All posts under buch

Ist BitTorrent die Zukunft des Buchdrucks?

Self-Publishing ist das große Zauberwort in der Buchbranche. Der umstrittene Buchautor Timothy Ferriss, zeigt wie es geht. Mit BitTorrent.

Ist BitTorrent die Zukunft des Buchdrucks?

Auf readwrite.com ist ein interessanter Artikel von Johannes Paul Titlow über die Zukunft des Buchdrucks erschienen. Titlow, dessen Schwerpunkt in der Berichterstattung die Musik- und Unterhaltungsbranche ist, geht am Beispiel des US-Autor Timothy Ferriss der Frage nach, ob nicht BitTorrent die Zukunft des Buchdrucks ist. Ferriss beiden Bücher ?Die 4-Stunden-Woche? und ?Der 4-Stunden-Körper? schafften es in die New-York-Times-Bestsellerliste, letzteres ohne ein großes Verlagshaus.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Tipp: Schön-schlaue Zeit- und Info(grafik)reisen!

Ausnahmsweise kommt hier mal ein dicker Geschenktipp für Weihnachten von uns. Und es ist nicht einmal ein E-Book sondern exklusiv ein good old P(aper)–Book. Aber was für eines!

Tipp: Schön-schlaue Zeit- und Info(grafik)reisen! - deutschland verstehen

Deutschland verstehen: Ein Lese-, Lern- und Anschaubuch (Gestalten Verlag, Euro 29,90) ist verführerisch schön wie ein Coffeetable Book und so beeindruckend schlau mit Schaubildern, Charts und Infografiken gefüllt, dass es eine Freude ist, sich darin zu verlieren. Zu den Highlights gehören Rundgänge durch den Reichstag, das Kanzleramt, die deutsche Geschichte aber auch die Disco Jahres-Charts seit 1950. Weiterlesen »

Weiterlesen »

Verlierer und Gewinner der Digitalisierung – Besser schlägt gut

Wer nicht auf Kundenwünsche hört, verschwindet vom Markt. Grund dafür ist die Digitalisierung – denn nur was praktisch ist, setzt sich auch durch.

Das Netz verändert die Welt. Das dürften weder Gegner noch Befürworter des digitalen Wandels bestreiten. Doch viel weiter reichen die Gemeinsamkeiten nicht. Ob sich das Ganze zum Guten oder zum Schlechten fügt, ist nach Ansicht von Sascha Lobo und Kathrin Passig nicht so eindeutig zu beantworten, wie die Verfechter beider Ansichten es gern hätten. Weiterlesen »

Weiterlesen »

Die Lautsprecher der Gestern-Branchen

Im Streit um geistiges Eigentum geht es auch um den Erhalt von alten Verwertungsketten. Das Urheberrecht ist jedoch auch Profitbremse – wie ein Blick in die Vergangenheit zeigt.

In Anlehnung an Hagen Rether wird jetzt gesungen: „Die Verwertungskette darf nicht unterbrochen werden.“ „Die Verwertungskette darf nicht unterbrochen werden.“ „Die Verwertungskette darf nicht unterbrochen werden.“ Oder vielleicht doch? Was passiert, wenn Urheber von Büchern, Musik, Kunst, Design, Software oder Produkten das Geschäft nicht mehr mit Maklern, Beratern, Agenten, Vertriebsorganisationen, Gebühreneintreibern oder Zwischenhändlern machen? Die Urheber werden nicht mehr mit mickrigen Tantiemen oder irgendwelchen Brosamen der Verwerter abgespeist, sondern können direkt am Verkauf ihrer Werke partizipieren – mit geringeren Overhead-Kosten und viel höherer Rendite. Das schmeckt natürlich den Machtmonopolisten in den alten Industrien überhaupt nicht. Nehmen wir die E-Books von Amazon, die mit einem Kampfpreis von 9,99 Dollar verkauft werden. Nach der Kostenlogik der Verlagskonzerne ist das Preisdumping. In Wahrheit spart man sich die Produktion von teuren Hardcover-Ausgaben und die Autoren werden sogar mit viel höheren Honoraren entlohnt und müssen sich nicht mehr mit den Knebelverträgen der Verleger herumschlagen. Die Verwertungskette ist eben sehr viel kürzer und die Zwischenverdiener machen keinen Reibach mehr – aber: „Die Verwertungskette darf nicht unterbrochen werden.“

