, die Bedeutung der Blockchain-Technologie für die Medien- und IT-Branche, spannende Möglichkeiten des Storytelling durch Virtual-, Augmented und Mixed Reality sowie die Automatisierung von Werbung und Medien.

Seit 1987 gibt es den Medienfachkongress, der ins Leben gerufen wurde, um dem Fachpublikum die Möglichkeiten des damals jungen privaten Rundfunks und die Potenziale der Kabelnetze in Deutschland aufzuzeigen. Bei den diesjährigen Medientagen werden Spitzenmanager und Medienprofis vor Ort sein, wo sie die Schlüsseltrends der Medienbranche analysieren. Außerdem werdet ihr auf Experten aus Fernsehen, Hörfunk, Print und Mobilkommunikation, Spezialisten aus den Bereichen Internet und Multimedia und des Weiteren Werbeprofis, Medienpolitiker sowie Filmschaffende treffen.

Die Location ist das ICM der Messe München. Hier bekommt ihr eure Tickets.

+++ Verlosung +++

Wir verlosen 2×1 Tagesticket für die Medientage München. Tragt euch hier in das Formular ein und gewinnt mit etwas Glück die Tickets.

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Die Netzpiloten sind Partner vom Bits & Pretzels Founders Festival

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Was als Gründerfrühstück im Münchener Löwenbräukeller startete ist mittlerweile ein dreitägiger Pflichttermin für alle Gründer, Gründungsinteressierte und Investoren. Am 24. – 26.September findet zum vierten Mal das Bits & Pretzels Festival statt, erneut mit einem hochkarätigen Line-up an Speakern und Workshop Leitern. Das Festival beginnt mit vielen Keynotes, Panel Diskussionen, Workshops aber vor allem viele Möglichkeiten für junge Entrepreneure. Unter anderem die Startup Acadamy mit zehn Masterclasses, die man als Gründer besucht haben muss. Themen sind zum Beispiel: Wie mache ich gute PR? Wie baue ich ein MVP auf? Wo bekomme ich gute Programmierer her? Alle unter der Leitung von einflussreichen Speakern aus der digitalen Branche.

Eine weitere große Chance für Gründer bietet der Pitch Contest. 100 Startups werden aus allen Bewerbern ausgewählt, die vor einer Jury präsentieren dürfen. Der Gewinn: Ein Ticket zu Richard Bransons Extreme Tech Challenge 2018 oder ein Sonderpreis vom ProSiebenSat.1 Accelerator. Als

Abschluss des Festivals dient das große Oktoberfest Networking, direkt in einem Festzelt auf dem größten Volksfest der Welt. Unter zwei verschiedenen Konzepten können Gründer Kontakte knüpfen, diskutieren und Ideen austauschen, entweder mit einem der 150 Experten oder in einer Themenrunde. Es gilt das Prinzip First Come – First Serve: wer zu erst kommt, mahlt zuerst.

Was man nicht verpassen sollte

Über 50 Speaker sind bereits bestätigt, mit vielen großen Namen der Startup Szene. Im Vorjahr war unter anderem Oskar-Preisträger Kevin Spacey oder Virgin-Gründer Richard Branson anzutreffen. Auch dieses Jahr sind große Namen zu finden:

Seid dabei!

Wenn ihr im September in München dabei sein wollt könnt ihr hier ein spezielles Netzpiloten Partner-Ticket erwerben. Mit dabei ist neben dem 3-Tages-Ticket ein Bits & Pretzels Hoodie. Gebt beim Kauf den Partnercode: PARTNER_NW17 ein! Wir wünschen euch viel Spaß!

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Die Netzpiloten sind Partner der Jugendmedientage 2017

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In München finden vom 02. bis zum 05. November die Jugendmedientage 2017 statt. Das diesjährige Motto lautet „Behind the Scenes“. Die Teilnehmenden erwarten spannenden Diskussionen, Medientouren, Erzählcafés sowie praxisnahe Workshops und darüber hinaus intensives Netzwerken mit Medienprofis und Gleichgesinnten. Die Jugendmedientage werden seit 2002 von der Jugendpresse Deutschland, dem Bundesverband junger Medienmacher, in immer wechselnden Städten veranstaltet.

Hinter dem Motto verbirgt sich die Mission, hinter die Kulissen zu schauen und Vorhänge zu lüften. Einige Fragen, die wegweisend für den Kongress sein werden, sind: Sind wir noch Puppenspieler in der eigenen, medialen Welt oder zappeln wir bereits am Ende der Strippe herum? Wer zieht wie die Fäden? Was für Zukunftsvisionen gibt es? Und was für eine Rolle spielt Populismus im Medienbereich?

In Zeiten von alternativen Fakten

Laut Oskar Vitlif, Bundesvorstand der Jugendpresse Deutschland, sind Fake-News, alternative Fakten und stetig sinkendes Vertrauen in die Medien Entwicklungen, denen wir uns stellen müssen. Eine Möglichkeit, um das zu tun, ist Transparenz. Er freue sich daher sehr, „mit den Jugendmedientagen 2017 nach München zu kommen, um an einem der wichtigsten Medienstandorte Deutschlands gemeinsam mit den Teilnehmenden hinter die Kulissen der Medienlandschaft zu blicken.

Zu den Speakern, auf die ihr euch freuen könnt, gehören:

Die Location ist die Berufsoberschule Wirtschaft München (BOS).

