Sponsored Post: Fünf Fahrtipps von Michelin

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Urlaubszeit. Endlich wieder auf sonnigen Straßen in die Ferne fahren. Doch worauf müssen Autofahrer bei heißem Wetter achten?

Michelin (Screenshot)

In der ersten Kampagne zeigte Michelin, welche großen Tücken auf den Fahrer und seinen Untersatz einwirken. Diesmal geht es um das Verhalten im Straßenverkehr während des Sommers. Hier fünf Tipps von France´s Michelin – damit schafft es jeder sicher und kostengünstig ans Urlaubsziel. Die bekannte Firma von Clermont-Ferrand hat über 100 Jahre Wissen angesammelt und ist damit ein guter Partner in Sachen Autos. Wer die folgenden Ratschläge beachtet kann Geld sparen und ist vor Gefahren wie Aquaplaning geschützt. Was die wenigsten wussten: es ist ganz einfach.

Zwei Mal so viel Spaß heißt fünf Mal so viele Kosten

Klar macht es Spaß, über kurvige Straßen zu brettern und die Reifen richtig quietschen zu lassen. Aber neben der Tatsache, dass das ein sehr gefährlicher Spaß ist, kommt hinzu, dass das die Reifen ziemlich abnutzt. Und das heißt höhere Investitionen – ist es das wert? Wohl eher nicht.

Niedriger Reifendruck gibt keinen besseren Halt

Fast zwei Drittel der Autofahrer (65%) fahren mit zu wenig Reifendruck – viele davon in dem Glauben, das würde den Grip auf der Straße verbessern. Leider ist das nicht der Fall. Nur einige Bar weniger können den Fahrspaß massiv einschränken: 8 000 Kilometer weniger an Laufleistung der Reifen. Das sind zwei Trips durch Frankreich – also lieber noch einmal den Reifendruck messen.

Breitere Reifen sind kein Allheilmittel

99 % aller Unfälle passieren, wenn die Straßen nur geringfügig nass sind. Im Sommer kommen oft nach vielen heißen Tagen gelegentlich kleine Schauer, die zur Gefahr für Autofahrer werden. Und das vor allem für diejenigen mit breiteren Reifen. So haben die Autos noch weniger Halt bei Aquaplaning, da sie zwei mal so viel Wasser wieder abweisen müssen als Reifen mit normaler Breite.

Die geraden Strecken sind nicht zum Relaxen da

Nach einer kurvenreichen Fahrt ist man oft dazu verführt, sich bei geraden Strecken zurück zu lehnen. Ein fataler Fehler! Denn seltsamerweise passieren auf geraden Straßen ohne große Widrigkeiten die meisten Unfälle, nämlich 75%. Also: lieber immer wachsam bleiben.

Gut für die Seele heißt nicht gleich schlecht für den Planeten

Wer trotz Fahrspaß und lange Strecken seinen ökologischen Fußabdruck gering halten möchte, muss beim Fahren einige Dinge beachten. Bekannt sind zum Beispiel ökonomisches Bremsen, das Schonen des Getriebes oder bedachteres Gas-Geben. All das am besten gleich von vorne herein beachten, dann wird beim nächsten Sommertrip auch die Umwelt geschont.

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