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5 Lesetipps für den 25. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um das Freihandelsabkommen TTIP, Selfpublishing überrundet klassische Verlagstitel, Facebook setzt auf Mobile, ein Mashup von Streetview und Kunst sowie die Frage, ob Quizze den Journalismus finanzieren können. Ergänzungen erwünscht.

  • FREIHANDELSABKOMMEN Tagesschau.de: Ist das Freihandelsabkommen TTIP eine Chance oder eine Gefahr für die EU?: Die einen erhoffen sich ein neues Wirtschaftswunder, die anderen fürchten einen Werteverlust. Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten ist umstritten. Heute trifft sich zum ersten Mal in Brüssel eine Expertengruppe, die die EU-Kommission in den Verhandlungen mit den USA beraten soll.
  • SELFPUBLISHING e-book-news.de: Weniger als 1/3 klassische Verlagstitel in Kindle Top 100: Für die Self-Publishing-Revolution in der deutschen Buchbranche gibt’s wohl keinen besseren Gradmesser als Amazons Bestseller-Ranking: derzeit stellen klassische Verlagstitel dort nicht einmal mehr ein Drittel der Top 100-Titel. Unter den Top 20 finden sich sich dafür aber 7 Titel von Indie-Autoren.
  • FACEBOOK Süddeutsche.de: Warum der Facebook-Chef neue Freunde sucht: Facebook mit seinen weltweit 1,2 Milliarden Nutzern sehr gut da, aber Unternehmensgründer Mark Zuckerberg sieht das etwas anders, denn mehr als vier Milliarden Menschen auf der Welt sind noch nicht einmal ans Internet angeschlossen, also noch nicht auf Facebook. Da der mobile Zugang meist vor dem Breitband erhältlich sein wird, setzt Zuckerberg – siehe WhatsApp – hier den Schwerpunkt und sucht sich neue Freunde auf dem Mobile World Congress, wie Varinia Bernau auf Süddeutsche.de aus Barcelona berichtet.
  • MASHUP The Atlantic Cities: 18th Century Paintings of London, Remixed With Google Street View: The Atlantic Cities-Stipendiaten Jenny Xie hat auf Reddit eine neue tolle Serie an Mashups des Nutzers shystone gefunden, der historische Gemälde des Londoner Stadtbild in aktuelle Aufnahmen von Google Streetview setzt und somit die Veränderungen im Stadtbild der englischen Hauptstadt aufzeigt. Und außerdem sehen diese Remixe wirklich cool aus.
  • JOURNALISMUS Blogrebellen: Die Zukunft des Journalismus ist ein Quiz?: Martin Giesler fragt sich bei den Blogrebellen, ob ein Quiz die Zukunft im Journalismus ist. Hintergrund ist, dass Quizze die erfolgreichsten Formate bei den neuen Playern des Publizierens im Netz sind. Sie könnten Leser anziehen, deren Anwesenheit auf der Website monetarisiert wird und so den Journalismus an sich finanzieren.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

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Berlin Web Week Orientierungskarte

Der heiße Web-Herbst steht bevor: In Berlin wird sich in den kommenden Wochen Europas Webszene tummeln. Neben Barcamp Berlin und Web 2.0 Expo stehen jede Menge kleinerer Veranstaltungen an, die sich zu besuchen lohnen. Eine Liste der wichtigsten Events gibt’s auf BerlinWebWeek.de, noch ausführlicher wird’s bei Berlinblase.

Damit aber gerade Besucher sich in Berlin nicht verlaufen und etwas Wichtiges verpassen hat Sebastian Grünwald auf Berlinblase auch noch eine Karte zusammengestellt, in der Events, Bars, Hotels und natürlich auch einige ausgewählte Cafés mit Wlan markiert sind. Ein Stadtplan für die Berlin Web Week und für die digitale Bohème:


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Den besten Spam bewerten mit SpamSubjects

Spam kennen wir alle, er nervt uns tagtäglich. Dass Spam auch Spaß machen kann, zeigt uns SpamSubjects. Hier werden die lustigsten Spam-Betreffzeilen gesammelt und bewertet:

Spammers often automatically generate subject lines for their mails. Sometimes they use lists of predefined words, sometimes they just use random words or excerpts from texts found on the web. This often leads to unintentionally comical phrases, in some cases even denunciating the advertised products.

spamsubjects.org collects these subject lines (both German and English ones), publishes them, and lets the visitors rate them.

Das Ganze auf deutsch und englisch. Die Gewinner bislang: „I’m sending you $997“ und unser absoluter Favorit: „Not so bundestag“.

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Twitter plus Politik = Politweet

Die amerikanischen Vorwahlen halten die Kommentatoren auf Trab. Einen weniger gefilterten Blick auf das Duell zwischen Clinton, Obama & Co bietet derweil Politweets.

Das Twitter-Mashup ist simpel: Links werden die jüngsten Kommentare über die demokratischen Kandidaten angezeigt, rechts die Tweets zu Republikanern. Nicht nur ein großer Spaß, Politweets lässt auch erahnen, was für eventbezogene Projekte dank Twitters offener Schnittstellen noch möglich wären. Mal sehen, was uns im nächsten Bundestagswahlkampf erwartet…

Noch nicht mit Twitter vertraut? Eine kurze Videoerklärung gibt’s hier.

(via mashable)

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