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Netzpiloten sind Partner der European Identity & Cloud Conference 2017

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Vom 9. bis 12. Mai ist es wieder soweit und die nunmehr 11. European Identity & Cloud Conference (EIC) von Veranstalter KuppingerCole findet statt. Veranstaltungsort ist das Dolce Ballhaus Forum in Unterschleissheim bei München.

Die EIC ist das führende Event für Identitäts- und Zugriffsmanagement, Unternehmensführung, Risikomanagement und Compliance und Cloud Security. Rund 700 Teilnehmer von internationalen Unternehmen werden auf der EIC Best Practices und Diskussionen anbieten. 29 internationale Top-Speaker werden zu Themen referieren wie:

  • Identity Based Security der nächsten Generation
  • Bauen einer Informationsarchitektur für agile Unternehmen
  • Privacy by Design: ein praktischer Ansatz zum Erreichen von GDPR-Bereitschaft
  • Werterbringung für den ‚Connected Customer‘
  • Management von Risiken der Service basierten digitalen Business-Technologie
  • Blockchain, Blockchain, Blockchain
  • Inegration und Sicherung des Internet of Things

Eine komplette Liste der Speaker findet ihr hier. Freut euch auf vier prall gefüllte Tage mit Präsentationen, Panel-Diskussionen, sowie der EIC-Awards-Zeremonie. Einen detaillierten Überblick über das gesamte Programm befindet sich auch auf der Website. 

Um euch weiterhin auf dem Laufenden zu halten, könnt ihr auf dem Twitter-Profil des Events oder der Facebook– und LinkedIn-Seite des Veranstalters vorbeischauen oder dem Hashtag #eic17 folgen. Auf dem Event selbst könnt ihr zudem die offizielle Conference App nutzen, die für iOs, Android, Windows Phone, sowie für Blackberry verfügbar ist. 

Das war die EIC im letzten Jahr – Blockchain ist und bleibt ein vieldiskutiertes Thema und Identitäts- und Berechtigungsmanagement werden immer größere und zentralere Themen in der Industrie:

Hier könnt ihr euch für die EIC anmelden!

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Netzpiloten sind Partner der TactixX

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Bereits zum elften Mal wird am 03. Mai 2017 in München die TactixX unter dem Motto „Connecting Affiliate & Display stattfinden“. Hier werden ganz besonders Spezialisten, Affiliates und Merchants aus dem Bereich Affiliate-, Performance- und Online-Marketing angesprochen. Aber auch, wer seine eigenen Partnerprogramme erstellen oder optimieren möchte wird hier ordentlich was lernen können.

Speaker wie unter anderem Matthias Stock – Leiter des Sixt Social Media Teams – oder Scarlett Wycsik – von der Walt Disney Company – berichten von praxisnahen Fällen und zeigen den Teilnehmern in ihren spannenden Vorträgen, wie sie ihre Marken bestens platzieren oder auch die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe wecken können. Zudem geben Panels in den Bereichen Display und Mobile in großer Runde weitere Einblicke in die Online Marketing Branche. Wer aber lieber an den zahlreichen Workshops wie unter anderem „Strukturen und Prozesse für effizientes Content Marketing“ von Nicolas Sacotte – contentking – oder „Was Startups beim Online-Marketing beachten sollen…“ von Ingo Kamps – Electronics Online Group – teilnehmen möchte, kann dies natürlich auch tun.

Neben abwechslungsreichen Diskussionen gibt es aber auch die sogenannte TactixX-Area, bei dem anregende Gespräche mit neuen Kontakten und Sponsoren geführt werden können.

Wer also Teil dieser spannenden Konferenz sein möchte, der braucht lediglich ein Ticket und sollte am 03. Mai 2017 ab 08:00 Uhr bei der Alten Kongresshalle in München bereitstehen.

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Netzpiloten sind Partner des Online Marketing Forum 2017

Vom 02. Bis 11. Mai findet an vier wechselnden Standorten das Online Marketing Forum statt. Jeweils in München, Berlin, Hamburg und Köln erwarten euch Themen wie Mobile Marketing, Display & Native Advertising, Video Marketing, SEA, SEO, E-Mail Marketing und Social Media Marketing. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die im Online Marketing und E-Commerce verschiedener Branchen aktiv sind, einen Überblick über die aktuellen Online Marketing Werbemöglichkeiten gewinnen möchten und sich durch Best-Practice Beispiele inspirieren lassen wollen.

Am 09. Mai findet die Hamburger Veranstaltung der Reihe statt. Eröffnen und durch den Tag führen wird Journalist und Kommunikationsberater Helmut van Rinsum. Freut euch auf über zehn spannende Vorträge und Keynotes mit Speakern von Unternehmen wie BRIGITTTE Digital oder crowdmedia.

Interessant wird sicherlich auch der Vortrag „Influencer Blah“ von Julia Antkowiak von VICO. Schaut vorbei, wenn ihr euch fragt, wie es 2017 mit Influencer Marketing erfolgreich weiter gehen kann und ob die „Influencer-Blase“ 2017 nicht doch platzt. Auch im digitalen Zeitalter steht Storytelling als Marketing Maßname noch immer an erster Stelle, deswegen ergründet Claudia Scheffler-Perrone von Killer Press anschließend „Die Macht des Storytelling“. Desweiteren erwarten euch Vorträge zu Chatbots und wieso sie die Revolution im Digital Commerce sein könnten und ob sich SEO wirklich lohnt. 

