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5 Lesetipps für den 21. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Google+ in allen Sprachen, Verbraucherschutz in den Wahlprogrammen, schlechte Cloud-Geschäfte, das gefährliche Windows 8 und Facebooks Internet.org. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE+ Mashable: Google+ Adds Embedded Translation Technology: Google treibt die Internationalisierung seines sozialen Netzwerkes voran. Künftig sollen durch Übersetzungstool auch Posts und Kommentare übersetzt werden können. Dazu baut Google seinen Übersetzungsdienst Google Translate in Google+ ein.
  • VERBRAUCHERSCHUTZ Verbraucherzentrale: Der Wahlcheck zur Bundestagswahl 2013: Die Verbraucherzentrale hat zu den Themen Lebensmittel, Gesundheit, Digitales, Energie und Finanzen einen Wahlcheck gemacht und einen Wahl-O-Mat gebaut, damit Bürger ihre Positionen im Parteispektrum ermitteln können.
  • CLOUD Zeit Online: NSA-Enthüllungen sind schlecht fürs Geschäft: Die großen IT-Unternehmen aus den USA spüren langsam die Folgen des Vertrauensverlustes der Nutzer aufgrund der Snowden-Enthüllungen. Die gemeinnützige Washingtoner Information Technology & Innovation Foundation hat ausgerechnet, dass US-Cloudanbieter in den nächsten Jahre bis zu 35 Milliarden US-Dollar verlieren werden, weil Nutzer zu ausländischen Wettbewerbern abwandern.
  • WINDOWS 8 Zeit Online: Bundesregierung warnt vor Windows 8: Politisch hatte der von Edward Snowden aufgedeckte Überwachungsskandal noch keine Folgen, doch die IT-Industrie spürt immer mehr den Vertrauensverlust der Nutzer. Experten der Bundesregierung haben nun Microsofts Windows 8 als ein inakzeptables Sicherheitsrisiko für Behörden und Firmen bewertet. Das sogenannte Trusted Computing sei eine Hintertür für die NSA.
  • FACEBOOK TechCrunch: Facebooks Internet.org will die gesamte Menschheit ins Internet bringen: Facebook startet unter dem Namen Internet.org eine Kooperation mit sechs großen Mobilfunk-Spezialisten um den bisher offline lebenden zwei Dritteln der Menschheit ein bezahlbares, mobiles Internet zu ermöglichen. Ziel ist es, presiwertere aber bessere Smartphones zu entwickeln und die Datenkompression beim mobilen Internet zu erhöhen.

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5 Lesetipps für den 26. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Amazons Quartalszahlen, fliegendes WLAN in Katastrophengebieten, Online-Speicherdienste im Test, die Geschichte von Datenlecks und Googles Grundlage für Wearable Computers. Ergänzungen erwünscht.

  • AMAZON NYTimes.com: Amazon macht Verlust, konzentriert sich aber auf Investitionen: An der Börse hat Amazon Verluste gemacht, doch diese sind wohl überlegte Investitionen in die Zukunft des Unternehmens. Der Expansionskurs in Europa, der Aufbau eigener Produkte wie den Kindle-Tablets und der Aufbau neuer Versandzentren kosten Geld, sichern aber Amazons Zukunft. Der Quartalsumsatz von Amazon wächst hingegen um beachtliche 22 Prozent auf 15,7 Mrd Dollar.
  • WLAN Technology Review: Das fliegende WLAN: Autonome Fluggeräte sollen künftig die Kommunikation in Katastrophengebieten sicherstellen. Um die Kommunikation während Katatstrophen sicherzustellen, entwickelte ein Team um Dario Floreano Schwarm-Mikroflugzeuge, auch SMAV (Swarming Micro Air Vehicle) genannt. Sie fliegen autonom und tragen ein Netz aufbauendes WLAN-Modul.
  • CLOUD Stiftung Warentest: Online-Speicherdienste im Test: Online-Speicher­dienste sind für alle praktisch, die zwischen Notebook, Tablet und Smartphone hin und her jonglieren und ihre Dateien auf allen Geräten stets parat haben möchten. Die Stiftung Warentest hat 13 Online-Speicher­dienste getestet. Keiner schneidet gut ab. Größtes Manko: Daten­sicherheit und Datenschutz.
  • DATENLECKS Techlicious: Die 300 größten Datenlecks in der Geschichte: Im Techlicious Blog schreibt Fox van Allen über die 300 größten Datenlecks in der Geschichte. Historisch wird es aber nicht, denn allein die letzten zwei Jahre haben mehr als genügend Beispiel für den zu leichten Kontrollverlust über Daten geboten.
  • GOOGLE ReadWrite: Wie Android 4.3 Jelly Bean die Grundlage für Googles Wearable Computers legt: In der heutigen Technologie liegt schon die Grundlage für die zukünftige. Sehr schön ist das an Googles neuem Android 4.3 Jelly Bean zu sehen, dass auf ein smartes Bluetooth setzt. Google setzt so auf den Android-Geräten langsam die Grundlage für seine Wearable Computers.