Weiterlesen »

Weiterlesen »

TEDx: 500 Milliarden Wörter

Was ist eigentlich aus dem großen Projekt geworden, dass Google alle Bücher großer Büchereien scannt? Nun, ein Kind des Projekts heißt Google Labs NGram Viewer. Damit kann man in rund 5 Millionen Büchern nach Begriffen suchen, die in den letzten Hunderten Jahren in der Literatur benutzt wurden – und zwar als graphische Darstellung über die zeitliche Entwicklung der Nutzung der Begriffe. Datenvisualisierung für Leseratten und Historiker namens Culturomics! Wer die Idee hinter dem Begriff Meme verstanden hat, wird überrascht sein. Hier ist ein TEDx-Vortrag zum Thema:

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Faires Handeln mit Büchern

Faires Handeln mit Büchern

Support your Publisher
Amazon und Facebook, ein Paar zum Liebhaben? Vor drei Monaten verbreitete das Vorhaben der beiden Online-Giganten einen Schrecken. Facebook stellte seine User-Daten Amazon zur Verfügung. Zuerst noch gilt das nur für die USA. Aber schon das allarmierte hier in Deutschland die Datenschutz-Wächter. Die Nachteile aus Sicht des Datenschutzes liegen klar auf der Hand, doch welche Vorteile birgt die Affäre zwischen Deutschlands stärkster Marke und dem größten sozialen Netzwerk? Weiterlesen »

Weiterlesen »

Wikileaks ist doch keine „extremistische Website“!

Im internationalen Code für Bücher, den die Nationalbibliotheken der Länder nutzen – der Cataloging-in-Publication (CIP) – hatte die Library of Congress und die National Library Australias, Wikileaks, aufgrund der Kategorisierung einiger Bücher über die Whistleblower-Website, als „extremistische Website“ eingestuft. Die Library of Congress, mittlerweile aufgrund ihrer Bücher- und Medienbestände die bedeutendste Bibliothek der Welt, wurde – ebenso wie die Australier auf die seltsame Kategorisierung durch Hinweise einiger Twitter-User aufmerksam gemacht und beide machten diese Bezeichnung wieder rückgängig. Weiterlesen »

Weiterlesen »

Frei zugängliche Inhalte will kein Mensch

Was ist vor ein paar Tagen passiert? Die Meldung des Tages aus Sicht der Buchverlage kam aus New York: Das dortige Bezirksgericht lehnte das Google Book Settlement ab, womit der Konzern künftig für die Digitalisierung von Literatur in jedem Fall die Zustimmung der Rechteinhaber braucht.

Siehe da: das Internet ist kein rechtsfreier Raum … Ich finde das Urteil gut, weil bestehendes Recht eingehalten werden muss. Es sollte sich niemand darüber hinweg setzen dürfen, wie wir das ja bspw. in der Weltpolitik leider täglich anders erleben. Wenn der Rechtsrahmen nicht mehr passt, weil bspw. neue Technologien Märkte umkrempeln, dann muss in jedem Falle erst das Recht angepasst werden, ehe man anders agieren kann. Sonst endet man in der Willkür.