Es wird also spannend! Wenn ihr jetzt Lust auf das Event bekommen habt, könnt ihr euch hier schon Tickets sichern. Hier findet ihr zudem nochmal einen Rückblick der vergangenen zwei Jahre! Für alles weitere stattet doch dem Facebook-Profil der Veranstaltung einen Besuch ab oder haltet euch mit dem Hashtag #omf2017 auf dem Laufenden!

+++ Rabattaktion +++

Die Tickets bekommt ihr mit uns vergünstigt. Statt 290 Euro zahlt ihr nur 240 Euro. Dafür gebt ihr einfach bei der Anmeldung den Rabattcode „OMF17npl“ an.

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Netzpiloten sind Partner des make MUNICH Festival

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In München findet am 06. und 07. Mai das make MUNICH Festival statt. Das Festival richtet sich an sogenannte „Maker“ und bietet eine Bühne für Erfindungen, Projekte, Technologien und die neue, inklusive und wissensteilende Maker-Innovationskultur.

Making Connections

Bei dem Festival, das 2017 schon zum vierten Mal stattfindet, erwarten euch 150 Aussteller, die sich als „Maker“ bezeichnen. Das sind kreativen Pioniere, die digitale Werkzeuge wie 3D-Drucker, Laser-Cutter und Micro-Controller nutzen, um innovative Dinge zu erfinden, zu entwickeln und zu produzieren. Es werden mehr 10.000 technikaffine, umweltbewusste, kreative und innovationsbegeisterte Besucher und Maker aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien erwartet. Das Motto lautet dieses Jahr „Making Connections“. Themen, die immer wieder im Zentrum des Interesses der Makerbewegung stehen, sind:

  • Elektronik und Internet of Things (IoT)
  • 3D Druck
  • digitale Tools
  • Robotik
  • Maker-Startups
  • FabLab/Makerspace Communityarea

Die Veranstaltung findet in der Zenithhalle in München statt. Hier könnt ihr euch eure Tickets sichern.

+++ Ticketverlosung +++

Wir verlosen 2×2 Tickets. Schnell sein lohnt sich also! Tragt hier eure Daten in das Formular ein und gewinnt mit etwas Glück die Tickets!

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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

Follow me
  • TWITTER zeit: Twitter verklagt US-Regierung: Dass Twitter eine mehr oder minder wichtige Rolle im US-Wahlkampf- und Regierungszirkus einnimmt, ist nicht abzustreiten. Jetzt verklagt das Unternehmen hinter dem Social-Media-Kanal gar die US-Regierung. Das Heimatschutzministerium hatte Nutzerdaten eines Trump-kritischen Accounts eingefordert, woraufhin Twitter sich weigerte und nun juristische Schritte einleitet. Besagter Account hat rund 100.000 Follower und ruft zum Widerstand gegen Trumps Einwanderungspolitik auf. Twitter will die Daten nicht herausgeben, solange die Regierung keine Beweise für straf- oder zivilrechtliche Verstöße vorlegt.

  • ROAMING spiegel: EU-Parlament besiegelt Ende der Roaminggebühren: Es ist endlich beschlossene Sache – pünktlich zum Sommer und der Urlaubszeit fallen Roaminggebühren in Europa endgültig weg. Ab Mitte Juni sollen Reisende im EU-Ausland endlich mobil telefonieren und surfen können, ohne anfallende Zusatzkosten. Am Donnerstag wurde in Straßburg ein Kompromiss über Roaming-Großhandelspreise beschlossen. Die Abschaffung der Roaminggebühren ist allerdings für Reisende gedacht, die sich nur zeitweise im europäischen Ausland aufhalten. Wer sich dauerhaft im Ausland aufhält, muss mit Extragebühren rechnen.

  • PLAYSTATION heise: PlayStation Experience (PSX) 2017: Prey, 360-Grad-Filme und Controller-Experimente: Die PlayStation Experience ist das hauseigene, alljährliche Event zu Sonys Mutterschiff-Konsole. Seit 2015 findet das Event ebenfalls in München statt. Headliner der Veranstalter war der Ego-Shooter Prey. Selbstverständlich durften auf der PSX auch brisante Themen wie Virtual Reality und 360 Grad nicht fehlen. Gerade mit letzterem experimentiert Sony derzeit verstärkt. Die Veranstaltung ist nicht dafür da, Plattform für große Neuankündigungen zu sein, vielmehr soll an die Sony Hardware herangeführt und begeistert werden.

  • SOCIAL MEDIA gruenderszene: Dieses neue soziale Netzwerk zieht gerade scharenweise Twitter-Nutzer an: Mastodon – so der Titel des Twitter-Konkurrenten, benannt nach den prähistorischen Mammuts – ist ein neues soziales Medium, das seit Anfang der Woche rund 40.000 neue Nutzer verbuchen konnte. Anders als bei kommerziellen Anbietern gebe es kein Risiko, dass „ein einzelnes Unternehmen unsere Kommunikation monopolisiert“, heißt es auf der Seite. Entwickler ist der 24-jährige Eugen Rochko aus Jena, der das Projekt über die Funding-Plattform Patreon finanziert.

