nootiz – Kommunikation im Projektteam vereinfachen

Die Arbeit an einer Website benötigt eine Menge Know-how von verschiedenen Experten. Seien es Projektmanager, Designer, Entwickler, Texter und Kunden – oft sind viele Köpfe an einem solchen Projekt beteiligt. Viele Köpfe bedeuten zwar viele gute Ideen, aber viele Köche verderben bekanntermaßen auch den Brei. Zumindest wenn sie sich in einer viel zu Umständlichen Kommunikation verstricken. So gehören in großen Teams auch etliche E-Mails mit Fragen, Screenshots, Feedback, Korrekturwünschen und mäßig verständlichen Anmerkungen dazu. Dabei verliert man schnell den Überblick, es kommt zu Missverständnissen zwischen allen Projektbeteiligten und die Fehlerquote steigt. Das richtige Bild hat den falschen Text, der eine weiß nicht, was der andere möchte und es entstehen immer mehr Fragen. Das Ergebnis ist oft ein nur mittelmäßiges Webprojekt, welches an schlechter Kommunikation gescheitert ist. Dafür gibt es aber eine Lösung: Das innovative Tool nootiz ermöglicht eine einfache und übersichtliche Kommunikation im Projektteam bei der Arbeit an Webprojekten.

Zeitsparend und transparent Feedback geben

Die unzähligen Feedback Mails lassen sich durch ein Visual-Feedback-Tool wie nootiz vermeiden. Ein solches Tool ermöglicht allen Projektbeteiligten eine klare Kommunikation ohne Umwege über andere Dienste oder Medien. Dadurch wird die Kommunikation im Team einfacher, transparenter und zeitsparender. So könnt ihr euch ganz auf die Erstellung der Website konzentrieren. Mit nur einem Klick und ohne großen Aufwand könnt ihr beispielsweise Notizen, Kommentare, Anmerkungen und Fragen direkt an der Stelle, wo sie auf der Website hingehören, hinterlassen. Jeder im Team kann dann die Notizen sehen und darauf reagieren. So steht einem guten Workflow nichts mehr im Wege. Um lästige Korrekturschleifen, unzählige E-Mails und nicht enden wollende Feedbackgespräche zu umgehen, bietet nootiz zusammengefasst folgende Features: 

  • per Kommentar Fragen stellen und antworten
  • zuweisen, wer sich um eine bestimmte Notiz kümmern soll
  • Dateien an eine Notiz anheften
  • bereits bearbeitete Notizen archivieren
  • tägliche Reports per Mail erhalten
  • alle technisch relevanten Infos für Entwickler auf einen Blick erfassen
  • nootiz ist integrierbar in bestehendes Projektmanagement-Tool

Hier könnt ihr nootiz übrigens ausprobieren! (Provisionslink)

Organisation und Feedback auf allen Systemen

Das Tool nootiz ist Geräteunabhängig. So könnt ihr nootiz auf allen lokalen Staging- oder Live-Websites problemlos verwenden – egal, ob auf dem Desktop, Notebook oder Smartphone.

nootiz. Das Visual-Feedback-Tool

Außerdem müsst ihr nicht auf eure schon bekannte Organisation verzichten, wenn ihr nootiz nutzen wollt. Ihr könnt ganz einfach eure bestehenden Projektmanagement-Tools mit nootiz verbinden. Denn so ist jederzeit jede der Notizen überall sichtbar und ihr habt immer alle wichtigen Updates des Projektes im Blick. Hier ist es egal ob ihr Trello, Asana oder Jira verwendet – im nootiz-Backend können diese Accounts verknüpft werden. Fügt dafür einfach das dazugehörige Asana-Projekt oder Trello-Board mit Tasks und To-do’s zum gleichen Projekt auf nootiz hinzu. Schon sind im jeweiligen Projektmanagement-Tool alle Notizen und Kommentare aller Projektmitarbeiter zur Website integriert.

Teamwork mit nootiz

nootiz wurde entwickelt, um die Kommunikation im Projektteam von Webagenturen, Webdesignern und Webentwicklern zu erleichtern. Alle Beteiligten erhalten eine Einladung zum Projekt und können direkt am gewünschten Objekt auf der Website kommentieren, korrigieren, revidieren oder delegieren.

Das Tool bietet Kunden die Möglichkeit, ihre Wünsche und Eindrücke auf der eigenen Website einzubringen. Designer können jederzeit mitteilen, sollte etwas nicht so zu sehen sein, wie sie es geplant haben. Projektleiter können Feedback zusammenfassen und so ganz leicht den Überblick über alle Änderungen im Projekt behalten. Texter und Übersetzer können sämtliche Textstellen auf der Website markieren und Korrekturen platzieren. Und auch Entwickler sparen sich viele nervige Nachfragen, da mit jeder Notiz die genauen technischen Infos zu Betriebssystem, Browser und Auflösung geliefert werden. 

nootiz nutzen – So geht’s!

Wenn ihr noch unsicher seid, ob nootiz das Richtige für euch und euer Team ist, könnt ihr das Tool kostenlos testen. Das Testangebot ist ohne Einschränkungen und mit allen Funktionen für 60 Tage nutzbar. Wenn ihr euch allerdings schon sicher seid, dass nootiz das richtige Tool für euch ist, könnt ihr euch auch gleich eine der vier Angebotsvarianten des Tools holen. Je nach Variante, für die ihr euch entscheidet, bezahlt ihr eine monatliche Pauschale. Diese könnt ihr entweder monatlich oder jährlich bezahlen, wobei man bei der Jahrespauschale 20 % sparen kann. Sobald ihr euch per Mail registriert habt, geht es auch schon los. Um das Tool auf eurer Website nutzen zu können, erhalten ihr eine Zeile JavaScript-Code, die im Seiten-Quelltext einfügt werden muss. Anschließend bekommen alle anderen Teammitglieder eine Einladung per Link zugeschickt und können mit nur einem Klick ebenfalls direkt loslegen, ohne sich selbst registrieren oder einloggen zu müssen.

Fazit

Mit nootiz haben Webagentur, Entwickler oder Designer die Möglichkeit, einen der größten Zeitfresser eines Webprojektes zu eliminieren. Die ständigen Absprachen durch E-Mails und Telefonate unter Projektmitarbeitern kosten Zeit, Nerven und Geld. Die Live-To-Do-Liste von nootiz liefert ein Tool, das den Anspruch an ein einfaches, klares und schnelles Feedback erfüllt. Ihr denkt, nootiz könnte die Lösung für eurer Problem sein? Dann probiert das Tool doch einfach unverbindlich mit der Testversion aus und überzeugt euch bei eurem nächsten Webprojekt selbst von der einfachen und intuitiven Bedingung von nootiz! (Provisionslink)


Foto von © weedezign via Adobe Stock

Patricia Zippel

studiert Leisure and Tourism Management und interessiert sich besonders stark dafür, wie Digitalisierung die Tourismusbranche nachhaltig verändert. Wenn sie die Netzpiloten nicht in der Redaktion unterstützt, hört sie Podcast, ist auf Reisen oder testet sich durch die Cafés der Stadt.


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