So weit, so selbstverständlich. Interessant ist es nun, sich die Reaktionen auf dieses Urteil anzusehen. So hat der Justiziar des Buchbranchen-Verbandes Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Dr. Christian Sprang, neulich der Buchbranchen-Verbandsplattform Boersenblatt.net ein Interview gegeben, in dem er zunächst das Urteil gutheißt und die Perspektiven von Googles Projekt einschätzt:

Google wird sich sicher die Frage stellen müssen, ob sich der Aufwand für die Massendigitalisierung noch lohnt, wenn das Verfahren auf „Opt-in“ umgestellt wird. (…) Die Autoren und Verleger können sich das Urteil in Gold einrahmen

Dann aber folgt Wunderliches – im Überschwange des “Sieges”?: Weiterlesen »

Weiterlesen »

Ein Versuch, “das Prinzip Buch” zu verstehen

Vor ein paar Tagen habe ich in meinem Blog kurz auf das neue Logo des Buchbranchen-Verbands Börsenverein des Deutschen Buchhandels hingewiesen. Dieses ist Teil eines neuen und durchaus ansprechenden Corporate Designs des Verbandes. Gleich nach Erscheinen des Beitrags bekam ich entsprechendes Informationsmaterial zugeschickt, was ich prima finde.

Beim Börsenverein steht zu lesen: Ein Gedanke, eine Zukunft, ein Logo: Die Börsenvereinsgruppe wächst zusammen. Sichtbar wird diese Entwicklung in der neuen gemeinsamen Bildmarke. Aus der klassischen Buchform wird ein Symbol für das Prinzip Buch. Es abstrahiert und visualisiert, dass Inhalte in vielen Erscheinungsformen angeboten werden – als Print-Bücher, E-Books, Hörbücher oder für mobile Endgeräte. Das neue Corporate Design bildet damit ein Dach – für die Börsenvereinsgruppe und die moderne Buchbranche.

Es soll sich also um ein “Symbol für das Prinzip Buch” handeln, das ausdrücklich Hörbücher mit umfassen soll. Was aber ist “das Prinzip Buch”? Gehört davon habe ich zum ersten Mal irgendwann 2010. Jetzt aber scheint der Begriff die offizielle Sprachregelung zu sein. Zumindest findet er sich allerorten und selbst der Börsenvereins-Vorsteher Prof. Dr. Gottfried Honnefelder, der mir bisher nicht als Verfechter des Digitalen aufgefallen ist, sondern auch auf der Eröffnung der Leipziger Buchmesse 2011 eher wieder als Vorkämpfer der Anpassung des Internets an die Wünsche der Buchbranche, sprach in seinem Vortrag vom “Prinzip Buch”, obwohl das eine Entfernung vom gedruckten Buch bedeutet…

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Buchrezension: Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0

Satte 418 Seiten habe ich durchgearbeitet und einiges an neuen Erkenntnissen zum Umgang mit den neuen Medien und zur Pressearbeit mitgenommen. Bei dem Buch Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0 von David Meerman Scott handelt es sich um die zweite Auflage mit den neuen Regeln aus der social media Welt.

Anfänger müssen sich erst einmal zurechtfinden in dem Dschungel der Medienvielfalt. Aber es ist absolut lohnenswert. Auch für Fortgeschrittene halte ich das Buch für einen wichtigen Impulsgeber. Man kann es gut querlesen und ausgesuchte Kapitel genauer studieren.

Das Web 2.0 bietet zwischenzeitlich einen ganzen Katalog an Möglichkeiten, wie wir uns beim Kunden, bei Interessenten und in der Öffentlichkeit präsentieren können. David Meerman Scott stellt sie alle vor: Foren, Wikis, Blogs, Netzwerke, Website, Online-Presse, Audio und Video. Er weist immer wieder darauf hin, dass diese nicht nur ein neues Denken bei den Business Ownern und Marketing Verantwortlichen erfordern, sondern auch eine Ressourcen-Umstellung. Mitarbeiter brauchen andere Qualifikationen und der Informationsgehalt muss sich verändern. Ich denke, alten Marketinghasen fällt das Umdenken nicht grad leicht. Sie sind ja nicht durchweg mit Twitter, YouTube, Facebook & Co. im Einklang und können oder wollen meist auch nicht damit umgehen.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Grenzüberschreitende Buchmesse

Das Motto der diesjährigen Frankfurter Buchmesse vom 6. bis zum 10. Oktober 2010 hieß für mich Grenzüberschreitung. Wir wissen ja seit langem, dass die Grenzen zwischen den verschiedenen Medienteilmärkten in dem Maße fließender werden müssen, in dem die technisch bedingte Abgrenzung bspw. zwischen Büchern und Datenträgern für Musik, Filme und Software schwächer wird.