  • NINTENDO chip: Harmlos oder verwerflich? PETA will dieses Nintendo-Spiel stoppen: Denkt man an ein Videospiel – speziell in diesem Fall an den Titel 1-2-Switch – würde man nicht darauf kommen, was daran verwerflich in Bezug auf Tierschutz sein könnte. Besagter Titel ist eine Minispiel-Sammlung auf der Nintendo Switch, erst mal nichts Verwerfliches. Die Tierschutzorganisation PETA ist da allerdings anderer Meinung. Sie prangern das Spiel dafür an, im Segment ‚Wettmelken‘ die Milchindustrie und den Melkprozess zu verharmlosen. Ob man dies nun für harmlos oder verwerflich hält, liegt natürlich im Auge des Betrachters.

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Die Netzpiloten sind Partner beim Year of the Rooster

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In München findet am 27. April das Festival Zukunft des Digital Business im Year of the Rooster statt. Das Motto lautet dieses Jahr „Where Robots meet Buddhas“. Eingeladen zu dem Event sind Führungskräfte, buddhistische Mönche, Bestseller-Autoren und Gründer aus der Technologie-Szene. Hier sind einige der Themen, die bei dem Festival auf der Agenda stehen werden:

  • Zukunft der Arbeit und Bildung
  • Digitale Führung und persönliche Entwicklung
  • Zukunft der Medien und des Marketing
  • Internet der Dinge
  • Digitale Technologien
  • Achtsamkeit und Wohlbefinden

Warum teilnehmen?

Der Veranstalter, die Freeformers GmbH, nennt einige Gründe, die dafür sprechen, an dem Event teilzunehmen:

  • Interaktive Workshops rund um App Prototyping, Design Thinking, Live Video, Drohnen und Blockchain
  • Verständnis der Schlüsselthemen, die die digitale Wirtschaft streifen: Internet der Dinge, VR, Robotics, Zukunft der Medien, der Mobilität und der Arbeit.
  • Speed Networking, internationale „Movers and Shakers“ großen Marken treffen, Startups und Agenturen
  • Internationale Speaker aus den USA, Australien, Deutschland, der Schweiz und Großbritannien

Seht euch hier den Trailer für die diesjährige Veranstaltung an:

Beim Year of the Rooster erwarten euch viele Experten, die ihr Wissen gerne mit euch teilen. Unter anderem vor Ort sein werden:

Die Veranstaltung findet in München im Kulturzentrum Backstage statt. Hier könnt ihr eure Tickets kaufen.

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Netzpiloten sind Partner der Internet World Messe 2017

Am 07. März 2017 ist es endlich soweit: In München findet die E-Commerce Messe Internet World 2017 statt. Ganz unter dem Motto „Das Auto als Shoppingkanal“, ist jeder, der sich für den Bereich Automobil, Handel und Smartphones interessiert, herzlich willkommen.

Das Auto als Shoppingkanal?

Dass sich auch die Automobilbranche einem digitalen Wandel unterzieht, liegt in unserer heutigen Zeit natürlich sehr nahe. Es ist wichtig, dass es immer mehr innovative Neuerungen auch im Bereich der Autos gibt und dem Autofahrer, neben Komfort und Sicherheit, auch weiterhin immer interessantere Möglichkeiten geboten werden.

Autonom fahrende Autos sind lange nicht mehr unbekannt und stellen einen Meilenstein in der Autoindustrie dar. Da macht es doch nur Sinn, dem Fahrer ein paar Unterhaltungsmöglichkeiten und Kommunikationswege während der Fahrt aufzuzeigen, da künftig die Aufmerksamkeit der Fahrer kaum noch auf die Straßen gerichtet sein wird.

Eingebaute Sprachassistenten, Shopping-to-Go aus dem eigenen Fahrzeug und neue Werbemöglichkeiten für die Hersteller und Händler. All das sind wichtige Themen, die auf der Internet World Messe genauer betrachtet werden.

Zudem werden interessante Speaker wie Dr. Klaus Büttner, Vice President Autonomous Driving Projects, bei der BMW Group, auf spannende Fragen, wie Herausforderungen und die Zukunft von autonomen Fahrzeugen eingehen. Yvonne Bachmann, Rechtsanwältin und wissenschaftliche Redakteurin in der Händlerbund Management AG, erzählt etwas zum Thema „Wer den Shop hat, hat die Qual? Wenn die EU im Onlinehandel mitmischt“ und Stefan Bauer, Vorstand der Pluswerk AG, zeigt spannende Praxisbeispiele und Dos and Dont’s aus der Marketing Automation.

Wer also auf keinen Fall diese und viele andere Speaker, Diskussionen und spannende Austeller verpassen möchte, der sollte sich unbedingt Tickets für die Internet World Messe 2017 am 07. und 08. März am Messeturm in München, sichern.

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Netzpiloten sind Partner bei der Search Marketing Expo SMX

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In München findet auch 2017 wieder die Search Marketing Expo (SMX) statt – die Leitkonferenz zum Thema SEO, SEA und Online Marketing.

An zwei Tagen, dem 14. und 15. März, gibt es zehn Thementracks, sechs Workshops, über 80 Referenten und über 60 Sessions. Es werden über 1.600 Besucher erwartet.

Die Location für die SMX Konferenz und Ausstellung ist das ICM Internationales Congress Center München. Die SMX Workshops und der International Search Summit findet im Nemetschek Haus statt.