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Digitaler Minimalismus: “Mein ganzes Hab und Gut passt in einen Rucksack”

Ein neuer Lebensstil geht in der Internet-Branche um: Menschen verzichten auf (fast) ihr komplettes Eigentum. „Asset-light lifestyle“ nennt Thomas Schranz den Lebensstil, dem er seit Anfang des Jahres folgt. Der Gründer des Wiener Internet-Start-ups Blossom.io hat bis auf MacBook Air, iPhone 5 und einigen Kleidungsstücken allem weltlichem Besitztum entsagt – [...]
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Sponsored Post: Office 365 für Unternehmen

Microsoft hat ein neues Office-Tool für Unternehmen geschaffen. Sehr vorteilhaft, über verschiedene Cloud Services kann von jedem Standort zusammengearbeitet werden. Geboten wird ein echt brauchbares Produkt. Mit Office 365 hat man von überall Zugriff auf die unersetzlichen Microsoft Office Anwendungen. Via Cloud Services Lync, SharePoint und Exchange wird das ständige [...]
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Wieso ist „Leistungsschutzrecht“ das netzpolitische Wort 2012?

Julia Solinski hat sich mit dem netzpolitischen Wort 2012 beschäftigt und sich gefragt, warum gerade „Leistungsschutzrecht“ das Rennen gemacht hat. Ein Kommentar zur Wahl.

Vom 21.Dezember 2012 bis zum 7. Januar 2013 konnten Internetnutzer auf politik-digital.de aus fünf Begriffen das netzpolitische Wort des Jahres 2012 wählen. 43 Prozent der Stimmen gingen an den Begriff „Leistungsschutzrecht“. Die übrigen Begriffe waren klar abgeschlagen, der zweite Platz ging mit nur 20 Prozent an „Crowd“, andere Begriffe folgten in kleineren Prozentabständen nach. Doch wieso eigentlich „Leistungsschutzrecht“?

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Pflegeplattform CareZone – das „Anti-Facebook“

CareZone verbindet Vorteile sozialer Netzwerke und Cloudspeicher mit einem hohen Maß an Privatsphäre und Datenschutz für private Krankenpfleger.

Pflegeplattform CareZone - das Anti-Facebook

CareZone wurde vor einem dreiviertel Jahr ins Leben gerufen, um das Leben derer zu erleichtern, die pflegebedürftige Familienmitglieder umsorgen. Die Plattform versteht sich darauf, den Pflegern bei der Verrichtung verschiedener organisatorischer Aufgaben zu helfen. Dabei geht es hauptsächlich auch darum, einen Clouddienst anzubieten, der sensible Daten, unter Einhaltung höchstmöglicher Datenschutzkriterien, sichert und abrufbar macht.

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Pornoverbot in der Microsoft-Cloud: Zwischen Porno und Rotkäppchen

Wenn es nach Microsoft-Chef Ballmer geht, ist die Freiheit in den Wolken wohl doch nicht grenzenlos. Sex und Gewalt soll künftig nicht mehr in der Cloud stattfinden. Eine Antwort.

Liebwertester Microsoft-Gichtling Steve Ballmer, in Zeiten der Sexualisierung, Eitelkeit, Machtgier, Angeberei, Spielsucht, der um sich greifenden Säkularisierung und des Spekulantentums verrichten Sie in Ihrer Konzernzentrale in Redmond ein schweres Wächteramt. Sie müssen für Moral, Sitte, Anstand, Hygiene, Recht und Ordnung in der Computerwolke sorgen und Pornografie, Obszönität, Anstößigkeit, Frevel, Hass, Fanatismus, Rassismus, Nacktaufnahmen, einschließlich vollständiger oder teilweiser Nacktaufnahmen von Menschen oder in Cartoons, Science Fiction oder Manga, aus dem Cyberspace verbannen.

Es sind ja nicht nur die abgelichteten Badeschönheiten auf Ibiza, die sich verführerisch an den Stränden tummeln und ihren blanken Busen der Weltöffentlichkeit darbieten, nein, es gibt eine Vielzahl von anstößigen Daten, die in den Cloud-Diensten des Netzes nichts zu suchen haben. Denken Sie nur an die illustrierte Ausgabe des Märchens Rotkäppchen, die aus gutem Grund in dem kalifornischen Städtchen Empire von der Polizei beschlagnahmt wurde. Digital lässt sich das im Internet unendlich reproduzieren und könnte zu mentalen Flurschäden führen.

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Verschwindet unsere Kultur im digitalen Nebel?

Es ist ein Schock, wenn kulturelles Wissen in großem Maße verloren geht. Vor jetzt schon fast acht Jahren wurden große Teile der Anna-Amalia Bibliothek in Weimar Opfer der Flammen. Oder man denke an die Zerstörung der großen Bibliothek von Alexandria. Der unwiederbringliche Verlust von unschätzbar wertvollem Wissen über die Antike wird noch heute besonders von der Geschichtswissenschaft betrauert. Die Frage einer sicheren Langzeitarchivierung ist nicht erst durch den Brand der Anna-Amalia Bibliothek aufgekommen, sondern ist vor allem “brandaktuell” durch die fortschreitende Durchdringung unseres Lebens mit digitalen Daten für die bisher keine zuverlässigen Konzepte zur langfristigen Sicherung existieren. Ohne solche Konzepte besteht jedoch die reale Gefahr, diese Daten unwiederbringlich zu verlieren.

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