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StoryMaker: Journalistenlehrgang in App-Form für Krisengebiete

Graswurzel-Journalismus wird immer wichtiger. Die App StoryMaker will vor allen in Krisengebieten Nutzern Hilfestellung bei der Berichterstattung geben. Die App StoryMaker wurde konzipiert, um Bürger in Krisengebieten zu ermutigen, mithilfe der vorhandenen Technik, vor allem Smartphones, die Rolle von Journalisten zu übernehmen. Die App bietet dabei viele Lehrgänge, sowie Templates [...]
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Gamification sinnvoll nutzen

Der aktuell wieder aufkeimende Hype um Gamification belegt ganz gut, wie man Menschen spielerisch motiviert und wie diese, sich bildende Energie, gleichzeitig in die falsche Richtung gelenkt werden kann.

gamification

Gamification vermischt spieltypische Belohnungssysteme mit alltäglichen To Dos, die uns anhand von zu knackenden Highscores, Erfahrungspunkten oder stetig weiterentwickelten Fortschrittsbalken am Ehrgeiz packen und bei Laune halten sollen. Durch Gamification versuchen wir immer besser zu sein als alle anderen. Zum Teil bei ganz lapidaren Anwendungen und Handgriffen. So kommt es vor das Personen Artikel auf eBay verkaufen, nur um einen weiteren goldenen Stern auf dem Benutzerkonto blinken zu lassen oder das wir wie beim Beispiel foursquare besonders oft in bestimmte Lokalitäten einchecken, um uns mit dem Status „Conny’s Bar Bürgermeister“ ansprechen zu lassen. Sogar manche Steuererklärungssoftwares sind mit sogenannten Fortschrittsbalken ausgestattet, die uns am Ende mit abstrusen Punkte-Systemen suggerieren wollen, dass wir dieses Jahr besonders schnell dem Fiskus unsere Daten übermittelt haben.

Gamification macht banale und alltägliche Dinge zum Wettbewerb und oftmals verführt der Umgang mit diesen Anwendungen uns dazu diese eher sinnlosen Dinge, dadurch stärker in unser Leben oder unser Handeln zu integrieren. Dabei sollte man das Erfolgssystem Gamification vielmehr in gesellschaftliche Projekte mit einbeziehen…

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iReport.com: CNN startet neues Bürgerjournalismus-Portal

CNN steht kurz davor, ein neues Videoportal für Bürgerjournalismus zu starten, meldet Mediaweek. Das Projekt soll den Namen iReport tragen. Die Website ist zwar bisher nicht zu erreichen, doch scheint der Namen plausibel: Schon seit 2006 nimmt der Fernsehsender sogenannte I-Reports in Form von Fotos und Videos von Zuschauern entgegen.

Was genau uns erwartet, ist schwer zu sagen: Klar ist, dass der Fokus des Dienstes auf Video liegen wird, unklar dagegen, wie die eingereichten Filme moderiert werden sollen. Mediaweek zitiert Susan Grant, Executive Vice President der CNN News Services, hier mit widersprüchlichen Aussagen. So soll iReport einerseits „completely unvetted“, also ohne inhaltliche Überprüfung funktionieren: „The community will decide what news is“ lautet die Devise. Andererseits werde CNN den Nutzern „auf viele Arten“ zeigen, dass es sich bei iReport um eine im Nachhinein moderierte Seite handelt.

Wie die Inhalte also gefiltert werden, wird sich zeigen müssen. Bis dahin dürfen wir gespannt sein, ob CNN es mit der Initiative ernst meint.

(via mashable)

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Bürgerjournalismus aus Köln

Seit Juni 2006 versucht die Readers Edition ein engagiertes Bürgerjournalismus-Projekt zum Erfolg zu bringen. Die Idee: Bürger schreiben Nachrichten.
Dieser Idee schließen sich nun auch die Betreiber von koeln.de an und haben die „Bürgerzeitung Köln“ gestartet.

Das Projekt erinnert stark an das überregionale Vorbild, konzentriert sich allerdings auf die lokalen Kölner  Nachrichten.
[tags]bürgerjournalismus[/tags]

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Stürmisches Bloggen

Auch in Deutschlands Weblogs hat „Kyrill“ gestern seine Spuren hinterlassen. So hat Handelsblatt-Blogger Thomas Knüwer sein Weblog kurzerhand zum „Sturmblog“ umgewidmet und der Leipziger Daniel Große hat ein eigenes „Orkanblog“ geschrieben.

Wolfgang Müller sieht durch die vielfältigen Reaktionen zum Sturm bereits „eine neue Form des Bürger-Journalismus entstehen„.
[tags]kyril,bürgerjournalismus,sturm[/tags]

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