Auch 2017 könnt ihr eure Teilnahme an der SMX noch effektiver gestalten und bereits am Vorabend mit anderen Inhouse SEOs networken – beim Inhouse SEO Meeting. Tauscht euch mit euren Kollegen in neutraler Runde aus. Schafft eine Basis für effizientere Gespräche mit den Toolanbietern – zusammen mit anderen Unternehmen habt ihr mehr „Verhandlungsgewicht“ – wenn ihr an einem Strang zieht. Holt euch Tipps, gebt Tipps.

+++Rabattaktion+++

Mit uns kommt ihr günstiger an Tickets. Benutzt für die AllFacebook Marketing Conference den Rabattcode „NPAFBMC“ und erhaltet exklusiv 15 Prozent Rabatt. Derselbe Code gilt auch für die All Influencer Marketing Conference. Für die Search Marketing Expo erhaltet ihr mit dem Code „NPSMX“ 15 Prozent exklusiven Rabatt.

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Die Netzpiloten sind Partner des Deutschen Innovationsgipfels 2017

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Am 9. März findet in diesem Jahr zum zehnten Mal der Deutsche Innovationsgipfel in München statt.

Auf dem Deutschen Innovationsgipfel am 9. März 2017 dreht sich in diesem Jahr alles um das Thema digitale Transformation bei der Arbeit und Kulturwandel. Die branchen-, fach- und technologieübergreifende Veranstaltung soll euch und euer Know How vernetzen und als Plattform zum Wissensaustausch dienen. 

Lasst euch von interaktiven Workshops, den Veranschaulichungen von „Best Cases“ und internationalen Top-Speakern zu Themen wie Kulturwandel, kreative Freiräume in einer digitalen Welt und digitale Ökosysteme inspirieren. 

Wer seine Arbeit optimieren, Geschäftsmodelle mit Zukunftsperspektive entwickeln und vom exklusiven Wissenstransfer profitieren möchte, sollte sich das nicht entgehen lassen! 

+++Ticketverlosung+++

Als treue Leserschaft der Netzpiloten könnt ihr hier insgesamt vier Tickets für den Deutschen Innovationsgipfel 2017 gewinnen. 

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Die Netzpiloten sind Partner des CPX Performance Marketing Gipfels

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An alle SEA-Marketers und Online-Marketing-Entscheider: Am 13.02. und 14.02.2017 findet der CPX Performance Marketing Gipfel in München statt. Hier erfahrt ihr alles Wissenswerte zum Thema Werbung und Marketing auf Suchmaschinen und sozialen Kanälen wie Facebook & Co.

Lasst euch von erstklassigen Referenten, wie Denis Dautaj, Search Audience & Automation Specialist bei Google Germany GmbH oder Philipp Hädrich, Team Lead Facebook & Retargeting bei Home24 AG, in die spannende Welt ihrer eigenen Praxiserfahrungen einführen und lernt von den Besten, wie sie ihre Maßnahmen optimiert haben. Workshops, für die richtige Nutzung von beispielsweise Instagram oder Snapchat, und Tipps, egal ob für Anfänger oder für erfahrene Experten, zeigen euch, wie ihr auf sozialen Kanälen, Google und Amazon so richtig durchstarten könnt.

+++ Rabattaktion +++

Als treue Leserschaft der Netzpiloten könnt ihr mit diesem Code jetzt 140 Euro bei eurem Ticketkauf sparen: CPX17NP

 

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Netzpiloten sind Partner der DIGITAL BUSINESS PREVIEW 2017

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Die DIGITAL BUSINESS PREVIEW findet in diesem Jahr am 26. Januar in Hamburg und am 30. Januar in München statt.

Die nun schon seit 19 Jahren bekannte und heiß begehrte Pressevorschau öffnet wieder ihre Pforten.

Die PREVIEW wurde konzipiert, um Journalisten umfassend und neutral vor internationalen Technologiemessen wie MWC, CeBIT, Hannover Messe & Co. über Trends, neue Technologien und Produkte zu informieren und in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Schwerpunkte auf der PREVIEW bilden in diesem Jahr Themen wie Sicherheit in einer vernetzten Welt, Aktuelles aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz, Next Generation Chatbots und die IT-Revolution Blockchain. Viele renommierte Referenten greifen in den „Trend-Talks“ die wichtigsten Themen auf, die die Branche gerade bewegen.

Natürlich werden auch die neusten Produkte wie der Alptracker, die aktuellsten Monitore, Smartphones und Roboter und die 4K-DashCam vorgestellt. Die seit vielen Jahren bewährte Pressevorschau bietet alles, was Medienvertreter für eine optimale Berichterstattung benötigen.

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Das war der Kindermedienkongress 2016

Am 14. November 2016 fand im Literaturhaus in München der Kindermedienkongress 2016  der Akademie der Deutschen Medien statt. Unter dem Hashtag #kimekon wurde während der Veranstaltung fleißig getwittert. Zum siebten Mal wurde dieses Event einberufen, es stand dieses Mal unter dem Motto „Snapchatter, Pokémon GO-Jäger und … Leser? Wie Content Kids auch morgen noch überzeugt“.