Die Abgrenzung wird tatsächlich auch immer schwieriger. Denn was ist auf dem iPad noch ein Buch? Ist ein auf das iPad transportierter Bildband noch ein Buch oder nicht einfach eine Website oder Applikation mit Bildern?

Dass diese Fragen auch in der Buchbranche immer stärker diskutiert werden und zunehmend auch zu praktischen Konsequenzen führen, zeigte schon die zentrale Neuerung der Buchmesse: das StoryDrive-Konzept, bei dem – losgelöst vom Buch – die richtigen Fragen gestellt werden: „Sind auch Sie davon überzeugt, dass Inhalt keine Grenzen kennt? Stehen für Sie Geschichten im Mittelpunkt, unabhängig von ihrer Erzählform? Schaffen Sie mit Geschichten Welten?“

Dementsprechend sollte StoryDrive ein Treffpunkt für die internationale Medien- und Entertainmentwelt sein: „Gemeinsam mit Vertretern der Verlags- und Filmbranche, Experten aus Musik- und Gamesindustrie, aus Technologie und Social Media, mit Cybercitizens, Urhebern und Mediennutzern begegnet sich hier die Zukunft der Medien- und Entertainmentbranchen. StoryDrive richtet sich an alle, deren Welt sich um gute Geschichten dreht – und die mit Geschichten Welten schaffen.“ Mehr nach dem Klick…

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Blog goes Book: Wird offline das neue online?

Blogs zum Anfassen scheinen ein neuer Trend zu sein. Immer mehr Blogger machen den Sprung vom Bildschirm auf den Couchtisch und erscheinen im Druckformat. Die Streetstyle Blogs von Stil in Berlin (www.stilinberlin.com) und I like my Style (www.ilikemystyle.net) kommen plötzlich als Magazinformat daher. Scott Schumann von The Satorialist (www.satorialist.com) zeigt seine Streetstyle Aufnahmen bereits seit letztem Jahr als Bildband. Ebenso Ivan Rodic von The Facehunter (www.facehunter.net), der seine bunten Bilder von der Strasse als Catwalk gebunden ins Bücherregal gebracht hat. Während mich die Idee vom Modeblog als Druck noch nicht richtig überzeugt hat, bin ich vom Neuzugang The Selby is in your Place (www.theselby.com) ziemlich angetan…

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Rezension: Social Media Relations

Der Autor Bernhard Jodeleit fehlt auf keinem social media event mit PR-Bezug. Er ist aber auch im Netz unterwegs, wenn es um relevante Diskussionen zum Thema PR und Social Media geht. Zum Vorteil gereicht ihm dabei die Tatsache, dass er sich zwar fast immer beteiligt, aber nie in den Vordergrund spielt. Genau so funktioniert auch sein Buch zum Thema: Social Media Relations, erschienen im dpunkt Verlag. In bester Beratermanier umkreist er zunächst die Ausgangslage, um möglichst viele Leser abzuholen, die mit einer gewissen Skepsis dem Thema gegenüber stehen. Mit einem distanzierten Ansatz führt er in Chancen, Herausforderungen und kritische Pfade ein, die in diesem Themenfeld lauern.

Methode

Dankenswerterweise ist es ihm gelungen an den wichtigen Stellen einige Checklisten für Praktiker zu platzieren, die den Gesamteindruck des Buches nicht zu einem Kochbuch für Social Media degradieren, wie es sie schon allerorten auf dem Grabbeltisch gibt. Allerdings gelingt der Spagat zwischen praktischem Nutzen und theoretischem Rüstzeug nicht immer. Denn der mahnende Hinweis, dass ein frischer Aktionismus ohne strategische Basis wenig hilft, wird nur mit wenig Substanz wirklich unterfüttert. Das mag aber auch an der jahrelangen Praxis liegen die Jodeleit im Agenturumfeld gesammelt hat. Denn viele Kunden können mit langfristigen Strategien wenig anfangen und kommen oft mit extrem trivialen Vorgaben wie Umsatzsteigerung oder besserem ROI ins Haus und winken mit Jahresverträgen.

