Review: Fashionspace

Wer kennt das nicht: Ab und zu muss man mal im Kleiderschrank Ordnung schaffen. Doch manchmal sind da Fundstücke, die einfach zu schade sind, um sie in die Altkleidersammlung zu geben oder an Bekannte zu verschenken. Also wohin mit den Designerfetzen?

Eine sehr lukrative Lösung bietet Fashionspace. Das Motto der Social-trade-plattform lautet: buy, sell, swap and network. Es hört sich simpel an, und man kann darüberhinaus schnell Geld verdienen.

Wie funktiert Fashionspace?

Nach dem herkömmlichen Anmeldeprozess kann es auch schon losgehen. Fülle deine Profilseite aus, aktiviere deinen eigenen Shop und werde aktiv im Forum. In verschiedenen Gruppen, wie z.B. Shoe-Lovers, Corsets, Fashion students around the world u.v.m., kann man sich über spezielle Themen austauschen. Zusätzlich ist jeder User immer up to date bezüglich der hippesten Mode.

Für wen ist Fashionspace?

Jeder, der sich für Mode und Kunst interessiert oder freier Designer ist, erhält die Chance seine Accessoires zu verkaufen und sich zu präsentieren. Neben den Informationen, die im Forum oder den Gruppen zu lesen sind, kann man sich im Blog oder bei diversen Events über die neuesten Trends austauschen. Einen kleinen Haken gibt es schon: Von dem verkauften Erlös behält fashionspace 10 Prozent ein.
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Blogpiloten-Urteil

Nachdem man sich durch alle Möglichkeiten durchgeklickt und das Prinzip verstanden hat, ist die Idee von Fashionspace schon genial. Schließlich kann sich jeder schnell und preiswert individuelle Designer-, Secondhand- oder Vintagemode kaufen. Also wer auf einen extravaganten aber dennoch persönlichen Stil wert legt, der sollte bei fashionspace mal vorbeischauen.

Melanie Mohr

studiert Deutsch und Geschichte für Lehramt an der TU-Berlin. In ihrer Freizeit engagiert sie sich ehrenamtlich für soziale Projekte. Seit Juni 2006 bloggt sie unter http://www.literatenmelu.de über bildungspolitische Themen. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.


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