Erwachsene sind häufig besorgt über den Umgang, den schon kleine Kinder mit digitalen Medien haben. Zum Auftakt der Veranstaltung erklärte Prof. Karl Heinz Brisch vom Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität in München in seinem Vortrag dazu, es sei für Kinder kein Problem, Umgang mit digitalen Medien zu haben. Voraussetzung sei aber, dass sie eine gesunde Bindung zu ihren Bezugspersonen entwickelt haben, also dadurch auch gelernt haben, in Verbindung und in Kommunikation mit ihrem Umfeld zu treten und Empathie zu entwickeln. Wenn Kinder keine gesunde Bindung zu ihren Bezugspersonen entwickeln konnten, kompensieren sie dies häufig durch Suchtverhalten, insbesondere Mediensucht. Der Umgang mit Medien ist für Kinder vor allem dann problematisch, wenn diese als Ersatz für die Betreuung, die Kommunikation und den Kontakt zu Bezugspersonen eingesetzt werden.

Lieblingsthemen von Jungen und Mädchen früher und heute

Axel Dammler, Geschäftsführer von iconkids & youth, dem größten deutschen Spezialinstitut für Kinder- und Jugendforschung, führte als Moderator durch den Kongress und gab den Zuhörern auch einen Überblick aus der Marktforschung über die Mediennutzungsvorlieben von Kindern und ihre Lieblingsthemenwelten. Generell lässt sich sagen, dass Unisex-Themen wie die Kinderserie Wickie nicht mehr so gut funktionieren. Die Disney-Heldin weist zwar auch klassisch weibliche Merkmale wie Mädchenhaftigkeit und Schönheit auf, sie verbindet sie aber mit einem rebellischen Charakter und einer Auflehnung gegen weibliche Stereotype. Auch die Eltern haben sich verändert. Sie sehen Problemen wie der Genderthematik, Süßigkeiten und digitalen Medien entspannter ins Auge. Eine spannende Anekdote, die der Jugendforscher erzählte, war der Fall Lego Friends. Für Mädchen bietet Lego im Handel spezielle Lego-Steine in mädchenfarben an. Dafür wurde das Unternehmen stark kritisiert. Der Markt der Devices, berichtete Alex Dammler, verschiebt sich in Richtung des Handys, Spielekonsolen rücken zunehmend in den Hintergrund, mit Ausnahme der Sony PlayStation, die multifunktional nutzbar ist.

Ebenfalls zu Gast auf dem Kindermedienkongress war Jörg Risken, Publishing Director Magazines der Firma Egmont Ehapa Media, die in Deutschland u.a. Magazine wie Barbie, Benjamin Blümchen und Micky Maus herausgibt. In seinem Vortrag rät er dazu, auf starke Marken, also starkes Storytelling zu setzen, um Marken und Lizenzen optimal zu nutzen.

Alex Dammler, Redner, Bühne, Speaker, Mikrofon
Axel Dammler, Geschäftsführer von iconkids & youth, führt als Moderator die Zuschauer durch das Programm.

Pixie-Bücher treffen auf Conny-Apps

Als nächstes schlug Mareike Hermes vom Carlsen-Verlag eher vertraute Töne an: das Hauptzugpferd der Carlsen Kindermedien seien nach wie vor die Pixie-Bücher in Print. Im digitalen Bereich konnte der Verlag mit den Conny-Apps Erfolge feiern, die als mobiles Vorreiterprojekt die Bestseller-Listen im App Store anführten. Aktuelles Digitalprojekt: Die Apps The Dark Ride und Mission X, die den Fokus auf den Text und hohe Storyqualität legen und die optimal auf das Lesen auf Smartphones mit vielen Unterbrechungen abgestimmt sind. In den Apps können Leser zwischen neun verschiedenen Storylines wählen. Permanent ist die Entscheidung gefragt, welche Storyline der Leser weiter verfolgen will. Damit bleibt er am Ball. Auf weitere Features wird weitestgehend verzichtet. Die App ist in mehreren Sprachen zu haben, aktuell nur für Apple aus technischen Gründen, Android folgt so bald wie möglich.

Mit Violetta aus den Kinderschuhen ins Erwachsenenleben

Nach dem Vortrag von Mareike Hermes begann Nico Wohlschlegel von Disney seine Präsentation. Für die Firma stehen die Community und Social Media an oberster Stelle. Nico Wohlschlegel sprach über Violetta, die erste Telenovela für Kinder und Tweens, die in den Jahren 2012 bis 2015 produziert wurde. Violetta ist auch ein spezielles Angebot für den Übergang von Kindheit zu Pubertät und hilft Kindern, in die neuen Gefühlswelten einzutauchen, die auf sie warten. Das wird in den Social-Media-Kommentaren deutlich.

Den vorerst letzten Vortrag vor dem Roundtable zum Thema „Internationale Best Cases für innovative Kindermedien“ hielt Louise Carleton-Gertsch. Die geborene Engländerin war u. a. ein Jahr als Chefredakteurin für das Kinder-Internetportal www.4kidz.de tätig und arbeitet nun freiberuflich in München. Sie präsentierte dem Publikum ein Best-of der internationalen, digitalen und interaktiven Kindermedien. Den Schwerpunkt legte sie auf Augmented Reality, was in etwa so viel bedeutet wie „erweiterte Realität“ und eine computergestützte Erweiterung der menschlichen Wahrnehmung bezeichnet. Weitere Kernthemen waren Storytelling, Branding und Kampagnenstrategien.

Nachgefragt: Ist YouTube das neue Fernsehen?