Insofern fehlt leider dem noch immer virulenten Hinweis auf eine nachhaltige Ausrichtung von Kommunikation eine gute und nachvollziehbare theoretische Begründung – im Zeitalter von Social Media ist dieses Thema aber eher noch essenzieller als es das früher war und unter dem Stichwort integrierte Kommunikation in die Fachdiskussionen Eingang hielt…

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Rezension: Facebook – Marketing unter Freunden II

Nach der ersten Rezension des Buches aus PR-Sicht, folgt nun eine Rezension unserer Leserin Beatrice Brenner aus Sicht des Marketing:

Das Buch hat mir anhand von Zahlen, Fakten und Erfolgsstories erst klargemacht, welchen Stellenwert mittlerweile das Social Web und speziell Facebook haben.

Die rund 250 Seiten lesen sich leicht, flüssig und unterhaltsam. Wer sich wie ich, ständig verleiten lässt, auf der Facebook-Seite rumzuklicken, um das gerade Erfahrene auszuprobieren, schaut sich besser vor Lesebeginn das Inhaltsverzeichnis genau an. Die „Geheimnisse“, hinter die man selbst nicht kommt, werden in späteren Kapiteln nämlich meist aufgeklärt.

Die Lektüre ist ein idealer Leitfaden für Einsteiger, Unternehmen und Marketingverantwortliche, die Facebook strategisch einsetzen wollen (siehe Seite 15). Die Autoren erklären zunächst das Prinzip des Social Web, bevor sie den Leser langsam darauf vorbereiten, selbst aktiv zu werden…
Weiterlesen »

Weiterlesen »

Buchtipp: Twitter – Mit 140 Zeichen zum Web 2.0

mit140zeichen.deNiemand ist bekannter in der deutschen Twitter-Welt als Nicole Simon, sie ist Deutschlands führende Expertin in Sachen Web 2.0. Und was sie über Twitter weiß, das hat sie gerade aufgeschrieben in ihrem Buch „Twitter – Mit 140 Zeichen zum Web 2.0„.

Der Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von Microblogging im Unternehmensbereich. Im Buch gibt Nicole einen Überblick und jede Menge Beispiele: Was ist Twitter, wie funktioniert der Dienst, wo und wie finde ich, was ich suche? Wer treibt sich so alles rum in Twitterland? Wie kann Twitter auch für den Unternehmenseinsatz optisch angepasst werden und wie verwalte ich mehrere Twitter-Accounts? Was sind Twitter-Badges und wie bekomme ich den größten Nutzen aus den Twitter-Feeds?

Schritt für Schritt und Button für Button werden alle Aspekte beleuchtet. Das Timing für das Erscheinen von Mit140Zeichen hätte besser kaum sein können: Microblogging im Allgemeinen und Twitter im Besonderen sind in Deutschland so bekannt wie nie, das Interesse gerade im Unternehmensbereich wächst und wächst. Mit diesem Buch hat Nicole Simon ein klasse Buch für Neulinge geliefert, bei dem aber auch fortgeschrittene Nutzer durchaus noch das ein oder andere lernen können. Dickes Lob!

Wer das Buch gleich kaufen möchte, kann direkt bei Amazon.de bestellen:

Übrigens: Natürlich kann man nicht nur Nicole Simon auf Twitter folgen, sondern auch dem Buch selbst: @m140z.