Anschließend stand auf dem Programm eine Kindertalkshow unter der Fragestellung: Welche Medien wünschen sich Kinder wirklich? Vier Jungen und vier Mädchen, alle zwischen acht und zwölf Jahren alt, sprachen über ihre Wünsche, ihren Alltag und welche Rolle Medien in dem Zusammenhang spielen. Leser und Nicht-Leser sich die Waage hielten. Während Fernsehen passee zu sein scheint, interessieren sich die Kinder heutzutage mehr für YouTube. Zwar findet sich in Kinderzimmern nach wie vor oft ein Fernsehgerät, es wird jedoch eher für Amazon Prime, Netflix & Co. genutzt, Kinder haben heute ebenfalls Zugang zu den genannten Streaming-Diensten und benutzen den Fernseher ebenfalls für Gaming. YouTube dient nicht nur der Unterhaltung, sondern wird von den Kindern auch als Informationskanal genutzt, beispielsweise um Rezepte mit Anleitung oder Basteltipps zu finden. Beliebt ist dabei außerdem die Funktion des Vorschlagens empfehlenswerter Videos. Dennoch stehen auch analoge Hobbys weiter hoch im Kurs, wie zum Beispiel basteln, malen, kochen und Sport.

Den abschließenden Vortrag hielt Astrid Kahmke vom Bayerischen Filmzentrum. Sie ging der Fragestellung nach, was es schon im Bereich Augmented Reality und Virtual Reality gibt. Weiterhin informierte sie die Zuhörer über alle Neuigkeiten von Tilt Brush, also das dreidimensionale Malen mit entsprechender Brille und Werkzeug, bis zur Playstation VR.

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Können Algorithmen auch „Filterblasen aufstechen“? Eindrücke von den Medientagen München

Big_Data_Prob (adapted) (Image by KamiPhuc [CC BY 20] via flickr)

Am vergangenen Donnerstag gingen die 30. Medientage München zu Ende. Das Kongressprogramm stand wenig überraschend in weiten Teilen unter der Fragestellung, was Big Data, Bots, Algorithmen und künstliche Intelligenz für Medienunternehmen und den Journalismus bedeuten. Am Ende bleibt der Eindruck, dass es ein bisschen zu viel um die KI-optimierte Auslieferung personalisierter Werbung ging, und ein bisschen zu wenig um die Frage, wie Algorithmen und künstliche Intelligenz den Qualitätsjournalismus von morgen beflügeln können, damit er weiterhin seine gesellschaftliche Relevanz behaupten kann. Am Bedarf dafür mangelt es nicht. Doch der Reihe nach.

Da war erst einmal die Eröffnungsrede von Angela Merkel. Sie äußerte sich bemerkenswert klar und, ja, in weiten Teilen auch bemerkenswert besorgt. Es war die Rede von einem „tiefgreifenden Umbruch nicht nur der Medienlandschaft, sondern auch der gesamten gesellschaftlichen Kommunikation“, und man könne „noch nicht richtig überblicken, was das alles für die gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland, in Europa, auf der Welt bedeutet.“ Und dann baute sie eine Indizien-Kette auf, sprach davon, dass einem natürlich nicht alles gefallen kann, was man zu lesen, zu hören und zu sehen bekommt, dass aber gerade die Vielfalt der Medieninhalte und Meinungen eine freie Presse auszeichnet, diese Vielfalt aber immer mehr Leute immer weniger interessiere, dass es durch „digitale Technik“ ein Leichtes sei, sich in der eigenen Welt hermetisch abzuschotten…

Im Fluchtpunkt ihrer Argumentation stand natürlich das böse A-Wort, es ging um Algorithmen und die „großen Plattformen“, die beispielsweise dazu führten, dass den Medienkonsumenten „gezielt und fast ausschließlich bestimmte Informationen angeboten werden – solche also, die an die bereits offenbarten Interessen der jeweiligen Internetnutzer oder an Empfehlungen und Kommentaren ihrer Internetfreunde anknüpfen.“

Ein solches Medienverhalten würde zur Verzerrung der Wahrnehmung führen und zu einem Blick auf die Welt, der weit von der Realität entfernt sein kann, mit Folgen für den gesellschaftlichen Diskurs. Da war sie wieder, die postfaktische Gesellschaft.

Besonders interessant war in diesem Zusammenhang dann Merkels Zuspruch für eine Feststellung von Klaus Schwab, Präsident des Weltwirtschaftsforums: Entscheidungsträger dieser Gesellschaft würden es verpassen, sich mit diesen „disruptiven Trends“ zu beschäftigen, sie seien nämlich in „traditionellen“ Denkmustern verhaftet. Das hört sich so an, als wäre da ein Groschen gefallen (wirklich der Richtige?), als wären ihr und den „traditionell“ denkenden Entscheidungsträgern in Davos plötzlich aufgefallen, dass mit dem „algorithmic turn“ mächtige neue Konkurrenz aufgezogen ist im Geschäft um die Gestaltung gesellschaftlicher Realitäten und Wahrnehmungen.

Wenn es so etwas wie Filterblasen und Echokammern gibt – wofür es noch keine empirischen Belege gibt – dann nicht erst seit der Popularisierung von Algorithmen. In der „traditionellen“ Welt analoger Entscheidungsträger waren und sind das beispielsweise die Hintergrund- und Kamingespräche. Aus den Worten der Kanzlerin spricht die Erkenntnis, dass es plötzlich nicht mehr nur die politischen Eliten und klassischen Institutionen sind, die regulierend und strukturierend auf die Gesellschaft einwirken, sondern eben auch Algorithmen, die soziale Prozesse beeinflussen können, in dem sie Informationsflüsse und Aufmerksamkeitsressourcen lenken, Meinungs- und Willensbildung prägen, gesellschaftliche Kommunikation, Diskursräume und Öffentlichkeit strukturieren. Schließlich lassen sich Algorithmen konzeptionell, ihrer Wirkung und Funktion nach auch als Institutionen begreifen und beschreiben. Ja, selbst in der Intransparenz ihrer Wirkungsweise ähneln sie klassischen Institutionen.

„Algorithmen gewinnen sozusagen eine gesamtgesellschaftliche Bedeutung“, so Merkel. Ist diese Erkenntnis tatsächlich jetzt erst angekommen in der Politik? Reichlich spät. Vielleicht fragt man sich in den Parteizentralen und Ministerien plötzlich, ob diese Algorithmen, Plattformen und Filterblasen etwas damit zu tun haben, dass der Hass seit kurzem näher rückt, als man es als Spitzenpolitiker und Amtsträger gewohnt ist, oder dass man sich mittlerweile freuen soll, wenn man auf öffentlichen Auftritten immerhin nicht ausgebuht wurde. Gegen die algorithmische Verzerrung und Filterblasen helfe, laut Merkel, nur ein Qualitätsjournalismus, der einordnen und Einzelaussagen in Beziehung setzen soll. Hieran schließt sich mein zweites Medientage-Takeaway an.

Natürlich ist es richtig, dass in dieser Gemengelage gerade auch eine Chance für den Journalismus liegt. Das wurde während des Vortrags von Armin Wolf so deutlich wie sonst leider nur noch selten in den weiteren Panels der Medientage. Gerade im „Zeitalter seiner digitalen Reproduzierbarkeit und Simulation“ sei es die Aufgabe des Qualitätsjournalismus, die Fakten wieder zurückzubringen in die „postfaktische Gesellschaft“, den Lesern Urteilsvermögen zu ermöglichen, Sinn von Unsinn zu unterscheiden, so Wolf. Journalisten „müssen Social Media-Plattformen hacken“, „die algorithmus-produzierten Filterblasen aufstechen und die Newsfeeds mit ordentlichem Journalismus infiltrieren.“ Man hatte so eine Ahnung, was er da sagen wollte.

Wolf fragte nach dem „Gegenangriff“, in der sich die alten journalistischen Tugenden mit den Mitteln der Digitalisierung verbünden, damit Journalismus auch weiterhin eine „Dienstleistung an der Gesellschaft“ erbringen kann. Und eigentlich waren diese Medientage ja auch der richtige Ort, um sich ernsthaft mit der Frage auseinanderzusetzen, wie die durch KI ausgelöste „zweite Welle der Digitalisierung“ (Wolfgang Wahlster, Deutsches Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz) dabei helfen kann, dass Medien auch weiterhin „so etwas wie die Infrastruktur einer Demokratie“ (Armin Wolf) bleiben, und dass der Qualitätsjournalismus Bestandteil und Nutznießer der zukünftigen öffentlichen Dateninfrastruktur und Informationssphäre wird.

Auffällig am weiteren Kongressprogramm war jedoch, dass eher nach Möglichkeiten der Monetarisierung gefragt wurde, nach dem Innovationspotential für „Content Marketing“ und „Programmatic Advertising“, und weniger danach, wie diese „zweite Welle der Digitalisierung“ trotz Rationalisierungsdruck zur Realisierung der von Wolf beschworenen journalistischen Tugenden beitragen kann (zu den vielen entsprechenden Panels über KI und Marketing musste man zumindest früh kommen oder im Gang stehen).

Wie können Big Data, Algorithmen, künstliche Intelligenz, kognitive Systeme und semantische Verfahren dabei helfen, noch umfassender und präziser zu recherchieren, die Story in den Bergen unstrukturierter Daten zu erkennen, zu kontextualisieren, zu verifizieren und zu falsifizieren, noch mehr Themen abzudecken, noch mehr Sprachen zu bedienen und einem noch größeren Publikum zu ermöglichen, „qualifizierter am demokratischen Diskurs teilzunehmen“ (Armin Wolf)? Diese inhaltliche Diskussion um das Innovationspotential für das journalistische Handwerk und dem gesellschaftlichen Mehrwert eines Computational Journalism kam zu kurz. Angesichts der massiven Glaubwürdigkeitskrise des Journalismus, der Rede von Echo-Kammern, von der postfaktischen Gesellschaft und Wutbürgern, die „dem Internet“ mehr trauen als als den Qualitätsmedien, hätte man diesen Fragen einen größeren Platz einräumen müssen.

Es bringt jedoch auch nichts, wenn der Diskurs über die Bedeutung von Algorithmen in einer Mediengesellschaft durchweg moralisiert und rein normativ geführt wird, wenn Extrempositionen wie bedenkenloser Fortschrittsglaube oder die Überhöhung algorithmischer Macht bzw. die Fokussierung auf dominante Plattformen eine Debatte unmöglich machen. Ein differenzierter und disziplinenübergreifender Diskurs muss die (medien-)ethischen Problemlagen und aber auch die Chancen und das Innovationspotential nüchtern benennen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf „Co://aboratory“.


Image (adapted) „Big_Data_Prob“ by KamiPhuc (CC BY 2.0)


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