Weiterlesen »

Book-Review: „Generation Internet“

generationinternet_hanserverlag.png„Generation Internet. Die Digital Natives: Wie sie leben – Was sie denken – Wie sie arbeiten“

Digital Natives – das sind die jungen Menschen, die mit Internet und digitalen Medien aufgewachsen sind. Doch wie unterscheidet sich diese Generation tatsächlich von denjenigen, die den Umgang mit Google, Blogs und Co. erst später im Leben gelernt haben, den so genannten Digital Immigrants? Welche Herausforderung stellen die Digital Natives an Eltern, Lehrer, Arbeitgeber und Websitebetreiber? Diesen Fragen wollen Urs Gasser und John Palfrey mit ihrem Buch „Generation Internet. Die Digital Natives: Wie sie leben – Was sie denken – Wie sie arbeiten“ nachgehen. Weiterlesen »

Weiterlesen »

Vom Blog zum Kochbuch

Delicious Days startete – aus München, aber in Englisch – Anfang 2005 als kleines, aber sehr feines Weblog über das Thema Essen und Kochen.
Mittlerweile gehört das Weblog nicht nur zu den Top 50 Websites 2006, sondern auch zu den bekanntesten Weblogs im englischsprachigen Raum überhaupt. Hierzulande hingegen sind die beiden Macher kaum bekannt.
Das wird sich ändern, denn ab Herbst 2008 stehen ihre Rezepte zum Nachkochen nicht mehr nur im Netz, sondern können in Buchform direkt neben dem Herd Platz finden: The Book Deal.
[tags]essen,weblog,buch[/tags]

Weiterlesen »

Papierene Riesenmaschinerie

Das preisgekrönte, unterhaltsamste Weblog über Dinge – die Riesenmaschine von Sascha Lobo, Kathrin Passig, Holm Friebe und weiteren – gibt es jetzt auch zwischen zwei Deckeln auf bedrucktem Papier.

Wir gratulieren. Und raten zum Kauf.
Schließlich ist im Netz nichts für die Ewigkeit. Auf Papier aber wenigstens fast.
… oder aber per PDF: Als solches nämlich kann man das komplette Buch auch kostenlos herunterladen.

Zur Feier des Papieres übrigens lädt die Riesenmaschine zum Grillen. Am Sonntag, 29. Juli ab 18:00 im Hof des Haus der Frohen Zukunft. Viel Spaß!
[tags]buch,riesenmaschine,print[/tags]

Weiterlesen »

Irak-Blog bekommt Booker-Preis

My War: Killing Time in Iraq“ lautet der Titel des Buchs, in dem US-Soldat Colby Buzell seine Weblog-Einträge aus dem Jahr 2004 veröffentlicht hat: Über acht Wochen hinweg schilderte er den Alltag während seines Irak-Einsatzes ungeschminkt und detailliert.

Mit dem Buch gewann Buzell nun (am Montag) den Blooker Prize 2007, der seit letztem Jahr vom „Print on Demand“-Anbieter Lulu.com vergeben wird. Der Preis ist mit 10.000 Dollar dotiert.
[tags]buch,irak,krieg[/tags]

Weiterlesen »

‚The Long Tail‘ auf deutsch

The Long Tail“ von Chris Anderson ist sicherlich eines der am meist diskutierten Bücher des neuen E-Commerce. Mit dem im letzten Jahr veröffentlichten Buch gelang es Anderson ein Standardwerk zu schreiben, was das Verkaufen im Netz anbelangt.
Nun ist das Buch endlich auch auf deutsch erhältlich – unter dem gewöhnungsbedürftigem TitelDer lange Schwanz: Nischenprodukte statt Massenmarkt – Das Geschäft der Zukunft„.
[tags]buch,long tail,ecommerce[/tags]

Weiterlesen »

Cluetrain: Kunden zuhören

Das „Cluetrain Manifesto“ ist bereits sieben Jahre alt und doch so aktuell wie nie. Die Web 2.0-Welt verinnerlicht die Cluetrain-Paradigmen so sehr wie keine Internet-Bewegung vorher.
Das Buch von Christopher Locke, Rick Levine, Doc Searls, David Weinberger ist nun kostenlos komplett im Netz zu lesen. Eine Pflichtlektüre über den Umgang mit Kunden und Nutzern im neuen, erwachsenen Netz.

[tags]cluetrain,buch,download[/tags]

Weiterlesen »